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Zul-aer /lnzeiger

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Nr. 108 1931

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

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8. Jahrgang

Fulda, Samstag, 9. Mai

Bauen und Wohnen.

Neue Wege des Bauens.

Ein Gang durch die Deutsche Bauausstellung.

Zu einer Bauaus st ellung lassen sich die auszustellen­den Gegenstände nicht so leicht hineintransportieren, wie etwa zu einer landwirtschaftlichen Ausstellung das Rindvieh oder zu einer Gastwirtsausstellung die Bierdruckapparate. Und die Siauptfadje: Unserer Bauwirtschaft geht es unsagbar schlecht, und sie hat auch wenig Hoffnung, daß es ihr bald wesentlich besser gehen wird.

Gerade darum aber ist diese das eigentliche Problem der deutschen Wirtschaft nicht bloß, sondern des deutschen Lebens und des deutschen Daseins.

Der Gedanke der Deutschen Bauausstellung, stammt noch aus einer Zeit, da Berlin wagemutig war und sein konnte. Vor fünf Jahren schon ist dieser Gedanke geboren worden. Aber es hat lange und erbitterte Kämpfe gekostet, ehe er nun zur Wirklichkeit geworden ist. Enttäuschungen, Ein­schränkungen und ähnliches konnte nicht ausbleiben. Was auf dem großen Gelände in den acht Teilen am Kaiserdamm nun entstanden ist, ist so kolossal umfangreich und umfassend, daß es fast unverständlich ist, wie überhaupt noch mehr hätte gezeigt werden können.

Sogar 22 ausländische Staaten bzw. Städte

beteiligen sich und sind sogar und das ist fast ein Wunder für diese Ausstellung rechtzeitig eingetroffen, bis auf die Stadt Paris allerdings; mit deren Ausstellungsobjekten ist die fran­zösische Eisenbahn erst noch ein bißchen spazierengefahren.

Zwölf Kilometer muß man marschieren,

wenn man alles sehen will, was ausgestellt istBauen und Wohnen" beides ist ja einer ständigen sozialen und wirt­schaftlichen Umschichtung unterworfen. Raumnot und Geldnot ist aber gerade für Deutschland das Bestimmende hierin. Wie man beides ausgleichen und überwältigen kann, will die Aus- stclluttg zeigen.

Die Gedanken von morgen, die Wege des Bauens und Wohnens in der näheren Zukunft sollen hier dargesteüt wer­den. Nicht dasjenige also, was war, und nur wenig von dem, was heute ist.

Hier^ gewinnt man ein breites Bitd davon, weswegen das Baugewerbe eigentlich die Schlüsselindustrie der deutschen Wirtschaft ist oder vielmehr sein sollte.

Man sieht

in den internationalen Teilen der Ausstellung

die Anstrengungen der Fremden, die aber vielfach auch nicht auf Rosen gebettet sind und mit räumlichen und finanziellen Schwierigkeiten genau so wie wir zu kämpfen haben. Man geht etwas nachdenklich vorbei an den zahlreichen namentlich von Städten herrührenden Bauprogramm.cn, die zum größten Teil nur Bauprojekte geblieben sind. Der woh- nungshungrige Städter findet darin alles, was zur modernen städtischen Siedlung gehört, Mietwohnung und Laden, Le­digenheim und gewerbliche Räume wechseln in bunter Fülle, und neugierig guckt man in

Geincinschaftszellcu für vier Gefangene, die, von dem Zuchthaus Brandenburg ausgestellt ist: schlecht haben sie es nicht, die Herren Sträflinge!

Und nun in die nächsten drei Hallen:

Wie wird gebaut?

Zunächst das Holz in seiner Verwendung als Baustoff, dann lammt das Dach, die massiven Wände mit Lärmschutzvorrich-

Um HitlersRollkommandos

Hitler und Stennes sagen aus

Das Moabiter Kriminalgericht in Berlin stand sichtbar Zeichen eines großen Tages. Hitler und Hauptmann D. S t e n n es sollen in dem Schwurgerichtsprozeß gegen die Nationalsozialisten Stief und Genossen vernommen werden. Vor dem Kriminalgericht stehen fünf Streifenwagen der Perliner Polizei. Die Beamten patrouillieren zum Teil vor

«u( oem Kriminalgericht stehen tunt Streitern öerliner Polizei. Die Beamten patrouillieren zui dem Kriminalgericht, zum Teil im Kriminalgerich Straße selbst hat sich

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eine Unmenge Menschen angesammelt, die alle bem Prozeß beiwohnen wollen. Der Eingang zum «chwurgerichtssaal steht unter außerordentlich scharfer Kon­trolle. Auch eine große Salil Regierungsvertreter ist an- ^'esend, um dieser Zeugenvernehmung beizuwohnen.

Bei Beginn der Verhandlung verbot der Vorsitzende jede Demonstration. Als dann beim Aufruf der Zeugen Haupt- ttiann a. D. Stennes, Oberführer Wetzel, Hitler als letzter in Den «aal treten, springen die in Untersuchungshaft befindlichen Angeklagten auf und

begrüßen Hitler mit Heilrufcn.

^er Vorsitzende verbietet das in erregter Stimme und kündigt Ordnungsstrafen an.

Der Vorsitzende erklärt dann Hitler, daß die Angeklagten, zum Sturm 33 gehören, beschuldigt werden, zu einem £ 0111 o m m a n b o dieses Sturmes gehört zu haben, in dem, behauptet werde, vorher geplant worden sei, . . Menschen zu töten.

M die Frage des Vorsitzenden, ob thm davon etwas zu ^men gekommen sei oder ob er es gar gebilligt habe, gibt davon nichts z u wissen. Es sei aus- L^w.nen, daß sich ein Berliner Sturm der Partei mit einer

Mission hätte betraut fühlen können. Hitler führte bann weiter aus, daß der SA.

streng verboten sei, angriffsweise gegen politische Gegner

vorzugehcir.

-«natürlich möglich, daß der SA.-Mann ost in eine "tPSIage komme, wenn er von Gegnern verfolgt würde, daß ... yP?" 'n 91 o t w ehr oder auch aus Todesang st sich Handlungen hinreitzen lasse, aber auch das würde von 91Mua « unfl niemals gutgeheitzen. Aus eine Frage des fiiZ IW der kommunistischen Nebenkläger erwiderte r. Dag Stennes versucht habe, Ilm zu zwingen.

tilngen, dann rommt weiter der gebrannte Stein und das Glas, und schließlich geht man auf

das Innere des Hauses

über. Hier leben sich die Jnstallationstechniker für Elektrizität, Wasser, für Gas und für Heizung aus, und doch findet man immer wieder den guten, allerdings ganz modernen Kachel­ofen. Ganz modern geht es natürlich zu in der riesigen Halle, die die Verwendung des Stahls im Bau und in der Woh­nung zeigt. Nun aber wird esheimlicher" Man wandert hinaus zum

Deutschen Dorf".

einer Sondcrausstellung rings um Den Funkturm, und man sieht am B o d e n ft ä n b i a e n. die Rotwendiakett auch aleich-

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Das Zement-Monument auf der BauaussteUung.

In einer der großen Hallen der Internationalen Bauaus­stellung Berlin steht man eine riesige Wendeltreppe aus Eisenbeton, die wie ein auf die Spitze gestellter Turm wirkt. Eine Säule von drei Meter Durchmesser trägt einen Rundbau, der sich oben auf zwölf Meter verbreitert. zeitig dafür, daß der moderne Stediungsarchiteki nicht einfach so einm o d e r n e s" Haus in Die Gegend hineinHeren darf, weil Die Natur über derartige Stillosigketi hohnlachen mürbe.

Man kann mit Freude feststcllcn, daß Der ländliche Woh nungs- und Siedlungsbau endlich den Weg wieder zurück- ge funden hat zum Versrändiacn, also zum Natürlichen.

. Erschöpft von dem 1% Meilen langen Weg läßt man sich nieder

in einer der schönen Kneipen, ie nachdem man aus Schlesien stammt oder vom Rhein oder aus O st p r e u ß e n oder gar aus Bayern.

Für alles wird gesorgt, und schließlich empfindet man als Gesamtemdruck die Einheitlichkeil des Willens, in dieser Aus­stellung zu zeigen, wie und auf welchem Wege die deutsche Bau- wirtschaft wieder voraukommen kann. Dr Pr

Den legalen Weg zu verlassen.

Nach einer Auslegung des Begriffes Rollkommando fuhr Hitler fort:Wir wollen die Geschichte nicht mit Bomben, Dolchen und Handgranaten machen, sondern durch in Be­wegung gesetzte Massen." Rollkommando sei eine Phrasen­bezeichnung. die der Linkspresse autzerordentlich sympathisch sei. Der Gegner müsse durch die Idee beseitigt werden.

Auf Die Bemerkung, daß Hitlers Legalität doch immer noch in Zweifel gezogen werde und daß ihm der Vorwurf gemacht werde, es" handele sich

um eine getarnte Legalität, erklärte Hitler im Zusammenhang mit der Umorganismion tn der Partei, der Begriff der Waffen sei durch die neue Notver­ordnung sehr weit gespannt worden Meine Ausgabe ist es.

die Organisation waffcnfrci zu halten.

Es gibt keine andere Partei Deutschlands, die diese grund­sätzliche Forderung aufstelll. Würden wir von einem fremden Eroberer zerdrückt, dann würde ich versuchen. Diesen mit allen Mitteln zu beseitigen. Wir leiden aber an einem S n st e m und nicht an einer Person. Diesen Zustand können wir nicht beseitigen, wenn ein politischer Gegner mit der Pistole nicdergestrcckl wird. Es gilt, die Massen des deutschen Volkes geistig zu erobern.

Nach Hitler wurde auch Haupt in a n n a. D. S t e nne s als Zeuge vernommen. Stennes erklärte, er wisse nichts da­von, daß SA.-Formationen planmäßig Überfälle vorbereiteten. Im Gegenteil, er habe immer darauf hingewiesen,

wie bedauerlich Zusammenstöße mit politischen Gegnern seien.

Allerdings könne er Der SA. das Recht der Notwehr nicht ab- sprechen. IllegaleR o l l k o m m a n d o s" habe es nicht gc- gebeil. Von der Parteiführung sei niemals an die ^A. -Abtei­lungen ein Befehl zum aktiven Vorgehen gegeben worden.

Der Verteidiger, Rechtsanwalt Becker, wies darauf hm, daß Hitler erklärt habe, Stennes hätte die SA. ausgehetzt und in der Partei einen Weg befürwortet,

der vom Kurse der Legalität abgedrângt

hätte. Rechtsanwalt Becker:Herr Zeuge Stennes! Was haben Sic propagiert, das Die Gefahr einer Illegalität in sich trug?" Stennes:Mir ist nichts Derartiges bekannt. Ich habe lediglich eine straff organisierte SA. schaffen wollen.

Hitler erklärt das Wort SA.

Im Prozeß Stief bestreitet der ehemalige.-Obsr-

süyrer Wetzel, daß Rollkommandos existiert hätten. Auch er habe stets den Sturmführern erklärt, daß sie nicht mit der Faust einem deutschen Blutsbruder, nur weil er anderer poli­tischer Ansicht sei, entgegentreten sollten. Sie als SA.-Führer hätten nüchterner gedacht und hätten die politische Führung verurteilt, weil durch Hetzreden Die Massen hochgepeitscht wor­den wären und man auf der an deren Seite von legalen Atrien gesprochen habe.

Weitere Beweisanträge wurden vom Gericht abgelehnl, da in dem Prozeß nicht zu beweisen sei, ob der Kampf der NSDAP, mit legalen oder illegalen Mitteln geführt würde und die Beweisanträge nicht unmittelbar im Zusammenhang mit dem Prozeß ständen.

Nochmalige Vernehmung Hitlers?

Rechtsanwalt Litten befragte Hitler zu dem Gegensatz zwischen Weimar und der Aussage Stennes bezüglich der Leaalität.

- Hitler erklärte, als Wahrer der Bewegung müsse er sagen, daß der Kurs Stennes' ein illegaler sei. Ob Stennes selbst sich für legal oder illegal halte, das sei seine persönliche Auffassung.

Rechtsanwalt Litten fragte dann Hitler, ob es nicht richtig fei, daß er in einem Landfriedensbruchprozeß als Zeuge erklärt habe, der Ausdruck SA. bedeute Sporrabteilung, während später Hauptmann von Pfeffer bekundet habe, daß SA. Sturm­abteilung bedeute, worauf der kommunistische Reichstagsabg. Rechtsanwalt Löwenthal Hitler den Vorwurf des Meineides gemacht habe, ohne daß dieser dem Vorwurf entgcgengc treten sei.

Hitler erklärt mit erregter Stimme, das sei glatte Ver­drehung. Er habe dem Gericht die Entwicklung des Wortes SA. klârgelegt. SA. habe früher Schuhabteilung, dann Sport­abteilung und, nachdem es in München zu einer Berscmm lungsschlägerci gekommen sei, bei der politische Gegner ange­griffen hätten, Sturmabteilung geheißen. Der Begriff SA. sei ein nicht mehr definierbarer geworden. Es sei kein Sturm, weil nicht gestürmt werde, es sei auch kein Schutz, weil die SA. über eine Schutzabteilung längst hinausgewachsen sei, und es sei auch keine Sportabteilung, weil ihr Tätigkeitsgebiet ein viel größeres als nur Sport sei

Auf die Frage des Rechtsanwalts Litten, warum Hitler niemals gegen Löwenthal wegen des Meineidvorwurfes Straf­antrag gestellt habe, antwortet Hitler, daß er seit Jahren in der unflätigsten Weise beschimpft worden sei. Man habe ihn als Landesverräter, als Verbrecher, als einen Menschen, der von Frankreich Geld nahm, hingestelli.

Nach Abschluß der Vernehmung beschloß das Schwur­gericht, die drei Zeugen Hitler, Stennes und Wetzel zu ver­eidigen. Vor dem Verlassen des Gerichtsgebäudes ersuchte der Vorsitzende nochmals, alle Demonstrationen zu vermeiden.

150 Millionen Defizit in Preußen.

(235. Sitzung.) tt. Berlin, 8. Mai.

Im Preußischen Landtag machte Finanzminister Dr. Höpker-Aschofs Ausführungen über die Finanzlage des Preußi­schen Staates. Er erklärte, daß das Rechnungsjahr 1930 für den Preußischen Staat mit einem Fehlbetrag von rund 150 Millionen Mark abschließen werde. Bei der Entwicklung der Staatseinnahmen sei es sehr unwahrscheinlich, daß mit Er­sparnissen gerechnet werden könne. Die Entwicklung der Ge- meinvefinanzen sei bestimmt durch die Entwicklung der Ar­beitslosigkeit. Die Brauns-Kommission habe die Beschaffung von Auslandskapital in den Mittelpunkt ihrer Vorschläge ge­stellt. Aber hier entstehe die Frage: Welchen Sinn hat es, zu­nächst 1700 Millionen an Reparationen an das Ausland ab^u- sühren und dann das der deutschen Wirtschaft so entzogene Ka­pital mit Ausländsanleihen wieder hereinzuholen?

Der Doung-Plan hat die wirtschaftliche Kraft Deutschlands überschätzt.

Tas Reparationsproblem wird zur entscheidenden Frage. Die Politik der Völker wird sich hieraus einzustellen haben, denn es i)t keine Zeit mehr zu verlieren.

Abg. Szillat (Soz.): Unsere Finanzsorgcn dürften 1931/32 ins Unermeßliche wachsen. Sobald sich die Unmöglichkeit zeigt, unsere jetzigen Reparations-Verpflichtungen zu erfüllen, werden wir bei unseren früheren Kriegsgegnern die für eine Ver­ständigung vorgesehenen Schritte tun müssen.

Abg. Falk lStaatspt.): Wir verabschieden dieses Jahr einen Haushalt, der

nur auf dem Papier ausgeglichen, aber innerlich hohl ist. Es ist unsere Aufgabe, diese Tatsache dem Inland sowohl wie dem Ausland klar vor Augen zu halten.

Abg. Kölges (Str.): Wir verlangen, daß schnellstens im Be nehmen mit der Reichsregierung den Gemeinden geholfen wird und daß die Hilfe ausgiebig erfolgt, weil mir den Zusammen­bruch von Gemeinden unter allen Umständen vermeiden müssen.

Die Weilerberatung wird durch die Vornahme der

Abstimmungen zur zweiten Lesung des Polizei- vcrwaltungsgesctzes unterbrochen, die sich stundenlang hinziehen, da auf Antrag der Opposition über jeben der 87 Paragraphen namentlich abgc- stimmt werden muß.

Die Abrüstung zur See.

Schleppende Flottenverhandlungcn.

Der bisherige Schriftwechsel in den Flottenverhandlungcn, so sagt eine amtliche Verlautbarung, zeige deutlich den ernsten Wunsch der drei Regierungen, die" gegenwärtigen Schwierig­keiten zu überwinden. Man erwarte, daß die Zusammenkunft in Genf Gelegenheit zu direkten Besprechungen dieser Angele­genheit zwischen den Außenministern der drei Länder geben werde. Frankreich ist bisher noch zu keinen Konzessionen be­reit. Infolgedessen wird in London mit einem weiteren Mei­nungsaustausch vor der Genfer Zusammenkunft nicht mehr gerechnet.

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Die Deutsche Bauausstellung in Berlin wurde in einer Pressebesichtigung der Oeffenttichkert gezeigt.

* Adolf Hitler sagte in einem Strafprozeß als Zeuge über die Aufgaben derRollkommandos" aus und betonte dabei die völlige Legalität seiner Partei,

* Zn Newyork wurden mehrere Verbrecher, die sich ver­barrikadiert hatten, von 300 Polizisten belagert und mit Ma­schinengewehren beschossen.