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Kasseler Neueste Nachrichten

____________Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

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LLs«u««t-prEts Beträgt Mark Bei freier Stttteüimi taS Hsur S-ste2ungen ®~*a ea® 6«etoäftSfldle »bet bsa Bst« eti-egtegemmtmen. $nidetet.

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dwato*et Setostnwttong aber «ewähr in feinem ü»entebmer »üct*a6ttmg be« gewgtaetbrf rtxtEnfptfl<fietBegen etaxrtgerntetarbnnagämcSig« Sie enrag au4gef<6toffat

iww*. Mw»«. Domierstaa, 28. Sunt 1919/ ww*. m «.»---. 9. Jahre-na.

JnferttBnfpretfe: ®t» ftebengeftxxftete Zeile ttr «tnhetmis-Se »«schäft» « $fg, für au», wörttge «n,eigen 3$ Pf. 8teüaise»et!e fär einheimische Geschäfte 75 Pf, für anftDärtige Leschäfle 1 MI «infache »etleger. merben mit 5 Mark pro laufens berechnet, alt* mit SO»', Zeuenn e S.gufdbleg. Bei Uebensittiimg r an Ln,eigen auf teleph. Wege mtrb für durch .zör- fehler Hern otgernfeneJrrlümer keinerlei Haftung übernommen, ^ür die Aufnahme rsnLn.eigen -m bestimmten Tagen ober rkätzen wird *. Zk.leine chewLhr getestet. Sefd5$fi.8ttele; fibtn.Str. 5

Zwischen Annahme und Unterzeichnung.

Das neue italienische Kabinett.

Rücktritt Clemenceaus?

Die Bestrafung.

Der Anterzeichnnnqsakt.

dem dato Gedanken, inrferent.

An dar deutsche Soll (Sin Ausruf der Reichs regierung. (Telegraphische Meldung.)

wurden in die einzelnen Krankenhäuser und Hospitäler geschasst. Di« Erregung wächst.

Der neue Ministerpräsident Guflasi Bauer ist von Geburt Ostpreuße. Am & Januar 1870 in Darkchnen geboren, kam er bald nach Königsberg, besuchte hier die Volksschule, wurde später Bureauvorsteher eines Rechtsan». waLS und trat daun in die GewerkschastS-« bewegung em. 1906 wurde er zweiter Vor­sitzender der GeneraAommifsion der Gewerk-

Internierung der Besatzung.

Loudon, Bl Juni. iPribattelegrwnm.) Etwa -80v deutsche Ossi,ter« und Mauu-

tag. Als Gewerkschaftsführer hatte Gustav Sauer einen entscheidenden Einfluß auf di«, Haltung der Sozialdemokratie während des Krieges Mit Schcidemann zusammen trat er

Sie neuen Römer

Das Reichskabinett Bauer.

hasten Deuts Vg Vertreter

sen Wochen strü> und nkchi von der französischen MilttärVerwaltung eine besondere Genchmü- aung zum Aufenthalt im Saargebiet erhalten ooben, das Gebiet am 25. Juni verlassen. SScr nach diesem Tage in der Stadt noch ange- troffen wird, wird feststenommen und vor ein Militärgericht gestellt werden.

U»tu6tn ml wilde Streits.

(Eigene Drahtmeldungen.)

Sie Tat von Srapa Flow.

Ist die deutsche Regierung verantwortlich?

Aus Marrnekreisen wird uns von urtterrich- ieter Stelle geschrieben: Eine erschütternde Tragödie, die ober die Brust jedes Deutschen mit stolzer Trauer er still en wird, hat sich in der abgelegenen Bucht von Scapa Flow abgespielt. Bon deutschen. Händen ist, wie gemeldet wurde, dir deutsche ehemals so stolze Kriegsflotte der. sankt worden. Mit der Genugtuung darüber, daß unsere prachtvollen Schifle nicht dem ssernde dienstbar fein werden, stellt sich zugleich di« ernste Frage «in, ob Deutschland dafür die Beranttnorrung tragen muß. Rach den Woffen- sMstandSbedingungen ist eine Vernichtung der ftent Feinde zu überliefernden Dinge nicht g«. uEet. Bei der Zwangslage, in der wir uns oesmden, müssen wir damit rechnen, daß der Gegner aus den Buchstaben bestehen wird, und daß man den Versuch unternehmen wird, uns dafür verantworflich zu machen.

Diesen Bestrebungen, die setzt schon in der englischen und französischen Bresse zum Aus­drucks kommen, gegenüber ist ,u betonen, daß Deutschland jede Verantwortung ablehnt. Bei den - Bestimmungen des Wafsenstillstandsver- ttagcs handelt es sich nur um solche Dinge, die sich in Hut und Gewahrsam des Deutschen Reiches befinden. Die Kriegsschiffe waren aber bereits in englischen Gewässern, wohin sie nur angeblich zur Sicherung des Waffen­stillstandes gegen deutsche .Angriffe" gebracht worden waren. Bei Abschluß des Waffenstill, standes wa» keine Rede da^u-i. daß Misere Kriegsschiffe dauernd in den Besitz der Feinde übergehen sollten. Unsere Marine hatte stets die Erwartung, daß nach Friedensschluß die schiffe.-auf denen sich bis zum letzten Augen­blick deutsche Mannschaften und Offiziere be­fanden, wieder in die Heimat zurücklehren würden.

schäften befinden sich im Zusammenhang mit der Versenkung der deutschen Flotte auf dem Wege -u einem Jnternierungsort.

Folgen der FriedkNRnnwhmr

Demobilisierung der Schweiz.

(Eigene Drahtmeldung.)

Basel. 25. Juni.

Infolge der Annahme des Fttedeusvertraaes durch Deutschland hat der Schweizer Bun- deSrat dir zmn verstärkren Grenzschutz anfge- vchenen Truppen wieder demsbili- srert. Die deutsche Valuta 'n der Schweiz ist erneut stark gestiegen. An der Zürtcker, Berner und Genfer Börse wurden ge Peru für die deutsche Mark 52 notiert, gegen­über 40 vor zwei Tagen und 33 in der Bor- vwche. Die übr-gen Devisen sind rat Ver­hältnis nur ganz wenig gestiegen.

littk und besonders der auSwärtiaen Beziehun» gen beobachtete Bauer bisher Zurückhaltung^ Wie weit er «ich hier zur Führung qttoltft* ziert ist, entzieht sich vorläufig der Beurteilung^

I» das neue Reichskabrnett sind drei Mitn-

Unter anderen Bedingungen haben sich un­sere Marinedegleittnannschasten nicht zur Ver- fiiMng gestellt. Erst der FriedenSvertrag brachte die überraschende Mitteilung, daß wir unsere Flotte verlieren sollen. Rach Wb Muß des Frie- dens sollte di- gesamte lkriegSflstte von den Engländern in Besitz genommen, um nachher mster den Alliierten verteilt zu werde«. Zum Teil sollte« unsere stoben Schiffe zu Trans- vortdampferu Mr Gefrierfleisch umgebaut wer- den. Bei diesem Tatbestand fällt jede Berant- Wortung do« DeuffWand fort. Die Engländer baden die Möglichkeit gehabt, durch bessere Auf­sicht die Schiffe zu retten, wenn sie wollten, der Kontreadnttral von Reuter hat auch feffift hie »olle Verantwortung für die Nersenkunq der Flotte persönlich übernommen, da er sich für verpflichtet hielt, den Befehl des früheren Kaisers zu beobachten, daß- kern deutsches Kriegsschiff m feindliche Hände fallen dürfe.

Die Frage der Verantwortung ist somit klar geregelt. Wir wollen mit den tapferen und stolzen Männern nicht rechten, die lieber die ganze Flotte auf dem Grunde des Meeres als ttr der Hand des Feindes sichen. Ihre Tat ist rein und schön tut» entspricht ganz den Tradi- twnen, die in der deutschen Flotte fortkeben.

toetim, fe. Juni. Auf dem Görlitz er B ahnhof tu Berlin traten gestern ahend die Eisenbahner we^n Lohnforderungen in den Aus st and und zwangen die Eisenbahn- beamten zur Einstellung des Fern- und Dor- orwcrkchrs. Der Bahnhof wurde geschlossen Dw Organisation der EifenLuhner steht dem, cei ]lDa>

ablehnend gegenüber. Dir Stteflenden I kürzlich aus hcnt sozialdemokratischen Parteitag versuchen, den Str et? auf ganz Berlin und I in Weimar hervortrat. Hermann Müller ist, über ganz Deutschland auKzudehnen. 11876 in Mannheim geboren, war ursprünglich

Hamburg, 25. Juni. Auf dem Rathaus- Kaufmann von Berus, zuerst in Frankfurt a. M. Platz wurden während des ganzen gestrigen ansa,stg, dann in DreKlau. 1899 bis 1S06 war TageS Reden gegen dir Beamten der Poli- CJ. Redakteur in Görlitz und ist seit 1906 Mit- -ei. der Regierung und gegen die VoSswchr ®eb des Vorstandes der deutschen Tozialdemo- gehalten. Die Lage verschärfte sich derart, daß kra^e, m welches Amt er damals auf persSn- , am Nachmittag ein größeres Truppen-I^He Jnittative Bebels ganz wie auch ausgebot herangezogen werden mußte. Eine Reichspräsident Ebert berufen wurde. Seine wegen angeblich schlechter Ernährungsv erhält- Rüge Besonnenheit und rednerische Gewandt- Nisse in der Blindenanstalt St. Georg aufge- beit erregten die allgemeine Aufmerksauckeit, und regte Menge stürmte gegen das Rat- «IS Scherdemom« ht die Reichsregierung ein- hauS. ES wurde scharf geschossen. Duck I "^t. wurde Müller, zuerst provisorisch, dessen

Rom. 25. Juni. (TclegraMche Meldung.) Agentur Stcfani meldet: Dar neue Kabi­nett ist- wie folgt gebildet: Vorsitz und Inne­res: Nitti; Auswärtiges: Tittvni: Kolo­nien: Luigi Rossi; Schatz: Schautzer; Justiz: Motara; Finanzeu: Tedesco; Marine: Konteradmiral Sa echt; Osffentlicher Unterricht: Daechelli; OeffenAiche Arbei­ten: Antane; Transport: Dadito: Jtüm- stric, Handel Arbeit und Verpflegung: Dante V e r r a r i s: Post und Telegpahen: Chivienti; Minister für Pensionen: Dapomp; befreite Gebiete: Cesare Rapa. Die Mtnfster Wurden gestern vereidigt.

Basel, 25 Juni. (Eigene T-rahtmekdung.) ,Corrrere della Sera* meldet aus London: Es bGcht nicht die Absicht, die deutschen Matrosen der versenkten Schiffe zu bestrafen Hrngegen set Admiral von Reuter als Verantwortlicher abzmtteilen. eine rasche Ent- lasfinrg der internierten deutschen Seeleute sei ,edoch ausgeschlossen. Die versenkte Flotte ge­fährdet die Schiffahrt. Man trifft Borkehrun- «en, nm einige auf Sttand gelaufene Schiffe wieder $n heben. Aus mehreren Mitteilungen geht hervor, daß die Deutschen für die Versen­kung der Schiffe den Augenblick wählten, wo vrele britische Kriegsschiffe auf See waren

fter eingetreten, die der Regierung bisher nicht angehörten. Dos .Zentrum hat den Abgeord­neten Mayer-Kaufleuren als Reuysstva?- minister und die Sozialdemokratie die Mbgeord-: neten Hermann Müller für das Außenmini., sterium und Schlicke für das Arbeitsnrrui-> steriirm in das Kabinett Bauer entsandt.

Der größeren Oessentlichkeit ist davon am-' meisten bekannt Minister Müller, der noch'

. Derlru, 25. Juni. Montag vormittag ver- tuchte eine größere Menge, di« zum überwre- genden Teile aus halbwüchsigen Bursen und Mädchen bestand, die Markthalle in der Andreasstraße 56 zu stürmen. Her an rücken des MEtur zeritteuie die Menge. Es ist sestge- sielli, da« in der Rosenthaler Straße vom Ro- .. c, <_.-£b- . - v --------- -

ten «oldateUbund Gewehre und M u ni. I *>a^ Minrisrerrum des Prmzen Max von Na­tion an Zivilisten verteilt ' wo'-den I Staatssekretär des Reichsarbeitsamtes

sind. Ferner haben Pvlrzeiumnnfchaftcn in Dieses Ministerium fiel ihm auch bei der einem auSgeplünderteu HutaeschM in der In- Neuordnung der VrrhMn-sse zu. er vertauscht validenffraße Waffen gefunden, die dott von .Minffterprästdurm. .Bauer hat

raubendem Gesindel zurückgelassen worden sind M? bisher -ls m Luger und geschickter Po!i-, Den Truppen ist Befehl erteilt worden, sich nicht Fcr ^ewäLri. Rach temem ganzen Erttwick-. provozieren zu lassen und von der Waffe erst ^rgsg.rng wg der Schwerpmckt semer Inter- dann Gebrauch zu machen, wenn sie selbst B effcn Arbetterbewegung, die

liefe angegriffen werden fr nach MSgltchkert m besonnenen Dahnen $n

an jäJÄfäviJMzF*' ääJääS wetaSift» Kxlh'm mi< p.««, seter»

Abendstunden noch zu einer gänzlich«« Ausplün- dsrung des Warenhauses R. S Moses ht der Reinickendorfer Straße. Das gesamte Waren­lager ist auSgeplünderi worden. Wie bisher be- Mittrt geworden ist, sind bei den Unruhen sechs Obrer zu beklagen. Sieben Personen wur- den durrb Schüsse schwer »bet leichter verletzt.

Versailles, 25. Juni. (Eigene Drahtmelduns') Die Pariser Blätter be*G Ls wahrschetn- luftes Datum der Unterzeichnung den Freitaq oder Samstag. Die wird am Schreibtisch Louis XV. ftrtttfinben. Wilson will noch am gleichen Abend nach Brest wrückkehrrn und sich dann sofort nach Amerika einfchiffrn. Wer den FriedenSvertrag rat Namen der deutschen Re- gierung unterzeichnen wird, ist tm Kabinett «och

******.1 erowat.», war tu dem einru Gedanken unterem

Berlin, 21. Juni.

Die Reichsregierung hat mit Zustim- mratB der Nationalversmnmlmrq erklärt, den

(Qbettbahern und Schwabens Er ist 'im Reichs-, tag vom Zentrum wkederholt als Etatsredner, vovgefandt worden.

Abbau im besetzte» Gebiet.

Ludwigshafen, 25. Juni. (Privattelegramm.) Im besetzten Gebiet werden Anstalten getrofien. mrt den militärischen Maß. nahmen langsam abzubauen. Den Besai- Mngstr-tchven wird wieder Urlaub gewährt Viele Offiziere haben gestcnt früh längeren H-lmatsnrlaub erhalten. Taz «Passieren der Rheruibrücke ist mit TageSausrvciKarten wie­der gestattet. ($hte Erleichterung des Verkehrs zwtichen dem linken und dem rechten Rhein- ufcr steht unmittelbar bevor.

X

Friedensfeier in Paris.

c f . 25. Juui (Eigeue Drahtmekdunast Pariser BlLtter melden: Die S»t»eYeii««. Seit zur Friedensfe ier in Paris Men dem Ende entgegen. Ter feierliche Einzug der Truppen ist auf den 30. Juni vorMsehen. Tie BesatzrmgStruptze» in den Rheinlandon und in der Pfalz werden im Juli um die Hälft« des bisherigen Beümwes vermin, dcrt. All« älteren Jahrgänge werden entlassen.

Zibtlverwaltung des Rheingebiets.

Basel B. Juni. (Privattelegramm.) Ha- bas meldet: Die alliierterr Zivtlkommissionen »egebeu sich sofort nach Unterzeickmfng des KtEdmS tna besetzte Gebiet Ihnen werden von dteiem Zeitpunkt ab die militärischen De- Hörden unterstehen. Di« Wiederaufnahme der dchfomattichen Beziehungen mit Deutschland er. fmst erst nach der Ratifizierung de§ VerttaaeS. In amerikanfschen Dlätteru wird behauptet, MMe Eltttnte.Komrnifsion die Befugnisse und Macht tmttslalterl:ch<>r Souveräne besitzen wndc, solange, bis Deutschlaud die Bedingun­gen des »rriedensvertrages erfüllt haben wird.

,_______ I<Ähe:d«rrann ttt die Reichsregreruna ern-

wurde scharf geschossen. Auch I!I«t.,wurde Muller, zuerst provisorisch, dessen , .. wurden benutzt. Der Smtrtrf hau- ""Wt als Parteivorsitzender. Auf pem; aitg und zahlreiche Verwundete «e'-marer Parteitag wurde er dann vor acht

' ' * ---- Tagen zusammen mit Wels zum Vorsitzsttdeu'

der Partei gswShlt. Auf dem ersten RLtekon-

| greß rat Dezember 1918 wurde er zum Mitgfied' des VsllzsgsratS gewählt und später zum Mit- glted d«S ^enträlratez der deutschen Republik. > I« den Reichstag wurde er während des Krtr-!

i «es 1916 firr den Wahlkreis Reichenkbach-Neu- roide gewählt. In die N ai ionalversanuNlmeq)

J!*1116 Wahlkreis (Breslau) ent- , landt. Daß Muller gerade für das Minifterium I des Aen ß er n auSersehen worden ist, muß über- ! raschen, da er als Außenpolitiker bisher in kei-1 ner Weise hervor getreten ist. ES muß auch ab. gewartet werden, ob er dieser Amt lange vev->> dmlten wird. Deine Stärke liegt in kluger Be­handlung sachlicher und taktischer Fragen.

ReichSarbeitsminister MexanLer Schlicke ist 1863 ht Berlin geboren; er ist von Beruf ' Fetnmechmriler und betätigte sich stark ht der gewerkschaftlichen Bewegung. Sett 1895 ist er erster Vorsitzender des Deutschen Metallarbeiter-) «, , I Verbandes. 1917 wurde ex als Sachverständi-

(iBrhtotfdecMmm) gm der Gew-rffchaften ins Krie-S^ttberafeE > ttu ^..cho erfahrt, ^tE lernen ce au in der! u der NatronaSversammluna vertritt erden Ueberzeugung. sei« Derk, für dar er sein Amt württeutbergrüben WahSreis.^ * t werttommen hatte durchgeführt zu haben, !Se ReichSstbatzmmister Dr. Wilhelm Mayer Ab«M kmwgegeben, zurückzuircten. so-list 1874 in Enkenbach in der Psaü ®äror»n ^-^^«fsvertraa mtter Dach tmd Fach studierte Rechts- und Siaatswissw.fchasren tmd E ll .-Echo rft der Ansicht, daß die Kammer I ist Fit 1901 Rechtsanwalt im München Jvr ^n^enSvertr^ Eu^ Jmtt «Eziovt ha- Reichstag vertrat er seit 1907 de» Wahlkreis ben würde. Peilt Journal* meldet: Die Kaufbeuren und war zuletzt stellvertretender Kammer wird Essen Freitag ritten Friedens- Borsitzender der Leittrumsfraktion. In der Na- atrsutzuß von 60 Mitgliedern ernennen, der den I ttonaweriansnLrag vertritt er den 24. Wahlkreis -serkraq prüfen soll. " - -

®ieBaden" in die Luft gesprengt?

Paris, S. Juni. (PrivattÄegramm.) Der ,vsrrtran;igeant* veröffentlicht eine Depesche aus London, wonach die »Baden" achtzehn Stunde« «^h der Versenkung der übrigen Schiffe nach Witter Explosion in die Stift geflogen sei.

Die Unterschrift.

. Ders«nlü^. .25- ^nri. (Eigene Drahtmel- duwg) Rach entern Bericht des .Temps" wird ?5.atcr Vier verlangen, daß die Un- terschrtft durch Würdenträger erfol­gen werde, die an Rang mtb Aittorität den Vertretern der Alliierten gleichstehrn. Iss die- em Zusammenhang nennt derTempS" den neu eniannten Minister dos Auswärtigen Muttes, Hermann M iiller.

Rücktritt General GrSners.

Berlin, 25. Juni. (Privattslcgramm.) Wie beabsichtigt der Chef deS General- ^^bes General Gröner wegen der be- i.rngiiugslesen Annahme des Friedensverttages ;em Abschiedsgesuch einzureichen.

Danzigs Schicksal.

Danzig, L. Juni. (Eigene Drabtmeldung. i <>ti Begtnn der gestrigen Stadtverordne- enversammlung ermahnte der Ober- bnrgermeister Salm dringend, ht Son- deraktw-nen trnettit welcher Art nicht einzutreten und der ausdrücklichen Erklärung der En- ente Vertrauen zu schenken, daß der Frei­staat Danzig antonom fei.

Aufhebung der Blockade.

Haag, 25. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Aus London wird qcnwldet: Dailt, Heralv be­richtet aus Paris, d«ß dort mit Bestimmtheit verlautet, das die Alliierten sich im Rat der Bier für ine sofortige «uflicbung der Blockade ansge rarochm haben, sobald der FriedenSvertrag mit Deutschland unterzeichnet sei.

Lebergrisf im Saargebiet.

_ .^Ebrücken, 25. Juni. (Privattelegramm.) tif Befehl des Generale vministrators des Saargeb-etes müssen dteienigcn Personen, die ans Elsaß-Lothringe« ausgcwie