Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
11. Zahrgarrg
Fernsprecher 951 und 952.
Freitag, 13. Mai 1921
Fernsprecher 951 und 952.
Nummer 105
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keine weitere Einmarsch-Vorbereitung
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wenn es angetrieben wird vo Feuer der deutschen Wirtschaft,
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Uhren find;
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$te Kasseler Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal und zwar atenB ä. Der Lb-nnsm-ntSpresS beträgt monatlich 5.00 Mart bei freier Zustellung ins e-uS. «nS. wärt! durch die Post bezogen 5.30 Mark monatlich einschließlich Zustellung. Bestellungen werden >ederz!it von der Geschäftsstelle oder den Boten entgegengenommen. Truaerei, «erlag und RevaMon: Schlachthofstraße AM. Für unverlangt eingesandte Beitrage kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr in keinem Falle übernehmen. Rückzahlung des BezugSgeldeS oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lie'erung auSgeschlosten.
3ett Erleichterungen eintreten sollen.
Die Lwangsmafinadmea bleiben.
Feuer der veuuryen ztsirnaiart, nur t-ann, wcnri es ungeteilt und deutsch bleibt. D. Nv.
zusctzen und t
Linien nicht zu ------ .
nicht veroeffen, daß der Kampf noch nicht zu Ende ist. Wenn die Zeil und der Beseh! kommt, »erden mir weiter in den Kampf gegen den Feind marschieren zur Besreiuua des Rechts.«
Die deutsilw Antwortnote, womit der Reichs- kanzler Dr. Wirth die Annahme des Ultimatums nach London, Paris «nd Rom mittel lte, hat foh
nossenfchast eisbewerb
Leibe, nachdem es wieder mit Waren überhäuft werde.
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jten sind; Iwegung gezeigt werden, während im »Großen
4 ohne Vorbehalt oder Verzug die Abnr-'.A^, unter Mitarbeit des Leipziger Rennklnbs, - - u —'der Van fester Hindernisse vcm Wassergraben und
Tieffprüngen für daA Rert^und Fahrtur»
Die Besetzungsstage.
Keine wetteren milttLrischen Vorbereitungen
(Privat-Trlegrmmn.z
Düffeldors. 12. Mai.
Unter feindlicher Kontrolle.
Aufsicht über Entwaffnung und Aburteilung« lGigener Drahtbericht.s
Paris, 12. Mai.
Durch die Annahme des Ultimatums sind die Vorbereitungen für den weiteren Vormarsch franzSsischer Truppen in das Ruhrgebiet eingestellt worden. Ueber die weitere wichtige Frage, ob zu erwarten ist, daß die Gebiete von Düsseldorf, DuiKburg und Ruhrort von den VerbandStruppen wieder geräumt werden, ist augenblicklich hier an de» zuständigen Stellen etwas Bestimmtes nicht bekannt. Die Brsatzungs- behördc ist zu der Einsicht gekommen, daß die Einquarticruugslasten in dem neubcsetzten Gr biet, vor allem für das Stadtgebiet Düsieldor allmählich unerträglich geworden find. Es ist die. Zusicherung gegeben, daß diese Lasten allmählich fssr 6ie stillschweigend geüul •. j-is-rCTugrueteie »u .w,*».»,
vermindert werden und daß in absehbarer gulärer Truppen an dem Borchen i* aeuerer Zeit von besonders
Der „Jntransigeant" meldet: Der Vertreter Deutschlands in Paris wird ein Protokoll zur Ergänzung des Friedensvertrages zu unterzeich neu habe». General Rollet wird eine Note überreichen, in der der deutschen Regierung angctra- gen wird, die Kavallerie u. Infanterie bis zum 31. Mai z« ent w offnen, das Fl u g- und Marinewesen bis längstens Ende Juni abzubauen. Die interalliierte Kommission, die sich mit der A b u r t e i l« n g der Kriegsschuldigen beschäftigt, wird in Berlin neue Schritte unternehmen und der Regierung Ratschläge zur Errichtung dcS Reichsgerichts in Leipzig erteilen. Dieses soll seine Tätigkeit sofort aüfnchmen. Die Botschafterkonserenz wird linen Gesamtbericht über die Verfehlungen Deutschlands (?) gegenüber den Bestimmungen des Friedensvertrages verfaffen. Tie Repara- tionskommitsiou soll neu organisiert werde,l Die Kontrolleure werden in ganz Deutschland umherreisen und in den wichtigsten Städten UeberwachnngS-Zentralen errichte«.
* * *
Besprechung der Maßnahmen.
Paris, 12. Mai. (Eigene DrahtmcldunH.) Gestern morgen hat im Elpfee unter dem Vorsitz Millerands eine Konferenz stattgefunden an der der Ministerpräsident, die meisten Minister, Marschall Fach und General Wehgand tetlge- nommen haben. Der Zweck der Konferenz war, die Maßnahmen zu prüfen, die für dte Aus- sührung der interallrierten Erklärung vom 5. Mai betreffend die Entwaffnung angeordnet Werden fetten. Die Ausführung der fiuan- zicllen Maßnahmen wurde auch besprochen.
3»
Bayerns Haltung.
Die Landwirtschaft.
Sine Ausstellung iu Leipzig.
®ie vor dem Kriege üblitScn Wanderausstellu» ae« au« derLandn-irts-haft »nd »ertoaiibten Ge« bieten sollen wieder eingesiihrt werde». 3m Juni findet eine umfangreiche Ausstellung in Leipzig statt, worüber man uns folgendes schreibt
Besitz dieses Landes. Oberschlesien weiß, was es Teutschland verdantt, das hat das Plebiszit zur Genüge bewiesen! Oberschlesien weiß aber auch, zu Weicker Zukunft es in und mit Deuftch- land bestimmt ist. Deutschlands Entwicklung drängt nach dem Osten. Deutschlands Aufgabe .st es die Mittel- und üsteuropäiichen Gebrete ,ut alle Gesamtheit der Weltwirtschaft zu erschließen Für diese Entwicklung kann Oberschlesien mm großen Schwungrad werden, aber mir dann, wenn es angetrieben wird von dem Mächtigen
England ebenso wie Italien und Japan für einen Aufschub der Ruhrbesetzung emtraten.
Die Annahme-Note.
Ohne Vorbehalt und ohne Bedingung!
'Privat-Telegramm.)
Berlin, 12. Mai.
München, 12. Mai. (Privattelegramm.) Wie von zuverlässiger Seite verlautet, hat die bayeriscksc Regierung noch keine Kenntnis von den Absichten der Reichsregieruug in.dtt Entwaffnungsfrage. Von einer Mmiüerpräsi- dcntenkrise in Bauern kann keine Rede fein. Heute dürften Beratungen im Ministerrat und unter den Koalitionsparteien gepflogen werden. Es steht fest, daß die Einwohnerwehrfrage Nick« imstande fein wird, das Verhältnis Bayerns zum Reiche entscheidend zu beeinflussen.
^^s-rttanSvveike' *> «inöeiwiidje Sui trage- Die einspaltige Anzeigen. Zell« M. uro, die einspalttge^Reklame-eile $L 8.-. b) Auswärtige Aufträge: Di' einspaltige Anzeigen^ M 1 50 8 Me einspaltige Reklame,eile M. 3.50, alles einschließlich -euermigs,uschlag und Arueigerifieuen Für Anzeigen mit besonders schwierigem Satz hundert Vrvzent Ausschlag Für die Richtigkeit aller durch Fernsprecher aufgegebenen ««»etgen, toten und Plätze kann eine Gewähr nicht übernommen werden. - Druckerei. Schlacht- Hoffiratze 28/30. Seschäftsstelle: «ölutsche Straße ä. Telephon Nummer 8»i und -
teil»ng der Kriegsschuldigen durchzuführen
wähnten Vertragsbestimmungen auszufuhren begonnen hat. Hier sieht man auch
Ich bitte die alliierten Mächte von dies« Erklä i ^.n sXnUnfl des Baues einer großen Tribüne, rung unverzüglich in Kenntnis $M setzen.^ die dem Platz für spätere sportliche Veranstal- • • • Itungen vielleicht erhalten bleibt.
für vorbildliche ObstvertousSstönde bildet^ seiner criam uu», uu. ...... .Bedeutung gerade für das Obstbaularch 1-achsen zwingt unS, die eingenommenen entsprechen wird. In der Gruppe derB t enen» L itbersSrreiteu, aber ihr dürst w i r t s ch o i t ragt besonder» ^er Bienmwrrt- - - - । schasfliche Haupwerem rar den ^reistmtt Sachsen
hervor. Me Gruppe der D a u e r w a r e u . dte idie Erneuerung der Konfervenindustrie wider- tlpiLwst, ist bereits längere Zar eingekagert und
Rotterdam, 12. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Rack einer Reutermeldung erklärte gestern mittag Lloyd George im Unterhmfle mrf eine Anfrage, daß durch dir Annahme des Ultimatums seitens Deutschlands die bisher angewandten Zwangs-Maßnahmen nicht aufgehoben würden, auch nicht du Zori = grenze am Rhein. - Zwischen Frankreich mrd England scheinen geheime Verhandlungen über die Zwangsmaßnahmen starrgefunden zu habe«. In der Chicago Tribüne wird angedeutet, daß
Die Sauarbeiten auf dem Ausftellnngs- platz der Leipziger Wanderausstellung (16. bis 21. Juni) haben in letzter Zeit wesentliche Fort» ,sch ritte gemacht. Das ganze Gelände ist letzt, zum Leidwesen der Fußballspieler, gegen letett
Ganz Oberschlesien. ;
Ein zusammengehSriges Gebiet.
Der Botsckasterrat i« Paris hat sich in diesem Augenblick mit der Verantwortung der Entichei- dung über das Schicksal OberMesiens nicht befassen wollen. Er hat den Bericht der Interalliierten Kommission in Oppeln an diese zurückverwiesen, damit die Kommission zu oer Einigung kommt, zu der der Botschvstcrrat incht kommen' konnte. Die Verantwortung der interalliierten Kommission ist dadurch erneut gewachsen, und es fragt sich nun, wieweit sich die Vertreter Englands und Italiens, der Oberst Percival und der General De Martnis, gegenüber dem Präsidenten Le Rono durchzusetzcn vermögen, der, wie ja zur Genüge belmmt ist, die Korfantyschen Forderungen unterstützt und den Polen die Linie zuerkennen will, die die Aufständischen jetzt besetzt halten. Es wäre ja für die Interalliierte Kommission rweir-llos das bequemste, wenn den polnischen Aufständischen das von ihnen jetzt besetzte Land entfach überwiesen würde. Sie hat aber ihr feierliche» Wort gegeben, daß keine Entscheidung auf Grund des jetzigen Zustandes gefällt werden sollte, sondern daß das Abstimmungsergebnis und die Bestimmungen des Versailler Vertrages für di- Entscheidung allein matz - gebend sein solle. In diesem Stavium müssen wir erneut die Forderung nach einem urigetetl- ten Oberschlesien erheben, denn dte Mehrheit der Bevölkerung hat sich für Deutschland ent- schieden und eine Abtrennung von Pleß und Rvbnik, die anscheinend in den englischen und italienischen Berichten vorgeschlager wird, Ware das größte Unglück für ganz Oberschlesien und In erster Linie für Pleß und Rybnik selbst.
Gerade auf Grund der realen Verhältnisse sind die oberschlesischen Eristenzmöglichkeiten «ur in einem deutschen Wirtschaftsverband gesichert. Die deutsche Note hat s. Zt. mit außerordentlicher Klarheit die Ergebnisse der Abstimmung zu- sammengestellt: die große Mehrheit aller Abstim- menden hat für Deutschland gestimmt; für Deutschland entschied die Mehrheit der Gemeinden; atte größeren Städte haben sich zu Deutschland bekannt; die ganze Intelligenz des Landes ist deutsch; die an der oberschlesischen Zukunft arbeiten, sind sich ihrer Zusammengehörigkeit mit Deutschland bewußt. Rur in den ländlichen Gebieten der Kreise R h b n i k, P l e ß und T a r- nowitz, also in jenen jungfräulicher oder über- alteter FNouftrie, wo die Siedelungen weniger biefat und groß sind als tot eigentlichen Industrierevier, hat sich das Polentmn durch Terror oster Art zu behmiptcn gewußt. Eine Abtrennung dieser Kreise kann aber aus zweierlei Gründen nicht in Frage kommen.
Einmal hat der Friedensvertiag von Ver,atl- ies ausdrücklich vorgesehen, daß unter Umständen die geographischen und ökonomischen Gesichtspunkte vor dem dez Plebiszits den Vor - rang haben und sie es sein sollen, die letzter Endes die Entscheidung haben. Der Sinn dieser Bestimmung war offenbar der, di- Emhnt Oberschleflens vor Absplitterung tu dem oaH pewahren zu können, daß eine vollständige Mehrheit im Lande für ein oder das andere Schicksal, sirr Deutschland oder Polen gestimmt haben sollte Wenn diese Mehrheit anders, ois feindliche Möchte erwartet baben, nicht für Polen, sondern für Deutschlanv gestimmt hat >o kann das an dem klaren Recht nichts andern. Der Friedensvertraa ist aus die Erhaltung der Einheit Oberschlesiens angelegt, der Abftimmunaskamvf ist für die Einheit Oberschlesiens aeMrt worden, also muß auch die Ent- scheiduna im Sinne der Einheit Oberschlsiens aefAlt werden. Wenn man tiefer in das wirtschaftliche Problem des Verhältnisses von Ryb- tstk, Pleß und Tarnowitz zu Oberschlenen. _.tlfo in das der wirtschaftlichen Einheit Ooerscklesiens und der Abhängigkeit Mer seiner Teile vmr eben dieser Einheit hineinsieht, wird man leicht erkennen, daß in der Tat von ökonomischen Ge- sichtspuntten aus eine Abtrennung der Kru,e ausgeschLossen fein mutz.
Rhbnik und Pleß bedeuten nun einmal die einige Ausdehnungstnöglichkeit deS eigens lich.m Industriereviers. Hier ist der Verhieb von Kohle, befoitders verkokbarer Kohl- fo stark, hier liegen die Gruben fo dicht beieinander, da« weder in der Breite noch in der Tie'e ein- Snt- wiÄunasm öalichkeit der obersMesischen Koblen- wirtschast gesehen werden tonn. Infolge dieser Umstände, die in den letzten Jahren immer starker sich geltend machten, wurde den streifen Rhb- n» und Metz immer größere Anfmerlsamkeit zu- gewandt und nahmen diefe Kreise eine unver- tzültnismätzia rasch« Entwicklung. Schon beute nehmen Rvbnik und Pleß einen großen Platz ein in der Arbeitsleistung GesamtoSerschleiieus. Daß all« Kultureinrichtungen von Deutschland geschaffen worden sind und von deut, ichen Oberfchlesieru erhalten werden, nt per gleit bekannt. Eine Vielhundertjährige Pionier-, arbeit bat Oberfchlefien deutsch gemach«
D--i-rchland ein ewices Recht <uu den
Ausländische Auffassung. Die landwirtschaftlichen Erzetlgnkffe.
Paris, 12. Mai. (Eigene Drabtmeldung.) b 1<ntfle c^re rmi) eg h^, seitdem M» Die gestrigen WEatter bchprechen das ^ wndwirtschastftchen Erzeugnisse nicht mehr auf Kabinett nicht ohne Wohlw Een und nut ^ner ^Z^mein-ideutschen Ausstellung gezÄgt einer gewissen mitztrauftchw ®en^llC^?e t- wurden. ES war die große landwirtsthaftliche seine Lebensdauer. — Aus R ym wird berichtet. ^^^Esstellnng per Deuffchen Landwirt- Der „Meffagero, nennt die m Berlin beschlossene r^cr-^^sellsckast in Hannover 1914, wo zuletzt Annahme des Ultimatums einm M diese AuSstellungÄibteilung den Ruhm be$ vernünftiger Unterwerfung. Es nun anver! . Landwirtschaft verkündete. Rmr soll Zeit, mit bet Legende vom armen Deutscklmtd, Wmiidevaussiellung auch den Er
bte in Masten noch zu viel "Mhanget habe, M^I^Een der Landwirtschaft wieder Gelegen- zuräumen. («) In der deutschen drivatwirtichatz I .ur Vorführung geben. Es ist mrgemetn er-
zeige sich E außerordentliche Wiederaafb - dmß die Anmeldungen für Erzeugnisse
Bhigkeit. Mallen spirre das sowohl am eignen ^gemeinen zahlreich eingelausen sind. Der Leibe, nachdem es wieder mit billigen deutichen^^ bi;fcr kurzen Mitteilung läßt eS nicht zu, zu sehr aus Einzekheiten einzugehen. Doch „ i darf nicht unerwähnt bleiben, daß die deutsche
Ilm EchlMM. Saatzucht in ganz hervorragendem Matze
Wil ’ vertreten fein wird. Die bekannten älteren, aber
Fehlschlag der interalliierten «ommifion. zahlreiche neuere Züchter, etwa sechzig an (Eigene Drahtmeldung.s der Zahl, stellen ihre Originalznchten aus. Das
London, 12. Mai. Bild, das sich deracstalt in Elitesaatgut vom Ge--
LL. StiS
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Botzanowitz und zur polnischen Grenze. steht noch bis zum B MÄ vfsm ^es ist daher ■ - * * * noch keine Uebersicht über die Defchlchtng mog-
«THInnhme nolnifdler Gruppen, sich. Die trüben Nachrichten über die Apnluoste Tnmayme yomiflyer muvvlassen hi-r und da bereits eme Mildere Beur- Rom, 12. Mai. (Eigene^Drahwiekdung.)Ifo daß Obst und Gemüse aus Frei- Die ltalieulfche Presse verlangt einmütig, der ft ^icht unvertreten bleiben wird. Daneben Oberste Rat möge der p o I n tj ge n Regiernncifine rcj^e Beschickung von Treibobst und * "1'lTreibgenMe zu rechnen, beides Zweige, die tu tt". — — " , - - I Neuerer ’sen w» wivutv.1 hervorragender
Oberschlesien eine gerechte Sühne auferlegen. I ^^g^irtschaftlicker Bedeutung geworden such.
* . Obstweine und Obsterzeugniffe sind bereitsi to
Das Kriegsgefchrei der Volen, erfteulicher Zahl zum Preisbeweib angemeldet,
»reSinn 12. Mai. (Privaftelegramm.slAuck die verschiedenen Kosthallen sind gut de- Die ..Oberschlesische Grenzzettüng" veröfsentticht dacht. Zu hoffen ist, daß auch der Kostraum ftir -iu-n ^aaesbef-bl des Kommandeurs der Truppe! Frischobst, der die Grundlage des Preisbewerbs Ost in bei»» es heißt: „Soldaten! AuMndische!'tMÄwveairtoTtiinbe bildet, ferner Ein Befehl versagt uns, den Kampf weiter fort-
’ J.., zu,,,„h he= N-skülusseS zum Leidwesen Der yuBoauipieier, gegen
Senden Wortlaut: „Auf G.und de? Beschlüsse, gesperrt worden. Man sieht auf dem
deS Reichstages bin ich beausftaat, mit Bezug ^tz bereits die Einteilung der Straßen und auf die Entschließung der alliierten Mächte vom einzelnen Stände. Von den Ausstellern ist das 5. Mai 1921 namens der neuen deutschen Regie- Aalisyndikat mit dem bereits eingedickten rnna folgendes wie verlangt zu erftären: Die Bau eines großen Holzhauses, in demdas^m R-oieruna ill entschlossen- nere eines Kaliberpverkes gezeigt un^ durch
deutsche Regierung »st entsanossen. ih.„ i&CT-binbung von Wirklichkeit und Klnobftd, die
1. Ohne Vorbehalt oder Bedingungen ’^ren Aufenthalts in einem wirklichen
Verpflichtungen, wie sie von der Repara- at3^t werden soll, am weitesten fori-
tionskommisfion festgefiellt sind, zn erfüflen; I Msthxiften, aber auch die Super phosph at«
2. ohne Vorbehalt oder Bedingung die von werke haben ihre schönen Anlagen und «e s„, ' «.„.T^iinnslammissson hinsichtlich dieser Vorarbeiten für Felddüngiing-sversuche begon- norSiebenen^ Satantie. nen. Leider scheinen die FtokstoffweM ganz zu Verpflichtung vorg-lmrieoenen ® „„.fehlen.- Besonders anziehend verspricht ein maßnahmen anzunehmen uns r» iedfungshaus mit Wirt schäfte starten der
wirklichen; Deutschen Gesellschaft für Kleinwirtschatz und
3. ohne Vorbehalt oder Verzug die Maßnay Siedlungswosen, Leipzig, zu werden. In der men lut Abrüstung zu Land, zu Wasser und «Gruppe »Bauwesen" haben verschiedene Firmen in der Luft anszuführen. die ihr in der Note der mit dem Bau von Objekten begonnen, bie nen» Jam ->a ftamrar 1921 notisizirrt zeitliche und sparsame Bauweisen zur Geltung