Zuloaer Anzeiger
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5. Jahrgang
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i Stürme m Nord- und Eüddentschland.
! Lamberg von einem Orkan I heimgesucht.
Z Mhlreiche Verletzte. — Großer Sachschaden
t Pgn einer der furchtbarsten Unwetterkatastrophen, die Dr« Deutschland je vorgekommen sind, ist Nordbayern, KauMchlich Bamberg und Umgegend heini- ticiB worden. Mit einem schweren Gewitter beginnend, ZL mit elementarer Gewalt ein Orkan ein. dessen Zentrum zwar nur etwa 10 Minuten lang über die Gegend ' ging der aber innerhalb dieser kurzen Zeit sämtliche An-, d lagen, Gärtnereien und Felder
h wie durch Artilleriefcucr verwüstete.
UM fein einziges Haus in den Ortschaften blieb Uttbe- kWdigt und Tausende von Fensterscheiben wurden ein- K^driickt. In taubeneiergroßen Schloßen ging der Hagel Mmieder und vernichtete einen erheblichen Teil der Ge- Ktieide-, Obst- und Weinernte. Erschlagene Vögel bedeckten Uzn .hunderten den Boden und die berühmte fränkische Mänsezucht hat schwere Verluste erlitten.
Ganze Herden von Gänsen
É.finb dem Hagelsturm zum Opfer gefallen. Alte, starke ■Minne in den großen Forsten wurden wie Streichhölzer Weknickt und entwurzelt. Die neue Festhallc im Bam- Wcrger Volkspark, die eine Länge von 30 Metern hatte, M vollkommen zerstört und die Anlagen des Parkes sind Mrnichtet; ebenso das Stadion. Die Verkaufsstände Wegen sämtlich am Boden und bilden einen wüsten Trüm- Dimhausen. Man zählt bis jetzt
10 Schwerverletzte.
Mahlreiche Personen konnten sich vor der Gewalt des Mtumes nur dadurch retten, daß sie sich zu Boden warfen Mund den Sturm über sich wegrasen ließen.
Die Telephon- und Telcgraphenverbindungen er* griüte« schwere Störungen und die Bahnstrecken mußten in- ■ W der über die Gleise geworfenen Gestänge längere U.Ri gesperrt werden. Landespolizei, Reichswehr und Wmuwehr wurden alarmiert und arbeiteten fieberhaft an Mm Rettnngswerk. Da in Bamberg das elektrische Licht MrWe, war die Stadt in Dunkel gehüllt, was die Panik vergrößerte.
■, Auch über Erlangen und Reutlingen ging Mem schweres Gewitter nieder, das großen Schaden an» lÄte. In Nürnberg und F ü r t h ist dagegen nichts dem Unwetter zu spüren gewesen. Nur ein kurzer Mklvitterregen ging hier nieder.
Deutschlands leichtathletische Erfolge.
Wrr schwarze Gieger im Marathonlauf.
Ein Algerier.
8 W vor 22 Jahren zum ersten Male in der Gegen- Wm die Olympischen Spiele veranstaltet wurden, da siegte M ^atat ^ c n l a u f unter dem ungeheuren Jubel MMLâ'lcntc ein Grieche. Jetzt wurde als Vertreter ■uWreidjg ein dunkelgefärbter Algerier Sieger, El Quasi, D W ein Araber, in dieser wohl größten leichtathletischen .^Mg bei den Olympischen Spielen. Und es ist für W's heutige Jnteruationalität des Sports auch recht be- M'Mud, daß die Vertreter der gelben Rasse, zwei Mapaner, sehr weit vorn lagen, zweiter Sieger ein Chilene
Leider fielen die Deutschen dabei ganz aus, W,"".ech als Neunzehnter konnte ein Deutscher das jl^toioit wieder erreichen, von dem dieser Langstreckenlans M^gcganaen war Lange hatte der Potsdamer Reichs- M^Msoldat Wanderer die Führung behalten, aber K5™' Ausdauer reichte nicht aus, um das Gewalttempo MEchzuhalten. Der Westdeutsche Stellges kam als Munzchnter über das Rennen; Hempel, auf den große Mi, Zungen gesetzt waren, endete als Einunddrerßlgiter MMr ben 79 Vertretern von 25 Ländern, die beim Start ■ ^treten waren.
■ Der Staffellaus.
besser haben die Deutschen aber in der letzten Mi metischen Prüfung abgeschnitten, dem Stasfellauf.
: Schmal rückten unsere Läufer bis dicht an die Trager . wnerikanischen Farben heran. Schlechter Startwechsel r wiederholt Grund des Mißerfolges und trotz bravou- Kaufes unserer Vertreter endete Deutschland m der K^vO-Meter-Stafsel, bei der Lammers, Corts, ° u b e n und K ö r n i g liefen, hinter den Amerikanern, Mso bei der 4X400-Meter-Staffel, an der N c u m a n n , fei t Storz und schließlich Engelhardt be- Ä waren. Hier stellte der Sieger im 400-Meter-Lauf. n^ntciner Barbutti, den Sieg sicher. In der 4X100- zb ^'Damenstafsel holte sich die d e u t s ch e Vertretung den dritten Platz.
-in^eutschland ist in der Leichtathletik als Sieger mit Srrf ™ Matz, zwei zweiten, sechs dritten, toter vierten, damit 8^1 und zwei sechsten Plätzen beteiligt, holte sich dritm? gesamt 66 Punkte und steht im Endergebnis an Wiener hinter Amerika und Finnland. Um die die Ai^w-Siegerinnen zu nennen: Frau Radke, dann Körum m»M beiden Herrenstaffeln, ferner Lammexs, Meter ^ Buchner, Engelhardt, Hirschfeld und die 100- vnd SM^el. England folgt noch hinter Kanada ikichtä«--^ mit nur 38 Punkten. Das Ergebnis der EletlichM KÄppfe kann. uwn „also,als cm jur
Millionenschäden in Samberg.
Bamberg. Die Schäden, die die Unwetterkatastrophe in den Waldungen in der Umgebung von Bamberg angerichtet hat, gehen weit über das Maß der Befürchtungen hinaus. Eine vorsichtige Schätzung des ForstamteS Bamberg beziffert den Schaden auf mehrere Millionen Fcstmeter Holz. Noch viel größer als bisher angenommen war, sind auch die Schäden im städtischen Hafengebiet. Dort sind fast sämtliche Lagerhallen vom Sturm zerstört worden. Die Transfor- matorcnhäuser wurden größtenteils umgerissen, und die im Hafen liegenden Schiffe wurden durcheinandergeschleudert und teilweise zerstört. Das furchtbare Unwetter hat auch in der Umgebung von Bayreuth furchtbar gehaust. In der H 0 l l- felder Gegend wüteten Sturm und Hagel derart, daß die ganze Ernte vernichtet wurde.
Unwetter im Thurgau.
Zürich, über einen Teil des Tößtales sind schwere Hagelwetter niedcrgegangen, die vom Züricher Oberlande her kamen und sich der Hornlekette entlang sortsetzten. Der Hagel, der Körner bis zu Walnußgrötze in dichten Mengen brachte, richtete an den Kulturen schweren Schaden an. An manchen Orten zertrümmerten die Hagelkörner auch Fensterscheiben. Die Ge- meinden Meggen, Küßnacht, Wäggis haben schwere Schäden an den Obstgärten erlitten. Ebenso kommen Hagelschlagmeldungen aus Wildisrieden und Sempach, sowie ans verschiedenen Teilen des Kantons Thurgau, die zum Teil erhebliche Beschädigungen erlitten harten. Über der Gegend von Arbon und Roggwil war der Hagelschlag von einem orkanartigen Unwetter begleitet. Die Gemüsegärten bilden eine Wildnis.
Eturmverheerungen an der Oskseeküste.
Schwerer Sturm und Regen gingen auch über die Ostseebâdcr, deren Gäste doch ohnehin in diesem Sommer nicht durch das Wetter verwöhnt worden sind, nieder. Besonders in Mitleidenschaft gezogen wurden die Badeorte von M i sdr 0 y und Carlshagen. Der Sturm trieb die See weit auf den Strand hinauf und Strandkörbc und Badehütten wurden fortgetrieben. In Heringsdorf überfluteten die Wogen den ganzen Seesteg. Großer Schaden ist auch durch die in bte Keller- räume eindringenden Regentnassen ungerichtet worden.
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Schwere Unwetter in Nordtirol.
In Nordtirol gingen starke Gewitter mit heftigen Regengüssen und Hagelschlägen nieder. Das Landgut Danielhof in der Nähe von Innsbruck wurde durch Blitzschlag vollständig eingeäschert. Im oberen Teil des Unter* Inntales und dès Brirentales haben Hagelschläge an den Pflanzungen großen Schaden angerichtet. In einzelnen Gemeinden würde die Ernte fast vollkommen vernichtet.
Deutschland überraschend ersreuuches bezeichnen, namentlich, wettn man an die deutsche Niederlage bet den Olum pischen Spielen auf dem Eise in St. Moritz zuruckdenkt.
i Deutsche Erfolge im Ringen.
Dri tec wurde auch Leutnant Kahl im Fünfkampft obwohl die ursprüngliche Zeitnahme bei ihm beträchtlich aufaebeffert wurde. Dagegen versagten die deut.ch-n Teilnehmerinnen beim Hochsprung, wo die Kanadierin Catherwood mit 1,59 Metern eine Weltre ordlerstung vollbraâ. Dafür ist aber Deutschland die erfolgreichste Nation im Rinq en. Im Bantamgewlcht holte sich Leucht- Nürnberg die Goldene Medaille, im Leichtgewicht wurde Sperling- Nürnberg Zweiter, ebenso Rieger- Berlin im Halbschwergewicht.
Auch bei den Schwimmern geht es jetzt allmählich der Entscheidung entgegen. Im 400-Meter-Frerstt- Schwlmmen, wo die deutschen Schwimmerinnen ausschci- den mußten, stellte die Amerikanerin Nolerms einen Weltrekord auf, ebenso vermochte sich im 200-Meter-^. rüst schwimmen der Deutsche Erich Rademacher m dw Endentscheidung zu bringen wahrend Buwg völlig versagte. Sieger wurde Deutichland auch im Wasserballfprel g^Be^den Radrennen siegte im Zeitfahren ein Däne: der deutsche Vertreter wurde Fünfter.
~ Bei den Jollenseglern eroberte sich der Deutsche Beyn in der Gesamtpiucktbewertung die Führung vor dem Schweden Thorell und auch der deutsche Vierer ohne Steuermann, nämlich der Dresdener Ruderb er« e i n konnte sich durch seinen Sieg im Hoffnungslaus gegen Holland wieder in die Endentscheidung hme.n- b?wgen Die Mannheimer „Amic i t i a" gewann ihren Ausscheidungslauf im Achter ganz überlegen, dagegen ließ Italien im Vierer mit Steuermann den Berliner „Sturnrvogel" hinter sich. , , . ,
Die Olympia-Schachturniere sind beendet worden; im Turnier A mn die Amate u r m e l st e r - schaft des Weltschachbundes siegte Dr. Euwe (Holland). Im Mannschaftsturnier der Nationen siegte erwartungsgemäß Ungarn.
Ein Munitionslager explodiert.
Bukarest. In dem Munitionslager des früheren Forts Catzeln an der Peripherie der Stadt ereignete sich eine schwere Explosion. 400 Granaten schweren Kalibers flogen in die Luft. Die Löscharbeiten sind wegen großer Hitze und- Wassermangels erschwert. Über das Schicksal von sechs Sol-- baten, die die Wache an dem exploditrten Lager hatten, ist nichts bekannt,,
Kleine Zeitung für eilige Leser
* Am kommenden Freitag soll die erste Sitzung des NeichL- kabinetts nach den Sommerferien ftattfinben.
* Ein schwerer Orkan mit Regengüssen und Hagelschauern bat in Bamberg und Umgegend Millionenschäden angerichtet. Auch die Ostseeküste wurde von schwerer Sturmflut heimgesucht.
* Auf dem Internationalen Sozialistenkongreß in Brüssel erklärte Vandervelde, daß die Unterzeichnung des Kellogg- Paktes in Paris ohne gleichzeitige Rheinlandräumung wertlos wäre.
* Die polnischen Ozeanflieger, die man bereits für verloren hielt, sind von dem Dampfer .Samos* der deutschen Levante- Linie gerettet worden.
Freie Bahn dem Handwerk!
Es gibt in der Deutschen Reichsverfastung einen?h> tikel, der lautet: „Der selbständige Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel ist in Gesetzgebung und Verwaltung zu fördern und gegen Überlastung und Aufsaugung zu schützen." Der Artikel besteht; nur sind Gewerbe und Mittelstand — bei der Landwirtschaft, die eigentlich gar nicht in diesen Zusammenhang gehört, liegen die Dinge ganz anders — schon seit Bestehen dieses Artikels der Ansicht, daß leider allzuwenig nach ihm gehandelt wird. Und daß die Klagen besonders des Handwerks, so laut sie auch erhoben werden, ungehört verhallen trotz aller Regierungserklärungen, das ist jetzt auf den Verbandstagungen der Schlosser- und Zimmermeister in Hannover wieder einmal sehr deutlich zum Ausdruck gekommen; dies und noch einiges andere, aber — ob mit Erfolg?
Prophezeiungen über wirtschaftliche Entwicklungen sind nachgerade in Mißkredit gekommen, und zwar mit Recht, denn auf diesem Gebiete ist vielleicht noch mehr „vorbeiprsphezeit" worden als auf dem allgemein-Politischen. Unzählige Male und nicht zuletzt von Männern, die man zu den führenden Köpfen der volkswirtschaftlichen Wissenschaft zählt, ist der Untergang, die „P r 0 l e t a r i s i e r u n g" des Mittelstandes, das Überflüssigwertzen des Gewerbes vorhergLsagt läv-ben — und Hoch Wbt der Mitte i 'taüv tri Honddk -rmd Gewerbe immer weiter fort. Gibt es allein im Handwerk über 1300 000 selbständige Betriebe, ist — nach der großen Reinigungsaktion der Nachinflationszeit — auch im Kleinhandel die Zahl der Betriebe etwa die gleiche geblieben. Man wehrt sich eben seiner Haut — und das unterscheidet die wirtschaftspolitischen Zielpunkte des gewerblichen Mittelstandes von heute beträchtlich von denen der Vorkriegszeit. Mau regt selbst die Arme, spreizt die Ellenbogen und hat — weil doch nichts dabei herauskam — aufgehöri, nur nach Staatshilfe zu rufen.
Was man vom Staat nur will, das ist, daß der Staat nicht' allzu große Steine auf den Weg wirft, den das Handwerk in aller Entschlossenheit, sich selbst zu helfen, gehen will. Nichts ist auf die schier unzählbaren Eingaben und Forderungen nach einer Milderung, zum mindesten einer Reform der steuerlichen Lasten, besonders der Real"« steuern erfolgt, trotzdem doch gesetzlich die Möglichkeit, ja der Zwang dazu festgelegt ist, daß diese Senkung der Realsteuern stattfinden soll, wenn die Zuwendungen des Reichs an die Länder Unb die Gemeinden die Sunnne von 2400 Millionen übersteigen. Kurz vor seinem Rücküitt noch hatte der Reichsfinanzminister Dr. Köhler ein Rundschreiben erlassen, worin die Länderregierungen auf diese Pflicht aufmerksam gemacht wurden. Ohne Erfolg. Auf den Tagungen der H a n d w e r k e r v e r b ä n d e bat man also mit Recht auf das Untragbare, das den Mittelstand Mordende gerade dieser vorsintflutlich anmutenben Steuern immer wieder hingewiesen. Ob mit Ersolg? Vielleicht müssen die Mitglieder des gewerblichen Mittelstandes sich noch enger, noch energischer, noch zielbewußter zusamwenschließen/müssen seine Vertretungen, die Fachverbände, sich noch mehr „politisieren", um sich heute, wo der einzelne nichts, die Organisation alles ist, wirklich durchsetzen zu können.
Nicht minder scharf wendet man sich auf den Verbandstagungen gegen die immer stärkere Betätigung der „öffentlichen Hand", also der vom Reich, von den Ländern und namentlich von den Kommunen eingerichteten Betriebe. Was hier vorgeht, worauf so oft hingewiesen wird und was dem Handwerk und bent Handel immer größere Sorgen bereitet, ist so oft gesagt worden, steht in einem so krassen Widerspruch zu jenem Verfassungsartikel, der sich für die Förderung des Handels und des Gewerbes ausspricht, daß endlich etwas mehr geschehen sollte als nur eine Veröffentlichung von Reichstagsentschließungen, auf die hin — n i ch t s erfolgt. Lewer dehnt sich diese Bevorzugung der öffentlichen Betriebe, dre ja schon weit geringere steuerliche Lasten zu tragen haben als die Privatbetriebe, auch dahin aus, daß sie gegenüber dem Handwerk auch bei der Vergeb un göffent- l i ch e r A r b e i t e n in erster Linie herangezogen werden. Besonders hinsichtlich der Bauten hat das Handwerk mehr wie reichlichen Stoff zum Klagen und gerade hierbei haben ja die Kommunen, in deren Händen die Mittel für die Hauszinssteuerhypotheken liegen, überhaupt das Heft in der Hand und nützen dies allzu oft in einem Sinne aus, daß von einer „Förderung des Handwerks" wirklich nicht die Rede ist. Das wird im Handwerk besonders schmerzlich empfunden, weil das Baugewerbe ja so toielerlet Zweige des Handwerks mit Beschäftigung versorgen kann, darum einer der stärksten Hebel des Wirtschaftslebens ist.
Das sind so die wichtigsten Beschwerden, die — leider — immer wieder auf den Verbandstagungen des gewerblichen Mittelstandes erhoben werden müssen Nicht weinerliche Klagen sind cs, sondern Abwchrforde- rungen eines Wirtschaftszweiges der sich llicht.bloß [einer K^aft. sondern vor allem ferner Daseins