M-aer Anzeiger
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Meint jeden Werktag. Bezugspreis: monat- o Mark. Bei Lieferungsbehinüerungen durch nöhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, zahnsperee usw. erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche. Verlag Kriedrich Ehrenklau, Zulda,
gUNgdv MPkUu)^ uvuuy ^n^vitu) ^minau/ Allloa, krzetz Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungsver. aiinj jeger. Postscheckkonto: Krankfurt a. M. Ar. 16000 so;, ^- ^ ™“"........ 1 "
nm,«. . 137—1928
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Kleine Zeitung für eilige Leser.
«Wie die Reichsbahndirektion Nürnberg mitteilt, konnte 'suchungcn die Ursache der Ent- lsdorf nicht aufaeklärt werden
^ »durch die neuerlichen Unterl^.,«,.^., ulc «e,^ oer «m- tilung des D-Zuges bei Stegelsdorf nicht aufgeklärt werden.
als ei| es ha äßig
»Der Reparationsagent Parker Gilbert veröffentlicht ien beachtlichen Zwischenbericht über Deutschlands Repara-" Zahlungen.
* Die Ursache des Eisenbahnunglücks bei Siegelsdorf f|? ' " " - Die Staatsanwaltschast wird die An-
""i j nicht geklärt. ^,^...- ietoniig |(genl)cit jedenfalls untersitchen. [feinte” * "'M - -
* Nobile befindet sich auf einer Eisscholle und schwebt in
* Ter polnische Außenminister Zaleski hielt In Paris eine
r abg! t Gefahr, zu ertrinken, wenn er nicht bald Hilfe von t dies« iitgerii und Eisbrechern bekommt.
0 Milch s Der polnische Außenminister Zaleski hielt in Paris eine Gesäß !de, in der er sich gegen jede Revision der Friedensverträge «zsprach.
* Tcr amerikanische Staatssekretär Kellogg erklärte in New- irf, daß der von ihm vorgeschlagene Friedenspakt von allen illcrn aebilliat werde.
Zn der Lnisenstraßc unweit bem Reichstag in Berlin sl scit nunmehr fast vier Jahren der Generalagent der PMonskommission mit seinen Unteragenten und iitrai nicht gar sehr großen Bureau. Und nicht bloß l! Jahre ivird von ihm ein dickleibiger Bericht hcraus-- |t6en, sondern dieser Amerikaner, dessen Arbeitskraft ndArbeitsfähigkeit auch der Deutsche anerkennen muß — m selten sieht man ihn dort, lvo das „gesellschaftliche" Berlin sich trifft — gibt auch jeden Sommer noch einen iiir toenig dünneren Zwischenbericht darüber heraus, wie werde« ^Mland seine Dawes-Zahlungen geleistet hat und wie 'lese verwendet wurden. Dieser Bericht ist aber auch eine
jetotft in 6» n hoch- n.
-isweilm ausgezeichnete Darstellung der deutflden F i n a n z v e r w a l t u n g in Reich, Ländern und Gemeinden, der deutschen Wirtschafts--, Wäh- inngs-, Kredit-, Tarifpolittt usw. Allerdings gucken bei
M- 8t to a M jne Mj in. A- chlechtè- i in den Samen1 ich noch och ei« n. • en von wech iruchi sicht d« auf eil atnmeit’ istungS- Erschs- brassen, eriliâ c atfei»
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den Währungen überall bestimmte Tendenzen mH genug hervor.
tM Monate, die Zeit vom 1. MUemb-r-bis zmn ... Bildung
l Zuni, umfaßt der soeben wieder erschienene Bericht de^ tparationsaaenten und in dieser« neun Monaten hat cüschlmd pünktlich und regelmäßig, auf ben Fälligkeits- 9 genau, im ganzen fast anderthalb Milliarden an das Man in der Luisenstraßo überwiesen. Davon hat Parker iltat 598 Millionen für die Bezahlung von deutschen chleistungen an die Gläubigerstaaten benutzt — England bie Vereinigten Staaten komme«« hierfür nicht in rage , aber 654 Millionen hat er „in fremder Währung "Wricrt". Unter dieser Bezeichnung — das ganze Dungs- und Überweisungssystem des Dawes-Plaues *h überaus kompliziert — versteht man die Zahlungen, Mi diese Gläubigerstaaten in deren Währung zu leisten 2 Hub dazu gehört vor allem die 26prozentige Z««- Nabgabe, die jeder deutsche Exporteur auf seine Ware > der Ausfuhr nach England und nach Frankreich zu ent "dken hat und die ihm bann von bet deutschen Regierung W das Burea,« des Reparationsagente,« rückvergütet ld. Dazu gehöre« aber auch Barleistungen für die Be- «ungstruppeu, gehören vor allem die eigentlichen B a r - Zungen, die der Generalagent in Devisen an bte lmbigerstaaten überweist. Unter diesen letztgenannten lbirgt sich das eigentliche Transfer„problem". 2 6 0 Ulionen sind in dieser Art über die deutsche Grenze fangen, eine Summe, die wieder beträchtlich höher «st dic des Vorjahres. .. .
^um erstenmal hat sich auch das Verhältnis zwtjchc«' 11 Zachlicferungcn (Zahlungen in Reichsmark) und ben Mansscrs (Zahlungen in fremder Währung ganz gemein) insofern grundlegend geändert, als bie Sam« Hungen nur noch 47 Prozent der Gesamtleistungen "-machen, also weniger als die in Palutei«. Obwohl " Sachlieferungen an sich nicht unbebeutenb gestiegen - - aber die Gesamtzahlungssnmme ist eben im , . düsenden vierten Dawes-Jahr, das am l. ^cp« Mer zu Eude ist, tvieder erheblich höher geworben. 011 lind immrr «n^ in hor ii boroauasverlode . Uno
iinguO
rewu^D,^ sind immer noch in der „ltbergangsperiode".
„ "achsteit, dem „Rormal"jahr, schnellend i c Z a 6 • 9 c n „aus dem Reichshaushalt" um 750 Millionen Ml einer Gesamtbelastnng von 2,5 Milliarden in d ie Mh ober — noch höher. Wenn cs uns namltch wnt- ,"'«ich gut geht, dann wird der „Wohsstandsmdc^ an- ^,n"d ^ic Zwangszahlung demgemäß hoher gc- . Es 'ist bekannt, daß der Reparationsagent schon seit Äm ^en theoretisch immer noch „vorläufigen ^ a.r *-" ins r? oincm endgültigen umgestaltet wissen will, zum "dcsteu nach Ablauf des ersten „Normal sahres und unter F e st l e a u n a e i n e r E u d s n m m e, mnes ÄÄ'^'^" Übereinkommens auf der ^l's gegeusettmcr . Gandigung" Viel Geaenlicbe hat Parwr Gilbert * "4 »Li Mmdmmd nur für D°,„schänd w°r° .5 ein zweischneid iacs Sck w cr t. Wenn bc.
G°^^" Europas", von dem der Reparation., ih ^ etwa nur darin bestehen soll., daß -etttsch ^'77 viele Jahre hinaus bis zum Weißbluten aus L '^wird, dann haben die Schower ^^" ^^.eigenartige Anschauungen uoer wulschajilicy
der Serins des Reparationsagenten.
bis ^"rkcr Gilbert rt»rrt in seinem Bericht einleitend fest, daß sS-asb stsysäffi s^
^lwcndiakeit der Jnnebaltuna acwiüer Grenzen in der.
Tageblatt für Rho« und Vogelsberg Iulöa- und Haunetal »Zulöaer Kreisblatt Redaktion und Gefthöstsstellr: LNühlenstraße 1 * §smfprech-Fnfthluß Nr.9S- Nachdruck der mit * versehenen Artikel nur mit Quellenangabe „ZulSaer stnZeiger'gestattet.
Fulda, Mittwoch, 13^Juni
Beginn der Regiernngsneubildung
Demission des Kabinetts Marx
Müller-Franken mit der Regierungsbildung beauftragt.
Reichskanzler Dr. Marx hat, wie dies kurz nach den Retchstagswahlen vereinbart worden ist, am Dienstag, dem Vortage des Zusammentritts des neuen Reichstages, dem Reichspräsidenten die Demission des Gesamtkabinetts überbracht. Reichspräsident von Hindenburg hat die Demission entgegengenommen, das Kabinett aber gleichzeitig ersucht, bis zum Zusammentritt der neuen Reichs.
Parker Gilbert meldet sich
Reichskanzler.
Dr. Marx, der scheidende
Abg. Miillcr-Franken, der kommende
regierung die Geschäfte weiterzuführen. Im Anschluss
hieran hat der Reichspräsident den Abg. Hermann Müller- Franken (Soz.) empsangen und ihm den Auftrag zur Bildung der Regierung erteilt, den Abg. Mülldr-Kranksn annahm.
Abg. Müller-Franken nahm sofort im Reichstag die offiziellen Verhandlunaen mit den Parteiführern über die
Nobile in Not
Rettmz aus eigener Kraft aniuögiich.
Sofortige Hilfe unbedingt vonnöten
So sehr die ersten Funkmeldungen von der „Jtalia"- Mannschaft die ganze Welt aufatmen ließen, so sehr wird man nun wieder durch die letzten Funksprüche von neuem beunruhigt. Die Mannschaft des Luftschiffes ist nach drei Richtungen hin verstreut, und die einzelnen dieser drei Abteilungen wissen nichts voneinander.
Funkverbindung besteht nur mit Nobile und acht Begleitern. Dieser Teil der „Jtalia"-Mannschast befindet sich auf einer riesigen Eisscholle, die täglich mehr nach Südosten abgetrieben wird. Da die Schneestür, nc nachgelassen haben und eine wärmere Temperatur cinfeyt, besteht für die Mannschaft
die Gefahr des Ertrinkens
beinahe stündlich. Allein an einem Tage ist Nobile fünf Kilometer abgetrieben worden. Außerdem ist ein Teil der Mannschaft erkrankt. So kann er das Land unmöglich erreichen, wenn ihm nicht Boote zur Verfügung gestellt werden. Die Gummiboote, die die „Italia" an Bord hatte, sind bei der Landung abhandengekommeu.
Die zweite Gruppe der „Jtalia"-Mannschaft besitz, keine Radioapparate, wohl aber größere Lebens- mittelvorrätc als Robile und seine Leute. Der Kapitän der „Gitta di Milano" ist der Ansicht, daß man diese Gruppe verhältnismäßig leicht wird finden können, wenn
öffentlichen Mileihewirtschaft ersannt habe. Die Konjunktur ber deutschen Wirtschaft habe auschcmciid ihren Höhepunkt erreicht; bie Lohn- und bie durch diese verursachte» Preissteige- rungen würden in dessen unter Umständen künftighin die Aus- fnhrmöglichkciten beeinträchtigen. Der Kredit sei noch immer knapp. In bem Abschnitt über den deutsche«« Haushalt wirb bie durch verschiedene Maßnahmen bofumentierfc Führerschaft des Reiches im öffentlichen Finanzwesen als ein klarer Fortschritt in der Richtung eines gesunden und geordneten Finanz- gebarens bezeichnet. Gin baldiger und endgültiger Finanzausgleich zwischen Reich und Ländern fei erwünscht. Die auswärtige langfristige Verschuldung seitens öffentlicher und Privater Stellen ohne bie Dawes-Anleihe schätzt Gilbert auf 5.350 Millionen Mark. Die kurzsristige Verschuldung sei kaum Diel geringer. Wenn Deutschland weiter Auslai«dskredit er« halten wolle, so sei es erforderlich, das Vertrauen des aus- länbifcbcn Anleihczeichncrs weiter zu befestigen. Das führe aber hinwiederum auf die Frage der Feststellnng der endgültigen Reparationsschuld, der auch das kurze Schlußwort des Berichtes iiod) einige Ausführungen widmet. Der Plan ist nicht Selbstzweck. Im Interesse aller Beteiligten läge es, „durch gemeinsames Abkomincn zu einer endgültigen Regelung, und zwar, wie bie Sachverständiger« beschlossen hätten, so bald, wie die Umstände dies erlaubten, zu gelangen".
Besonders bervorgehoben seien noch die Ausführungen, die der Generalagent über
die Lage brr Landwirtschaft
macht. Er meint, daß das Problem infolge der hohen Zinsen schwer zu behandeln sei. Die vom Reiche im Notprogram M vorgesehenen Maßnahmen itnb der Plan des Enquete-Ausschusses hätten mu bcKhränttc Bedeutung, da die Reichs-
Fnzekgenprels: Kür Behörden, Genossenschaften,Banken usw. beträgt üie Kleinzeile 0.Z0M., für auswärtige Fustraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark ❖ Bek Rechnungsstel- lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfolgen ❖ Tag- und plahvorschristen unverbindlich.
5. Jahrgang
Bildung ber neuen Regierung auf. Er unterhandelte mit dem Abg. von Guörard (Ztr.), Abg. Leicht (Bayer. Pp), Abg. Drewitz (Wirtsch.-Partei), Abg. Koch-Weser (Dem.) und auch mit dem Abg. Scholz (T. Pp.). Es handelt sich bei diesen Unterredungen zunächst nur um eine Fühlungnahme zur Feststellung der Bereitwilligkeit der Parteien, sich an der Koalitionsbildung zu beteiligen, aber noch nich' um Personenfragen.
Wie es heißt, sind die in Frage kommenden Parteien zur Teilnahrne an der Bildung der Großen Koalition grundsätzlich bereit. Allerdings wird von ihnen die Aufstellung eines Regierungsprogrmmns gefordert, nach dem die Reichsgeschäfte geführt werde«« sollen. So wird berichtet, daß, das Zentrum wieder feine Ansprüche auf das Reichsschulgesetz angemeibet hat, daß die Volkspartei Sicherungen in der Frage des Bëalntentums und der Reichswehr wünscht, daß die Bayerische Bolkspartei Zu- fageh haben will, daß das Eigenleben der Länder unter der etwa komrnenden Großen Koalition nicht mehr beeinträchtigt werden darf als bisher.
Abg. Müller-Franken hatte die Absicht, fein Kabinett so schnell wie möglich zustande zu bringen. Er wollte hierbei so verfahren, daß er sich mit keinem ins einzelne gehenden Regierungsprogramm dem Reichstag vorstellt, sondern nur kurz umriffeue Richtlinien für die beabsichtigte Geschäftsführung vorzulegen gedachte. , Seine in Aussicht genommenen Koalitionsgenossen scheinen ihm allerdings auf diesem Wege nicht folgen zu wollen, sondern scheinen bestimmte Bindungen zu fordern. Unter diesen Umständen dürfte allerdings die Bildung der neuen Reichsregierung noch etwas auf sich warten lassen, zumal auch in der Personenfrage noch einige Schwierigkeiten bestehen sollen.
*
Ablesen verboten!
Der Reichstagspräsident hat die Entfernung des Rednerpultes von der Rednertribüne des Reichstages augeorbnet, um den Reichstagsabgeordneken das Ablesen vorbereiteter Reden unmöglich zu machen. Er hofft, bie' parlamentarischen Debatten dadurch interessanter zu gestalten.
das Luftschiff nach dem Perlust der ersten Gondel (tn der sich Nobile befand) zum zweiten Male eine Notlandung vorgeuommen hat. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die zweite Landung r ’ 2 _ Teil der Besatzung verschollen ist.
Die dritte Gruppe besteht aus drei Mann, die
weite Landung mißglückt und dieser
augenblicklich versuchen, über das Eis hinweg das Land zu erreichen. Auch von dieser Gruppe hat man keine Nachricht. Der Marsch kann für die drei Leute sehr gefährlich werden, da sie kein Funkgerät haben und so sehr schwer aufzufindeu sind.
Da die „B r a g a n z a" und die „Hobby" noch immer im Eise festliegen, wurde ein Motorschoner von Green Harbour abgeschickt, der Benzin, Proviant und Hundeschlitten geladen hat und versuchen soll, Lützow- Holm aus der Mosselbay abzuholen. Sobald das geglückt ist, wollen die beider« Flieger Holm und Larsen zusammen aufsteigen, Nobile suchen und den beiden Schiffen „Braganza" und „Hobby" den Kurs angeben« Es besteht aber
die Gefahr, daß die Schiffe nicht rechtzeitig genug cintreffen,
um Nobile vor dem Ertrinken zu retten. Die Auffindungs-- Möglichkeit der beiden anderen Abteilungen der „Italia"- Mannschaft scheint noch vollkommen ungeklärt zu sein^
Der Eisbrecher Malygin ist mit einem Flugzeug an Bord aus Archangelsk in Richtung nach Spitzbergen abgegangen.
niaßnabmen eingestandenermaßen Notbehelfe darstellen und das Gutachten der Enguete sich nicht mit den umfassenderen Krcditproblcmen, von benen der landivirtschaftliche Kredit nur eines sei, befasse. Die Knappheit des landwlrtschafUichen Kredits und die hohen Zinssätze seien das Ergebnis zahlreicher Ursachen, non denen nicht die geringste bann läge, daß bie Kominunalbebördcu. welche sich auf die Stcuerkraft stützen könnten, Kreditbedingungen eingeben können, welche die Landwirtschaft weder zahlen »och durchhalten könnte. Gr* mutigend sei es, daß man in Deutschland immer meh^ Bedacht nähme auf bie grundsätzlichen Verschiebungen, die die Nachkriegszeit für die Larrdwirtschast aus der ganzen Welt mit sich gebracht habe. Vernünftigerweise sei anzu- nehmen, daß bei der lebenswichtigen Reorganisation landwirtschaftlicher Methoden zunächst Bedacht genommen werde aui solche Produktionszweige, welche ein dichtbevölkertes Irr-' dustrielany am besten aufrednerhaifeit könne, z. B. Milch, Vieh, Geflügel und Gemüse, und bei bem am besten Raum für Verbesserungen sowohl in bezug auf bie Produktions- wie auf diq Handclsincthodcn gegeben sei.
Attentat aus den Hauptbclastungszeugen.
Danzig. Vor der Strafkammer begann die erneute Verl bandlung gegen den Regierungsrat uub Rechtsanwalt Mae ordneten Dr. Blavier in dessen Betrugsasfärc. Z« Beginn des Prozesses wurde die -Öffentlichkeit durch die auf fehenerregende Tatsache überrascht, daß gegen den Haup bclasttmgszeugen Paul Schröter in Oliva ein Attentat unte nonunc^ worden ist. Schröter erhielt von zwei Personen m einem Stein einen Schlag aus den Hinterkopf und wur schwer verletzt.