Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 272.
11* Jahrgang
$te Evalttzr «m-tgen-ZeU« fl.ua M ctnQxHttgc Reüamezei.e M. 8Jki b) AuSwarNge Slufträge; Die elafoslriae ÄmetaewiHr*
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*ernft,rc(1,er 951 "«» 952 Sonnabend, 26. November 1921 Fernsprecher ssi und 952
England und die deutschen Leistungen.
1, um
Sossung der Linken.
Berlin, 25. November. (Privattslegramrn.)
Britische Denkschrift für die Reparation.
Die Aufnahme in England.
daß der Reparationsplan in seiner fetzi-
w alt einzutreiben, sei gefährlich, denn das wür-
(Privat-Telearomml
Berlin, A. November.
Erfassung der Goldwerte
Teile Oberschlesiens dauernd zusammenzuhal- Staat, also zu Negierung, Volksver«
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völkisches Band mehr mit der Arbeiterschaft
fremde Fronherr
gegenseitig ihre Schulden in dieser Weise abtra- aen müssten. Das jetzige System führe zur wei-
aus Deutschland, stelle also für die anderen industriellen Länder eine 'dauernde Konkurrenz dar. Am Schluß der Denkschrift wird die britische Regierung aufgefordert,, die Borschläse in Erwägung zu ziehen.
ncm gesunden Grundgedanken nachzugrhen. — Während die »Deutsche Zeitung" die Ansicht vertritt. dass die englischen Vorschläge vor der Londoner StinneSreise ausgearbeitet worden seien, spricht die „Rote Fahne" von einem Zusammenspiel Stinnes und der deutschen Industrie.
(Eigener Bericht."»
Berlin, 25. November.
Die britische Industrie hat eine Denkschrift ausgearbeitet, in der fie den Standpunkt vertritt.
TeutMsind vermehrte sich besonders im nenn, zehnten Jahrhundert. Anregend waren der Be- freftmgskrieg von 1813. die preußische Erneue- ____ ,rung 1848 mtb die ReichSqründung 1871. Rach
(Eigene Drabtmel- Weltkrieg wirkt sich in starkem Maße
„v. das Partcilcben in der Presse
der Konferenz vor Ende Dezember"kaum zu rech- E, da die Zusammensetzung von Regierung J?n der gestrigen Erörterung hielt der batMun^ Parlament das Ergebnis der Parteitätigkeit sche Bevollmächtigte Dr. Schiffer eine Rede, in Sehr lehrreich für die Hörer und allgemein der er darlegte, daß eS sich nicht darum handle, bedeutsam waren die Aufschlüsse, die der Dor-
Auf dem posten
»ein Sesamtausstand.
noft lverter zu steigern. Die Regierung hat!u»S das Aufatmen zu erschweren. ' recht, wenn sie sich hoffnungsvoll gibt.
Aber gleichzeitig erwächst ihr damit die schwere Pflicht, dafür zu sorgen, daß die Hoffnungen, die sie erweckt, durch die kommenden Ereioniffe nicht, . ..■■■„
grausam enttäuscht werden. Der Bolschewismus Der „Vorwärts" hält auch die von den brittschen hat sich heute sicherlich überlebt. Wer es ist eine Industrielle» ausgesprochenen Absichten, einen durch die Geschichte immer wieder erwiesene Lat- maßgebenden Einfluss auf die deutsche Wirtschaft fache, daß große Ideen — und die Idee des Bol- <u gewinnen, für bedenklich, erklärt aber schewsimus ist groß — noch in ihren RachwehenI immerhin schlage« die britischen Pläne für die zu schweren politischen Erschütterungen der Forderung der Revision des Versailler Staaten geführt haben. Roch ist die Zeit, wo der ° r t r a g e s eine Bresche. Die deutschen
Bolschewismus sein Spiel endgültig verloren Industriellen sollen zum mindesten Versuchern ergibt, nicht gekommen. Für die Regierung gilt es --<-—•—»—— - - - '
darum, wachsam zu sein.
Dle presse.
Ihre Beziehung zu Bürger und Staat.
3« Staat«k>Urgerli<He» ©enriwa» de« ««fiele* sarseröunbe« sprach gestern abend Bautet. schrtfrleirer ©realer tibe* „die Bedentan» ver Presse für die staat«dLr,ertiche krzich. 5”9*- ES toa» der erste der drei D-rtrSae, dessen grunblegcnben Dedankenaana ttrir in bett» nachstehenden Bericht wiedergeben:
Dormrssetzung für Tätigkeit und Erfolg.
Der EinfLtß der Presse ist durch ihre Riesen- Verbreitung ungeheuer. Im Jahre 1909 kam in Deutschland auf drei bis vier Einwohner schon nn Zeitungsblatt. Vor dem Weltkriege erschienen in Deutschland etwa viertausend Zeitungen- im Saufe des Krieges sank die Zahl auf etwa dreitausend. Täglich werden fünfzehn MiMo- nen einzelne Blätter verteilt. — Nach dieser Einleitung gab der Vorttagend« einen kurz gefaßten Ueberblis Über die geschichtliche Entwicklung des Zeitungswesens von der
geringe Zahl von Menschen gibt, deren Not itnt>* tot^erf°nen "erkauft werden können. Ob' dir Elend sehr gestiegen ist. Wenn diele ZchiLtea deutschen Verfechter der Erfassung der Sach- sozusagen durch die äußeren VerlEnisie eetrie ?rrte nunmehr emsehen, welche unendliche Tof
ber Meinung sind, daß Deutschland einem poli»! fremde Fronherr
Winter entgegen treten. Die deutschen ArSetter und deutschen geht, der an die Klugheit tote bie Tatkraft der Angestellten sollen schuften, damtt jene es sich in Regierung die höchsten Anforderungen stellen I London, Paris, Brüssel und Reittralien wohl wno. In der Tat tanzen wir auch haute nochl/rin lassen können. — Auch die „Kreuzzeitung" auf einem Vulkan, der nun allerdings einige Unt die Internationalisierung des deutschen Mbb.ue /eine verderbliche Tättgkeit eingestellt ab «ürve aöer eine Diskus-
U>t, sie jeden Tag aber auch wieder aufnehmen I nnte^Mitwir^na^D^s^l^v/
es to„ 3«, um buu» «. Wi£ÄhlWSfc,&?,'Ä
rJtxr J.09“r ber Kanaltunnel
de »um Zusammenbruch Deutschlands fü^ ^sse Rat d^^ndi-^
ten. Die britische Industrie schlügt vor, Deutsch-!nächst die einfstmmig angenommenen Forschläoe land solle nur in Waren und ArbeitSlri-!bearbeiten. Bon den Blättern, die bisher die stung zahlen, ebenso wie die andern Länder «Ln^7T,if,f ^erst sich die „Times"
' mtt stark kritischen Bemerkungen.
London, 25. November. (Eigene Drahtmel- dung.) Die Denkschrift der britischen Industrie „„„ tn ivin'TT ivBi'iöeffrigen Jahresversammlung des
neu Gestalt undurchführbar sei. Deutsch-1»nh „L„ mrÄfis,^?e^afcCrL 6ef?x.'V9c0e6en (onb solle zwar biS zur Grenze des Mö g-jfügte hinzE A auch dle El1kt?isie?'u^ lichen zahlen, aber die Schulden mit f“— *— ~“
Beüin, 28. November. , ------=-—
! Zn den polnisch-deutschen Wirtschaftsv-rbaun att-m Zett biS zur Gegenwart. Schon zwischen lunam wirr, o„« T_l f. uTnbcn Jahren 700 bis 800 nach Ehr. bestand zum
2 bte deut- Beispiel in China die „Pekinmr Sta^tun^
sche Delegatton angewiesen ist, mit allen Mitteln die als amtliches Mitteilungsblatt je nach Be-
Ernste Bedenken. Lungen rnisngreßen. fo1 OÄeef^efien'mieb« ti6e^ @«^toer»mltenflen
(Brivat-Telegramm.) I^ttten Besprechungen mit oberschlesischen Abge- Anfänge des eigentlichen ZeittmgswesenS sind
ordneten berührte der Reichskanzler Wirth auch sechzehnten Jahrhundert nachzuweisen. D-r „Lokalanzeiger" beschäftigt sich eingehend die Frage der Autonomie deS bei Deutsch- ^"Wurzeln oder mit der Denkschrift deS Sonderausschusses des land verbliebenen Teiles a* ^orla ufer deS Zeitungswesens: bte Spiel-
Bundes britischer Industrieller über die deut- ObersMesiens. Der mannslieder, das Flugblatt, der Brief und bi
schen Lasten. Das Blatt meint, dass die briti- ^rtEanzler bekannte sich persönlich ÄS Freund Meßberichte von den Handelsplätzen, ~
»Das Zeitungslesen ist heutzutage notwendig sowohl für den gebildeten als auch für den ein- fachen Mann, für den Arbeitgeber wie für den Arbeitnehmer, für die Hausfrau wie für die er- werdstätige gram," so führte Hauptschriftleiter Dreßler einleitend In feinem Vortrag im Burserbuttd aus. „Man kann ohne Zeitunq überhaupt nicht mehr auskommen. Amtliche Bekanntmachungen, politische, lokale, vermischte Rachttchten und Aufsätze, geschüstliche Anzeigen, alles, was nmn wissen muß, findet man in der Zeitung. So ist die Zeitung das Vermittlunas- organ der Gesamtheit des Volkes, aber auch das Sprachrohr der öffenüichen Meinung. Die Zri- ttrng ist das MundWck der Regierung, Parlamente und Partei-m ebenso umgekehrt der Mund des Volkes, das seine Meinung den Behörden, Parlamenten, sowie der Mitwelt gegenüber zum Ausdruck bringen 'will. Der große Nutzen der Presse liegt in ihrer weiten Verbreitung, wo- drirch sie über Stadt und Land bis in den fernsten Winkel vordringt. Di« schnelle D-richterstat- tung bedeutet für das Staatsleben wie für das Geschästsleben nicht nur eine Annehmlichkeit und Erleichterung, sondern ist dafür geradezu
Me unsere gestrigen Telegramme aus Berkin und Halle erkennen ließen, hat die kommuni- sttsche Absicht, einen Generalstreik herbeizw führen, k ei n e n E r f o l g. Die übergroße Mehr- hett ber Arbeiterschaft will nichts von den Ar- beitsstörern wissen, zumal ja auch die Ursache der Streikpläne. die Behandlung der polifischen Gefangenen, hinfällig geworden ist, da die parla- mentarische Untersuchungskommission eine im allgemeinen gute Behandlung festgestellt hat. Nun gehen die Kommunisten noch einen Schritt weiter und fordern bedingungslose Freilassung aller politischen Gefangenen, alber dieses Schlagwort zieht auch nicht. Trotzdem werden die Ruhestörungen im Parlament und auf der .
Straße fortgesetzt. Tie in den letzten Tagen in WZköeMUkM6Ä)UN3 ber RelchIhouptstadt vorgekommenen schweren —----- - — ®’
Ausschreitungen radikaler Elemente haben ohne Frage einen parteipolitischen Hintergrund, so sehr dies auch von ber radikalen Presse bestritten werden mag. Daß der Hunger und die Rot die PlAnderer in Berlin nicht allein zu ihrer verbrecherischen Tat an fremdem Eigentum angetrieben bat, steht außer Frage. Das Spiel hat sich m ben Leiden letzten Jahren zu oft schon wiederholt, als daß es den Kommunisten geling w könnte, dem Volke über ihre wcchren Absichten Sand in die Augen zu streuen. WaS in Berlin geschah, war gewissermaßen nichts anderes als, militärisch gesprochen eine gewaltsame Aufklärung, um zu erkunden, wie der Gegner in diesem Falle die Behörden, sich verhalten würden.
Die energischen Maßnahmen, die nun getrost fen worden sind werden die Radauelemente wohl davon überzeugt haben, daß die Re- gierung auf dem Posten ist. Die Regierung kann es aber auch in brr Tat nicht genug s»tt- Denn, wenn auch noch kein Anlaß dazu besteht, bie für den 1. Dezember beabsichtigte neue kommunistische Aktion allzu ernst zu nehmen, so beuten doch verschiedene Anzeichen darauf hin, daß die Drahtzieher der neuen B-» Legung, die sich wie immer feig im Hintergründe Wien und andere für sich bie Kastanien aus dem Feuer holen lassen, wieder mit allen Mitteln vor allem auch mit Geld am Werke sind, um! neue Unruhen zu erzeugen und die täglich wach-I sende Teuerung für ihre politisch bunffen Ziele - auszumltzen. In Regierungskreisen versichettlmU man,.hass jede Umsturzbewegung im ge»«l' „
genwärtigen Augenblick zu einem Mißerfolg!säten Lasten. Das Klatt'nreinl^datz die br 1 iT-1^clu®tnn$ler bekannte sich persönlich als FreundIMeßherichte von den HaudelSplStzen. Der erste verurterlt fei, da der größte Teil der Arb-iter- s<tzrn Pläne in einem Grade egoistisch °er Autonomie, wenn auch die ursprünolichxn|Auftchwung enfftand, nachdem die Buchdrucker- schast den kommunistischen Zielen ablehnend ged[Eie^ t?« durchaus zweifelhaft läßt, ob wir nicht Boraussetzungen nicht mehr ganz gegeben seien ^punden war und damit He Set*
«enuber steht. Das mag fein. Andererseits ist ihre Annahme aus dem Regen in die Auch die Autonomiefraae roürh, ® erleichtert wurde. Aus den un-
doch zu berücksichttaen grause kommen wurden. Wir sollen eine völlige!>,„ ' —, ,,=ontI,e'ra®e rourbc ttom Ausgang regeftnaßig erscheinenden Flugblättern wurden
flut, die über ^uttoan^in LnT/w n9roUlmTümänbciunfl ^r Zahlungsweise Vorschlägen uns ^ JSirifd)afiSöer6anbIungeu abhängen. Be- Wochenblätter und feit 1660 erfchien in Leipzig bereinaebrochen ist Wochen dann prinzipiell zu Rohstofflieferungen herange- Müsse im Reichskabinett über die Autonomie- ^l,enZ Deutschland Batte auch
ter ^i^^L,Vl-«e6enS6Tbtn8Un9cn w-i- zogen werden. Die Verarbeitung der Rohstoffe frage sind bisher noch nicht gefaßt Mtt herffr W1' J^8 Bbrende Land zu fein,
? Bevölkerung so ungünstig ge- zur Fabrikation und der ganze A r b e i t s z e -1 nennuna i» m leider durch He innere Uneinigkeit
statte hat, daß eine allgemeine Unzufriedenheit winn daraus soll den alliierten Ländern' sachverM.ibigen für bte Ber den, Vorsprung an bas Ausland, namentlich an yerrfdjt, die bei politisch unruhigen Zeiten sehr I zufließen. Wetter sollen unsere Verpflichtungen I h^udlungen mit Polen ist zu rechnen, wenn He verloren. Die Zahl der Zeitungen in
leicht ein unterstützender Faktor aefährlichsier Arbettsleiftungen erfüllt werden. Ruß- Verhandlungen eS erforderlich machen sollten. ’ 1----
Art werden könnte. • land wird als deutsches Betätigungsfeld er-I * » »
VerbLlMissen^Deutfckll ^^.Eättigen politischen usw?in Europa, Südamertt^und Ae? Liesse Trennung der beiden Teile. bL trC‘n^ Sra9- su^ .^ Über diesen Teil der englischen Vorschläge Genf, 28. November (Eigene Drabtmel-
e ’ aDe Befttöbungen, den immerhin noch reden, so werden diese andererseits!düng.) Es ist mit der Beendigung der Arbeiten mühsam errungenen Frieden wieder zu frören 8« dichte gemacht bei dem Gedanken an eine d- «----' ° aroe,ten
?? e^ne ^Ene Revolution zu entfachen, mit allen! Erfassung der Goldwerte j >' «<■* mi-nitunq neu oer vem i¥“*■«*»•«*• *j*«r «.lycui
licttteta unterdrückt werden müssen. Wenn die durch die Feindbundftaaten. Bestimmte Bevollmächtigte Dr. Schiffer eine Rede, in ist- Sehr lehrreich Mr He verantworülchen Behörden Hier mit demIVorzugsaktien deutscher Unternehmungen, befon> ‘'T* v darlegtc, dass eS sich nicht darum handle,I'^^ul,am^Woren die Auf,rvut„e, me oer xsor» friiber so schlecht bewährten System der ewigensbers zu schaffende erste Hypotheken auf 2ru ^,e beiden auseinandergeschnittenen über He Bezichung der Messe zum
Nachsicht brechen und statt vieler Worte und Grrmdbefw entsprechende Anteilpapiere in denj^dauernd ♦ "■»♦. «-2'eruug, Vrlkkder-
Verhandlungen Taten sehen lasten in ist v.ns Berkehrsunternehmunyen, Eisenbahnen, an Ka lten, sondern sie so schnell wie möglich von einan. Lx®t“nS urti> Parteien gab. Parlament, zu begrüßen. Llber auf der ander«! näIe,n- “n Schiffahrtslinien usw. und möglicher zu trennen, sodaß nicht das Blut aus ^Eprechung und Diplomatie sind in wott-
die Regieruna He Pflicht 5^ weise sogar an den Deutsckien Werken und Größ ten Lebensadern deS deutschen LberschleEberrdem Maße von den VeröffenüickMgen
nc’-en KebH en Vent, n»; « Ur!od*n der handelSuntemehmungen sollen an die Stelle der-s'eus entströmt. Der polnische Delegierte ^bt bunh die Presse achhSngia. Die Zeitungen die.
und st-A 6,runb ru gehen, setzt auf d-m Reiche lastenden Verpflichtungen !»'daß Oberfchlesien durch deutsche Arbeit J'V« als Nachrichtenguelle beson-
N-, soweit parteipolittsche Beweggründe nicht>treten. Diese Sicherheiten sollen von der llroß geworden sei und stützt die polnischen «niwnt Ausland, ssfürs Inland bilden die m Frage ksmmen, zu beseitigen. Wir dürfen nicht i deutsckien Regierung den Feindbund-Regierun^ i 'Prixfcc nur auf dir Geschichte und die Selfs 15l* tu,lSc,L clItclt Spiegel ber Volksssimmuna. vergessen, daß es in Deutschland heute eine nicht «en ausgehändigt und von diesen an Pri- kibstimmung. so wie Polen sic auslegt. v?11 StH die Presse Richtung urtb
©ti*ttwrte die taktische Sicherheit über den '»fAHin».- . . Aufmarsch her Parteien Umgekehrt sind Regie-
2st.ch..inien vom SRHIertenrat rung urtb Parteien in der Lage, die Presse für , ®xe«f. 25. November. (Eigene Drahtmel- sbre Zwecke mrszunutzen Nebenbei.bemerkt sei, düng.) Der Borfitzende Colander hat die beiden ^>ß die Redakteure im Parlament stark vertte- Delepattonen ersucht ihm ihre $onberanträgeHen. ftrtb, und daß andererseits die Parlamen- und Sonderwünsche bis zum 30. November vor- wettach Mitarbeiter von Zeitungen sind. Megrn. Die endgültigen Verhandlungen sollen i^rber die Beziehungen zwischen dann in ber ersten Dezemberwoche beginnen. In Presse und Geschäftswelt
fa£k(£S,nÄ ,u sagen d». der Anzeigenteil und ber
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dachen “SÄiÄ und Wirten
-EM dauerhaften Resultat zu gelangen? ItteTlÜÄÄS'Ärtf*^
teren Entwertung der Mark und infolgedessen lUlh
zur unbegerenzten Ausfuhr von Fertigfabrikat-u
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