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ml-aer /Anzeiger

I^ÄÄ^Ä Tageblatt für Rhön unö Vsgelsdee^ 5*5^^ Iulöa- und Haunetal Iulüaer KreisblaL

Verlag Kne-nch Chrenklau, Kulöa, V

SLj des Vereins Deutscher Zeitungsver- Reüaktto« ««- Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernfprrch-Mrfthlaß Rr-H-D ^^oWeckkontcE§eankstwt a. M. Vr-iLooS»*Wtff mit*rs^en, uw a»R «H«Nmfa»t, Jut^m Nnret-^sestä.

1928

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Fulda, Donnerstag, 1^ April

Mrzrlgenprels: Kür DrhSröen, Genossrafthaft tra,Banken usw. beträgt öieKleinztile 0.30 Hit, ^r auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für Sie NekiameZeile 0.-0 M. u. alle «nüeren 0.15 M., Rekramezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsstel- kmg hat Zahking innerhalb 8 Tagen zu erfol­ge« Tag» un- Plobverreisten unverbkn-lich.

5. Jahrgang

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Kleine Zeitung für eilige Leser.

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an ; «"n Rellin wurde die 48. Vollversammlung des Deutschen 'ä und Handelstages eröffnet.

LitidiSininifter v. Keudell hat die Absicht, den Roten M ^itiimpserbund zu verbieten. Gegen die Absicht erheben A jtz MM Hessen, Braunschweig und Mecklenburg-Schwerin

M * zm Berliner Dom fand die kirchliche Trauung des ' v Otto von Bismarck und des Fräuleins Annemarie

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^te deutschenBremen*-Flieger befinden sich noch auf H Island; das Gerücht, daß sie abgeslogen seien, hat niét bestätigt. zfr neue wurde die Bevölkerung Sofias durch ein Erb­in panischen Schrecken versetzt.

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Katisnalwirtschafi.

86er einen Mangel an Organisationen jeder Art tëir uns in Deutschland wirklich nicht beklagen, Mr einen solchen einer Zusammenfassung gleich- oder gerichteter Organisationen. Allzusehr und allzu sind Organisationen bestrebt, ein eigenbrötlerisches sm zu führen, namentlich wenn es sich um solche auf Michem Gebiet handelt. Aus dem Zweck für wird der Zweck für sich, für die eigne Organisation. Ahliuenden Gegensatz dazu stehen die deutschen Jn- > und Handelskammern als die amtlichen Gesamt-- gen der Unternehmer in Industrie, Handel, Verkehr usw. Aber auch sie vertreten Loch nur inen Seil der Wirtschaft, neben ihnen bestehen noch die eiks- und die Landwirtschaftskammern als SoNder- gen bestimmter Wirtschaftszweige. Wenn jetzt .großer Beteiligung ihre Spitzenorganisation, näm- »r Deutsche Industrie- und Handelstag, in Berlin regultg abhält, so will man sich dabei doch nicht von i«eiben anderen Wirtschaftszweigen isolieren, sondern Äsche Wirtschaft in ihrem Gesamtzustand, ihren Ge- iien und Gesamtbedürfnissen behandeln und be» M Darum ist beispielsweise gleich von vornherein «»derèr Vortrag des früheren Reichsernährungs- ' $ Dr. Hermes über die St e l l u n g und die Sben der Landwirtschaft vorgesehen ,^gerade im letzten Jahre, als die Not der Land- Wimmer deutlicher sichtbar wurde, so oft von °® Äffen Gegensatz zwischen den Tendenzen ge- tem Sorben, die unsere Industrie, damit auch die und Handelspolitik des Reiches, verfolge, und Ration der Landwirtschaft angestrebt werden. Von Eschen G e g e n s a tz zu sprechen, ist aber wohl nicht M Gewiß hat die Industrie im Interesse ihrer Wirschaft immer größtes Gewicht darauf gelegt, die der Lebenshaltung, also vor allem der Ernährung, Midiem möglichst niedrigen Stand erhalten zu wissen, MMererseits weiß sie, daß eine lebenskräftige deutsche Ortschaft für die Kaufkraft des Binnenmarktes von wilder Bedeutung ist. Sie weiß ferner, daß diese --und Produktionskraft der Landwirtschaft auch für «iibierung unserer Handelsbilanz ebenso wichtigistwie iâühimgen, den deutschen Export zu steigern. Auf der eu Leite bedeutet eine industrielle .Krise eine Gefäbr- dcs Absatzes landwirtschaftlicher Produkte, kurz, Ä um nur bei diesen paar Beispielen zu bleiben, von einer Ge s a m tve r tn ü^ fn n g und ° MG e s a m t s ch i ck s a l a l l e r d e u t s ch e r W i r t- zweige sprechen. Gewiß werden Sondervor- ' 'm Interesse einzelner Wirtschaftszweige nicht aus- n und sollen es auch nicht, wenn bei einzelnen bc- L dringende Not vorliegt. Aber in Dem Gesamt- .und in der Gesamtbeurteilung, die der Zweck .Lieser Tagung sind, wird man leicht die mittlere. Juden.

An F*H erfolgt zu einer Zeit, da, viele schon .IIdan ber Höhepunkt unserer Wirtschaftskonjunktur Wen ist und wir uns auf dem absteigenden Ast zu M beginnen. Es läßt sich auch nicht leugnen, Lag der deutsche Jndustrieexport nicht bloß stark be- J vt durch die Zollmauern, die die anderen Länder 5 flogen haben, sondern auch durch die Höhe der ^JPrsdüktionskosten. Unsere Waren sind zu teuer ^ für das Ausland, dazu die Konkurrenz viel Uran nimmt von uns in der Hauptsache nur U,/ '"au unbedingt braucht. Sicherlich wird auf der n^ Vergessen werden, daß alle deuifcheu MrJiweigè insgesamt unter dem einen gleichen und J^ verminderten, sondern eher sich noch ^è . n Druck zu leiden baden: das sind die offen tj Än^ \öSen und Abgabe n. Bisher t|t nicht-- b^VAr^ ^urch eine Umorganisation der Verwaltung ^tbnn^ obwohl dies ebenso laut wie mit gutem Hub Rutschen Gesamtwirtschaft gefordert worden i!alJJsichts der dringenden Notwendigkeit auch ^GeMgen müßte. Aber nicht nur darin trifft sich I dj^mteresie der deutschen Wirtschaft, sondern ge- ^kigc bi«, ^Èung des letzten Jabez ehnts hat alle Wirtschaft darauf hingestoßen, daß des einen SS nicht des anderen Freud' ist. sondern - Rin I? uur von einer Nationalwirtschaft mit gemein» und hoffentlich auch mit gemeinsamen »Wen kann.

,a01 Aesenbrand in Man- .

(-in gewaltiger Brand vernichtete in Htroiak irfS' 018 r«M Häuser, darunter SchtttcU' K'rche -. Der Schaden beträgt über eine Million Zew ' mld nicht zu beklagen.

Deutscher Handel, deutsche Industrie.

Ztldustne- und SandeAag in Berlin.

4 8. Vollversammlung.

Die Reichshauptstadt beherbergt zurzeit die be­deutendsten Vertreter der deutschen Industrie und des deutschen Handels zu ihren überaus wichtigen Verhand Lungen. Der Deutsche Industrie- und Handelstag wurde bereits Dienstag abend durch ein Festmahl in den Kroll Festsälen eingeleitet, zu dem die Spitzen der Reichs- regierung und eine große Anzahl anderer bedeutender Persönlichkeiten erschienen waren. Nach der Begrüßungs­ansprache des Präsidenten des Industrie- und Handels- lages, Franz v. Mendelssohn, dankte Reichswehr­minister Dr. Gröner im Namen der Neichsregierung und der Gäste. Er betonte dabei, bnf? die Reichsregi.-runx die Arbeiten des Deutschen Industrie- und Handelstages imd der Industrie- und Handelskammern mit regem Interesse verfolge. Im Reichstag trat dann Mittwoch früh die 48. Vollversammlung des Industrie- und Ham delstages zusammen.

Wieder waren zahlreiche Vertreter der Reichsregie­rung darunter Reichsminister des Auswärtigen Dr. Stresemann und Reichsftnanzminister Dr. Köhler : sowie Vertreter der L ä n d e r r e g i e r u n g e n er- ; schienen. Präsident von Mendelssohn eröffnete die Tagung mit einer Ansprache, in der er die Vertreter des Reiches imb der Länder begrüßte, und kam dann u. a. auf den Dawes-Plan und das Londoner Abkom­me n zu sprechen; heute wiffe man noch deutlicher als vor­dem, daß in diesem Abkommen nicht der Weisheit letzter Schluß liege. Der Redner streifte dann die Frei­gabe des deutschen Eigentums in Amerika, die er als be­sonders erfreulich bezeichnete.

MchsaußeMMifler Dr. Stresemann nahm nunmehr das Wort und rief die Erinnerung wach kM'dic Kundgebung des Industrie- und Handelstages vom ! August 1923. Damals habe er, der tRumer, davon ge- . sprocher daß wir im deutschen Volk doch die Kämpfe um i die Stantsform zurückstellen sollten angesichts der Wirt- schaftsnyt. Dem Minister scheint es, daß diese Mahnung auch heute noch ihre Bedeutung nicht verloren hat, da wir noch iveit entfernt seien von der Überwindung der Wunden des Krieges und der Nachkriegszeit. Während andere Erd- : teile ihre Wirtschaft um 3040 Prozent über die Vor­kriegszeit gesteigert haben, hat Europa noch nicht einmal ; den Stand von 1913 erreicht. Das sollte wie ein Alarmrus wirken auf die europäischen Länder zur wirtschaftlichen Verständigung und Zusammenarbeit. Dr. Stresemann führte weiter u. a. aus:

Der Präsident erwähnte die Freigabe deutschen Eigen­tums in Nordamerika. So stark ich öte materielle Bedeutung dieser Maßnahme empfinde, höher erscheint nur für die Zu­kunft der Völker die grundsätz l ich e. Wir leiden unter den

Rcparationslastcn,

die Verkehr und Industrie hemmen. Wenn wir einen Aufbau der deutschen Wirtschaft wollen, dann muß die Wirtschaft in der Lage fein, wieder von ihren eigenen übcrschüffen etwas hineinzustecken in das Unternehmen. Das ist auch die beste Steuer- und Sozialpolitik. Drei Viertel unserer ganzen Aus­fuhr gehen nach Europa. Schon daraus ergibt sich die i- c- meinsamkeit des Interesses aller europäischen Völker an einem Wiederaufbau der europäischen Gesamtwirtschaft. ^m An­schluß an einen Hinweis auf die verschiedenen in der letzten Legislaturperiode abgeschloffenen Handelsverträge führte i r. Stresemann aus: Schon die Tatsache, daß wir,eines Tages ans dem Dawes-Abkommen eine feste Endsumme ohne Transfer allein aus unserer Ausfuhr zu verzinicn haben, nötigte uns zur Exportwirtschafl. Alle Parteien sind der

Landwirtschaft in ihrer Not

entgegengekommen. Wir muffen aber audcrcriclts auch von der Landwirtschaft Verständnis dafür verlangen, baB_ wir mehr als in der Vorkriegszeit zum Export gezwungen und. Der notwendige Schutz des Jirlandsmarktes muß immer im Zu­sammenhang stehen mit der Erhaltung unserer Erportmoglich- keit. Wir können nur eine Wirtschaftspolitik treiben, wie ue in unseren Handelsverträgen nicdcrgclegt ist. J

Das Wort von der Revision des Dawes-Paktes bedeutet doch, daß wir eines Tages eine feste Summe verzinsen sollen ohne den Druck des Trnnsscrngentcn. In dem Augenblick muffen wir uns fragen: Aus welchen über,chupen können wir unsere Berpflichtungcii zahlen? Das ist natürlich nur au» den überschstffcn der Ausfuhr möglich. . , - .

Wir dürfen nicht in den Fehler der Vorkriegszeit ,uruck- verfallen, daß wir die psvchologische Wirkung internationaler Iftmdgehunaen wie der Weltwirüchaftskonferenz unti^djagin.

Die fairen Wt 1H «I Greech Sslani.

Sreiijetr m Himeseld über be» OzemM.

Hier und da verbreitete Gerüchte, daß 8 öhl und Lünefeld mit einem kanadischen rxlugzeug Grcenlq Island verlassen hätten, haben sich nlcht bestattgt. W°hl aber scheint jetzt scstzustehen, dass dreBremen aus de Insel nickt repariert werden kann und daß Die U >m sinn lernt verlassen wollen, um sich mit F i tz m a u r t c c i Murray Bay zu treffen und mit ihm den Flug nach New - yo?k fortzusetzen. Alle aus Greenly Island eintreffenben Meldungen weisen daraus hin, daß zwischen den Fliegern nicht die geringste Verstimmung besteht. Nachträglich wird nock bekannt, daß bei der Landuna der »Bremen aur

Troy aller Hemmnisse, die uns entgegenstehen, muffen wir mit Vertrauen und einem gewissen Optimismus das Ver­tragswerk forlsetzen, das uns zur internationalen Verständi­gung führen soll Ein bewußtes internationales Zusammen­wirken ist die beste nationale Arbeit zur Wiederherstellung des Einflusses, den wir einst in der Weltwirtschaft hatten und den wir hoffen wieder zu erreichen. Wir erstreben auf auf dieser Grundlage eine

Verständigung, damit zunächst die bedrängte europäische Wirtschaft wieder ge» funden kann Wir fordern Sie alle zur Mitarbeit an diesem Verständigungswerk aus, um eine Lösung zu erreichen, die uns durch Opfer zur Freiheit bringt und uns die Möglichkeit gibt, wenn auch nach Übernahme großer Lasten auf unsere lebende Generation, doch eine bessere Zeit herbeizuführen für die Gene­ration, die nach uns kommt.

Die Rede Stresemanns wurde mit großem Beifall und Händeklatschen ausgenommen und Präsident von Mendelssohn erklärte, daß der starke Beifall den tiefen Eindruck beweis«, den die hochbedeutsamen Ausführungen der Ministers gemacht haben.

Namens des preußischen Ministeriums für Handel und Gewerbe überbrachte r" ' Dr. See­

feld Grüße und beste Wünsche. c gab der HofsnunZ Ausdruck, daß die Tradition der ständigen Bereitwilligkeit des Industrie- und Handelstages zur Mitarbeit förderlich wirke zum Besten der deutschen Ind-'' rie und des deutschen Handels.

Die Lage der gewerdlicken Wirtschaft behandelte als erster Redner der Tagesorvnung General­direktor Ericb Tgabert. Neunkirchen Der Redner kam nach aussührlicben Darlegungen über die augenblicklichen ' - .r- Hältniffe zu dem Schluß, Der deutschen Qualitätsarbeit müsse auf dem Weltmarkt stärkere Geltung verschafft werden Trotz aller Schwierigkeiten können wir den Glauben an eine gan- stige Entwicklung Der deutschen Industrie behalten angesichts der Arbritssreudigkeit und Arbeitskraft des Deutschen Volkes, des Pflichtgefühls der Arbeiter, der Beamten und der Anoe- ftellten und Der Initiative und ves Verantwortungsbewn, t- feins des Deutschen Unternehmers in allen Wirtschaftszweigen.

WrrNchostSsragen der ^eichöbayri behandelte Dr. C. F. Siemens. Berlin An Äußerungen über den Beschluß des Vciwaltungsrats aus Beauiraguig einer Tariferhöhung anknüpfcnd, erklärte Der Redner, Da . ne ganze Reihe falscher Vorstellungen über die finanziellen LMaß­nahmen der Deutschen Reichsbahngesellschast vorhanden lei. Der Redner erläuterte feine Voraussetzungen eingehend Da mit Sicherheit Die Deutsche Reichsbahngesellschast ^Den Kapitalmarkt einschließlich ves ausländischen Jahr für Jahr in Anspruch nehmen müsse, so sei cs für sie von besosnvercr Wichtigkeit, dafür zu sorgen, vaß das Vertrauen in ihre Wirt- schaftsführung nicht gestört werde Dies würde aber in Dein» selben Augenblick eintreten, in dem ein Jahr ihrer Bettieis­führung mit einer Umerbilanz abschließe

über Stellung und Aufgaben der Landwirtschaft in der deutschen Wirtschaft sprach Reichsminister a D Dr. Hermes. Nach Schilderung der Lage forderte Der Redner bessere Berücksichtigung der Landwirtschaft. So sehr der Redner sich für alle berechtigten Wünsche für Zollschutz der deutschen Landwirtschaft einfegte, so sehr betonte er, daß mau stets die deutsche Wirtschaft als Ganzes betrachten muß.

Die deutsche Wirtschaftspolitik.

Auf die Dauer bedürfe Deutschland einer Steigerung bet Ausfuhr und einer Senkung Der Einfuhr, allerdings ohne Merkantilismus. Die deutsche Handelspolitik habe unter größten Schwierigkeiten mit Erfolg in diesem Sinne gearbeitet. Auw Handelspolitik müsse auf längere Sicht gemacht werden und die Zollpolitik müsse die Gefahr vermeiden, uns preislich vom Weltmarkt abzuschließen.

Entschließung des Industrie' und Handelstages.

Berlin. Als Abschluß seiner Tagung hat der Deutsch- Industrie- und Handelstag eine umfangreiche Entschließung angenommen, in der darauf hingewiesen wird, daß die Lage der deutschen Volkswirtschaft eben jetzt an der Schwelle einer wirt'chgstlich und politisch entscheidungsvollen Zeit besonders unsicher und schwierig sei. Die Resolution verlangt deshalb von den in der Wirtschaft Stehenden Verbesserung und Ver­billigung Der Produktion. Einstellung aus Steigerung des Ab­satzes, strenge Prüfung von Kapitalaufwendungen wie Kredit beanspruchungen. aus ihren wirtschaftlichen Ertrag hin, Pflege Der Wertarbeit insbesondere zur Steigerung Der deutschen Ausfuhr, Mitarbeit an den Bemühungen um Steigerung der Leistungsfähigkeit Der Landwirtschaft und um Senkung des Einfuhrbedarfs sowie stärkere Beteiligung am öffentlichen Leben, Vom Staat fordert die Resolution, Da3 praktisch«; Bekenntnis zur Privatwivtschaftsordnung

dem Eise von Grecnlh Island Hünefeld an der rechten Hand und Fitzniauricr im Gesicht leicht verletzt worden

sind.

Die kanadische Presse hat inzwischen eine Anzahl ,gc- fünfter- Mitteilungen des Freiherrn von HünefeldZiber den Flug derBremen" erhalten. Danach stieg das Flug­zeug 2000 Fuß hoch, um die schweren Nebel vor der Neu­fundlandküste zu überwinden. Da dieser Versuch sich als unmöglich herausstellte, stieg dieBremen" wieder bis auf 50 Fuß über dem Meeresspiegel hinab, wo ihr aber durch die Sturmwellen neue Gefahren drohten. Als die Flieger abermals hochstiegen, bemerkten sie eine wilde Waldgegend, dann einen Fluß und hierauf einen sehr hohen Berg, bei dessen überfliegen sie den Leuchtturm von GreenlyLsland