Fuldaer MMger
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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg
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Air. 204 — 1931
Fulda, Mittwoch, 2. September
8. Jahrgang
Verbilligtes Geld.
Weiterer Niskontab-au
Diskontsatz 8, Lombarvsatz 10 Prozent.
Die Geld- und Goldverhältnisse bei der Reichs- janf haben nach Überwindung der Zahlungsmittelkrise mcder ein normales Aussehen gewonnen, nur die Entwicklung auf dem Devisenkonto soll. wie verlautet, weiler- ' hin lüchl voll befriedigend sein. Doch haben die Ereignisse der letzten Zeit zur Genüge gezeigt, daß auch außer- vide ntl ich hohe Diskontsätze keinen nennenswerten
; MMiß der Devisen an die Reichsbank zur Folge gehabt
^Die Reichsbank hat daher nicht gezögert, der Wirtschaft den so notwendigen Diskontabbau weiterhin vor- I Lcn/^lten und den Diskontsatz von 10 auf 8 lobben Lombardsatz von 1 2 auf 1 0 Prozent I (mit Wirkung vom 2. September) herabgesetzt.
I Schwer lastete auf der Wirtschaft der Druck der I ho h e n Z i n s e n , die sich durch den hohen offiziellen Dis-
MWsatz der Reichsbank ergaben. Der während der MMungsstockung geltende Satz von rund 15 Prozent war
■ M vor drei Wochen schon auf 10 Prozent erniedrigt
■ «den, aber er war immer noch zu hoch, und der weitere MMontabbau wird von der Wirtschaft begrüßt werden. UAllerdings ist anzustreben, daß über kurz oder lang der M Diskont zum mindesten auf die Höhe von 7 Pr 0 - Izent, auf der er vor der Julikrise stand, weiter zurück- I geschraubt wird.
*
Dr. Luther über die Herabsetzung des Reichsbankdiskonts.
Neichsbankpräsident Dr. Luther begründete die vom Reichs- Ubliiikdircktorium beschlossene Herabsetzung des Reichsbank- Idiskonls von 10 aus 8 Prozent und des Lombards von 1- aus
Prozent wie folgt:
Die reibungslose Durchführung des Anfang August wieder I eujgcnommenen Zahlungs- und Bankverkehrs hatte es der I Reichsbank ermöglicht, ihren Diskontsatz von 15 aus 10 Prozent 1 unb den Lonibardsatz in zwei Abschnitten von 20 bis auf 12 I Prozent zu ermäßigen. Eine weitere Senkung des Diskont- I satzes war schon damals in Aussicht genommen für den Fall 1 einer befriedigenden weiteren Entwicklung der allgemeinen I Lage. Inzwischen ist eine gewisse Beruhigung etngetre-
1 ten, wobei auf die in Basel gepflogenen Verhandlungen über W die Weiterbelassung der in Deutschland noch vorhandenen Aus- ■ landsgeldcr, deren förmlicher Abschluß freilich noch ausstcht, I hingewiesen sei. _
Der Status der Reichsbank hat sich im Laufe des Monats ■ August im Sinne fortschreitender Entlastung entwickelt. Schon Meute ist erkennbar, daß die U l t i m 0 b e l a st u n g der Bank, K Deren genaue Ziffer im Augenblicke noch nicht vorliegen, sich in «durchaus mäßigen Grenzen gehalten hat.
■ Die Reichsbank ist bestrebt, ihre wiedcrhergestettte KredU- I bereit schuft tunlichst weiten Wirtschaftskreisen zugute kommen
■ zu lassen. Die Reichsbank hat an alle Anstalten einen Rund- W »laß ausgesendet, in dem die Annahme von guten Handels- ■ bechscln empfohlen wird, ebenso wie die Umgestaltung von ■ »totorrenttrebiten in Diskont- und Wcchselkredite, deren ■ Grundlage geeignetes Material aus dem Güterumschlag bilden |M Insbesondere überschreitet der Notenumlauf mit etwa »«Millionen in keiner Weise das übliche Mas?. Die Deckung ■ Sloten durch Gold und dcckungsfâhige Devisen wird etwa ■ $rojent betragen gegenüber 36,1 Prozent Ende Juli.
; ^irtschafilicher Nichiangnssspaki.
R 'boinotog Paktvorschlag der Europakommission überwiesen.
Kordtnationsausschutz des Europaausschuss eu s r-i> Mische Autzenkommissar Litwinow zu seinem be- ? f45A.^ai,Q^9 vorgebrachten Vorsckstag^tnes w.rt. ein/ ln Nichtangrlffsp« 1»™« «" fei
eSÄ Nichtangriffspaktes sämtlicher europäischer Staaten
' Körung ab. Während die Meistbegünstigungsklausel ^anderen Staat gleiche Rechte und Vorteile in dritten S sichere, soll der Nichtangriffspakt ihn vor einer Aus- dritl- ^undlung bewahren, die nicht auch glelchzeltlg aus uiis>- r aaten angcwcndet werden könne. Wirtschaftliche An- bèk A bunten in Gesetzes- oder Verwaltungsmaßnahmen, in Itiw^^"h'nebehandlung eines einzelnen Staates aus be- yas, "s Zeit oder unter bestimmten Umständen sowie in Aus- tzai>?A°ndlung seiner Erzeugnisse, seiner Industrie, seiner §i,.^lsschis;ah^t, seiner Bürger oder Einrichtungen bestehen.
W T^nabet, seiner Bürger oder Einrichtungen besiegen. Äben Nichtangriffspaki solle das Recht der Staaten auf tt !,t Maßnahmen zum Schutze ihrer für die Landesver- notwendigen Industrien nicht beschränkt werden. d^f°-uen sollen durch den Pakt in gleicher Weise gebun-
lllu?/-^us betonte, daß er bereits aus der Maitagung eine stieg-.^atzliche Zustimmung erteilt habe. Der Plan 4 .7 der Richtung der Gesamtliitie, neben dem politischen schub wirtschaftlichen Frieden zu gelangen. Ein Aus- w^s Planes erscheine nicht wünschenswert.
& Mandi erklärte sich grundsätzlich für den russischen Vor- dw?^°is Poncet beantragte Überweisung an ben I'"schaftsausschuß des Völkerbundes.
den lnm, "trag von Curtius und Grandi wurde beschlossen, lvjr,D«r,lssischcii Vorschlag aus Abschluß eines europäischen kannst" "tchcn Nichtangriffspaktes der am 3. September zu- ^ttweisen""dru Europakonimifsion zur Stellungnahme zu
^eine Geschastsbelebung
ohne NeparaiionMarung.
I $ ^r Verlängerung der Hoover-Panse.
I Johors ^^emberbericht der National City-Bank in I Neben soeben veröffentlicht wurde, erregte großes I Wien erst?3!1 Amerikas führende Bank in diesem Bericht "ri. das? die Wiederbelebung des Geschäftes
Der Goldhunger der Reichsbank.
Ablieferung
der Devisen bis zum 5. September.
An zuständiger Stelle wird nochmals darauf hingewiesen, daß die Ablieferung der Devisen auf Grund der Verordnung vom 29. August 1931 bis zum 5. September 1931 zu erfolgen hat. Hierzu ist jeder verpflichtet, der Devisen im Werte von mehr als 1000 Mart besitzt, und zwar:
1. ausländische Zahlungsmittel (z. B. ausländische Banknoten, Goldmünzen, Schecks, Wechsel usw.); 2. Forderungen in ausländischer Währung (z. B. sämtliche Bankguthaben in ausländischer Währung bei in- und ausländischen Banken oder sonstige Forderungen in ausländischer Währung, die in den nächsten drei Monaten fällig werden»; 3. ausländische Wertpapiere, sofern sie nach dem 12. Juli 1931 erworben worden sind und schließlich 4. Gold (außer den vorerwähnten ausländischen Goldmünzen alle außer Kurs gesetzten Goldmünzen, Feingold und legiertes Gold, sowohl Rohgold wie Halbfabrikate, nicht dagegen Schmucksachen).
Die Anbietung und Ablieferung der Devisen
hat bei der Reichsbank und allen Devisenbanken zu erfolgen. Vordrucke brauchen nur in den Fällen ausgefüllt zu werden, wenn jemand beantragt, ihm seine Devisen zu belassen, da er ie zu volkswirtschaftlich gerechtsertigten Zwecken braucht. Wer einen Verpflichtungen zur Ablieferung nicht nachkomini, wird treng bestraft. Auskunft erteilen die Reichsbankanstalten und )ie Devisenbanken.
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Kems phantastischen Wahrungs- experimenie.
Gerüchte über die Schaffung einer Binnenwährung.
Die Leipziger Industrie- und Handelskammer teilt mit: „Die Leipziger'Neuesten Nachrichten berichten, daß in der Reichsregierung im Zusammenhang mit der Frage des Umbaues der Hauszinssteuer auch erwogen werde, aus diesem Wege
Grundlagen für eine neue Binnenwährung
zu schaffen. Da die Industrie- und Handelskammer Leipzig aus mehrfachen Erfahrungen weiß, welche Unruhe durch die wiederholt aufgetauchien Pläne zur Schaffung einer neuen Währung in Wirtschaftskreisen hervorgerufen worden ist, hat sie » Berlin Erkundigungen eingezogen. Es kann festgestellt werden, daß das Projekt der Schaffung einer sogenannten Binnenwährung in den verantwortlichen Regierungskreisen
keinerlei Anklang findet,
so daß die Befürchtung unnötig ist, es könne die deutsche Währung zum Gegenstand phantastischer Experimente gemacht werden."
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Die Bankaufsèchi.
Angliederung an die Reichsbank.
In der Frage der Bankenaufstchi, in der vielleicht noch in dieser Woche ein Schritt der Reichsregierung zu erwarten ist, scheint die Tendenz nunmehr dahin zu gehen, einen Staatskommissar bei der Reichsbank zu bestellen, der jedoch dieser unterstehen soll. Jedenfalls dürste die Errichtung eines selbständigen Aufstchtsamtes mit großer Bureaukratie nicht mehr zur Debatte stehen. Der Kommissar hätte vor allem weitreichende Jnformations- besugnifle.
ohne Klärung der Reparatiönsfrage un- Möglich sei. Die durch das Zahlungsmoratorium gewährte Atempause müsse um einen Zeitraum verlängert werden, der groß genug sei, um die Neuregelung des Schuldenproblems zu ermöglichen oder um der Wirtschaft Gelegenheit zu geben, eine Besserung der Lage zu erzielen. Die Leistung der Zahlungen würde dann den Schuldnerländern nicht so schwer fallen. Es wäre ein Wunder, so heißt es weiter, wenn der Hoover- Plan sich tatsächlich schon innerhalb Jahresfrist auswirken würde. Die National City-Bank betrachtet auch die Verbesserung der deutsch-französischen Beziehungen als eine Frage von größter Wichtigkeit.
Die preußischen Sparvorschläge.
Das preußische Kabinett wird sich mit Sparvorschlägen befassen, über die folgendes berichtet wird:
Die Regierung werde keine Gehaltssenkung für die Beamten und Angestellten des Staates durchführen. Vielmehr steht im Vordergrund des Interesses ein allgemeiner Abbau der Funktionszulagcn, die ganze Besoldungsgruppen bisher erhielten. (Z. B. Hochschullehrer in Form der Kolleggeldgarantie, ferner Volksschullehrer und andere Beamtengruppen.) Ebenso werde es zu einer Einstellungs- und Beförverungs- sperre und einer Verringerung der Beamtenstellen aus allen Gebieten der Staatsverwaltung kommen. Bezüglich der Ge- meindebeamten sähen die Vorschläge des Innenministers Richtlinien für die Besoldung der leitenden Kommunalbcamten (Oberbürgermeister, Bürgermeister, Stadträte) vor, deren untere und obere Grenze nicht überschritten werben dürfe.
In die Gehälter der übrigen Genreindebeamten werde man voraussichtlich nicht eingreifcn.
*
Die Sitzung des preußischen Staatsministeriums, die sich mit den Sparmaßnahmen auf Grund der Notverordnung des Reichspräsidenten vom 24. August zur Sicherung der Haushalte beschäftigte, wurde nach vierstündiger Dauer abgebrochen und auf Mittwoch, den 2. Septenwer, nachmittags, vertagt. Beschlüsse wurden in der Dienstag- sitzung nicht gefaßt.
Großsiadtzolitik oder Bolkspolitik?
Noch ist nicht zu erkennen, in welcher Weise sich die jüngste Notverordnung der Reichsregierung zur Sanierung der Länder und Gemeinden auswirken soll. Die Anwendung ist Sache der Länderregierungen. Es scheint, daß die Notverordnung den Regierungen vor allem die Möglichkeit geben soll, die Gemeindefinanzen in Ordnung zu bringen, wobei die Finanzen der Großstädte die Hauptsorge bilden. In 'der Notverordnung stecken verschiedene Möglichkeiten, je nach der Auffassung, von der man bei der Anwendung ausgeht. Am einfachsten wäre natürlich das Abstreichen vom Etat, solange, bis die Ausgaben sich den Einnahmen anpassen. Damit wäre ein Augenblickserfolg erreicht, mehr nicht, und die alten Fehler würden sich sehr bald wiederholen. Daß dazu diese sehr risikoreiche Notverordnung erlassen wurde kann man sich nicht gut denken. Es geht ja heute um mehr als nur um die Hilfe für kurze Zeit, es geht um die Anpassung an eine Lage, mit der wir uns sicher für eine sehr lange Zeit werden abfinden müssen, so schmerzlich das auch ist, das zwingt zu einer grundsätzlichen Abkehr von den Fehlern der vergangenen Jahre.
Einer der schwersten Irrtümer war ohne Zweifel die Annahme, daß die Zukunft des deutschen Volkes heute allein auf der Entwicklung der Großstädte beruhe. Aus diesem Irrtum heraus entstand eine Politik, die Großstadtpolitik, aber keine Volkspolitik war, eine Politik, die die großstädtischen Massen mit dem Volk verwechselte. So ist manches Gesetz zu erklären, das zwar für die Verhältnisse der Großstadt paßt, nicht aber für die kleine Stadt und für das Land. Und so kam es auch zu der mehr als großzügigen Finanzpolitik der Großstädte. Es wäre nie dazu gekommen, wenn nicht unsere gesamte Politik im Großstadtwahn befangen gewesen wäre. An Warnern hat es zwar nicht gefehlt, aber sie fanden kein Gehör. Es ging ja alles so schön, Geld war in Hülle und Fülle vorhanden, waren die Kassen leer, wurden sie mit neuen Steuern oder auch mit einer Anleihe, vielleicht vom Ausland, neu gefüllt. Die Stadtparlamente wurden bei der Eitelkeit gepackt, wenn es um die Millionen für die kühnen Pläne eines „weitsüchtigen" Magistrats ging. Da sagten sie totsicher freudig Ja und Amen, denn sie wollten der Stadt doch nicht den Ruhm nehmen, das größte Schwimmbad Europas, die schönste Schule der Welt, die größte Festhalle Deutschlands zu haben. Nein, das wollten sie nicht _ynb bewilligten.
Und dann das Kapitel Wohnungspolitik. Von den 17—18 Milliarden Mark Hauszinssteuergelder, die seit 1924 in Neubauten gesteckt worden sind, ist sicher der allergrößte Teil in den Großstädten hängengeblieben. Da entstanden kostspielige Bauten mit allem Komfort der Neuzeit, aber mit ebenso modernen Mieten, die gerade von denen, die wirklich unter der Wohnungsnot litten, nicht bezahlt werden konnten. Erst im letzten Jahre hat die Reichsregierung die Parole ausgegeben: Nur noch billigste Kleinwohnungen! Aber es war schon zu spät, es fehlt heute das Geld, um gerade diese notwendigsten Wohnungen zu schaffen. Dagegen stehen zahlreiche Neubauten in den Großstädten leer, weil niemand mehr die hohen Mieten bezahlen kann. Auch das Kapitel Industrie- werbung ist sehr interessant. Man hat durch günstiges Geländeangebot nnd durch Gewährung von Steuervorteilen die Industrie in die Großstädte gezogen. Heute aber sind viele Fabriken geschlossen, nnd den Städten ist als Erbschaft die Sorge um Tausende von Arbeitslosen geblieben.
Während die Großstädte Milliarden verschluckten, fehlteaufdemLande und in der kleinen Gemeinde das Geld mehr und mehr. Nun liegt das Ergebnis dieser Politik vor uns; es ist wahrhaftig nicht erfreulich, nicht nur finanziell, auch in anderer Hinsicht. Nach den neuesten Statistiken sind in den deutschen Großstädten rund 40 Prozent aller jüngeren Ehen kinderlos, in Berlin sind es 54 Prozent aller Ehen. Das sind furchtbare Zahlen. Unter den 40 Prozent sind wohl zahlreiche Fälle, in denen wirtschaftliche Gründe zwingend sind. Aber ebenso zahlreich sind die Fälle, in denen Kinder unwillkommen sind, weil man auf gewisse teure Lebensbequemlichkeiten der Großstadt nicht verzichten will. Auf dem Lande und in der kleinen Stadt ist diese Scheu vor dem Kinde Gott sei Dank noch nicht zu finden. Das Land ist immer noch die Quelle, aus der sich das Volk erneuert. Aber es darf nicht übersehen werden, daß das Beispiel der Großstädte allmählich auch auf das Land einwirkt, wenn das Land weiterhin sich gegenüber den Großstädten zurückgesetzt fühlt. Darum ist die Frage Großstadtpolitik oder wahre Volkspolitik mehr als nur eine finanzielle Angelegenheit, es ist eine Schicksalsfrage im wahrsten Siüne des Wortes. Und wie sie heute zu beantworten ist, kann nach den Lehren der letzten Jahre nicht mehr zweifelhaft sein.
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Der Reichskanzler hatte mit den Finanzminiftern norddeutscher Länder eine Besprechung über die Notlage ihrer Ber- waltungsgebiete.
* Der Reichsbankdiskont wurde von 10 auf 8 Prozent und der Lombardsatz von 12 aus 10 Prozent herabgesetzt.
* In Eens wurde die 64. ordentliche Tagung des Völkerbundrates eröffnet.
* Die Entscheidung des Haager Gerichtshofes in der deutschösterreichischen Zollunionfrage wird für Freitag erwartet.
* „Graf Zeppelin" ist gestern abend in Pernambuco (Südamerika) gelandet.
* Zn der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie ist das Große Los auf Nr. 281050 gefallen.