Kasseler Abendzeitung
12. Jahrgang.
Fernsprecher 951 und 953
Mittwoch, 2V. September 1922.
Fernsprecher 951 und 952
Nummer 220
Sie Kafftier üleueftenKadjrtdjten trsihtmenwöchentlich iech«mal und zwar ad end«. Der Ab-nnementSpreiS -betragt -n-natlich 75.- Mark bet freier Zudellunz in« Hau«. In der GelchaftSst-ll- abgkhvlt 70.- Mark monatlich. Sueroärt« durch die Poft bezogen Work monaMch einschl Zustellung. Bestellungen werden ,eder,elt entgegengenommen. Druckerei, «erlag und Diebattion. «chlachthofsirabs 28/30, Für imoerlangt emgefcnlt« Beitrage kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr tn keinem fiaüe übernehmen. Rückzahlung deS Bezugügelde« oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lieferung auSgeschlosten.
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Miete Neueste Mächte
11 - - - — - - Hessische Abendzeitung
Die Zahlungen sind garantiert.
Bank von England verbandelt hat, ist wieder in
gemeinden, solche zu Städten erWrt werden.
innerhalb der deutschen Grenzen.
!. Wahrscheinlich wird man aber nur die
London berichtet die »Daily Mail", daß Herr
Orient-Schmerzen.
Dee Türkensisg als Gefahr für England.
Havenstem mit Bradbwry das Landhaus Lloyd George? mit deutlich zur SclftW getragener Au-
meister einhefübrt und durch Handschlag aus die gewissenhafte Erfüllung ihrer ^Obliegenheiten
3m RelchSkavlneik.
Berlin, 19. September. (Privattelegramm) Tas ReichSlabinctt ist am Montag Mittag zu einer Sitzung znsaunnengrtreten, die beute ihre Fortsetzung findet. Reichsbankpräsitenr Haven- stein nmr vor Beginn der gestrigen Sitzung beim Reichskanzler und beim Finanzminister. Die Lösung des Gesamtproblems, über die der
friedenheit verließ. An der Londoner Börse setsien gestern im freien Verkehr die deutschen Staatsrenten ihre «ufwSrtSbewelkung fort.
Fall deutsche Unterlagen, die hier durch Unterschrift preisgegeben werden., Dabei sei zu be-I denken, daß gerade diese ObMe die letztens Reserven der deutschen PM^rrtschichi Mr- -er6aften ^wvvv„ ,—---
stellen. Der Vorschlag der putschen Reichs» I ^te Mx Städteordnung, ist und Mäht ssteu
rcgierung bleibe jedenfalls auch tn einer neuen M-ufterffrück, obwohl! auch dieses den durch Form unannehmbar und indiskutabel. |yc Jahrzehnte veränderten ZeitverHAtnisserr
Da'rula und Anleihe.
London, IS. September. (Eigene Drahtmel- dung.) Die „Times« berichtet: Havensteins Kon- ferenz mit Sir Horne betraf Formalitäten für bi» Stabilifier « ng der deutschen Valuta und die Anleiheftage. Wie ernst der englische Schatzsekr-tSr die Konferenz mit Havenstein bewertete, beweist die TatMche, daß die Abtellungsvorstände der Bank von England om Sonnabend eine zweite und am Sonntag eine dritte Sitzung abhielten und sich mit den i Wünsllxu Deutschlands eingehend befaßten.
B
Dle Abmachunern.
Die Städteordnung.
Der nette Entwarf»
Bon 3
ten "nd Indien haben. , .
We man sieht sind d'e Verlegenher- ten Englands int-lge des Sieges Kemal Va- schas nicht gering. Dazu kommt die dtn.oniatnche ssiiederlaae, die darin zu rrbf'cfen Et. daß die Entwicklung der Ereignisse dem französischen Standpunkt recht gegeben bat. der bereits vor «wei Jahren gegen die Besetzung Konst antlno»! pelz sprach. Daß England anders bandelte, war die Vergns"g„ng ?tt den starken Gärungen in den asigiischen und afrikanischen Besitzungen Englands und zu dem verhängnisvollen An- schwessen der peniSlamittschen Bewegung. Es
einzelnen ?;bmachnngen wird ,,
Stissschweigen beobachtet, weil eS sich um imtere I n g Mit e t n ’ ift, weder außerhalb nmhl entschieden. Städte können auf Antrag »u Lmtd- GeschäftSongclegcnheiten der beiden Banken innerhalb der deutschen Grenzen. gemeinden, solche zu Städten er^rt werden,
sionvrlt Das Berliner Tageblatt schreibt: Die ' nach Anhörung der zuitantegenStellen. Auf
' <** ■#i , / k < . . m- «ttm I e® I tSciicMttft tä (itSiHin tftc rtnut^ ftxxut dxtt.
Reichsbank übernimmt dadurch, daß sie nun- Swdt mit anderen Gemeinden oder Teilen der-
mehr ihre Unterschrift unter die fünf vom 15. 4 VUITUU | V UU H fetten vereinigt werden. Einwohner eineS
Februar bis 15. Juni fälligen Wechsel setzt, die Die Sachlieferungen für Frankre.ch. Stadtgebiets ist, wer in der Stadt seinen Bür-sch alt nickt nur für die ersten Slatenl (Eigene Diahtmeldung.) Wohnsitz im .Sinne 1
itei alX B Summe, sondern! Stuttgart, 19. September. Ibuches..hch. Die Gesamth... .... .. ... ..
Der Entwurf zur treuen ©tahte&räwnmg nach den Entschließungen deS Preußischen L«o»tas» liegt gegenwärtig dem Staatsrate $ur Begutachtung vor und wird demnächst Gesetz werden, wenn nicht erhebliche Meinungsverschiedenheiten durchgreifende Aenderungen bedingen. Der pveu- ßische Städtetag und der ReichSstadtebuNd sind darüber bereits gehört. Wsdanu wird die rwi. vierte Städteordnung vom 30. Mar 1858, erfüllt i vom Geiste des Freiherm vom Stein, ihr En de. iliaben, die Verwaltung der Städte mnfvg «t Irepublikanisch-demokrattsche« Gt«n geführt werden, wenngleich die G^n rrdge-; danken erhalten gebüeSen sind. .S1«uS
Wieöerausbarr-VerLrüge
Die Sachlieferungen für Frankreich. , ^^oraeoiers in, w» »t «« (Eigene Drahtmeldung.) I Wohnsitz im ©inne des Bürgerlichen Gesetz-
Stuttgart, 19. September, Huches hat. Die Gesamtheit der EinMote temberglfchen Sachlieserungs-Ahkommens wrrdier «nwr Mstg^Eaft zur Gemeinde-
noch berichtet: Das Abkommeir zwischen der I sowie in der Befähigung zur Ueber-
württembergischen Rohstoff G. m. b.L,^ städtischer Ehrenämter. Vom Bürgerrecht H. in Stuttgart und der fran zösischen sM, ausgeschlossen: entmündigte, unter Dor- Galieni-Gruppe, hinter der die Bank mundschaft und wegen geistiger Gwrechen unter von Paris steht, war bereits vor dem Stinnes- Pflegschaft gestellte Personen solche, denen die «ubersac-Ablommen eingeleitet worden. Die bürgerlichen Ehrenrechte aberkann Md und Galieni-Gruppe hat eine Reite von Korpora-!iS ! Honen in sich ausgenommen. Bei den Lieferun- unmittelbar durch die verfassungsmäßig [ gen handelt es sich nm sämtliche zum Haus- hestellten OrgE der Stadt. Die letzteren bebau notwendigen Materialien in eurer aus Gemeindevertretung (Dtadtverordne- I Werthöhe von mindestens zweihundert Mllio. wnversammlung) und Gemeindevorstand (Magi- nen Franken. Die Bezahlung erfolgt in Sack-1 ftrat oder Bürgermeister).
lieferungS-Schecks auf Reparationskonto. Tie Die Stadtverorvnete«
»«'M»
Reichskanzler auch dem Reichspräsidenten rm Ludrrfak recgtteriigt sich. AMiminung ^an k^nerlei^^rpMchtung gebun-
Laufe des gestrigen Nachmittags Derickst erstat- Paris, 19. September. (Eigene DraHtmel- ^ctj" Äusübimg des Wahlrechts ist die lote wird in politischen Kreisen als nicht un-1 bunc.) Das „Echo Nationale» veröffentlicht 1 Bürgerliste maßgebend. Durch OrtSgesetz kön- aünssia bezeichnet wenn man auch eine zu opti- eine bemerkenswerte Erllärung 2uberfac8, in nen e-hrenamtlich tätigen Burgern die noÄvendt. günstig oezermner, wenn man nun, dieser die B-rwürfe zurückweist, daß Barauslagen und der entgangene Arbetts.
* '"'verdienst erstattet werden; Panschalsatz ist dafür
mraä-rgig. Die Wabl der Stadtverordneten. Versammlung ist unmittelbar und gehemt. und ?<war findet sie an einem Sonntage oder offent- lichen Ruhetage statt, sie erfolgt auf vier Iah«.
snche gewisser englischer Staatsmänner, in Lon-i Schntzwechsek binnen f^fS Monaten und erhält den eitencuc Politik der Versöhnlichkeit durch- wieder rhrerser^ erne Garantle von der Rerchs- zudrücken Bisher aber hat man in England bank binnen achtzehn ,.\onatc .. derartige Winke nicht ernst genommen, und noch —
vor wenigen Monaten hatte man den Staats- (ßHoikfsMK SBPUrtClIUÜO. feJretär für Indien, Montagne, der eine Depesche itliueig«
tes Vizekönigs veröffentlicht hatte, in der eine Verschiedene Auffassung in der Presse. Aenderung der englischen Polittk empfohlen (Eigener DrahtberichU
wurde, von seiner Stellung abgerufen. Die Tat- September,
fache, daß ein türkischer General die allmächtige! ' "
euMsche Regierung gezwungen hat, ein so wich- Die „Deutsche Mgemeine Zeitung^ verhant ti^s Pfand wie Könstantinopel aus ter Hand gegenüber ten Londoner Verhandlungen tes zu lassen, müßte die verhängnisvollsten Iolgen I Reichsbankprauventeii auf ihrem ablehnenden mf die Loge NeAyPieits und Indiens und nicht Standpunft. Die Rückversicherung der deutschen mletzt auch' in Bagdad haben, wo erst jüngst ter ReichsbanL bei der Bankvon Eugmnd habe mehr
«.'m re-«» Kiwrntior seien aus leben
mistiskte »enrteitUFn der Sachlage solange zu-1 Bükömmen zweiundbreißig Monate zu rückstellt, als noch nicht die belgische Regierung L „ ät llbgeschloffen habe. Lubcrsac betont, daß ihre formelle Zustimmung erteilt hat. — Ans dieses Abkommen die Bereinbarung von Wies- ------ - - ' battei und Berlin zur Voraussetzung hatte. Er habe sich von der Großzugi^it eines Mannes ------
nric Stinnes überzeugen müssen. Lubersac er- Die Stadtverordneten werden vom Vorsitzenden, Närt, nach seiner Ansicht f-i der franzöfisckN Sie« nc<6 allgemeinen Reitwahlen von dem Bürger» so arotz, daß er nicht durch Usberhebungen un meister einte rührt und durch Handschlag aus die terstützt zu werden brauche. Solche Ueberhcbun- ^missenhaste ErsWung ihrer ^Obliegenheiten gen seien schädlich, wenn Frantteich mit einem verpflichtet. Rach der Neuwaol beruft ter Mr. Deutschen über Materialschäden verhantele. aermeister die Stadtverordneten ,ur Sitzung ein, ------ termt ter «wählte Vorsitzende. Die Einberufung /S r*e»rtßH ter Stadtverorbneten-Versammkuna muß Mit
$ClifnetlQS"L^ OrQCR. Ausnahme von drintenten Fällen spätestens am «teiaente Dreise, KehLkter und LSHnr. dritten TE vor ter Sitzung erfolgen Me 6tetsente_pretie.^9 * Stadtverordnetenversammlung kann Beschlüsse
fEiSene Dravtmerounil., tmb g0af)I?n vollziehen wenn mehr als
Berlin, 19. Sept^wer. 1 P>stfte her tatsächlich vorhandenen Miigsieter
Die abgelaufene Wocke hat m entoefenb ist. Die Sitzungen Dtd öffentlich, für
Marrthallen nach den offütelkn Ro.lerungen Geaenstänte kann durch besonderen Be>
eine m*itereSteigerun«^»W^Vrolent Schluß die Oeffentli<t«eit ausgeschlossen werten, zisfcr um sunfunddrertzig biS «erzip> Pro^nt ^Esse werter mit Stmtmenmehrhett gefaßt, gebracht. — Die mu DonmrstaalmNetchS' P^^mmenaleichbeit wirb, ter Antrag als <A- finanzministerium beginnenden .Besprechungen tetrachtet. Im übrigen wird tee Ge»
mit ten Spitzenverbänbcn über eine abermalige 1 s^>Zfs4fiibr"Nft durch eine Geschäftsordnung Erhöhung der Beamtengehalter te [t ^äe die Stadtv.^Versammlung erläßt, dingen fährliche Meteforberumen von nochmals regel «
SntS?’füh? rokternn T? Schl- Peki alö tG-meintevorstandi Lild^ ein Kollegium, te- - tS&uS K«» dem Bürgermeister ass Vortitenten «^n^^ÄmmlunRcn ter Ruhr, einem Stellvertreter und einer weiteren Anzahr be"r a le u t e erNlrwu sich für eine neue von MaMratsmitgliebrn. Der B u r g e r m e l. »abnsorberuna von hundert Prozent bis st er ist als besoldeter Beamter angestellt fuhrt spätestens 1? Okwb«. <in Städten von mehr als drelßrstausend Euv
Wie unsere gestrigen Telegramme meldeten, trifft England militärische Vorbereitungen zur Verteidigung der Dardanel- l e ki. Die Truppen der britischen Abhängigkeits- länbet. hauptsächlich die Australier, sind zur Beteiligung aufgefordert worden. Obwohl die britische MilitärLommisswn in Konstantinopel die von dort aus über die Kriegslage verbreiteten Nachrichten unter scharfe Zensur stellt, ergeht „„ man doch aus den Maßnahmen der Alliierten, auf d.e LagtzAe^PtenS
lonb eine Verlegenheit, die es nur durch einen batte. Sicherlich werten also noch weitere
Druck auf Frankreich auszuqlei- Schwierigkeiten entstehen,d e in ihren le^ eben vermag. Die Abstoßung französischer Zah- ten AuiM-ittunaen möglicherweise * lunasmittel an den enalischen Börse dient keinem Klemasien beschrankt blechen dursten ie -<ecr örteret Zweck als beim Poincars in der Orient- engensrage ist auch eme eurov ätsch e Frage, S afta tu Sn M M ober über- und ihre Lösung kann nicht ohne einichneitetv Haupt England zu derartigen ungewöhnlichen den Einssuß L^.^ ^vleiben.^er,anb ung be Zwangsmaßnahmen veranlaßt sieht, beweist europäischen Probleme blechen, mehr als alles untere, in welche Sackgasse ------
die englische Politik infolge des unerwarJ teten Türkensieges geraten ist. Die Meer-, ^Qy!UHQö-(39QrßIill”. enaenfrage ist eine der ©teilen, an denen das britische Weltreich am bar ist, und man muß es entschieden als ein stillschweigendes Eingeständnis ter trüben Lage des Londoner Kabinetts auffossen wenn in bett tünrtften Kommentaren der offiziösen englischen Presse nicht so sehr von Konstantinopel als von der „Freiheit ter Meerengen", die unbedingt ge-I b'nhpi wertzen muss", qefte«vten wird. Dieter I Ausdruck ist allerdings zahlreicher Tat-unp.cn fähig. Der ehemalige türkische Senstspräsideml Achmed Riza hat erst jüngst erklärt, daß sowobl die Pforte wie dle Angora-Regierung die Freiheit ter Meerengen als eine der wichtigsten Bedingungen des künftigen FriebensichlusseS sou- tere. Insofern allo würde die türkische Auffassung der Sachlage sich mit ter offiziös-! englischen einigermaßen decken. Die Frage ist nur, ob beide Teile in her Auslegung des Begriffes „Freiheit der Meerengen" ätereinftun» men. Die Türkei verbindet mit dem Begriff der Freiheit der Meerengen die Forderung, baß auch
L i-. 6«w-= <"*»”- »=••”£
men ober zu verhindern. In London da- „en Mark. Darüber, wie sich diese Summ, gegen dürste man von einer Freiheit der Meer-1 aUf ^ie einzelnen Monat: verteilt, verlautet noch enaen erwarten, daß die ganze Angelegenheit .... . . --
überbaute dem Hoheitsbereiche ter Turke, ent. ~ MiMon-u
rückt werden müsse. Wie weit hier in ter Zu- ersten vier Monatsraten von te wnu.on.n fünft Möglichkeiten einer Verständigung bestehen, ^p die letzte mit 70 Millionen bezahlen, läßt sich zur Stunde nicht absehen. I
Don besonderer Bedeutung ist das Verhol-i ten Frankreichs und Italiens, die mit ihren Svmpachien aus der Seite der Türkei stellen. Wenn auch amtlich nritgetedt wirb, batz I zwischen Enalanb und Frankre.ich über daS Orientproblem Einigkeit herrsche, s» sind tee Interessen -Gegensätze doch sehr groß. T^>ft wenn Frankreich und Italien es unten offen] sollten, die Türkei bei ihren Absichten auf Konstantinopel zu unterstützen, so dürften sie vom andererseits kaum dazu zu bewegen fein, daß sie sich den militärischen Unternehmungen Kemal ssiaschas gewaltt'am in ten Weg stellen. Im besten Falle also würben sie sich neutral verhalten und womöglich ihre Tnwvenk"ntingente aus Konstantinopel zurückziehen, so daß das Odium, Konstantinopel ceaer. die türkischen Truppen ter- teilligt zu frrbcr>. einzig und allein an Englanb Höften Miete Führt England derartige Absichten durch, dann müßte es die abziehenden sran- -ösifchen und italienischen Truppen durch nicht unerhebliche eigene Nachschübe ersetzen. Läßt eS sich rter dann tatsächlich auf einen Kampf mit her Türkei ein. dann würde es zweifelsohne tine allaeme'N.e Entrüstung in den mobammeda- r.ilchen '©Maten, die seinem Siebter untersten. Hervorrufen. Ater auch die Znrück'-ehuna feiner] Trutwen aus Konstantinopel, die gletchbede'ttend wäre mit einer Kapktnlgtion vor der Ma»t! ter Türkei, mühte verhänanisvolle Folgen für te? Vrestioe Grn^^ritänniens in Aegyp-
Die „Berliner Börsenzeitung" erWrt: Rächst,^ Jahren in einigen Teilen verbesscmungssähig dem von der Reger ung und ter Reichshank Die alte Städteordnnng hat 88.P«a-
cingenommenen Standpunkt darf man wohl als | Graphen, die neue weist deren 138 auf. EsjBuae ■ sicher vorausfetzen, daß die Verpfändung neuen ' toeit fahren, unter den derzeitige schwier».
r an"denen! iGolbes ter Reichsbank nicht m Frage steht, ^n Wirtschastsbedingungen der P«ff« den
rei*teften verwunte Deutsche Reichsbank und die Dank von England. ct) unb welche Rolle die bisher bei der Bank Städteordnun^entwuns ins Eimelne M E" Offiziösen enMchen! RefchSknnffirSfidenk Han-nffein. der in L-n. vvrlieB, nicht eindtandfrei brobschten. | j-r niedlich ^ilien«l-r, fr»
n.terr"ILi een mit Slddd E-nr«- Mtd dE ^Treter dct Der .NnrrnL^,. schreibt: Wir smd «derzenm.Wfis Äbernrnmnenei Ausftnden oder der chr Bank von England »erhandelt hat, rst wieder in -;y.citc $ietfe r«s In- und Auslandes die von Reich oder Staat zur AusfShnmg ubertrage- Berkin und f>at dem Reichskabinett bereit? fiter Nachricht, daß HavensteinS Londoner Mission er- p«n Angelegenheiten Rur Gerne,nden^vte mg reine Abmachungen Bericht erstattet. Utter die folgreich gewesen ist, mit einem Geftrhl.ter Er- bisher Mitenten, Stcürttvwmmgen eme rtvmamnuge strengstes leicht ernng aufnehmen werden. W-r wissen tesessen haben, geltenalsStädtt^Stt^^^
noa, grengge |abcTwtnl* daß diese Befriedigung durchaus darüber werten tm Verwaltungsstrmwerfahrmi nrr»» mei« ift. Weber außerhalb noch I pdf tick» eben. Städte können auf Antrag zu Land'