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Zulöaer Anzeiger

^oW Bei Lieferungsbehinderungen durch Tageblatt für Rhön und Vogelsberg S" §ulöa- und Haunetal. Zulöaer Kreisblatt

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Mr. 228 1933

Fulda, Freitag, 29. September

10. Jahrgang

WMinWr Ir. Swikk WA zur WèltMèsss

Über die Aufgaben des natioitalsozia- [i [Hieben Deutschland für den Völker­frieden.

Reichspropagandnnnniftcr Dr. Goebbels empfing in Genf im Hotel Carlton die gesamte internationale Presse In dieser Fühlungnahme mit der jetzt zu der Binidesversaminlung versammelten Weltpresse lag einer vcr wesentlichsten Beweggründe für den Genfer Aufent- des Reichspropagandaministers.

Das Hotel Carlton zeigt ein außergewöhnliches Aw" Selten ist die internationale Zeitungswelt so voll- Mlig zu einem Empfang erschienen. Aus Grund Persön- licl'cr Einladungen hatten sich über 2 0 0 Journa­listen aus allen Ländern eingefunden.

Dr. G o e b bels beginnt mit einigen freundlichen Nom» für die Gastfreundschaft der Schweiz und der 3t(ibt Gens, die ihm diese Gelegenheit geboten habe, mit bot Weltpresse in persönliche Fühlungnahme zu treten.

Er spricht dann zu dem Hauptthema des Presse- empfanges:Das nationalsozialistische Deutschland und seine A u f g a b e n für d e n Frieden der Völker". Die Rede wird gleichzeitig in französischer und englischer Sprache an die Presse ver­teilt. Der Minister spricht jedoch, seiner Gewohnheit ent­sprechend, frei mit dem ihm eigenen ungewöhnlich starken Temperament. Die Zuhörer sind sofort gefesselt.

Mit Schmerz und Enttäuschung hat das deutsche Äl! in den vergangenen Monaten die Beobachtung ge­macht, daß das Werden des nationalsozialistischen Staates mdseine positive Rückwirkung auf die wirtschaftliche und poiitifdje Gestaltung der deutschen Nation in der Welt aielsa ch V e i st ä n d n i slosigkeit, Mißtrauen ober gar il b l e h n n n g gefunden hat. Das deutsche M ist sich aber im klaren darüber, daß das nicht nur ms Mangel an gutem Willen seitens der öffentlichen Mei- M/Ader Welt zurückgesührl werden kann. Das Problem öes Nationalsozialismus ist so neuartig und seine prak- tifrfjc Ausgestaltung in Deutschland selbst für die Welt so ohne Borgang, daß es einer intensiven B e s ch ä f t i- iiing mit ihm bedarf, um dafür Verständnis oder gar Wohlwollen aufbringen zu können.

Schon vor ihrer Machtübernahme war die national­sozialistische Bewegung die weitaus größte nnb mit ihrem Massenanhang einflußreichste Partei des parla­mentarischen Deutschland.

Sie wurde I c g a I in die Verantwortung berufen, und Sc hat weiterhin legal ihre Machtposition ausgebaut. Es stand ihr nach dem 30. Januar frei, nach eigenem Gut­dünken und ohne Befragung des Volkes zu handeln. Sie Haldas nicht getan, sondern im Gegenteil durch eine Wägung des Volkes sich auch die Sicherheiten geschaffen, sie im Rahmen des demokratischen Staates für ihre spätere Aufbauarbeit notwendig waren. Von Terror und lsicwaltanwendnng konnte dabei keine Rede sein. Es hat in Deutschland niemals eine Regierung gegeben, die öd) so wie die nationalsozialistische auf ihre Übereinstim­mung mit den breitesten Bolksmassen berufen konnte. Wür­den wir nach den Regeln der Demokratie das Volk aufs neue befragen, min bestens 75 b i s 8 5 P r o z e n t der deutschen Nation würden sich int freien Willen zu die­ser Negierung bekennen.

Wir übernahmen die Macht in einem Zeitpunkt, in demdieArbeitsl osigkeit in Deutschland ihren bis- ^rigcn .Höhepunkt erreicht hatte, in bem der Bolschewismus drohend vor den Toren des Reiches stand, und die weltanschauliche Krise des deutschen Volkes "ton zur Zerreißung jeder nationalen Bindung geführt statte. $8en kmm es ba Wunder nehmen, daß bic national« Walistische Führung erst alles daransetzte, das Gefühl Verzweiflung, das in Deutschlaud breiteste Kreise des Volkes ergriffen hatte, durch einen neue n «laubigen Optimismus zu überwinden! Viel- werden andere Völker früher ober später an diesem zuviel lernen, daß es in Zeiten größter Krisen not» ^ubifvift, alle Kräfte auf ein einheitliches Ziel zu Zentrieren.

Scr Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung Macht war während ihrer Opposition eine einzige "-dauernde A u s e i n a n d e r s e tz u n g mit d e m 0 ble in des Marrismus bzw. des Bol - l^wisnru s. Wir glauben uns

ein Verdienst um bic Zukunft Europas

Ziel) erworben w haben, daß wir in Deutschland einen Wall g c g e n bic Anarchk« u Md gegen das ?°os auf richteten, zumal wir wußten, daß, verfiele ,.Z' "UschMud, an den Grenzen unseres Landes ihm mehr halt geboten werden könnte btc Z abendländische Kulturwelt würde unter feiner ' Zette begraben werden.

die deutsche Regierung unser Volk vor dem «Aal der chaotischen Anarchie bewahrte, wenn sie ihre tzAcn Träger aus der Gemeinschaft des Volkes au»- ^^^^^ in Konzentrationslagern wieder zu brauchbaren sllllii dar menschlichen Gesellschaft zu erziehen ver- das ein Akt der N o t w e h r, der in Anbetracht Jl» der akuten Gefahr doch noch mit den humansten Z durchgeführt wurde.

tion,.' lieht jedem Ausländer frei, deutsche Kouzentra- ta> w besuchen, um sich ein Bild davon zu machen, 4n Es andere als Grausamkeit und Brutalttat SiÄ- Wie segensreich sich unsere Maßnahmen für die ah und den inneren Frieden des deutschen Volkes

ausgcwirkt haben, mag man daraus ersehen, daß in ihrer Auswirkung Deutschland den inneren Frieden wiedcr- gcsunden hat, daß die Atomisieruug des deutschen Volkes durch seine politischen Parteien beendigt wurde und damit bic Stabilität der deutschen Machtverhältnisse nach innen und nach außen gewährleistet ist.

Neutrale Beobachter, die, geladen mit Mißtrauen, deutschen Boden betraten, haben mir nach wenigen Tagen des Studiums unserer inneren Verhältnisse immer wieder versichert, daß das h e r v o r st e ch e n d st e Merkmal für den deutschen Zustand die Tatsache sei, daß das deutsche Volk in seiner Gesamtheit wieder

mit gläubigem Vertrauen hinter seiner Regierung steht, daß es die Riesenkraftanstrengung, die sie zur Überwin­dung der Not unternehme, nicht nur billige, sondern s r c h b i g e n Herzens mitmache.

Kann beim jemand im Ernst glauben, daß über 60 Millionen Menschen, daß ein ganzes Volk, das immerhin nicht zu den schlechtesten der Welt gehört, vom Taumel des Wahnsinns befallen märe, und meint man, daß eine Regierung, die bic Macht besitzt, sich auch die Liebe und Anhänglichkeit des Volkes durch Gewalt und Terror erringen könnte?

Die Welt hat aber aller. Grund, sich ehrlich und unvoreingenommen mit dieser neuartigen Er­scheinungsform der Staatsgestaltung auseinanderzusetzen, die keine andere Absicht verfolgt, als Deutschland mit eigenen Mitteln aus der Krise zu lösen lind damit aus den Sorgen der Welt zu entlassen. Wir haben den Mut, dem Volke bie wenn auch schwere Wahrheit zu jagen, und erleben das Glück, daß das Volk uns versteh t.

Einer der am häufigsten gegen das nationale Deutsch­land erhobenen Vorwürfe ist ber, daß seine Behandlung der

Judenfrage

den Gesetzen der Humanität zuwiderlaufe und deshalb in der ganzen Welt auf Verständnislosigkeit gestoßen sei. Ich stehe nicht an, offen zuzugeben, daß im Verlauf der nationalen Revolution in Deutschland gelegentlich Übergriffe seitens unkontrollierbarer Ele - in en t e geschehen sind Das aber ist nicht das Ausschlag­gebende. 'Wenn die deutsche Regierung die Auseinander­setzung mit der Iudensrage auf gesetzmäßigem Wege vor­nahm,' so wählte sie dabei die humanste und loyalste Methode. Nichts liegt dem Nationalsozialis­mus ferner, als eine billige Rache zu nehmen Er hätte dazu, bie Macht nnb die Möglichkeit gehabn Wenn er es nicht tat, so aus dem klaren Willen heraus, eine tat­sächliche und praktische Lösung der Iudensrage zu finden, die zu einer endgültigen Klärung führen könnte.

Unerträglich aber scheint es uns, daß die Greuel­märchen, die seitens jüdischer Emigranten im Auslande verbreitet werden, gar zu der allen bisherigen Gepflogen­heiten der öffentlichen Meinung hohnsprcchendcn Unter­stellung führten, die Mitglieder der deutschen Regierung selbst hätten aus Parteègrüudcn den Reichstag in Brand gesteckt - eine Unterstellung, bic unbesehen von einem Teil der Weltpresse mit übernommen wurde. Es würde nicht nur dem deutschen Volke, sondern der ganzen Welt zum Segen gereichen, wenn bic Kritik an de» Vorgänge» in Deutschland sich auf das wirklich Tatsächliche be­schränkte und von vornherein jede gcsinnungsmäßige Anti­pathie nusschaltetc. . .

Wir haben in keiner Beziehung die Wahrheit zu scheuen: wir möchten aber wünschen und hoffen, daß der ehrliche Kampf um die Wahrheit nicht von vornherein vergiftet wird, durch fast grotesk aunmtende Behaup­tungen, die einer objektiven Prüfung nicht im mindesten stmidzuhalten vermögen.

In dieses Gebiet gehört auch ber Vorwurf, das neue Deutschland betreibe eine geistige Expansions­politik, bie nur der Vorbereitung für eine spätere machtmäßige Expansionspolitik darstellen solle. Nichts liegt uns ferner, a l s aus dem National- s z i a l i s m u s einen gängigen Weltartikel * 11 m achen. Er ist eine typisch b e ii t i ch c Erscheinung, bie auch deshalb nur aus deutscher Umwelt, deutschem Eharakter und deutscher Noi erklärt werden kann. Zu glauben, daß wir ihm die Systeme anderer Völker unterhöhlen ober gefährden wollen, ist ebenso naiv wie kurzsichtig. Abgesehen davon, daß das jeder geschichtlichen Erfahrung widerspräche, sind wir in seiner praktischen Ausgestaltung so sehr mit deutschen Problemen beschäftigt, daß es uns an Zeil nnb Anlaß fehlt, über bie Grenzen unseres eigenen Landes hinaus eine mehr ober weniger mystische Weltmissiou zu über­nehme«. Wir haben als junge Deutsche

Achtung vor jedem anderen Volke, das sich seinem Charakter nnb seinen Aufgaben gemäß im Innern einrichtet, wir glauben aber nicht zuviel zu ver- laugen, wenn wir wünschen und hoffen, daß die Welt u n s dasselbe Maß von Achtung entgegenbringt bei dem, wenn auch neuartigen, so doch gewiß ehrlichen und nicht ganz erfolglosen Bemühen, von uns aus und für uns die Krise zu überwinden.

Verdient ein Volk, das nach einem verlorenen Kriege nnb schwersten Erschütterungen moralischer, wirtschaftlicher und politischer Art sich wieder auf seine eigene Kraft be­sinnt und es dabei weder an Mut noch an Fleiß fehlen läßt, die Perachtllttg und bie abweisende Kälte de? übrigen Welt" '

Was daS junge Deutschland mit der Welt auszu- mache» hat, das ist einzig und allein die Frage seines

nationalen Bestandes. Es erstrebt dabei eine Höfling von Dauer, die nicht an den Problemen vorbciredcl, sondern ibnen hart und unerbittlich in die Shigen schaut. Das hat nichts mit Revanche oder ftricg zu tun. Es wäre gut, wenn diese beiden Worte aus der Unterhaltung der Völker vollends verschwänden. Wir wollen dem deutschen Volke Arbeit geben. Wir sind zur Lösung unserer wirtschaftlichen Krise des Friedens bedürftiger als jedes andere Land. Dem deutschen Willen zum Frieden aber für den Augenblick zwar zu vertrauen, und zu glauben, eine spätere Kriegsbereitschaft daraus folgern zu können, entspricht jener unfairen Art, ein großes Land mit Wissen und Willen wegen der Verdächtigung allein zu ver­dächtigen.

Der deutsche Kanzler hat den Krieg selbst als ein­facher Gefreiter mitgemacht. Man nenne mir eine einzige Handlung dieses Kanzlers oder seiner Regierung, die auch nur den leisesten Verdacht rechtfertigte, daß sie sich mit kriegerischen Gelüsten tragen! Ihr ganzes Aufbauwerk ist von dem Geist des Friedens getragen. Es liegt nicht im Interesse irgendeines Volkes, daß dieses Deutsch­land weiterhin

als Ration zweiten Ranges behandelt

wird und ihm die Möglichkeit seiner Verteidigung benommen bleibt, die es zur Aufrechterhaltung seiner nationalen Sicherheit nötig hat. lingerecht und ve-lctzend wirkt es, die Begleitumstände der innerdeutschen Ilm» wälzung als Argumente auszumünzen gegen die For­derungen deutscher Sicherheit, die von einer Regierung des Reiches, sie möge zusammengesetzt sein mit auch immer, nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern inl Interesse der ganzen Welt erhoben werden müssen. Während die Behandlung dieser internationalen Frage eine übermäßig hohe Zeit in Anspruch zu nehmen scheint, haben wir uns dadurch nicht von der

Inangriffnahme unsere*1 innenpolitischen Probleme abhalten lassen. Ungeduldig und erfüllt von ernstem Arbeitseifer sind wir der Arbeitslosigkeit, die in Verfolg der großen Weltkrise vor allem Deutschland heim- suchte, zu Leibe gegangen und haben nicht gewartet, bis uns von irgendwoher eine Hilfe käme, die wir, weil wir untätig waren, nicht verdienten. So sieht

das Bild des von unS geschaffenen neuen Deutschland aus, wenn man es nicht durch die Brille des Parteihasses oder der bewußten Verzerrung sieht, sondern mit den Augen der Objektivität und der Leidenschaftslosigkeit. Ich brauche nichts zu verheimlichen und nichts zu be­schönigen, denn dieses junge Deutschland hat das Urteil d er Welt nicht zu scheuen. Europa muß an die Arbeit geben, wenn anders es nicht sein Schicksal als ältestes Kulturland der Welt beendet sein und über sich

das Chaos hcreinbrechcu

lassen will. Deutschland hat den ernsten Willen, an der Lösung der großen Probleme nach besten Kräften und ohne Voreingenommenheit mitzuarbeiten.

Was hat das junge Deutschland der Welt zu bieten: Es garantiert einen stabilen Zustand im Innern mit einer festen Zentralgewalt, die verhandlungsbcrcit und ocr« handlungsfähig ist. Es hat die bolschewistischen Zünd­stoffe, die ganz Europa gefährdeten, aus sich ausgeschiedcn und sich zu einer einheitlichen und geschlossenen Willens- entfaltung zusammengetan. Es hat in dem Zusammen­prall zwischen nationaler und komnlunistischer Auffassung sich eindeutig zur weltanschaulichen Festigkeit und inneren Klarheit durchgcrungcn. Der Wall, den wir gegen die Anarchie aufbauteil, ist unzerstörbar.

Dieses Deutschland kann keine Verträge unterschreiben, die unerfüllbar sind. Verträge aber, die es unterschreibt, weil sie erfüllbar sind, ist es zu halten entschlossen.

Der Nationalsozialismus als neue und moderne Art der Staatsgestaltung in Deutschland ist ein Phänomen, mit dem sich abzugeben verlohnt. Hinter den für den Laien manchmal verwirrenden Erscheinungen seiner Idee und seines Systems verbirgt sich die nüchterne Klar­st e i t über den Ernst der Situation, in der Deutschland und Europa sich befinden, verbunden mit der festen Ent­schlossenheit, nicht vor der Krise zu kapitulieren, sondern sie anzufassen, um sie am Ende auch zu meistern.

Mögen alle, die guten Willens sind, sich vereinigen in der edlen Absicht, die Sorgen der Völker zu mildern und dem Allgemeinwohl zu dienen. Was Deutschland betrifft, so ist es aus ehrlichstem Herzen bereit, am Frieden Euro­pas mitzuarbeiten.

Die Schweiz beruhigt.

Infolge der Besprechung Neuraths und Goebbels

mit Motto

Im schweizerischen Nationalrat gelangte die Inter­pellation über den G r e n z z w i s ch e n f a l l bei Weil- Otterbach zur Sprache. Der Chef des Politischen Departe­ments, Bilndesral Motta, erklärte in seiner Antwort, durch die Grenzzwischenfälle sei die öffentliche Meinung der Schweiz empfindlich berührt worden. Es sei aber nicht daran zu zweifeln, daß die Bestrafung erfolgen werde.

Motta sprach dann über die Unterredung, die er in Genf mit den Ministern Goebbels und von Neurath gehabt habe. Er habe die Zusicherung erhalten, das; die Bestrafung der Schuldigen erfolgen werde. Es handele sich bei solchen Vorkommnissen um Disziplinlosigkeiten von Einzelpersonen, die

int Gegensatz zu dem Willen der verantwortlichen Männer Deutschlands

stünden. Er, Motta, habe den Eindruck, daß die deutsche Regierung alles tun werde, um solche Vorkommnisse in