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Nr. 282 — 1928
Fulda, Freitag, 30. November
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5. Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser
* Die Reichsregierung beabsichtigt, da die bisher unternommenen Einigungsversuche im Eisenkonflikt wenig Aussicht oitf Erfolg haben, von sich aus einzugreisen und hat bereits einen Mittelsmann für, die Aufnahme von Verhandlungen ernannt.
* Der Ministerialdirektor Dr. v. Dirksen ist nunmehr zum Neuen deutschen Botschafter in Moskau ernannt worden.
* In einem Juweliergeschäft in Berlin wurde am Hellen Tage von zwei Gaunern ein Tablett mit 28 kostbaren Platin- Diamautringen im Werte von 200 000 Mark gestohlen.
* Die englische Regierung hat der französischen den Vorschlag gemacht, in Paris eine Vorzusammenkunft zur Repara- tionslonserenz durch die fünf Mächte England, Frankreich, Italien, Belgien und Japan zu veranstalten.
Das „deutsche Gespenst".
Die Militärdebatte in Paris.
Talleyrand, der große französische Staatsmann, hat einmal den zum geflügelten Wort gewordenen Satz geprägt: „Die Sprache ist dazu da, um die Gedanken zu verbergen." Wenn man die augenblicklichen Auseinandersetzungen in der Französischen Kammer über den Heeresetat liest, so kann man jenes Wort dahingehend variieren: „Der Etat ist dazu da, um die Wirklichkeit zu verbergen." Zwischen der Regierungsmehrheit und der Opposition ist nämlich ein heftiges parlamentarisches Scheingefecht darüber ausgefochten worden, ob die Kosten der französischen Heeres-, Marine- und Luftrüstung größer sind als 1913 oder nicht. Mit dem Hintergrund: ob die vielen Worte über die französische Abrüstung nur Redensarten sind oder ob Frankreich, finanziell gesehen, weniger für seine Rüstung ausgebe als damals. Die Mehrheitsredner behaupten dies, aber die
Opposition verweist darauf, daß eine ganze Reihe von Ausgaben militärischen Charakters in den Etats anderer Verwaltungen, namentlich dem der Kolonien, „unter* SriwWMM. daß man sozusagen „E tu t s ve r s ckie i e - r Mi gMricben hat, was man sich in Frankreich leisten kann, »veil in Fragen der Rüstung die Regierung über eine Mehrheit verfügt, die ihr durch dick und dünn folgt.
Im Kabinett sitzt als Kriegsminister Herr Painlevè — b. h., er will sich nicht „Kriegs"minister titulieren lassen, sondern legte vor einiger Zeit der Öffentlichkeit gegenüber Wert daraus, sie wissen zu lassen, der Name „Kriegs"-- minister klinge ihm zu kriegerisch, zu aufreizend. Er wolle sich in „Armee"minister umbenennen lassen, denn er sei eigentlich Pazifist. An seinem Etat merkt man nichts davon. Zwar behauptet der „Armee"minister Painlev», Frankreich beweise seinen Willen zur Abrüstung schon dadurch, daß es viel weniger Mann unter den Waffen halte als 1913, aber sofort antwortet die Opposition, daß die Zahl der Berufssoldaten um das Dreifache gestiegen sei. Und Painleve kann nicht bestreiten, daß die Kosten der französischen Rüstung mindestens 25 Prozent — wahrscheinlich aber mehr — ausmachen. Derartige Vergleiche mit 1913 sind übrigens herzlich überflüssig, denn die Dinge liegen doch ganz anders. Damals machte es die Masse der Menschen, jetzt die des Materials.
An Abrüstung denkt in F— Mensch, am wenigsten der „pazi Unter ihm wurden die Pläne
Frankreich praktisch kein ifistische" „Anu-e"minister.
: zu einem riesigen Der- lndigunqswerk an der französischen Ostgrenze, und zwar ton den Alpen bis zunl Kanal entworfen: ihm steht gegen- über das entmilitarisierte Rheinland und dahinter ein -eutschlMd, dem die letzten Festungen bis nach Königsberg hinauf geschleift wurden. Wenn die Opposition — Painlevès frühere Partei! — darauf verweist, daß doch die Verträge von Locarno, der Kellogg-Pakt und einiges «nbcrc die Sicherheit Frankreichs verstärken, also im schneidenden inneren Gegensatz zur dauernden Verstärkung der französischen Rüstung ständen, so ist das gar nrcht so ernsthaft gemeint, ist parlamentarischer Schachzug und be? segnet infolgedessen auch nur einem Achselzucken. Erklärt doch Painlevè selbst, sei es an dem großen Verteidigungs- >»erk „nichts getan" und im übrigen sei an eine wert- gehende Abrüstung Frankreichs schon deswegen nicht zu denken, weil dies eine „allzu große Versu ch u n g l n r a n d e r e" darstelle. Man weiß, wer gemeint ist.
Deutschland natürlich — und ein anderer Abgeordneter, Oberst Fabry, malt das deutsche Gespenst noch eifriger an die Wand. Deutschlands Reichswehr zuzug- üch den Mannschaften der Schupo seien zusammen 220 000 Mann stark und würden die inzwischen aus beiden For- viationen Abgegangenen — also immer noch Waffengeubte ..dazugerechuet, dann ergebe das gerade die Mannschafts- Mrfc des französischen Heeres. Das arme, bedrohte Frankreich! Es zeugt nicht gerade von der berühmten Schärfe des französischen Geistes", wenn die Pariser Kammer sich dieses Geschwätz unwidersprochen mit anhort, ^ dazwischenzurufen: „Und die Bewaffnung?"
Im Deutschen Reichstag ist einmal aus politischen -rmonstrationsgründen der Marineetat debattelos angenommen worden Der französische „Armee 'minister weiß, Mß er sich um die Einwürfe der Opposition eigentlich gar Nlcht zu kümmern braucht — und die Welt weiß auch, wie „Abrüstung" Frankreichs aussieht, daß aber auch ade.» was darüber geredet wird, nur dazu da ist, die nun» ^ben Absichten zu vcrberaen.
Die Koalitionsverhandlungen vertagt.
Zwischen Regierung und Parteien sollten die am Diens- M eingeleiteten Verhandlungen über die neue Mehrhetts- 'hbung im Reichstag heute fortgesetzt werden. Die ange- We Besprechung ist aber mit Rücksicht auf den Eljenkon- Het den Blättern „usolge abgesagt und auf einen spateren -ermin verschoben worden.
Kamps um die Technische Nothilfe.
Deutscher Reichstag.
(21- Sitzung.) Berki-n, 28. November.
. „ Aus der Taaesordnmw stehen bte deutschnationale Inter- pellation über die Auflösung der Technischen Nothilfe, ein dcutschnationaler Antrag, in den neuen Etat für die Technische Nothilse den gleichen Betrag einzusetzen wie im Vorjahre und ; cm kommunistischer Antrag, die Technische Nothilfe sofort aus. zulösen.
Aba. Berndt (Dtn.) begründet die Interpellation. Dikta- . torisch habe der Reichsminister des Innern in Hamburg unter dem Jubel seiner sozialdemokratischen Zuhörer erklärt, daß er die Technische Nothilfe nicht mehr für notwendig erachte und ihre Auflösung veranlaßen will. Das Vorgehen des Ministers gegen die Technische Rothilse stelle eine
die Verfassung verletzende Eigenmächtigkeit
dar. Die Erklärung dafür liege einfach darin, daß die Sozialdemokratie in ihren Panzerkreuzernöten eine Bcruhigungspille für ihre revoltierenden Wählermaßen brauche (lebhafte Zustimmung rechts, Widerspruch bei den Sozialdemokraten). Die Technische Nothilfe hätte sich als ein
unentbehrliches überparteiliches Instrument
in der Hand des Staates erwiesen. 174 Elektrizitätswerke, 96 Gaswerke und 95 Waßertverke seien durch ihr Eingreifen vor ' Völliger Stillegung bewahrt worden. Die Berufung darauf, i daß unser Staat die Wirtschaftslage konsolidiert hätte und Vie Gewerkschaftsdisziplin in vollem Maße vorhanden sei, sei wert- los. Ohne das Vorhandensein der Technischen Nothilfe würden Volk und Wirtschaft bedingungslos den sozialdemokratischen ! Gewerkschaften ausgeliesert sein. Ihre Aufhebung würde nicht nur die Streikaussichten, sondern auch die Streitlust ins Un- gemeßene steigern
Reichsminister Severing
. erklärt, daß er vorsorglich die Kündigung der Angestellten der Technischen Nothilse verfügt habe, »veil er sie ausheben wolle. Es liege ganz im Rahmen der Pflicht eines Ministers, die Obliegenheiten seines Geschäftsbereichs nach seiner Einsicht und nach seinem pflichtbewußten Ermeßen zu regeln. Für den
1 entsprechenden Haushaltsvorschlag an die Reichsregierunq trüge er die alleinige Verantwortung. Die Reichsregierung
I werde noch dazu Stellung nehmen Dem Reichstag sei es unbenommen, seinen Vorschlag abzulehnen. Von einem Eingreifen in die Rechte des Reichstages und von einer bewußten Verletzung der Verfassung könne keine Rede sein. Zu einem Diktator hätte er keinen Anlaß und kein Format. Im Notjahr sei es die Pflicht des Ministers, dort Abstriche zu machen, wo sie mit dem Staatswohl verträglich seien. Schon vor dem Hamburger Gewerkschaftskongreß hätte er die Aufhebung der Technischen Nothilfe vorbereitet, um größere Mittel für Bil- dungsaufgaben zu erhalten. Nichts hätte also näher gelegen, als daß er dem Gewerkschaftskongreß sagte, nach der Aufhebung der Nothilse hätten die Gewerkschaften die Pflicht, jetzt die von der Technischen Nothilse erfüllten Aufgaben selbst zu
Krieg oder Frieden?
Die Friedensbemühungen im Eisenfirett.
-Die Regierung greift eim
Die Einigungsverhandlungen im Eisenkonflikt, die vom Düsseldorfer Regierungspräsidenten Bergemann geleitet lverden, wurden auf Sonnabend vertagt. Zu der von der Reichsregierung beabsichtigten Aktion, einen Vergleich herbcizusühren, verlautet, daß von der Reichsregierung bereits eine Persönlichkeit ausersehcu worden ist, die die V e r m i t t l u n g s a k t i o n im Eisen st reit übernehmen soll. Die Bemühungen, den Streit durch direkte Verhandlungen zwischen den zuständigen Stellen und den Beteiligten beizulegen, nierben in Berlin fortgesetzt. Das R e i ch s k« b i n c : t wird sich voraussichtlich am Freitag zusamme« mit ben am Eisen- streit beteiligten Parteien mit der Frage beschäftigen, mic eine Beilegung des Streites in der Eisenindustrie zu ermöglichen ist.
Die Krage der Unierftützungsgeider.
Im Verfolg des Kabinettsbeschlußes über die Auszahlung der Unterstützungsgelder Hal sich ein interministerieller Ausschuß in das Ruhrgebiet begeben, um die Frage der gemeindlichen Unterstützuttgen und ihr Verhältnis zi» den Löhnen zu prüfen. In bent Ausschuß sind das Reichsarbeits-, das Reichswirtschafts- und das Reichsfinanzministerium vertreten. Der Ausschuß hat ausschließlich die Aufgabe, in Besprechungen mit den Gemeinden festzustellen, inwiefern die Unter- stützungsfrage zu klären ist. Er wird also mit etwaigen V e r m i t t l u n g s v e r h a n d l un g e u »richt befaßt werden.
Die Bezüge der Ausgcspcrrten.
Einer Mitteilung der Gewerkschaften zufolge erhalten die ausgesperrten Metallarbeiter der nordwestlichen Gruppe folgende Unterstützung für die Woche: Die organisierten Ledigen von der Gewerkschaft 18 Mark, vom Reich 8 Mark, zusammen 26 Mark; die organisierten V e rheirateten von der Gewerkschaft 21 Mark, vom Reich 16 Mark, zusammen 37 Mark; die organisierten Familienväter mit einem Kind von der Gewerkschaft 24 Mark, vom Reich 19,50, zusammen 43,50; für die Unorganisierten fallen die Unterstützungen der Gewerkschaften fort. Die Organisierten erhalten für jedes weitere Kind von Reich und Gewerkschaft zusammen je 6,50 Mark, die Unorganisierten vom Reich allein 3 Mark. Tie genannten
i übernehmen (großer Lärm und lebhafte Zurufe bei ven Rom« I munisten). Er sei in seiner Rede für die GesinnnngSfreibeit der Beamten eingetrcten, hätte aber erklärt, daß die Beamten nicht jenen Kampsorganisationcn angeboren dürften, die sich den gewaltsamen Umsturz des bestehenden StaateS zur Aufgabe gesetzt hätten (Lärm rechts und Rufe: Wen meinen Sie damit? Namen nennenI). Ich meine damit, so fuhr der Minister fort, jene Organisationen, aus die meine Kennzeichnung zutrifft iRufe rechts: er weicht a"s!> Schon eine frühere Regierung, so fährt der Minister fort, hätte erklärt.
die Technische Nothilse sei eine Noteinrichtung.
die zu verschiviudcn hätte, wenn her Notstand nicht mehr bestünde, der zu ihrer <5rrichtung geführt habe Bei den großen Streiks von 1921 —23 sei die Aufrechterhaltung der Betriebs- eiurichtungen nicht das Verdienst der Nothilfe allein, sondern vor allem der Geivcrtschaftcn. die selbst dir Nothilse in die S?anb genommen hätten. Durch Bildungseinrichtungen Aus- , klärnng in den Gewerkschaften zu verbreiten, daS sei die beste technische Nothilfe. Die für diesen Ziveck ausgegebenen Mittel zerstörten nicht, sie bauten ans (lebhafter Beifall bei den Soz.).
Abg. Ersing (£trj erklärt, feine Partei fei mit den Deuckch- nationalen dafür, daß die Technische Nothilfe aufrechterhalten werde, aber das Zentrum müßte sich gegen die Behauptung wenden, daß der Minister mit seinem Vorgehen seine AmtS- Pflicht oder gar die Verfassung verletzt hätte Ebenso wie die Reichswehr sei leider auch die Technische Nothilfe mit in den Parteistreit hereingezogen worden. Das Zentrum wolle ihre Aufrechterhaltung, aber nur dann, wenn sie getragen sei von dem Vertrauen der breiten Schichten des deutschen Volkes. Die Leitung der Nothilse werde sich um dieses Vertrauen be» ' »ruhen müssen.
Deutschnationaler MitztraucnSantrag gegen Severing.
Von den Dcutschnationalen ist inzwischen ein MißtrauenS« ontran gegen den Reichsminister Severing cingcgangcn.
Abg Hintzmann lD. Vp) bedauerte es, daß der Reichs- Innenminister sich nicht vorher mit dem gesamten Kabinett verständigt habe In den letzten Jahren ist zwar eine gewisse Sta! 'lisierung der Wirtschaft eingetre'en aber die Technische Nothilfe sei doch noch nich' zu entbehren, vor allem nicht »ngestchts der Kamvspläne der Kommunisten
Abg Petzold iWirischaftSportei» ist ebenfalls der Meinung, daß die Technische Nothilfe heute noch nicht zu entbehren sei ' ftbre Aufgaben könne man nicht allein den Geiverkschaften übertragen Der in den Kreisen der Nothilfe erörterte Gedanke. sie sollte als ständige Neichsbehörde anerkannt werden, 'cnne von der Wirtschaftspartei nicht gebilligt werden
Aba. Dr Külz (Dem ) wies daraus hin, daß sich bei der Nachprüfung der Schlichtiingsordnung ctzelegenheit biete die Ff rage der Aufrechterhaltung der vom Reichspräsidenten schon ►ur acht Jahren erlassenen Notverordnung über die Technisch« Nothilse zu prüfen, und schloß, es fei die Technische Nothilfe nicht mehr im gleichen Maße mehr nötig wie frühe. Voll- tommen überflüssig aber sei sic noch nicht.
Sätze beziehen sich auf die erste Beitragsklasse, sie sind in der zweiten Beitragsklasse jedesmal um 3 Mark geringer.
Der Schiedsspruch für die märkische Metallindustrie verbindlich.
Der Reichsarbeitsminister hat den Schiedsspruch über die Lohntarifstreitigkeiten im Bezirk der märkischen Metallindustrie Hageu-Schivelm für verbindlich erklärt.
Bei den vorhergegangenen Verhandlungen wurde im Einverständnis mit den Parteien ein neues Schlichtungsverfahren eingeleitet, das einen Schiedsspruch zum Ergebnis hatte, der das bisherige Lohnabkonimen ab 1. Dezember 1928 mit der Maßgabe wieder in Kraft setzt, daß sich der Spitzenlohn auf 82 Pfennige erhöht Die Arbeitnehmer hatten den Schiedsspruch angenommen und seine Verbindlichkeitserklärung beantragt. Die Arbeitgeber hatten den Schiedsspruch abgelehnt, jedoch Hai der Arbeitgeberverband sich für den Fall der Perbindlichkeitserklä- rung des Schiedsspruches verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, daß die von seinen Mitgliedern ausgesprochenen Kündigungen zurückgenommen werden. Damit dürfte nach der Verbindlichkeitserklärung des Schiedsspruches der Wirtschaftsfriede im Bezirk der Metallindustrie Hagen- Schwelm gewahrt bleiben.
Die Werftarbeiter für Fortsetzung des Streiks.
In Bremen hat eine Werftarbeiterkonserenz Katt- gefunden, in deren Verlauf alle von der Streikleitun getroffenen Maßnahmen gebilligt wurden Unbefchabc r langen Tauer des Kampfes hätten die Werftarbeiter n unbeugsamen Willen, den Kamps so lange fortzusetzen bis die Unternehmer den berechtigten Forderungen der Arbeiter Recbnuna trüaen.
Die Uttterstützungsgelder im Ruhrgebiet.
Berlin. Die Fraktion der Deutschen Volkspartei im Reichstage nahm zu der Unterstützungssrage im Ruhrgebiet eine Entschließung an, in der die Reichsregierung ersucht wird, keine weiteren Auszahlungen an bi? Arbeiter zu leisten, bevor nicht die Mißstände, die sich bei bet Verteilung der Unterstützungsgelder gezeigt hatten, abgeftcHt sind.
Keine Kündigung des Arbeitzeitabkommens.
wtb. Essen, 30. Nov. Der deutsche Metallarbeiterverband beschloß mit Rücksicht auf die öffentliche Meinung von der Kündigung des Arbeitszeitabkommens am 1. znm 31. Dezember Abstand zu nehmen. Der Christl. Metallarbeiterverband sowie der Gewerkverein Hirsch-Duncker faßten den gleichen Beschluß.