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Zul-arr Anzeiger

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^ o Mark. Del Liefernngsbehin-erlmgen durch Mere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, [ ^nlverre usw. erwachsen dem Bezieher keine j ^spräche. Verlag Friedrich Threnklau, §ulüa, Malieö des Vereins Deutscher Zektungsv«-- y. pojhcheckkonto: Frankfurt a. M. Nr-iLosr

1928

Die Reparationszahlungen 1927/28

,^bedingt einen längeren Urlaub. 1 Md Cllshendrm bestimmt worden, der ...., ... «löllcrvundrat an Stelle Chamberlains tätig sein wird.

Kleine Zeitung für eilige Leser

* Reichspräsident von Hindenburg weilte Mittwoch in Kiel, Schießübungen der Marine beizuwohnen, und kehrt L,Äag nach Berlin zurück.

Das bisher größte Flugschisf der Welt, das deutsche Groß- Ll.161m -Romar-Rohrbach", hat einen zweiten Probeflug mit Sem Erfolge zurückgelegt.

" * Die Erkrankung des englischen Außenministers Chamber- ' ----- MA sein Vertreter ist

r auch in Genf beim

Hm des Schlichtungswesens?

/ Es bedeutete eine ziemliche Überraschung, als vor einigen Sagen das Reichsarbeitsministerium weilte, im Herbst solle eine Konferenz stattfinden, zu der Vertreter der Spitzenorganisationen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenberufen würden und die den Pcähaben solle, eine Reform des bestehenden Schlichtungswesens zu beraten. Eine Über- liischung war es deswegen, weil gerade der jetzige Reichs- uibeitsminister, der selbst lange Zeit hindurch Schlichter jur Berlin, also in einer von Arbeitskämpfen reich durch- fobten Gegend, gewesen ist, doch viel zu genau weiß, welch'

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^roße Gegensätze bei der Beurteilung des heutigen Schlich- jnngswesens vorhanden sind, und daß daher eine Reform aus diesem Gebiete fast unmöglich zu sein scheint. Aus der einen Seite halten die Gewerkschaften unbedingt an' der jetzigen Form des Schlichtungswesens fest, das dadurch gelmnzeichnet wird, daß am Ende aller Auseinander­setzungen zwischen Unternehmertum und Arbeiterschaft der Schiedsspruch des Schlichters und der Zwangseingrifs des Staates durch Verbindlichkeitserklärung dieses

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Spruches steht, also die letzte Verantwortung den flteitenben Parteien abnimmt. Die Arbeitgeber bekämpfen die Art, wie jetzt bei den Auseinandersetzungen über Lohn und Taris verfahren wird, weil nach ihrer Ansicht der Zu­stand ein ganz unmöglicher geworden sei. Laufe ein Tarif ab, so stelle sich einerseits die Vertretung der Arbeiterschaft uf den Standpunkt, möglichst hohe Forderungen zu er- M, theil ein Schiedsspruch des Schlichters schließlich doch nur einen Teil bewillige. Andererseits lehne die ' Ackitgeberschast zunächst jedes Entgegenkommen ab, weil sie kiffe, daß sie schließlich doch in den Schiedsspruch des Schlichters einwilligen müsse, der damit dieses Entgegen­kommenerzwinge". Daß dieser Zustand nicht gerade zur ilderung der sozialen Gegensätze im Kampf zwischen Kapital und Arbeit beiträgt, ist unbestreitbar, erschwert auch eine freie Vereinbarung zwischen beiden Seiten häufig aufs äußerste. Damit soll aber nicht gesagt sein, büß trotz dieses Systems diese freien Vereinbarungen loiichen Arbeitgebern und Arbeitnehmern über Lohn und , arif überhaupt nicht mehr möglich seien; denn Tatsache istes,daß eine ganzeReihe derartiger sozialerAuseinander- 'l'etzungen ohne Zuziehung der staatlichen Instanzen ge- Wlt werden konnten. Wir haben sogar in einzelnen Industrien die im Tarifvertrag festgelegte Vereinbarung, bei Lohn- und Tarifstreitigkeiten oder bei Neuabschlutz bon Tarifen ein paritätisches Schiedsgericht eingesetzt wird, das von beiden Seiten in Anspruch genommen innden m u ß und dessen Entscheidung für die Arbeit­en und -nehmer bindend ist. So ist es gelungen, m der Unzahl von Tarifen im chemischen Gewerbe, die m April und Mai abliefen, jede Inanspruchnahme des MMchen Schlichtungsinstanzenweges zu vermeiden.

M Der Kern des Streites und daher sicherlich auch der Mf^bpunkt der kommenden Reformbe-

rx ^ wird also der sein, ob überhaupt und ftdpjip nimetoeit das bisherige System des staatlichen Schlich- ^ 1,11 l^'^sens mit der Zwangsbefugnis ihrer Verbindlich- ^.^llärnng beibehalten werden soll oder nicht. Man K ^"^ in Arbeitgeberkreisen davon, daß diese staat- ^Zivangsbesugnis beibehalten werden soll für Streitig- un luuerhalb der lebenswichtigen Betriebe, M Kreis dann allerdings gesetzlich genau umschrieben müßte. Sonst aber soll das freie, tariflich fest- . M Schiedsgerichtsverfahren wieder an die Stelle des L n ireten, wobei dem staatlichen Schlichter nur i.E gurtende und vermittelnde Rolle zugedacht ist. Es allerdings sehr, ob die Arbeitnehmerschaft mit M Reform einverstanden ist. In England übrigens, d.m staatlichen Schlichtungszwang überhauvt ist gerade jetzt eine starke Bewegung im Gange, w5u' dem Boden einer Art Arbeitsgemeinschaft von ' ugeberorganisationen und. Gewerkschaften in einem Industrierat" ein Schlichtungswesen aufzu- von keinem staatlichen Zwang unterstützt wird, -^mal für seine Schiedssprüche eine für beide Seiten e â^pflichtung in Anspruch nimmt, sondern ledig- 11ns f der öffentlichen Meinung aufrufen kann, m ^ in England eine gewaltige Macht; nicht zu- der Bergarbeitèrstreik 1926 gescheitert, weil ihm ibn "Nutzung dieser Macht fehlte, sie sich sogar gegen eme^i^Elchsarbeitsminister Wisse« selbst äußert sich in jetzt politisch nahestehenden Monatsschrift gerade das Probleme der heutigen Lohnpolitik, die ja -eine ^ir das ganze Schlichtungswesen abgibt, glaubt j,;i?auungen sind nicht sehr optimistisch und er die daß bei den Auseinandersetzungen bzw. für Suiackton Sprüche die wirtschaftlichen Sachverständigen- ^enft erheblicher Bedeutung sein dürften. Er Kämvk^°^u die Rolle, die diese Gutachten bei den gespien n7«7^- lelukohlen- und im Braunkohlenbergbau an eins. dlelmehr nicht gespielt haben. Aber er glaubt r ^"Politischen Ansichten der deutschen Ar- dvüMat!s^»7"? durchaus keine starren, unabänderlichert, ' )en' sondern sie wandeln sich mil der wirtschaft-

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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg M-a- und Haunetal Zvl-aer Kreisblatt RedaEtfon und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zerufprech-fKrschloß Nr.---

Fulda, Donnerstag, 9. August

Aeulschlands Var- m» Sachleistungen

1. August 1927 bis 31. Juli 1928.

Soeben ist der Bericht des ReparationS- « g e n t e n über die deutschen Zahlungen aus Grund des Dawes-Planes vom 1. August 1 927 bis zum 3 1. Juli 1 928 erschienen; nur noch ein Monat trennt uns also von dem Beginn desNormaljahres" mit seinen 2,5 Milliarden Zahlungsverpflichtungen. In diesen elf Monaten sind nun von Deutschland an Parker Gilbert 1,682 Milliarden überwiesen worden und die Zahlungen erfolgten pünktlich bei jedem fälligen Termin.

Von dieser Summe sind nun über 643 Millionen in der Form von S a ch l i e f e r u n g e n an die Gläu­bigerstaaten überwiesen, rund 812 Millionen aber in ausländischer Währung übermittelt worden. Man hat hierbei noch zu unterscheiden zwischen den wirklichen Barzahlungen an die Gläubiger­staaten in Form von Devisen, die der Reparations­agent bei der Deutschen Reichsbank gegen Reichsmark kauft, und einer Reihe anderer Posten, die zusammen allerdings noch etwas größer sind.

3m Monat Juli fast 40 Millionen bar.

Die wirklichen Barüberweisungen betrugen in den elf bisherigen Monaten des laufenden Reparations­jahre 3 7 4,7 Millionen, stellen sich also schon jetzt weit höher als in den früheren Jahren; so wurden allein im letzten Monat fast 40 Millionen in fremden Bar­devisen überwiesen. Einen gewaltigen Posten machen unter den Überweisungen in fremder Währung die Zah­lungen auf Grund der sogenanntenReparation recovery Act" aus, der 26prozentigen Zollzuschläge auf deutsche Waren nämlich, die von England und Frankreich erhoben und mit dem Reparationsagenten rückverrechnet

Genf ohne Chamberlain

Für längere Zeit beurlaubt.

Der englische Außenminister Chamberlain must wegen seiner Erkrankung einen längeren Urlaub antreten. Lord C u s h c n d u n ist zum stellvertretenden Staatssekretär des Äußeren ernannt worden und wird Chamberlain auch aus den bevorstehenden Tagungen des Völkerbundrates und der Völkerbundversammlung vertreten.

Die Abwesenheit des englischen Außenministers bei den Beratungen des Völkerbundrates erscheint für die deutschen Interessen nicht sehr vorteilhaft, da anzunehmen ist. daß diesmal ernsthaft über die Rheinland- räumung gesprochen wird. Man wird aber kaum zv einem definitiven Entschluß gelangen können, wenn Chamberlain fehlt. Auch in Paris wird er vor­aussichtlich nicht anwesend sein, wenn es zur Unterzeich­nung des

Kellogg-Paktes

kommen sollte. Hier soll ihn ebenfalls Lord Cushendun vertreten. Allerdings wird neuerdings wieder gemeldet, die Unterzeichnung des Paktes am 27. August sei noch

lichen und der betriebsorganisatorischen Entwicklung der deutschen Industrie. Längst sei man davon abgekommen, das WortAkkordarbeit ist Mordarbeil" noch für richtig zu halten in einer Zeit der Rationalisierung und des Taylor­systems. So ist es auch gar nicht undenkbar, daß man -ruch in der Frage des Schlichtungswesens sich auf einem -mittleren Wege einigen kann, der vor allem eines wieder in die Auseinandersetzungen der beiden Seiten hinein­bringen soll: das Wiedererstehen des Verantwortlichkeit^- aefübls.

politische Rundschau.

Deutsches Reich.

Stëüermilderungsanträge Dr. Stegerwalds. ____

' Im Reichstage ist ein Antrag Dr. Stegertmald! (Zentr.) eingegangen, der die Reichsregierung ersucht, von einer Nacherhebung der Einkommensteuer bei Sozial­rentnern für die Jahre 1924 bis 1927 einschließlich Abstand zu nehmen, sofern die betreffenden Sozialrentner außer ihrer Rente keine erheblichen Einnahmen haben. Dr. Ste­gerwald legt weiter einen Gesetzentwurf zur Änderung des Grunderwerbssteuergesetzes vor, der MUderungen und ge­gebenenfalls den Erlaß der Grunderwerbssteuer Vorsicht bei Grundstücksübertragungen, die der Schaffung gesunder Kleinwohnungen für Minderbemittelte zu dienen bestimmt sind. Jedoch soll der erste Erwerber die Grunderwerbs­steuer zahlen, falls er sein Grundstück innerhalb von zwan­zig Jahren veräußert.

Generalleutnant a. D. Wilhelm -f*.

In Dresden verstarb vor einigen Tagen, wie erst jetzt bekannt wurde, der Generalleutnant a. D. M q x W i l h e l m. Er war geboren am 17. Juni 1861, trat 1879 beim Pionier-Bataillon 12 ein, und wurde im Frühjahr 1914 mit dem Charakter als General­leutnant zur Disposition gestellt. Bei Ausbruch des Welt­krieges rückte er als Kommandeur der 48. Res.-Jnf.-Brig.

ten,Banken usw. beträgt die Kleinzeile 0.30 Ost, für auswärtige Auftraggeber 0.25 RL,sür die

ReklamezeSe 0.60 Mark Bef Rechnung sstel- ' lmrg hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erst*

5. Jahrgang

werden. Dieser Posten beträgt rund 319Millionen, wovon England allein 270 Millionen bezieht. Den Löwenanteil an diesen wirklichenBarüberweisungen"' -trug mit 233 Millionen Frankreich davon. Aber auch -Italien ließ sich in dieser Art 32 Millionen überweisen während England, angesichts jener sowieso bar herein, kommenden Zollzuschläge, sich mit 30 Millionen Bar- überweisungen begnügte.

Ore Sachrieferungen.

Interessant ist das Kapitel der Sachlleferun» gen. Die in dem Bericht des Reparationsagenten ge- sondert aufgeführten Kohlen- und Kokslieferun­gen für Frankreich, Italien und Belgien stellen einschließ­lich der Beförderungskosten einen Wert von fast 2 48 Millionen Mark dar; zwei Drittel davon erhielt Frankreich, dem aber auch sonst noch die Summe von 267 Millionen fürandere Sachlieferungen" zugute kam. Überhaupt hat Frankreich in den elf Monaten dieses vierten Neparationsjahres aus den deutschen Zahlungen bisher an Barüberweisungen, Sachlieferungen usw. Werte in Höhe von über 7 5 5 Millionen erhalten.

Enorm hoch sind mit 44 Millionen auch in diesem Jahre wieder die Barüberweisungen an Ame­rika für dierückständigen Besatzungskosten"; hat doch Amerika sich bei der Konstruktion des Dawes-Planes unter diesem Posten noch eine gewaltige Extrasumme be­willigen lassen. Zu vermerken ist noch, daß England über­haupt kein Interesse an deutschen Sachlieferungen hat. sondern sich durchweg mit Bargeld begnügt!

Von einer Revision des Dawes-Planes ist es t« letzter Zeit ganz still geworden und auf sie ist auch gar nicht zu rechnen, ehe nicht das Experiment mit der Durch­führung der deutschen Leistungsverpflichtungen im Nor- maljshr gemacht worden ist.

nicht so feststehend'. Deshalb wird auch die Frage auf­geworfen, ob Staatssekretär Kellogg an der Unterzeich­nung persönlich teilnehmen werde, da Briand die Ein­ladung an den amerikanischen Staatssekretär erst habe er­gehen lassen, nachdem die Anwesenheit der Außenminister der anderen hauptsächlichen Signatarmächte so gut wie gesichert erschien. Nun mache die Erkrankung Chamber­lains seine Anwesenheit äußerst fraglich und auch Dr. Stresemann sei noch keine endgültige Zusage

getroffen.

Rußland und der Friedenspâ

Die aus Moskau kommenden Erklärungen

von ein»

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Sowjetregierung, welche andeuten, daß die russischen Bd- Hörden bezüglich des Kellogg-Paktes eine abwartende Hal- tung einnehmen wollen, sind natürlich in Washington leb­haft beachtet worden. Falls die Moskauer Regierung nach diesem Zeitpunkt wüi

nscht, die Doktrin der Verzicht»

leistung auf den Krieg als ein Instrument der nationalen Politik zu unterschreiben, so werden diesem Wunsche feV lens der Washingtoner Regierung keine Schwierigkeiten in den Weg aeleat werden.

mit der 23. Reservedivision ins Feld, führte seine Brigade in Frankreich durch die ersten Jahre des Weltkrieges, die Marneschlacht und den Stellungskrieg, bis er rm ^unt 1916 zum Inspekteur der stellvertretenden VI. Pwmer- inspektion ernannt wurde.

Belgien.

Die Löwener Inschrift.

Frank Graves, der Staatskommiffar für Erziehungs­wesen und Präsident der Newyorker Staatsuniversität, der aleichzeitiq Vertreter einiger Sammlungen zum Wieder­aufbau der Bibliothek von Löwen ist, ist soeben von Europa zurückgekehrt und erklärte, ein gewichtiger Teil der öffentlichen Meinung Belgiens sei gegen eine Ver­ewigung des Kriegshasses durch die deutfchfelâiche ^m- schrist. Nachdem die übrigen Univer,ttäten der Welt wie­der die Zusammenarbeit mit Deutschland ausgenommen hätten, erscheine die Fortsetzung des Kriegshasses durch die Universität Löwen als absurd.

Aus In- und Ausland

Berlin. Der deutsche Botschafter in Washington, Dr. von P r i 1 t w i tz und Gafsron, der seinen Urlaub in Deutsch­land verbringen will, ist mit seiner Familie in Deutschland eingetroffen. ' Der Botschafter wird einige Tage in Berlin vertveilen und auch vom Reichspräsidenten empfangen werden.

Berlin. Der langjährige preußische Landtaasabgeotdnete der Deutschen Volkspartei Dr. Wilhelm Sprckernagel ist an den Folgen einer Kopfroseerkrankung plötzlich verstorben.

Bozen. Der Präsekt von Bozen hat an alle Amtsbürger­meister der Provinz einen Erlaß hinausgegeben, in dem diese aufgefordert werden, sofort einen Bericht darüber einzuschicken, ob in ihrem Amtsbereich alle bisher indeutscherSprache abgesagten Wegweiser und Orientierungstafeln durch solche in italienischer Sprache ersetzt worden sind.

Genf. Ter Sultan von Marokko, der sich zurzeit zur Kur im französischen Bade Evian-les-Bains aufhält, stattete am Mittwoch dem Generalsekretariat des Völkerbundes einen Besuch ab. Er wurde von dem stellvertretenden General- jekretär des Völkerbundes, Avenol, empfangen.