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Eul-aer Anzeiger
âiat jeden Werktag. Bszugspeâ; monat- Slarf.B« LieferrmgsbehinüEigen durch öftere G-rvaltsn", Streiks, Aussperrungen, i htt« usw. erwachsen dem Bezieher keine Sprüche. Verlag Zriedrich Threnklau, Zulda, MâS des Vereins deutscher Zeitungsver- ^er. Postscheckkonto: Zr-arrkfueL a. EL Hr. 16004
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. 83 - 1928
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Kleine Zeitung für eilige Leser
. Reichskabinett beschäftigte sich in einer Sitzung mit , „ neubeginnenden deutsch-polnischen Handelsvertragsver- tk'iidliingen und mit dem amerikanischen Antikriegsvorschlag. ?^r Reichstaqsausschutz zur Wahrung der VolkZrechte ist ! Dienstag, den 24. April, einberufen, um über das ge- AteVerbol des Notfronttämpferburchrs zu beraten.
«qm Arensdorfer Prozeß wurde die Revision der zu Zucht- t,Mse>l verurteilten Angeklagten Schmelzer Vater und Lui verworfen
« jn Newyork wird jetzt angenommen, daß die „Bremen" Mittwoch in Mitchellfield eintreffen werde.
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Frankreich wählt.
Mit außerordentlich geringem Interesse sieht man P«al in Frankreich ben Wahlen entgegen, denn rein. IM zweifelt daran, daß Poincarè einen großen Sieg fugen wird. Poincarö wohlgemerkt, nicht irgendeine Partei. Weiß man doch kaum, welcher Partei der jetzige Siniftcrpräfibent überhaupt an gehört. Theoretisch den Mblikanisch-demokratischen Union", also der Rechten, eher er könnte ohne weiteres auch „links" stehen.
Selbst mit der Lupe sind in Frankreich eigentliche eiunterschiede — im deutschen Sinne — nicht festzu» Ä. Höchstens zwischen dem gesamten Parlament von i# bis links und den — Kommunisten. Die sind Mich die einzige „Weltanschaunngspartei", haben ein « klein wenig auf die sogenannten Sozialisten ab- Mbt die allerdings von dem Charakter einer „Klassen- lichsipartei nicht einen Hauch verspüren lassen. Herriot, lri sich auch als Sozialist betrachtet, ist schon „bürger- W, und das trotz des pompösen Namens seiner Partei Ä.Mikal-soziälisttschr", währerldPainlevë und Briand, iitjrülicrcn Sozialdemokraten, mit ihrer „Republikanisckt- iiâ Partei" noch iveiter „rechts" stehen. Sie haben Mimen den Kern des Linksblocks abgegeben, der am tM 1024 bei den letzten Karumerwahlen den Sieg !»z: Herriot wurde damals Ministerpräsident.
Musowenig ist aus das Wort „radikale Linke" zu 'Miefe Leute — um Loucheur als Parteiführer — sowenig radikal wie linksstehend, ähneln vielmehr 'entfetten Volkspartei.
. taitun gar die „Rechte"! Irgendwelche monarchi- fc^ben’$en bestehen dort so gut wie gar nicht, nur ’hnbort viel „französischer" als weiter links, wo hier Humanitäre oder völkerversöhnende Ideologien AHrechen versuchen, aber auch nur dann, ivenn dadurch Erichs Interesse keinerlei Schaden erleidet. So hat Minfe gegen den Ruhreinbruch einen „Widerstand" ge- der vor dem Zugriff Poincares dahinschmolz wie ^Ajnee vor der Sonne.
, 6b gibt eben in Frankreich — abgesehen von den «WUsten — überhaupt nicht das, ivas bei uns die fest grenzten „Weltanschauungsparteien" sind. Es gibt nur ^Warteten und die Namen find gleichgültig. Man auch im Kandidaten — nur Briand oder Herriot, ' N oder Painlevo. Vor allem aber wird Frankreich am : ,-lpril P o i n c a r ö wählen. Er ist es, der den Frank visiert hat. Das ist die Wahlparole.
, vNenpoütit — das interessiert den Wähler in Frank- Menig. Und Jnnenpolittk - das heißt nichts anderes, sämtliche öffentlichen Ämter mit den Anhängern aegreichen politischen Richtting besetzt werden, die da- sorgen haben, daß die „guten Fremche" auch einen Bissen schnappen können. Also nichts Wesentliches, E „Weltanschauungs"mäßiges in beutfdiem Sinne. ; "n Parlament ist's dann so, daß jeder mal „brau* ‘ darf. Handelspolitik — an der wird auch nichts Adert, wie auch die Wahlen ausfallen mögen, denn bte Ä handelspolitische Einstellung Frankreichs hat A Sèfuhrt, daß man weder Arbeitslosigkeit noch Woh- «Mot kennt, daß Industrie «nd Landwirtschaft blühen, i"!e Handelsbilanz aktiv ist, kurz, daß das Wort von i J ßuten Leben, das der Herrgott in Frankreich führe, ^durchaus berechtigt ist. ,
. und alles, weil es Poincarö gelungen ist, den Frank tabilisteren. So populär ist er infolgedessen, daß sie einer ganzen Reihe von Wahlkretsen darum streiten, & .Clln eigentlich nun der „Psincarö-Anhänger ist. ja ' man will, rechts stehend ist. Denn es gibt keine offiziellen Kandidatenlisten wie in Deutsch- k«l u u N wird gewählt und die „Partei" spielt Rolle. Und kein Mensch bliest etwa bei der Ab- düL^Stimmzettels über den Rhein hinüber, fragt, ^utschland über den Wahlaus, ang .deukeu" wurde, ^i« AuUsung des Sächsischen Landtages.
Kon? sächsische Landtag lehnte in seiner Donnerstag- 44„?^c« die Stimmen bet Sozialdemokraten und WM die von diesen gestellten Anträge aus Auf- fs)â?w Landtages ab. Der Vertreter der Aattonal- U">MnI. erklärte vorher, er halte die seifigen Regu:- C Jcn für objektiver als die Kommunisten und bit â?Unrteiler. Kaiser sprach sich ebenfalls gegen "uusung aus.
S^n im Arenödorfer Prozeß verworfen.
N dK Vor dem zweiten Strafsenat »es Reichsgerichts ? èch^.^kimisverhandlung im Arensdorfer Prozeß statt, h"' >»iibb„tacnd,t Frankfurt a. b. Oder verurteilte seinerzeit Au>e sj^" August Schmelzer wegen Totschlagts s^ i 8 HÄ Sl "nen Überfall auf Rcichsbannerleutc - ^ & Ä i^uchthans und dessen Vater Paul Schmelzer- > ^'U>?U Ul einem Jahr sechs Monate» Zuchthaus.
I l?'^i? ^ kam das Gericht zu einer,Verwerfung "8^ntin ?cr Angeklagten, ebenso wurde der vasintt- ü des Verteidigers abgelehnt.
Tageblatt Mr Rhön usA Vogelsberg Zulöa- unö Haunetal ♦ ZulZser Kreisblatt
Rr-akSs« an- GiMästsftLÜe: MühlrnstraKe 1 ♦ §er»sprech-M»f<hloK Är. Wt
Fulda, Freitsg, 20. April
Die „Aechtung" des Krieges
Reichskabikettsschung über die AMiegsMe.
- Vortrag Dr. Stresemanns.
Das Reichskabinett trat unter Vorsitz des Stellvertreters des Reichskanzlers, Reichsjusttzministers Dr. Hergt, zusamnien. Der deutsche Bevollmächtigte für die deutschpolnischen Handelsvertragsverhandlungen, Reichsminister i. R. Dr. Hermes, erstattete Bericht über den augenblicklichen Stand der Verhandlungen. Im Anschluß daran nahm das Reichskabinett einen Bericht des Reichsministers des Auswärtigen, Dr. Stresemann, über den Vorschlag der amerikanischen Regierung zum Zweck eines allgemeinen Kriegsächtungspaktes entgegen. Wie verlautete, sollte auch das vom Reichsinnenminister von Kendell vorgeschlagene Verbot des Notsrontkämpserbun- des zur Sprache kommen.
Wie aus dem Vortrag des Ministers a. D. Hermes zu erkennen war, sollen die deutsch-polnischen Verhandlungen alsbald wieder ausgenommen werden. Eine polnische Kommission ist bereits nach Berlin abgereist.
Die von Dr. Stresemann behandelte amerikanische Antikriegsaktion bezweckt ein allgemeines Kriegsverbot und einen zu diesem Zweck abzuschließenden Ver- iraa zwischen Amerika. Enaland. Frankreich. Belgien,
Sann fliegen sie weiter?
LMiegMild Ms dm vzemswß.
Fitzmauricelobt die „Bremen".
Nach einer Erklärung des irischen Blajors Fitzmaurice hoffen die Ozeanflieger, am Sonntag oder Montag mit bet „Breinen", die inzwischen btc erforderlichen Ersatzteile bekommen haben dürfte Greenly-Jslanv verlassen zu könne». Nach dem Besuch Newyorks und Washingtons wollen die Flieger nach Ottawa und Que- bed fliegen, um der kanadischen Regierung auf bieic Weise ihren Dank zu bezeigen. Fitzmaurrce widerrief aufs schärfste die Meldungen, wonach er beabsichtigen sollte, feine Kameraden zu verlassen.
Inzwischen werden immer mehr Einzelberichte über den Flug der „Bremen" veröffentlicht. Fitzmaurice erzählt, daß das Flugzeug sich glänzend bewährt habe, so daß die Besatzung sich während des ersten Teiles be» Fluges der Hoffnung hingab, Newyork in der vorgesehenen Zeit zu erreichen. Als das Flugzeug aber etwa 900 Meilen von Neufundland entfernt war, verichlech- terten sich die Wetterverhältnisse. Die Flieger gerieten in einen Scbneefturm, der das Flugzeug hin- und herpettschte. Es wurde von einem heftigen Gegenwind geschüttelt, io daß es schwierig war, vorwärtszukommen. Dann wurde das Flugzeug wieder von einem Rückenwind in eine drehende Bewegung versetzt und die Flieger lernten einen ber Gründe kennen, aus denen von ihren Vorgängern bet ber Überquerung des Atlantischen Ozeans von Osten nach Westen niemals wieder etwas gehört wurde.
Auch Freiherr von H ü n e s e l d erzählt neue Einzelheiten über den Ozeanflug. Fitzmaurice und Kohl, io plaudert er, hätten sich während des Fluges ^alle drei Stunden abgelöst, während er selbst hmten ge,essen habe,
Oie Rentabilität des Ruhrbergbaus.
Verschiedene Gutachten.
Zur Prüfung der Verhältnisse im Ruhrkohlenbergbau war von Staats wegen eine Kommission eingeietzt worden, die untersuchen sollte, ob die von den Arbeitern acfteHfen Forderungen in bezug auf Arbeltszelt u n d L o h n noch mit einer genügenden Rentabilität de» Bergbaues zu vereinbaren seien.
Während die Arbeiter ihre Anjpruche als tragbar bezeichnen wird von Arbeitgebersette ebenw bestimmt be- stäuptet, der Kohlenbergbau sei schon derart belastet, daß weitere Erhöhung der Gestehungskosten ohne gleichzeitige Kohlenpreiserhöbung nicht denkbar Jet.
Die Kommission, bestehend aus den Herren Generaldirektor Sprinqorum und Generaldirektor Stein (Arbeitgeber) Dr^Lufft von den Christlichen Gewerkschaften und Dr B a a d von den Freien Gewerkschaften (Arbeitnehmers sowie Prof. Dr. Fchmalenbachals Vorsitzendem ist zu keinem einheitlichen Resultat gekommen Dr B a a d e erstattete zunächst ein Sondergutachten, Dieses gibt an, daß auf der Tonne absatzfähiger Produktion im November 1827 ein Verlust von 36 Pfennigen gelegen habe, erklärt diesen Verlust aber durch zu hohe Abschreibungen usw. Die übrigen vier Herren nehmen ur ihrem Gutachten, das unter dem Einfluß Schmalenbachs stellt an der Verlust im November betrage auf die. Tonne 1,25 Mark und die Abschreibungen hielten sich im Rahmen
Brina"somtt das Schmalenbach-Gutachten zum Ausdruck der Bergbau arbeite mit einem Endverlust von 27 Pfennigen pro Tonne, so errechnet Dr. Baade ernen Ge- Winn pro Tonne von 58 W (bei Annahme seiner Ab» Lchreibunasauote),
Mzelgenprets: Zür DehörSen, Geneffeufchaf- tM,Bankea usw. beträgt die Kleinzeile OJOIW., für auswärtige /tustraggeber 0.25 Mk., für die ReNamezekle 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., RrklameZeile 0.60 Mark ♦ Bei Rechnungsstel- lang hat Zahlung innerhalb 8 Yagen zu erfolgen ♦ Taz- und pia^öDtf^rffien unverbinöllch.
5. Jahrgang
Japan und Deutschland. Die Vorschläge sind tnzwljcyerr vom Auswärtigen Amt in Berlin sehr eingehend geprüft worden. In zuständigen politischen Kreisen nimmt man an, daß die deutsche Regierung, die keinen Zweifel darüber gelassen hat, daß sie die Aktionen Amerikas auf das lebhafteste begrüßt und unterstützt, mit einer formellen Kabinettsbeschlußfassung in diesem Sinne noch zurückhalten will. Die eigentliche Diskussion über einen Anti- kriegsverlrag wird wahrscheinlich erst nach den Wahlen in Frankreich und Deutschland in Fluß kommen können^
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Das geplante Rotfrontverbot.
Einberufung des Reichstagsausschusses-
Der Reichstagsausschuß zur Wahrung der Rechte der Volksvertretung ist zum nächsten Dienstag, den 24. April, einbcrufcn worden. Auf der Tagesordnung steht die Stellungnahme zu dem geplanten Verbot des Rotsron^- kämpferbundes. s
Dem preußischen Einspruch gegen ein Verbot haben sich inzwischen noch außer Hessen, Braunschweig und Mecklenburg angeschlossen: Hamburg, Lübeck, Anhalt, Sachsen und Baden. Die Staaten haben ihre Ablehnung nach Berlin mitgeteilt und werden sich, salls das Verbot erfolgt, der Klage beim Staatsgerichtshof anschließen. In Bayern ist man geneigt, dem Verbot Zuzustimmen.
teils schlafend, teils dichtend oder über das Endschicksal aller Flieger nachdenkend. Als später, nachdem mau ans Greenly Island gelandcr war, Schiller und Cuisinier mit einem Flugzeug eintrafen und die Frage sich erhob, wer mt diesen beiden mitfliegen sollte, um Ersatzteile für die „Bremen" zu holen, wollten weder Köhl noch Hünefeld noch Fitzmaurice die „Bremen" verlassen. Da man sich nicht einigen konnte, nahm man ein Geldstück, um „Kopf oder Schrift" zu spielen. Fitzmaurice verlor und mußte abfliegen. Von großem Interesse ist auch die Mitteilung, daß die drei Flieger beim ersten Anblick des festen Landes allerlei Sinnestäuschungen hatten.- ihre Phantasie sah Häuser und Siedlungen, die der näheren Prüfung durch den Feldstecher jedoch nicht stand, hielten. Dies bewirkte, daß die drei Flieger dann bei der Erreichung von Greenly Island sehr niedergeschlagen und skeptisch waren. Ein paar Leuchtbomben schufen erst die nötige Sicherheit darüber, daß, was man nur als Nebelbildung über der Meresoberfläche anzusprechen geloggt batte, tatsächlich mit Schnee bedeckte Wälder waren,
Zm Verlaufe eines Presse-Interviews sagte Major maurice, die „Bremen" sei das beste Flugzeug, das er je nengelernt habe. Er erklärte: Der Motor funktionierte ganze Zeit vorzüglich. Das Flugzeug schwebte durch
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Sturmböe wie ein großer Vogel. Ich habe niemals eine Maschine gekannt, die der Kontrolle des Flugzeugführers so gut gehorchte und die alle Arten von atmospärischen Veränderungen mit so geringen Störungen überstand. Auf die Frage, ob es richtig sei, daß Frhr. von Hünefeld bereit gewesen sein soll, im Falle einer Katastrophe seinen Revolver zu gebrauchen, erwiderte er, ihm sei nichts derartiges bekannt.
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Mehr als 100 Tote, beträchtlicher Schaden.
Der Umfang des Erdbebens in P h i l i p p o p e l ist wesentlich größer, als man nach den ersten Mitteilungen annehmen konnte. Allein in zwei Stadtteilen sind 1030 Häuser völlig zerstört und 1100 weitere unbewohnbar geworden. Viele in der Umgegend Philippopels gelegene Ortschaften sind derart heimgesucht worden, daß kaum noch ein Haus aus den Trümmern hervorragt. In Borissovgrad sind sämtliche Häuser, die beim ersten Erdbeben noch stehengeblieben waren, zerstört.
Die Zahl der Toten wächst ständig. Es sind bisher mehr als 100 Tote festgrstellt worden. Während des Bebens wurden interessante Naturerscheinungen beobachtet. Zn einigen Dörfern wurde der Boden aufgerissen und nach dem Erdbeben sprangen meterhohe Wassersäulen hervor, die das Land überschwemmten. Außer den Eisenbahnen wurden große Landstraßen zerstört. Die Papazly mit Philippopel verbindende Straße wurde besonders stark beschädigt und infolge der zahlreichen Löcher und Risse unbefahrbar. Der Orientexpreß und andere Züge, die vor dem Bahnhof Papazly anhalten und die Ausbesierung der Gleise abwarten mußten, konnten heute abend weiterfahren.
König Boris besuchte Philippopel und die heimgesuchten Dörfer und gab persönliche Anordnungen für schnelle Hilfe. Die Bevölkerung in Sofia ist immer noch von Panik ergriffen. Viele Familien verließen die Hauptstadt, um auf dem Lande die Nacht zu verbringen. Man sieht nicht selten Automobile und Fahrzeuge jeder Art, die zu Schlafstätten hergerichtet worden sind. Der Schaden, den das neue Erdbeben angerichtet hat, beläuft sich auf mehrere 100 Millionen Lewas.