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Lulöaer Anzeiger

scheint jeden Werktag. Bezugspreis: monatlich 170 RM. Bei Lieferungsbehinderungen durch Höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Bahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche. Verlag: Christian Seipel, Fulda. Druck: Friedrich Ehrenklau, Lauterbach i. H.

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal »Zulöaer Kreisblatt

Reöaktion und Geschäftsstelle: Königstraße 42 Zernfprech-Rnsthluß Nr. 2989

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A. 224 1933

Lauterbach, Montag, 25. September

100. Jahrgang

Beginn des Autostratzenbaues.

Neuische Arbeiier, ans Werk!

Ijc Rede des Führers in Frankfurt a. M.

Reichskanzler Adolf Hitler hielt bei der Arbeitsaufnahme der Reichsautobahn in Frankfurt a. M. eine Ansprache, in der er folgendes ausführte:

Wir stehen heute am B e g i n u einer g c iv a l - Hgcn Arbeit. Sie wird in ihrer Bedeutung nicht nur für das deutsche Verkehrswesen, sondern in weitestem ginne für die dcutfche Wirtschaft erst in späteren Jahr- ^hntcn vollständig gewürdigt werden. Dem Verkehr be­ginnen wir nunmehr neue Schlagadcrn zu bauen. Neue Verkchrsfragen werden nun in der Gestaltung des deutschen Straßenwesens die gebührende und notwendige Berücksichtigung finden. In Jahrzehnten wird man dann den Verkehr abhängig sehen von diesen neuen großen Vcrkehrsstraßen, die wir nunmehr durch Deutschland ziehen wollen.

Wir kämpfen damit zugleich auch gegen die schwer st e Wot und das tiefste Unglück, das über Deutschland im Laufe der letzten fünfzehn Jahre ge­kommen ist.

Der Fluch unserer Arbeitslosigkeit, der Millionen Menschen zu einer unwürdigen und un­möglichen Lebensführung verdammte, muß beseitigt werden. Wir sind uns klar darüber, daß der Kamps gegen die Arbeitslosigkeit nicht von heute aus morgen zum vollen Erfolg führen kann, aber wir sind uns auch klar darüber, daß dieser Kampf unter allen Umständen durch- gesührt werden muß. Wir sind entschlösset!, es zu tun, denn wir haben

der Nation das Gelöbnis abgelegt, diese Not zu beseitigen.

irtürmische Heil-Rufe.) Vier Jahre haben wir uns damals ausgebeten und wollen diese vier Jahre nüven zum Segen und Frommen unseres deutschen Volkes und damit in erster Linie für den deutschen 51 Theilet. Ich bin, meine Arbeiter, in der Zeit meines Ampfer Um die Macht in Deutschland von denen, die selbst vorgaben, Arberterinteressen zu vertreten, oft an» Weissen worden mit dem Hinweis auf meine Herkunft. Damals pflegte man zu sagen:Was Will denn der ehe­malige Bauarbeiter oder A n st rc iche r eigentlich?"

Ich bin glücklich und stolz, daß mich das Schicksal Wvu.igkn hat, diesen Weg zu gehen. So habe ich vicl- tcicht mehr als andere Verständnis bekommen für den Ischen Arbeiter, für seine Person, für sein Leid, aber auch sur seine Lebensnotwendigkeiten. (Bravo-Rufe.t

3 Wenn wir dieses Werk heute beginnen, dann tue ich ^ mit aus diesem Gefühl, aus diesen Erfahrungen meines Lebens heraus: ich weiß daher auch, daß das, was heute mit einem Fest beginnt, für viele HurOert- oitfcnbe M ü h e und Schweiß bedeuten wird. Wenn w heute eine schwere Arbeit übernehmt unb in den Wien Zeiten des Herbstes und des Winters und des ^mpahrs weiterführen müßt, dann sorgt ihr dafür, durch eure

gesteigerte Konsumkraft

"'cder hunderttausend andere in Fabriken und Werk- Micn Arbeit bekommen.

ist unser Ziel, die Konsumkraft der Massen laug-

Kautag der NSDAP in Frankfurt a. M.

Frankfurt a. M., 24. Sept. Hatte der erste Tag des Gau- u 8- Hessen-Nassau im Zeichen zweier gewaltiger Ver- >D"Ungen, der Baueröffnung der Autostraße durch den der Riesenkundgebung am Abend im Stadion - ^'r Rede Goebbels', gestanden, so war der Sonntag den Vertagungen für Presse, Organisation, Schulung, Rasse, "^ und nicht zuletzt dem großen SA.-Sportfest im Sta- a^i^widmet. Festvorstellungen in den Theatern und usern, Dampferfahrten, Platzkonzerte usw. sorg- für die nötige Ausspannung von geistiger und torVt Arbeit. Auch am Sonntag drückte der Gau- bem Stadtbild seinen Stempel auf. Musik und brnJ» hallten fortgesetzt durch die Straßen, und das der Soldaten Adolf Hitlers hatte fast voll- Zivilkleid verdrängt. Im Laufe des Sonntag J setzte der Abtransport der Massen mit Sonder- Heimat ein. Wie bei der Anfahrt, wurden ^J-- Sonderzüge gefahren, die von den verschiedenen wr ett aU5 abgelassen wurden. Der Verlauf und die K Tn Ausmaße des (Sauparteitags haben wieder die ^isationskunst der NSDAP, gezeigt. Der Füh- n auf diesen Gau stolz sein.

^ichsminister Dr. Goebbels auf 1 Riesenkundgebung im Stadion.

a. M., 23. Sept. Anläßlich des heutigen ersten Men» 5 Mm Ban der Autobanstrccke Frankfurt a. M. ianb "Hb des Gau Partei tags des Gaues Hessen-Nassau ilalt v c abend im Frankfurter Stadion eine Kundgebung kt ®.,on etwa 200 000 Menschen besucht war. Auf die- Cpr^Sebung,. bic, vom Reichsstatthaltcr Gauleiter ^s'afsnet wurde, ergriff der Minister für Valksaus- Propag-rnüg Dr. EssbLÄs bas Wart au einst ^mptQchs. Er dankte ^nächst bem. Gaulsiter

sam zu heben, um auf diese Weise dann die Produktions- ftättcu mit Aufträgen zu versehen und die deutsche Wirt­schaft wieder in Bewegung zu bringen.

Ich bitte euch daher, stets zu bedenken, daß es heute nicht in unserem Ermessen steht, welche Arbeit wir zu wählen haben. Ich bitte euch, zu bedenken, daß wir in einer Zeit leben, die das Wesentliche

in der Arbeit an sich sieht, daß wir einen Staat aufbauen wollen, der die Arbeit tchätzl um ihrer selbst willen und der den Arbeiter achtet, weil er eine Pflicht an der Nation erfüllt, ein Staat, der durch seinen Arbeitsdienst jeden erziehen will, jedes Söhnchen auch hochgeborener Eltern zur Achtung der Arbeit, zum Respekt vor der körperlichen Tätigkeit im Dienste der Volksgemeinschaft. (Beifall.)

Ich weiß, daß dieser große Prozeß des inneren Zu­sammenschmiedens unseres Volkes nicht von heute aus morgen vollzogen werden kann. Was in 30, 40, 50, 100 Jahren allmählich auseinanderbrach, was verzogen und verbildet wurde, das können auch wir nicht in wenigen Monaten beseitigen. Die Menschen haben ihre Por- cingenommenheiten zu sehr in sich eingepflanzt erhalten, als daß sie von heute auf morgen vergessen sein könnten. Allein sie werden vergessen. Wir haben den Entschluß, aufzubauen auf dem Gedanken

der Achtung vor der Arbeit, ganz gleich wie sie ansfehen mag. Das Schicksal läßt uns nicht die Freiheit, sie im einzelnen auszusuchen, wie sie uns paßt. Wir wollen unser Volk erziehen, daß es sich ent­fernt von dem

Irrsinn der ständischen lrberheblichlcit, des Standesdünkels, der Einbildung, daß nur die geistige Arbeit zu schätzen wäre, daß das Volk begreift, daß jede Arbeit, die notwendig ist, ihre Träger adelt

und daß nur etwas schändet, nämlich nichts bci-

Sittragcn zur Erhaltung der Volksgemeinschaft, nichts beizutragen zur Erhaltung des Volkes.

Eine notwendige Umstellung, die Wh nur vollziehen durch das Leben selbst.

Man sott in Zukunft nicht nur an die denken, die cs projektieren, oder die es als Ingenieure in Pläne brachten, sondern auch an die, die durch ihren Fleiß, durch ihren Schweiß und durch die ebenso harte Tätigkeit die Pläne und Gedanken verwirklichten zum Nutzen des ganzen Volkes.

So kann ich mir in dieser Stunde nichts schöneres denken, als das, daß sie nicht nur eine Stunde der Ein­leitung für den Bau dieses größten Straßennetzes der W ' sondern daß diese Stunde zugleich wieher

ein Markstein für den Bau der deutschen Volksgemeinschaft sei. (Beifall./

Sv bitte ich Sie denn, gehen Sic jetzt zur Arbeit! Der Bau muß heute beginnen! Das Werk nehme seinen An­fang! Und ehe wieder Jahre vergehen, soll ein Riesenwerk zeugen von unserem Dienst, unserem Fleiß, unserer Fähig- Heit und unserer Entschlußkraft. Deutsche Arbeiter an das Werk! (Stürmischer Beifall.)

Sprenger für das, was er in seinem Gau geleistet habe. Dann fuhr der Minister fort: Wir empfinden es als tief beglückend, immer und immer wieder in das Volk hinunter­zusteigen, um seine Schmerzen, seine Sehnsüchte und seine Sorgen kennen zu lernen. Das ist ja schließlich das Volk, für das wir vor die Front getreten sind, um das alte Re­gime zu stürzen. In Deutschland wird wieder Geschichte ge­macht. Vor allem für mich ist es eine besondere Freude, heute noch einmal mitten unter dem Volk zu stehen, da ich morgen nach Genf abfahren muß, um in einer fremden Umgebung die Sorgen, die Nöte und Bedrängnisse der deut­schen Nation darzulegen und der Welt klar zu machen, daß der Zustand, in dem Deutschland sich augenblicklich befindet, international gesehen, fast unerträglich ist, daß Deutschland sein Recht auf Arbeit und Brot fordern muß, daß wir den Frieden wollen, daß wir den Krieg zu verhindern bestrebt sind, daß wir nur pinen Krieg zu führen uns entschlossen haben: den Krieg gegen die Not und gegen die Arbeits­losigkeit. Von dieser Stunde, in der ich auf diese Riesen- masse herabsehe, empfange ich die Zuversicht, womit ich mich wappnen will, wie ich zum ersten Mal als nationaler So­zialist auf internationalem Parkett mein eigenes Volk zu vertreten beauftragt bin.

Wären wir eine bürgerliche Partei, dann würden wir unser Genüge darin finden, die Niacht zu haben. Wir sind zu stolz dazu, die Macht druch Bajonette oder Gummiknüp­pel verteidigen zu lassen. Diese Macht soll das ganze Volk besitzen. Das ganze Volk soll sich vor uns hinstellen und soll unsere Sache zu seiner eigenen Sache machen. Das weiß die Regierung allzu gut, jeder Versuch, Volk und Reich zu retten, wäre zur Ergebnislosigkeit verurteilt, wenn hinter diesem Versuch nur die Regierung, nicht aber bas Volk stünde. Darum haben wir, um dieses Volk, um sein Herz, um seine Seele gerungen, darum sind mir den schwe- rs* PrsläsAM bet Zeft nicht Lusgervichkn, «mJm beben GsgsnmatznahMSN Adgs« die Not getroffen

Und heute können wir feststellen, daß die Zahl der Ar­beitslosen, die, als wir die Macht übernahmen, 7 Millionen betrug, nach und nach auf vier Millionen Herabgedrückt wurde. Wenn heute unsere Gegner von ehemals sich im Auslande in verräterischer und hetzerischer Art gegen Deutschland betätigen und uns vorwerfen, daß wir zu radi­kal gewesen sind, so muß ich, wenn wir berücksichtigen, in welcher infamen Art und Weise sie gegen Deutschland kämp­fen, betonen, datz ich noch nicht radikal genug gewesen bin. Wenn behauptet wird, datz unsere Gegner das Gleiche hät­ten erreichen können, wenn sie über die gleichen Mittel ver­fügt hätten, so müssen wir dem entgegenhalten, datz es ihnen an drei Hauptpunkten gefehlt hat: 1. an Intelligenz, 2. an Mut und 3. an Verachtung der Korruption. Von die­sen drei Tugenden hatten unser Gegner so gut wie nichts. An Intelligenz hatten sie nichts auszuweisen. An Mut gebrach es ihnen vollkommen. Die Korruption lernten sie nicht verachten, sie war ihr Lebenselement. Wenn heute die Spietzgesellen der ins Ausland Geflüchteten im Lande Sa­botage treiben, so müssen wir ihnen mit aller Macht ent­gegentreten. Man macht uns zum Vorwurf, es bestehe keine Meinungsfreiheit. Die Freiheit der Meinung hat 14 Jahre lang geherrscht, und bei diesem System der Freiheit der Meinung hat sich das Volk für uns entschieden. Warum sollen wir noch einmal von vorn anfangen? Die national­sozialistische Bewegung hat nicht die Absicht, zu fackeln, wenn es sich um die Belange des deutschen Volkes handelt. Das deutsche Volk braucht Ruhe, um arbeiten zu können. Die Arbeit geben wir ihm. Wenn nun von kommunistischer Seite uns entgegengehalten wird, datz die Zahl der Arbeits­losen nur um zwei Millionen gesunken sei, daß aber immer noch vier Millionen übrig bleiben, dann müssen wir dem­gegenüber erklären, daß wir von vornherein gesagt haben, datz es Jahre dauert, die Zahl der Arbeitslosen herabzu­setzen. Wir haben uns eine Zeit von vier Jahren ausbe- bungen. Wenn wir diesen Sommer zwei Millionen in Ar­beit gebracht und im nächsten Jahr wieder zwei Millionen, dann glauben wir, datz wir noch nicht einmal die vier Jahre, die wir uns ausbedungen haben, in Anspruch neh­men müssen. Wenn nun aber behauptet wird, datz im Winter die Ziffer der Arbeitslosen wieder ansteigen wird, dann erklären wir, datz wir mit allen Kräften dafür sorgen werden, und es auch bestimmt erreichen werden, daß im Laufe des Winters die Zahl der Arbeitslosen nicht um einen Kopf wieder anwächst. In diesem Winter wird kein Mensch hungern ober frieren. Zum Schluß seiner Aus­führungen ermahnte der Reichsminister das deutsche Volk, die SA., SS., HJ. usw., fernerhin in Treue zur Bewegung und zu Hitler zu stehen. Mit einem dreifachenSiegheil'" auf den Führer, auf die Bewegung und das deutsche Volk schloß der Reichsminister seine Ausführungen.

Der Treuhänder spricht zu den rhein-mainischen Arbeiterführern.

Großer Amtswalterkongrstz der DAF. und NSBO.

Frankfurt a. M., 24. Sept. Anläßlich des Caupartei- tags fand am Samstag im großen Saal des neuen Ee- werkschaftshauses ein Kongreß sämtlicher führenden Amts­walter der NSBO. und der Deutschen Arbeitsfront statt. Zum ersten Male waren gleichzeitig mit den Kreisbetriebs­zellenleitern Hessen-Nassaus auch die Verbandsbezirksleiter der 15 Arbeiter- und 9 Angestellenverbände Hessens und Hessen-Nassaus versammelt. Erstmalig waren auch die Kreisbetriebszellenleiter Hessens anwesend. Dieser bedeu­tungsvolle Kongreß erhielt durch die Anwesenheit des Treu­händers der Arbeit Dr. Lüer und von Vertretern des Ge­werbeaufsichtsamts noch seine besondere Note. Es waren etwa 200 neue Arbeiterführer unseres Wirtschaftsgebiets versammelt. Gaubetriebszellenleiter Willi Becker, MdL., und Bezirksleiter der Deutschen Arbeitsfront, eröffnete die Sitzung, begrüßte die Erschienenen und gedachte besonders des verstorbenen Pg. Reinhold Muchow, dessen Andenken durch Erheben von den Sitzen geehrt wurde. Das Wort erhielt dann der bisherige Gaubetriebszellenleiter Reffen, Fritz Kern, MdR., der in Zukunft der Stellvertreter des Gaubetriebszellenleiters Willi Becker ist. Er dankte sei­nen Amtswaltern für ihre Mitarbeit und das bewiesene Vertrauen und bat, beides ohne jeden Vorbehalt dem Pg. Becker zur Verfügung zu stellen. Der deutsche Sozialismus habe die Landesgren,zen aufgehoben. Die weitere Aufgabe sei, das deutsche Arbeitertum im ehrlichen Wetteifer mit anderen Ständen in die Lage zu versetzen, die Säule des neuen Staates zu sein. Die NSBO. müsse arbeiten, der Arbeiterschaft eine neue Führung zu geben, die keinen Vor­teil für die eigene Person wolle, sondern die Arbeiterschaft den Wirtschaftsführern in Industrie und Handel charakter- mäßig gleichstelle. In der Erfüllung dieser ethischen Ziele sei unser Sozialismus für die Zukunft gewährleistet. Pg. Becker führte darauf aus, daß Hessen und Hessen-Nassau zwar in Zukunft nur noch einen, aber in Wirklichkeit doch zwei Gaubetriebszellenleiter habe, denn sie beide würden stets Schulter an Schulter gehen. Diese Verbundenheit von oben müsse jetzt alle Kreise erfüllen. Die Einheit des deut­schen Volkes müsse unüberwindlich sein, so wies bereits in dem Verhältnis zwischen der DAF. und der NSBO. ver­körpert wäre, denn hier wie dort führten nur alte NSBO.- Leute, die eine jahrelange Kampfkaineradschaft verbinde.

Dann begrüßte der Treuhänder der Arbeit Dr. Lüer die Kameraden der Arbeit. Er limriß die Ziele und Zweck- setzung einer organischen Stgatsanffasjung, wie die Ein­heitlichkeit der Volksgemeinschaft politisch bei den Slash haWesn, wtrtschLftlüh bst bett Treuhändern der Arès»L ge geben 'ssi Ankätzlich des l. Ks«gresseß bet deutschen Arbeit