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Fulda, Freitag, 31. August
7 Werktag. Bezugspreis: monat-
L i sten'/ Streiks, Aussperrungen, erwachsen dem Bezieher keine â Verlag Friedrich Ehrenklau, Kulöa, ° k öes Vereins Deutscher Zeitungsver. ü Nolllcheckkonto: Krankfurt 6. M. Nr.idoss
,285-1928
Kleine Zeitung für eilige Leser
Ratstagung des Völkerbundes wurde in Genf M Vorsitz des finnischen Außenministers Procope
Vcichskanzler Müller in Berlin ist ein ausführlicher l die Unterredungen Dr. Stresemanns mit Poin- Briand in Parts cingelaufen.
8 ,'milenkbare Zielschiff der Reichsmarine hat eine ? .-'S. gemacht und durch feine bewunderungswürdige Aufsehen erregt.
die Erhöhung der Bahngütertarife, die ab 1. Ok- ■ T^raft treten soll, sind letzt nähere Einzelheiten be-
r Ä len fc te Gliß ; fein,* e R« ’ zuh man;
WUnnaljahr der Reparationen.
Woölcibtein Kellogg-Pakt der Wirtschaft?
r Mt der „Schonung" ist vorüber. Die Höchst- WiiM der deutschen Wirtschaft durch die Reparations- setzt ein. Der 1. September bedeutet den An - Made» sogenannten N o rm a lja h r e s, wie M der Dawes-Plan nach vier Jahren allmählich an- RmÄcr Belastung bekanntlich statuiert hat. Ein schiefer ' M der die falsche Vorstellung erweckt, daß die Wie die Deutschland in diesem Jahre zahlen soll, ' bereits als die Norm für alle künftigen Jahre durch das «enboner Abkommen festgelegt sei. Die Sachverständigen, die seinerzeit den Dawes-Plan ausgearbeitet haben, haben jtz niemals als eine endgültige Lösung des Neparations- j Mais angesehen, sondern ihn ausdrücklich nur als geeignet betrachtet, ein endgültiges umfassendes Ab- AM!! über alle Reparations- und verwandten Fragen MleichteW. sobald die Verhältnisse däs ermöglichen. DiWrationsagent Parker Gilbert hat auch in seinen Ich» Berichten nachdrücklich darauf hingewiesen, daß es M der Zeit sei, eine Endsumme für Deutschlands sMWungen feftzusetzen und so eine Revision des WaM-Pla n e s herbeizuführen. Es handelt sich ‘ also im kommenden Reparationsjahr um eine Art Deiicralprobe, um eine Höchstbelastungsprobe, der M Dâessel der deutschen Wirtschaft ausgesetzt werden
Wiwersie aushalten oder wird der Überdruck «nd Hebel abreißen und nicht nur am deutschen ü selbst, sondern auch in seiner ganzen Umgebung
M sbrch- t ist di! em |> aus den eine @e> 11 allein gegeben, 1 wissen- >n gleich- lenseuch! ie Nachen dah« i heile» zellular irjt ei» tritt te eren, d« teilt ini! c Klane» in änßi- Behand- ne anp
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lch in seiner ganzen Umgebung re Verwüstungen anrichten? Die Aussichten auf einen Verlauf des Experiments sind nicht sehr er-
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Was zahlten wir bisher? Im ersten Jahre 1924/25 Mionen Mark, im zweiten Jahr 1220 Millionen, britten 1500 Millionen und im vierten Jahre, dem p«fioffenen^l750 Millionen. Jetzt beginnt das erste 7 wit der vollen Reparationsbelastung in Höhe von imhalb Milliarden Goldmark. Wir sehen also nach allmählichen Aufstieg plötzlich einen gewaltigen von 750 Millionen und diese Mehrleistung W an Reichshaushalt allein aufbringen, da die beiden Quellen, Industrie und Reichsbahn, bereits ihre g"c Wiing erreicht haben. Die Zahlungen sind bisher geleistet worden und tverdcn and) im kommenden M Mistete werden, da das Aufkommen der verpfän- Steuereinnahmen dafür haftet? es sr^zt sich nur, wie überhaupt möglich sein wird, Hu EM auszu- b n?^'^!sen Defizit für das Jahr 1928/29 man W^ übertrieben hoch, mit 300 Millionen M^^2^bis jetzt erfolgte pünktliche Aufbringung der ^"'Ü besonders im Auslande die Meinung ent- ^“.T [ üer Dawes-Plan durchaus befriedigend
"" I M ^e und die Frage einer Revision durchaus « I sind M sei. Aber die Mittel für die Zahluugeu rÄ, U der Plan es vorsah, aufgebracht tvorden WAi.-,-„?^^sseu der deutschen Wirtschaft oder aus total MG»'!.,?'^^sch'üssen; Deutschland hat nicht eigene Ka- n 8 Wh „Erfuhrt, sondern die Zahlungen sind nur mög- ^^ der großen Summe von Leihkapital, vSBtabnÄ "der langfristiger Anleihen aus dem 4. 4 be m?i?/?^land geflossen ist. Der Reparations- ? s7âdau?^" 'n seinem letzten Zwischenbericht die ?pÄg>â«!chl!ud i,4 ausländischen Kapitalgewährung an setzt damit, wenn auch nicht ausdrücklich, (riaciip 0 1 Möglichkeit, daß Deutschland, ohne 'si!vmii^?^ialbildung und Lebenserhaltung in ge- n 4 ^oise anzugreifen und zu verringern, - Daw/â.m?"^^ /om wird, die Verpflichtungen in der Ken. an w Aussicht genommenen Weise zu
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scheint zurzeit noch nicht ge- K^iieiben^ ^Vision der Londoner Bestimmungen Festsetzung der Schuld- wird Zahlungsmodalitäten herbeizuführen, bot seinenPräsiden^ und Eng- gewillt sein V,n .^"hsastr stattfindendeu Neuwahlen °" des SafoX ^ Entschlüsse, wie sie die Re- r_ werden umit sich bringen muß, zu fassen. I eine allzi tdn^^^" wohl noch gedulden müssen, ??dlgern nichte- ^^^"^sprobe wird auch unseren h wieder Unb ^ir dürfen nicht aufhören, Interesse Lv Notwendigkeit einer Revision in Reifen. M^ m dem Interesse unserer Gläubiger icdİdt, gleicher ^ Locarno und einen Kellog. n bedürfe Sir ^'"achungen über den Wirtschafts- j dringend. Und zwar bald!
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L^beln. U^" Anschlag auf einen Personenzug.
^L^ in berbroS Strecke Oppeln-Vossowska J(t dk> etwa 7z oÄ^r Absicht ein ausgerodeter ev:J; bie Gleise Höhe und 50 Zentimeter N ^u,9 etwa 80 Hindernis wurde von einem- wurde niZE^Wen mitgeschleift und zermalnrr.
A gestört. Personen sind nicht verletzt,
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Iul-a- und Haunetal *Zul-aer Kreisblatt KedaFtion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 ♦ Zernsprech-slnschluß Nr. 989 Nachdruck der mit * versehenen Artikel nur mit «hueUenangabe.Zul-aer Fnzeiger'gestattet.
5. Jahrgang
Die neuen Eisenbahngütertarife
Ausnahmen von der Frachtgutverteuerung
Inkrafttreten 1. Oktober.
Seit Tagen wurde über die am 1. Oktober eintretende Verteuerung der Eisenbahntarife zwischen der Reichsbahngesellschaft und dem Verkehrsministerium verhandelt, um die neuen Feststellungen zu treffen. Es war schon bekannt, daß von der allgemeinen Erhöhung einige Gegenstände ausgenommen werden sollten. Die Ausnahmen werden sich wie folgt regeln:
In die Erhöhung werden nicht einbezogen die Frachten für L e b e n s m i 1 t e l, die zurzeit nach dem Nottarif für Lebensmittel befördert werden. Darunter fallen Getreide, Hülsenfrüchte und Mühlener - Zeugnisse der Klasse C, frische Feld- und Gartenfrüchte der Klasse C und lZLlfrüchteundLl- saa 1 en der Klasse C, frische Mohrrüben und Karotten sowie frische Kohlrüben der Klasse C und Käse der Klasse B. Außerdem wird von der Erhöhung nicht betroffen der Attsnahmetarif für frische Kartoffeln zur Verwendung im Deutschen Reich. Die Milchfrachten werden einer mit den Interessenten abgestimmten spstematischen Neuordnung unterzogen. Dafür werden sie von der allgemeinen Tariferhöhung ebenfalls ausgeschlossen bleiben. Die aus dieser Regelung folgenden Erhöhungen lassen indessen. auch künftig die Frachtsätze noch auf etwa 80 Prozent der preußischen Vorkriegshöhe. Die sogenannten Wettbewerbstarife namentlich gegenüber anderen Verkehrsmitteln und Verkehrswegen bleiben von der Tariferhöhung ganz oder zum Teil ausgenommen.
Im sonstigen Güter-undTierverkehr bedingt der Tariferhöhungsbeschluß eine allgemeine Erhöhung der derzeitigen Frachten um 11 Prozent, die am 1. Oktober d. J. in Kraft treten wird. Der Reichsverkehrsminister hat einer verkürzten Veröffentlichungsfrist, die sonst zwei Monate betragen würde, zugestimmt.
" Gleichzeitig mit der allgemeinen Tariferhöhung sollen ferner folgende von der Wirtschaft gewünschte und seit längerer Zeit beschlossene, aber aus " mM an Mitteln bisher zurückgestellte Tariferleichterungen durchgeführt
Ratstagung des Völkerbundes eröffnet
51. Tagung des Völlerdnndrates.
Stresemann und Chamberlain fehlen.-
Donnerstag gegen Mittag begann der Völkerbundrat in Genf unter dem Vorsitz des finnischen Außenministers Procope seine erste nichtöffentliche Sitzung. Vor Erledigung einiger geschäftlicher Angelegenheiten gab der Ratspräsident seinem lebhaften Bedauern darüber Ausdruck, daß Sir Austen Chamberlain und Reichsaußen- minister Dr. Stresemann verhindert seien, an den Beratungen teilzunehmen. Er erhielt die Ermächtigung, an die beiden Herren Begrüßungstelegramme mit dem Wunsche baldiger Genesung zu übermitteln. Der als Stresemanns Vertreter erschienene Staatssekretär von Schubert betonte, daß Reichsautzenminister Dr. Stresemann es außerordentlich bedauere, nicht anwesend sein zu können.
Die an die nichtöffentliche anschließende öffentliche Sitzung brachte kaum Stoff, der das Interesse der Öffentlichkeit in größerem Maßstabe beanspruchen konnte. Trotzdem sieht man den weiteren Beratungen mit großer Spannung entgegen, denn man erwartet, wenn auch nicht Entscheidungen, so doch grundsätzliche Auseinandersetzungen über die polnisch-litauischen Streitigkeiten sowie über die Fraaen der Rbeinlandrâu-
Für Oesterreichs Anschluß.
Kundgebungen in Salzburg
Auf Einladung der Bundes- und Landesregierung trafen ungefähr 500 Teilnehmer an der gegenwärtig in Bad Neichen Hall stattfindenden Tagung des Deutschen Vereins für staatswissenschaftliche Fortbildung in Salzburg ein.
Die Gäste wurden im Festsaal der Residenz tm Namen ver Bundesregierung von Unterrichtsminister Schmitz begrüßt. Er sagte dabei u. a.: „Die Zeit, die verstrich, seit Österreich aus dem Deutschen Bund schied, ist, historisch gesehen, kurz. Die Zeit aber, in der Österreich, zumeist in führender Stellung, auch in staatlicher Gemeinschaft vereint mit dem gesamten Deutschtum wirkte, ist viel länger, und dennoch mußte es nach dem Kriege sozusagen erst entdeckt werden. Die Tagung des Vereins für staatswissen- chaftliche Fortbildung ist uns darum so willkommen, weil ie uns deutsche Freunde und deutsche Brüder in das Land ningt, von denen mancher vielleicht zum erstenmal öfter* reichlichen Boden betritt.
Der Vorsitzende des Vereins, der deutsche Staatsminister a D. Samisch, wies darauf hin, daß die Republik Österreich in ihrer ersten Verfassung nach der Auflösung der österreichischen Doppelmonarchie sich als Tei l derDeutschen Republik bekannt habe. „Beengend empfinden mir es, daß diese Anerkennung ausländischem Zwang hat weichen müssen, aber um so freudiger und dankbarer begrüßen wir es, daß im Rahmen unserer Vereinigung ein "Zusammenschluß gerade auf dem Gebiete der außerordentlich wichtigen Zusammenarbeit der staats- wissenschaftlichen Tätigkeit erfolgt ist ‘
Tinnef genpreis: §ür Behörden, Genossenschaften,Banken usw. beträgt Sie Kleinzeile 0.30 OIL, für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk* Reklamezeile 0.60 Mark ❖ Bei Rechnungsstellung l>at Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfolgen ❖ Tag- und Platzvorschristen unverbindllch.
werden: Die Abfertigungsgebühr ver allgemeinen Kohlenausnahm etarife wird von 11 auf 9 Pfennig für 100 Kilogramm herabgesetzt werden. _ Die allgemeine Erhöhung der Kohlenfrachten wird sich dadurch um eine Kleinigkeit verringern.
Für Eisen und Stahl, sowie Eisen- und Stahlwaren der Klassen A bis D sowie für unedle Metalle und Metall- waren wird ein Ausnahmetarif eingeführt werden, der für die Ausfuhr über die Grenze zu Land Frachtermäßigungen gewährt. Für Heu und Stroh wird ein weiterer Ausnahmetarif gegenüber den künftigen Frachten der Klasse F einen Nachlaß von 15 Prozent zugestehen.
Bei dieser von amtlicher Stelle veranlaßten Veröffentlichung vermißt man wieder genaue und allgemein leicht faßbare Angaben über die als „Ermäßigung" oder „Ausnahmen" bezeichneten Positionen. Wie weit der Not- b e d a r f für Lebensmittel in den einzelnen benannten Klassen geht, bleibt dem breiten Publikum unbekannt — auch hat niemand in diesem Sommer der außergewöhnlichen Teuerung für Lebensmittel irgend etwas gemerkt von verbilligten Tarifen. Wenigstens an den Preisen nicht, die nun zweifellos noch mehr anziehen werden. Unverständlich bleibt auch der Hinweis auf die Milch- fruchten, deren Neuregelung mit den Interessenten erfolgen soll. Als Interessenten betrachtet man in der Öffentlichkeit Erzeuger, Zwischenhändler und Verbraucher. Die Kohlenfrachten werden in Wirklichkeit wohl stark erhöht werden. Alles in.allem scheint im Gefolge der jetzigen Maßnahmen eine Preisverteuerung zu marschieren.
Berufsverkehr wie bisher.
Der Berufspersonenverkehr soll von der Tariferhöhung ausgenommen werden. Das bezieht sich hauptsächlich auf den Berliner und Hamburger Stadtbahnverkehr. Dagegen wird der Fernreiseverkehr durch die neuen Preisstufe in Verbindung mit ver LurchsüHrung des Zweiklasjensystents in den Züaen erheblich teurer werden.
mung und der endlichen Klärung der deutsch-französischen Beziehungen.
Oie Räumungsfrage.
Nach wie vor herrscht Unklarheit über den Inhalt des Gespräches zwischen Dr. Stresemann und P o in - c a r é in Paris. Man ist sich darüber einig, daß zwar zwischen Stresemann und Briand alle zur Erörterung stehenden deutsch-französischen Fragen besprochen worden sind. Aber auch darüber ist Bestimmtes nicht bekannt- gegeben worden. Man nimmt an, daß bei der Völker- bundsitzung auf Grund des Vorgehens der deutschen Regierung zwischen England, Frankreich, Belgien, Italien, Japan und den deutschen Vertretern Besprechungen über die endgültige Räumung des gesamten Rheinlandes abgehalten werden. i.
Staatssekretär von Schubert hat bei seinem Besuche in Baden-Baden mit Dr. Stresemann werhandelt. Reichskanzler M ü l l e r, der auf seiner Reise nach Genf am nächsten Sonntag Stresemann besuchen wird, wurde durch einen Beauftragten des Auswärtigen Amtes in Berlin über den Inhalt der Unterredungen Dr. Stresemanns mit Briand und Poincars schriftlich und mündlich unterrichtet. Dr. Stresemann wird an den Reichskanzler bei seinem Besuch weitere Informationen geben.
Benesch über Weltfrieden.
Schluß des Prager Kirchenkongresses.
In einer stark besuchten Volksversammlung, die der Weltkongreß der Kirchen für Frieden und Freundschaft veranstaltete, wurde eine Rede des tschechoslowakischen Ministers Dr. Benesch verlesen, der am persönlichen Erscheinen ver- hindert war.
Der Weltfrieden, so führte Dr. Benesch auS, könne nicht durch einen einzigen Akt oder durch einen einzigen Vertrag gesichert werden, auch nicht durch einen Akt, wie_ es das Genfer Protokoll war, oder die Locarn overträge oder der Kellogg-Pakt. Vor allem handle es sich um die Möglichkeit, internationale Konflikte auf das Mindestmaß zu beschränken, indem die Ursachen der Konflikte rechtzeitig beseitigt werden. Der zweite Weg sei, daß die Beziehungen zwischen den Völkern in der Nachkriegszeit auf neue rechtliche und moralische Grundlagen gestellt werden und daß eine feste internationale Rechtsordnung
geschaffen werde. Dr. Benesch kam zu dem Schluß, daß die lebendige und wirkliche Demokratie zum Träger und Förderer der neuen Ideen in den staatlichen Methoden und internationalen Beziehungen führen werde. Kirche und Religion würden immer demokratischer, und zwar nicht bloß in politischem, sondern auch in sozialem Sinne. Diese Entwicklung werde unaufhaltsam weitergehen und so würden Religion und Kirche nicht nur durch den rein religiösen und sittlichen Grundsatz, sondern auch durch ihre neue Entwicklung zum sozialen Fortschritt immex mehr und mehr die Idee des Friedens fördern und ihr dienen.
Die Jugendarbeit, über die man dann sprach, behandelte der Führer der christlichen Jugendbewegung in Deutschland, Professor Dr. S t e h l i n. Er betonte, es sei eine dringende Aufgabe der Kirchen, die Juaendoraanisationen der verschiedenen Völker