M-aer Anzeiger
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Fulda, Samstag, 28. April
5. Jahrgang
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Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Die deutschen Ozeanflieger sind kurz vor Washington durch â Unwetter zur Notlandung gezwungen worden.
-Kapitän Ehrhardt hat für das ganze Reichsgebiet den «jkingbund' als ausgelöst erklärt. '
' * Bela Khun, der bekanntlich in Budapest zur Zeit der Nrberri'chasl eine Diktatorrove spielte, wurde in Wien ent- und verhaftet. >
i Aus Paris wird eine ziemliche Besserung im Befinden Mrkranklen Außenministers Briand gemeldet.
I Geht's los?
-üesemanns Husarenritt. — Polnische Borniertheit. Englischer Opfersinn.
„Es geht los", mit diesem Ausruf soll, wie in bei? ^Handlungen des Stettiner Fememordprozesses der- , fünbet wurde, ein hoher Reichswehrgeneral im Jahre i 1920 einmal nach Pommern gekommen sein und dort > angebrachten Roßbach-Leuten angekündigt haben, daß j i« Zeitpunkt des erwarteten P o l e n e i n f a l l s und I Mit des Aufgebotes der sogenannten Schwarzen Reichs- «tr für die Zwecke des Grenzschutzes unmittelbar bcvor- W. Der Ausruf ist in Stettin bestritten worden unb ü hat heute raum noch nennenswertes Interesse, ob er «As wirklich gefallen ist oder nicht. Wohl aber darf hm Dr. bliese m a it n nach seinem ersten Versuch in Rachen, den guten Bayern seine Reichstagskandidatur Winden bis jetzt vom Großadmiral von Tirpitz vertretenen 'äibdreié schmackhaft zu machen, in die Worte aus- imÄen: Es geht los. Der Wahlkampf nämlich, der bisher M nicht so recht in Fluß tommen wollte, auch nach der Citerpaufe nicht, unb der nun in bald drei Wochen cnt- Men sein muß. Dr. Stresemann kann jetzt in Höchst- s «Mr Person ein Lied davon singen, wie einem Wahl- Wimen zumute ist, der durch wilde« Gegenlärm seiner Atksachrx daran verhindert wird, zu sagen, was er «'M Einen „H « s a r e « r r t t" nannten feine Freunde ^Mfchluß, sich in die Hohle des bayerischeil Lölven Mii-ufvagen und dort um die Palme des Sieges zu '^fk. Man hat ihm im Bürgerbräukeller übel mit- Wâ»- aber der Außemninister denkt gewiß nicht "M fitoa die Flinte ins Korn zu werfen. Er wird toi(6«ff6reii und seine .Kräfte erneut mit den Gegnern ^M Politik und — sie inachen daraus gar kein Hehl — M feiner Person messen. So wird der Wahlkampf in wenigstens ganz bestimmt an Lebhaftigkeit nichts iü toiinfc^en übriglassen.
*
Herr PoincarS hat es diesmal ungleich leichter M. Entschieden ist zwar int ersten Wahlgang für die Zlhommensetzung der neuen Kammer noch reicht viel. ' M bie französische Linke hat zunächst nichts weniger als Z^lich abgeschilitten. Die Franzosen sind insgesamt, M oen deutschen Fliegern der Ostwestflug über das mxe Wesser gelungen ist, einigermaßen verstimmt, und Mit sie selber auch zu flug sind, um ihre Eifersucht allzu gütlich erkennen zu lassen, ihre Freunde, die Polen, Zieren sich um so weniger. Solange man glauben Ante, der kühne Flug sei nttßglückt, gab man sich in Eschau kaum Mühe, den Jubel über diese neue „deutsche ^dcrlage" zu unterdrücken. Als aber Köhl und Hüne- , dann doch auf amerikanischem Boden niedergingen, «den sie flink zu unbedeutende« Nebenfiguren des Mze« Unternehmens gemacht, während der volle Lorbeer Zs beii widerstrebenden Mächten abgernngenen Triumphs ^ Irländer Fitzmaurice zu Füßen gelegt wurde, mls N Eigentlichen und einzigen Helden des gairzen Flug- ^enteuers. Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß diese "wiertheit sogar dem verständigeren Teile der pol- * Presse über die Hutschnur gegangen ist, aber als L.i^bstentblößunq der im Innern der polmschen Mseele nach wie vor kochenden Deutschenfelndschaft gen wir sie immerhin schon im Gedächtnis behalten.
M als Beweis dafür, daß sie sich in ihrer eigenen spräche öau3 unmißverständlich auszuvrücken verstehen, sie andererseits in der Kunst, fremde Sprachen £ °"s fabelhafteste mißzuverftehen, unerreichte Meister 8p• ^f bat ihnen eben erst der Inte r n a 11 o n a l t ,„tti ‘^^ o f Um Haag schwarz auf weiß bescheuugiil -K daß feierlich besiegelte M i n.b er her ts rechte Fu da sind, um. r e s p e k t i e r t, nicht um rn ihr Gegen- M^^lscht zu werden, und daß Pflichten, die ernc Regle- SniLU?Unften einer ihr zur Beherrschung überwiesenen zier? ^'"ug auferlegt worden sind, von eben dieser Re- i S nicht in Pflichten der Bevölkerung «mgelogen ."°en dürfen. Der Internationale Schredsgerlchtshos jchäüi^ dni sich mit keinem anderen Volk so ost zu be- ' ^en wie mit Polen: genau so wie der Volkerbundrat
■ iib iiber Danzig bis zur Ermüdung geplagt wurde Mia der staatsrechtlichen Stellung dieser io-1
»iid S ^^icn Stadt iiatürlich auch nur auf das pol Tta^^chuldkonto zu buchen ist. Den Patern dieses ^i'iq w' b,cr nur auf Kosten anderer Nationen zu existimr Kin^â sann man zu ihrer Schöpfung nur von UM> ^lerd aussprechen.
«n Ä^ sollten sich, wenn sie es überhaupt können, HÖ’.» d ein Beispiel nehmen, das die w^chast ÄuS^ der Nachkriegszeit noch in u ncht die sanden Hai. Aber bie Engländer lammcru '"cht über di- &^ Zeiten, foSeS sehen, als nM-rue Leu ^nnen ^"'ww sie sich mit eig e n e r Ä « ft ‘ 'y ^i>ei> d„""' Staatshaushalt, deu Schatzkanzlir j
' d"n Unterhaus vorgelegt hat, schlägt bie Elnsuh-
Die „Bremen'"- Flieger in Washington
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Teilnahme an Bennetts Beerdigung dadurch unmöglich.
Das Unglück im Glück, das die „Bremens-Flieger seit ihrem Abflug von Irland verfolgte, blieb ihnen auch heute treu, und machte ihnen durch den gegen Mittag einsetzenden schweren Orkan und Wolke, lbruch den Flug nachWashington unmöglich. So konnten sie auch nicht der Beisetzung Bennetts beiwohnen.
Trotz der großen Strapazen der letzten Tage ließen sich aber die Flieger es sich nicht nehmen mit der Bahn herbeizueilen, um heute morgen dem Grabe Bennetts einen Besuch abzustatten.
Die Flieger trafen, von Hertha Junkers begleitet, gestern abend 10 Uhr auf dem Bahnhof von Washington ein. Von einem offiziellen Empfang wurde auf ihren eigenen Wunsch abgesehen wegen der Natur ihrer Herreise, die lediglich dem so jäh verstorbenen Kameraden gilt. Die Flieger wurden bei ihrer Ankunft von dem deutsche« Botschaftsrat Dr. Kiep und mehreren Armeeoffizieren begrüßt, die sie nach dem Flugplatz Bolli-ngfield geleiteten, wo sie heute noch bleiben werden, um morgen früh nach Arling- ton zu fahren, und bann sofort mit einem Armeeflugzeug den Rückflug nach Newport anzutreten.
Obwohl die Ankunftszeit der Flieger der Allgemeinheit erst nach 9 Uhr bekannt wurde und große Regenmasien durch bie sturmgepeitschtcn Straßen trieben, hatte sich doch eine riesige Menschenmenge auf dem Bahnhof versammelt, die die Flieger begeistert begrüßte.
Hünefeld teilte dem Vertreter des Wolff-Büros mit, es sei den deutschen Fliegern ein Herzensbedürfnis gewesen, dem tapfere» KluneradL'u, dLt sie vou- ^roenly JÄ>^nd Wre abholen wollen, und der unterwegs einer tückischen Krankheit zum Opfer gefallen war, einen letzten Gruß zuzurufen. Am Mittwoch wurden die Flieger zur offiziellen Vorstellung und einem (Empfang beim Präsidenten Coolidge nach Washington zurückkehren und sich dann, nachdem sie noch an einer Feier, veranstaltet von den Deutschamerikanern in Newyork, teilgenommen haben, schlüssig werden, ob sie darauf zu ihrem Flugzeug „Bremen" zurückfliegen oder zuerst noch einigen der zahlreichen Einladungen aus dem Mittelwesten Amerikas Folge leisten sollen.
Bela Khun verhaftet.
In Wien ist der zur Zeit der Räteregierung in Budapest an führender Stelle stehende damalige ungarische Volkskommissar Bela Khun verhaftet worden. Die Wiener Polizei hatte erfahren, daß der aus Österreich ausgewiesene Bela Khun zur Durchführung eines politischen Auftrages aus Rußland in Wien eingetrofsen sei.
Die eingeleiteten umfassenden Erhebungen der Polizei haben zur Auffindung und Verhaftung Bela Khuns und zur Aufdeckung eines von ihm im siebenten Wiener Gemeindebezirk unter dem Decknamen einer Firma errichteten Bureaus geführt, das nach den bisherigen Feststellungen zur Durchführung seiner Arbeit und als Zusammenkunftsort mit zumeist ungarischen Gesinnungsgenossen bienen sollte. Bela Khun, der auf der Polizei jede Auskunft verweigerte, wird nach Abschluß der polizeilichen Erhebungen wegen Geheimbündelei und verbotener Rückkehr dem Strafrichter vorgeführt werden.
Wie die „Neue Frei- Presse" meldet, war unter dem Deckmantel eines D r 0 g e n g e s w a f t s (Großhandlung) ein Lokal in einer belebten Gasse des 7. Wiener Gemeinde- bezirks dazu ausersehen worden, den Kommunisten als Sammelplatz zu dienen. Als Bela Khun nun wieder da» Lokal betreten wollte, wurde er verhaftet und der Polizei- direktion übergeben. Ein anderer ungar»chcr Kommunyt wurde gleichfalls festgenommen. In der angeblichen Drogen-
Iüuiöc sehr u m f <t ii 0 i c i d) c § P ü l i 11i cp c » M a t "r i al besonders Propagandaschriften und Akte.i^d.e sich aus eine Spezialattion beziehen, beschlagnahmt. Das Material ist sowohl in deutscher als auch in russischer und ungarischer Sprache abgesaßt. Es steht redenfaLs fest, da« Bela Khun im politischen Auftrage der Mos- kAiuer Internationale nach Wien gereist qt, um hier eine Aktion in die Wege zu leiten.
rang einer neuen Erbschaftssteuer vor, die ne geBetrag- einbringen soll, und bannt nicht genug, die Entlastung von 11 000 Beamten innerhalb der nächsten fünf Jahre. Gewiß eine bittere Sache unb ein schwerer Entschluß den man dadurch etwas schmackhafter zu machen der ucht ban in Aussicht gestellt wird, aus biete Weife alle inneren und äußeren Schulden des Reiches einschließlich der zur Durch- kübrnna des Weltkrieges aufgenommenen Amenkaanleche Künfzig JahÄ »tilgen!" Ker die Engländer kennt, weiß daß sie ohne Unterschied der Parteien bereit unb imstande sind Mehrlasten ohne Murren aus,ich an nehmen, wenn es sich darum handelt, bie stolze Unab-
, jSte Landes unb seine machi,-bietend- Stellung in der Welt zu behaupten. Bei ihnen brangt niemand, trotzdem die sich häufenden Nachwahlen zumeist Nieder- looen für die Regierung gebracht haben, nach Parlameiitv- auflösnug wird aller Wahrscheinlichkeit nach eines natürlichen Todes sterben und Herr Churchill kann ehe es auch in England losgeht mit Neuwahlen und &Ä«. in -»-- Rui- Mt° «ndNch-â -wm Etat in Ordnung bringen. Eine Arbeit, die wohl auch des Schweißes der Edlen wert ist. . ... Dr. ^u, -
In geradezu enthusiastischer Weise waren die Flieger bei der Landung in Lake St. Agnes begrüßt worden. Auf dem Landungsplatz hatten sich der deutsche Generalkonsul in Montreal, Kempff, Vertreter der kanadischeir Regierung unb zahlreiche Journalisten und Photographen eiilgefunden. Herr v. Hü ne seid dankte im Namen feiner Fluggenossen für den Empfang und für die ihnen in Kanada gewährte Gastfreundschaft. Offizielle Feier» fanden mit Rücksicht auf den Tod Bennetts nicht statt. Nach dem Abflug von Lake St. Agnes hieß es zuerst, daß eine neue Zwischenlandung bei Hartford in Connecticut vorgenommen werden würde, und es wurden dort raschestens Vorbereitungen für den Empfang der Flieger getroffen. Dann aber scheint man von dieser neuen Zwischenlandung Abstand genommen zu haben.
Wie Floyd Bennett geehrt wird.
Von Greenw Island schon hatten die „Bremen"- Flieger ein Beileidstelegramm an die Witwe des verstorbenen Floyd Bennett gerichtet. Beileidstelegramme sandten von Bord der „Dresden" auch Frau 5löhl unb Frau Fitzmaurice, die sich auf der Fahrt nach Newyork befinden und Sonntag dort eintreffen dürften. Mit allen militärischen Ehren und in Gegenwart mehrerer Mitglieder der Ver.-Staaten-Regieruug, der staatlichen und städtischen Behörden Washingtons, zahlreicher Abordnungen von Heer und Marine wird der tote Flieger zur letzte» Ruhestatt, die ihm neben der Ruhestätte des Nordpol- fahrers Peary bereitet worden ist, geleitet. Um Bennett ganz besonders zu ehren, legen die Ozean- flieger die auf ihrem Fluge mitgenommenen Flaggen Deutschlands, Irlands und der Vereinigten Staate« am Grabe des Kameraden nieder. Byrd hat erklärt, daß er seinen Südpolflug, der im Herbst von Amerika seinen Arlsgang nehmen soll, „Floyd-Bennett-Erpedition" nennen werde, denn Bennett hatte bie Absicht, ihn auf IM;.. ExpeSikiau.zu begiewciu MDMDWWMWWW
Die Beisetzung Bennetts.
Die Beisetzung Bennetts erfolgte gestern nachmittag auf bem Friedhof in Arlington unter großer Feierlichkeit.
Der Rückflug der Ozeanflkeger.
Fitzmaurice schreibt in der „Newyork Times", die Ozeanflieger beabsichtigten innerhalb der nächsten zehn Lage über den Ozean nach Europa zurückzufliegen.
Wirischaßliche Zedeuümg der Lundivirtschast.
Wie wird die Agrarkrise behoben?
Der Große Ausschuß des Reichsverbandes der deutschen I n d u st r i e beschäftigte sich in einer Sitzung zu Berlin mit landwirtschaftlichen Fragen.
Dr. August Weber sprach über die Bedeutung der Landwirtschaft in der deutschen Wirtschaft. Die anschließende Erörterung verbreitete sich über die Agrarkrise und die Hilfsmaßnahmen. Dr. Weber kennzeichnete die Bedeutung der jetzt in so schwerer Verschuldung und Rentabilitätskrise befindlichen deutschen Landwirtschaft durch Vergleiche des Produktionswertes bestimmter landwirtschaftlicher Erzeugnisse mit den Produktionswerten und Umsätzen der größten Jndnstrien. Er verwies auf die Bedrohung unserer Handelsbilanz durch die Einfuhrüberschüsse bei den verschiedenen landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Es sei keine Frage, daß die Erzeugung der Landwirtschaft um diese Mengen gesteigert werden könne. In der M i l ch w i r t s ch a f t seien bereits vielversprechend Anfänge dazu gemacht. Gerade die bisher erzielten Anfangserfolge hätten bewiesen, daß eine dauernde Behebung der Ursachen der Krisen eine Organisationsfrage fei; auch die Landwirtschaft müsse Produktion und Vertrieb einheitlich und kaufmännisch gestalten.
Die deutschen Grenzgebiete im Osten
Darlegungen des preußischen Innenministers.
eier der diesjährigen Winterarbeit * in Hindenburg nahm der
an der Volkshochschu preußische Minister des Innern, Grzesinski, teil, der über „Preußische Kulturarbeit im deutschen Osten" sprach.
Der Minister berührte in der Einleitung den Feme- mordprozeß in Stettin und führte dann u. a. aus: „Die besonders schwierige Lage Ostpreußens erheische eine besondere Berücksichtigung und Unterstützung. Nöte und Leiden des Ostens seien Nöte und Leiden des gesamten Staates. Das gesamte S ch u l w e s e n des Ostens müsse ausgebaut und bedeutend gehoben werden. Ferner feien Maßnahmen zur Unterstützung der Volkshochschulen, der Theater und der Vereinigungen, die sich die Pflege des Büchereiwesens, der Musik und der Kunst zur Aufgabe gemacht haben, notwendig. Auch auf dem Gebiete des Wohnungswesens seien Reformen notwendig. Nicht zu vergessen sei bei der Kulturarbeit die Pflege der Gesundheit unb die Verhütung von Krankheiten und Seuchen. Preußen habe ein Lebensintereste daran, i«- jedem einzelnen Staatsbürger das Bewußtsein zu er- wecken, daß er Mitglied eines Volkes von Kultur unb
fleissigem Können ist.