Einzelbild herunterladen
 

Ml-aer ^n^cigcr

eii

je

UN gen )ert

t

r

8. ii

t i§

U 2

eilten zu heu Hfcn,'

lit

it d end it?

^r Mark. Sei Ltcferringsbchrnöerungea durch

Merr Gewalttn", Streiks, Aussperrungen, ^sperre usw. erwachsen dem Bezieher seine âüche. Verlag KrieSrich Ehrenklau, Zulöa, Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungsver-

dger. Postscheckkonto: Frankfurt a. EL Nr-idoo-

HST- 1928

Kleine Zeitung für eilige Leser

* sn Genf wurde unter dem Vorsitz des Berliner kubanischen .sandten die 50. Völkerbundratstagung eröffnet.

* In Stuttgart fand eine große Kolonialkundgebung statt, der viele berühmte frühereAfrikaner" teilnahmen. An Hoti festlichen Umzug durch die Stadt beteiligten sich auch warze.

* Auf den fluchtartig aus Peking abgereisten Marschall 'schaiifltfolin wurde auf der Fahrt nach der Mandschurei ein ombenattentat verübt.

* Amerikanische Piloten versuchen von Boston aus einen neuen Atlantikslug.

:itr "i en

* In der Nacht zum Montag wurden von einer russischen adiojiation sowie von Stockholmer Radioamateuren Hilseruft ictItalia" vernommen.

Die Einberufung des neuen Reichstags wurde durch die iiilberufungsorder des Reichstagspräsidenten Löbe auf Mitt- â den 13. Juni, nachmi^' " " '

- Die belgischen Militä

* Km

mittags 3 Uhr, ftstgclegt. iitärflieger Groen und Gi Dauerfiuaweltrekord

roenes haben ten Dauersiuaweltrekord von 58 Stunden Stunden 70 Minuten überboten.

7 Minuten m

Irmi essen, er, in M lM I dm Bin! ja bei tato scheu z W ar es

km

Wohin geht der Kurs?

Irgendwelche Klarheit über das Aussehen der kom- «bcn Reichsregierung haben die politischen Besprechun- gm der vergangenen Woche nicht gebracht, ebensowenig Ivie bisher ein Eingreifen des Reichspräsidenten fühlbar wurde. Ausdrücklich aber wurde dementiert, daß Reichs- tsgspiäsident Löbe bei seinem Vortrag über den Wahl­ausgang dem Reichspräsidenten die Große Koalition emp­fohlen habe, vielmehr scheint die Sozialdemokratie auf

W.s o! M 3 uit® Ä

eine Art erweiterter Koalition â la Weimar hinzusteuer«. Also ohne die Deutsche Volkspartei, übrigens auch des­wegen, weil man deren Zuziehung zur gegenwärtigen Preuftnkoalition offenbar ablehnt.

Wenn vorläufig ein offizieller Auftrag des Reichs- brähdenten an einen Führer der jetzt stärksten Reichstags- , also der sozialdemokratischen, bisher nicht er- !«mea ist, so gesch^ dies deshalb, weil erst dix Beratung des sozialdemokratischen Parteiausschusses am 6. Juni in -Mit abgewartet werden soll. Alle anderen Parteien stehen nämlich sozusagen mit Gewehr bei Fuß, hüten vor- s'chtig ihre amtliche Zunge. Bemerkenswerterweise ist ja wich der Parteiausschuß des Zentrums ohne jede dies­bezügliche Meinungsäußerung wieder auseinander- Segangen, obwohl zweifellos über die Gestaltung der Misten politischen Zukunft gesprochen worden ist und M)t bloß über Organisationsfragen. Man schreibt hinter­ster nun auch dem ReichSarbeitSminister Dr. Brauns ssemlich unwidersprochen Rücksichtsabsichten zu; da auch Sr. Marr kaum in daS neue Kabinett hineinkommen wird, ° deutet" das alles darauf hin, daß das Zentrum sich in der künftigen Regierung stärker als bisherzurückhalten Mb, wie dies ja in seinen eigenen Reihen schon oft emp« Wen wurde, denn sicherlich werden sich die Sozialdemo- traten daS überaus wichtige Reicksfinanzministerium nicht khtgehen lassen, ebenso solle» sie Anspruch auf das Jiistrz- ^nisternnn erheben, vom Innenministerium ganz zu schweigen.

Innerhalb der Sozialdemokratie ist ja die Stimmung ssrgen die Bildung der Großen Koalition vorläufig noch sehr stark, obwohl die parteiamtlichen Kreise imb ihr Organ, herVorwärts", sehr eifrig dafür werben, sie rum mindesten nicht unbedingt ablehnen. Drese Koall- «onspolitir sei ein notwendiges Entwicklungsstadiuni im ^amhf nm bie Erringung der alleinigen Macht für Die Arbeiterklasse; vorläufig müsse man eben deshalb mit den Ärgerlichen Parteien paktieren, bis man im Parlament bie Mehrheit habe. Trotzdem mag man jedenfalls gewisse Senken haben, gleichzeitig im Reich und in Preußen den in der Regierung zu führen, weilunpopuläre Aufgaben in nächster Zukunft gelöst werden müßen. Osienbahntariferhöhuiig und Ausgleich der neuen ^asten, M ab 1. September dnrch Beginn desNormal jahr^ , r, Dawes-Verpflichtungen auferlegt werden. . Ebt M) am Ruder befindliche Reichsregierung kedeyfalls Mit es ab, in die Tariferhöhung zu willigen bloß ist Nit die Aktion noch nicht erledigt! Jnfolgedesien wurde ° Sozialdemokratie zweifellos sehr gern auch andere Parteien an der Verantwortung hierfür Mlttragen lan^r 'va selbst und allein die Regierung zu übernehmen wie N die englische Arbeiterpartei unter Macdonalds in laer ähnlichen Parlamentarismen Situation tat, w"d

Mabe im Hinblick auf das dortige Berfpiel nicht ris- NM denn bei den darauffolgenden Neuwahlen in E g- S schlug der Pendel der Volksmeinung ganz sewaltig N - rechts aus! Politisch reizvoll, ^HtU^ «ber auch «renb wäre ein solches Experiment auch in Deutfchlanv ^nsellos, für die in Frage kommende Partei allerding'- N sehr gefährlich. Die Schwierigkeiten der nerleu Re- ^"ungsbildung zu umschiffen, verflicht aber etn anderer Njoiialbcrnotratifmer Seite immer stärker propagi^tcr schlag: es käme nicht darauf an, weitschweifige E Jungen zu formulieren, die zwischen den Partewn N'nbart werden sondern erst einmal dre Ta t i g t e t l ^ncucn Kabinetts abzuwarten. Also keine maritim fein« ^urleauna dessen, was die neue .ne

zu tun gedenke auf den verschiedenen Gebieten " Politik ob das die anderen Parteien schau egen des Eindrucks nach außen bin d^achen werden^ man sich innerhalb des neuen.Kabmetts emig.r . ^swn cinia ist vorüber was man tun und wie man Äeln will, so hat doch schließlich auch das deutsche N das Recht darüber einiges zu erfahre« und nicht Stiii den wohlverschlosscneu Fraktionszimmern des irl^âtages verheimlicht zu sehen. Man will dock ichlicu-

geljt '

m

übe,

a, a.

nz die

S

FM , die ten e ia T iiittei

Tagebla« für Rhön « Vogelsberg Zulöa- und Haunetal »Zul-aer Kreisbla« Rr-è» aaS SefchäftsstLÜr: DühlenstraKr 1 Zernfprech-RnschlaS »r.^

r^ulda, Dienstay, 5. Juni

Jubiläumstagung in Genf

Die 50. VölkerbundratsWung.

Telegramme an Stresemann und Briand.

Der Völkerbundrat ist unter dem Vorsitz des Ser« liner Gesandten der Kubanischen Repu- b l i k, Aguero Bethancourt, der turnusmäßig während der nächsten drei Monate die Funktionen des Ratsprä­sidenten ausüben wird, zu seiner 50. Tagung zusammcn- getreten. Deutschland und Frankreich sind diesmal durch Staatssekretär v. Schubert und Paul-Boncour vertreten, während für England wieder Sir Austen Chamberlain erschienen ist. Anwesend sind it. a. auch der polnische Außenminister Zaleski und der litauische Ministerpräsident Woldemaras.

Die Tagung wurde, wie üblich, mit einer nichtöfsent- lichen Sitzung zur Genehmigung der Tagesordnung und Regelung einiger Verwaltungsfragcn eröffnet. In dieser vertraulichen Sitzung beschloß der Völkerbundrat a u f Antrag Scia loj a s , an Dr. Stresemann und Briand Telegramme abzusendcn, in denen das Be­dauern der Ratsmitglieder über die Abwesenheit der beiden Staatsmänner und zugleich die lebhafte Genug­tuung über ihre Wiederherstellung von langer Krankheit zum Ausdvuck gebracht wird. Die anschließende

- öffentliche Sitzung

wurde von dem neuen Ratspräsidenten mit einer kurzen Ansprache eröffnet. Der Präsident gab u. a. der Zu­versicht Ausdruck, daß der Vertreter Spaniens bald wieder im Rat mitwirken werde. Spanien und seine Regierung hätten durch Wiederaufnahme ihrer Mitarbeit im Völkerbund der Welt ihre unerschütterliche Treue zu dem Ideal des Friedens und der internationalen Zu- samn!2AMbeit bewiesen. Er wurden sodann die Berichte über Kinderschuh und über die Tätigkeit des Hygieneausschusses genehmigt. Der Hygiene- bericht verzeichnet ein erstmaliges praktisches Eingreifen zugunsten tuberkulöser griechischer Flüchtlinge und ferner die Mitarbeit der Hygieneabteilung des Völkerbundes bei der Hilfsorganisation zugunsten der von dem Erd­beben betroffenen Bulgaren.

Mieniai auf Tschangtsoliu.

Nach der Flucht airs Peking.

T s ch a n g t s o l i n , der Führer der chinesischen Nord­armee, ist mit seinen Ministern und Ratgebern aus P e k i n g a b g e r e i st, und in ganz China herrscht Jubel über den Fall der Hauptstadt, die für die nächsten Tage von jedem Verkehr abgeschnitten zu sein schemt. Der Rückzug der Nordarmee vollzieht sich sehr langsam, und man weiß einstweilen noch nicht, ob und mann General Feng an der Spitze der Südtruppen in Peking ein­ziehen wird. Vor seiner fluchtartigen Abreise veröffent­lichte Tschaugtsolin einen (

Aufruf an das Volk, in dem er u. a. betont, daß sein Gewissen vor der Welt rind den kommenden Geschlechtern rein sei. Große Teile des Volkes seien ohne Unterkunft und dem Hunger preis- gegeben; so schreckliche Folgen habe er nicht erwartet, als er den Feldzug gegen die Roten begonnen habe.

Aus der Fahrt nach der Mandschurei wurde auf den Zug, in dem der Marschall sich befand, ein Attentat verübt, über dessen Bedeutung die vorliegenden Nachrichten aus- cinandergehcn. Als der Sonderzug bei Caotaokao eine Brücke passierte, explodierte eine Bombe, die den Wagen Tschangtsolins und drei andere Wagen vernichtete. Wäh­rend nach der einen Meldung die Verletzungen, die der Marschall erlitt, nur leichter Natur sein sollen, wird von anderer Seite behauptet, daß er ernstlich, wenn auch nicht lebensgefährlich verwundet fei.

In derselben Stunde, in der der Führer der Nord- truppen Peking verließ, starb in Tientsin der General L i - A ü a n - H u n g , der zweimal Präsident Chinas ge­wesen ist, das erstemal im Jahre 1916. Es war die Zeit, in der Chi n a s e i u e B c z i e h u n g e n z u D c u ts ch - land abbrach.

Der Anschlag aus Tschangtsoliu.

r Peking. Zu dem Anschlag auf Tschangtsoliu wird noch bekannt, daß zwei Bomben auf den Zug, in dem der Marschall nach Mulden fuhr, geworfen wurden, als der Zug gerade unter einer Brücke hindurchfuhr. In Mulden wurden mehrere Beamte verhaftet. Nach japanischen Meldungen sollen die Bomben in SowjetrUßland hergcstcllt sein. Nach einer Schanghaier Meldung mürbe durch die Explosion ein Eisen- bahnnmgen in die Lust gesprengt, vier weitere gerieten Brand.

tu

Hilferufe derItalia".

Nobile auf Franz-Ioseph-Land?

Wie ein amtlicher russischer Funkspruch aus Moskau meldet, hat laut Mitteilung des Vorsitzenden der Gesell­schaft der Freunde der Luftfahrt, Unschlicht, die russische Funkstation in Wosnesscnie am Onegasee S.-O.-S.-Rufe Nobiles von derItalia" aus Franz-Ioseph-Land aufge- fangen. Die Mitteilung über den Aufenthaltsort Nobiles wäre jedoch nicht zu entziffern gewesen, da die Empfänger die Sprache der Sendungen nicht völlig verstanden hätten.

Fazetgenp rri«: Für SehSrS en, S en oWmsthaF hn,Bansen usw. beträgt Sie Klernzeile OJO SIL# für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für Sia Nrüamezeile 0.90 Nik. u. alle anSeren 0.15 M., Neklamezeile OZO Mark Bei Rechnungsstel» tang hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag- und Platz vsrschn'strn unverbindlich.

5. Juhrpantz

Oie Hauptfragen der neuen Ratstagung sind die Beilegung des Zwischenfalls von Szent Gotthard, der ungarisch-rumänische Optantenstreit, der polmsch- litauische Konflikt und die schwebenden Minderh ts- klagen, besonders die Klagen wegen der Behandlung der deutschen Minderheitsschulen in Polnls Oberschlesien.

Zugleich mit der Ratstagung begann eine Kon- ferenz der Juristen der vier Großmamte England, Deutschland, Frankreich und Italien, aus der Kelloggs Pakivorschläge vom juristisch-tech­nischen Standpunkt aus geprüft werden sollen.

Der Gireii um Wilna.

Die Veröffentlichung der erneuerten litauischen Ver­fassung, in der Wilna als die Haupt stadt Litauens proklamiert wird, hat den polnischen Außen­minister Zaleski veranlaßt, an den litauischen Minister­präsidenten Woldemaras eine Note zu richten, in der die polnische Regierung

in scharfer Weise Protest erhebt gegen dieseinhalt­lose, jeglicher rechtlicher Bedeutung und praktischer Folgen bare Demonstration". Zaleski erklärt, daß Polens mehr­fach bestätigte Rechte auf das Wilnaer Gebiet durch den einseitigen Akt der litauischen Regierung nicht im gering- ften beeinträchtigt werden können. Außerdem aber stehe die litauische Veröffentlichung sowohl mit dem Geiste als auch mit dem Wortlaut des Völkerbundpaktes, besonders mit dessen Litauen und Polen bindenden Bestimmungen in Widerspruch.

Eine Abschrift dieser polnischen Protestnote an Litauen ist von der polnischen Delegation in Genf dem neuen Ratspräsidenten mit der Bitte um Weiterleitung an die Ratsmitglieder zugestellt worden. Es wird be­hauptet, daß Ch amberlat n die WUnafrage im Sinne eines Kompromißvorschlages des Belgiers Hymans aus dem Jahre 1922 gelöst sehen möchte. Hymans schlug damals die Schaffung eines autonomen Wilna­gebietes, in dem Polen wie Litauen Hoheitsrechts ausüben sollten, und für das ein eigenes Parlament ge­schaffen werden sollte, vor. Man glaubt, daß Polen einer solchen Lösuna nicht aanz abaeneiat sein würde.

Der Funkspruch sei auch von einer Reihe von Radioama­teuren aufgefangen worden.

Die Radiostation in Hernösand hörte gestern nachmittag einen Kurzwellensender, der einen an dieItalia" gerich­teten Funkspruch aussandte:Wir haben die Nachricht be­kommen, daß Sie auf Franz-Joseph-Land sind!" Man nimmt an, daß es sich um eine russische Station handelt.

Weitere Hilfsmaßnahmen.

DieHobby" ist gestern nachmittag mit einem Wasser­flugzeug, Lützow Ho^m, 4 Italienern, Hunden und deren Führern an Bord nach Mosselbay ausgelaufen.

Der DampferBraganza" ist nach Verlegenhoo? gefahren und hat Hauptmann Sora und drei Alpenjäger ausgeschifft, die die Halbinsel absuchen rmd in östlicher Richtung vordringen werden. Da das Els tu der Hinlopenstraße geschmolzen ist, kann man nach dcm nordöstlichen Gebietsteil gelangen. DieHobby ist in Kingsbay eingetroffen. Der Kapitän der »Clttâ dl Milano" begab sich an Bord.

<

Aeuer Mlantikflug.

Der Amerika-Australien-Flug bisher erfolgreich.

Nach langen Vorbereitungen haben zwei amerikanische Marineflieger und eine Dame, Miß Earhart, einen Transatlantikslug von Boston aus angetreten. Die Flieger sind bei Sonnenaufgang zunächst zum Fluge nach Neufundland gestartet, um in dem Hafen Trcpassey neuen Brennstoff auszunehmen und von dort den Flug nach London bzw. Irland fortzusetzen.

Das FlugzeugKreuz des Südens", das den Stillen Ozean von San Franzisko bis Hawai überquert hatte, ist zum Weiterflug nach den Fidschi-Inseln aufgestiegen. Der letzte Funkspruch von 23 Uhr lautete: Alles tu

in Ordnung.

Aeubewaffnung der Polizei.

Köln. Die siebente Preußische Polizeiwache, die im Rahmen "'"a" van der Freien Vereinigung für Polizei- und

herPressa" von der Freien Vereinigung für Polizei- und Kriminalwiffeuschaft in Verbindung mit dem preußische» Ministerium des Innern und dem Polizeiinstitut in Berlin vom 4. bis 9. Juni hier veranstaltet wird, wurde durch eine Ansprache des preußischen Ministers des Innern Grzesinfti eröffnet. Der Minister betonte, es sei ihm eine Freude, fest« zustellen, daß in der Einstellung der Polizei zum Volke und umgekehrt das gegenseitige Vertrauen immer mehr zum Aus­druck komme. Im demokratischen Volksstaat gehörten Polizei und Presse aufä engste zusammen. Nur wenn sie sich bei ihrer Arbeit unterstützten, werde das Wohl der Allgemeinheit qc- wahrt bleiben.. Ministerialdirektor Dr. Klausener, der Leiter der Polizeiabteilung im preußischen Innenministerium, ging aus ^'e Bestrebungen des Innenministeriums ein, den Polizeidientt V./ebungen des Innenministeriums ein, den Polizeidienkt immer weiter zu technisieren, so daß eine einheitlich Waffe für die gesamte Polizei zur Einsührung komme, und zwar ein Mittelding zwischen Seitengewehr und Hirschfänger,