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5. Jahrgang

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Das Hindenburg-Manöver.

|ir Reichspräsident

im Manövergelände, tlob Joachimstein als Hauptquartier. giegnit? kommend, ist Reichspräsident von «»bürg Sonntag nachmittag gegen 6 Uhr in k j,, emgetrosfen. Reichswehrminister Gröner und L a c i) e begrüßten ihn. Zum Empfang hatten sich die Spitzen der Behörden und zahlreiche Offi- gefunden. Beim Erscheinen Hindenburgs ItÄ Menschenmenge in begeisterte Jubelrufe aus. der Treppe vor dem Rathaus halten der >ât und die Mitglieder der Stadtverordnetenver- ^M Aufstellung genommen. Oberbürgermeister Dr. j(:ner begrüßte den Reichspräsidenten im Namen »oM Mit einigen Worten dankte Hindenburg für Mündlichen Empfang. Unter brausenden Hochrufen L -er Kraftwagen dann in der Richtung nach W Joachim sie in in Bewegung. In allen Ort- Kn waren die Vereine und Verbände mit Fackeln Will und bereiteten dem Reichspräsidenten stürmische Jungen. Vor dem Schloß Joachimstein hatten sich ^Mischen und sächsischen Militärvereine aufgestellt. !Ä der Begrüßung durch den Schloßverweser, Landrat ^ m Tschirschky-Bogendorfs, schritt der ÜUiisident die Front der Militärvereine ab. In Milstein hat der Reichspräsident für die Dauer der MW Manöver Wohnung genommen

Beginn des Manövers.

I W hohe Offiziere fremder Armeen wohnen demH i n» KMiz-M a n ö v e r", das Sonnabend begonnen hat, bei. Mirny werben von dem Oberbefehlshaber des Gruppcn- lie*;!, v. Tschischwitz, geleitet. Führer der Blauen Itat ifitaßommanbcur der vierten Division, General von Dillimih, Führer der Roten Armee ist der Kommandeur ^ÈLavaöeriedivision. Generalleutnant v. G r a b c r a.

Die Blaue Armee kommt unter leichten Nachyutgesechten aus Mittclschlefèen in nordwestlicher Richtung zurück, um in xinie LaubanGoldbergParchwitz den Kampf aufzunehmen. Die Rote Armee hat sie zurückqedr- nqc und ist aus der Ber- folgung. Aber neue Kräfte der Blauen Armee rollen vom Westen her an. Infolgedessen muß die rote zweite Kavallerie- division gegen den neuen Gegner vorgehen. Beide Parteien versuchen, das Höhengelände um Gruna zu erreichen. Gepanzerte Kraftwagen, Kavnlleriepatrouilicn, Radsahrerabtei- lungen und Artillerie rollen in bunter Folge an den zahlreichen Zuschauern vorüber. Ter Führer von Rot hat inzwischen die ganze Stärke der neuen feindlichen Truppen erkannt und er­fahren, daß auch bei G ö r l i tz blaue Truppcnausladungcn nor« genommen werden. Vor eine neue Aufgabe gestellt, entschließt er sich, über die Höhen bei Gruna zunächst nicht hinauszugchen, sondern sich in breiter Front vorzulegen. Man sieht nun in breit ausgedehntem Raum die Entwicklung der roten Truppen. Unaufhörlich schiebt sich das Gros von Rot vor. . . .

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Hindenburgs Dank an Schlesien.

Der Reichspräsident hat in persönlichen, in herzlichem Tone gehaltenen Schreiben an die Oberpräsidenten der Provinzen Oberschlesien und Niederschlesien seinen auf­richtigsten Dank für den freundlichen Empfang, den er während feiner Reise durch die beiden Provinzen in allen Kreisen der Bevölkerung gefunden hat, zum Ausdruck gebracht.

Der Reichspräsident in Lauban.

Lauban i. Schl. Der Reichspräsident stattete, vom Manöverfeld kommend, am Montag nachmittag der Stadt Lauban, die aus diesem Anlaß festlich geschmückr war, einen kurzen Besuch ab. Als der Rc-chspräsidem im Kraftwagen *n der von Menschenmassen dichi umsäumten Görlitzer Straß» erschien, umbrausten ihn die begeisterten Jubelrufe der- tausendköpsigen Menschenmenge, die aus Stadt und Land er­schienen war. Die Fahri führte durch die Hauptstraßen der Stadt über den Ring. Die Fahrt ging dann weiter über Lichtenau, Geibsdorf, Heidersdorf und Schönberg (Oberlausitz) zurück nach dem Stift Ioachimstein.

Kleine Zeitung für eilige Leser

* Dte neunte Tagung des Völkerbundes in Genf soll ant Donnerstag, den 27. September, geschlossen werden.

* Das Deutsche Reich hat das neue Königreich Albanien an­erkannt und stellte die demnächstige Beglaubigung Herrn von Kardorffs zum deutschen Gesandten in Aussicht.

* Die Regierung der Vereinigten Staaten will in den näch­sten Tagen eine Einspruchnole gegen das englisch-französische Flottenabkommen nach London und Paris senden.

Mich gegen Regierungsumbildung

A Milliarden für äußere und innere Kriegslasten.

Jins einem Herbstfest der Deutsch-Demokratischen M Nordbadens und der Pfalz na^m Reichsernäh- WMister Dietrich Stellung znr politischen Lage. Mriiiibe für die Schwächung der Demokraten, der und des Zentrums bei den letzten Reichs- lägen darin, daß neue Parteigruppierungen Müm seien. Wirtschafts- und Bauernparteien die aus den Mittelparteien Abwandernden auf.

Regierung sei keine Regierung der Großen wohl aber sei sie gestützt von dem Vertrauen der Großen Koalition. Eine R e g i e r u n g s- .0 könne er nicht befürworten; denn jede dieser Art schade dem Parlamentarismus.

I * Sorge sei die der

1 Reichsfinanzen.

lütte Ernte habe die Zolleiftnahmen ver- Loch in den Reichsfinanzen dürfe nicht es müsse mit ihm gerechnet werden. Ab bezahle Deutschland die volle Leistung der

Höhe von 2500 Millionen Mark jährlich. , das Problem der Reparationen mit Ubiian >E"erten Schulden verquickt werden. Außer- ruj' auch große innere Kriegslasten zu tragen, . und Renten im Betrage von 1700 Mil- ß luhrlich, so daß im ganzen vier Milliarden

in des Krieges aufzubringen seien, teils nach

11(1(6 innen. Von dèr Regelung dieser cS ^b, wie auf steuerlichem Gebiete m den nächsten Jahren vorgehen müsse.

L: 3ur Lage der Landwirtschaft

"ister aus, daß es bedauerlich sei, wenn so hber wJk 111 ^ie Städte abwanderten und dort die Nr aeü^ "âlosen mit erhöhten. Die Landwirtschaft Wiinw ihre Ergänzung erhöht werden. Die p ha6 Folkes müsse in weitgehendstem Maße kTedölk^ » ielbst erfolgen. Nicht umsonst klage [iiiitil ni,r J über den großen Behördenapparat. Es F Aeueni Höhe, sondern auch die Vielgestaltigkeit p ^tctrJ ye, Widerspruch Hervorriefeu. Schließlich

. "Ul die Vorteile der Reichseinheit hin.

KomMnalpoM drrSeulschen Vollsparlei

Die örtlichen Wahlen.

Die Probleme des öffentlichen Lebens der Gemeinden wurden auf einer mit der volksparteilichen Parteiversammlung des 16. Reichstagswahlkreises in Verbindung stehenden kom- munalpolitischcn ^Tagung der Deutschen Volkspartei in Bad P y r m o n t behandelt. Dr. Rühl-Hannover sprach über dieDeutsche Volkspartei und die Kommunal- Wahle n". Er betonte, daß bei bent augenblicklichen Zustand der Dinge die Politisierung der Gemeindeverwaltungen nicht mehr geleugnet werden könne. Sehr umstritten sei die Frage, ob das Zusammengehen der Deutschen Volkspartei ausschließlich mit derDeutschn a tZ analen Partei Vor­teile bringe. Im Augenblick müsse diese Frage verneint werden angesichts der Krise, in der sich die Deutschnationale Volkspartei befinde. Vom kommunalen Standpunkte aus fei cs zu bcbaiterit, bab, wie es den Anfchein habe, ein Wahlgroß- kampftag in Verbindung mit Kreistags- und Provinzialland­tagswahl stattfinden werde, weil hier das rein politische Mo­ment bedeutend stärker in den Vordergrund trete und manche Stimmen, die bei reinen Kommunalwahlen der bürgerlichen Seite zngeflossen waren, der Linken zugute kommen werden. Die Deutsche Volkspartei vertrete mit allem Nachdruck die kammunale Selbstverwaltung.

Sie stelle jedoch als ebenso wichtigen Grundsatz den des Selbst- verantwortungsgefühls aus. Der Redner forderte fodann eine gesetzliche Höchstgrenze für die Zuschläge zur Einkommensteuer und Stärkung der Selbstdisziplin bei der Bewilligung neuer Ausgaben. Die Verwendung der durch die Haus zins­steuer aufgebrachten Mittel müsse scharf kontrolliert werden, ^ie Deutsche Volkspartei fordere die weitere Lockerung der Wohnungszwangswirtschaft mit dem Ziel gänzlicher Auf­hebung, um auch dem Privatkapttal wieder Anreiz zum Bauen zu geben. Reichstagsabgeordneter Albrecht bedauerte bei Besprechung der innenpolitischen Lage die

zunehmende Landflucht der landwirtschaftlichen Arbeiter, die durch die Arbeitslosenversicherung geradezu dazu angereizt würden, in die Städte zu gehen. Dem müsse Einhalt geboten werden, wenn das deutsche Volk nicht verkommen soll. Nicht mit sozialistischen Theorien kämen wir weiter, sondern mit der Pslem des Individualismus und des Eigentums. Der So­mali sm, rs führe zu Blut und Trümmerhaufen, wie Rußland cs ja zeme ^ic Deutsche Volkspartei fei in ihren Konzessionen gegenüber der sozialistischen Bewegung zu weit gegangen Die ganze Arbeit der Deutschen Volkspartei sei auf die Durch­führung der P r e u b e n f r a g e zu richten.

Oberbürgermeister Dr. Lueken hieß die Gäste als Reprä­sentanten des chilenischen Volkes, das den Deutschen stets besonders freundlich begegnet sei, willkommen. Er wies auf die Aufnahme hin, die die nach der Schlacht bei den Falklandsinseln geretteten deutschen Männer in Chile gefunden hätten, und nahm Bezug auf das jahrzehnte- i lange Zusammenwirken deutschen und chilenischen Geistes.

In seiner Erwiderung dankte Fregattenkapitän Allard , für den Empfang. Die in Chile lebenden Deutschen i hätten einen hervorragenden Anteil am nationalen Leben [ in Chile. Ihrem hohen Fortschrittssinn, ihrer Kultur : und der Liebe zu dem Lande, in dem sie leben, verdanke

Chile sein Ansehen und seine geistige Größe mit

Frankreich.

Wieder Kriegszüge in Marokko.

Wie aus Rabat gemeldet wird macht sich bei den süd- marokkanischen Stämmen wieder lebhaftere Tätigkeit be­merkbar. In Arbaua kam es zwischen Marokkanern und französischen Truppen zu einem Kampf, bei dem es auf beiden Seiten Verluste gab. Französische Flieger haben in der vergangenen Woche das Lager der Jzer Touroug als Vergeltungsmaßnahme für Waffenlieferungen an benach­barte Stämme mit Bomben beworfen.

Aus Zu- und Ausland

Berlin. In Bleicherode wurde Sonntag ein Denft mal für den ersten Reichspräsidenten Ebert eingeweiht, eben­so enthüllte die Gemeinde G o tz l o w in Pommern ein Gedenk- mal für Ebert.

Hannover. Die Landeskriminalpolizei Hannover hat in Betheln, Kreis Gronau (Hannover), vier schwere Ma­schinengewehre, 63 Gewehre Modell 98, 18 Karabiner, 48 Kästen gegurtete Maschinengewehrmunition und einige Kästen mit ynfanteriemunition beschlagnahmt. Angeblich sollen diese Waffen mit Munition Ende 1921 oder Anfang 1922 aus Hildes­heim nach Betheln gebracht worden sein

Paris. Der frühere ägyptische Ministerpräsident S a r w a t Pascha ist in feinem Pariser Heim gestorben.

Paris. Wie aus Buenos Aires berichtet wird, hat sich nach Meldungen aus La Paz General Blanco, der umstürzleri­scher Absichten verdächtig gewesen sein soll, in die chile­nische Gesandtschaft geflüchtet; mehrere Personen sind festge­nommen worden.

London. Der K ö n i g von Spanien, der sich einige Tage als Gast des Herzogs von Sutherlund in Schottland auf» gehalten hatte, ist in London eingetroffen, von wo er die Rück­reise nach Spanien antreten wird.

Londom Der griechisch-italienische Freund­schafts- und Schiedsgerichtsvertrag ist von Mussolini und dem griechischen Ministerpräsidenten Venizelos in Rom unter­zeichnet worden. In Athen wird angefünbigt, daß ein ähn­licher Vertrag zwischen Griechenland und Albanien in Vorbe­reitung ist.

politische Rundschau.

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-erbeuti.mcit durch Deutschland anerkannt.

Sonm^^eschäftsträger in Tirana, Busse, begab el1 Greinn., ?"" albanischen Ministerpräsidenten i&X^ Sfthn^rLr te*Itc ihnt mit, daß die deutsche Sie* 41 ^.et beutst ^£ Königreich anerkenne. Gleichzeitig WcrinE Geschäftsträger den Generaldirektor ièw ^liriit «!.r en, der zurzeit den Minister des ^?d stellte ihm die demnächstige Ve- ^ffbcr -â^rigen deutschen Gesandten von 1 ^kgierung König ZoguS I.inAussicht.

Vizeadmiral Räders Erncmmug zum Marineches.

Admiral Zenker wird, wie jetzt amtlich gemeldet wird, mit dem 30. September 1928 von seiner Stellung als Chef der Marineleitung enthoben und scheidet auf sein Gesuch mit Ablauf des Monats September 1928 unter Bewilli­gung der gesetzlichen Versorgung und mit der Berechtignng zum Tragen der bisherigen Uniform aus dem Marine­dienst aus. Der Vizeadmiral Dr. h. c. Räder, bisher Chef der Marinestation der Ostsee, wird mit dem 1. Oktober 1928 zum Chef der Marineleitung ernannt

Die chilenischen Gäste in Kiel.

Zu Ehren der mit dem chilenischen Schulschiff nach Kiel* gekommenen Gäste aast Sie Stadt ein Frühstück.

Washingion ist verstimmi.

Amerikanische Note zum Flottenabkommen bevorstehend.

Trotz des Versuches von englischer und französischer Seite, die peinlichen Wirkungen der Enthüllungen über das englisch-französische geheime Flottenabkvmmen zu ver­wischen, verharren die Amerikaner bei der Auffassung, daß dieses Abkommen sich direkt gegen die Bereinigten Staaten richte und geradezu eine Ironie auf die Abrüstungsbestre­bungen darstelle.

Aus Washington soll in kürzester Frist durch eine offi­zielle Note Einspruch gegen das Flöttenabkommen er­hoben werden. Staatssekretär Kellogg händigte dem Prä­sidenten Coolidge bereits den Entwurf der Antwortnote aus, die vorbehaltlich der Zustimmung des Präsidenten an London und Paris gesandt werden soll. Man will die Gewißheit erhalten haben, das englisch-französische Pro­gramm sei demjenigen der Vereinigten Staaten scharf ent­gegengesetzt. Der genaue Inhalt der amerikanischen Note wird erst festgelegt werden, wenn Präsident Coolidge Ge­legenheit hatte, selbst die Einzelheiten der jüngsten Ent­wicklung kennenzulernen.

Das französische Auswärtige Amt hat eine Unter­suchung über den angeblichenDiebstahl" des Briefes ein» geleitet, mit dem die französischen Botschafter über den Inhalt des englisch-französischen Ffottenabkommens unter­richtet wurden. Die Veröffentlichung dieses Dokuments soll offenbar zu einer Polizeisache gemacht werden, damit die für Frankreich und auch für England unangenehmen politischen Wirkungen möglichst bald vergessen werden.

Die französischen nationalistischen Blätter sind in ihrer Verlegenheit auf den albernen, bei ihrer Einstellung aber fast zu erwartenden Gedanken gekommen, den D e u 1 s ch e n die Schuld für die peinliche Veröffentlichung des Schrrft- stückes aufzubürdcn. Die amerikanische Hearstpresie habe immer zum Nutzen Deutschlands gearbeitet und auch die Veröffentlichung babe den Zweck, Amerika gegen Frank­reich und England aufzuhetzen und die freundimaftlimen Beziehungen der beiden letzteren Länder zum Nutzen der Deutschen zu trüben. Man könne annehmen, daß eine der im Kampf um die Präsidentschaft stehenden amerif ant]dien Parteien die Unterstützung der Deutschamerikaner sucht und bereit sei, Deutschland unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu unterstützen. Diese Behauptungen sind natürlich nur Verlegenheitsgestamme! und nicht ernft zu nehmen.