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,122 1928

Fulda, Freitag, 25. Mai

5. Jahrgang

Nolik, saejM. «M bleib» zu bi. ki »i

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Kleine Zeitung für eilige Leser-, gas Rcichskabinett beschloß, am 11. Juni zurückzu- tn.

«ti Landsberg a. d. Warthe wurden durch einen Blitz- iz acht Frauen getötet.

Kmeral Nobile ist es gelungen, den Nordpol zu über» |(n Er sandte von dort aus an den König von Italien, i(11 Papst und an Mussolini Glückwunschtelegramme.

Wch einen Bombenanschlag auf die italienische Botschaft Buenos Aires wurden 22 Leute getötet. Die Täter sind noch I ermittelt.

Rücktritt des Reichskabinetts: 11. Juni

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!as Reich als Unternehmer.

Es ist in der Öffentlichkeit ziemlich unbekannt, daß |bn§ Reich, obwohl ihm die Reichsbahn entzogen wn ist, immer noch ein Großunternehmer, ein Teil- mer ist an einer ganzen Reihe von Unternehmungen, irdenen gar viele mit ihrem Aktienkapital sogar völlig Besitz des Reiches sind. Der Krieg ist es gewesen, der ier Hauptsache diese Entwicklung eingeleitet und schnell tigert hat, während vorher solche Unternehmungen ! Reiches recht selten waren, hierfür hauptsächlich nur Teutsche Werft, damals Kaiserliche Werft in Kiel und paar andere Unternehmungen der Marine in Frage teil, die.aber nur für die Bediirfnisse des Reiches leiteten. So sah sich das Reich bei Ausgang des Welt­ys im Besitz zahlreicher, darunter ganz gewaltiger triebe, die natürlich damals nur auf die Produktion ilnegsgerät eingestellt waren, dann aber sehr schnell « überhaupt zerstört, zum anderen Teil aber aus iedcnserzengung iimpefteüt werden mußten. Dabei ^erfreuliches, Verschleuderung von Heeresgut, Schie- Mn schlimmster Art, Verkauf an Private zu Preisen, ! mfoige derInflation rasch auf ein Nichts zusammen - "wl'M, vieles andere dergleichen geschehen: eigentlich i erst die Mhnmgsstabilisicrnng auch das ganze Gebiet Reichsuutcrnchnmngen stabilisiert. Vieles konnte Riblis nicht mehr gerettet werden, so manches erlag /W-M Stabilisierungskrise, aber nach dieser.nic.- ging cs doch mieber auswärts.

Üc Dachgesellschaft all dieser ReichsuNteDehmuxigen ieViag" (Vereinigte Industricunternehmuugen und sie legt jetzt ihren Geschäftsabschluß für das Jahr vor. Entsprechend der allgemeine« Answärts- Msi der Wirtschaftskonjunktur ist es auch den ^Unternehmungen recht gut gegangen, so daß die ihre Dividende, die selbstverständlich nur oem jals dem einzigen Aktionär zugute kommt, von 6 auf sozent erhöhen konnte.

rstc Kontrolle derViag" erstreckt sich nun nach zwei § hin: auf der einen Seite richtet sie sich auf die «krcditgesellschaft" (Erka), ein Bankunternehmen, Mn längst den Zorn des Reparationsagenten er» wir weil cs von zahlreichen Rcichsbehördcn für die Übung ihrer Geldgeschäfte benutzt wird und bnmit Reichsbank Konkurrenz bietet, und auf die Deutsche Rous- und Treuhandgescllschaft, über deren Zweck der M schon genug sagt. Auf der anderen Seite stehen elgentlichcn wirtschaftlichen Unternehmungen des 51 Da sind zunächst die E l e k t r i z i t ä t s erzeu- uns Verteilungsbetriebe wie dieElektrowerkc", ^ustpreußenwerk, die Wnrttembcrgischc Landesclektri- . °G- u. a.; sehr stark beteiligt ist dieViag" und das Reich auch an denRheinisch-Westfälischen ttizitatswerken. Etwa 12 Prozent der gesamten dent- ' '^hergicerzeugullg dieser Art werden durch die uowirtschaftlichen Unternehmungen des Reichs be» M überall sind die Aktienkapitalien erhöht, die Dividenden wieder erreicht oder gesteigert worden, er kontrolliert das Reich eigentlich die ganze deutsche rniumindustrie, die ja betriebstechnisch eng ^^ Elektrowirtschaft zusammenhängt. Das Aktien- m der Vereinigten Aluminiumwerke befindet sich in Mehrheit im Besitz des Reichs; das gleiche gilt >ue große Reihe von S t i ck st o f f w e r k e n.

^eiondere Sorgenkinder waren lange Zeit die RS eutschen Werke, die es nicht etwa nur in u-Äpairdau, sondern noch an sechs arideren Stellen Ms gab. Sie haben sich alle längst auf Friedens-- Mtion namentlich von Maschinen umgestellt und i:^ J.e^t den reinen Privatbetrieben eine von diesen 41 sMr unangenehm empfundene Konkurrenz, nicht '- deswegen, weil dieViag", hinter der ja das uebt, natürlich viel leichter in- und ausländliche M erhalten kann als jeder Privatbetrieb. Jnfolge- Lebt es diesen Tochtergesellschaften derViag" ^Sememen recht gut und die früheren.Schwierig- u fast überall überwunden. Beteiligt ist das »«nn noch an der Jlseder Hütte, an einem Schiff-

UlstcrneHmen u. a.

Me Viag" seihst h^t ein Aktienkapital von jetzt lionen Mark und ihre Beteiligungen an

-l ük-^âhnten Unternehmungen haben jetzt die Hohe $ I" h2 Millionen Mark erreicht. Nimmt man aber ^..gewaltigen Beteiligungen der Länder und trifs»^ der Kommunen jeder Art an wirtschaftlichen

* atterverschiedensten Charakters hinzu, so ge- k , ' °u ein Bild von dem ungeheuren Ausdehnungs- "d ^Eichen Hand in der Wirtschaft. ^Abgesehen ^tt gewaltigen Konkurrenz, die hierdurch der Privat- E senlacht wird und die sich auf Betätigungen BfI' lur die wirklich nicht die geringste gememwirt-

'ch Berechtigung vorliegt, schlummert auch in dieser ex n?^ Ausdehnung die Gefahr von rnfolge- ftüSroßen Verlusten, wenn einmal die Wirt- s F Konjunktur eine rückläufige Bewegung nimmt, ie Me man nicht vergesse,r und sollte im Relchslntercpe lSfe« SwWM«H »k etluslo«. W»<- fiterer Azrsdehrrung mit Sorgfalt prüfen,

Wichtige VsschWe der Reichsregiemug.

N c g i e r u n g s r ü ü t r i t t. Prüfung der P h o s g e n a n g e l e g c n b e i t.

Das Rcichskabinett beschloß in einer unter dem Vor

Firma nicht für Zwecke oder im Auftrage irgend­welcher militärischer Stellen aufbewahrt worden sind.

Sitzung der Deutschnationalen Parteileitung

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des Reichskanzlers abgchalteuen Sitzung unter voller Zustimmung des Reichspräsitzcnten, zurzeit von einer Demission abzusehen und in Aussicht zu nehmen, am Tage vor dem Zusammentritt des Reichstages dem Reichspräsi-

denten seine Demission zu unterbreiten. Die Einberufung des Reichstages ist für den 12. Juni in Aussicht ge- nomtuen, der formelle Rücktritt des gegenwärtigen Kabinetts würde nach dem Beschlusse also am 11. Juni erfolgen.

In der Sitzung ist auch das Unglück zur Sprache ge­kommen, das in Hamburg durch die Explosion eines Phosgentanks verursacht worden ist. Neben dem tief b»» bäuerlichen Schicksal der von dem Unglück betroffenen Personen lag für das Kabinett der Anlaß zur Prüfung der Angelegenheit in den Vorschriften, die das Kriegs­gerätegesetz vom Juli 1927 über die Herstellung von Gift­gasen und den Handel damit enthält. Das Kabinett nahm den Bericht des Reichswirtschaftsministers über die von den zuständigen hamburgischen Behörden sofort nach dem Vorfall eingeleiteten Untersuchungsmaßnahmen ent­gegen. Er teilte mit, daß er wegen der weitreichenden Bedeutung des Vorfalls auch von sich aus einen Sach­verständigen seines Ressorts nach Hamburg entsandt habe.

Bei der Erörterung im Kabinett konnte bereits fest- gestellt werden,, daß die Phosgenvorräte der beteiligten

GMe vöm Fmöpo^ ^®^

Nobiles erfolgreicher Flug.

Das LuftschiffItalia", das am Mittwoch von Kingsbay aus startete, passierte nach zwanzigstündigem Fluge den Nordpol. Nach einem Funkspruch hat General Nobile bei feinem mitternächtlichem Flug über dem Nord­pol die italienische Flagge und das vom Papst gesegnete Kreuz abgeworfen. An den König von Italien, den Papst und Mussolini sandte er Grüße.

DieItalia" hatte bis zur Amsterdaminsel Gegen­wind, von wo aus sie mit Achterwind Kurs nach Norden setzte. Die neuesten Telegramme aus Spitzbergen melden, daß Nobile eine volle Stunde, von ein bis zwei Uhr nachts, über dem Nordpol kreiste. Während die Fahrt selbst in einer Höhe von 6000 Fuß vorgenommen wurde, ging das Luftschiff über dem Pol bedeutend herab, um besser observieren zu können. Die Sicht war besser als beim Fluge derNorge", die auch nur einige kurze Kreuzungen über dem Pol vornahm. Auf dem Wege zum Nordpol traf dieItalia" auf starke Unwetter mit Schneestürmen. Da jedoch die Meteorologen erklärten, daß es sich um rein lokale Stürme handelte, flog Nobile weiter. Eine Landung konnte er jedoch nicht vornehmen, denn dazu hätte er absolute Windstille gebraucht, die aber nur zur Zeit seines Abfluges vorherrschte. Den Rückflug trat dieItalia" über die vereiste InselAmster­dam" an.

Bombenaiientai in Buenos Aires.

22 Todesopfer.

Während die Empörung über das Mailänder Attentat auf den König von Italien noch anhält, kommt schon wieder die Kunde von einem Bombenanschlag gegen ine italienische Regierung. In Buenos Aires wurde eine Höllenmaschine in den Räumen des italienqcben Konsulate zur Explosion gebracht. Eine zweite Bombe explodierte in der italienischen Bank. Im Paßbureau des Italic» nischen Konsulats in Buenos Aires wurden ~ 2 Per­sonen getötet und fast 50 verletzt.

Es ist der fünfte Anschlag d , e, er Art, der in letzter Zeit zu verzeichne» war. Erst vor zwei Monaten wurden in zwei nordamerikauischen Bankhäusern Höllen­maschinen zur Explosion gebracht; weitere Anschläge richteten sich gegen nordamerikanische Geschäftshäuser in Argentinien. Schließlich wurde vov kurzem auf der Fensterbank des Amtszimmers des argentinischen Justiz- Ministers eine Bombe gefunden. Alle diese Anschläge standen mit

anarchistischer Propaganda

im Zusammenhang und waren, soweit sie sich gegen nord- amerikanische Unternehmen richteten, ohne Zweifel Racheakte wegen der Hinrichtung Saccos und V a n z e t t i s. Das letztere Attentat könnte den Anschein erwecken, als ob es von Personen ausgeübt wor- deu war, die mit dem Ende vorigen Jahres verhängten außerordentlich scharfen Auswanderungsbestimmungeir der italienischen Regierung unzufrieden waren, durch welche die Ä u s iv a n d e r u n g aus Italien so gut w l e u u nl ö gl ich gemacht w o rd e n ist. Jedoch ist es ebensogut möglich, daß bei dem Anschlag aus das italienische Paßbureau seine Lage maßgebend war, nämlid) in der vornehmsten Billenstraße Buenos Aires, wo u. a. auch die P r i v a t w o h n u u g des Präsidenten Alveuar liegt. In diesem Falle mürbe es sich um einen Versuch der unbekannten Täter handeln, den Verdacht auf Antifaschisten abznwälzen.

Die Parteileitung der Deutschnat. Volkspartei trat ge­stern nachmittag zusammen, um die Lage zu beraten. Di Mitglieder der Reichstagsfraktion werden das erste Mal

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am 11. Juni zusammentreten

4 . tiiiüX I

Beneschs Berliner Besuch.

Eine amtliche Mitteilung. r

über den Besuch des tschechischen Außenministers Dr. Benesch in Berlin wird in einer offiziellen Note mit­geteilt, daß bei den mit ihm gepflogenen Unterhaltungen . die befriedigende Entwicklung der deutsch-tschechischen Be­ziehungen in den letzten Jahren festgestellt werden konnte. Eine Reihe aktueller Einzelfragen befindet sich auf dem Wege der Regelung. Auch in den allgemeinen europäischen Fragen ergaben sich mannigfache Berührungspunkte der Politik der beiden Länder, insbesondere die Übereinstim­mung beider Regierungen in dem Ziele, den Wiederauf­bau Europas durch nachdrückliche Fortsetzung der Ver­ständigungspolitik zu fördern.

Dr. Benesch ist wieder nach Prag abgereist. Staats­sekretär von Schubert überreichte Frau Dr. Benesch bei der Abfahrt einen Strauß gelber Rosen.

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Der Bombenanschlag gegen das italienische Konsulat in Buenos Aires hat in Rom oas größte Aufsehen er­regt. Man ist allgemein der Ansicht, daß der Anschlag dem italienischen Botschafter, der zur Zeit der Bomber»-

erplosion eigentlich im Konsulat hätte weilen sollen, pe. gölten hat. Nach weiteren Meldungen aus Buenos Aires ist am gleichen Tage in einer Apotheke, deren Besitzer der. Sekretär des Faschistenverbaudes in Buenos Aires ist, eine Bombe gesunden worden, deren Explosion noch rechtzeitig

verhindert werden konnte.

in Buenos Aires ist, eine

Landwi'rWastliHeSSchuweseninpreuKen

AusstellungDie Ernährung" in Berlin.

Der preußische Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten, Dr. Steiger, batte zu einer Spezialbesichtigung der Abteilung Landwirtschaft, besonders der GruppeLand- ivirtschaftliches Bildungs- und Beratungswesen in Preußen" geladen und zahlreiche Fachleute und Vertreter der Presse folgten bei einem Rundgang mit Interesse den erklärenden Darlegungen des Ministerialdirektors Dr. Arnoldi. Dieser führte aus, die

passive Handelsbilanz bei Agrarprodukten betrage im Durchschnitt der letzten Jahre drei Milliarden Mark, d. h., es werden für 3000 Millionen Mark landwirtschaftliche Produkte alljährlich mehr ein- als ausgeführt. Diese Tatsache sei im Interesse der deutschen Volkswirtschaft außerordentlich zu bedauern, um so mehr, als wohl sämtliche Fachleute auf dem Gebiete der Landwirtschaft sich darüber einig feien, daß Deutschland selbst bei weiter wachsender Bevölkerung technisch durchaus in der Lage wäre, sich bezüglich seiner Volks» ernährung ganz aus eigene Füße zu stellen. Die Ernährungs­frage fei im wesentlichen eine Bildungssrage. Es müsse ge­lingen, alle Erfahrungen und Errungenschaften der Land- w i r t s ch a f t s w i s s e n s ch a s t und der führenden land­wirtschaftlichen Praxis zum Allgemeingut aller, ins­besondere auch der kleinen und kleinsten ausübenden Lanv- ivirte, zu machen. Die Erkenntnisse wissenschaftlicher For­schung müßten schneller als bisher für die Praxis ausgemünzt werden. Vor allen Dingen gelte es, das Bildungsniveau der großen Masse der bäuerlichen Bevölkermi^g zu heben.

Ministerialdirektor Dr. Arnoldi wies daraus hin, daß nach der Berufs- und Betriebszählung von 1925 sich rund 80 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Händen der Bauer n befanden und daß über 99,6 Prozent der Be­triebsleiter Bauern und noch nicht 0,4 Prozent Großgrund­besitzer seien. Die Kanäle, durch die die

Landwirtschaftswissenschaft

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in diese großen bäuerlichen Kreise gewissermaßen hinein- gepumpt werden müsse, seien verschiedener Art. Insbesondere kämen in Frage: die ländlichen Fortbildungsschulen für Knaben und Mädchen zur Hebung der Allgemeinbildung; bin landwirtschaftlichen Fachschulen der verschiedensten Art, die Haushaltungsschulen und die ländlichen Frauenschulen usw. zur Vertiefung des Fachwissens wie auch iusbesondere die Wirt- schaftsbcraluug. '

Der Leiter der AbteilungLandwirtschaft", Lkonomiera!" Keiser, stellvertretender Direktor der Hauptlaudwirtschafts­kammer, gab einen Überblick über die landwirtschaftliche Ab­teilung der Ausstellung. Unter der Führung des Geschäfts­führers der GruppeLandwirtschaftliches Bildungs- und Be­ratungswesen", Diplomlandwirl Voigt, erfolgte dann eine eingehende Besichtigung der Ausstellung. Besonders bemerkt wurden die AbteilungenBoden und Pflanze",Pflanzen­krankheiten",Was liefert der Tierlörper?",Die Kartoffel", Die Landwirtschaft in der Volkswirtschaft" und die Gruppe Landwirtschaftliches Bildungs- und Beratungswesen". Für die Hauswirtschaft befoudcrs interessant wirkte die große Lehrküche der Landwirtschaftlichen Schule, die zahlreiche tvich- tige Neuerungen aus dem Gebiete der Küchentechnik aufwies. Im Freigelände der Ausstellimg bewunderte man die Gewächshäuser und die Tierstsssnngen mit ihren Bewohnern.