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Zul-aer Anzeiger

ßfORM- Bei Lieferungsbehinderungen durch Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

ffÄÄ^.ö^.J.ltaftélttäS^

Ansprüche. Verlag: Christian Seipel,Fulda. Re-aktion und Geschäftsstelle: Königstraße 42 Zernsprech-flnsthluß Nr. 2-b» für hiesige Auftraggeber berechnet. Bei Nech« Dmck: Friedrich Ehrenklau, Lauterbach i. H. no<^dru<f »er mit * »ersehenen Brtitei nur mit (Quellenangabe ,$ui»otr Rngeiget'gefMet. nungsstellung Zahlung innerhalb 8 Tagen.

Hr. 278 1933

Fulda, Dienstag, 28. November

10. Jahrgang

Feige Mörder!

Mn wir auch was getroffen?"

mit Rcichswchrsoldai Schuhmacher abgejchofsen wurde. Die Roheit der Mörder.

Aus dem dienstlichen Bericht des Wehrkreiskomman- m3 VII, aus den Feststellungen der deutschen Gerichts- lommiffion und den Vernehmungen der beteiligten Per- ionen erfahren wir über die Vorgänge der Erschießung rcè Schützen Schnhmacher an der deutsch-öster- Mchen Grenze von amtlicher Seite folgende Einzel­nen:

Por dem Abmarsch fand eine eingehende Unter- «isu n g über d i c G r c n z v e r h ä l t n i s s e statt. Um 15.30 Uhr war die ganze Abteilung auf dem Eckalpen- logel unmittelbar an der Grenze versammelt. Hier fand mch den Unteroffizier Gertner eine

erneute Gelündeorientierung und Unterrichtung über den Grenzverlauf

M Etwa 15.45 Uhr Marschierte die ganze Abteilung ins her deutschen Seite einer neutralen Schneise mier und bog nach bis 80 Meter nach deutschem gebiet hin ab. Hier erhielt die Abteilung plötzlich aus Wung Schaarwandkogèl Feuer, und zwar zuerst tinen einzelnen Schuß, nach dem die Abteilung Deckung *i, und nach wenigen Sekunden vier weitere rcküsse. Durch einen dieser vier Schüsse wurde der Atze Schuhmacher t ö d l i ch getroffen. Der Schuß ist Men lintem Auge und Ohr eingedrungen. Der Aus- W befindet sich hinter dem rechten Ohr.

Der Punkt, an den, Schuhmacher getroffen wurde, Wb sich 93 Meter vom Grenzstein auf dem Eckalpen- iylund 16 Meter von der Mitte der Geenzschneise, also Ä einwandfrei deutschem Gebiet. Diese ich sind durch die Gerichtskommission am 24. November Wellt worden. Aus den im Schnee noch gut sichtbaren Amd Fußspuren wurde ferner einwandfrei feftgefteBt, Ä die ganze Abteilung im Augenblick der Feuer ®Nmg auf deutschem Boden befand. Weiterhin konnte 8zÄÈ werden, daß die Abteilung weder auf den« &ne zum Gipfel noch beim Abmarsch die Grenze über bitten hatte. , ~ *

Ein österreichischer Gendarmcriebcamter, der sich der deutschen Kommission anschlvsi, hat zugegeben, M? die deutsche Abteilung die Grenze zu keinem Zeit duukt überschritten hat.

Um so befremdender ist das Verhalten der drei èmichischen Heimwehrleute, die etwa eine Stunde nach dem itoerübetfaU auf dem EckalpeNkogel erschienen und W deutschen Abteilung Hinriesen:

Haben wir auch was getroffen?"

Während des Abtransports der Leiche sollen dann Rufe wie:Nieder mit der Hitlerei! Heil Wuß! Es soll sich ja keiner bliesen lassen!" Dann tagen sie ein Lied:Nieder mit der Hitlerei! Nieder E den Landesverrätern!"

Als Motiv der Tat tommt nach Ansicht der Unter- Mungslommission politische Verhetzung und Person tat 3t o h c i t und Rauflust in Frage. Besondere Her Erhebung verdient demgegenüber das in allen Einzel Men einwandfreie Verhalten der deutschen Abteilung ""d ihres Führers.

Die Stelle, an der Schütze Schuhmacher tödlich ge­ästen wurde, ist vorläufig durch ein einfaches Hotttreur Mnnzeichnet worden.

*

die Veisehung des erschossenen Reichswehrsoldaten.

^»»z Nürnberg in Trauer. Der Führer nimmt teil.

j.taii Nürnberg stand unter dem Eindr u ck des »^""tages, an dem der ermordete Schutze zur letzten Ruhe gebettet w rd. Aus Rufern flattern Trauersah,len. Gegen 10 Wt r a i k < r mit seinem Gefolge auf dem Nürnberger ÄMiiboj ein, wo er vom Reichswehr, ninljter, dem Cbet ^ Gauleiter Streicher und Dbcrbiirgermenter fetl stoWn wurde. Tiefernst mit der Mütze in der Hand Führer durch die Menschenmassen, die ihn stumm mit Rechten grüßten. Der Führer begab sich im Krast- dem Westsriedhof, wo die Leiche Schuhmachers tu WTUVuto'bahrt liegt, bewacht von feinen Kameraden, höben ^Il!bn,3 findet auf Staatskosten statt. Schon in den "achmitiagsstunden setzte ein

'"Whcurcr Zustrom der Nürnberger Bevöltcrung

ein, wo die Beisetzung als -eierl-cher Swaw- Engen werde« sollte. Der ganze Friedhof war abg^ertt »roße!, Halle des Krematoriums hatte dre Kom Mkk^ Reichswehrschützen Schuhmacher mit e nun ""d Spielmamiszug A u nt e 1 Lung g tm ttm 'JfWcr standen dort die gesamten Offiziere - Rürnbera-Fürlh der Reichswehr, der Landespolizct, * ÄJ der SA, der Partei, des Stahlhelm, der S« und TO,, Mnks vom Eingang hatten Die ® bar gierten «'sch er Ko rSat tonen ihre Plätze. Um bas war eine

Unzahl von Fahnenavordnungen

I ist jzIchswehr, der SA des Stahlhelm, der RSÄO^ I einer großen Reihe von Veteranen-, Krieger- und 1^^,.^ versammelt. Kurz vor 16 Uhr traf vor

I General her Infanterie von Ham««

" seinem Stabe ein Jnzwifche«

I her Führn, begleitet von Geaeralsberft

von Bcoinberg,

dem Fraukenstthrer Iulius Streicher, Polizeipräsident von Obernitz und Oberbürgermeister Willi Liebel zum Friedhof durch die spalierbildeude Menschenmauer. Gesenkten Hauptes schritt der Führer an der Ehrcilkompagnic entlang zur Halle.

Die Einsegnung.

In der Halle war der Sarg in der kleinen Apsis aus­gebahrt, umgeben von riesigen Kränzen der Reichswehr, der Partei und der SA. Eine Ehrenwache stand neben dem Sarg. Vor dem Sarg saßen die Angehörigen des Toten, dahinter der Führer mit seiner Begleitung und die Ossiziere. Nach dem Orgelvorspici ergtiss der Militärgeistliche. Stadtvikar Helbig, das Wort zu einer kurzen Traueransprache. Unter den, Geläute der Glocken und den scicrliche« Klängen von Chorälen setzte sich der Trauerzug zu m Grabe in Bewegung, voraus die Kranzabordnungen der Reichswehr, der SA. und die Geistlichkeit. Ter Sarg wurde getragen von Angehörigen der 6 Kompagnie Dahinter schritten die An­gehörigen, der Führer, links und rechts von ihm Reichswehr- minister von Blomberg Und General von Hammerstein.

Tic Feier am Grabe.

Aus dem Wege zum Grabe bildete SA. Spalier. Über der Grabstätte war an einer Zvpressenhccke, die in offenem Viereck das Grab umschließt, ein Hakenkrcuzbanner angebracht. Der Militärgeistliche Helbig führte in seiner Trauerrede u. a. aus: Das ganze deutsche Volk steht erschüttert vor diesem Toten. Die i e i g e Kugel hat das ganze deutsche Volk g e - getroffen. Noch vor einem Jahr hätte eine solche Kugel nicht das deutsche Volk treffen können, aber heute hat uns Gott ein Volk geschenkt, das sich in fester Gemeinschaft auf Tod und Leben verbunden weiß. Darum schreit das ganze Volk auf, wenn man ihm einen solchen Schmerz zufügt. Nachdem der Geistliche den Leib zur letzten Ruhe eingesegnet hatte, nahm

Rcichswchrminister von Blomberg

das Wort und führte aus: Ich trete mit zwei Kränzen an das Grab unseres jungen toten Kameraden. Der eine Kranz ist von dem ältesten Soldaten der Armee, vom Feldmarschall von Hindenburg. Den anderen Kranz lege ich nieder als Beiebls- baber der gesamten Wehrmacht. Dieser junge Krieger starb in Ausübung seines Dienstes. Tas ist ein Ende, zu dem jeder Soldat immer bereit sein muß. Und daneben dürfen wir diesen jungen Kameraden einen

Blutzeugen für das Werden und Bestehen unseres Deutschen Reiches

nennen. Neben aller Trauer bewegt uns Soldaten doch auch der Gedanke, daß es groß ist, wenn ein Soldat für dieses neue Reich sterben mußte. Denn eines ist sicher: Wer einen solchen Tod für unser Reich stirbt, der ist nicht umsonst gestorben.

Hierauf hielt der Führer eine A u s p r a die, sie ebenso wie der gesamte Trauerakt am Grabe durch Lautsprecher auf den von über 10 000 Menschen besetzten Friedbos übertragen wurde.

Die Wühlarbeit der KPD

Die komMmstischen Vorbereitungen zum Umsturz.

Wichtige Enthüllungen im Lubbe - Pr 0 zeß.

Der Reichstagsbrand st isterprozch tritt mit dem sogenannten politischen Teil in einen neuen, wichtigen Abschnitt. Von feiten des Oberreichsanwalts sind für diesen Prozestabschnitt, dessen Dauer man auf zehn bis vierzehn Tage berechnet, bisher schon rund 40 Zeugen benannt Ani Montag ist als einziger Zeuge K r i m i u a l p 0 l i z c , r a t Heller vom Polizeipräsidium Berlin geladen. .

' Die Beweisaufnahme hat sich mit der Vernehmung dleic^ Zeugen nunmehr der Frage zugewendet, ob die KPD. zur Zeit der Reichstagsbrandstiftung

einen bewaffneten Aufstand betrieben

bat oder zu unternehmen im Begriff war. Der Zeuge, Krimr- ualrat Heller, äußert sich zu dieser Frage in zusammen- hängendem Vortrag. Die Versuche der KPD., in den Jahren 1919 1920, 1921 und 1923 die auf eine gewaltsame Änderung Der politischen Verhältnisse in Deutschland abzielten, endeten mit der Niederlage des revolutionären Proletariats. Trotz­dem hielten die Kommunisten an ihren, Bestreben, die be­stehende Staatsordnung umzustürzeu und

ein Svwjctdeutschland mit der Diktatur des Proletariats

xckuttv- strichc«,

zu errichten, fest. Die gesamte kommunistische Literatur des Jahres 1932 bis zum März 1933 ist ungefüllt mit Hinweisen aus die kommenden Auseinandersetzungen und die Notwendig­keit einer Organisierung, der revolutionären Bewegung.

In den Beschlüssen des 12. Ekli Plenums Exekutiv- komitees der Internationales werde besonders unterstrichen, daß mit der d e n t s ch c u R c v 0 l u t i 0 n das Schicksal der proletarischen Revolution in West- und Mitteleuropa entschieden wird, und daß ein Sieg der deutschen Revolution den wichtigsten Schritt zur Weltrevolution bedeutet.

Kriminalrat Heller führt dann dieInprektor", Nr. 86, vom 18. Oktober 1932, an. Darin beißt es bei einer Belrach- tung zum Ergebnis des 12. Ekki-Plenums it. a.: Das An­wachsen des Einflusses und der zahlenmäßigen Stärke der KPD. in allen Ländern, der Welt zeigen, daß die Auseinander­setzungen mit dem Kapitalismus und Imperialismus immer schärfere Formen in der ganzen Welt annebmen. In manchen Ländern, so in Pole n und in Deutschland, ist die Lage bereits dicht an die revolutionäre Krise berangcfübri worden.

Weitere Zusammenstöße zwischen Klassen und Staaten und sogar Kriege stehen bevor. An gewissen Knotenpunkten des Imperialismus stoßen jetzt schon die Kräfte zusammen Unsere Ausgabe ist es. die Organisation aus die notwendige Höhe zu bringen und das Proletariat für diese Auseinandersetzung vorzuberciten. In allen Ländern muß diese Aufgabe inner halb eines ganz kurzen Zeitraums gelöst sein. Dazu gehört ganz besonders eine energische Arbeit innerbalb der reso^ matorischen Gewerkschaften.

Die Vorbereitung und Entfaltung ves Massenstreiks ist sie Grundlage und die wichtigste Aufgabe für sie tvätere ent' scheidende Auseinandersetzung.

Er führte etwa aus:

Ich bin hierher gekommen als Vertreter jener 40 Millionen Deutschen des 12.. November. Ihr Geist, der Geist des deutschen Volks, steht heute hier an diesem Grab. Das deutsche Volk gibt mit diesem Kranz seinem jungen deutschen Soldaten den letzten Gruß. Denn sie alle haben sich zu dem Ideal bekannt, dem dieser Soldat diente und dem er sein junges Leben hingeben mußte.

Ich weiß", so führte der Kanzler weiter aus,daß in diesen Tagen durch ganz Deutschland eine Welle des Schmerzes und der Erbitterung geht. Ich weiß aber auch, daß wir gerade an der Bahre dieses Opfers, dieses toten jungen deutschen Soldaten, überzeugt sein dürfen, daß er nicht umsonst gefallen ist."

Unter Hinweis auf die Worte des Reichswehrministers erklärte der Kanzler: Die Wehrmacht hat in diesem Toten einen Blutzeugen des neuen Deutschlands. Das ganze deutsche Volk aber sehe in ihm einen Märtyrer für die deutsche Sache. Er glaube, daß aus diesem Todesopfer das erwachsen werde, was wir alle ersehnen.

Mit erhobener Stimme rief der Kanzler aus:,Die Mörder dieses deutschen Soldaten sind nicht identisch mit den Millionen unserer Stammesbrüder jenseits der Grenze. Würden diese Stammesbriider die Möglichkeit be­sitzen, ihre Stimme frei zu,erheben, so würden sie sich feierlich lossagen vonden Mördern und den Prinzipien, ausdenen diese Blutschuld erwuchs. Ich bin überzeugt, daß das Bekenntnis auch drüben kein anderes sein würde, als es hier im Reich heute bereits ist." Deshalb aber dürfe, so betonte der Führer, für uns dieser Opfertod nicht eine Quelle neuer Erbitte­rung, sondern müsse zu einem Zeugen des Glaubens wer­den, zu einem Zeugen für diese neue Gemeinschaft.

Diesen Kranz lege ich zugleich aber auch nieder i m Namen der deutschen Jugend, die in diesem Toten nicht nur wieder ein Vorbild sehen soll für sich, son­dern zugleich auch eine ernste Mahnung, was das Vater­land von dem Einzelnen fordert und was der Einzelne be­reit sein muß, dem Vaterland zu geben.

Wenn die deutsche Jugend sich zu dem gleichen Geist be­kennt, der in dem Opfer dieses toten Soldaten seine leben­dige Verkörperung findet, dann kann und wird aus Leid und Schmerz, die uns heute bewegen, vereinst wieder eine bessere Zukunft für unser Volk erwachsen."

Im Name« der deutschen Armee und der deutschen Heeres leituiig legte General von Hammerstein einen Kranz am Grabe des durch Mörderband gefallenen Kameraden nieder. Dac- Lied vom Guten Kameraden und eine Ehrensalve bildeten den Llbschluß der eindrucksvollen Trauerkundgcbung, an der das ganze deutsche Volk tief erschüttert Anteil genommen bat.

Auch der Dritte R c i ch s p a r t c i k 0 u g r c ß KPD. im Oktober 1935 habe sich aus den Boden der vom

der

Ekkt Plenum formulierten Thesen gestellt und in seiner Ent­schließung die Schlußfolgerungen für die Lage in Deutschland gezogen.

Weitere Mitteilungen des Zeugen beziehen sich auf Rehen auf einem Bezirkstag des KPD. Bezirks Mitletrhein vom 4. Dezember 1932. Dori hat u. a. Torgler erklärt, es gelte, die Massen der organisierten Arbeiter für den

Kampf zum Sturz der faschistischen Diktatur vorzubereiten und eine deutsche Arbeiter- und Bauer 11-

rcpublik zu errichten. Ferner seien auf diesem Bezirk? Parteitag von einem unbekannten auswärtigen Kouimunisten führet in geheimer Sitzung Anweisungen über

er

Zersetzungstätigkeit bei Reichswehr und Polizei gegeben worden. Eine starke Zersetzungstätigkeit bei diesen Gegnern sei eine der Hauptausgaben der Partei, bei der alle zur Verfügung stehenden Mittel ausgenutzi werden müßten. Auf einem am 7. und 8. Januar 1933 in Essen abgehaltenen 14. Parteitag des KPD. Bezirk- Ruhrgebiet habe der Ab­geordnete Duddius vom Bezirk Thüringen dazu gemahnt. Die Schere zwischen den Beschlüssen und der revolutionären Praxis endlich zu schließen. Auch Thälmann habe die Frage er­örtert, wie man zur Auslösung von Aktionen zur Erfüllung der Gruudaufgabât des Ekki-Pleuums komme. In dieser Rich- tung habe er von einer Heranführung an die entscheidenden Positionen gesprochen.

Für den tommuniitifdien Agitator TiNtitross. dessen 80jährige Mutter übrigens inzwischen erschienen ist man hat ihr, wie crninertidi, Die Teilnahme au Den Verhandlungen ge stattet sind alle diese Ausführungen offensichtlich von größtem Interesse. Er zieht sich dauernd den Blcistisi vom Ohr und macht sich Notizen.

Der Zeuge Kriminalrai Heller trägt weiter eine Reihe von Entschließungen kommunistischer Bezirksparteitage vor, in denen Davon gesprochen wird, daß eine

Epoche Der Revolutionen und der Krise anbrechc. Am Ende Des gegenwärtigen Niederganges der kapitalistischen Staaten stehe biè proletarische Revolution. Mit den legalen Arbeitsmethoden seien in Zukunft die i l l c g a l c n zu verbinden. Alle diese Ausführungen lehren immer wieder in Den Entschließungen, Die auf den Bczirkspartcitagcn in Ham bürg, tu Oberschlesien, in Wuppertal iqm gefasst wurden.

Kriminalrat Heller kommt dann ausführlich aus die illegale Tätigkeit Der KPD.

zu sprechen. Es waren in der Kommunistischen Partei von jeher eine legale und eine illegale Richtung zu erkenne«. Seit Jahren verfolgte Die Partei Die Vorbereitung zum bewaff­neten Aufstand, dessen Lehrmeister in der Hauptsache Len > n gewesen ist. Unzählige Verfahren wegen Vorbereitung zum Hochverrat legen .wams oh von der geradezu fieberhaften Tättokeit der Partei.

ein SEretvLUtfchlvnd zu e: richten. Die w dieser Hinsicht getroffenen Feststellungen gehen dahin, daß die Partei besonders ausaeoildere Anhânaer in den