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Zul-aer /lnzeiger

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Nr. 158 1928

Fulva, Samstag, 7. Juli

5. Jahrgang

Neue Großtaten im Aeroplan.

Leuinant Lundborg gerettet.

Zwei kühne Flüge sind wieder gelungen. v Der Retter Nobiles, Leutnant Lundborg, galt wochen­lang als verloren. Ebenso kühn wie seine Rettung Nobiles war jetzt die Abholung des jungen Schweden von der Eisscholle. Leutnant Schyberg von der dritten schwedischen Flugexpedition ist mit einem kleinen leichten Moth-Flug- zeilg auf der 20 Kilometer von Kap Smith entfernten Eisscholle gelandet, auf der sich die Viglieri-Gruppe be­findet, und hat Hauptmann Lundborg ausgenommen und wohlbehalten zur Flugbasis befördert. Man hofft, das; das Wagnis mit dem gleichen Erfolg wiederholt werden I kann, um dieJtalia"-Leute zu retten.

^ Schyberg hatte auch Lundborg schon bei seinem ersten ^iuge zu Nobile begleitet, auf dem zweiten Flug, von dem Lundborg nicht mehr zurückkam, hatte er einen anderen Begleiter.

Die EisbrecherMalygin" undKrassin", die Hobby", dieBraganza" und die vielen anderen Hilfs- expeditionen setzen ihre Arbeit rüstig fort, wenn ihnen bei der Suche nach den Polarfliegern bisher das Glück auch noch nicht hold war. Die Stimmung in den Fliegerkreisen '^ wieder gehoben, nachdem nach Wochen wieder einmal cm Unternehmen geglückt ist. DieCitta di Milano" übermittelte einen

Bericht Nobiles über das Schicksal des Lenklust- schiffesItalia"

und der in diesem verbliebenen Mitglieder der Expedition, in dem es heißt: Im Augenblick der Katastrophe glaubte rch. daß einige Ventile ausgeblieben seien, da sich an der Öffnung Eis gebildet batte. Ich befahl daher einem Mann, die Ventile zu überprüfen. Dieser hatte kaum einige Meter zurückgelegt als wir auf das Eis geschleudert wurden. Etwa zwanzig Minuten nach dem Absturz hatten mniae Ortmcrn^en am Horizont, in östlicher Richtung, eine hohe Säule schwarzen und dichten Rauches erblickt. Als t ^r über diesen Umstand sprachen, herrschte die Meinung vor, daß das Luftschiff im Augenblick, wo es niederfiel, r^euer gefangen hatte. Trifft das aber zu, so besteht keine Hoffnung, daß einige unserer Gefährten dem Tode entronnen sind.

Ich muß zugeben, daß angesichts unserer Lage, die sich in diesen ersten Tagen vollständig verzweifelt darstellte, das Schicksal unserer Gefährten, von denen wir annehmen mußten, daß sie eines schnellen und plötzlichen Todes ac-

AaLLonalfeieriag am 11. August?

Der Wortlaut des Gesetzentwurfes.

Dem Reichstage ist der vom Reichsrat bereits be­schlossene Entwurf eines Gesetzes über den Nationalfeier­tag zugegangen. Er trägt die Unterschrift des neuen Neichsinnenministers Severing und steht auf der Tages­ordnung der Dienstagssitzung des Reichstages. Der Ent­wurf hat folgenden Wortlaut:

8 1. Nationalfeiertag des deutschen Volkes ist der 11. August als Verfassungstag. Er ist Fest- und allge­meiner Feiertag im Sinne reichs- und landesgesehlicher Vorschriften.

§ 2. Am Nationalfeiertage sind alle öffentlichen Ge­bäude in den Reichsfarben zu beflaggen. In allen Schulen sind für Lehrer und Schüler verbindliche, der Bedeutung des Tages entsprechende Feiern zu veranstalten; fällt der Nationalfeiertag in die Schulferien, so finden diese Ge­denkfeiern bei Schluß oder Wiederbeginn des Unterrichts statt."

Die Fraktionen des Reichstages werden sich bis Dienstag, soweit das noch nicht geschehen ist, über ihre Stellungnahme zum Verfassungstage schlüssig werden müssen. Sozialdemokraten, Demokraten und Zentrum sollen entschlossen sein, sich für die Erklärung des 11. August W | zum Nationalfeiertag einzusetzen. Wie dieDeutsche All­gemeine Zeitung" mitteilt, hat die Deutsche Volks- Partei noch keinen Beschluß gefaßt. Sie wird das tun müssen, und da sie durch zwei Minister, Dr. S t r e s e - m a n n und Dr. C u r t i u s , in der neuen Regierung ver- - treten ist, dürfte der volksparteilichen Entscheidung weit» tragende Wichtigkeit beizumessen sein.

Tic Begründung des Gesetzentwurfes führt aus, der Gedanke einer gesetzlichen Regelung der Frage bade immer mehr an Boden gewonnen In den letzten sechs Jahren sei der Tag stets von der Reichsregierung unter Be­teiligung des Reichspräsidenten und von der Mehrzahl der deutschen Länder durch Beflaggung der Dienstgebäude und Ieranstaltung besonderer Feiern festlich begangen worden. Im vergangenen Jahre habe darüber hinaus z. B der Magistrat der Stadt Berlin, am VerfassungStage sämtliche städtischen Bureaus und Kassen für den ganzen Tag geschlossen, über c" Veranstaltung einer gemeinsamen Abendfeier in Berlin auch in diesem Jahre haben sich das Reich, Preußen und der .aagilirrit Berlin bereits in den Grundzügen geeinigt.

Dsuisch-polnisches Abkommen.

Aufwertungs - und AblösuNgsfrageN.

Zwischen deutschen und polnischen Regierungsvertre- feru schweben seit längerer Zeit Verhandlungen mit Rück- l"bt auf Die Verschiedenheit der beiderseitigen Aufwer- - tungs- und Ablösungsgesetzgebung. Bei der Schwierigkeit des Berhandlungsstoffes erschien es als angezeigt, zunächst Kre wrchtlgsten, einer baldigen Regelung besonders bc-

storben seien. un§ besser erschien als unser eigenes, da wir glauben mußten, zu einem langsamen Hungertod verurteilt zu sein.

Dieser pessimistische Bericht Nobiles beschäftigt die Italiener jetzt weniger als der gelungene

neue Transatlantikslug RomBrasilien.

Der Flug der Piloten der erste Non-stop-FlUt, Europa-Südamerika bricht den Entfernungsrekord Chamberlins und Levines um 700 Meilen. Die zurück- gelegte Flitgstrecke der Italiener beträgt 4600 Meilen, die Flugzeit 47 Stunden.

Ferrari und del Prete haben mit ihrer Leistung den von den Brasilianern ausgesetzten Preis von 500 000 Lire für den ersten direkten Flug RomBrasilien gewonnen.

Fünf Flugzeuge überfällig.

Von den zwölf italienischen Flugzeugen, die auf dem Rückfluge von den englischen Flugveranstaltungen in Hendon bei London in Berlin erwartet wurden, sind fünf Maschinen in Amsterdam gelandet, darunter die des Unter- staatssekretärs Balbo. Eine weitere Maschine ist nördlich von Amsterdam, eine andere bei St. Inglevert auf fran­zösischem Boden niedergegangen, während die fünf übrigen Maschinen überfällig sind, ohne daß über sie bisher eine Nachricht zu erlangen wäre. Zwischen London und Amsterdam herrscht sehr schlechtes Wetter. Die in Amsterdam liegenden Maschinen werden mit dem Weiterflug warten, bis die anderen Flugzeuge eher sichere Nachrichten über sie eingetroffen sind.

Amerikanische Flieger in Berlin.

Der amerikanische Flieger Mears mit dem Pilote» Collyers an Bord, der einen Europa-Asien-Flug von Paris über Berlin, Moskan, Mukden und Tokio unternimmt, ist auf dem Tempelhofer Flugplatz eingetroffen. Mears war in Paris nach Köln gestartet. Nach kurzem Aufenthalt fetzte er seinen Flug nach Berlin fort, verlor jedoch infolge des unüchtiaen Westers par P-rlin die Driensternna und mußte schließlich auf offenem Felde

bei Landsberg a. b. W. eine Zwischenlandung vornehmen. Die Flieger beabsichtigen, in direktem Fluas nach Moskau weiterzufliegen. Beide Flieger äußerten ihre Bewunderung für die ausgezeichnete Einrichtung der Flughäfen in Köln und Berlin.

DieB r e m e n" - F l i e g e r Köhl und v. Hüne« selb kehren nach den Festlichkeiten in I r l a n d mit dem Flugzeug nach Deutschland zurück. Sie wollen noch ver­schiedene deutsche Städte besuchen.

dürftigen Punkte zu erledigen. Das ist durch ein Abkom- men geschehen, das am 5. d. M. in Berlin von dem Ge­sandten Dr. E ck a r d t und dem Ministerialrat im Reichs­justizministerium Quassowski und von dem polnischen Sonderbevollmächtigten von Pradzynski unterzeichnet worden ist. Das Abkommen zerfällt in acht Abschnitte, die sich, abgesehen von den allgemeinen und den Schlußbestim­mungen, auf Hypotheken- und sonstige privatrechtliche An­sprüche, auf Jndustrieobligationen, öffentliche Anleihen, Versicherungen, Landschaften, die Provinzialhilfskassen Posen und Schlesien und Kriegswohlfahrtsbeiträge der Gemeinden und Gemeindeverbände beziehen.

politische Rundschau.

Deutsches Reich.

Landwirffchaftsanträge der Deutschnationalen.

Die deutschnationale Reichstagsfraktion beantragt, dem Reichstage alsbald einen Bericht über die in der Öffentlichkeit hervorgehobenen Mängel der Arbeitslosen­versicherung, deren Einwirkung auf die ländlichen Arbeiter­verhältnisse und, sofern solche bestehen, über die Maß­nahmen zur Beseitigung der Mängel vorzulegen. Ferner wird beantragt, dem Reichstage baldmöglichst einen Be­richt über die Gesnndheitsverhältnisse der Landarbeite­rinnen sowie über die Säuglingssterblichkeit in den Land- arbeiterfamilien vorzulegen. Weitere Anträge beschäftigen sich mit dem Siedlungswesen und mit Maßnahmen zur Begegnung der Landflucht.

Deutsch-estländische Entschädigungsbesprechungen.

In den letzten Tagen haben zwischen der deutschen und der estnischen Regierung Besprechungen über die beiderseits schwebenden Fragen in Reval stattgefunden. Von deutscher Seite wurde die estnische Regierung darauf bingewiesen, daß sie eine Antwort auf die bereits vor drei Monaten gemachten deutschen Vorschläge noch nicht ge­geben habe. Die deutsche Regierung stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, daß die prinzipielle Annahme des deut­schen Vorschlags der Zahlung einer Pauschalsumme durch Estland zur Abgeltung der deutschen Agrarentschädigungs- forderungen das beste Mittel zur schnellen Bereinigung dieser Streitfrage sei. Die deutsche Regierung sei nach wie vor zum Beginn von Handelsvertragsverhandlungen bereit. Die estnische Regierung stellte eine baldige Antwort in Aussicht.

Internationaler Giroverkehr der Rcichsüank.

Der zwischen der Reichsbank, der Österreichischen Na­tionalbank, der Ungarischen Nationalbank und der Tschecho­slowakischen Nationalbank bestehende Giroverkehr hat eine wesentliche Erweiterung erfahren. Es sind von jetzt an nicht nur Überweisungen an Kontoinhaber dèr Noten­banken, sondern auch tzberweifungen an Kontoinhaber bei

den ausländischen Postverwaltungen und Überweisungen zugunsten von Personen oder Firmen in Österreich, Un» oarn und der Tschechoslowakei gestattet, die weder eni Girokonto bei der betreffenden Notenbank noch ein Post- sparkonto besitzen.

Gescheiterte bayerische Koalitionsverhandlungen.

Die Verhandlunqen zur Wiederherstellung der alten Regierungskoalition in Bayern zwischen der Deutschnatto- nalen Volksvartei, der Bayerischen Volksparte; und dem Bayerischen Bauernbund werden als gescheitert betrachte... Es ist nicht möglich gewesen, in den interfraktionellen Be­sprechungen einen Verzicht des Bayerischen Bauernbundes auf das Landwirtschaftsministerium und bte Übertragung eines anderen Ministeriums an den Bauernbund zu er­reichen.

Freistaat Danzig.

Rußlands Stellung zu Danzig.

Der Gesandte der Sowjetunion In Warschau, Bogo­molow, gab einem Vertreter derDanziger Zeitung" Er­klärungen über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Sowjetrepublik und der Freien Stadt Danzig ab. Er versicherte dabei, daß die Regierung der Sowjetunion alles tun werde, um den wirtschaftlichen Wünschen Danzigs zu genügen Die wichtigste Aufgabe sowohl für Danzig als auch für die Sowjetrepublik sei der Ausbau Danzrgs als Transithafen für die russische Aus- und Einfuhr. Schließ­lich gab der Gesandte der Hoffnung Ausdruck. daß die Verhandlungen zwischen der Handelsvertretung der Sowjetunion und den Danziger Werften bald zu einem günstigen Resultat führen werden.

Frankreich.

Verurteilung der Neparationsschieber.

Die Erste Pariser Strafkammer hat den Deutschen Heinrich Wertheimer aus Baden-Baden zu vier Jahren und den Straßburger Paul Netter zu 18 Monaten Ge­fängnis verurteilt. Beide waren in den Pariser Repara- tionsskandal verwickelt. Bankier Wolf aus Schlettstadt er­hielt eine Strafe von einem Jahr Gefängnis, jedoch mit Strafaufschub. Es handelte sich um Verschiebungen von minderwertigem Hopfen, die Heinrich Wertheimer mittels Sachlieferungsverträgen für Kriegsschäden vermittelte. Die herausgeschlagenen Gewinne sollen sich auf mehr als 3% Millionen Frank belaufen.

Aus Zn- und Ausland

Berlin. Als Nachfolger des kürzlich verstorbenen Ober- Präsidenten von Niederschlesien, Zimmer, ist vom preußischen Ministerium des Innern der frühere preußische Ftnanzminister und jetzige Regierungspräsident in Lüneburg, Lüdemann, in Aussicht genommen. Lüdemann ist Sozialdemokrat.

Dresden. Der Sächsische Landtag bat die Regierungsvor­lage über die dritte Einzahlung auf 60 Millionen Mark Aktien der Aktiengesellschaft Sächsische Werke und die Vorlage wegen Übernahme einer weiteren Staatsbürgschaft für die Aktien­gesellschaft Sächsische Werke angenommen.

Berlin. Der neue polnische Gesandte Roman Knoll ist hier eingetroffen. Zum Empfang hatten sich das gesamte Personal der hiesigen polnischen Gesandtschaft sowie deutscher­seits Gcsandtschaftsrat Klee auf dem Bahnsteig eingefunde»

Karlsruhe. Der Studierende der Technischen Hochschult Karlsruhe Ewert, der vor einigen Tagen von den fran­zösischen Behörden in Sauterburg feftgenommen worden war, ist wieder aus freien Fuß gefebT worden, nachdem es sich heraus- gefteßt hatte, daß die Festnahme auf einem Irrtum über die Staatsangehörigkeit Ewerts beruhte.

Das Maisel um Löwenstein.

Alle Nachforschungen ergebnislos.

Es berührt eigenartig, daß die Insassen des Flug­zeugs, die angeblich mit Löwenstein von London nach Brüssel geflogen sind, über das Verschwinden des Ban­kiers nichts auszusagen wußten. Polizeiliche Unter» suchungen haben ergeben, daß auf der Toilette des Lurus- jlugzeugs, von der der Bankier so plötzlich verschwunden ist, auch

nichts zu finden war, was auf einen Selbstmord oder Unfall etwa schließen lassen könnte.

Bei einem Todessprung aus der Luft könnte man nach An­sicht der Flugsachverständigen eine Schramme an der Tür, eine Blut spur oder ein zurückgelassenes Klei­dungsstück vermuten. So ist denn jetzt der Verdacht aufgetancht, daß Löwenstein in Dünkirchen ausgestiegen ist und sich absichtlich aus dem Staube gemacht hat.

Nach den Darstellungen des Piloten ist Löwensteins Verschwinden an einer Stelle bemerkt worden, die zur eng­lischen Küste näher liegt als zur französischen. Der Flug­zeugführer hätte also nach Dover und nicht nach Dün­kirchen steuern müssen. Noch auffälliger aber ist die Tat­sache, daß der Pilot die an Bord befindliche

Funkanlage, die vollständig in Ordnung war, nicht benutzt hat,

um Schiffahrt und Rettungsstationen von dem Vorfall in Kenntnis zu fetzen. Statt dessen landete er an einer gott­verlassenen Küste, während nur wenige Kilometer weit von feinem Landungsplatz entfernt der Flughafen von Dün­kirchen zu erreichen war.

Man ist daher vielfach geneigt, in dem ganzen Vor­fall ein B ö r s e n m a n ö v e r zu suchen. Löwenstein war an sich ein Abenteurer und wollte vielleicht die Welt wieder einmal vor ein Rätsel stellen, wie er es schon wiederholt getan hat. Er wettete vor einigen Jahren einmal auf ein Pferd mit einer Einlage von einer Million, er machte für sich und für sein Geschäft oft eigenartige Propaganda. Warum sollte er nun nicht zur Abwechslung für eine Weile verschwinden?