N
*"b ch
’^ mj 11 ciga
1 illtti
litOM als i «Wk iS.
ivaz $
Lul-aer Anzeiger
^>zNaek.Dei LieferungsbehmSerungen durch âerr Gewalten", Streiks, Tiussperrungea, Wasperre usw. erwachsen dem Bezieher keiae Bsprüche. Verlag Zriedrich rhrenklau, Kulda, Wglèeö des Vereins Deutscher Zeitungsver- >â Postscheckkonto: §«nEfurt a. M. M-idos-
Tageblatt Mr Rhön mrö Vogelsberg BÄ»SÄ Arlös- unö Haunetal ♦ Zul-srr Kreisblatt
für auswärtige flustraggeber o.25 M., für die RrUam ereile 0.90 Mk. u. alle endeten 0.15 M., Rrklamezeile 0.60 Mark ♦ Bei Rechnungsstet» fang hat Zahlung innerhalb 8 Hagen zu erfoU 6« ♦ Haß» und platz Vorschriften unverbindlich.
Ax, 101 —1928
Fulda, Montag, 30. April
5. Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Die französischen Kammer-Stichwahlen haben den Sieg ' ^oincarco gezeitigt.
« Schaumburg-Lippe fanden gestern die Wahlen zum Mdiag statt; die Sozialdemokraten haben gut abgeschnitten.
7nt 14 ‘ * Den Ozeansliegern wurde in Newyork ein begeisterter bereitet.
IM ] ist,
UM
Nt»
Empfang bereitet.
»Reichsaußenministcr Dr. Stresemann hat dem Vertreter . ^r bereinigten Staaten in Berlin Ire deutsche Antwort auf 1 tu amerikanischen Kriegsächtungspakt überreicht.
. *2a§ vom Landbund in Mecklenburg-Schwerin anqereate lMbegehren über die Verwendung der Mittel zur Aarar- t Pi ist endgültig gescheitert. y
it in seine
Jüc Einnahme Tsinanfus, der Hauptstadt der Provinz Stung, durch bie chinesischen Südtruppen hat nicht M1. Tilnansu ist in der Hand der Nordtruppen.
t er fit icrzlch s# «11 eit nek
4
ic, * lest« tid) A
schütz' i 2: tfiflur, ir a«5 grau' Hördt, vogtl, rttent' 1, 30. iiantc, , 37- . 34
£pO5f gerbt,
inhe' it der . Ae- rika' äffeö Land -an' mten ;ohl' d in
31 P°' der
ym'
litt Kampf um den Achtstundentag.
Am 1. Mai werden Teile der Arbeiterschaft die Mai- begehen. Eine der Hauptideen für diese Maifeier MM Durchführung des Achtstundentages, für die sie seit MPrzehntcu am 1. Mai mit mehr oder weniger Erfolg ■ iwftriert. Diese Demonstrationen erfolgen in einem ■ üuenblick, in dem eine neue internationale Entwicklung ■ Wem sogenannten Washingtoner A b k 0 mmen ■ Jahres 1919 über die achtstündige Arbei 1 s - I ;ut wegzuführen scheint. Bekanntlich hat die englische I Gierung vor einigen Monaten erklärt, sie werde dieses I Ammen nicht ratifizieren, weil die Wirtschaftslage I biglands dies verbiete. Außerdem hat man eine Re- I Hon dieses Abkommens verlangt und diese Forderung ist I Gegenstand der Debatte auf dem I n t c r u a t i 0 - Musin Arbeitsamt in Genf. Die Arbeitgeber- MM wohl aller Länder verlangt, daß man sich von dem W «punkt des radikalen Achtstundenarbeitstages ab- ■ toben und zu einer größeren Elastizität in der Arbeits- I Wge.zurüükehren solle, durch die eine stärkere Berück K.^iinß der wirtschaftlichen Bedürfnisse und Möglich- I verfolgen solle. Was jetzt in Genf verhandelt wird, I V Nächst einmal die Frage, ob die Revision bei f &i^*ner Vereinbarungen tatsächlich auf die Tages- I PrNOer Internationalen Arbeitskonserenz von 1928 I Mi âpen soll oder nicht. Das Zweite ist der Streit ■ M bie an sich schon vorhandenen Unklarheiten uni I MMkeiten dieses Abkommens in einem für die Ar- I Mr günstigeren Sinne revidiert werden sollen. Nimm« I M äasAukommen selbst z. B. die indische Arbeiterschaft I M dem Achtstundenarbeitstag ebenso aus wie die in den I :!°Men der großen europäischen Mächte überhaupt.-Man I Mi also in Genf nicht bloß um das Revisionsverfahren I Mhaupt, sondern um die entscheidende Einzelfrage, in I Win Ausmaß das Achtstundenabkommen geändert I «den wird. Dabei haben die Arbeitervcrtreter schon I insofern eine Niederlage erlitten, weil jenes Re- I ^oiMersahrcn grundsätzlich angenommen ist und da- »scheine Rückwärtsrevidierung jedes Abkommens I Wus nicht ausgeschaltet wird. Die Arbeitervertreter I ^abei selbst von vornherein auf den Standpunkt I Mi, eine Revision nicht unbedingt abzu lehnen, und da- I 'hre taktische Lage sofort stark geschwächt. Eine Rc- I ?"a findet nun statt, aber nicht in Richtung der Wuiftche ■ ’s Arbeitnehmer, bie vor allem an eine unbedingte und ■ Mge Durchführung des Achtstundcnarbeitstages
Vergeblich betonte der französische Arberter- I E^ar Jonhaux, bie Bestimmungen des Washingtoner ■ 7 Einens seien noch das mindeste, tvas man im Jnter- I Arbeiterschaft verlangen müsse, aber es ist ihm I gelungen — trotz Unterstützung durch den beut) eben I Sj« französischen Regierungsvertreter — bte eigens I Abänderungsvorschläge zum Scheitern zu bringen, »d^ist auch nicht die geringste Aussicht dafür vor- I dieser Versuch bei der entscheidenden Abstim-
I bL-u besseres Schicksal findet. Die Arbeitervertreter Mdilkck nämlich eine viel ausgedehntere Unferftußnng I ttbitilc Regierungsvertreter, wenn sie bie Rmckwarti-- I Ä . des Washingtoner Abkommens verhindern I uns ;. Daß ihnen dabei jene beiden Regierungsvertrettr I vielleicht noch Belgien hilft, genügt aber
I nicht, um die Gegenwünsche der Arbeitgeber- ■ 'A'kibznwehrcn.
I hpit A^^"d, wo die Entwicklung nach der Revolution I Ä hw^^ brachte, bie wirt,chastllchc Not
I 'ichüLnflationszeit ihn aber wieder beseitigte, befindec I liche E^^er auf dem Wege zu ihm bin. Die Wirtschaft I eben stärker als alle Dcmonstrattoilen, und
I Ziel mP°^ ivird es abhängen, ob die Arbeiterschaft ft? ■ -ags Doch nicht einmal von der ivirtfAafthdicn Ml gwM^uds allein, sondern aitcb von dem Verhalten I 'iiligte« " Wutschastsstaaten Europas und dem der Ver- I Gerade dort sind aber bte so» a
I Ji’1. Aussichten für die Arbeiterschaft vrel ungunstl- I desse» .hei uns. Das weiß man in Genf, und in folge- I iJlW man dem Rechnung bei den Beratungen über I des Washingtoner Abkommens. ^n ferner
I > in^alt ist es selbst dann nicht durchführbar wenn I mit eine weiter links stehende Regtei ng
I Ser, Frage besassen sollte; denn auch bte eng, I ^issjx,,?' de raten lehnen das Abkommen, so wie cs letzt I Kl n^ab. Ohne die Zustimmung Englands ko^liuci I ^wisch “c anderen europäischen Jndustnestaatcu
3er Arbeiterschaft raunt Nachkommen um l'ch I KszlA^ereu wirtschaftlichen Gefahren I Nebe# 5 ^ n. Vielleicht aber wird eine kommende ^^ Ä “ M°»Ii«Y d°,u I ***,&*«*>** einem -bg°äl»-rlm »lommm aitUundenarbeitszeit 311 stimmen zu dürfen.
Poincarès Wahlsieg
Rechtsblock 321. Linksblock 271.
Kommunisten nur 14.
Die gestrigen Stichwahlen zur französischen Kammer haben die endgültige Entscheidung über die Zusammensetzung des neuen Parlaments gebracht. Die P 0 i n c a r i - sten sind Sieger geblieben, wie man schon im ersten Wahlgang vermutet hatte. Der Friedens- und Verständigungsgedanke hat dadurch einen schweren Schlag bekommen, der Deutschenhasser Poincarè wird nun ungehinderter als früher gegen die „Boches" arbeiten können.
Wir lassen das heute morgen 5 Uhr vom Ministerium des Innern veröffentlichte vorläufige Ergebnis folgen (das erste Wahlresultat aus den Kolonien steht noch aus):
Rechtsstehende 3, Rechtsrepublikaner und Katholische Demokraten (Marin) 76, Linksrepublikaner 60, Rechtsradikale (Loucheur) 40, Radikale 102, Sozialrepublikaner 41, Sozialisten 86, Kommunisten 14, Sozialistische Kommunisten 2, Regionalisten 3.
Mit den Ergebnissen der 187 Wahlen, die im ersten Wahlgang zustande kamen, ergibt dies folgendes E e - samtresultat: Rechtsstehende 15, Rechtsrepublikaner (Marin und Katholische Demokraten) 145, Linksrepublikaner 106, Rechtsradikale (Lvucheur) 55, Radikale 123, Sozialrepublikaner 47, Sozialisten 101, Kommunisten 14, Sozialistische Kommunisten 2, Regionalisten 3.
Die stärkste Partei in der neuen Kammer sind die Rechtsrepublikaner mit 145 Sitzen, die von Marin geführt werden. Trotz des Stimmenzuwachses der Kommunisten können sie doch nur 14 Mandate buchen. Das Elsaß hat wieder seinen deutschen Charakter gezeigt.
der Republik seinen Rücktritt erklärt, wird er ihn aufs neue die Kabinettsbildung übertragen.
„No uv el le" erklärt: Die Kammer von 1928 wird eine Kammer der republikanischen Konzentration sein. Die Extremenparteien sind geschlagen. Poincarè wird mit den Linksrepublikanern im weiten Sinne des Wortes regieren können.
Der „Populaire" schreibt: Die neue Kammer wird eine Kammer der Rechten sein. Die nationale Einigung ist wieder zum nationalen Block geworden.
Die kommunistische „Humanitè" schreibt: Die Wahlen von 1928 sind für die kommunistische Partei das höchste Verbrechen für die Zukunft. Die kommunistische Partei : wird auf Grund der 1110 000 Stimmen, die im ersten ; Wahlgang für sie abgegeben wurden, mit noch größere. Entschlossenheit den rücksichtslosen Kampf gegen die nario- nale Einigung fortsetzen.
Nur drei Blätter besprechen die Wahl der Autonomisten im Elsaß, nämlich der „Mati n", die „Vic - t 0 i r e" und der „Q u 0 t i d i e n". Der „Matin" schreibt: Eine einzige Wolke steht über dem Ergebnis, nämlich die über Elsaß. Der schädliche Kommunist Huber ist zwar in Straßburg geschlagen worden, man wird aber zwei oder drei Autonomisten als gewählt anzusehen haben. Das ist der einzige Flecken eines Tages, der soviel Lichtseiten für die aufweist, denen der Kampfgedanke der Einigung und des Vaterlandes am Herzen liegt. Die „Vic- toire" schreibt: Das Elsaß sendet uns ein halbes Dutzend Autonomisten, die von fern gesehen, besonders für die Augen der Deutschen, Protestler sind. Dem Kartell der Linken verdanken wir diese schöne Maskerade. Noch einige Wahlen wie diese, und wir werden uns in einigen Jahren ganz sachte hart am Rande einer herannahenden sozialistischen Revolution in allen unseren Industriezentren befinden. Wenn Poincarè mit dem gestrigen Tage zufrieden ist, dann ist er eben leicht zufriedenzusteUen.
Französische Blätterstimmen.
Soweit die Presse das Gesamtergebnis der Kammerwahlen beurteilt, stellt sie mit wenigen Ausnahmen den Sieg Poincarès fest.
Das „Journal" schreibt: Die Schlacht ist beendet. Sie ist nach dem Zusammenstoß des ersten Wahltages zum Vorteil der Politik Poincarès ausgegangen und gegen den revolutionären Extremismus.
Das „O e u v r e" erklärt: Die Wahlen fanden statt am den Namen Poincarès. Poincarè ist in ganz Frankreich mit sehr großer Mehrheit gewählt worden. Sein Erfolg ist nicht zweifelhaft. Er hat niemals eine so große Popularität gekannt wie jetzt. Wenn Poincarè nach den geltenden Gepflogenheiten nach den Wahlen dem Präsidenten
Auch ein' LWcheil wM.
Landtagswahlen in Schaumburg-Lippe.
Bei den gestrigen Wahlen zum Schaumburg-Lippifchen Landtag erhielten die Sozialdemokraten 12 275 Stimmen, der Handwerkerbund 1797, die Demokraten 1993, Deutsche Volkspartei 4132, die Kommunisten 928, die Deutschnatio- nalen und der Landbund zusammen 4141, der Nationale Block 1690 Stimmen. — Die Sozialdemokraten sind dem- ouach überwältigende Sieger.
politische Rundschau.
Deuffches Gleich.
Deutsche Antwort zum Kriegsächtungsvorschlag.
Das Reichskabinett hielt eine Sitzung ab, in der Rcichsaußenministcr Dr. Stresemann über die Frage eines Kricgsächtunqspaktes berichtete. In Auswirkung dieser Kabinettssitzung empfing der Reichsmlnister des Auswärtigen den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika und überreichte ihm eine Note der deutschen Reichsregierung auf die an Deutschland gerichtete Anfrage der Vereinigten Staaten betreffend die Stellung Deutschlands zu einem Kriegsächtungspakt. Die Antwort soll Dienstag veröffentlicht werden. ____„jM" 2
Pariser Drohung oder Großsprecherei?
Der französische bisherige Abgeordnete Sonlier richtete an das französische Auswärtige Wnt eine briefliche Anfrage, inwieweit Frankreich gebunden sei, falls der Deutsche Reichstag den Londoner Zahlungsplan von 1921, also die Zahlungen nach dem Dawes-Plan, nicht annehme. Es wurde amtlich geantwortet, wenn das Deutsche Reich ' die Durchführung des Dawes-Planes etwa nicht sichere, so würden von selber die Verpflichtungen vom 5. Mai 1921 in Kraft treten. Diese Verpflichtungen stellten bekanntlich eine Leistung von über anderthalbhundcrt Milliarden Mark dar. Daß an eine solche Summe überhaupt urcht zu denken ist, darüber ist sich heute alle Welt klar.
Frankreich
Rcgierungsmaßnahmen gegen Mai Umzüge.
Die Regierung beschloß, am 1. Mai alte Umzüge aus öffentlicher Straße zu verbieten. Jede Kundgebung und jeder Sabotageakt werden unnachsichtig unterdrückt. Die Arbeitsfreiheit wird gewährleistet. Verstöße dagegen sollen mit sofortiger Verhaftung geahndet werden. Ausländer, die an Straßenkundgebungen teilnehmen oder M) der Polizei widersetzen, werden fristlos ausgewiesen. Ferner wurde beschlossen, außer den üblichen polizeilichen Kräften Militär in Paris zu konzcntricreu Mtz UW^ falls sofort in Aktion treten zu lassen.
China.
Tsinanfu wieder im Besitz der Nordtruppen.
Das Hauptquartier der nationalen Armee meldet aus .Schanghai, daß Tsinanfu, die Hauptstadt von Schautung, wieder in die Hände der Nordtruppen gefallen ist. Die Meldung von der Eroberung Tsinanfus durch die nationalen Truppen war von der Gegenseite und aus japani-
scher Quelle alsbald dcmentlert worden. Die widersprechenden Meldungen lassen kein Bild über die tatfäch- liche Lage in Schantung zu. General Chiang Kai-shek wird nach dem Mißerfolg in Schantung nach Nanking zurückkehren und dort mit der Regierung „über die nötigen Schritte beraten, die durch die Entsendung der japanischen Truppen nach Schautung erforderlich ge» worden sind".
Japan.
Drohender Sturz der Regierung.
Im Japanischen Reichstag kam es zu sehr lebhaften Auseinandersetzungen, als die Opposition den Ministerpräsidenten Tanaka beschuldigte, den Kaiser durch ungenaue Berichterstattung über das Wahlergebnis irregeführt 31t haben. Gleichzeitig hat die Opposition einen Mißtrauensantrag gegen das Gesamtkabinett und einen zweiten Mißtrauensantrag gegen den Innenminister wegen Verletzung der Wahlfreiheit eingebracht. In Par- kamentskreisen rechnet man für den letzteren Antrag mit einer Mehrheit von einer Stimme. Die Stellung der Regierung gilt daher als ernstlich gefährdet. Die Sitzungen wurden auf drei Tage unterbrochen. Die Regierung hofft, in der Zwischenzeit sich eine genügende Unterstützung zur Ablehnung des Antrages zu fiebern. — Die Regierung hat einen Gesetzentwurf eingebracht, wonach bte Mitgliedschaft in einer Partei, die es sich zum Programm macht, die Verfassung abzuändern, mit lebenslänglicher Gefängnisstrafe geahndet wird.
Aus In-und Ausland.
Schwerin. Das amtliche Endergebnis des mccktcn- b u r a i >' ch c >1 Volksbegehrens, das vom Landbund Mecklenburg-Schwerin eingeleitet und gegen ote mealen« bnrgische Staatsregierung gerichtet war, liegt letzt amtlich vor Insgesamt wurden 62 25« gültige Unterschriften abgegeben. Es fehlen etwa 630« Stimmen S as Volksbegehren ist demnach gefdicif-rt.
Hannover. Bei den Feierlichkeiten für die Einweihung des neuen Gebäudes der Industrie- und Handels» k a m nie r t n Hannover sprach der r reußrsche Handets- minister Dr Schreiber über Handelskammern und betonte, in den Kammern müßten sters die wirklichen Männer der Praris entscheidend sein .
Bremen. Die Bremische Bürgerschaft lehnte einen kommunistischen Anirag, den 1. Mai trotz des Einspruches des Senats zum gesetzlichen Feiertag zu erklären, mit Stimmen» gleichheit (59 gegen 59 Stimmen) ab
München. Zu den Tagungen des Verwaltungsrates des Deutschen Museums Anfang Mai wird der RelchSulnen- minister Dr. von Ke u dell in München cintreffeii. Der Minister legt, wie die „Neuesten Nachrichten" erfahren, Wert daraus, in einer öffentlichen Versammlung zu sprechen.