Zul-aer Anzeiger
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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zul-a- und Haunetal-Zulöaer Kreisblatt
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Nr. 38 — 1931
Fulda, Samstag, 14. Februar
8. Jahrgang
Die Polizeiaktion gegen die Nationalsozialisten.
Der Organisator der Innsbrucker S.A. der Nationalsozialisten, Hauptmann a. D. von Maltitz, verhaftet. Kundgebungen der Deutschnationalen u. Nationalsozialisten gegen Reichsregierung u. Reichstagsmehrheit.
Witzes Ergebnis Der Ermittlungen.
Zu den Meldungen, daß in Innsbruck von dem preußischen Hauptmann a. ?. von MalliH eine Zentrale eingerichtet worden sei, von der in Deutschland verfolgte Nationalsozialisten über die Grenze gebracht würden, und daß diese Zentrale auch den zwei Berliner Nationalsozialisten Becker und Hauschke, die in der Silvesternacht zwei Reichsbannerleute erschossen haben sollen, geholfen habe, erfährt man aus Innsbruck:
Hauptmann von Maltitz war Organisator der Innsbrucker S.-A. der Nationalsozialisten. Als bei der Innsbrucker Polizei das Fahndungsersuchen der Berliner Polizei eintraf, wurde er von der Innsbrucker Polizei vernommen. Er erklärte daß wiederholt junge Leute zu ihm gekommen seien, die Unterstützung und Arbeit suchten. Auch Becker habe um Arbeit gebeten, die ihm aber nicht habe verschafft werden können. Was Becker dann gemacht habe, sei ihm ebenso unbekannt wie der Umstand, daß Becker wegen eines Verbrechens verfolgt werde. Hauschke habe er nicht gekannt. Maltitz, der in den letzten Tagen von Innsbruck abwesend war, ist in Innsbruck von der Polizei verhaftet worden.
Was das Reichswehrministerium sagt.
Bei der Sichtung des von der Polizei bei der NSDAP, beschlagnahmten Materials ist auch das Schreiben eines Korvettenkapitäns a. D., der in einem Privatdienstverhältnis zum Neichswehr- ministerium steht, gefunden worden. Wie hierzu vom Reichswehrministerium mitgeteilt wird, handelt es sich um ein Schreiben eines Korvettenkapitäns außer Dienst Beelitz, dem vom Reichswchrministe- mm auf Grund der allgemeinen Abbautendenz zum Ä. März gekündigt worden war. Beelitz hatte sich aP der Suche nach einer neuen Beschäftigung u. a. an Hitler gewandt. Das Schreiben Beelitz' ist v ö l l i g n e u- iral gehalten und enthält keinerlei Angebot auf Besor- Mg amtlichen Materials.
Vor einem Verbot der S. A.?
Das preußische Innen mini sterium wird sofort nach Abschluß der Materialsichtung Bericht erhalten. Zu den Gerüchten über ein Verbot der S. A. wird an inständiger Stelle erklärt, daß von einer derartigen Absicht, wenigstens vorläufig, nichts bekannt sei. Beschlüsse hierüber dürften natürlich erst nach Vorliegen der polizeilichen Ermittlungen gefaßt werden.
Nie Vorgänge im Reichstage. Berliner Protestkundgebung der Dcutschnationalen Volkspartei. .. Die Deutschnationale Volkspartei veranstaltete eine öfsenl- "che Protestkundgebung gegen die letzten Vorgänge im Reichstage
Reichstagsabgeordneler Law er re nz erklärte, mit der woulb der Deutschnationalcn Partei sei es jetzt zu Ende. Wr Vorsitzende der Reichstagsfraktion, Dr. Ober fahren, Urte aus: Die Regierung Brüning habe bis heute durch vier Feuerwellen dem deutschen Volke eine Neubelastung von drei Elnhalb Milliarden Reichsmark gebracht. Endlich müsse es klar werden, daß das deutsche Volk unfähig sei, diese Tributleistun- °eu zu zahlen. Reichstagsabgeordneter Gräf-Thüringen be- mchnete das Vorgehen der Reichstagsmchrhcit als unerhörte Gewalttat. Was am vorigen Montag gemacht worden sei, sei oer kalte Staatsstreich Reichstagsabgeordneler von F r e u - ’ 9 9 h-Loringhoven betonte, Curuus habe immer noch begriffen, daß Paneuropa eine Sicherung für Versailles °eoeute. Notwendig sei die Ausrollung der Revisionsfrage tn l t Gesamtheit Professor Spahn erklärte, die Regierung yabe durch ihre Mehrheitsparteien die Stinkbombe der Gc- Wtsordnungsanträge in die Reichstagsvcrhandlungen Hin- lnschleudern lassen. Reichstagsabgeordneler von Olden- ""rg-Januschau erklärte u. a., wenn den Deutschnatw men vorgeworfen werde, daß sie mit den Nationalsozialisten men aus dem Reichstage gegangen seien, so entgegne er: ich nicht Deutschnationaler wäre dann möchte ich lia^i
Aren Willen Mwannleresse
i Ruf den laut geäußerten Wunsch der Versammlung nahm Parteivorsitzende, Geheimrat Hugenberg, das Wort. J511^ stünden heute in Deutschland aus des Messers Mwe. Man brauche nicht viel über tue deutsche W>rtschasl è '«Sen, das System von heute sei unmöglich Die Ginget p ”9 nahe, und er könne einem jeden nur zurusen: „Halten de« nächsten eineinhalb Jahren Ihr Herz aufrecht und Men Willen fest. Seien Sie sich dessen bewußt, daß ledc^ j^ datinteresse unbedeutend ist, gegenüber dem Interesse das einzelne im deutschen Volke an der politischen Zukunft, politischen Entwicklung der nächsten Monate und des Jahres hat. Mit Schmerzen müßten mir hindurch das, was uns bcvorstehc. Aber wir wurden, wenn tu hWeg mit festem Willen gingen, schließlich auch wieder w?^.°lten Worte Schillers kommen: Kurz ist der Schmerz cwig währt die Freude!
^'N'ster Dr. Frantzen über die Haltung der Nationalsozialisten. berS einer Versammlung der Nationalsozialisten in Gan- bc?fc^ Minister Dr. Frantzen, die Änderungen Die «^astsordnung des Reichstages seien verfassungswidrig. M Nationalsozialisteit würden den Reichstag nich 1 wieder heraestâ \ bevor die verfassungsmäßigen Zustande mtcbcr seien. Sie wollten dem Volke klar machen, wohin hol V Lehe. Die Nationalsozialisten seien sich darüber klar, Kampf, der in Kürze entbrennen werde, hart sein er werde schwere Opfer kosten, afw nicht umsonst sâ
Protestversammlung der Nationalsozialisten.
Im Berliner Sportpalast veranstalteten die Nationalsozialisten eine Kundgebung wegen der Vorgänge im Reichstage. Es sprachen Landtagsabgeordneier Kube und Reichstagsabgeordneter Dr. Göbbels. Tr Kube stellt fest, daß die Nervosität der Gegner der Nationalsozialisten von Tag zu Tag steige, doch habe die Partei keinen Grund, die Nerven zu verlieren. Wenn sich die Mittelparieten jetzt gegen Die Nationalsozialisten wenden, sei es zu spät Gewaltmittel würden nichts helfen. Dr. Göbbels betonte, daß die Terrormethoden der Gegner ins Gegenteil ihrer Zwecke umschlagen müssen. Die Opposition schicke sich an, daß Heft in die Hand zu nehmen. Angesichts des Vcrfassungsbruchs kehrten die Nationalsozialisten dem Reichstage den Rücken. Sie werden das Volk zum Kamps gegen die Tributlasten auffordern.
Nicht putsch, sondern Auslläning.
Der Stahlhelm will keinen „Konzessionsschulzen".
In einer Stiidentenversaminlung in München sprach der Bundessührer des Stahlhelm, Franz Seldte, über Entstehung und Ziele der Stahlhelmorganisatton. Der Stahlhelm werde „ , „
Hitler und Hugenberg helfen, daß eine starke nationale Front entstehe. Zu dem in Preußen eingeleiteten Volksbegehren erklärte Seldte, es mußte mit dem Teufel xuaeben. wenn Stahlhelm und Braunhemden
Der Sparetat.
Der Reichstag zur Reichswirtschast.
Wünsche und Winke der Parteien.
Onkel Bräsig hat in der einzigen politischen Versammlung, die er mitmachte, vor den Bürgern von Nigen-Bramborg knapp und klar das Fazit aus aller wirtschaftlichen Not gezogen mit dem Satz: „Die Armut kommt von der Powerteh.* Die gleichen Worte kann man aber auch über die gesamte Reichstagsdebatte stellen, die sich mit dem Haushalt des Ncichswirtschaftsministe- riums beschäftigt. Alle Wirtschaftszweige in Deutschland werden vom Sturm der Krise hin- und hergeschüttelt und müssen zudem noch die S 0 n d e r l a st c n tragen, die uns in Versailles auferlegt worden sind. Da nimmt cs nicht wunder, daß an diesen Ästen so viele, viele Zweige brechen, kein Wunder auch, daß jeder Beruf, gleichgültig ob Landwirtschaft oder Industrie, Handel oder Gewerbe, unter dieser Last in die Klage darüber ausbricht, daß der andere versuche, möglichst wenig tragen zu müssen. Das spiegelt sich auch wider in dieser Aussprache, und es ist nicht ganz unrichtig, wenn hier das Wort fällt, daß die Vertreter der einzelnen Wirtschaftszweige im Reichstag sich mehr in den Haaren als in den Arme n liegen. Das war in Deutschland so, ist so und wird auch wohl so bleiben. Schließlich ringt ia jeder um seine Existenz, aber sie alle wären doch verloren, wenn auch nur ein einziger von ihnen zugrunde ginge.
Was die Aussprache im Reichstag bringt, ist nur eine Zusammensassung dessen, was vorher int Haushaltsausschuß ausgiebig genug erörtert worden ist. Noch einmal werden die wichtigsten Klagen wiederholt, — aber immer klingt dabei der Unterton mit, es bleibt beim Wünschen, weil uns doch keine Hand herauszieht aus den; Sumpfe der Krise, sondern allein wir selbst das Kunststück eines Münchhausen nachahmen müssen. Patentlösungen gibt es überhaupt nicht, und das Wort von der W e l t h i l s e, das dem Schrei nach Staatshilfe ent- geaengesetzt wird, gilt nicht etwa bloß für die Landwirtschaft, sondern auch für alle anderen Teile unserer Wirtschaft. Der Staat kann und soll nur die Hindernisse aus dem Wege räumen, namentlich solche, die er selbst erst auf diesem Wege aufgerichtet hat. Aber diese „Powertch" ist ja vor allem ein Werk von außen her; hätte man uns diese nicht auferlegt, dann wären wir auch aus der Armut längst heraus.
Sitzungsbericht.
<25. Sitzung.) CB. Berlin, 18. Februar.
3’Ui Reichstag wurde die Aussprache beim Haushalt des Reichsivirtschaftsministeriums fortgesetzt. .Hierzu hat dieStaats Partei eine Entschließung vorgelegt, nach der dem Reichstag ein Bericht über die Wirkung der Kartellvcrord n u n a von 1923 und ein Gesetzentwurf zu ihrer Reform vorgelegt werden sollen.
Als erster Redner ergreift Abg. Albrecht-Hannover <D. Pp.) das Wort. Er lobt den Haushalt
wegen der sparsamen Aufstellung;
allerdings sei es sehr zu überlegen, ob die Sparsamkeit nicht übertrieben ist. Der Redner beschäftigt sich dann mit den Ausführungen des Staatssekretärs Dr. Trendelenburg über
die Subveutionspvlitik des Reiches.
Er verteidigt den neuen Vertrag mit dem Mänsfelder Berg bau und die Unterstützung des Erzbergbaues an Lahn, Sieg und Dill. Zu unserer W tr 1 scha f t s n01 mit ihrer unge heitren Arbeitslosigkeit tragen aber leider auch
politische Gründe wesentlich bei. Es muß ja zu einer Erschütterung des Atarktes führen, wenn die zweit- und die drittstärkste Partei des Reichstages, die Nationalsozialisten und die Kommu M 1 ü c n . offen den Umsturz her gegenwärtigen Wirttchasts- ioTDi verlangen. Und wenn bei her Kundgebung her Deutsch
im Verein mit dèn übrigen nationalen Kreisen nicht die Neuwahl des Preußischen Landtages erzwingen könnten. Tas Volksbegehren in Preußen sei nur die Ouvertüre. 1932 Winke eine größere Aufgabe:
die Wahl des neuen Reichspräsidenten.
Wenn Hindenburg weiteramtieren wolle, so sage der Stahlhelm dazu gerne ja, lehne er aber ab, so werde man einen nationalen Mann aufstellen, aber
keinen Konzessionsschulzen.
Der Stahlh-'.lm führe bewußt den Kampf gegen die Sinfe; dabei denke man an keinen Putsch, sondern nur an eine zähe Aufklärungsarbeit im deutschen Volk, um dem nationalen Geist der Frontkämpfer zum Siege zu verhelfen.
Die Unterschriften für das Stahlhelm- Volksbegehren.
Wie die Stahlhelm-Korrespondenz berichtet, wird die Sammlung der 20 000 Unterschriften für das Volksbegehren auf Auflösung des Preußischen Landtages bis zum Sonnabend beendet sein. Die Landesverbände Groß- Berlins und Brandenburgs werden alsdann die Liste» gesammelt dem Bundesamt des Stahlhelms einreichen, so daß der neue Antrag auf Auflösung des Preußischen Landtages spätestens Anfang der kommenden Woche gestellt werden dürfte.
nattonalen der Partelsuprer Dr. .y u g e n v e r g sagte, Die Jugend verlange von uns, daß wir die Verhältnisse von Grund aus umkehren; so fragt man sich, seit wann richtet der deutsche Mann sein Handeln
nach den Forderungen der Jürrgliuge ein?
«Sehr gut! bei der Volkspartci.) Der Redner spricht sich weiter gegen eine völlige Abkehr von dem gegenwärtigen
Handelsvertragsprinzip der Meistbegünstigung aus. Dann wendet er sich gegen die Angrissc, die von land- iv i r t s ch a f t l i ch c r Seite auf den Minister Schiele gerichtet worden sind. Ein Minister könne und dürfe sich doch nicht von einseitigen Parteigrundsätzen leiten lassen, und es wäre verhängnisvoll, wenn bei uns die Verantwortungslosigkeit ans Steuer käme.
Der Redner fordert Senkung der öffentlichen L a st e n und schließt, daß wir nur vorwärtskoinmcn werden, wenn dem deutschen Unternehmungsgeist die ihm angelegten Fesseln abgestreift werden. (Beifall bei der Volkspartri.)
Abg. Freiherr von Thungen (Landvolk) erklärt etwas spöttisch, in diesem Hause scheine man sich
mehr in den Haaren als in den Aru;cn zu liegen.
Er müsse bedauern, daß sich die Handelspolitik nicht mehr dem Interesse der Landwirtschaft anpassc. Landwirt- .chast und Industrie feien auf gemeinsame Arbeit angewiesen. An den Stellen, wo es sich um die
Erhaltung eines selbständigen Mittelstandes handele, scheine die im Haushalt geübte Sparsamkeit zu weit zu gehen. Die P r e i s s e n k u n g s a k t i 0 n dürfe sich nicht allein zuungunsten der Landwirtschaft auswirken. Der angebliche Radikalismus in der Landwirtschaft sei nichts anderes als der letzte Todeskamps.
Die These von der Förderung der I n d u st r i e a u s s u h r schwebe in der Lust infolge der Tatsache, daß die fremden Länder durch Zölle sich immer mehr abschließen. Nur durch H i l f s in a ß n a h m c n könne wieder Ruhe in der Landwirtschaft eintreten.
Abg. Drewitz (Wirtschaftspartei): Von einer allzu großen Handesspanne könne nicht gesprochen werden. Wenn wir dem deutschen Volke gleich nach dem Kriege klargemacht hätten, daß wir uns
leinen Luxus und keine wirtschaftlichen Experimente leisten können, dann würde manches unterblieben fein. Wichtiger als Z 0 llschutz ist gerade für die Landwirtschaft richtige Auswahl und richtige Verpackung der Produkte, damit sic höhere Preise erzielen. Wir kommen aus der Wirtschafts frifc nur heraus, wenn die Wirtschaft von Steuern entlast c t w i r d. .
Abg. Bausch (Christlichsoz.) begrüßt das angekiindlgtc B a u s p a r k a s s e n g e s e tz und verlangt für Süddeutschland bei öffentlichen Aufträgen eine stärkere Berücksichtigung. Die 'Wirtschaftskrise sei vor allem auf den Versailler Vertrag mrückzuführen.
Abg. Meyer (Dt. Slaatsp.) protestiert dagegen, daß durch eine Agrarzollerhöhung und durch die Preisstützungen aus öffentlichen Mitteln, die der Landwirtschaft doch kaum geholfen hätten, die Interessen der deutschen Industrie gefährdet werden. Die Regierung müsse endlich wieder dazu kommen, gute Handelsverträge abzuschließen. Die Mcistbcgünsti gung dürfe nicht prclsgcgeben werden, denn drei Viertel der deutschen Gefanltausfuhr sei lediglich durch die Gewährung der Meistbegünstigung gesichert. Der Redner verlanal außerdem
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Zn der Polizeiaktion gegen die Nationalsozialisten wurde in Innsbruck Hauptmann a. D. von Maltitz festgenommen.
* Im Oberharz sind durch heftige Schneestürme schwere Per- kehrsstörungen verursacht worden.
* Aus Neuseeland kommt die Nachricht von neuen Gr lu «rschMEBgev. h?e bismssk such hie KMvssk hetvWSfnchk habe«.