Einzelbild herunterladen
 

^oMl^el ^irferungsbehmüerunLM durch TagsölaK für Rhön uv- Vogelsberg

â»-M usw -rw»chscn^M L^Ich« Zulöa- und yauneSal-ZulSaer kreisblsL des verein« deutscher Kitungsver. Nrüaküsn tmd Gefthästsstell«: Muhlenjkaße 1 Zcrnsprech-Msihloß Nr. -SS 1^;, Postscheckkonto : Arankfurt a. KL Nr.id»oa »«HSra<k Ni*M* »«frhrnrvArtikel nur mR Grâmniss^r ,$n toset /tauget' geftettet.

don) e§ Srü edenh, in» ceibet mfer I ländtz and, i enFij nzuhkj eses $

'm - 1928

£ WW geh

KieülL Zeitung für eilige Leser.

* Reichspräsident von Hindenburg wird in diesem Sommer

^!^ . ersten Male während seiner Amtstätigkeit zu militärischen gen, nach Schlesien kommen.

-Robiles Weiterslug zum Nordpol wird erst Anfang Mai bèwähi folgen können.

Um ) «Der Schiedsspruch im Ruhrbergbau ist von allen vier Berg- bie N Mrverbänden abgelehnt worden.

25stch-iiwMmrmrmw

eiät, j,

Um

sung

'ten b Zängi

man % £ lusgie das ( bis aem s

gibt lbar $ ehandl Fratz dem (

aenbe i lbsall 1 >prW w einutza Siegel

Mb lbs eich«

K

t W !I W ini»

I bki^ tu# ® t in« ldèS 51 AW ®« !U. w äuben > neu w ekämff

Lètl nach i der? beso^ inimfi» «nenW Il,s«l ^osenW

nit e!l lorgb^ e KW utitM gtiR

:oOT lW j ang ö e fr^l zchwarr bekâW Mirich usgerq

Betrs he M

sch Kontinent zu Kontinent.

Diesmal war es kein Jkarusslug, der mit tödlichem Ab­ts ps die schäumende Tiefe endete wie so viele andere km letzten Monaten des vergangenen, aber auch des L,. -^hrcè. Diesmal gelang es, sich hinübertragen zu ^'vnui' alten zum neuen Kontinent, und ausatmend L vor mehr als sünchrmdert Jahren Kolumbus das L ^grüßte, mögen auch die beiden Deutschen und der fiUnsgeiubelt haben, als sich fern im Westen der erste teil' Handes aus der gefahrdrohenden Wasserwüste L und mochte er auch mit Schnee und Eis gepanzert i!!l- es war doch der amerikanische Kontinent: das Ziel 6ir fircW.

I Im Anfang war die Tat" so spricht Goethes Mst". Und darum wird immer eine große, tapfere Lt Gsvèrföhnende, iveil einhellige Bewunderung er- tagen, besonders in einer Zeit, die übersättigt ist durch fee. Und mag man die Tat als verwegen, als über» Kk schelten es ist eben doch eine Tat, über die erfreut Licin besonders wir Deutsche ja allen Grund haben.

I chnviß ist's nur ein erster Versuch, aber er mutzte ge- werden, um dem künftigen Fortschritt die Wege zu feto, und daß er trotz widrigster Umstände gelang, zeugt Isiem Können der Männer, von der Trefflichkeit ihrer Minne. Einst waren wir stolz darauf, daß der reut-- M Ze p p e l i n führend, unnachahmlich war in der feiert, und ein Zeppelin war es, der unter Eckeners Müung den Weg vom europäischen Kontinent Hin- Mimch Newyork fand, freilich, um drüben bleiben zu »UM Tribut für Amerika. Jetzt schivang sich ein MA,.»rschek Bogel quer aber den Arlanrik.

M-i.h ist dies alles zerbrechliches Menschenwerk und WAÄ Natur mit gewaltiger Faust zupackt, dann sinkt W k^mg zertrümmert zu Boden. Oder mutz flüchten D?«lW Ansturm. Mit lahmen Flügeln schlich das

s des italienischen Generals No- Wileh.^ deutsche Flughalle von Stolp hinein, gezaust |;j^ durch übermächtige Naturgewalten. Er Wo M Zeitlang dort Station machen müssen, ehe er ^feiten Flug zum Nordpol fortsetzen kann. Und er teerhinft gefunden in einer Halle, die dereinst zur »JAM der Zeppeline während des Krieges diente. M cur uns Deutsche allerdings recht melancholisch Wucher Witz der Weltgeschichte und doch: Wclel fieber flammt im ganzen deutschen Volk nach MAden ärgster Besorgnis die Freude darüber hoch, daß f ter sechs Jahre lang währenden Kontrolle über die

Luftfahrt, trotz der zahllosen Hemmnisse, die man Entwicklung entgegenstellte, es gelungen ist, eine Tat feteWn, die kühner, gefährlicher, aber darum auch ist als die Flüge Chamberlins uni) Lindberghs. kJW veraltet mutet das Vorhaben des Generals Nobile Ite mit dem Ost-West-Flug praktische, die Menschheit R, live Zwecke verfolgt wurden. Gewiß hat es immer UZ hiulreiche Menschen dazu getrieben, zu dem geheim-

.Eiwas, nämlich den Polen der Erdkugel, U^uÄnugen und so mancher gab in diesem For- ^»8 sein Leben dahin. Aber durch den Flug lin^ä^ wurden die ersten Pfeiler zu w rücke gebaut von Kontinent zu Kon- fete^ darum von Volk zu Volk. Am Bremer U-Ä'/amt steht die alte lateinische Inschrift (ins leite, übersetzt):Schiffahrt treiben ist not- L icbeu nicht"; in diesem Geiste schwang sich auch U 8MgBremen" empor zu den Wolken.

» L >arzsl chtbarls

-S-r 11,1

>rcli^j rwo^Ä Sic logrW log1'",, sy

II» A

* WeMeditivn auf Greentz Aland emgelroffen.

schlug Le richt derB r e m c n" fl i e ge r. K ^^^uahmen aller Art waren eingeleitet worden. Maer Menly Island festsitzenden und zu unfrei- Wen , - verurteilten deutschen Flieger und ihren Mren tectter IU befreien. Ein Eisbrecher war aus- Msal'», "Ü^uge waren ausgeschwärmt, aber über ihr r;'^an zunächst genau so im ungewisien, wie h Brents-«ö9näen bangen Tag lang über das Schicksal !^asdü"L.^lbst gewesen wâr. AllmähUck aber treu schlich«.., »alle der zum Teil einander widersprechenden ? kaLW feststehende Tatsache herausschälen, dag !«-^ia> Flugzeug mit den Fliegern Dr. Louls Kdcr e^er (Cuisinier?) und Schiller an Boro j^cinei," Ä"^^" Fischerinsel eingetrofsen ist, um der P bic Satzung zu helfen. Durch Blizzard und Nebel te nilcieis.^^ckr geflogen und ihre tüchtige Leistung b beioi ^it gerühmt. Die Newporter Blätter heben

Merkwürdig hervor, daß die jetzt auf der L;^^ s^ .^.versammelten Flieger während desiLelt- kM'^e^^sAledene Länder gekämpft haben. Wie nun nichtcin» ^itltèger tiach Newport kommen werden, in KJWfi ^^'- Nack der einen Version sollen sie aus » N'M.^nugen zunächst an ck Quebeck in Kanada e . - andererseits aber wird angedeutet, daß sie li^ötnr , 8®«an Flugzeug, natürlich nach dessen- Ha^ !>'",.. Karten beabsichtigen, um in einem Etappen- "^t zu gelangen.

Fulda, Dienstag, 17. April

M

Auf dem Fluge zum ÄteipL

Einzelheiten über den Flug.

Das italienische LuftschiffJtaliÄ", das unter der Führung des Generals Nobile zum Nordpol fliegen soll, hatte auf seinem Fluge durch Österreich, die Tschecho­slowakei und das östliche Deutschland mit vielen atmosphä­rischen und Orientierungsschwierigkeiten zu kämpfen. Es war in ein Gewitter geraten, von dem es offenbar schwer bedroht war. Aber trotz alledem gelang schließlich die vorgesehene Landung bei Seddin auf dem Gelände dcs Luftschiffhafens in L1» l p i. P.

Von 2Mntiö nach Siolp.

Der bisherige Flugweg derItalia".

Bei der Landung stand General Nobile, als dre Gon­del den Boden berührte, sehr ermüdet auèsehend, aber lâchelnv an der Tür, neben sich seinen frierenden Heinen Terrier Pipine. Er äußerte sich außcrordentlrch befrle- diat über die Art, in der sich das Luftschiff trotz de - furchtbaren Wetters, das besonders in der Gegend der Weißen Karpathen sehr stürmisch gewesen sei, in jeder Be­ziehung bewahrt habe. Er sei außerordentlich stolz auf das Schiff und habe das feste Zrrtrauen, daß die Nordpm- fahrt ein Erfolg sein werde. Wirkliche Gefahr habe für das Luftschiff nur während der Zeit, in der es die Ge- witterzone in Schlesien passieren mußte, bestanden.

Nachdem dieItalia" in die Halle gezogen worden W-ar, versammelten sich die Behörden, die Schutzpolizei und eine Reihe in- und ausländischer Pressevertreter, um me Besatzung zu begrüßen. Als Vertreter des Reichsverkehrs^ Ministeriums begrüßte Ministerialdirigent Brande n- b u r a General Nobile mit einer Ansprache, in der er u. a.

Inzwischen sind aus B l a n c s a b l v n , der nächsten Telegraphenstation in der Nachbarschaft von Grecnlq Island, die ersten Einzelheiten über den Flug tar Bremen" eingetrofsen. Danach war durch Nebel und Temperaturwechsel das Vorwärtskommen der flieget w sehr aufgehalten worden, daß der Brennstoff nahezu er­schöpft war und sie schon fast alle Hoffnung aufgegebeu hatten Um 5 Uhr 30 Minuten am ^reitng nachmittag faßten die Flieger den Beschluß, auf einem Heinen See den sie erblickt hatten, zu landen. Da aber dwBrenicn nicht für eine Landung auf dem Eis ausgerustet war, brach trotz aller beim Niedergehen geübtenVorsicht^das Flugzeug bedn Aufsetzen durch die Eisfläche de» oecv wobei das Hinterteil beschädigt nmrbr Wahrend der ersten 30 Stunden nach dem Start war der Flug günstig ver­laufen: schließlick hatten sich die Fl'cgcr 'aber wegen Nebels und voller Dunkelheit entschließen muffen 'N ganz geringer Höhe zu fliegen. Der Kompaß soll versagt haben Die Besatzung derBremen" rühmt dre freundliche Arrfnahnle und die g?°ß- Httfsbereitschaft. die sie bei den weniaen Bewohnern der Insel gesunde» hat. .

Das Rewvorker Empwnasvrogramm inr die Flieger sieht ein Festmahl für 2000 Teilnehmer vor, außerdem Md Vorbereitungen für die Ruudsunkverbrettung sämiger Empfangsfeierllckkeiten getrauen. Die Rewvorker ^«e- Phongesellschast wird es den Flwaern ermöglichen, sowrt nach ihrer Ankunft mit ihren Angehörigen zu fMjn. Daß bic Zahl der Glückwunschtelegramme, die au» allen Weltrichtunaen kommen, ins Riesengroße anaewackpen rs., kann man sich vorstellen. Besonders hervorzuheben ist ein von den Fliegern selbst an den

Reichspräsidenten gerichtetes Telegramm, das also lautet:Nach glücklich mit Gottes Hilse beendetem ersten Ostwestflug hat deutsches Flugzeug -Bremen Zwischenlandung in Grecnsly Island aus amerikannchem Kontinent vorgenommen. Zugleich im Namen unserer jU-cken Kameraden Fitzmaurice entbieten wir Euerer Erhellen; ehrerbietigste Grüße." An den kanadilchen Ministerpräsidenten Mackenzie King sandten die Flieger ein Telegramm, in dem sie für die ihnen gewährte Hilfe danken und die große Zuvorkommenheit, Gaftfreundichaft und Uilterstützung rühmend anerkeilnen, die ihnen nach der Landung gewährt wurde.

TikZekgenpreis: §Lr DshSröen, Gensffen^sf» trn,Banken usw. beträgt -ieKieinxeile 0.30 ÉlL, für auswärtige Fustraggrbrr 0.25 Mk., für Sir Reklamrzerre 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 EIE.# Reklamezeile 0.60 Etarf Bei RechnungssteU lung hat Zahlung innerhalb S Tagen ?u erfol­gen * Tao- und plahvorsthrisirn unvervinökutz.

5. Jahrgang

ausführte, daß die Überwindung der Schwierigkeiten auf der Fahrt von Mailand nach Stolp ein gutes Omen sein möge für die weitere Fahrt nach dem Nordpol. Dann begrüßten der Regierungspräsident C r o n a u -- Köslin und der Oberbürgermeister von Stolp den Ge­neral Nobile im Namen der Provinz und der Stadt. Zu Ehren des Generals und seiner Begleiter fand im Rat­haus zu Stolp, aus dem neben der Neichsflagge die italie­nische Flagge gehißt war, ein Empfang statt.

Fobrles zweèier Nordpolflug.

Schon einmal, damals mit Amundsen, hat U m - berto Robile den Nordpol überflogen. Der Italiener und der norwegische Forscher sind dann, wie man sich er­innern dürfte, scharf aneinandergeraten und ganz ausein­andergekommen, so daß Nobile diesmal seine vorzüglich ausgerüstete Expedition, die hauptsächlich wissenschaftlichen Zwecken dienen soll, allein führt.

Tas LuftschiffItalia" ist nach feinen Plänen gebaut worden: die Mittel wurden vom Italienischen Staat, der Stadt Mailand und einigen Privatleuten zur Verfügung gestellt. Das Schiff hat einen Rauminhalt von 19 000 Kubikmeter (der neue Zeppelin saßt 105 000 Kubikmeter), ist etwa 104 Meter lang, etwa 18 Meter breit und 26 Meter hoch. An der Spitze hängt die Führergondel, während die Motorengondeln rechts unb links vom Rumpf sowie am Schifssende angebracht sind. Drei deutsche Maybach- Motoren von je 250 Pferdestärken dienen dem Anttieb. Mit einer Gasfüllung soll das Luftschiff 6070 Stunden sich in der Lust halten können.

Die Besatzung derItalia" besteht aus 16 Personen, die, bis auf zwei, Italiener sind: die beiden Ausländer sind der schwedische Meteorologe Finn Malmareen, der bereits an dem ersten Polflug teilnahm, und der tschechische Radiosachmann Professor Behounok. Im Gegensatz zu der früheren Expedition, bei der der Nordpol nur überflogen wurde, sollen diesmas mehrere Flüge M Srsvnckmng unbekannten Gebietes'vorgenorumen werden. Als wichtigstes Projekt aber ist eine Landung a nr Nordpol geplant, zu welchem Zweck Hilfsmittel für einen Aufenthalt auf dem Eise, nämlich Zelte, Schlitten, Schneeschuhe usw. mitgenommen worden sind. Die Flugs sollen von der bei allen Nordpolsahrten genannten K i n g s b a y auf Spitzbergen ihren Ausgang nehmen, wo als Mutterschiff der KabeldampferCitta di Milano" unter dem Kommando des Fregattenkapitäns Mannoia liegen wird.. Außerdem wird ein Schleppschiff zur Ver­fügung stehen. Die gesamten Vorarbeiten auf Spitzbergen werden von Nobiles Bruder, dem Professor Amadeo Nobile, geleitet.

*

Weiterflug n:cht vor Mai.

Wie eine Berliner Korrespondenz meldet, wird man in den nächsten Tagen in Stolp mit den Reparaturen des Luftschiffes beginnen. Sie werden etwa 810 Tage in Anspruch nehmen. General Nobile will dann einige Probefahrten ausführen, so daß der Weiterflug in den ersten Tagen des Mai erfolgen wird.^

Aus Stolp wird gemeldet, daß General Nobile sich zu kurzem Aufenthalt nach Berlin begibt.

Schutz der geistigen Eigentums.

In ternationaler «uto renkongreß in Berlin.

«^er dritte Kongreß derInternationalen Vereinigung der Autoren- und Komponistenverbändc", der vom 152;>. April! in Berlin tagt, hat sich die Aufgabe gestellt das geistige Schaffen gegen ungesetzliche Ausnutzung zu schützen. Mittel « Schütze des geistigen Eigentums sollen internationale Abmachungen über Urheberschutz, über bic Rechte des Amors bei Verfilmung und Radio-Übertragung, bei Überlegungen.

Herrenhauses in Berlin fand in An- wesenaeit zahlreicher diplomatischer Vertreter des Auslandes di-> feierliche Eröffnungssitzung des Ingresses statt. Unter den Hunderten von Delegierten, die insgesamt 22 Nationen vertreten, bemerkte man viele hervorragende Persönlichkeiten, teil den deutschen Delegierten seien it. a. genannt: Pro;, te qièar von Sckillingè, der zugleich Bizeprapdent des Kon- arèsfes ist, Hugo K m, Franz Lehör und Dr^Ludwrg yulva. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten, Venator Morello ( 'falten), sprach namens der deutschen Retchsregrerung Reichs- sustizminister Dr. Hergt, der die Grütze des RclchSprasidenten überbrachte. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck daß die Autorrnverbände als Tagungsort die deutsche Reichs- Yauptstadt erwählt haben, und wies aus die Bedeutung hm, die dieser Kongreß nicht nur für den einzelnen Schafsenden, sondern auch für die Gesamtheit der Nationen habe. Dre Verteidigung des aeiftigen Eigentums sei eine Notwendigkeit, denn nur dann könne schöpferische Arbeit sum Besten der Hölter geleistet werden, wenn sie rechtlich geschützt sei. eer 8er- Hncr Kongreß Habe die Aufgabe, nach den Vorarbeiten der beiden Kongresie in Paris 15)26 und in Rom 1927 die Ver­einigung der Autorenverbände der ganzen Welt zu schassen. Datz dies gelingen möge, fei der aufrichtige Wunsch Der deutschen Reichsregicrung. r

Nainens der preußischen Staatsregicrung sprach Kultu»- Mlnister Dr. Becker. Er anerkannte das Recht der Künstler auf Schutz und Förderung durch den Staat; cs sei die Auf­gabe des Staates, den Künstlern durch Belebung des ZRuf- iragswescns zu helfen und ihnen die Möglichkeiten zur freien Arbeit zu verschaffen. 2

Nachdem der Kougreßpräsident mit einigen Tankesworten auf die Mi.iisterrede geantwortet hatte, begann der Kongreß seine Arbeiten. A. H.