Zulöaer Anzeiger
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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal -Zulöaer Kreisblatt
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Nr. 180 — 1931
Fulda, Dienstag, 4. August
8. Jahrgang
Gefestigte Finanzen.
Entscheidende Tage.
Der Wochenbeginn hat uns noch nicht die ersehnte völlige Öffnung der Geldschalter gebracht, aber der Mittwoch wird es wenigstens für die Banken tun, und die Sparkassen nehmen bestimmt an, daß sobald der normale Zahlungsverkehr einige Tage wieder in Gang fein wird, auch der Sparkassenbetrieb sein gewöhnliches Aussehen haben wird. Auch das A u s l a n d, von dessen Haltung gegenüber unseren kurzfristigen Anleihen sehr viel für die Gestaltung unserer finanziellen und wirtschaftlichen Zukunft abhängt, wartet gespannt darauf, ob die Notmaßnahmen, die vorübergehende Zahlungssperre und Devisenkontrolle den erwünschten Erfolg haben wird. Bewahrt das deutsche Volk weiter die Selbstdisziplin und die über jedes Lob erhabene Ruhe und B e sonne n h e i t der letzten Tage, so dürfte die Geldkrise voraussichtlich in kürzester Zeit überwunden sein, dann würde auch eine erträgliche Lösung für unsere kurzfristigen Auslandsverpflichtungen durch das Stillhaltekonsortium, oder im Notfall durch eine zweckentsprechende deutsche Maßnahme gefunden werden können. Wir können nur Vertrauen von anderen verlangen, wenn wir S e l b st vertrauen zeigen, zeigen wir aber dieses Selbstvertrauen, so wird auch das Vertrauen der anderen zu uns wiederkommen. Zunächst muß aber der unklare Zustand beseitigt werden, der gerade in Zeiten nervöser Hochspannung, wo alles auf die Wiederherstellung des Vertrauens ankommt, unerträglich ist. Die Heruntergelaffenen Schalterfenster versperren vorläufig jeden klaren Ausblick, aber erst die völlige Klarheit kann ein Ende machen dem Gemunkel und Getuschel, das im Halbdunkeln und in der Dämmerung der Ungewißheit den Nährboden für seine schlimme Saat findet. Das Verhalten des Publikums dem freigegebenen Notenumlauf gegenüber wird zeigen, ob der Untergrund fest genug steht, auf dem die Regierung das Gebäude ihrer wirtschaftlichen Maßnahmen errichten will, über dessen Ausgestaltung dauernde Besprechungen des Reichskabinetts mit führenden Persön- Uchkerten der Wirtschaft stattfinden. Ehe man aber feste B e s ch l u f 1 e fäßt, wird man die nächsten Tage abwarten müssen. Die Wirkung der Zahlungsfreigabe, die Entschließungen des Stillhallekonsortiums und nicht zuletzt die Ergebnisse der Kanzlerreise nach Rom werden von starkem Einfluß sein auf die Wirtschafts- und finanzpolitischen Entscheidungen, die dann fallen werden.
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Sitzung des Reichskabinetts.
Das R- i ch-i» b I n e <t Sielt am Mo«,»« eine Sita™ â An den Beratungen nahmen außer sämtlichen Kabinetts- ^!^?dern und dem Neichsbankpräsidenten Dr. Luther noch SÄstA^ 00m ^3- G. Farbenindustrie A.-G., G^
Bucher vom Retchsverband der deutschen Industrie, Staatssekretär Dr. Deruburg als Präsident der AUevt- und ^"^'"iebank, der frühere Reichsfinanzminister Dr. Hilferding, Profestor Warmbold als landwirtschaftlicher Sachver-
. Die Besprechungen dienten im wesentlichen der Unterricht über die Auffassungen der genannten frfjlü^ so baß es zu irgendwelchen Be-
Vorbereitung des wirtschaftlichen Selbsthilfeplans
I Dr. Brüning spricht Dienstag im Rundfunk.
Beratungen des Reichskabinetts, die in den nächsten ^ "'^"^bolitischen Ausschuß des Kabinetts zu- Sachverständigen der in Betracht kommenden Wirtschaftskrelse fortgesetzt werden sollen, gelten der Vorbereitung des wirtschaftlichen Selbsthilfeplans,
Reichskanzler Dr. Brüning voraussichtlich am SammntnÄ angekündigten Rundfunkrede programmatische Ausführungen machen dürfte.
eraeS^Ä1^^ bel ihren Zweigstellen hat Berlins ^i?!^^ "^1’^ ebenso wie auch bei den ^ernner Banken die teilweise Wiederaufnahme des freien burtfn^ Auftakt genommen hat. Fast kiJ or =® berichtet, daß die Einzahlungen bei den Banken wÄ“?Ä «»-In- »anten Ln"L ^?"ll ihrer Liquidität zu verzeichnen. Da für die Wieder- fÄ^W des vollen Zahlungsverkehrs gut boraeforat'ift bc- ßj? ^""«^^"iei Schwkerigkeitcm Bei den SpaLssen &,ye Kündigungen ebenfalls Jtart nachgelassen Dw Nun d-â Dullen waren gering. Vielfach hat sich auch der
Die Golddeckung der Reichsdanknolen.
Der Ausweis der Reichsbank.
Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 31. Juli 1931 hat sich in der Ultimowoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 486,3 Millionen auf 3971,5 Millionen ■Kart erhöht. Im einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -schecks um 409,0 Millionen auf 3272,6 Millionen Mark, die Lombardbestände um 30,6 Millionen stuf 347,0 Millionen Mark und die Bestände an Reichs- ichatzwechseln um 46,1 Millionen auf 249,0 Millionen Mark rugenommen.
. An Reichsbank noten unb Rentenbank- einen zusammen sind 268,5 Millionen Mark in den ^erkehr abgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 259,1 Millionen aus 4453,7 Millionen "istrt, derjenige an Rentenbankscheinen um 9,4 Millionen
aus 419,2 Millionen Mark erhöht. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 8,4 Millionen Mark vermindert. Die fremden Gelder zeigen mit 833,8 Millionen Mark eine Zunahme um 248,8 Millionen Mark. Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 97,3 Millionen auf 1609,6 Millionen Mark erhöht. Im einzelnen haben die Goldbestände um 10,5 Millionen auf 1363,3 Millionen Mark und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 86,8 Millionen auf 246,3 Millionen Mark zugenommen. Die Deckung der Noten durch Gold und deckungsfähige Devisen beträgt 36,1 Prozent wie in der Vorwoche.
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Genoffenschasten und Dresdner Sank.
Vor Wiederaufnahme der Auszahlungen.
Die Reichsbeieiligung an der Dr e s d n e r B a n k und di< Bestimmungen in der Notverordnung über die Wiederher- tellung des freien Zahlungsverkehrs bezüglich weiter be- tehender Beschränkungen für Sparkassen und Genossen- chatten lenken die Aufmerksamkeit auf die Genossenschaftsab- teilung der Dresdner Bank, welche die Zentralstelle für rund 1000 Volksbanken und Warengcnofsens chaften hauptsächlich des städtischen gewerblichen Mittelst a n d e s darstellt. Wie wir erfahren, lauten die Berichte aus den Genossenschaften im allgemeinen nicht ungünstig. Die Genossen und die Kundschaft hätten
die Ruhe bewahrt, und alle angeschloffenen Genossenschaften hätten ihre Verpflichtungen im Rahmen der einschränkenden Bestimmungen mit ihren eigenen Mitteln erfüllen können. Die Genossenschaften würden wie die Banken, die Zahlungen voll wieder aufnehmen, und Beschränkung blieben nur für die Spargelder genau wie bei den Sparkassen
noch kurze Zeit bestehen.
Die Genoffenschaften könnten sich, so weit das erforderlich sein sollte, bei der Dresdner Bank Mittel beschaffen, z. B. durch Rediskontierung von Kundenwechseln. Zurzeit betrage das genossenschaftliche Engagement
nicht ganz 60 Millionen Mark.
es sei zeitweise wesentlich höher gewesen. Wenn es auch nicht ausgeschlossen sei, daß die eine oder andere Genossenschaft, die an sich schon wenig liquide sei, jetzt durch die Freigabe des Zahlungsverkehrs in Nöte komme, glaube man doch annehmen zu können, daß größere Genoffcnschastsinsolvcnzen nicht zu 6er fürchten seien.
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Die SofenbantDräfibenten in Sasel.
Erste Tagung des Stillhalteausschusscs.
Die Vorbesprechungen der Präsidenten der Notenbanken, die am Sonntag nachmittag am Sitz der Tributbank in Basel stattfanden, nahmen kaum zwei Stunden in Anspruch. Außer Reichsbankpräsident Luther fehlte auch der Gouverneur der Bank von England, Montague Norman, der erkrankt ist Das wichtigste Ergebnis der Vorbesprechung ist der Beschluß, daß der von der Tributbank am 13. Juli ernannte Stillhalteausschuß am kommenden Sonnabend in Basel zum ersten Male zusammentreten soll.
Finanzprobleme wurden kaum erörtert Es ist an« zunehmen, daß der Ausschuß sich nach der Besprechung mit der Tributbank unverzüglich nach Deutschland begeben wird. Auf seine Prüsunasergebntsse kommt es dann an, ob eine neue große Finanzkonferenz stattfindet oder ob der Ausschuß noch erweitert wird.
Die Verwaltungsratssitzung der Tributbank.
. Die Verwaltungsratssitzung der Tributbank dauerte nur eineinhalb Stunden. Die deutschen Vertreter, Generaldirektor Reusch, Bankier Melchior und Geheimrat Vocke, haben Basel wieder verlaffen. Der wichtigste Beschluß ist die Verlängerung 55® von Frankreich, Amerika, England und der Tributbank and gewährten 1üv-Millionen-Dollar-Kredites, höchstens drei Monate. Der Kredit würde am 6. August laufen. Ferner bestätigte der Verwaltungsrat den Beschluß der Präsidenten der Notenbanken, daß der von der Londoner dwnserenz angeregte zehngliedrige Sachverständigenausschuß am nächsten Sonnabend in Basel zusammentritt.
.. Der Ausschuß wird in Deutschland eine Untersuchung über m««lwcnd,gwit sofortiger neuer Kredite veranstalten und die Möglichkeiten zur Umwandlung kurzfristiger in langfristige untersuchen.
um ab-
-.»^^.ivird betont, daß der Ausschuß völlig autonom ist. Er ernennt selbst seinen Präsidenten und beschließt seine Arbetts- metyooen.
Der Monatsausweis der Tributbank schließt per 31. Juli ""er Bilanzsumme von 1,632 Milliarden Frank ab gegen- Milliarden am 30. Juni. Die Verminderung um ^»^"üwnen ist zurückzuführen auf das am 1. Juli be« flonnene Hppothekenseierjahr und auf die Verminderung der Einzahlungen verschiedener Zentralbanken, die gezwungen
Avisen abzustoßen, um den Kapitalrückgângcn auf ver- sch, ebenen europäischen Plätzen begegnen zu können. Ein Teil meier Rückzüge konnte kompensiert werden durch neue Einzahlungen der Zentralbanken auf denjenigen Märkten, die von ^apttalrückzügen betroffen wurden. Die Sichteinzahlungen und sofort diskontierbaren Einzahlungen der Tributbank betrugen 51 Prozent der gesamten Einzahlungen.
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Bankverhandlungen in Paris.
. -^ch Paris haben weitere Einzelbcsprechungcn des Bevollmächtigten der Deutschen Bank, Direktor Schlieper, mit den Vertretern der französischen Banken stattgesundcn. Der aus den Vertretern der Großbanken gebildete Ausschuß, der sich mit der französischen Beteiligung an dem für Deutschland in Aussicht genommenen S1 i llh a l 1 ek 0 n s 0 r 1 iu m s und anderen vanktechnlschen Fragen befaßt, ist zu einer Sitzung zusammengetreten. Direktor Schlieper reift am Dienstag zur Fortführung der Verhandlungen nach L 0 n d 0 n ab.
Für gleichartige Behandlung der Sparkassen.
Forderungen des Reichsstädtebundes.
Der Reichsstädtebund, in dem die Mittel- und Kleinstädte organisiert sind, hat die zuständigen Stellen in Reich und Ländern erneut auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Gemeinden in ihren Anstrengungen, die Liquidität der Gemeinde- und Sparkassen auch in der verschärften Finanzkrise sicherzustellen, durch sofortige tatkräftige Hilfe zu unterstützen. Jede Stockung des gemeindlichen Zahlungsverkehrs müsse sich unmittelbar auf die Wirtschaft auswirken, weil die deutschen Gemeinden mit 5 Milliarden Mark jährlich ihre Hauptauftraggeber seien. Der Reichsstädtebund fordert gleichartige Behandlung der Sparkassen und der Banken und demzufolge auch eine den notwendigsten Bedürfnissen der Sparkassen ongepatzte Zuweisung von Geldmitteln durch die Reichs- bank. Es zeige sich jetzt, wie berechtigt die Warnungen der Gemeinden vor einer Abdrosselung langfristiger Ausländsanleihen gewesen seien, die notwendigste Kreditbedürfnisse der Gemeinden auf kurzfristige Kredite abgedrängt habe.
Den preußischen Gemeinden sei die pünktliche Ablieferung der von ihnen eingezogenen Staatssteuern durch einen Erlaß des Ministers des Innern zur besonderen Pflicht gemacht worden. Das setze aber voraus, daß ihnen die gemeindlichen Anteile an den Reichssteuern auch rechtzeitig zur Verfügung ständen.
Die Notwendigkeit rigoroser Sparmaßnahmen in Reich, Ländern und Gemeinden, wird anerkannt. Trotz aller Sparmaßnahmen werde sich aber in vielen mittleren und kleinen Städten, deren Einnahmemöglichkeiten in der gegenwärtigen Krisenzeit außerordentlich beschränkt seien, eine Katastrophe nicht vermeiden lassen, wenn eine Entlastung der Gemeinden von Ausgaben, die nach allgemeiner Auffassung nicht von ihnen getragen werden könnten, weiterhin aufgeschoben werde. Hierzu gehörten in erster Linie die Wohlfahrtserwerbslosenlasten.
»Scher wie die Sank von England."
In Stimsons schottischen Wochenendhäuschen.
Ministerpräsident Macdonald, der sich zurzeit in Lossiemouth aufhält, teilte mit, daß der amerikanische Staatssekretär S t i m s 0 n in Schottland ein Häuschen für seinen Erholungsurlaub gemietet habe und daß er ihn dort treffen werde. Es handle sich hierbei um einen Höflichkeitsbesuch, der Gelegenheit bieten werde, die Besprechungen über die internationale Lage, die auf der Londoner Ministerkonferenz begannen, fortzusetzen.
Pressevertretern gegenüber sagte Macdonald, daß die derzeitigen Schwierigkeiten in erster Linie psychologischer Natur seien. Englands Ansehen auf dem Kontingent sei niemals höher als jetzt gewesen. Die Redensart „So sicher wie die Bank von England" habe niemals mehr Gewicht gehabt als heute. Wenn die deutschen Banken wieder vollständig ausgemacht hätten, werde man die Lage besser übersetzen können. Er hoffe, daß sich die internationalen Angelegenheiten schrittweise wiedereinrenkten. Er werde sein Bestes dazu beitragen.
Unhegueme Magen.
Ungenügende Unterrichtung über die Völkerbundtätigkeit.
Das Generalsekretariat des Völkerbundes veröffentlicht den großen Jahresbericht des Generalsekretärs an die Vollversammlung des Völkerbundes, der auf der Septemberversammlung die Grundlage der politischen Aussprache bildet. Der Bericht gibt eine Übersicht über die Tätigkeit des Völkerbundes im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Tendenz des Völkerbundsekretariats, die politisch unbequemen Fragen möglichst in den Hintergrund zu rücken, kommt wiederholt deutlich zum Ausdruck.
Das Minderheitenkapitcl
des Berichtes ist äußerst knapp gefaßt. Kein Wort findet sich im Bericht über die allgemeine Lage der Minderheiten, über die zahlreichen Klagen und Beschwerden der Minderheiten, die in so großer Zahl im Sekretariat eingehcn und bisher in dem üblichen geheimen Verfahren erledigt worden sind.
Das Kapitel „Abrüstung" beschränkt sich gleichfalls auf eine Zusammenstellung der Beschlüsse und Verhandlungen des Rates und der Kommissionen, erwähnt kurz in einem Absatz den grundsätzlichen deutschen Standpunkt in der Abrüstungsfrage und hebt den Bericht der Botschafterkonferenz vom 16. März über die angeblich bisher unterbliebenen endgültigen Maßnahmen der deutschen Entwaffnung hervor.
Der Generalbericht des Völkerbundsekretariats zwingt zu der Feststellung, daß die satzungsmäßig vorgesehene
Unterrichtung der Regierungen und der Öffentlichkeit über die tatsächlichen Ergebnisse der Völkerbundarbeit in keiner Weise erreicht worden ist. Der Bericht zeigt lediglich von neuem, wie dringend notwendig eine grundlegende Reform des gesamten Völkerbundsekretariats im Sinne einer Beterligung sämtlicher Mächte geworden ist
Kleine Aeitunz für eilige Leser.
* Der Rcichshaushalt wies am 30. Juni erneut chnen ct4 heblichen Fehlbetrag aus.
* Eine Zunahme der Gold- und Devisenbestände der Reichs- bank zeigt der letzte Ausweis der Bank.
* In einem Waggon des Schnellzuges München-Agram explodierte in der Nähe von Semlin eine Bombe, die den oauzen Wagen zerstörte. Zwei Persones sollen getötet worden ser«, mehrere andere wurden verletzL.