Zulöaer Anzeiger
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Nr. 296 1933 Fulda, Dienstag, 19. Dezember 10. Jahrgang
Der steile Weg.
Auch der Reichsstand des deutschen Handwerks hat an alle feine Mitglieder einen Ausruf mit dem dringenden Ersuchen gerichtet, trotz der Schwierigkeiten die die gegenwärtige Kälteperiode vielfach der Wetterführung namentlich von Außenarbeiten bereiten müsse, wenigstens vor den Feiertagen keine A r b e i i e r - E n t l a s s u n - gen zu vollziehen; denn die Arbeiter in den Betrieben „hatten ein soziales Recht darauf, die Weihnachtsfeiertaae mit innerer Freude und in wirtschaftlicher Geborgenheit zu verleben".
Im nationalsozialistischen Staat der Volksgemeinschaft wird ein solcher Hinweis allseits nur begrüßt und für richtig gehalten werden; denn auch aus diesem Ersuchen spricht die Erkenntnis dafür, daß der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit eben nur mit Einsatz aller, aber auch wirklich aller Kräfte weiter- und dürchgeführt werden kann. Man hat nun aber als Deutscher leider so oft die Empfindung, als ob das Ausland — auch dort, wo es selbst unter starker Arbeitslosigkeit leidet — entweder eine nur sehr geringe oder gar keine Ahnung davon hat, daß gerade Deutschland in dieser Beziehung eben den allerschwerften Kamps hat auf sich nehmen müssen. Auf diese doch immerhin nicht ganz unwichtige Tatsache hat kürzlich auch der NeichSwirtschaftsminister Dr. Schmitt bei seinem Londoner Aufenthalt das Ausland wieder einmal aufmerksam gemacht. Denn draußen hat man — wenn überhaupt je daran gedacht wurde — es jedenfalls schon längst wieder vergessen, daß „die akute Arbeitslosigkeit in Deutschland länger zurückliegt als in irgendeinem anderen Land nnd sie die Arbeiterbevölkerung in zahlreichen Fällen in einen Zustand der geistigen Verzweiflung versetzt hat". Millionenfache finanzielle Rot, millionenfache Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, alles noch weiter schnell und jäh gesteigert, wenn Winter und Kälte das Heer I der Arbeitslosen rasch vermehrten, — das kennzeichnete I doch deutlich genug die wirkliche, die m e n s ch l i ch e Tiefe, I ms der wir uns bis heute wenigstens zum Teil empor- 1 gearbeitet haben; und darum hob der Reichswirtschafts« ä Minister hersor, daß „der rein psychologische Ein- H sluß" der Verminderung der Arbeitslosigkeit um mehr als f Zwei Millionen „g a.i n ich t h o ch g e n u g e i n g e - schätzt werden könnte'. Gewiß zählen wir noch vier Milnonen Unterstützter, ist infolgedessen die materielle Not M) erst durch ein Weiterkämpfen allmählich zu beseitigen, »ber jenes tiefe seelische Leiden ist behoben worden, jene .geistige Verzweiflung', von der der Minister sprach; denn mch die heute noch Arbeitslosen haben wieder zu vertäuen und zu hoffen gelernt, daß „die Einspannung" sämt- icher Kräfte des Staates zu weiteren Erfolgen führen »ird.
Und aus einer größeren Tiefe des Arbeitslosen- tlends als die anderen Länder mußte sich Deutschland auch deswegen herausarbeiten, stand hierbei vor einer schwierigeren Aufgabe als das Ausland, weil in Dcm'chland „nicht nur der Mittelstand und die Rentner- 'rei'e, sondern auch die breiten Arbeitermassen als Folge »er Inflation ihre Ersparnisse eingebüßt haben, Die Selbsthilfe der Arbeits^en durch Eigenersparnisse »der Un'ersützung durch Familienangehörige daher auch uur in den seltensten Fällen in Frage kommen konnte", sind gegen diese Wucht der Rot, die zahllo'e Familien in ihrer Gesamtheit packte und lange, lange Monate, sielleichi Jahre hindurch nicht mehr losließ, machte sich ) e seelische, die geistige Verzweiflung vielleicht noch Märker geltend als bei dem einzeln im Leben Stehenden md wurde zur Ursache zahlreicher Familtentragödien, Denn das letzte Stück des Hausrats verkauft oder verbändet worden war. Als, Adolf Hitler am 23. März sie'es Jahres im Reichstage hierüber sprach, da war es iebem Zuhörer wie ein Stoß, als er hören mußte, wie int'ehlich groß, in d'e Hunderttau'ende gehend, die Zahl 5er Selbstmorde in Deutschland ans wirtschaftlicher Rot, iber auch aus geistiger Verzweiflung während der vier- Wn Nachkriegsjahre gewe'en ist. Auch viele Aus - a n d s diplomaten waren damals Hitlers Zuhörer!
Länger also und tiefer hinab ist es mit Deutschlands Wirtschaft, mit dem Arbeitsmangel bei uns gegangen, mib darum ist auch das Hinauf härter und schwieriger »is anderswo. Das könnte das Ausland wissen und soll 15 jedenfalls auch recht deutlich hören! Seit elf Monaten Weitet die Reichsregierung zusammen mit dem ganzen deutschen Volk daran, das innerdeutsche Wirtschaftsieden in Gang zu bringen und die sich bereits ergebende nonjunkturbesserung weiter vorwärtszutreiben. „Es wird »der jeder vernünftige Mensch ein^ehen", so schloß Reichs- Ainister Dr. Schmitt feine Erklärungen, „daß der Erfolg »e'er Arbeit der Arbeit, die allein hundert Pro'ent in unserer Macht liegt, sehr stark davon abhängen wird, °b unser ehrliches Wollen, ob un'er ehrliches Streben, den anderen Völkern der Wett -u einem klaren ^rhälinis zu kommen, von Erfolg begleitet ist.
Dessauer zum eigenen Schutz wieder in Haft genommen
. München Gladbach. Professor Tr. Dessauer. der tm Volks- b°re.nsvrozetz vom Gericht aus der Untersuchung entlassen orten war, wurde zum eigenen Schutz von der 1 olizei • L^Whah genommen. Wie frittier ist er wieder im evange- Ärankonbaus untergebracht, weU er wegen schwerer Antgenverbrcnnunaen und dadurch notwendig gewordener Gallonen ärztlich behandelt werden mutz und Kbr 0»
Neue Städte und Dörfer.
500000 haben Arbeit.
Für zwei Jahrzehnte.
Gauarbeitsführer Tholens, Mitglied der Reichs- leitung der NSDAP. und Leiter des Amtes für Arbeitsplanung in der Reichsleitung des A r b e i t s d i e n st e s, sprach auf der Reichspressekonferenz über die Aufgaben der Arbeitsplanung. Er kündigte hierbei an, daß, um dem Vo'k einen besonders anschaulichen Begriff von der Kutturarbeit des Arbeitsdienstes zu geben, noch bis zum Frühjahr an die
Neulandgewinnung im großen Maßstabe herangegangen werden soll. Es sollen einige ganz große Komp ere Moor- und Ödland kultiviert werden, und zwar feilen etwa eine Dutzend größere Flächen von 1000 b!3 10 000 und 20 000 Hektar Ausdehnung vom Arbeitsdienst in Angriff genommen werden.
Die Reichsleitung glaubt, daft innerhalb von zwei Jahren hier Land für 5000 bis 10 000 neue Vauernstellen gewonnen werden kann.
Die Me'ioralionsgebiete liegen im Emsland, in Ostfriesland, in Hannover, Pommern und Schlesien. Zur Bewâlt'gung d eser Aufgabe werden nur etwa fünf P'-o- zeni aller Strafte des Arbeitsdienstes notwendig sein. Man glaubt, daß auf dem neu erschlossenen Gebiete
einige hundert neue Dörfer entstehen können.
Großangriff des Winterhilfswerks.
Von Bürgermeister Haug, Darmstadt, (Bauführer des Winterhilfswerks.
„Wir werden einem schlimmen Winter entgegen gehen" — das war 14 Jahre des vergangenen Systems kij er Schluß. Dazu brauchte mantein Prophet zu fein, aber „Staatsmänner" wie Herr Brüning verkündeten es stets zu Beginn der Wintermonate. Im übrigen stand die Repu- ilik von Weimar, die einmal den sozialen Ausgleich v-er- prochen hatte, der Wintersnot der Millionen Volksgenos- en hilf- und tatenlos gegenüber. Wenn sie nur hatten, ?ie Bonzen des Marxismus und des feigen Bürgertums. Was galt ihnen schon die Not deutscher Arbeiterfamilien, was der Zusammenbruch der Bauern, des Handwerks und des kleinen Geschäftsmannes.
Im Parlament, dem unseligen — und nun doch selig entschlafenen — überboten sie sich in unerfüllbaren, demo- gogisthen Winterhilfsanträgen unb wußten doch alle dabei, daß ihre Erfüllung nie möglich war. Denn ihre Luderwirtschaft hatte schon längst die Kassen des Staates und der Kommunen leer werden lassen. Wenn die Quatschbude dann nach der Annahme der Anträge nach Hause ging, bekam kein Mensch auch nur ein Zentner Kohlen oder Kartoffeln mehr. Unsere Zeit lebt so schnell, diese sich in jedem Winter wiederholende Farce war eine nur zu wahre Tatsache. Als wir Nationalsozialisten im letzten hessis lzen Landtag diesen Hohn nicht mitmachten und entgegen den unerfüllbaren Anträgen der marxistlschen Parteien auf eine Initiative einen Antrag einbrach^en, der, um die Not etwas zu lindern, eine lOprozentige Erhöhung der Richtsätze forderte — ein Antrag, der praktisch durchführbar war — mußten wir wüste persönliche Angriffe der Bonzen vom Schlage der Hamann und Lorenz entgegennehmen. 14 Jahre trieb das „hohe" Parlament Schindluder mit der Not der Aermsten. Diese Lage mußt Du Dir, Deutscher, wieder ins Gedächtnis rufen, Du darfst sie nicht vergessen, sie waren das Spiegelbild des Staates, der einmal das bekannte Leben in „Freiheit, Schönheit und Würde" verkündet hatte.
Und dann kamen die Tage, in denen die „Fantasten" Adolf Hitlers die Regierungsgewalt im Vaterland übernahmen. Es kam keine Nacht der langen Messer, es kam kein Krieg — aber es kam der Tag, an dem es zum ersten Mal nicht mehr abwärts ging, der Tag war da, an dem das Arbeitslosenheer sich nicht mehr vergrößerte, sondern Tausende wieder in den Arbeitsprozeß eingegliedert werden konnten.
Auch der Winter 1933=34 wurde nicht mehr tatenlos und als unabänderbar entgegen genommen. Der Führer gab feine Parole, daß in diesem Winter keiner hungern und frieren dürfte. Ein großes und nicht leicht zu erfüllendes Wort. Mancher machte dabei vielleicht ein skeptisches Gesicht, die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege hatten bis dahin einen verhältnismäßig kleinen Kreis der Bedürftigen so gut sie konnten, betreut, nun aber war die Zahl der in Fürsorge zu nehmenden weit großer gesetzt worden. Der Nationalsozialismus blieb sich treu, er ging ans Werk und schuf in wenigen Wochen ein gewaltiges Werk, das seinesgleichen niemals vorher fand.
In unserem Eaugebiet Hesten-Nastau fanden wir eine besonders schwere Aufgabe vor. Das landwirtschaftliche Hinterland ist nur klein und leidet selbst unter den Regie- rungskünsien des bauernfeindlichen Systems. Dafür aber haben wir die vollkommen daniederliegenden Städte Frankfurt Offenbach a. M., Hanau, Darmstadt, Wiesbaden, Worms usw. Das Winterhilfswerk des deutschen Volkes betreut heute in unserem Gau 300 000 Familien oder rund 900 000 hilfsbedürftige Personen. Und doch war es möglich jeder hilfsbedürftigen Famitte zwei Zentner Kartoffeln zu geben. Jede Familie erhält laufend im Monat ein
' Für zwei Jahrzehnte ist Arbeit für ein Arbeits- dienstheer von 500 000 Jugendlichen nachgewie'en. Wir hoffen, daß sich her Bodenertrag Deutschlands um zwei Milliarden Mark heben wird, fotolb dieses Werk abgeschlossen ist.
In gleicher Höhe wird un'er dringlichster Eintttbr- bedarf abnehmen können. Weiter wird für viele Hunderttausende brachliegende Arbeitskräfte der
Bau neuer Eigenheimstädte und Vorstädte auf Jahrzehnte hinaus hinreichend Arbeit geben können. Außerdem rnb noch all die Güter zu schaffen, für d'" der Arbeitsd'enst unmittelbar eingesetzt wurde. Selbst dem Staatshaushalt, der doch den Arbeitsdienst bezahlen muß, wird hierdurch auf die Dauer keine Belastung erwachsen. Das ist dadurch bedingt, daß das vom S ^a'e für Arbu sbescbaffung ausgegebene Geld, so'ange es in Bewegung bleibt oder anderes in Bewegung setzt, zu immer
neuen Mehreinnahmen im Staatshaushalt führen muß. So wird der Arbeitsdienst mithelfen, die deutsche Wirtschaft so zu gestalten, wie es für Volk und Staa' am dienlichsten ist.
Er wird aber auch Mitwirken, dem deutschen Menschen ein neues Gesicht zu geben; dadurch, daß er die Jugend zur Arbeit am deutschen Grund und Boden stiert, wird sie lehren» in der innigen Verbindung mit dem Heimatbodeu ihre größte Stärke zu sucheir.
Zentner Kohlen oder Briketts. Erhebliche Mengen neuer und ausgebesterter Kleidungsstücke und Schuhe sind bereits zur Verteilung gebracht.
Wer aber weiß, welche Arbeit und welcher Opfersinn in diesen Zahlen liegt? Das Einlaufen eines Karioffelzuges, die Verteilung der Kohlengutscheine, die Ausgabe der Kleidungsstücke und Lebenümittelgvtfchsine sieht sich ja einfach an. Tausende aber waren am W.rk, vom Einsammeln der Kartoffeln angefangen, um die Ausgabe zu ermöglichen. Alle Frauenschaften und sonstigen Verbände näh en, schneiderten und reinigten Tag für Tag die gesammelten Sachen, bis sie ausgegeben werden konnten. Keiner aber hat nicht einen Begriff, welche Vorbereitungen und Arbeiten bei der Gauführung, bei den Kreiewaltern und Gruppenführern des Winterhilfswerks zu leisten waren. Eine lückenlose Be- dürftigenkartei mußte aufgestellt werden, um Doppslbe- treuungen und Fehlausgaben zu vermeiden. Die Lrganisa- tionsarbeit forderte schnell arbeitende Stellen und restlosen E.nsatz. Die nationalsozialistische Bewegung besteht aus Tpfecn und Selbstlosigkeit. Das nationalsozialistische Winterhilfswerk reiht sich würdig hieran an. Tag und Nacht wurde gearbeitet, keinem war ein Opfer zu groß. Es war nur möglich, weil der Führer das große Vorbild gab und Glaube und Hoffnung die Herzen wieder erfüllte. Dabei wird so gut wie alle Arbeit ehrenamtlich gele stet. Die Verwaltungskosten, die an persönlichen Ausgaben entstehen, sind vollkommen unbedeutend. Die Sammlungen an den Eintopftagen, bei den Haus- u. Straßensammlungen, können daher restlos ihrer einzigen Aufgabe, die Not zu lindern, zugeführt werden.
Die Weihnachtswoche nun sieht das Minterhilfswerk in unserem Gau im Großangriff. Es kommen in diesen Tagen an alle Hilfsbedürftigen zur Verteilung:
ein Zentner Kohlen, 2 Pfund Mehl, 2 Pfund Eries, 1 Pfund Bohnen, 1 Pfund Schmalz. 1 Pfund Zucker, die Pfundpakete der Ortsgruppen mit Lebensmitteln aller Art. Daneben geben die Ortsgruppen weiter Schuhe, Kleider und Wäsche aus, die sie ans Mitteln, die ihnen die Gau- führung zur Verfügung stellte, kauften.
Manchem mögen die Sammlungen und Opfer viel scheinen, welche Beträge aber die große Zahl der Hilfsbedürftigen im Gau verschlingt, sieht keiner.
Die Ausgabe des einen Pfundes Fett an die Hilfsbedürf, tigen erfordert im Gau die stattliche Snmme von 270 000 Reichsmark. Hierzu kann jeder sich errechnen, was die laufende Ausgabe der Kohlengutscheine, der Schuhreparaturen erfordert.
Zur Ausgabe kommen vor Weihnachten noch große Mengen von Gebäck und Spielsachen für die Kinder.
Die anderen können dem nichts entgegen stellen. Sie waren groß im Wort, wir aber lasten die Tat sprechen. Das Urteil fällt das Volk. Wir vollbringen das Werk nicht um zu glänzen, nicht um billige Dankergüste zu ernten. Nein, wir opfern, wir arbeiten Tag für Tag, weil die Not der ohne ihre Schuld darbenden Volksgenosten auf der Seele brennt. Wir glauben, daß man fein Christentum nicht durch Muk- kertum, daß man fein Deutschsein nicht durch Hurrapattto- tismus beweist, sondern daß nur so die Rettung des ärmsten Volksgenosten möglich ist.
Weihnachten naht. Freudige Herzen und zufriedene Ee- sich'er werden an den deutschen W-ibnachtsbäumen st-hen Wir haben viel Not gelindert, viel Hunger und Kälte qe= bannt. Jeder, der opferte, jeder, der milhalf, hat sein Anteil an dieser Tat. Wir haben gezeigt, da^ wir wirkliche Sozialisten stnd, mehr wollen wir nicht. Wir haben ge-