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Fuldaer Anzeiger

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-lr. 221

1931

Fulda, Dienstag, 22. September

8. Jahrgang

Der Bankrott der Goldwährung.

Politik und Gold.

Deutschland, Frankreich und das englische Gold.

Die in der Geschichte Englands einzig dastehende Maßnahme zur Bekämpfung der Finanzkrise hat auch in Berlin ungewöhnlich nachhaltigen Eindruck gemacht. Die Auswirkungen für Deutschland werden, darüber ist man sich in Berliner politischen Kreisen durchaus klar, keineswegs erfreulich sein. Es scheine, so wird erklärt, daß die große Krise für England eigentlich jetzt erst eingetreten sei, während sie für Deutschland technisch über- mmden schiene. Ob Frankreich aus dieser Sachlage im Schluß ziehen werde, daß Europa tatsächlich dem Ab­grund zutreibe und daß infolgedessen die französische Politik in andere Bahnen gelenkt werden müsse oder ob Frankreich in seiner Blindheit glaube, angesichts dieser Situation noch mehr erreichen zu können, das Hänge von der Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeil der führenden Per­sönlichkeiten in Paris ab. Es sei allerdings fast zu fürch­ten, so wird weiter erklärt, daß die Franzosen sich sagen würden, daß je schwächer ihre Gegner im politischen Gegen­spiel seien, um so größer die Aussichten für die Festi -° gung der französischen Hegemonie in Europa sein würden. Der frühere Reichsbankpräsident Dr. Schacht hat in einer Unterredung über die Auf­hebung des englischen Goldstandards erklärt, Englands Aktion sei von ungeheurer finanzieller Bedeutung für die ganze Welt. Der englische Markt habe immer die Grundlage der internationalen Goldwährung dargestellt. Was England jetzt tue, bedeute die R e v i s i o n des inter­nationalen S ch u l d e n s y st e m s. Englands Schritt zeige in drastischer Weise, daß die wirtschaftliche Struktur der Welt nicht auf unbegrenzte Zeit durch falsche politische Maßnahmen von obcrst zu Unterst gekehrt werden könne. Er hoffe, daß die Wirkung des englischen Schrittes für Deutschland günstig fein werde.

In Berliner offiziösen Kreisen weist man hinsichtlich der etwaigen Rückwirkungen darauf hin, daß die deutscherseits etwa nötigen Maßregeln bereits seit dem culi getroffen worden sind; besonders durch die Devisen- derordnung und durch das Stillhalteabkommen sei Deutsch­land hinreichend gedeckt. Die Frage, ob England tatsäch­lich eine Abkehr vom Goldstandard vorhabe, sei noch keineswegs geklärt. Infolgedessen könne auch zu der Frage, ob sich daraus eine Abkehr Deutschlands dom Goldstandard entwickeln könne, nicht Stellung ge­nommen werden. In einer Hinsicht erhofft man sich viel­leicht sogar eine gewisse günstige Rückwirkung von den englischen Vorgängen: zeigen sie doch allen Kapital- sluchtigen auf das deutlichste, wie unsicher die Kapital­anlage auch im A u s l a n d geworden ist.

Die deuischen Börsen warten ab.

Keine Panikstimmung.

Mit Rücksicht auf die Schließung der Londoner Börse ? anderer europäischer Börsen sand eine Notiz von Wertpapieren, Devisen und Metallen an der Börse am Montag nicht statt. Der freie Handel in diesen Werten a>ar nicht zulässig. Devisenkurse wurden in der Reichsbank iwMt

Die Börsenräume waren heute wie üblich geöffnet. ^Beteiligung war infolge des hohen jüdischen Feier- Ms nicht sehr stark. Infolge der drastischen Maßnahmen, , Mu in London gefaßt hat, ist die allgemeine Lage vollkommen ungeklärt. Trotzdem war in Börsen- keineswegs eine Panikstimmung fest- 1 ßW Man verweist vielmehr darauf, daß von diesem aus ein Anfang zur Besserung ein- könne.

A M aus Köln gemeldet wird, fiel die Börse dort am W wegen der Londoner Ereignisse aus.

Uth X. Vorstand der Wertpapierbörse in Hamburg teilt flossen ^bl J^W Wertpapierbörse bis auf weiteres «ebau^örfe in Franks urtam Main wurde zwar offen­en S es wurden jedoch keinerlei Notierungen vorgenommen! 91 r Börsenhandel sand gleichfalls nicht statt. Auch in Der c^wen fand eine Notierung von Wertpapieren nicht statt. Handel in Wertpapieren war verboten.

hoben wichtigsten europäischen Börsen außer Pari» nckchloffen.

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Derunaniastbare" Franc.

.. Pariser Börse bleibt offen.

Hat WäWdje Zuspitzung der englischen Finanzkrise tunl^anzösischen politischen und Regie- tifiu Jfen größte Bestürzung ausgelost. Die be» L De Regierung befaßt sich bereits mit den drmgen- diesern» m ^^Ehmen, die sie im Verein mit der Federal der zu ergreifen beabsichtigt. Der Gouverneur zöstsz,, von Frankreich, Morel, erklärte, daß die fran- ^aqe «..fWerung nach einem eingehenden Studium der schliok,^ "ssen habe, die Pariser Börse ni cht z u ^bnahm'eu werde höchstens einige Einschränkungs-

habe im übrigen keinerlei Grund, ^ldbeL^u fein. Seine Währung fei sehr fest und der w m "°" Frankreich sowie der Doüarkrcdit, über °»tatzp ^owyorI verfügten, machten den F r a n c u n -

Vor der Londoner Börse.

Der Eindruck der Vorgänge in England.

Vor der Londoner Börse hatten sich große Men­schenmengen angesammelt, so daß der Verkehr in den umliegenden Straßen fast völlig stockte. Die Tore der Börse waren geschlossen, was seit Menschengedenken nicht vorgekommen ist. Die schon monatelang tobende Schlacht um die Stabilität des Pfundes und um die Stellung des Londoner Finanzmarktes ist verloren. Obwohl der Engländer den Ernst der Lage empfindet und sich auch die Bankwelt keineswegs darüber täuscht, klingt doch aus allen Unterredungen das feste Vertrauen heraus, daß England auch diese Krise überwinden werde. Das Publikum ist ruhig. Von keiner Stelle wird ein Ansturm auf die Kassen oder auch nur ein außer­gewöhnlicher Bedarf von Bargeld gemeldet. Die Stim­mung richtet sich gegen Amerika und besonders gegen Frankreich. Beiden Ländern wird vor- geworsen, daß sie das innere Wesen des Goldstandards nicht verstanden haben, sich ihrer Verpflichtungen als Be­sitzer von 30 Milliarden Gold nicht bewußt sind und damit die in langjährigen Erfahrungen erworbene und veredelte Finanzpraxis Londons durchkreuzt und vereitelt hätten. Es fehlt auch nicht an Worten der Kritik über die e i g e n e Politik, die nur zu gern bereit war, den französi­schen Wünschen nachzugeben.

Seit Juli sind aus London rund vier Milliar­den Mark abgezogen worden. Man schätzt die Höhe der ausländischen kurzfristigen Kredite in London auf etwa fünf Milliarden Mark, wovon rund zwei Milliarden auf die Bank von Frankreich und den Französischen Staat entfallen dürften, während die französischen privaten Konten meistens gekündigt und geräumt sind. Der Rest entfällt in erster Linie auf Amerika, die Schweiz, Holland, Schweden und Belgien. Etwa drei Milliarden britische Staatspapiere dürften sich in ausländischen Händen befinden. Sie wurden in den letzten Tagen lebhaft zum Verkauf angeboten. So stellte sich die Lage dar, die die Regierung zwang, sofortige Maßnahmen zu ergreifen.

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Erhöhung des Diskontsatzes der Bank von England auf 6 Prozent.

Die Bank von England hat am Sonntag beschlossen, den Diskontsatz von 4,5 Prozent auf 6 Prozent zu erhöhen.

Die Newyorker Börse vertraut England.

In Wallstreei gewinnt die Überzeugung an Stärke, daß cs England gelingen werde, der Schwierigkeiten Herr zu werden. Die amerikanische Banlwell begrüß! die Selbsthilfeaktion der englischen Regierung mit um so größerer Genugtuung, als es damit dem hiesigen Geldmarkt erspart bleibt, den Sterlingskurs mit immer neuen Krediten zu stützen.

Auch die amtliche Presse warnt die Öffentlichkeit vor törichter Kopflosigkeit, obwohl sie den Ernst der Lage kenres- wegs unterschätzt. DieWorld" ist der Ansicht, die e i g c n t - liehe Ursache der Krise sei die untragbare Bürde der Rüstungsansgabcn und Schuldenzahlungen. Ohne Streichung der Reparationen und Kriegsschulden und ohne drastische Herabsetzung der Rüstungsansgabcn und Nicder- reißung der Zollmauern werde sich der Sturz der Welt in den Abgrund des allgemeinen Bankcrotts fortsetzen.

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Die Not Englands.

Der englische Botschafter Sir Horace Rumbold hat dem Reichskanzler einen Besuch abgestattet und ihm von den Maß- n a h m e n d c r c n g l i s ch e n R e g i e r u n g ttn Zusammen­hang mit der Finanzkrise Mitteilung gemacht. Der Botschafter suchte anschließend den Staatssekretär im Auswärtigen Amt,

von Bülow, auf.

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Kein Goldbarrenverkauf nach dem Ausland.

Die Bank von England unterband am Montag den Ber­kaus von Goldbarren nach dem Auslande.

Die Krise vor dem Ltnterhause.

Die Mitglieder des Unterhauses waren sämtlich aus ihren Plätzen, als die Sitzung eröffnet wurde. Die Stimmung war sehr erregt; alles erwartete mit großer Spannung Die Mit­teilungen der Minister. Auch der Prinz von Wales war er­schienen.

Schatzkanzler Snowden

brachte den Gesetzentwurf ein. nach dem Absatz 2 des Ab­schnittes 1 des Goldstandardgesetzes vom Jahre 192o aufge­hoben wird, der die Bank von England verpflichtet, Gold nach dem Auslande nur zu einem bestimmten Preise zu verkaufen.

Snowden erklärte zunächst, die Einfuhr und Ausfuhr von Gold solle unbehindert bleiben. Er gab dann einen kurzen Rückblick über die Entwicklung der Krise und wies auf die starke Kritik des Auslandes an den englischen Erwerbslosen- ausgaben und an der Entwicklung der englischen Handels­bilanz hin. Hier sei so stark übertrieben worden. daß eine Lage entstanden sei, in der die Bank von England zur Ausnahme eines Kredites habe schreiten müssen und die englifche >>ie- gierung zu einer Anleihe im Auslande gezwungen worden sei.

Die Mitteilungen über die Unruhen in der Marine hatten die allgemeine Nervosität noch verstärkt, so daß am vergangenen Sonnabend die Bank von England Vie Regierung davon habe verständigen müssen, daß die Kredite nahezu aufgebraucht seien, und sie um Aufhebung des Goldstandards gebeten habe.

Die ungleiche Verteilung der Goldvorrate in der Welt Jet schon féit längerer Zeil von der englischen Regierung emgehenc geprüft worden. Es ist der Wunsch der englischen -Legierung, die gegenwärtige Krise durch eine internationale Aktion »n bekämpfen. .. -

Diejenigen, die bisher noch eine Erörterung der Lage av- gelebnt hälfen, würden jetzt vielleicht von der Notwendigkeit

einer gemeinsamen Aktion überzeugt sein, deren Dringlichkeit und Wichtigkeit von der englischen Regierung betont würde.

Amerika und Frankreich besäßen etwa drei Viertel der Goldvorräte der Welt, die für den Handel so gut wie zwecklos seien. Die Welt müsse wissen, daß das gegenwärtige Wirt- schaftssvstem nicht aufrecht erhalten werden könnte. wenn jeder einfach seine Investierungen liquidierte. Die gegenwärtige Krise könnte den Weg zu einer besseren internationalen Zu­sammenarbeit geben. Snowden erklärte dann, es bestehe kein Grund für eine erhebliche Entwertung des Pfundes für längere Zeit, vorausgesetzt, daß die englischen Finanzen mit entsprechen­der Sorgfalt verwaltet würden. Er schloß feine Rede mit einem Appell zur Einigkeit im Interesse der Nation und er­mahnte die Anwesenden, in der jetzigen Zeit keine Worte zu gebrauchen, durch die die Lage noch erschwert werden könnte. Der Ansturm auf das Pfund sei durchaus auf ausländische Rechnung erfolgt.

Henderson erklärte, die Opposition werde der Annahme des eingebrachten Gesetzesvorschlages keinen Widerstand entgegen­setzen.

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Macvonaio, Snowden und andere Regierungsvertreter im Unterhause erklärten: Die Gerüchte über eine beabsichtigte zwangsweise Konvertierung der Kriegsanleihe seien völlig un­begründet. Die Regierung habe beschlossen, die Gehalts- und Lohnsätze für die Polizei, die Lehrer sowie die Armee, Marine uw Luftstreitkräfte um nicht mehr als 10 Prozent herabzusetzen. Bisher sollten die Gehälter der Polizeibeamten und der Lehrer um 15 Prozent gekürzt werden. Die Abstriche bei den Erwerbs­losenzahlungen blieben jedoch unverändert. Die Pensionen werden durch das Spargesetz nicht berührt.

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Dsr Danziger GsiöguZden.

Mit lüllprozentiger Deckung.

Die Danziger Währung war zum größten Teil auf der englischen Pfundwährung basiert worden. Bereits vor einiger Zeit hat jedoch die Bank von Danzig große Gold­käufe in Skandinavien getätigt, um sich von der englischen Pfundwährung unabhängig zu machen. Diese Gold­ankäufe sind in letzter Zeit noch fortgesetzt worden. Im Zusammenhang mit den Londoner Ereignissen hat der Danziger Senat eine Sitzung abgehalten, in der die Ein­führung der reinen Goldwährung in Danzig auf Grund des Ermächtigungsgesetzes beschlossen wurde.

Amtlich wird dazu mitgeteilt:Durch Rechtsverord­nung des Senats wird das Privileg der Bank von Danzig dahin abgeändert, daß die Noten der Bank fortan a u s- schließlich durch Gold und Golddevifen ge­deckt sind und die Einlösung der Noten ausschließlich in Gold oder Golddevisen nach Wahl der Bank erfolgt.

Der Danziger Gulden ist auf G o l d b a s i s gestellt, mithin ein Goldgulden. Die Danziger Währung ist von der Verbindung mit dem englischen Pfund damit gelöst. Die Deckung des Notenumlaufs durch Gold und in Gold einlösbare Devisen beträgt heute 10 0 Prozent.

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Die Rückwirkung auf Deuischèand.

Berliner Blättcrstimmen über London.

Die Berliner Presse ist in der Beurteilung des Londoner Beschlusses zur Einstellung der Goldzahlungen durch die Bank von England ziemlich zurückhaltend. In einigen Blättern wird besonders die Frage untersucht, welche Rückwirkungen die Londoner Vorgänge auf Deutschland haben werden.

Im sozialdemokratischen Vorwärts schreibt der ehe­malige Reichsfinanzminister Dr. Hilferding:Für Deutschland läßt sich in diesem Augenblick vielleicht zweierlei sagen: Die ungeheuer gesteigerte Unsicherheit verschlechtert auch die wirt­schaftliche Situation, und auch Deutschland wird die Störung der Exportfinanzierung, die heute schon große Schwierigkeiten macht, hart empfinden. Aber aus der anderen Seite hört vie- deutsche Kreditkrise, das Stillhalte- und Reparationsproblem aus, eine isolierte deutsche Frage zu sein und wird Bestandtett der Lösung der internationalen Kreditkrise, die keinen Auf­schub verträgt, soll nicht die Rückwirkung auf die Produktton in allen Ländern die ungeheuersten sozialen und politischen Erschütterungen auslösen. Diese Jnternationalsierung kann eine Erleichterung bedeuten, weil sie zeigt, welch verderbliche Wirkungen ökonomische und finanzielle Kberlnstung eines Lan­des für die ganze Welt auslösen muß."

Das demokratische Berliner Tageblatt nimmt folgenden Standpunkt ein:Tie Rückwirkungen des englischen Vorgehens auf die Weltwirtschaft sind noch nicht klar zu über­setzen. Die Länder, die in starker währungspolitischer Ab­hängigkeit von England stehen, werden zum Teil gezwungen sein, dem englischen Beispiel zu folgen. Das wird insbesondere bei den nordischen Staaten der Fall sein. Im übrigen wird das Verlassen des Goldstandards aus den Welthandel, d« sich bisher noch immer der Pfunddevise bediente, starke Re­aktionen atislösen. Sicher wird versucht werden, in anderen Goldvaluten die Handelsgeschäfte abzuwickeln. Mit anderen Worten, die Rolle Englands als Mittler im Welthandel wird weiterhin eine starke Einbuße erfahren. Für Deutschland

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Infolge der Wöhruiigokrise in England blieben die euro­päischen Börsen außer Paris geschlossen.

* In der zweiten Kommission der Pölkcrbundvcrsammlung wurde" zum crstenutal offen die Kriegsschulden- und Repara- tionssragc als das. Zentralproblem der Weltkrise bezeichnet.

* In Rumänien gerieten nach einem Zusammenstoß zwei Eiscnbahnzügc in Brand. Fünf Personen sanden den Tod.

* Ehrner hat wegen des inpanisch-n Vorgehens in der Mand­schurei an den Völkerbund apvelliert.