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Ml-aer Anzeiger

. ^nf seien Werktag. Bezugspreis: monat. ^kmârLBeiâferungsbehmöerungen durch â Gewalten", Stre.ks, M-sperrungen, Äârre usw. erwachsen dem Bezieher keine ÄS Verlag Friedrich Chrenklau, Fulda, ÄÄ7Ä v°"tsch°° Zâg°°°r. !°Ä-«â-t° : Sr°°kft,ck -. M. Nr..««,

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg MSa- na- Haunetal Zul-aer Kreisblatt ^èaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernfprech-Rnsthluß Nr.-S- UtK^dratf krmtt* versehenen Artikel nur mk Stzreklwa »gab». Zul-aer finget ser»gefla«e1.

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Fulda, Mittwoch, 12. September

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5. Jahrgang

genfer Räumungsbesprechungen.

MächleSeralenwerdasMemland

Nachhaltende Erregung.

Lie Aufregung über die so ganz aus dem Rahmen der Mittungen heraussallende Rede Briands zittert nach «-man weiß noch nicht, welche Folgerungen schließlich M dieser Stellungnahme des französischen Außen- Mrs herauswachsen werden. Einstweilen wird das Dvor Tagen festgesetzte Programm weitergeführt und Mag gegen Abend trat die Konferenz der fünf Mächte «K Verhandlungen über die Räumungsfrage zu- weit Der deutsche Reichskanzler Müller beteiligte M nebst dem Staatssekretär Dr. v. Schubert an der Wserenz. Frankreich war natürlich durch Briand, England durch den stellvertretenden Außenminister «erd Cushendun, Italien durch Scialoja und Sel­lien schließlich durch den Minister Hymans vertreten. Wdrücklich wurde betont, daß es sich nur um vorläufige Hlmignahme über Deutschlands Räumungsfordcrun- M handelt. Man erwartet von dieser ersten Aussprache Hi Minister keine Entscheidung, zweifelt aber nicht daran, «h Briands Kriegsruf einigermaßen abgemildert und hinter einer gleichgültigen Erklärung für die Lffentlich- !ch verschleiert werden wird. Die ganze Situation hat sch sehr verschoben und das Vertrauen, das bisher von Uscher Seite den Völkerbundberatungen entgegen- MM wurde, ist bedenklich erschüttert worden.

Cts^aDs Äerireier Lord Cushendun

Um der Diensiagversammlung des Völkerbundes eine dchi abgewogene und zurückhaltende Rede. Er sagte «anderem:Die Enttäuschung des deutschen Reichs- NN über die Langsamkeit des Fortschreitens des Ab- mWgedgnkens teile er. Aber der Reichskanzler habe MM die Schwierigkeiten nicht in vollem Ausmaße be- MMgt. Jeder Staat müsse die Herabsetzung der Magen mit den für die nationale Sicherheit nolwen- d« Mindestverteidigungsmaßregeln vereinen. Darin hm die eigentlichen Schwierigkeiten. Die Vorbereitung 7 Abrüstung erfordere eben viel Geduld. Der Wunsch N sei wahrscheinlich auf allen Seiten vorhanden. Eng- N habe bereits viel in dieser Richtung getan. -

Luftkrieg und Gaskrieg. seien besonders schwer zu bewältigende Probleme. Das «ntisch-französische Flottenkompromiß habe unbegründete Mäßigungen und reine Erfindungen gezeitigt. Die Wntüßte Voraussetzung für eine schließliche Verstän- Wmg sei allseitiges Vertrauen."

Abküstungsfragen in Genf.

bept. (WB.) Die allgemeine Aussprache I«-. flamte Abrüstungsproblem im dritten Versamm- 'Vilsschub wurde, wie bereits gemeldet, von dem r^er Interparlamentarischen Union, Lange- . eröffnet. Lange brachte aufgrund einer Jn- Legierung den lebhaften Wunsch zum Aus- J'7 auf dem Boden des Artikels 8 des Völkerbunds- .. _ ''unmehr etwas geschehen möge. Er freue sich, fest- IklviN ^"en, ^ dieser Wunsch sich auch mit den Dar- t a.^s und Eushenduns deckt. Im Gegensatz zu Kâw:. die Sicherheitsfrage sei der Stand der vl cn b'e Abrüstungsfrage nicht befriediaend, lWtcn,^t7uEwendig sei, daß gegenüber den politischen technischen Fragen zurückgetreten. dasselbe wohl gefühlt, als er in seiner gest- ton ihr» ben Schwierigkeiten sprach, die Techniker bNs. n Standpunkt abzubringen. Das Beispiel, das 'nÄS Frankreich durch den Abschluß des Flotten- W nm, ües gegeben »haben, sollte nach seiner Meinung iiebit hi ^7.7en Staaten befolgt werden. Lange emp- iie Eins^^^''?"tunq der Militärbudgets und tritt für totidir w^ ?ruEs ständigen Ausschusses ein, der die nett Lan^ ln ?"7 effektiven Abrüstung in den verichiede- iies ^iüw.L^f^^en sollte. Es müsse ein festes Verhältnis ^^e N»p7, Landes der einzelnen Länder durch vertrag- geschaffen werden. Die Völkerbunds- ^aufnabm^ sollte sich deshalb für die beschleunigte Wie- ^Äussec; o;^r, Arbeiten des vorbereitenden Abrüstungs- V ersten «ou und verlangen, daß die Einberufung MH vor .^ernatiönaien Abrüstungskonferenz auf jeden ^lerbiiiQg!,:^^ten Völkerbundsversammlung erfolge, ^n, bQl,lit der geeignete Zeitpunkt abgewartet wer- "^handen sinh" vornherein Aussichten für einen Erfolg

lotten-

$ aMi|dje Stimmen zur Besprechung über die . wtb. snöti6 ^heinlandräumung.

S x ^^^ Ueber die gestrige Unterredung fachte bei «nk bcr Rheinlandfrage interessierten 7 er des £*ibun glaubt der Genfer Berickter- -7^u zu können w d " risie n" nähere Einzelheiten y..^tlärt er si^i ?^â>denr der Reichskanzler und Briand, ^ic Bedeutung ihrer Reden vor der â Berlins ""^»8 geäußert hätten, habe man die ?cuNanb S ^^ die sofortige Räumung »De aus hJI .^bestreitbares Recht sein würde, das so â °"kln und vollständigen Ausführung von ^p diè 7s,^ ^°6es entsprechend Artikel 431. Eben- 4 Ä politische» ^mM-^-^ These entwickelt, diejenige ^eoeniétiht^^^^^en und finanziellen Pfand die die Alliierten sowohl vom leryert wie vom Standpunkt der Repa­

rationen aus noch zu fordern berechtigt seien. Man habe wieder von Thoiry und den Vorschlägen gesprochen, die Stresemann damals skizziert habe, im Vergleich zu denen die ursprünglich vom Reichskanzler Müller eingenommene Haltung einen Rückschritt bedeuten würde.

Es sei vereinbart worden, daß eine neue Unterrebujq am Donnerstag vormittag um 10 Uhr stattfinde. Der Genfer Berichterstatter desMat in" weist darauf hin, daß Briand an dieser neuen Zusammenkunft sicher teilneh­men und daß seine Reise nach Paris vielleicht nicht statt­finden werde, wenn die Unterredungen eine wirklich ermu­tigende Endung nehmen sollten. Der Sonderberichtsr^at- ter desO e u v r e" glaubt, daß Deut^land nielleiAt am kommenden Dienstag mehr oder weniger präzise Angebote machen werde. Die Verhandlung werde lang und schwierig sein.

Keine sofortige Lösung sei erkennbar, denn die Alliier­ten könnten in einiger Zeit und unter gewissen Bedingun­gen beschließen, die Koblenzer Zone zu räumen. ^n Genf werde aber nichts Endgültiges beschlossen werden. Was eine weitgehende Regelung betreffe, die die Mobilisierung aller deutschen Industrie- und Eiscnbahnobligationen ermög- k.we oder noch bester gesagt, die Festsetzung der beuf Nn Reparationsschulden in Verbindung mit einer Neuregelung der interalliierten Schulden und infolgedesten die Zurück­ziehung der gesamten Besatzungstruppen, so könne nie­mand die Verwicklungen und Schwierigkeiten verkennen, da diese Frage den Beistand der Vereinigten Staaten er­fordere.

Der Genfer Hnvas-Bertreter über die Näumunsiskonferenz.

wtb. Paris, 12. Sept. Ueber die gestrige Unterredung bei Lord Cushendun gibt der Havas-Vertreter in Genf fol­gende Schilderung' Rian hat einen gemeinsamen Mei­nungsaustausch über die von ben deutschen Delegierten auf­geworfene Frage der vorzeitigen Rheinlandräumung ge­pflogen. Die Beinrechung war wegen des Gebräues von drei Sprachen französisch, englisch und deutsch, sehr er­schwert, aber von größter Herzlichkeit getragen. Jeder der Vertreter der interessierten Staaten hat seine Ansicht frei geäußert. Man erfährt, daß die Besprechung sehr allge­mein war und daß der Vertreter Deutschlands seinen Kolle­gen keine konkreten Vorschläge vorgelegt hat.

Perünax Wer die Genfer Rheinlandbesprechungen.

wtb. London, 12. Sept. Pertinax meldet demDaily Telegraph" aus Genf: Die Aussichten für ein schließliches Einvernehmen scheinen den 5 Unterhändlern, die gestern in Lord Eushenduns Zimmer über das Rheinlandproblem berieten, im großen und ganzen günstig. Briand habe die Gelegenheit ergriffen, um seine vorgestrige Rede er­klären und alle Ursachen für eine Verstimmung auf Seiten der Deutschen zu beseitigen. Reichskanzler Müller habe erneut auf das moralische Recht Deutschlands auf Grund des Artikels 431 auf eine vorzeitige Räumung des Rbein- landes hingewiesen. Es scheine allgemeine Uebereinstim­mung darüber zu herrschen, daß die Räumung, wie sie von Deutichland gewünscht werde, durchgeführt werden könne, vorausgesetzt, daß es weitere Garantien für die tünHige Durchführung des Dawesplanes gebe. Es sei nicht leicht, zu sehen, welche Gestalt diese Garantien annehmen könnten, da Amerika an der Regelung nicht teilnehmen könne. Es werde angenommen, daß die 5 Mächte eine gemeinsame Aktionslinie für die schließliche Lösung des Problems der Kriegsschulden, sobald Amerika geneigt sei, es neu au er­wägen, beschließen würden. Briand werde wahrscheinlich unter dem Einfluß Paul Boncourts auf der Errichtung einer internationalen Kontrolle des entmilitarisierten Rheinlandes bestehen. Es sei jedoch zweifelhaft, ob Fort­schritte in dieser Richtung erzielt werden könnten. Es werde gemeldet, daß der deutsche Reichskanzler gestern er­klärt habe, daß, als er den Ausdruckunaufrichtige Politik" letzten Freitag gebrauchte, er damit nicht auf Briand Be­zug nehmen wollte.

Englische Blätterstimmen zur Rede Lord Eushenduns.

wtb. London, 12. September.Daily Chronicle" schreibt in einem Leitartikel, es scheine Lord Cushendun ge­lungen zu sein, den Sturm, der infolge der Kontroverse zwi­schen dem Reichskanzler und Briand entstanden war, vorläufig etwas zu beschwichtigen: eine wahre Beruhigung könne jedoch nur kommen, wenn der wirkliche Erreger beseitigt sei, nämlich die alliierte Rheinlandbesetzung. Das Blatt führt aus: Deutschland ist im Recht, wenn es geltend macht, daß diese Besetzung mit Locarno unvereinbar ist.Daily Chronicle" wirft Briand vor, daß er der deutschen Politik nicht Rechnung getragen habe. Die letzten Reichstagswahlen hätten die friedensliebenden Parteien gestärkt. Der Reichskanzler Müller sei Sozialdemokrat. Frankreich müßte diese Tendenz ermutigen. Der Weg dazu sei, Deutschland mit mehr und nicht weniger Rücksicht als zuvor zu behândeln. Worte könnten jedoch durch Taten wieder gutgemacht werden. Wenn man sich bezüglich des Rheinlands edelmütig zeige, so könne noch alles gut werden.

Daily Telegraph" sagt im Leitartikel, daß Lord Cushendun die Abrüstungsfrage in einem Geist der Mäßigung behandelt habe, die die durch die Rede Briands erzeugte Er­regung beschwichtigte. Das Blatt erwähnt, daß die Rede Briands sowohl in Paris als auch in Berlin bei den Leuten hohe Befriedigung hervorgerufen habe, die stets gegen eine

französisch-deutsche Annäherung waren. Die Rede Briands sei von schlechter Vorbedeutung für den augenblicklichen Genfer Versuch, eine baldige Rheinlandräumung zustandezubringen.

Daily H e r a l d" bezeichnet die Rede Lord Eushenduns alsominös" und bemerkt, sie habe ebenso wie die Rede Briands klargemacht, daß wenig oder keine Hoffnung auf eine Einberufung der Abrüstungskonferenz besteht.

Presseempfang beim Reichskanzler.

wtst Genf, 12. Sept. Bei dem gestrigen Presteempfang durch Reichskanzler Müller betonte der Kanzler in einer Rede unter anderem, daß er im Völkerbund die gleiche Politik verfolge wie der Reichsaußenminister. Zum deut­schen Standpunkt in der Abrüstungsfrage übergehend, wies er darauf hin, daß die deutsche Abrüstung auch in den jetzigen Debatten der Völkerbundsversammlung für voll­zogen sestgestellt wurde. Weiter führte der Reichskanzler aus, daß im jetzigen militärischen Leben schwere Artillerie, Tanks usw. ausschlaggebend seien, über die Deutschland nicht verfüge und daß deren Herstellung lange Zeit in An­spruch nehme. Der Reichskanzler sprach ferner von der These, wonach ein Berufsheer, das Deutschland aufgezwun­gen worden sei, den Kern für ein Volksheer abgebe, wobei er darauf hinwies, daß im modernen Krieg die Annriffs- kraft ausschlaggebend sei. Bezüglich der Rheinlandräu­mung erinnerte der Reichskanzler an seine Regierungser­klärung, in der er bereits angekündigt hätte, daß die Reichs- regierung Besprechungen über die Rbeinlandräumung an­strebe, für die sie sich sowohl auf juristischem als morali­schem Gesichtspunkte berufen könnte. In diesem Sinne sei gestern eine erste gemeinsame Besprechung abgehalten worden.

Fortführunq der Verftändigunyspolitik.

Der demokratische Zeitungsdienst schreibt unter anderem: Keine Rede Briands vermag die Tatsache zu erschüttern, daß eine europäische, Friedenspolitik ihre Grundlage in einer deutsch-französischen Verständigung hat und haben muß. Man darf zur gegenwärtigen Reichsregierung das Vertrauen haben daß die weitere außenpolitische Taktik von rhr richtig bestimmt wird. DerVorwärts" stellt fest: Die sozialdemokratische Partei denkt nicht daran, wegen eines polemischen Zwischenfalles in der Völkerbundsoer­sammlung auch nur um Haaresbreite von den bisheriegen Richtlinien ihrer Außenpolitik abzuweichen. Nach wie vor ist sie der Ueberzeugung, daß Deutschland und Frankreich eine Politik der Verständigung treiben müssen.

Umbildung des englischen Kabinetts?

wtb. London, 12. Sept.Daily Telegraph" erfährt, un­mittelbar vor den Neuwahlen im nächsten Jahr werde eine Mitteilung über die Umbildung des Kabinetts Baldwins gemacht werden, die durch die aus Gesundheits- oder ande­ren Gründen geäußerten Wünsche verschiedener Mitglieder erforderlich sei. Es verlaute, daß der Staatssekretär des In­nern, Joinfon Hicks, aus Gesundheitsrücksichten wünsche, sein Ressort gegen eine weniger schwer lastende Verantwor­tung zu tauschen. Voraussichtlich würden ferner an der Umbildung beteiligt sein: Lord Balfort, Bridgeman, Lord Salisbury (Führer der Regierung im Oberhaus), Steal- Maitland und Cunliffe-Lister. Lord Birkenhead dürfte bald aus dem Kabinett ausscheiden, um einen Posten in der City anzunehmen. Es sei unvermeidlich, daß dem neuen Kabinett viel neues Blut zugeführt werde.

Das angebliche Komplott in Spanien.

wtb. Paris, 12. Sept. Ueber das angebliche Komplott in Spanien werden in einer Agenturmeldung aus Hendaye weitere Einzelheiten gebracht. Mehrere tausend Personen sollen bereits in Gefängnisse eingeliefert worden sein, dar­unter zahlreiche revolutionäre Agenten, die von den Ur­hebern des Komplotts auf verschiedenen strategischen Punk­ten verteilt worden seien. Allein in Saragossa seien meh­rere hundert Personen verhaftet worden. Die Festnahme zahlreicher Soldaten der Orrsgarnison scheine darauf hinzu­deuten, daß militärische Elemente an dem Komplott betei­ligt seien. In Madrid sollen 320 Personen verhaftet wor­den sein, darunter zahlreiche bekannte Republikaner, außer­dem verschiedene kommunist. Delegierte, die zur Teilnahme an dem Kongreß des spanischen Bergarbeiterverbandes er­schienen seien, der gegenwärtig in Madrid tage. Auch in Barcelona seien mehrere hundert Personen verhaftet wor­den, darunter der Brigadegeneral Lopez Achoa, einer der erbittertsten Gegner des Generals Primo de Rivera.

Der König von Spanien in Kiel

wtb. Kiel, f2. Sept. Auf der Reife nach Stockholm traf her König von Spanien an Bord des KreuzersPrincipe Alfonso" heute früh 2 Uhr durch den Nordostseekanal kom­mend in Kiel ein. Der Kreuzer machte im Hafen fest. In Brunsbüttel wurde der König durch eine Ehrenkompagnie der Reichswehr, die dem König die üblichen Ehrenbezeu­gungen erwies, begrüßt. Der spanische Botschafter in Der- lin, Empinosa de los Monteros, begab sich an Bord, um den König bis Kiel zu begleiten. Als Vertreter der Reichs­marine nahmen an der Fahrt teil Konteradmiral Wülfing von Ditten und Korvettenkapitän Canaris. Im Laufe des Vormittags werden der Stationschef und der Flotten­chef dem König an Bord des Kreuzers einen Besuch ab- statten. Der Kreuzer wird seine Vorräte an Betriebsstoff ergänzen und dann Mittwoch nachmittag die Weiterreise nach Stockholm antreten. Heute vormittag wird der König eine Rundfahrt durch Kiel unternehmen