Einzelbild herunterladen
 

Moaer Mnzeiger

^1 gli^ âferungsbehlnöerungen durch Tageblatt Mr Rhön un- Vogelsberg SâSSSES M»-° -°» Haunetal. Julia« Brei» Matt

ZS öes Vereins Deutscher Zeitungsver- Re-aküoa und GesichastssteLe: Mühlenstraße 1 Zernfprrch-^nsthlnK Sr.-S4

Mr. Postscheckkonto: Kranksurt a. M. Nr.46os- Nach-rmk -« «St * mfH>e*en strittet am mit <Z^ttO«a*nga»e .Jaldetr ftostfgrt'gtlleett.

u 248 1928______________________ Fulda, Samstag, 20 Oktober

Tlnzelgenprrls: §& Behörden, Genossenschaf­ten, Banken usw. betrögt öleKleiozeile 0.30 DIL, für auswärtige Mstraggeber 0L5 M.,für die Beklamezeile 0.90 M. u. alle anderen 0.15 Mk* Reklamezelle 0.60 Mark Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag» und platzvorfthristrn unverbindlich.

5. Jahrgang

Kleine Zeitunq für eilige Leser

, Polens übersteigerte Forderungen die deutschpol- ^anvelsvertragsvcrhandlungcn einstweilen zum Still- 75 ^bracht haben, ist die deutsche Delegation aus Warschau Kufen worden.

* Ne Rückfahrt desGraf Zeppelin" nach Deutschland ist ^ auf den 27. Oktober festgesetzt worden.

# oje Besprechungen des Reparationsagenten Parker in London und Paris sollen den Erfolg gehabt haben, , m absehbarer Zeit eine Konferenz der Mächte über die ^Luna des Dawes-Planes und die damit tu Zusammen- HM stehende Rheinlandräumuna an erwarten sein soll.

Spiel ums Leben.

von heute. Der Kampf um die Todesstrafe.

Vom Erhabenen zum Lächerliche«.

<8or einem deutschen Schwur- oder, wie es neuerdings (Pt Großen Schöffengericht steht wieder einmal ein im« Mensch, angeklagt des schwersten Verbrechens, das /,Ml uns Erdenkindern gibt, des Mordes und y des Mordes an einem gleichaltrigen Jugendfreund, ^ in einer dunklen Viärznacht, zwischen Wirtsstube und Kernhaus, jählings hingeschlachtet wurde. Mühselige ,,Wlnalistenarbeit ist Monate hindurch ausgewendet Wien; um die Schuldfrage zu klären, und ob es jetzt ge- >jW wird, im vollen Lichte der öffentlichen Gerichtsver- dAÄmg hinter die Geheimnisse dieser furchtbaren Tat zu !«en, ist noch sehr die Frage. Der kaum den Knaben- Ml entwachsene Angeklagte spielt um seinen Kopf, den -I Alte noch sehr hoch trägt, mit der Gewandtheit eines "Nadelten Verteidigers, und es hat unleugbar seine M diesen Kampf um Tod und Leben zu verfolgen, der -Weinen ungewöhnlich tiefen Einblick gewährt in das An-und das Seelenleben der I u g e n d v 0 n h e u t e. ''rik »«scheidet sich nachgerade in allen Beziehungen von * ihr voraufgegangenen Generation; offenbar auch in Muntt, daß sie den Wert des Einzellebens heute bei iMtotttt^ hoch veranschlagt, wie das zu unserer R der Fall war. Jeder Blick in die Zeitung kann uns fai davon überzeugen, daß junge Menschen ihr Leben «gwersen, als wüßten sie gar nichts mehr mit diesem Gut anzufangen; aber auch davon, mit welcher unerhörten Wsertigkeit junges Menschenblut heutzutage von iitmber und in mehr und mehr sich häufenden Fällen sogar M blutsverwandter Hand zerstört wird.

*

Um so interessanter ist die Tatsache, daß jetzt ein neuer lkmps der Parteien um die Todesstrafe entbrannt ist. In Italien ist sie zwar, einmal abgeschafft, durch Mussolini wieder eingeführt worden, und erst vor wenigen Tagen ist kill Gegner des Faschismus' vom zuständigen Gericht zum ^de verurteilt und nach Kriegsrecht binnen 24 Stunden soffen worden. In Deutschland würde sich gewiß Ito wieder ein Gesetzgeber bereit finden, den Schritt nach Awärts zu tun, wenn erst eine Mehrheit des Reichstags «i!d des Reichsrats sich für die Beseitigung der Todes- Mse zusammengefunden hätte. Man weiß, daß schon vor lichzig Jahren ein B i s m a r es das ganze Gewicht seines Mens in die Wagschale werfen mußte, um beim da- ^M Reichstag die Beibehaltung der Todesstrafe durch- Mèn. Die Abneigung gegen sie ist sicher immer stärker Mden, und wenn etwa heute eine Volksabstimmung diese eine Frage unserer endlich dem Abschluß ent- N^Khenden Strafrechtsreform veranstaltet werden Ä würde die Todesstrafe in das neue, ja auch zugleich ^ Österreich zu schaffende Gesetzbuch kaum Aufnahme ^,?^'"8^ will es nicht gelingen,, bei einem großen <11 dcs Volkes alle Bedenken aus dem Wege zu räumen, »H ^ ausnahmslosen Aufhebung der Todesstrafe auch > p W im Wege stehen. Der demokratische Reichsjustiz-

wie der volksparleiliche Vorsitzende des Rechts- JWH dessen humane Gesinnung außer jedem Zweifel !'^' wollen auch gewisse Ausnahmefälle Vorbehalten, in 'n nach ihrer Überzeugung der Staat berechtigt bleiben »â "«schuldiges Menschenblut, von Frevlerhand ver- l^,': abermals mit Menschenblut zu vergelten. Wie der Hi ^^ ausgehen wird, ist heute noch nicht abzu- li^w ein Schritt vom Erhabenen zum Lächer- r^u wütet es an, wenn man seinen Blick von deutschen ix^^^wchten den Dingen zuwendet, mit denen sich die s.^r noch tm besetzten Gebiet ihr Unwesen treibenden i $e« Kriegsgerichte zu beschäftigen

! ^i». 'M not ein Bürgermeister bei einer vaterländischen I Deutschlandlied spielen lassen, was unbedingt u TWift von hundert Mark geahndet werden ' "'.Bem anderen Falle hat ein junger Bauern- '>0 ^ ^dulfte dieser Summe verwirkt, weil er sich bei I ^tjinwÄ^eihfest, dessen Teilnehmer sich historische ^as oinÜ^? sollten, um so den Umzug durch das Dorf ""lsorm ^^ucksvoller zu gestalten, mit der Einjährigen- ^wiirdi^Wârs, also einem Gewand von nahezu 'wchj Ulster, geschmückt hatte. Nicht einmal bte kann düs? - ^" ganzen Welt lächerlich zu machen, !.Mr^ Gerichte vor der Versuchung zu- Mütchen an deutschen Jungen und ^tet l/fc wo immer sich eine Gelegenheit dazu Meter es nur so weitertreiben. Je länger " öraiunt.,, 1 ®renâbevölferung das innerste Wesen Mühn mivu ^l diese Weise immer wieder vor Augen ; Mr bem»k,..t ??. gründlicher wird sie vor der Genfer ' sicher ».V' derben, falschen Vorstellungen von fran- 1 Mn. Äflunb französischer Gerechtigkeit anheim- i ^wissch^ 'st auch eineWacht am Rhein", auf die "von verlassen können. Dr. Sv.

Polens gesteigerte Ansprüche.

Nie HMdelsvertragsverhandlungeu mit Polen unterbrochen.

Verhandlungen zurzeit z w e ck l 0 s.

Über die in den Handelsvertragsverhandlungen zwi­schen Deutschland und Polen eingetretene Pause wird amt­lich mitgeteilt, daß der nach Berlin zurückgekehrte deutsche Vertreter Dr. Hermes- dem Reichskabinett Bericht über seine letzten Warschauer Besprechungen erstattete. Da trotz deutschen Entgegenkommens von polnischer Seite, namentlich in der Zolltarifkommission, keinerlei nennens­werte Zugeständnisse gemacht wâden sind, ist der polni­schen Erklärung, die Weiterarbeit der Kommission hätte gegenwärtig keinen Zweck, Rechnung getragen worden. Die deutschen Mitglieder der in Warschau tagenden Zoll- tariskommission kehren deshalb Mnächsè nach Verün zurück. Inzwischen wird das Reichskabinett zur jetzigen Lage im einzelnen Stellung nehmen. Dann werden voraussichtlich zunächst die beiden Delegationsführer tue Besprechungen fortsetzen.

Inzwischen bat die deutsche Gesamtdelegation in Warschau bereits Weisung erhalten, nach Berlin zurückzu- kehren. Es ist übrigens 'ausdrücklich betont worden, daß dieser Schritt von deutscher Seite nicht als ein Abbruch, sondern nur als eine Aussetzung der Verhandlungen ange­sehen wird, damit die strittigen Fragen zunächst weiter ge­klärt werden können. Das Rsichskabinett wird wertere Beratungen pflegen und es wird hauptsächlich von den Polen abhängen, wann sachlich weitergearbeitet werden kann.

Deuischlauds Enigegenkommen.

Wenn von polnischer Seite es so tmrgeftetU wird, als liege die Schuld uh de« SchwiecigLette« bei Deutschland, so must entschieden unterstrichen lverden, dast die Reichs­regierung den Polen noch immer bis zum äüsterstcu eut- gegeugekommeu ist, während dafür auf der anderen Seite nicht die geringste Gegenleistung verzeichnet werden kann.

Die Grundlage der bisherigen Verhandlungen war das Berliner Stresemann-Jackowski-Abkommen, in dem das Reich den Polen ein Jahreskontingent von 200 000 Doppelzentner Schweinefleisch für Wurstfabriken und ein Monatskontingent von 200 000 Tonnen Kohlen zugestan- deu hatte unter der Bedingung, daß entsprechende Gegen­leistungen geboten würden. Um diese Gegenleistungen ist

Amauzberatmlgea der Äerfonfereitg.

Sparsame Gebarung.

Im Rahinen der am 22. Oktober beginnenden Be­ratungen der Ausschüsse der Länderkonferenz wird auch der sogenannte Finanzausschuß zusammentreten, bet seinerzeit damit beauftragt worden war, Maßnahmen zur Erzielung sparsamster Finanzgebarung im Reich und in den Ländern und Gemeinden auszuarbeiten.

Dieser Ausschuß, der sich unter Vorsitz des Reichs­finanzministers aus dem preußischen, dem bayerischen, dem badischen und dem thüringischen Finanzminister sowie dem Präsidenten der hamburgischen Finanzdeputation zu. sammensetzt, wird voraussichtlich am 29. Oktober sein schon jetzt fertiggestelltes zusammensassendes Gutachten borlegen. Einstweilen wird der Inhalt dieses Werkes ver­traulich behandelt, doch wird gemeldet, daß der Stand­punkt, den der preußische Finanzminister auf dem Salz­burger Juristentag barlegte und der eine Änderung des Haushaltsrechts durch Stärkung der Position des Finanz- ministers und durch Verpflichtung der Parlamente, bei Mehrausgaben auch für Deckung zu sorgen, in dem Gut- achten wesentlich heraustritt.

Antisemitische Studenten-Aus- schreitungen in Budapest.

wtb. Budapest, 19. Oktober. Die schon seit einigen Tagen erregte Stimmung unter der Studentenschaft von Budapest hat auch im Laufe des gestrigen Nachmittags zu überaus bedauerlichen Vorkommnissen geführt. Meh­rere israelitische Studenten wurden aus den Hörsälen ge­prügelt. Nachmittags wurde nach einer Versammlung der sogenanntenKameradschaftlichen Studentenverbände" ein Demonstrationszug in den Hauptstraßen der Stadt ver­anstaltet, wobei antisemitische Lieder gesungen, Schmähun­gen gegen die Juden ausgestoßen u. Hochrufe auf denNu­merus clausus" ausgebracht wurden. Die Schaufenster des liberalen BlattesAz Est" sowie der Buchhandlung der sozialdemokratischenVolksstimme" wurden einge- schlagen. Auch wurden Tätlichkeiten gegen jüdisch aus­sehende Passanten verübt. Die Polizei nahm 10 Demon­stranten fest. Der Unterrichtsminister wies die Schließung sämtlicher Hochschulen und Fakultäten an, falls sich solche Störungen wiederholen sollten. Die neuerlichen Studen­tenunruhen sind darauf zurückzuführen, daß der Kultus- u. Unterrichtsminister die einzelnen Fakultäten angewiesen hatte, die Jmmatrikulationsgesuche verschiedener jüdischer Studenten, die ihre Abiturientenprüfung mit Ausgezeich­net bestanden hatten, zu berücksichtigen, obwohl die nach deinNumerus clausus" vorgeschriebene Anzahl der auf­nahmefähigen Hörer bereits erreicht war.

der Kampf während der ganzen Verhandlungen, die die Zwischenzeit ausfüllten, gegangen. Aber bis zuletzt ist nicht das geringste polnische Entgegenkommen zu verzeich­nen gewesen, so daß es für die deutschen Unterhändler schließlich Überwindung kostete, den Schein solcher Ver­handlungen überhaupt noch mitzumachen. Im Gegenteil steigerten die Polen ihre Forderungen

im Laufe dieser Verhandlungen noch mehr. In einer Note vom 15. Oktober verlangte Warschau das Zugeständnis der unbeschränkten Einfuhr von zubereitetem Fleisch, ferner von jährlich 600 000 lebenden Schweinen sowie 50 000 Rindern und monatlich 500 000 Tonnen Kohle. Trotz erheblicher Bedenken hatte die deutsche Delegation sich bereit erklärt, über eine Erhöhung der Kontingente des Stresemann-Jackowski-Abkommens zu verhandeln, die Polen gingen aber schließlich so weit, überhaupt die

unbeschränkte Einfuhr zu verlangen,

indem sie mit Schlagworten von der Handelsfreiheit auf Grund der Genfer Beschlüsse operierten. Daß es sich dabei nur um ein Schlagwort handelt, erhellt am besten daraus, daß Deutschland als erstes Land bereit war, alle Einfuhr­verbote aufzuheben und daß es aber nur deshalb das Ein­fuhrverbot gegen Polen aufrechterhalten mußte, weil Polen Einwendungen machte.

Deutschland hat tatsächlich nur noch ein einziges Ein­fuhrverbot, dem etwa 80 polnische Einfuhrverbote gegen- überstehen, die gerade die wichtigsten und größten Produk­tionsgebiete umfassen, so z. B. Farben. Eisen und Stahl, Textilien, Automobile, Fahrräder, Lokomotiven, Möbel, Gummi- und Glaswaren und Leder.

Bei dieser polnischen Haltung blieb der Reichs­regierung nichts anderes übrig, als die Folgerungen aus dem Satz der polnischen Note zu ziehen, daß nach pol­nischer Ansicht die Kommissionsarbeiten für den Augen­blick gegenstandslos würden.

politische Hintergründe.

In deutschen Kreisen hat sich der Eindruck verstärkt, daß hinter der ganzen polnischen Haltung nicht nur Wirt- schaftliche und handelspolitische, sondern auch allgemein* politische Rücksichten stecken.

Unschwer kommt man auf die Vermutung, Polen wolle mit feiner Haltung den schon früher verlangten Ein­fluß auf die Räumungsverhandlungen über den Rhein gewinnen, ja in gewissem Sinne irgendwie Vorbereitun­gen zu einem gemeinschaftlichen Schritt der Ententenmchte im Osten zu treffen versuchen.

Der völkerverbindendeGraf Zeppelin".

Dr. Eckeners Triumph zug.

Dr. Eckener und die ihn begleitenden Mitglieder der Zeppelinbesatzung wurden inPhiladelphiavon einer viele Tausende zählenden Menschenmenge, die trotz des Regens dicht gedrängt die Straßen, von den Vororten an­gefangen bis zum Rathaus, süßten, herzlichst willkommen geheißen. Bei dem Empfang int Rathaus erinnerte Bürgermeister Mackey an die Verdienste deuts ch e r Einwanderer um die Entwicklung PhlladelphiaS und Pennsylvaniens. Dr. Eckener führte in seiner Ant- Wort u. a. aus, die Fahrt desGraf Zeppeliu" sei ein Experiment gewesen, desieu Zweck es war, zu zeigen, welche Möglichkeiten im Luftschiff liegen. Die beifällige Aufnahme, die dieses Experiment in Amerika gefunden habe, sei ihm genügende Belohnung. An die Feierlich­keiten schloß sich ein F e st e s s e n im Vellevue-Stradford- Hotel, zu dem über 1400 Personen geladen worden waren. Der Präsident der Handelskammer, Gadsden, hob beson­ders die völkerverbindende Wirkung des Zeppelinfluges hervor. Eckener betonte in seiner Erwide- runasansprâche, daß es das deutsche Volk gewesen sei, daS den Bau des Luftschiffes ermöglicht habe. Es hat deshalb, so fuhr er fort, ebenso an dem Erfolg teil wie wir, die wir das Luftschiff über den Ozean brachten.

Washington, 19. Oktober. (W. B.) Dr. Eckener ist heute bei strahlendem Sonnenschein hier eingetroffen und wurde von einer großen Polizeieskorte auf Motorrädern zum Hotel geleitet. Hier empfing er Pressevertreter, denen er mitteilte, daß er hoffe, die an demGraf Zeppelin" notwendigen Reparaturen bis Dienstag zu beenden und Mittwoch in aller Frühe zu seinem Rundflug über West- unb Mittelamerika aufzusteigen. Hierbei wird er wahr­scheinlich mit Henry Ford und einigen anderen Gästen an Bord Chicago überfliegen. In der Nacht zum Don­nerstag wird das Luftschiff in der Halle von East St. Louis bleiben und Donnerstag abend wieder in Lakehurst fein. Nach Beendigung der letzten Vorbereitungen beab­sichtigt Dr. Eckener am Samstag, die Rückfahrt nach Europa anzutreten. Morgen fährt Dr. Eckener nach Akron (Ohio) zu Besprechungen mit dem Goodyear Werken und Montag mit seinem Sohn Knud und dem Navigations­offizier v. Schiller nach Chicago. Dr. Eckener bat den Vertreter des Wolffbüros, feinen Landsleuten in Deutsch­land mitzuteilen, daß er für die unendlich zahlreichen Telegramme, Briefe und Geschenke, die ihm aus Anlaß des Fluges nach Amerika zugegangen feien, herzlichst danke. Leider habe er auf dieser Fahrt außer zahlenden Passagieren nur das unbedingt notwendige Gepäck und daher auch keinen Privatsekretär mitnehmen können, und so habe er keinen der Glückwünsche, nicht einmal den des Herrn Reichskanzlers, erwidern können. Er bitte, dies auf diesem Wege tun zu dürfen. Lediglich dem Reichs­präsidenten Coolioge habe er telegraphiert.