Meler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
Nummer 2VV.
Fernsprecher 951 enb 952
Sonntag, 27. August 1822.
Fernsprecher 951 und 952
12. Jahrgang.
Dor verMietter Zukunft.
Einer Meldung
Slne schwierige Vusgabe.
München, 26. August. tVrivattelegramm.) Der Reichskanzler hat auf Grund einer Anfrage der bayerischen Volkspartei, ob und welche Maßnahmen die Reichsregierung gegen die forte-letzte Markentwertung ergreifen will,
Deutschlands Krankenbett.
Wirtschaftliche und politische Lage. (Eigene Drahtmeldung.)
Berlin, 26. August.
Unter der Ucberschrist „Arbeiterklasse «nb Preistaumel" meldet der Vorwärts: Am Freitag nachmittag fand im Berliner Ec- werkschaftShaus eine Besprechung der Vorstände deS A. D. G. B., der unabhängigen Sozialdemo. kratie und der sozialdemokratischen Partei statt. Im Mittelpunkt der Besprechungen stand die wirtschaftliche und politische Gesa m t l a g e, daran nahmen auch die Sozialisten Fimmen vom internationalen Gewcrk- schastsbund.Amsterdam und Shaw von der zweiten Internationale teil. Die Gewerkschaften haben nicht Forderungen im Sinne eines Pro- gramms ausgestellt, sondern die aufgestellten Richtlinien sollen eine Anweisung für die weitere Behandlung der dringlichste» Fragen geben. Die Borschläge brr Gewerkschaften zur Bekämpfung der Teuerung werden am Sonnabend das Reichskabtnett beschäftigen.
meiner deutschen Freunde, daß ich Deutschland mit eigenen Augen sehe, damit ich mich selbst'
gestern geantwortet, er sei außerstande, dem Sinken der deutschen Valuta mit StaatSmaßnahmen zu begegnen, solange die Bedrohung der deutschen Volkswirtschaft durch die Reparationen und die übrig;» Ententeforderurrgen fortdaueru.
Europas schwere Krisis
Der Bankerott vor der Tür.
nicht an gutem Willen hat fehlen lassen, die Verpflichtnugen zu erfüllen. Die Schwierigkeiten der inneren Politik und die großen Wirrnisse der letzten Wochen gingen doch zu einem wesentlichen Teil auf die Ausfassung weiter Kreise zurück, daß die Reichsregierung in diesem Leistungswillen schon über die Grenzen des Möglichen gegangen fei.
Das muß ausgesprochen werden. Einer Entäußerung der Staatsbergwerke und Staatsfor- sten alz Pfänder würden die deutsche Reichsre- gieruna und das deutsche Volk nie und nimmer zustimmen können. In Ruhe und Würde müssen wir die weitere Entwicklung der Dinge abwarten. Die Vertreter der Reparationskom- mifsion sind von der deutschen Reichsregierung in aller Offenheit über die Grenzen der deutschen Leistungsmöglichkeiten erneut aufgeklärt worden, aber auch über die Grenzen dessen, was das deutsche Volk ohne Verletzung seiner nationalen Interessen, die Lebensinteressen des ganzen deutschen Reiches sind, zugestehen kann. ns.
* * *
Roch Daria zurückgekehrtk
Berlin, 26. August. (Eigene Drahtmeldung.) Die Vertreter der Reparationskommission, die im Anschluß an die Kabinettssitzung um die Mit. tagSstunde vom Reichskanzler empfangen wurden, sind nachmittags nach Paris abgereist.
Ruhe und Würde!
Deutschlands Tragödie.
Ku« parlamentarischen Kreisen wird un« g-schrl.ben
Die gegenwärtige Lage Deutschlands ist von einer Schävere unu einer Tragik zugleich, wie das noch selten in dem schweren und tragischen Ringen der deutschen Rat-on >eit iyrem rmlitä- rischen, politischen und sozialen Zusauunenbruch sich oargevoren hat. Es ist begreiflich, daß eine solche Zeit die Nervosität fte.gert Das gilt nicht nur mr das Wirischaftslepen, sondern auch für das politische. Im täglichen Getriebe tonnen wir die Einwirkung dreier Unruhe und Unsicherheit ebenso bemerren, wie in dem ganzen Organismus unserer Arbeit, im jyoitoel, Industrie und im Verkehr. Lian muß es auch einmal aussprechen, dag die täglichen Existenz- und Rahrungssorgen unserer deutschen Hausfrauen vieueichr noch stärkere Kürperschast und seelische Opfer und Anspannungen bedingen, als es zu einer Zeit der Fall war, in welcher die Rah- rungsdecke uns durch die Blockade verkürzt woroen war. Was sich heute Tag für Tag ui Haushalt von Millionen abspielt, ist wirkUch zermürbend. Es ist ja kaum möglich, von einer Stunde zur anderen mit den wechselnde» und selbstverständlich immer nach aufwärts strebenden Preisen zu rechnen, man muß immer in Sorge sein, sich über seine Verhältnisse hinaus zu verausgaben und schließlich eines Tages mit leeren Händen dazusteHen, ohne in der Lage zu sein, den dringenden täglichen Bedarf besrie- digen zu können.
Deutschlands Not.
Beobachtungen eines Engländers.
De, englische Geistliche Richard £«« y« Deutschland vereist und vervffentlicht nunmeh sein« «indritSr in der nachstehenden Fori»
Im kam nach Deutschland, so schreibt Lee, vor ungefähr einem Monat. Es war der Wunsch
land günstigere Gesinnung bekundet haben, sen und mit vielen anbereit habe ich gesprochen. Ihnen stehen Frankreich und Belgien gegenüber, Der Hauptaesichtspimtt meiner Forschungs- bei Stimmeilgleichheit entscheidet nach bisherigem reise galt den Zuständen unter dem Volke. Meine Brauch der Vorsitzende der Kommission, der »bsolnte Ueberzeugimg kann kurz auSgedrückt Franzose Dubois. Alle diese Verhandlungen und in Deutschland lebt, mit
Beratungen haben im Grunde nur-inen bei«SÖff S Sm rativen Wert. Die franzojische Politik ist! weit, weit niedrigeren Niveau, als eS vor dem in scharfen Linien vorgezeichnet, alle Zugestänb- Kriege denkbar war. Manche, die in den freien niffe, die sic an Englund macht, indem sie sich zu! Berufen tätig sind, haben nur das zehnfache Ein- Berhandlungen herbeiläßt, haben nur den Sinn kommen der Friedenszeit, andere das vierzehn^ einer Täuschung über Frankreichs wahre Bbstch-jbtS höchstens dreWgfache. Alle find gebeugt nm teu. Frankreich wünscht Deutschlands Ruin, unb|‘» .^n
Wort Mirabeaus. „Der Bankerott ft«»» haste Vertreter von Wissenschaft und Kunst find vor Europas Tür, und ihr redet! ^nötigt, die Kleider der Vorkriegszeit zu tragen, gelte, meint ein Londoner Blatt, in diesem I können sich keine Butter anschaffen, keine Som- Augenblick für den europäisckfen Kontinent. meraufenthalte mehr gönnen und empfinden
* ♦ • das Dasein nicht selten als eine bittere un»
auch nur den guten Willen zeigt, seinen Per- pflich-tungen nachzukommen, so belehren uns die Erfahrungen Mbcr eines andern. Wir können Voincar« nicht trauen, wenn wir uns an Düs» seldorf und Duisburg erinnern! Kan, abge- lehen davon, daß es Deutschland wahrhaftig
Alle diese HaushaltSsorgen der sechzig Millionen Deutschen spiegeln sich aber sechgigmil- ltonenfach summten wieder in dem gegenwärtigem Ringen und Streben, das gegenwärtig die ! a in p f, den die deutsche Reichsregierung aus- zuscchten hat. Außenstehende machen sich von dem Ringen und Steven, das gegenwärtig die Vertreter der Regierung als Sachwalter der In, tereffen des deutschen Volles mit den Abgesandten der Reparationskommission durchzufLH- ren haben, wohl kaum eine Vorstellung. Auch da ist es erklärlich, wenn eine politische Nervosität ohnegleichen Platz geriffen hat, die sich wiederum umsetzt in verwirrenden aber auch verhängnisvollen Gerüchten. Diese Beobachtung können wir Tag für Tag auf dem Geldmarft und nmnentiid? an der Börse machen, wo jedes pessimistische Gerücht Glauben findet und dazu angetan ist, den Dollarstand Wetter zu steigern und damit bte Mark tiefer zu senken. Freilich ist die Lage ernst, furchtbar ernst! Wer wollte das verkennen! Aber in einer solchen Situation .müssen wir Ruhe und Würde bewahren. Wir können das umso eher, da wir uns bewußt sind, alles in unseren Kräften stehende getan zu haben, um zu unseren Teil mit beizutragen an der Rettung der Wirtschaft.
Wir, die wir unter dem Wsturz der deut- scheu Mark auf Grund der außenpolitischen Entwicklungen der letzten Wochen und Tage so furchtbar leiden, sollen gar ein Interesse oder etne Genugtuung darin empfinden, daß es uns immer noch schlechter geht. Daß, wenn auch einige wenige sich bereichern können, die große Masse und der solide Dürgerstand zu Grunde gerichtet wird. Kann eine solche Naivität uns wirklich jemand zutrauen? Wir selbst sind die Zeugen unserer Arbeit, wir selbst sind die Zeugen aber auch dafür, daß seitens der verantwortlichen Leiter unserer politischen und wirt- schastlichen Geschicke, aber auch wirklich alle» Mögliche daran gesetzt wird, um dem furchtbaren Los zu entrinnen, das uns jetzt angeson- nen wird. Die Vertreter der Rchtarationskom- Mission sind nach Berlin gekommen, um bte .Garantien» und .Pfander« zu erör- lern, die Deutschland für eine auch nur kurzfristige Stundung seiner Zahlungen auferlegi werden sollen. Es ist richtig, daß in den ofst- ztellen Verhandlungen der Poincarssche Plan der Pfandüberaaben der Staatsbergwerke und Staatswälder auf dem sinken Rheingebiet unterbreitet worden ist. Tie Forderung nach Ileberleitung der noch in den Kellern der Reichs- bank ruhenden Goldmilliarde nach Banken in besetzten Gebieten zum Zwecke der Beschlag- nahmung durch die Reparations-Kommission ist offiziell noch nicht unterbreitet worden.
Diese Forderung entfttrach einem Witnsch bestiimnter französischer Interessenten die die Ueberlcitung dieser Goldmilliarde zum Ausgleich für die Beschlagnahmung der Wälder und Bergwerke auögeführt wissen wollten. Was es mtt Beschlagnahmungen »Sanktionen« und dergleichen auf sich hat, haben wir zur Genüge schon erfahren. Wenn jetzt Poincarö sagt, daß Frankreich nicht daran denke, sich diese Pfänder als dauernden Besitz anzueignen und daß sie sofort freigegeben würden, wenn Deutschland
Vor verfchSererLer Zukunft.
Beendigung der Berliner Gespräche.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 26. August.
Bon amtlicher Seite wird folgender Bericht verbreitet: Die offiziösen Besprechungen zwischen Sir John Bradbuty und Herrn Manclere einerseits und dem Reichskanzler und dem RcichSminister der Finanzen andererseits, die am letzten Montag begonnen hatten, sind nunmehr zu Ende geführt worden, und die Vertreter der Reparationskommiffton find nach PariS zuiückgelehrt. Obwohl man nicht sagen kann, daß die Bcrhantllungen bis jetzt ei« positives Ergebnis gehabt haben, so find doch verschißene Anregungen gegeben, und geprüft worden. Die Vertreter der Repa- rationSkommifsion gianben jetzt in der Lage zu sein, der ReparationSkommisfion über die ge- genwärtige Lage Deutschlands Auskunft z« geben, was bet Hauptzweck ber Reise war, und fie über bte oben erwähnten Anregungen zu unterrichten... I» Berliner politischen Kreisen hat man, wie auch in der amtlichen Mitteilung beirtlich zum Ausdruck kommt, von den yt einem vorläufigen Abschluss gekommenen Derhandlungen mtt den Vertretern ber Reparationskommission allgemein den Eindruck, dass diese Besprechungen keine Klärung ber Situation geschaffen haben. Es Wirb also jetzt alles auf die Verhandlungen innerhalb ber Reparationskvmmisston selbst an» kommen, ob bie deutschen Borschläge genügen, wenn auch kein ausgesprochenes Moratorium, so doch wenigstens eine gewisse Atempause für Deutsckssand zn erziele«.
lVrivat-Telegramm.) überzeugen könnte, ob es das glückliche und
%Vrtin Wvm.ft wohlhabende Land ist, als welches es von Lord
. ... „„ ®crIin'96. -> f • Northcliffe und seinem gedungenen Jour-
Jn der amtlichen Erklärung, bie bte beutsche nalisten, A. R. Thompson von ber .Daily Mail«, Regierung im Einverständnis mit beit Herren hingestellt worden ist. Es war auch mein Wunsch, Brabbury und $iandere veröffentlicht dem deutschen Volke von jener Gruppe zu er« hat, beschränkt sie sich darauf, mitzuteile«, dass I zählen, die in England seit acht Jahren Hür An- verschiedene Anregungen gegeben und geprüft! stanb und E^rechtigkeit gekämpft hatte. . Ich habe worden feien, über bie endgültig die Repa- in seiE H^usstchkett Aschen
rationskommiffion zu entf^iben h-be. Das ÄaÄ?°&
lltHgi wenig ver ltauenerwedend ~tc .-[On^re> Heine Geschäftsleute und Kellner, Mili- Reparattonskommifston fetzt sich aus fünf Mit-1 tstrs, Diplomaten und Mitglieder bei Paria- gliedern zusammen, von denen zwei, nämlich der mente, Bürgermeister und Professoren, Pastoren, Vertreter Englands und Italiens, eine Deutsch- Deutschnationale und Kommunisten ... mtt die-
Der Amokläufer aus Paris. beinahe unertr - glich eg «ft Die Arbeiter _ w rI nn c» trt ntavegett & Pieueia# etwas Vesser
Gens, 26. August. Migene bran akS in der Vorkriegszeit, atzer die Mehrzahl
Einer Meldung aus PariS zufole hat sich verdient gerade so viel, um die einfachsten Not- Po i n c a r ö am Donnerstag früh über dte Ber-Wendigkeiten des Lebens zu bestreiten. DaS liner Verhandlungen wie folgt geäußert: ®ie tieffte Elend in Deutschland leiden aber jene Vorschläge, die wir in Berlin gemacht haben, sind PoMsschichten, die vor dem Kriege auf ein Mes das Mindestmaß dessen, was wir verlangen Einkommen angewiesen waren. Ein typischer müssen. Ob die Deutschen annehmen oder nicht, Fall: Eine Witwe in Eisenach hatte vor dem berührt Frankreich nicht. Wir sind auch auf das Kriege sechshundert Mark Rente, das find drei» »Nein« vorbereitet und hoben alle Matz- ßjg englische Pfund. Heute hat fie auch nur nahmen bereits getroffen. (!) diese sechshundert Mark — die jetzt —— etwa vier Schilling englischen Geldes wert find.
_ _ - . - - Diese Zahlen sprechen für sich selbst, und fie fiel»
3n der Schwede gchmtm len das Eleted von Hunderttausenden dar.
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(Elgcne Drahtmeldung.) zen. Ueberall sieht man die Zeichen, daß Deutsch-
Berlin, 26. August, land von seinem Kapital lebt. Dieses Kapital In Berliner politischen Kreise« wird nun in F” einst ein herrlicher Besitz, angehäust durch bett Grundzügen die Anregung bekannt, die
liches Genie. Aber dtezes Ka>pttal ist überall tm dcutsö^ Regierung den Herten Bradbury ^bnehmen. Man ficht eS in den Eisenbahnen, und M auclete mtt auf den Weg gegeben hat pje nach Farbenstrich schreien, an den unausge^ und deren Uebermittelung von diesen an die Re- besserten Häusern und Wohnungen, an den Schu» parations-iKommifsion bereitwilligst zugrsagt len, die nicht gebaut oder ausgebaut werden tön« würbe. Der deutsche Vorschlag, bet einen Er - nen, in den Hospitälern und Kinderheimen, die satz für bte Deutschlanb unmögli- E leeren Schränken haushalten Een: alle che« produktiven Pfändet darstellt, ^ vernehmlich von einem Teutsch-
durch vatvermögen redet überall eine deutliche Sprache'
bv^^ Abschl .sse von Lieferungsvertragen mit Selbst vermutlich wohlhabende Geschästsfirtnen den Besitzern der Zechen und Forsten die vud Gesellschaften wissen, daß sie aus einem Vul- Zwangslieferunzen in Holz und Kohle vollkom kan leben. Man hört, man liest von Gesellschaf» men sicher pellt. Die einzelnen Lieferanten has-!ten, die fünfzig Prozent Dividende zählen, aber teu dem Reich gegenüber für die Erfllung bet I uwn darf nicht vergessen, daß diese fünfzig Pro- Lieferung durch Konventioualftrafeu. Die Koh-I^^^^ vielleicht mcht ein Prozent nach dem lenindustriellen haben sich mit dem deutschen tfriedenKvett ausmachen.
RegienrugsvorMag bereits einverstanden erd^^^ AEtrt Deutschlands beruht auf keinem k'ört Mit den Vertretern der furftinbaitrie ift &55e,mn18- Deuftchland ist feiner Kolonien be» s-worden, seiner Kohle, seines Eisens, sei» ,e'nt , bl^c ner Schiffe, vieler blühenber Provinzen, seines
neuen Vorschläge ,st erreickst, dass bte Morato Krebits und aller Möglichketten, seine Güter zu rinms - Verhandlungen mit ber Repmations- vergrößern oder zu ersetzen. Es seufzt unter ber Kommission nicht abgebrochen sind, fonbern in Last der Reparationsleistungen, die in Goldwert der Schwebe bleiben und das damit noch die j tahleu sind. Es wäre ein Wunder, wenn eine Möglichkeit eines Uebereinlommens gegeben 1^. I Nation, deralles genommen worden ist, rwch I einen Wohlstand aufzuweisen hätte. Der fchein-
* Ibare oberflächliche Wohlstand in gewis»
(gfnea Strich machens pn Kreisen ist leicht zu erklären, wenn man et»
London, 26. August. iP rioattelegromm i
- f;-c ’ „ stören leitens Der Hingen und verschwenderischen
D-r Arbeiter,..hier -homas erklärte in einet d,19erti> ist keineswegs ein Beweis vcn einem ge» Rede, wenn Le>terreich zusammenbreche und gründeten Wohlstand, vielmehr ist eä ein Zeichmr Deutschland ihm auf diesem Wege folge, werde von unsicherer nnd verzweifelter Armut Deutsch» Frankreich zehnmal schlimmer daran land kann deshalb lange noch nickst reich genannt sein als jetzt. Er hosse immer noch, Frankreich werden, weil seine Jugend soviel Geld anSgibt. werde vernünftig t erden. Das einzige Mittel, I ^sn tonnte ebenso gut sagen, daß der fetzt zu um ein allgemeines Zusammenarbeiten der Na- iH-vcrer Gefängnisstrafe benrrteiße Kriegshetzer Honen wieder herbeiznführen, ist seiner Mei. ^o" lev renh war wetl tr ete
m.ug nacheinenStrichdurchdieJahr e Men Sf f *
1914-1918 zu machen und alle Bemühungenj Was meines Erachtens am weiften tu* tut, auf die Sache des Weltfrieden zu richlen. ist eine vereinte internationale Ueteryugung da-