Zulöaer Änzeiger
ZulSa / Stott 2
Nr. Hl
Mittwoch, 13. Mai
1931
Himmelfahrt
Joh. 16, 33: In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
^mmer wieder ist es zum Wundern, wie wenig das Simmelsahrtsfest in unserer heutigen Christenheit heimisch Zer Verkündigung der Himmelfahrt stehen unendlich viele verständnislos gegenüber. Und praktisch ist es doch so, daß laum an einem anderen Tage so die Rückkehr, das Versinken in das Irdische zu beobachten ist, als am Himmelfahrtstage mit seinen vielfach schlimmen Genießerpartien. Und dabei kiülpf! keins der christlichen Feste so unmittelbar an die tiefste Empfindung des gesunden, redlich strebenden Menschen an wie dies. Das tiefste Wollen eines gesunden Menschen ist doch dies: ich will über mich, über meinen jetzigen Zustand hinaus, los möchte ich sein von den Ketten alles Niedrigen in mir und um mich; ach, könnt- ich frei, wirklich frei und froh werden. So nach Vollendung drängt es in uns allen. Und: wie hoffnungslos ist dies Sehnen von uns und unserer Erfahrung aus gesehen.
Und hier gerade knüpft Himmelfahrt an, indem es uns zeigt, wie Jesus in diese Vollendung eingeht und wie er Diesen Weg nicht allein geht, sondern ihn auch uns als unseren Weg verspricht! Oder anders ausgedrückt: rote sich über unserem so eng in Schwachheit und Niedrigkeit gebundenen sieben die Ewigkeit auftut, ohne die Schranken der Schwachheit, des Bösen, der Vergänglichkeit, die vollkommene Gottes- ivelt des Vaters, der seine Kinder zu sich emporztehen möchte, Die Welt ganz voll Licht, Liebe, Leben. Was die Htmmel- sahrtsbotschaft dem, der sie sich ganz zu eigen macht, geben kann, zeigen Worte wie die des Apostels, die er mitten in seinem Leben voll äußerer Krankheit und innerer Anfechtung, umgeben von Haß und steter Todesgefahr schreiben kann an die, die tu gleicher Not sind wie er: „Unser Wandel ist im Himmel" — hier schon! — und „Ich halte dafür, daß i Dieser Zeit Leiden nicht wert sind der Herrlichkeit, die an l uns soll geoffenbart werden."
Welche Freudigkeit und welchen Frieden ! gib, dtefe Htmmelsgewttzheit dem einzelnen in I sein Leben! Er hat nicht mehr Angst in der Welt und er r jinbet nicht mehr in ihren Schmutz zurück. Der Ewigkeit und i ihrer Vollendung gegenüber wird klein, was dem irdisch Ein- i gestellten so übergroß erscheint und ihm so gefährlich wird in Lockung und Bedrohung: Erdenlust und Erdenletd. Und welche Kraft und welcher Segen für die Welt um sich strömen Diese Himmelsahrtsseclen aus: sie, die den Himmel in sich ausnehmen und wissen, daß er sie einst in sich ausnehmen wird, sind es, die die Welt hier umgestaltet und vorwärtsgebracht haben. So rote dem Schmetterling in der engen dunklen Puppe die Flügel wachsen für sein kommendes schöneres Beben in Sonnenlicht und Frühlingsseligkeil, so wachsen uns in unserer Seele die Kräfte für unser kommendes Leben: daß wir sie doch nicht verkümmern ließen — daß wir sie regten, >!M die Enge in uns zu sprengen: ich habe die Welt kbciivun d e n !
Ser Kordanschlag auf den Professor Günther.
Der Täter verhaftet.
Der Mann, der einen Mordanschlag auf den Professor Dr. Günther in Jena verübt hat, ist,von der Jenaer Polizei ergriffen worden. Er hat bereits ein Geständnis abgelegt. Es handelt sich, dem Polizeibericht zufolge, um einen am 7. Mai in Jena zugereisten Ausländer, der erst 18 Jahre alt ist. .Weitere Angaben können im Interesse einer erfolgreichen Aufklärung aller Tatumstände noch nicht gemacht werden.
Nach privaten Meldungen soll es sich um einen österreichischen Untertan handeln.
„Do X" noch nicht gestariei
... aber auch nicht beschädigt.
Das Flugschiff „Da X" wird, wie jetzt mitgeteilt wird, noch längere Zeit in Bolama stationiert bleiben, um Flüge zur Erprobung seiner Kühlanlagen und Ausrüstung sowie Startversuche mit verschiedenen Belastungen zu machen. Die Meldungen über angebliche Starts nach Südamerika sind lediglich aus Probeflüge zurückzu- sühren. Die Nachrichten über eine Beschädigung des Flugschiffes entbehren jeder Grundlage. Das Flugschiff und seine gesamte Ausrüstung befinden sich m bestem Zustande.
Landungsfahrt des „Graf Zeppelin" nach Berlin.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist gegen Mitternacht unter der Führung von Kapitän Lehmann zu seiner Berliner Landungsfahrt aufgestiegen. — Heute morgen gegen 6 Uhr erschien
Die neueste Zeppelin-Marke.
der Zeppelin im Licht des schönen Frühlingsmorgens über Berlin und führte eine Schleifenfahrt über der Reichshauptstadt aus.
„Graf Zeppelin" landete heute früh punkt 7 Uhr im Luft- schiffhafen Staaken und machte nach einer Manöverzeit von 10 Minuten am Ankermast fest, um hier bis 14 Uhr zu verweilen. An Bord befanden sich 9 Passagiere.
Das roie Tuch.
„Sauerwein ist irrsinnig geworden".
Unter der Überschrift „Sauerwein ist irrsinnig geworden^ verzeichnet die Benesch-Presse mit großem Befremden die Nachricht, daß dieser bekannte französische Journalist, in dem man bisher einen treuen Freund und verläßlichen Verteidiger der offiziösen tschechoslowakischen Außenpolitik gesehen habe, im „Matin" als Dolmetscher der ungarischen Wünsche ausgetreten sei und für die ungarische monarchistische Propaganda, die eine Erneuerung des österreichisch-ungarischen Habsbürger Reiches anstrebe, eine Lanze gebrochen habe. — Es ist noch erinnerlich, daß Sauerwein in Ungarn für den Gegenplan Briands werben und für die Unterstützung in Genf gewisse französische Zusagen überbringen sollte. Der tschechische Außenminister läßt jetzt gegen Sauerwein Sturm laufen, der „seine" Politik im Auftrage Frankreichs gestört hat.
Ein schweres Erbe.
Millionenverluste der Österreichischen Creditanstalt für Handel und Gewerbe.
Der Zusammenbruch der Wiener Bodenkreditanstalt hat jetzt noch ein weiteres, spätes Opfer gefordert: die Österreichische Creditanstalt für Handel und Gewerbe, die seinerzeit mit bedeutender staatlicher Hilfe dieses Instituts aufnahm, ist selbst in Schwierigkeiten geraten. Bei der Aufstellung der Bilanz 1930 haben sich Verluste von insgesamt 140 Millionen Schilling (etwa 84 Millionen Mark) ergeben, die hauptsächlich aus der Fusion mit der Bodenkreditanstall und aus Verlusten bei Effekten und Schuldnern entstanden sind.
Das Aktienkapital der Creditanstalt beträgt 125 Millionen, die Reserven 40 Millionen Schilling, so daß nach dem Gesetz eine Zwangsliquidierung hätte erfolgen müssen. Die österreichische Bundesregierung mußte infolge der großen wirtschaftlichen Bedeutung dieses Instituts helfend eingreifen und selbst neue bedeutende Mittel zur Sanierung bereitstellen. Der Bund gibt 100 Millionen, die Nationalbank und das Rothschild einzeln 30 Millionen. Der Nationalrat wird nach einer Abmachung mit den Parteien ein Gesetz zur Ausgabe von Schatzfcheinen in der erforderlichen Höhe annehmen.
politisch« Rundschau
Deutsche« Keich
Rumänien wünscht Wiederaufnahme der Handelsvertrags-' Verhandlungen.
Der rumänische Gesandte hat im Auswärtigen Amt den Wunsch seiner Regierung auf Wiederaufnahme der. deutsch-rumänischen Handelsvertragsverhandlungen übermittelt. Auf diese Bitte hin ist ihm mitgeteilt worden, die Neichsregierung fei bereit, eine Entscheidung über die Wiederaufnahme der Verhandlungen nach Abschluß der Genfer Beratungen im Kabinett herbeizuführen.
Polnisches Bedauern.
Amtlich wird mitgeteilt: die polnische Gesandtschaft hat im Namen ihrer Regierung dem Auswärtigen Amt ihr Bedauern über die Grenzverletzung durch das polnische Militärflugzeug ausgesprochen, das am 8. d. M. bei Mahrau, Kreis Preußisch-Holland, gelandet ist.
Weitere Zunahme der Wohlsahrtserwerbslosen.
Die Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen ist, wie der Deutsche Städtetag mitteilt, im April erneut ange« schwollen. In den Städten mit mehr als 25 000 Einwohnern mußten von den Wohlfahrtsämtern Ende April rund 750 000 Wohlfahrtserwerbslose laufend unterstützt werden. Hiervon erhielten rund 65 000 Fürsorgearbeit. Gegen den Vormonat ist damit eine weitere Zunahme der Wohlfahrtserwerbslosen um rund 40 000, d. h. um 5/4 Prozent zu verzeichnen.
Der Versailler Vertrag in den Schulen.
Der Unterrichtsausschuß des Preußischen Landtages beschäftigte sich mit dem deutschnationalen Antrag, der das Staatsministerium ersucht, in allen Schulen eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Bestimmungen des Friedensvertrages von Versailles und des Young-Planes zur Verteilung zu bringen. Die Abstimmung brachte die Ablehnung des Antrages.
Aus In- und Ausland
Berlin. Der Präsident der Belgischen Staatsbank, Louis Franck, weilt zurzeit in Berlin. Präsident Franck hat Reichsminister des Auswärtigen Dr. Curtius besucht und auch Reichskanzler Dr. Brüning seinen Besuch abgestattet.
Berlin. Das Schöffengericht Charlottenburg verurteilt Dr. Göbbels wegen öffentlicher Beleidigung des Professors Dr. Riebenscchrn zu einer Geldstrafe von 5000 Mark. ersatzweise zu hundert Tagen Gefängnis.
Die Tragödie des Grönlandforschers Wegener.
In der Eiswüste verschollen.
Die Hilfsexpedition, die von der Westküste Grönlands abgegangen war, um nach dem seit Monaten im Innern Grönlands verschollenen deutschen Professor Alfred Wegener und seinen Genossen zu suchen, hat jetzt die erste Nachricht gesandt. Sie hat zwar die anderen drei Mitglieder der Expedition gefunden, nicht aber Wegener selbst, und man muß nun ernstlich damit rechnen, daß der Forscher in der Eiswüste ums Leben gekommen ist. Die arktischen Forscher Dr. Knud Rasmussen und Dr. Lauge Koch sind fest überzeugt, daß man den deutschen Forscher nicht mehr lebend wiederfinden werde.
Professor Wegener hatte vor sechs Monaten mit einem geringen Vorrat an Lebensmitteln die Station, an der sich seine Genossen befanden, verlassen. Begleitet von 14 Eskimos, begab er sich auf die schwierige Fahrt. 13 Grönländer verließen ihn unterwegs, nur ein einziger Getreuer blieb bei ihm. Es wird vermutet, daß die beiden aus Nahrungsmangel zugrunde gegangen sind.
Neue Erdstöße in LiaLien.
Kein Schaden verursacht.
In M e l f i wurde während des Gottesdienstes ein heftiges Stoßbeben verspürt, das sieben Sekunden dauerte und eine große Panik unter den Andächtigen in der Kathedrale hervorrief. Mehrere Frauen wurden ohnmächtig, doch kam sonst niemand zu Schaden. Eine Kirche mußte sicherheitshalber geschloffen werden. In A v e l l i n o und A q u i l o n i a, wo das Erdbeben im Juli vorigen Jahres schweren Schaden verursachte, wurde das Beben ebenfalls wahrgenommen. Die Erdstöße, die sich morgens wiederholten, wurden auch in Neapel und anderen Orten verspürt.
Brigitte.
Roman von Maria T z y g a n.
30) (Nachdruck verboten!)
Brigitte legte zitternd die Hand auf den Drücker. Sie Erstand nicht den Sinn der Verhandlung. Aber es war chr, als wenn sie dem Vater zu Hilfe eilen müßte.
Herr von Buch schob sie mit einem erschreckten Bück zurück, als sie kaum die Schwelle betreten hatte.
„Ich dachte, du wärest drüben/ flüsterte er mit einem flackernden Blick in den sonst so freundlichen Hellen Augen, âhe doch wieder, bitte! Ich kann dich jetzt nicht brauchen."
„Eh — wohl das Töchterchen aus dem soliden Haus- Itand?" meckerte die fremde Stimme aus dem Hintergründe des Zimmers. „Kann man die Kleine zu sehen kriegen?"
, Brigitte fühlte sich von ihrem Vater zurückgedrängt. Heftig schloß er die Tür. Sie schlich in die dunkle Ecke neben dem Kleiderständer und kauerte sich in eines der ^ohrsesselchen. Zu Frau Bredow wollte sie nicht noch- ? Und in ihr eigenes Zimmer wagte sie sich nicht, wen es dicht neben dem des Vaters lag.
Die Stimmen drinnen waren leise geworden. Außer /-m gelegentlichen häßlichen Lachen drang kein Ton bis ? wen stillen Winkel. Aber dann begleitete ihr Vater n Fremden hinaus und sie mußte gegen ihren Willen hören ^n ^^ ^er Unterhaltung doch wieder mitan- riA "Wenn Sie man nich auskneifen! Sind Sie polizei- angemeldet?"
„Selbstverständlich!"
a’.f Ihnen einer! Na, aber es würd' Ihnen wenig Mn ' w^ zu beschwindeln. Ich fall' nich mit Ihnen mein Lieber!"
Mahlzeit wurde in gedrückter Stimmung ein- L Brigitte bemühte sich vergebens, unbefangen n^n und den Vater den unangenehmen Besuch machen. Herr von Buch blieb zerstreut. Er auf "hob sich bald und ging schweigend im Zimmer um ^^ spärliche graue Haar hing ihm wirr dar Er sah alt unb vergrämt aus. Brigitte
■CI Mitleid und sie fühlte sich doch ohnmächtig.
ihm zu helfen. Die langen Jahre der Trennung, in denen jeder von ihnen für sich gelebt hatte, lagen fremd und dunkel zwischen ihnen. Wie ein „Rührmichnichtan". Welch schwere Kette mochte er aus ihnen mitschleppen?
Brigitte legte die Stickerei, an der sie versucht hatte zu arbeiten, wieder fort. Sie fand keine Ruhe bei ihr. Da sah sie eine in Seidenpapier gewickelte Rose. Herr von Buch hatte sie mitgebracht. Sie lag neben seinem Stuhl, achtlos auf einen Sessel geworfen.
„Ist die für mich, lieber Vater?"
Zwei schmutzige Fünfzigpfenniger kamen zum Vorschein. Herr von Buchs Gesicht rourbe nicht heiterer.
Herr von Buch nickte. „Ja, Kind — du hast mir zwar verboten, für solche Dinge Geld auszugeben, aber die Frau, die sie anbot, sah sehr arm aus. Und die Rose ist nicht teuer."
Es rührte Brigitte, daß er sich vor ihr entschuldigen zu müssen glaubte. „Wie schön ist fiel Und wie gut von dir, immer an mich zu denken, du lieber, lieber Papa."
Sie griff nach seiner Hand, um sie dankbar zu küssen. Aber dann lag sie auf einmal an seinem Hals und schluchzte auf.
Herr von Buch strich ihr mit einem leisen Zittern der Hand über die Haare. „Was hast du, Kind? Hat der Fremde dick erschreckt? Er ist ein unangenehmer Patron.
Aber was kann er mir anhaben? Du brauchst deshalb doch nicht zu weinen. Sei ruhig, ich bitte dich, sei still, Kind!"
Brigitte nahm sich zusammen. Die Erregung fraß in ihr fort. Da war ein Unheil im Anzuge. Sie konnte den Gedanken nicht loswerden. Mußte man denn stillhalten? Warten, bis es da war? Mußte man sich nicht wehren?
„Vater, du hast Sorgen. Nicht erst seit heute! Ich habe es dir schon längere Zeit angemerkt. Warum läßt du mich nicht daran teilnehmen?"
Brigitte bat in flehenden Tönen. Und sie fühlte doch dabei: Es ist vergeblich. Etwas liegt zwischen uns, was sich nicht mit wenigen Worten forträumen läßt. War es nur Mangel an Vertrauen — oder — oder — oder war es eine Schuld?
Sie schauerte zusammen. Dann versuchte sie, sich zu beruhigen. Sie waren noch zu kurze Zeit beieinander. Ihr Vater hatte es sich in den langen, einsamen Wander- jahren abgewöhnt, sich gegen jemand auszusprechen. Und er wollte ihr vielleicht die Sorglosigkett nicht nehmen. Da waren so viele Gründe. Allmählich wollte sie ihn schon umstimmen.
Herr von Buch war in dem Zimmer rastlos auf und ab gegangen. Einmal blieb er mitten darin stehen, zog seine Briestasche und prüfte den Inhalt. Ein einsamer Fünfmarkschein blinkte zwischen den Blättern. Die mageren, feinspitzigen Finger fuhren in die Westentaschen. Zwei schmutzige Fünfzigpfenniger kamen zum Vorschein. Herr von Buchs Gesicht wurde nicht heiterer. Daß man auch immer wieder an den mageren Geldbeutel erinnert wurde! Was hatte man eigentlich vom Leben? Stümperei — etwige Stümperei — elendes Dasein! Als er sich wieder dem Fenster zuwandte, fiel ihm trotz seiner trüben Gedanken Brigittes stilles Dasein auf. Er kam tu ihr: „Willst du denn noch immer bei dem alten, müden Papa bleiben, der dir gar kein frohes Leben schaffen kann? Auch wenn — ach, Kind, wer weiß, was nun noch wieder alles kommt!"
Er wollte, kaum nachdem er sich gesetzt hatte, schon wieder aufstehen. So zerfahren war er sonst nicht gewesen.
„Würde es dir schwer werden, von hier fortzugehen?" fuhr er unvermittelt fort.
„Von hier — du meinst — ganz ans Berlin heraus?"
„Wenn Sie nur nicht auskneisen!" Hatten nicht so rte unverschämten Worte des Fremden geklungen? Brigitte wurde dunkelrot vor Schrey