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âit se-ea Werktag. Vezugspreks: monat» schlack. Sei Liefenmgsbehlnöerungen durch Gewalten", Streiks, Aussperrungen, §ârrre usw. erwachsen dem Bezieher ferne ÄMe. Verlag §rieörich Ehrenklau, Fulda, 7 W des Vereins Deutscher Zeitungsver- >4? ^ Postscheckkonto : Frankfurt a. KL Ur. 16000
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"95- 1928
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tjet Wortlaut des in Berlin wie bei den anderen Macht meinen Kriegsächtungsvertrages ist veröffentlicht worb
Kleine Zeitung für eilige Leser.
«Die französischen Kammerwahlen haben im ersten Wahl den Sieg des Rechtsblocks gezeitigt.
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Die Kohlenkrise.
Die Besprechungen über Lew Schiedsspruch für den Ruhrbergbau sind nach tagdangen Verhandlungen ergebnislos abgebrochen worden, nachdem eine Annäherung zwischen den Parteien nicht möglich war. Der Reichsarbeitsminlster steht jetzt vor -der Frage, ob er den Schiedsspruch für verbindlich erklären soll oder nicht; eine Frage, die für die gesamte deutsche Wirtschaft von größter Wichtigkeit ist.
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Ä @ebäWe war gut, denn er war vernünftig: bei reitißfeiten untersucht eine unparteiische Mission — aber möglichst vor Ausbruch der zen — Lie wirtschaftliche Lage des in Frage fern, Industriezweiges. Das bedeutet eine an nnb für selbstverständliche Verknüpfung der Lohnpolitik mh Ertrage der Wirtschaft, des Lohnpolitischen mit dem astlich Möglichen. Es bedeutet ferner, daß man mehr Lohnpolitik in die leere Luft hinein treiben, Rücksicht nehmen will auf das, was die Birt- m Lohnerhöhung ertragen kann.
-liefen guten, vernünftigen Gedanken hatte man zun al bei den Kämpfen in der Braunkohlenindustrie ndt; kurz darauf hatte derselbe Mann, der dort izt Spitze einer solchen neutralen Untersuchungs- iifioii gestanden hatte, die aus Beamten, Arbeit- mimd Arbeitnehmern zusammengesetzt war,Professor Wien bad) aus Köln nämlich, den gleichen Auf- stM für die Steinkohle erhalten. Er hat sein Gnt- libgestattet; allerdings hat ein Mitglied der Konr, n eine etwas andere Berechnung über die RentabilL 2L deutschen Kohlenbergbaues ausgestellt. Vergesse, darf Dabei nicht, daß diese Kommission i-ingesetzi ist durch das Reichswirtschaftsmimsterium, wo Wlch nach außen hin jene Verknüpfung des Wirt Wh mit dem Lohnpolitischen zum Ausdruck kommt Wwct der Arbeit der Schmalenbach-Kommissior ^fßdlirchaus nicht etwa nur ein vslkswirtfchaftM? "HiWUcher, sondern ihr Gutachten sollte die Unten % 'Nen für den Schiedsspruch des Schlichters in ■ “W der eine Mittellinie zwischen den Fords Witter Bergarbeitergewerkschaften und den Zugeständ- ^.^ Arbeitgeberschaft herstellen sollte.
> M spielte sich aber ein Vorgang ab, der diese: ^âadenz der Untersuchung und des Gutachtens Erfüllung lohnpolitischer Wünsche nur im Rahme» 'Mchastlich Möglichen, also Berücksichtigung De M'itäf, dann bestimmt widerspricht, wenn man davor " W, eine K o h l e n p r e i s er h ö h un g ein iu lassen. S-chmalenbach war zu einer Berechnun, , in der festgeftellt wurde, daß bei jeder Trum (Kohle ein Verlust von 27 Pf. eitttritt, wem gewirtschaftet wird und der jetzige Kohlenprei- Et 'Es andere Kommrssionsmitglied, das eir Mitarbeit abgestattet hatte, war deswegen zu einet ;;*u 11 bere^mntg geksnnnen, weil es auf dem Stand mnd, daß die 'Abschreibungen unb die Kosten bei Ason nicht so hoch eingesetzt werden sollten, ivie dai Jw der Kommission für richtig hielt. Aber ol m, "Ur oder Verlust — der zunächst vom Schlichte- Eiedsspruch geht auch über den durch bai berechneten Gewinn hinaus.
" Schiedsspruch ist nun ebenso von den Arbeit wie von den Arbeitnehmern abgelehnt worden V,, er die Reutabilttätsgrenze weit überschreite En ’u an ""t der vorn Schlichter festgesetzten Lohu- iiäff ni 60,1.8 Prozent und der nur die über Tag« gten Arbeiter treffenden Arbeitszeitverkürznnt dem » 'st- Der Reichsarbeitsministcr Dr. Bräunt es.^dlnett über die Lage Bericht erstattet, ohn« ^ë h Ju Einem Kabinettsbeschluß kam, der an« ^ iBnSs âdentung dieser Differenzen im Bergbar trianx grundsätzlich notwendig erscheint. Bei best uw MEN im Schlichtungsverfahren hatte man bei “Vilich ,M der Schlichter als Vorsitzender sich außcr- iiknntai .ästrückhrelt, wohl deswegen, weil er sun btiffe dp, in diesem Amte betätigte und die Ber- a^/MgEbeffen noch nicht ganz übersehen konnte "Mbn,^ . faltrn fehl in der Annahme, daß er seine, ^mintn l-u EUflster Fühlungnahme mit dem Reichs- dJ ^tim hat ergehen lassen. Kommt es ^zw ''Ws "ch'chkeitserklärung des gefällten Sclneds- " ^ethd^I^0 ^ie unmittelbare Folge sein, daß durch kiut’ r ^cr Kohlenzechen beim Reichswirtschafts- ^nbÂrf, beim Rcichskohlcnrat, gestützt aus dat è? 11 n ü M^utachteu, eine K 0 hlenpreisc r. -br^'^t wird. Was das binn-uwirtschastlich ^èiellos nicht erst besonders erörtert zu werden; Alto ,.“lrb es die langsam ansteigende Prefl- üL^üIrtithâf ^ Eiter emportreflum. Ebenso aber ivirv ß^ >wü> !Ä?^^?Enz, namentlich mit der englischen
1 »Ur »„.^'Eriger werden, ein Kampf, der teil ■ '"er großen Zubußen durchgeführt werden hn^iicu V11 u n 0 bleibt nur itodi: die VerwertungS- tfin”6*i11e Ver Kohle, vor allem aber ihrer Neben- ^Nvß'^EN zurzeit in einem ziemlich ausslchts' EntwiülMg. Vielleicht bietet sich hier ’• ke Krise zu Vermeiden, aber —_ das rrsch VcrwirftickM lassen.
Tagebftttt für RHS« unö Vogelsberg 1ÄÄ?& Iulöa- und Haunetal ♦ ZulZaer KreisbLs«
ReSakSo« «sb SeMstsftelle: Mühlen ftraßr 1 ♦ Zerusprrch.finsihlvß fir. HS»
Fulda, Montag, 23. April
Die französischen Kammerwahlen
Sm ersten Wahlgang fiegt her RechtsSlrL.
Von 175 Sitzen erringt er 141.
Am gestrigen Sonntag fanden in Frankreich die Kammerwahlen statt, die ohne jede Störung verliefen. In allen Bezirken, in denen kein Kandidat die Mehrheit erreichte, kommt es am nächsten Sonntag zur Stichwahl.
In eingeweihten deutschen Kreisen mißt man den Wahlen eine besondere Bedeutung bei, da sie mitbestimmend sein werden, ob die von Poincarè seither gepflegte Außenpolitik, die besonders gegen Deutschland eine unduldsame Unterdrückungs- und Gewaltpolitik war, weiter fortgesetzt werden soll. Bringen die Wahlen das vom republikanischen Deutschland gewünschte Ergebnis, daß es zu einem Erstarken der Briandschen Richtung kommt, dann verspricht man sich einmal ein besseres Auseinanderkommen der ehemaligen Kriegsgegner und weiter eine Verbesserung der Friedensidee in der Welt, eine Stärkung des Völkerbundes. Nicht ohne Einfluß werden die Wahlen auch auf die deutschen Wahlen bleiben.
Im folgenden geben wir unseren Lesern einen Einblick in die französischen Parteien, um ein Zurechtfinden in den einzelnen Gruppen und Blocks zu ermöglichen:
Bei den Kammerwahlen 1924 standen sich Linksblock und nationaler Block gegenüber. Im gestrigen Wahlgang waren es wieder zwei große zusammengefaßte Gruppen: Poincaristen und Antipoincaristen.
Der Rechtsblock erscheint als Rationale Union. Sie hat ein fast einheitliches außenpolitisches Programm, das wohl einer Verständigüna mit Deutschland nicht abgeneigt ist, aber die Rheinlandbesetzung aufrechtzuerhalten wünscht. Die Demokratisch-republikanische
von Marin und besä
Union ist nationalistisch, aber republikanisch und fordert Aufhebung aller kirchenpolitischen Gesetze. Sie wird geführt den Sozialismus. Die katho- id die T L MM e n und
lisch-koiffervatwe Gmrppp ,.... .
nicht im entferntesten mit unseren deutschen zu vergleichen. Unter Lem Ramen der „Gemäßigten" werden die Links-
republikaner, republikanische Linke und Unabhängige Linke zusammengefaßt, die für eine einheitliche 'nationale Regierung sind und einen Ausgleich mit dem Linksblock schaffen wollen.
Im Linksblock war in der alten Kammer die stärkste Partei die Radikale. Ihre Führer waren Daladier, Eaillaux und Herriot. Auf dem letzten Parteitag kam es zur Spaltung und D a l a d i e r gründete eine neue Partei, die mehr rechts orientiert ist. tote erstrebt Verständigung mit Deutschland und fordert die weltliche Schule. Dann folgen die Ra d ika lsoz i a l i st e n , die aber trotz ihres Namens gemäßigt sind und sich als Erben der Jakobiner (französische Revolution) betrachten. Ihre Hauptforderungen sind Schaffung der Einheitsichule, Aufrechterhaltung des Privateigentums, Festigung des Völkerbundes. Franklin B 0 u i l l 0 n ist Führer und ein „Vasall Poincarès. ■ . ,. ....
Bei den Republikanrichen 6 011 a 11 |t e n fuhren Briand, Painleve und Millerand. Sie sind bürgerlich-sozial, Völkerbundsfreundlich und den deutschen Demokraten gleichzustellen.
Die S 0 z i a l i st e n und Kommunisten entipre- djerTdenen aller anderen Länder.
Splitterparteien gibt es auch eine ganze Reche, die aber keine politifdje Bedeutung haben.
Fraiikreichs Vorschlag zur Kriegsächtung
Briands Friedenspläne.
Das Sendschreiben an die Mächte. V
D-s am 20. April an den Reichsaußenministcr Dr. Stresemann in Berlin (ebenso wie in London, Rom unv Tokio) übergebene Schriftstück der französischen Regrerung über die Ergänzungen zum amerikanlschen dlntikrwg^ Vertragsangebot ist veröffentlicht worden. Mankreich bringt für den unter Umständen abzuschlreßenden ^ertrag folgende Einleitung in Vorschlag:
Der deutsche Reichspräsident
her Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, her Präsident der Französischen Republik, Seine Majestät der Könia von England, Irland und den Britischen Dominien? Kaiser vo» Indien, Seine Majestät der Kömg von Italien, Seine Majestät der Kvmg von Japan .
in aleicker Weise von dem Wunsche beseelt, nicht nur die glücklicherweise jetzt zwischen ihren Völkern bestehenden friedlichen und freundschaftlichen Beziehuttgen dauer- hast zu gestalten, fonbern zugleich die Gefahr eined Krieges zwischen allen Müchtcu der Welt zu beseitigen, darüber einig, in einem feierlichen Akt ihren äußerst förnrlichen und klaren Beschluß festzulegen, den Krieg alt, Werkzeug der nationalen Politik zu verwerfen und aus die friedliche Regelung internationaler Konflikte hm- d3tariYnS der Hoffnung Ausdruck verleihend, daß alle anderen Nationen der Welt sich diesem im Interesse der Menschheit gelegenen Bestreben anschließen werden, uw nM Zusammenwirken der zivilisierten Völker in einem kinbeitttchen Verzicht aus den, Krieg als Werkzeug, brr
^r auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die
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5. Jahrgang
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Das vorläufige Ergebnis,
Die „Havas-Azeatur" gibt fotzende UeöeHckt srlannt. i die die Ergebnij;c von 602 der 612 vorznaehmeoLen Wahlen enthält. Es stehen noch aus ein Ergebnis aus Korsika und 9 aus den Kolonien. Von den 602 vorliegenden sind 175 endgültige Abgeordnete, die im ersten Wahlgang gewählt wurden. Zn 427 Fällen hat Stichwahl s stattzufiuden. Die 175 Sitze verteilen sich auf die einzelnen Parteien wie folgt: Rechtsstehende 13, Demo- , kratifch-republikanische Union 72, Linksrepublikaner 41, ; Rechte Radikale (Loucheur) 15, Radikale 18, Republikanische Sozialisten 4, Sozialisten 14, Kommunisten 0.
Das vorläufige Ergebnis zeigt, daß erst 29 Prozent der : Abgeordneten gewählt worden sind. Ein Sieg irgendeiner Partei oder des Rechts- oder Linksblocks ist noch i nicht festzustellen, da die endgültige Entscheidung erst am Sonntag, dem 29. April, fällt. Immerhin muß ein Er- . starken des Rechtsblocks festgeftellt werden, der jetzt von den 175 endgültigen 141 Mandate hat erringen können. Auf die Linke kommen bisher nur 34.
Die Morgenblätter besprechen die bisher vorliegenden : Ergebnisse des ersten Wahlganges und stellen einmütig fest, daß die Voraussage, daß nur eine relativ geringe Zahl von Mandaten im ersten Wahlgang erworben würde, st'ch bestätigt hat.
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Dir Marginalien der Pariser Presse.
Die „V i c t 0 i r e" schreibt, daß die Zahl der zweiten Wahlgänge so beträchtlich sei, daß man sich vor jedem ; überstürzten Urteil hüten müsse, jedoch sei der erste Ein- i druck nicht so schlecht wie der, den man am 11. Mai 1924 ’ gehabt habe. Leon Blum erklärt im „P 0 p u l a i r e": - Der Ruck nach rechts-ist offenbar, die ReaLtion gewinnt : unter den verschiedenen Namen, die sie angenommen hat. i „M atin" führt aus: Erst am 30. April wird man sich mit voller Sicherheit über das Wahlergebnis aussprechen können, aber de: jetzige Tag gestatte alle Hoffnungen. Er ebnet den Weg zum Sieg der nationalen Kräfte unter der Aegide des Ministeriums Poincarë, und er bedeutet die fast nicht wiedergutzumachenLe Niederlage der Bande, die im Solde von Moskau steht. „Journal" schreibt: Die Mehrheit der künftigen Kammer wird es ohne Zweifel Ministerpräsident Poincarë erlauben, seine Politik der finanziellen Sanierung fortzusetzen und zu vollenden. Wenn die Kommunisten auch in den großen Arbeitcrbezir- ken ziemlich viel Stimmen erhalten werden, so ist doch keiner ihrer Führer im ersten Wahlgang gewählt worden. „Q u 0 t i d i e n“ sagt: Wenn die republikanische Disziplin sich überall bestätigt, so wird die neue Kammer politisch nicht sehr verschieden von der alten sein. Das Schicksal der kommenden Legislaturperiode ist also in den Händen dev Führer der Demokratie. Sie mögen sich verständigen.
Einer der Gegenkandidaten des sozialistischen Abgeordneten Blum, der Radikale Franklin-Bouillon, läßt bereits durch „Havas" erklären, daß er im 2. Wahlgang zugunsten Blums zurücktritt.
Unter den bisher Gewählten sind Briand, Herriot und Tardieu.
nationalen Politik zu verwirklichen, yaven vescyloßen, einen Vertrag zu schließen, und zu diesem Zweck zu ihren Bevollmächtigten ernannt: . „ . ,.
Dann wiederholt sich die Auszahlung der m Betrami kommenden Staatsoberhäupter mit der VveremkdM mcnsformcl. Schließlich folgt der
Wortlaut der Vorschläge,
die inhaltlich in zehn Artikeln besagen: .
Die Vertragschließenden erklären, ohne damit du Ausübung ihres Rechtes auf rechtmäßige Verteidlgune beeinNächtiaen zu wollen, so wie dieses in den bestehenden Verträgen fcstgelegt ist, daß sie die Inanspruchnahme des Krieges verurteilen und auf ihn als Werkzeug de. nationalen Politik verzichten. Die Regelung oder Ent scheidung aller etwa zwischen den vertragschließenden Parteien entstehenden Streitigkeiten oder Konflikte welcher Natur oder welchen Ursprungs sie auch feil mögen, wird von den Beteiligten niemals anders als auf friedlichem Wege angestrebt werden. Wenn eine der Parteien diesen Vertrag verletzen sollte, würden du anderen vertragschließenden Mächte dieser gegenüber vor Rechts wegen von ihren in dem Vertrage übernommener Verpflichtungen befreit sein. Die Bestimmungen dieses Vertrages beeinträchtigen in keiner Weise die Rechte unt Pflichten, die sich aus früheren internationalen Übst- kommen, an denen sic beteiligt sind, ergeben. All« Mächte werden zum Beitritt zu diesem Vertrage aus. gefordert werden; der Vertrag wird erst in Kraft treten nachdem er allgemein angenommen sein wird, es fei benn; wenn die jetzt beteiligten Mächte sich darüber verständigen das Inkrafttreten des Vertrages trotz des Fehlens ein, zelner Beitrittserklärungen zu beschließen.