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Zul-aer Anzeiger

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ÂTTo3 1931

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

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Fulda, Montag, 4. Mai

8. Jahrgang

Schauermärchen.

Vielleicht darf man einmal ein drastisches Wort sagen: jedem Deutschen wird, wenn verantwortliche Staatsmänner in den waffenstarrenden Ländern rings­um vonAbrüstung" reden, allmählich geradezu speiübel. Und wir bringen auch kaum noch Gemütswallung genug auf um unserer Entrüstung darüber Ausdruck zu geben, ba6 sich die Reihe ist endlos und es mögen hier nur die letzten von ihr erwähnt werden in allerjüngster Seit so nacheinander der französische Kriegsminister, dann der Staatspräsident Frankreichs, weiter Graf Brocque- Ville, Belgiens Kriegsminister wieder einmal hinstellten und Verstärkung der militärischen Rüstung ihrer Länder verlangten, jeden Gedanken an Abrüstung ablehnen, um genügend gegen einen deut­schen Angriffgeschützt" zu sein. Belgien baut sich jetzt nach dem Muster der französischen Ostbefestigungen und im Anschluß an sie gleichfalls ein riesiges Verteidigungs- werk von deutschen Neparationsgeldern natürlich und findet dabei ohne weiteres die Unterstützung durch eine große Mehrheit in der Brüsseler Deputiertenkammer. Und dort werden teils von dem Kriegsminister Grafen Broqueville persönlich, teils von willfährigen Abgeord­neten allerhand Schauerliches über die deut­schen Geheimrüstungen erzählt. Es ist gar nicht so zufällig, daß sich die französischen Generalstabs- offiziere des Nachrichtendienstes des Bureau deuxième" in Paris, also derZweiten Ab­teilung" unter Führung ihres Konsuls gerade im -KönigsbergerFestungs" bereich photogra- : phisch betätigten; denn Graf Brocgueville hatte auf Grund ' der Besuchsreise eines belgischen Offiziers so wilde ; Sachen über heimliche deutsche Befesti­gungen an der Ostgrenze vor der Kammer erzählt, daß nun auch die Franzosen schleunigst einmal ihre Nasen hineinsteckten.

Leider ist die Nachsicht, mit der sie deutscherseits dabei behandelt werden, von der Pariser Regierung in einer Weise beantwortet worden, die auch die primitivsten diplomatischen Selbstverständlichkeiten außer acht läßt; man hat es überhaupt nicht für nötig gehalten, ein auch .noch so kümmerliches Wort oer . En^chu.otgnug nach Merlin zu richten, obwohl feit dieser Affäre nun schon I drei Wochen verstrichen sind. Aber schließlich können wir I von dem französischen Kriegsminister kaum ein anderes f als ein derarthemdärmeliges" Benehmen erwarten, s nachdem er dieNotwendigkeit" für Frankreichs I Nüstungsverstärkung mit der deutschen Schuld am Weltkriegbegründete". Er sollte jetzt freilich, nachdem so allerhandIntimes" und dabei noch bewußt sehr Lückenhaftes! über die'Politik des französischen Staats- - Präsidenten von 1912 bis 1914, Herrn Poincarss nämlich, : publiziert worden ist, doch mit solchen Kriegsschuldvor- Würfen an die deutsche Adresse ebenso vorsichtig sein wie sein Brüsseler Kollege Gras Broqueville, der aus jenen I Veröffentlichungen eine ganze Menge von Interessantem über die französischen Durchmarschpläne durch Belgien nachlesen konnte. Vielleicht war es ihm auch gar nicht so unbekannt. Man wird jetzt schon mit ganz anderen Augen z. B. auch die berühmten Berichte der belgischen Gesandten in Paris, London usw. aus der Vorkriegszeit lesen, und die Männer haben meist nur . ahnen können, was hinter den Kulissen der ; General st äbe zwischen Frankreich, England und Rußland natürlichnichts Schriftliches!" recht sorg- jältig ausgearbeitet und vereinbart worden ist.

Die kleinen Kläffer begleiten das Gebell der großen, : wobei aber immer daran gedacht werden muß, daß diese i großen doch im aktiven Dienst stehende Minister usw. sind, - also politische Verantwortung zu tragen haben. In der I Französischen Kammer gibt es ja mehr als genug Abge- * ordnete, die die Öffentlichkeit mit den erstaunlichsten Mit- F Wilungen über das kolossal gerüstete Deutschland über- lchwemmen. Jetzt liegt Herr Zeitinger dabeiganz vorn".

Erfolg hat er die Veranstaltung deutscher Konzerte und die Aufführung eines deutschenDreyfus"-Dramas verhindert; die jungen Leute von derAction franyaise" waren die Hilfstruppen dieses Mannes mit dem recht französischen Namen. Aber er muß als Elsässer eben demonstrativ beweisen, daß er ein echter Franzose ist. ^cun hat er noch eine neue Partei gegründet, die sich Republikanische Nationalsoziale Partei nennt und die nun wlt ihrer ersten Werbeversammlung vor die Öffentlichkeit

Aber die Phantasie des Redners aus dieser ersten Werbeversammlung übertraf die aller beruflichen Märchen­erzähler; freilich ist diesegeistige Produktion" auch und gerade der politische Beruf der Männer um den Depu- ^wrten Zeitinger. Schauriges hörte man über das Bwienbe Heer Deutschlands, über die 300 000 Unteroffi- â'ere, über die Massen junger Männer, die militärisch aus- geblldet werden, die unzählbar vielen schweren Geschütze, oie Deutschland sich im Handumdrehen aus Rußland be- wrgen könnte. Und über die gewaltige deutsche Handels- üugzeugstelle, die sich im Nu zu ebenso vielen Kriegsflug- vMen umbauen lassen könnten. Und lediglich die fran-

Rüstung, dazu die Bündnispolitik Frankreichs wve bisher ein Losschlagen Deutschlands verhindert, c , Tcheherezade hat durch ihr Märchenerzähler: erreicht, van lhr der hübsche, erfindungsreiche Kopf nicht abgehackt "^i wir Deutsche sind nun auch nicht so unhöflich, den männlichen Scheherazades gerade das umge- ^chlcksal für ihr Märchenerzählen zu wünschen, wünschten ihnen, daß sie alle miteinander in ""'"gearbeitete" Handelsflugzeuge verfrachtet und op-.'^ u'" der 3000 französischen Flugzeuge aus- jJ-J* werden. Sie würden dann Märchen von einer lernen? ""^"ehâ" Wirklichkeit endlich unterscheiden

Das müde Europa.

Sie Vernichtung deutschen Volksvermögens.

Der Reichsbankpräsident über die Zukunft der Weltwirtschaft.

Aus dem internationalen Treffen der Rotarier (einer internationalen Vereinigung von Geschäftsleuten zur Hebung der Geschäftsmoral) sprach in Luxemburg Reichs­bankpräsident Dr. Luther, der sich in bedeutungsvollen Ausführungen mit der gegenwärtigen internationalen Wirtschaftsstruktur und den widerstrebenden Wirtschafts­tendenzen und damit im Zusammenhang mit der wirt­schaftlichen Notlage Deutschlands unter dem politischen Tributdruck auseinander setzte.

Wir fühlen, so führte Dr. Luther u. a. aus, die Gegen­wart als die Zeit einer Geschichtswende. Selbst aber, wenn

das gewaltige russische Experiment

teilweise gelingen sollte, so ist damit gar nichts für die dicht­besiedelten und hochindustrialisierten Länder bewiesen. Der Kapitalismus, dem die Zivilisation ihren ganzen Aufschwung verdankt, ist sicher nicht am Ende seiner schöpferischen Kraft. In dem sozialen Drängen besteht heute ein Wettlauf zwischen dem Streben nach

Abkürzung der Arbeitszeit

aus der einen und um Verlangen nach der Bedarfssteigerung auf der anderen Seite Keinesfalls ist es möglich, aus der so weit verbreiteten tatsächlichen ArbeUsverkürzung der Gegen­wart und aus dein durch die Not der Wirtschaft erzwungenen Arbeitsmangel einen bestimmten Schluß dahin zu ziehen, daß eine programmatische Abkürzung der Arbeitszeit schon setzt der Entwicklung von Technik und Wirtschaft entsprechen würde Kulturell stehen die Strömungen, die ihren Ursprung tn weltanschaulichen Gegensätzen von grundsätzlicher Bedeuiung haben, im Kampfe miteinander Es geht dabei um hohe Ziele Aber die Gefahr, daß schließlich doch nichts Neues geboren wird, sondern daß

chaotische Zustände ausbrechen, in denen mühsam errungene Menschhettsweru versinken, bari nicht gering geschätzt werden

Dr. Luther ging dann aus Die Verhältnisse in Deutsch­land ein Daß

die Reparationen,

weil es keine wirtschaftlich begründeten, sondern politische Zahlungen sind, das Funktionieren der Geld- und Wirtschafts, ordnung stören, diese Überzeugung gewinnt unter Kundigen immer mehr an Boden und setzt sich durch Da aber aus Gründen, die lediglich im gefühlsmäßig Politischen liegen, diese Folgerung von vielen nicht gern gezogen wird, so sucht man ihr auszuweichen Dr Luther ging dann im weiteren aus den Umfang der

Meerwaffer und deuMe Erde für polen!

Polnisches Theater bei der Ausstandsfeier.

In Kattowitz fanden die Feiern anläßlich des zehn­ten Jahrestages des dritten polnischen Aufstandes statt, Um möglichst viel Auswärtige nach Kattowitz zu bringen, hatte die Eisenbahn kostenlose Beförderung und Ver­pflegung gewährt. Es traf der polnische Staatspräsident in Begleitung des Ministerpräsidenten und des Innen-, Handels- und Wohlfahrtsministers ein. Auch der Sejm- und Senatsmarschall sowie viele hohe Offiziere sind er­schienen. Dem Staatspräsidenten überbrachte eine Staf­felte aus Gdingen eine Kapsel mit Meer wasser und eine Staffelte aus Posen eine Kapsel mit Erde aus Pommerellen. Der Staatspräsident nahm die Parade der ostoberschlesischen Regimenter, der Auf­ständischenverbände und der übrigen halbmilitärischen Formationen ab. Darauf wurde auf dem Ringe der Aufstandsbefehl von 1921 verlesen. Sirenengeheul und Kanonenschüsse sollten die Feier wirkungs­voller gestalten, wobei man nicht vergessen hatte, d t e Mündungen der Geschütze nach Deutschland zu richten.

ToienFanze an der Ostseeküste.

Das tragische Schicksal Danzigs und Königsbergs.

Im Anschluß an die Entscheidung der Juristen über die polnischen Verpflichtungen gegenüber Danzig ver­öffentlicht der englische Historiker Dawsen den Inhalt einer Unterredung mit Wilson tm April 1919. Letzterer habe ihm erzählt, daß nach polnischer Ansicht die deutsche und die preußische Regierung absichtlich die wirtschaft- ltchen Interessen Danzigs vernachlässigt hätten. Bei der Neuregelung würden die Polen Da n z i g so viel W 0 h l st a n d und Wohlfahrt bringen, wie sie diese Stadt noch niemals erlebt habe. Da die erste Feststellung al­bern und vollständig aus der Luft gegriffen sei, so habe er, Dawsen, den Präsidenten Wilson hierauf auf- merksam gemacht und ihm die Beweise vorgelegt. Der Ausbau des Hafens von Gdingen und der Bau der direkten Eisenbahn von Oberschlesien nach Gdingen unter Umgehung von Danzig zeige wirklich nicht, daß Polen um das augenblickliche oder künftige wirtschaftliche Wohl von Danzig sehr besorgt sei.

Auch eine andere große englische Zeitschrift weist aus das tragische Schicksal Danzigs hin. Wenn der englische Reisende an Totentänzen Geschmack habe, so brauche er nur nach Danzig und Königsberg zu gehen, um sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen, daß die Urheber der Fricdcnsvcrträge den Niedergang dieser Städte herbeigeführt haben.

Vernichtung des deutschen Bolksvermögens

durch den Krieg und seine Folgeerscheinungen ein Der Anteil des Volkseinkommens aus Kapitalvermögen ist von 12 bis 13 Prozent vor dem Kriege aus letzi 4 bis 5 Prozent gesunken, die Zahl der M i 11t 0 n ä r e von rund 15 500 aus rund 2500 zurückgegangen Dies ist die Zahl von 1927, die sich seit­dem noch vermindert haben dürfte. Im Lichte solcher Betrach­tungen gewinnen auch die zwei Milliarden Reparations­zahlungen Deutschlands ein anderes Gesicht. Zunächst Dars man nicht vergessen, daß ein großer Teil der

28 Milliarden Gesaintbelastung für öffentliche und soziale Zwecke

ein Ergebnis der deutschen Armut sind Ein sehr großer Teil der Reichs-, Staars- und Gemeindeausgaben ist ihrem Wesen nach als Armenunierstüyungen zu charakterisieren Endlich wird jeDe neue Last, die schon vorhandenen Lasten hinzugesügt wird, schwerer als die vorhergehende Sobald durch öffentliche Abgaben das Existenzminimum angegriffen wird, beginnt die Untragbarkeit der Last und beginnen damit die Gefahren für die öffentliche Ordnung.

Stellt man aber Deutschland in den Gesamtrahmen der Ent­wicklung der Nachkriegszeit hinein, dann zeigen sich auch in anderen Ländern aus gleichen psychologischen Grundstimmun- gen des Volkes herrührend die gleichen Symptome allge­meinen starken Anwachsens der öffentlichen Auf­wendungen. Rechnet man für das Jahr 1929 zur Ge- winnung des Vergleichsmaßstabes mit 150 Prozent ent- sprechend dem gesunken Goldwert um, zieht man dann ab, was aus die Vermehrung der Bevölkerung Deutschlands entfällt, und ferner die Reparationsleistungen und die Fürsorge für die Kriegsopfer (also die gesamten äußeren und inneren Kriegslasten), so ergibt sich, daß Deutschlands öffentliche und soziale Auswendungen von 1913 zu 1929 um 89 Prozent gestiegen sind Es bleibt, wenn man von den be­sonderen Umständen der Weltkrise absieht, als das vielleicht bezeichnendste Merkmal der Gegenwartslage das

Hineinwachsen der Massen in gesteigerte Bedürfnisse.

Was sind nach der Losung:Aufbau einer neuen Welt" nach dem Kriege für Rückschritte gemacht worden. Vor dem Kriege gab es in Europa 13 verschiedene Währungen, jetzt 27. Die Zollgrenzen haben sich nach dem Europamemo­randum Briands von *<000 aus 20 000 Kilometer vermehrt Sie alle möchte ich einladen, sich die Zustände im deutschen Osten anzusehen, und zu studieren, was dort durch Abschnei­dung Ostpreußens (den polnischen Korridor) und in Ober­schlesien durch Die Grenzziehung an wirtschaft- lichen Werten vernichtet und verkümmert worden ist.

Die Zustände in Europa sind keine Wege zu neuem Leben. So kann Europa schließlich nur müde zusammenbrcchen Was die Führer der Menschheit, bei denen die Entscheidung liegt, brauchen, ist die seelische Kraft, ihrer eigenen Einsicht zu folgen und den eigenen Willen zu wollen.

Kein TabakmonopoL.

Das Arbeitsprogramm des Reichskabinetts.

Die. Beratungen des Reichskabinetts werden in dieser Woche fortgesetzt werden. Die erste Sitzung des Kabinetts dürfte voraussichtlich am Dienstag stattfinden und sich mit finanzpolitischen Fragen befassen. Bei dieser Gelegenheit dürften in der Hauptsache all die Fragen zur Beratung kommen, die mit dem Einnahmerückgang der Reichs­bahn und der infolgedessen erforderlichen Ausgaben­kürzung in Zusammenhang stehen. Die in der Presse ver­breitete Nachricht, daß beabsichtigt sei, ein Tabak- Monopol zu schaffen und es an eine amerikanische Firma zu vergeben, wird von zuständiger Stelle dementiert.

Des weiteren wird in der kommenden Woche ein weiterer Teil des Brauns-Gutachtens veröffent­licht werden, der sich mit praktischen Vorschlägen zur Be­hebung der Arbeitslosigkeit befaßt.

Schober und Venesch kommen zur Mtstagung.

Zur Verhandlung über die Zollunion.

Die tschechoslowakische Regierung hat dem General­sekretär des Völkerbundes mitgeteilt, daß die Tschecho­slowakei in den Verhandlungen des Völkerbundrates auf der Maitagung über das deutsch-österreichische Zollabkommen durch den Außenminister Benesch vertreten sein werde. Ebenso hat die ö st e r r e i ch i s ch e Regierung wissen lassen, daß Außenminister Schober an den Natsverhandlungen teilnehmen wird. Die dritte zu den Verhandlungen über das deutsch-österreichische Ab- kommeu eingeladene Macht, Belgien, hat bisher noch keinerlei Mitteilung zugehen lassen^ durch wen sie im Völkerbundrat vertreten sein wird.

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Reichsbankpräsident Dr. Luther hielt in Lurembura eine bemerkenswerte Rede über die Verarmung Deutschlands durch die Reparationszahlungen.

* Das FlugbotDo X ist von Las Palmas nach Rio de Oro in Spanrsch-Rordwestmrika gestartet und dort glücklich gelanoet. ° 7

Wirrte Hauptunterstützungsempfänger ist vom 31.

März bis 15. Aprrl um etwa 213 000 auf 2103 970 zuriick- gegangen. "