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Lul-aer Anzeiger

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^o IW^ Lieferungsbehin-erungen durch Tageblatt für Rhön un- Vogelsberg"

sELL« Iulöa- unö Haunetal. Zulöaer Kreisblatt SS- Kreins Deutscher Zeitungsver» Reöaktlon unü Gesthästsftellr: Mühlenstraße 1 Zernfprrch-Rnsthlnß Nr. $W

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sgä 1928 Fulda, Freitag, 28. September

Mzelgenpreis: §ür Vehörüen, Genostenschaf, ten,Banken usw. beträgt die Kleinzeile 0.30 IRL, für auswärtige Kustraggeber 0.25 mt,für die Reklamezelle 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk^ Reklamezekle 0/0 Mark Bei Rechnungsstel- lung hat Zahlung tnnerhalb 8 Vagen zu erfol­gen Vag- und Platzvorschristen unverbindlich.

5. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser

«-Mvrâsident von Hindenburg empfing nach seiner ^»>18 den schlesischen Manövern in Berlin den Neichs- ' Müller und konferierte mit ihm über die Genfer Ver-

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.-Affen Wonlaa wird in Berlin nach Heimkunft

Delegation aus Genf ein Kabinettsrat stattfi 5 mit bcii Genfer Beratungen beschäftigen wird. L offizielle amerikanische Ablehnung des enalisch- Mn Flottenabkommens ist in London und in Paris

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Alle neune!

Äs förderte der Rückblick auf eine Tagung des «bundes fast immer nur die Feststellung zutage, die «Muckend in die Worte hüllte:Ein großer iwand nutzlos ward vertan!" So ist's auch lieber nach Schluß der 9. Genfer Vollversammlung, Ä, aber auch gar nichts dafür getan hat, um das erstorbene Interesse der Völker an dem wieder zum Mill erwecken, was in Gens zur Diskussion steht. Und wieder nur zur Diskussion steht, bis es schließlich 16t Entschließung endet, deren Schicksal es ist, in den im des Genfer Völkerbundsekretariats zu ver- sein. In der Hauptsache sprechen und sprachen die igen Rückblicke auf die Völkerbundversammlun- dckr nur davon, was vertagt, also nicht einmal bis Mium einer Entschließung gefördert wurde.

M8 langsame Arbeiten, dieses râderknarrende Wichen des Wagens hat ja nicht bloß die bekann- Micin-polinschen Gründe, weil bei vielen Strrit- dit Pferde der einen Macht vorn, die anderen gespannt werden, sondern auch rein organisa- mAachen. Ein Beispiel: Die meisten, fast in jeder WOversammlung und in den Sitzungen des Wray vorgebrachten Beschwerden der Wân in Ost-Oberschlesien wurden dies- cüâr vertagt, weil der neue Berichterstatter sich noch Pic genügend einarbeiten können in die schwierigen Verhältnisse des ost-oberschlestschen Schulwesens.

8ml war es ein Japaner, voriges Mal ein Delegierter Werikanischen Republik Kolumbien! Infolgedessen bt bis auf weiteres alles so, wie die Polen es in Ost- Rieften gegen den Widerspruch der Deutschen be- siM haben, und ein Appell des deutschen Vertreters an arischen, die Dinge bis zur Entscheidung beim alten fab p belassen, stieß auf kalte Ablehnung; d i e d e u t- ienSinb c r m ü f f e n in die polnische Schule ineiu, die sechs deutschen Minderheitsschulen aber Am geschlossen, bis Mitte Dezember die nächste Rats- Weine Entschließung fällt oder nicht fällt.

Amso ist's mit dem polnisch-litauischen MliU Über mehr oder weniger lange, mehr oder gute Reden ist man praktisch auch nicht einen MM Schritt hinausgekommen, obwohl eigentlich der WyMkerbund gegen Litauen und seinen Staatsprä- MW Woldemaras eingestellt ist und entsprechende jlietagen schon im März auf seiner letzten Tagung M Voldemaras redete stundenlang sagte, was MMtl gesagt worden ist, und drehte in aller Höf- Etlichen Völkerbundratsbeschlüssen den Rücken. MFM gewesen mit dem ungarisch-rumänischen »Wer die Landenteignung der Optanten in den M^die früher zu Ungarn gehörten. Wie die be- verschlänge zur Sauregurkenzeit taucht jedes- diese Streitfrage bei den Genfer Tagungen auf, MM höchstens dem zwar über 80 Jahre alten, aber M Mperamentvollen Grafen Apponyi Gelegenheit, M iMer Reden vom Stapel zu lassen, die trotz èhrer zahllvse Pfefferkörner unverhüllter Wahrheiten M^ Getriebe im GenferReformations"saal ent» K n * ^e Delegierten des Völkerbundes füllen. So Mdiesmal wieder gewesen mit der ebenso üb- M "° ge, daß die Vertreter der Kleinen Entente er» tes ^^H hielten und die stickige Luit jenes l beides in einige Erschütterung geriet.

Mit? ?nuu 8"r die Abrüstungs- n e b st Sicher- Wg.V".8e! Was dabei herausgekommen ist? «' " den Abschluß zwischenstaatlicher Schicds- M^'chsverträge obwohl man sich in Gens Im , " darüber wird, daß man sich dabei trotz M .r durchsichtiger Befürwortung durch Frank- mau.einet ganz falschen Bahil befindet, weil ."ne Verdeutlichung und damit eine Ver- Mbnisk^ destehenden oder sich bildenden politischen Msieme herauskommt.

Mdie^^'ischland in Genf? Schon mehren Bit bet Äcn ^"s; von unserer ursprünglichen Absicht, URMi.--"ische Delegation vor drei Jahren in den Reicht ^Aâl eingezogen ist, so gar nichts ver- »°MenFührer der mittleren und kleinen dort sich honett zu werden, sich auf diese zu stützen Wen . n stützen zu lassen, um dem französisch- fMaeii^ entgegenzuarbeiten. Daß diese Absicht BWnh t wurde, unsere Politik vielmehr aus aber .^^erb mit denGroßen" zusammenging KW bar«??? 5^"de die nennte Tagung in Genf es KWä c' die erhofften Früchte zu ernten. hat K ^ bicihi 1n Mittel- und Kleinstaaten schwer verdacht. KM Nur i.« M Rückblick auf die neunte Völkerbund- um °'ns hinzuweisen, was nur äußerlich mit W^ dieDiskussionüberdieRhein- Ktl^liiM und die bekannteEinigungsformel" Ktht Sorten Mächte. Die Tagung selbst ist in K* Hätte».., ^"^angenheit hinabgesunken, ohne dabei 1 W '^tJji^W Wellenschlag zu erregen, als

Vierter Ausstieg des »Gras Zeppelin".

Im Fluge über München.

Dr. Eckener und Reichstagspräsident LöbesprechendurchRundfunkzu der Münch­ner Bevölkerung.

wtb. Friedrichshafen, 28. Sept. Vom Sonderberichter­statter des W. T. B. DerGraf Zeppelin" ist heute morgen punkt 7 Uhr zu seiner heutigen Fahrt aufgestie­gen. Kurz vor 7 Uhr wurde er aus der Halle gebracht und bald darauf war er schon in den Lüften verschwun­den, obwohl der Nebel sehr stark auf ihn drückte. Es herrschte leichter Nordwind und Regen. Dr. Eckener er­klärte dem Sonderberichterstatter des W. T. B. bei Be­steigung des Schiffes, daß der Besuch von Wien wegen der Witterungsverhültnisse heute ausgeschlossen sei. Die Fahrt wird nicht solange dauern, wie ursprünglich in Aus­sicht genommen. An Bord befindet sich auch Reichstags­präsident Lobe.

wtb. München, 28. Sept. Das LuftschiffGraf Zeppe­lin" hat um 8.40 Uhr morgens die Stadt München er­reicht und kreuzt augenblicklich über der bayrischen Haupt- tadt. Von Bord des Luftschiffes wurde ein Gruß der Ve- atzung an die Münchener Bevölkerung gesandt, der olaende Worte enthält:Der unvergeßlich schönen Stadt München entbietetGraf Zeppelin" seine Grüße, der Hauptstadt Bayerns, der treuen Hüterin von Kunst und Wissenschaft. Soeben fliegen wir den alten Wahrzeichen der Stadt, den mächtigen Frauentürmen entgegen. Heiter grüßen uns die grünen Büsche des englischen Gartens, das grüne Band der Isar. Unsere Grüße gelten euch, Münche­ner Bürger".

wtb. München, 28. Sept. Während das Luftschiff Graf Zeppelin" über der Stadt München kreuzte, hielten in der Funkkabine des Luftschiffes Dr. Weiter, Reichs- tagspräsident Löbe und Oskar von Miller, der Schöpfer des Deutschen Museums, Ansprachen an die Münchener Bevölkerung. Dr. Eckener führte unter anderem aus: Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich wünsche Ihnen von Bord des Luftschiffes aus einen schönen guten Morgen und daß Sie alle gut geschlafen haben mögen. Dies ist das erste Mal, daß ein Luftschiff an den deut­schen Rundfunk angeschloffen ist, und ich möchte diese Ge­legenheit benützen, allen lieben Hörern und Hörerinnen, die zum Bau dieses Luftschiffes beigetragen haben, von Bord des Luftschiffes aus hiermit meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Wir sind in einer schönen Fahrt in anderthalb Stunden von Friedrichshafen bis über Mün­chen gekommen. Wenn ich über die Schönheit und An­nehmlichkeit dieser Fahrt zu Ihnen sprechen wollte, so würden Sie doch vermutlich mich für Partei halten, aber wir haben an Bord den Reichstagspräsidenten Löbe und seine Exellenz Oskar von Miller, und diese beiden Herren werden jetzt mit kurzen Worten Ihnen über die Ein­drücke der Fahrt, die sie gewonnen haben, sprechen." In der Ansprache, die Reichstagsprästdent Löbe von Bord des

Heimreise der Deutschen aus Genf.

, Donnerstag abend verließen die letzten deutschen Delegierten Genf und werden Freitag in Berlin erwartet. Die anfängliche Absicht, in Baden-Baden Aufenthalt zu nehmen, um Dr. Stresemann Bericht über die Völkerbund- tagung zu erstatten, ist aufgegeben worden. In der nächsten Woche werden in Berlin die Erörterungen über die Fortsetzung der in Genf eingeleiteten Politik zur Weiterbehandlung der Reparations- und der Räumungs- frage beginnen.

Am kommenden Montag wird in Berlin ein Kabi- ncttsrat stattfinden, der sich mit den Ergebniffen der Genfer Verhandlungen beschäftigen wird. In diesem Kabinettsrat dürften auch die Fragen besprochen werden, die mit den bevorstehenden Kommissionsverhandlnngen über die Rheinlandräumung und die Regelung der Rela­tionen Zusammenhängen.

Der Reichskanzler hat bereits dem Reichspräsidenten nach seiner Rückkehr aus dem Manöver Bericht erstattet.

An der Kabinettssitznng sollen sämtliche in Berlin an­wesenden Minister, Staatssekretär von Schubert und Direktor Gaus sowie Direktor Köpke vom Auswärtigen Amt teilnehmen. An die Kabinettssitznng wird sich am Dienstag die Konferenz der Minister- und Staatspräsi­denten der Länder in Berlin anschließen, in der die Minister- und Staatspräsidenten sich, dem von Bayern geäußerten Wunsche entsprechend, persönlich über Genf informieren lassen. Am Mittwoch wird der Auswärtige Ausschuß des Reichstages sich ebenfalls mit den Genfer Verhandlungen beschäftigen.

Sonderkredite zur Erntefinanzierung.

9 Prozent Zinsen.

Die Getrcidekreditbank A.-G. in Berlin teilt in einem Rundschreiben an ihre Kundschaft mit, daß sie ihr zwecks Lombardierung der heimischen Ernte Sonderkredite zur Verfügung stellt. Dabei ist vorgesehen, daß für den Land­wirt eine Zinsbelastung von nur 9*4 Prozent erwachsen darf 3ur Durchführung der Bevorschussung wird auch der Abschluß von Sichcrungs-ftbcrcignungsvertragcn cmvkoblen.

Zepppelin an die Rundfunkhörer richtete, führte er unter anderem aus: Guten Morgen, Münchener! Mit Ihrem Oberbürgermeister Scharnagel, Bürgermeister Dr. Küfner und mit meinen Kollegen vom Reichstagspräsidium be­grüße ich Sie, Bewohner von München, und grüße die Be­wohner der Stadt, die diesen Morgen uns so freundlich zugewinkt haben. Sie haben das majestätische Flugzeug nur kurz erblickt, aber Sie haben keinen Begriff von der unbeschreiblichen inneren Erhebung, die es gewährt, an einem so schönen Morgen wie heute über Wälder, Seen und Städte zu fliegen, in der Nachbarschaft der Serge, die im Neuschnee erglänzen. Dabei haben wir ein Ge­fühl der absoluten Sicherheit, das uns alle belebt. Wir sitzen hier wie im heimatlichen Sofa, wie in dem Abteil eines D-Zuges, nur daß die Fahrt ruhiger ist und die Gegend schneller vorbeifliegt. Wir beglückwünschen den genialen Schöpfer dieses Luftschiffes, Dr. Eckener und seine tapfere Mannschaft, und hoffen auf eine weitere glückliche Fahrt. Exellenz von Miller, der Schöpfer des Deutschen Museums, sprach ungefähr folgendes: Zu den größten Meisterwerken, die das Deutschen Museum aufbewahrt, gehören Reliquien des ersten Zeppelin-Luftschiffes, gehö­ren Modelle vom ersten Luftschiff. Mit einem der ersten Zeppelin-Luftschiffe habe ich vor 20 Jahren die Freude gehabt, über den Bodensee zu fahren. Ein Luftschiff von damals verhält sich zu dem heutigenGraf Zeppelin" un­gefähr so, wie ein Bodensee-Dampfer zu unseren jetzigen Ozeanriesen. Wir Deutschen dürfen froh und stolz sein, daß es ein Deutscher war, der der Menschheit die Kühn­heit gegeben hat, die Luft zu erobern. Wir dürfen auch die große Freude haben, daß ihm ein Nachfolger von so großem organisatorischem Geschick und so großer Führer­fähigkeit wie Dr. Eckener erstanden ist.

wtb. München, 28. Sept. DerGraf Zeppelin" nimmt von München Kurs nach Rosenheim auf Kufstein-Salzburg.

Ein ideales Veförderunge mittel.

> Ungestörter Schlaf imZeppelin".

Der Vertreter des Reichsverkehrsministeriums, Mini­sterialdirigent Brandenburg, äußerte sich auf Befragen über die Fahrt desGras Zeppelin" dahin, daß das Lust- schiff ein geradezu ideales Beförderungsmittel sei. ES gäbe kein Luftfahrzeug, ausgenommen den Freiballon, in dem man so ruhig und angenehm befördert werde, und es sei das einzige Fahrzeug, in dem man aus längeren Fahrten völlig ungestört schlafen könne. Dr. Eckener gegenüber äußerte er den Wunsch, auch einmal bei schlechtem Wetter eine Fahrt mitzumachen, woraus ihm Dr. Eckener versicherte, die letzte Ozeanfahrt habe gezeigt, daß das Luftschiff auch bei stürmischem Wetter so ruhig fahre, daß die Fahrgäste kaum dadurch belästigt seien.

Auch Dr. Ecketter ist von der letzten Fahrt überaus befriedigt. Der große Sender hat gut gearbeitet und die Peilmesfungen konnten schon zur Hälfte durchgeführt werden. Auf einer späteren kürzeren Fahrt, vielleicht Anfang nächster Woche, wird die andere Hälfte der Peil­messungen vollends fertiggestellt werden.

Oie Todesstrafe in Preußen.

1928 keine Hinrichtung.

Wie der preußische Justizminister bei der in seinem Ministerium am 26. September abgehaltenen Konferenz erklärte, ist von den im laufenden Jahre ausgesprochenen Todesurteilen bis jetzt keines vollstreckt worden. Von den im Jahre 1926 zum Tode verurteilten 58 Personen wurden vier hin^erichtet. 1927 wurden 42 Todesurteile gefällt, davon vier vollstreckt. In den übrigen Fällen trat Be­gnadigung ein. Es liegt noch ein Beschluß der früheren Staatsregierung vor, nach welchem der Staat auf die Todesstrafe nicht verzichten könne. Bekanntlich ist seitens des Rechtsausschusses des neuen Reichstages an die Justizverwaltungen der Länder bie' Bitte ergangen, nach Möglichkeit keine Vollstreckung mehr vorzunehmen, da der Reichstag demnächst über die Todesstrafe prinzipiell ent­scheiden werde. Die Regierung von Mecklenburg-Schwerin hat infolgedessen bereits erklärt, daß sie einstweilen keine Todesurteile mehr vollstrecke. Wie aus den Darlegungen des preußischen Justizministers hervorzugehen schien, fte^ man in Preußen auf dem gleichen Standpunkt.

Das Ende Amundsens. über dem Meere abgestürzt.

In Paris traf die Kiste mit dem am 1. September bei der Insel Fugloe von Fischern aufgefundcnen Schwim­mer des FlugzeitgesLatham" ein, in dem Amundsen, Guilbaud und deren Begleiter den Tod gefunden haben. Der Schwimmer ist zwar beschädigt, der Farbanstrick weist jedoch nicht die geringsten Kratzer auf. Man nimmt daher an, daß das Flugzeug nicht auf dem Packeis ge­landet, sondern über offenem Meere abgestürzt ist. Auch in französischen Luftfahrtkreisen ist man nun der Über­zeugung, daß endgültig mit dem Tode der Besatzung der Latham" zu rechnen ist.

Der EisbrecherKrassin" wird spätestens am 5. Okto­ber in Leningrad eintreffen. Alle Sowjet-, öffentlichen und gewerkschaftlichen Organisationen werden an der Ehrung für die Expedition teilnehmen. Man fordert hei der Regierung Auszeichnung der Expedition.