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Hessische Abendzeitung

Nummer 235

Fernsprecher 951 und 952

Sonnabend, 7. Oktober 1922.

Fernsprecher 951 und 953

12. Jahrgang

rl « H l r e2,*> ^d-istfche «nftrage: Site einspaltige Aaretgenzetie M. 10., die m S0--- b> »uSöirttge Aufträge: Di- etnspalttge An»-ige^-ll-

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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler ALendzettuug Hessische Abendzeitunq

Die Neuwahl des NeichöpWdenten

Berlin, 6. Oktober.

Der WaWermIn.

heutigen Kabinettssitzung eine Gesetzesvorlage

Berliner VreffesNmmen

bin Fiel

ist anzunehmcn, daß, wenn das Kabinett end­gültig über die Präsidentenwahl entschieden haben wird, die Parteiführer noch einmal in die Wilhelmstratze gebeten werden.

für alle gelten lassen und sich den wirklichen wohlverstandenen Zielen des Völkerfriedens und der Wohlfahrt der Menschen widmen. Rur der Organisation eines solchen VölkerbuuDes mit tellhaftig zu fein ist Wunsch und Ziel Deutschlands,

angenommen wird, die die Neuwahl des Reicks. Präsidenten auf den 3. Dezember anberaumt. Die Vorlage wird vom Reichstag wohl gleich nach seinem Zusammentritt angenommen werden.

' ' n-*-

ten, aber auch zu einem wirklich gleichbe rech^igten Mitglied "

DLe Teuerungs-Schmerzen

Preissteigerung und Lohnausgleich.

(Privat-Telegramm)

Berlin, 6. Oktober.

für nötig hält, an die Spitze des Deutschen Reichs einen nichtsoziaüsttschen Mann zu stellen.

Verbindung zwischen Flugzeug und Flughafen, natürlich auch zwischen den Streckenhäfen ge- sorgt werden. Hoffentlich wartet man nickt, bis viele Kinder in den Brunnen gefallen sind, ehe man ihn zudeckt, sondern kommt schweren lln- fällen durch Zwang zur drahtlosen Verbindung zuvor, die eine conditio sine qua non jeder Subvention sein sollte. In Berlin, das infolge seiner Lage und mich seiner Bedeutung nach die Luftfahrtzentral? nicht nur Deutsch­lands, sondern Europas fein wird, sindet dann die englische Strecke Anschluß nach dem Osten. In Berlin sindet auch die südliche Luftlinie, die von Zurich über Nürnberg, Mün­chen und Leipzig fiihrt, Anschluß an di« West- und die Oftlinie. In Nürnbe'g kreuzt die deutsche Linie die französische Linie Varis- Straßburg - Prag« Warschau, bezw. Breslau- Men-Budapeft. Dies» französische Linie wird sich allerdings den berüchtigten .BeariffsbeMm« mungen" anpaffen müssen, die Deutschland auf- crlegt sind, d. h. sie wird Flugzeuge in Dienst stellen müssen, die sogenannte Zivilflugzeuge sind. Noch viel einfacher wurde es allerdings sein, wenn die, wieAeroplane" treffend sagt, absurd regulations" (die unsinnigen Vorschrift ten) offiziell oder stillschweigend in Wegfall kommen würden.

rung, die bisher für alle Besoldungsgruv>'-n gleiche Frauenzulage künftig nach Pro- a ,zentsätren zum Grundgehalt zu bemessen. Das

Die Kanoiöatrn-Qual. I Bestreben der Regierung, durch eine Prozent»

Berlin, 6. Oktober. (Privattelearamm) Die1,c Gestaltung der sozialen Zulage eine weitere

Wette«? Zehntausendmark-Slheine.

Für einundvierzig Milliarden.

Reichsbanknoten zu zehntausend Mark gab es noch einer neuen Ausstellung schon Ende August über fünf Millionen Stück. Die Rolle, die diele

Am den Reichspräsidenten

Neuwahl am 3. Dezember 7 (Privat-Telegramm.)

«04- m - . . n. x^ni>Dtr. tP-rrvaneregramm.j Die «7 mei ere

Bestrebungen, die darausKreuzzeitung« schreibt im Leitarttkel zur Reicks- bcr Beamlengebalter tu verhüten,

mnzieken, Deutschland zu einem gleichberecktig-!hräsidewenwcbf ^mnoti entspricht der Stellnngnahme des Reichstag-, und

ten. aber auch zu einem wirklich gleichbe- . unterrichtet sind, pSnbcr Der an den Brrhandlung-n bet-b

cktl g ten Mitgl.ed einer großen Völftr- die ^eutschnationalen für zweck- Hgte Reicksbund der böheren Beamten smack sich

bunGorganiiatton, die diesen Namen aber auch Nlntzig, daß sich die bürgerlichen P ar- im Interesse deS Leistungsprinzips ebenfalls ge- "tklich verdient, zu machen. Wir haben so t e l e n auf einen gemeinsamen Kandid a-orn weitere EinebnnnaSabsickten aus und naßn-

Dehnlich versagte der Völkerbund an der Abrüstungsfrage, in der auf Frankreichs Betreiben lediglich eine Resolutton gefaßt wur­de. die zum Ausdruck bringt, daß die Frage der Abrüstung erst dann besprochen werden soll,

sL ^t^-'ssten Staaten gegeben sei. IEinwägungen befinde, Vermutungen anzustellen. I von der Regierung als aussichtslos abgebrochen Auch dieies Resultat ist nichts weiter als ein!, »Vorwärts erklärt, daß nicht die Demo- worden lieber die wickbiast» 'Trane her

Kompromiß, jedoch nicht dazu bestimmt, der- sondern die Deutsche Volkspartei für den ordm^ng der' Grundgehälter ' und

fitna dieser Frage die Wege zu bereiten, fonbern L^Wag einer zweyahrlgen Verlängerung der Einbau der in dies- tonnte

Zett zu gewinnen, ihre Lösung ,u v e r t a g e n. Amtsdauer Eberts zu werben versucht hat. Eie im^entIidKnc^e$^rftänbin " S ja vielleicht sogar ganz -u vereiteln. Ter Wunsch ^« Mehrheit des Reichstages scheint jedoch^d-n Dm»en/nmnni>te ras; ' w'* Deutschlands, in dem Völkerbund Lrkreten zu damtt unverstanden zu sein, daß die Wahl so £r0Cn"f atio^^

sein, ist durch die Verhandlungen von Genf gau, bald vorgeommen wird, wie es die notoenJ--- .?en -e ~«? Regie-

gewiß nicht gestärkt worden. Dieser Völker-jdrgen amtlichen Vorbereitungen gestatten. 1 bund, nach Versailler und Genfer Muster, kann den berechttgten Wünschen und Interessen Deutschlands nie und nimmer genügen.

len einigen. Das wird freilich nicht ganz ein- demzufolge eine abweichende Stellung ein.

WO sein. Es wird daher zunächst eine Einigung

zwischen der Deutschnationalen, der Deutschen! Keine Wiederaufnahme?

und der Bayrischen Vottspartei zu erfolgen ha- Berlin, 6. Oktober (Privattelegramm.) Da§ ven. Falls sich Zentrum und Demokraten von ReichSfinanzministerimn hat seine Bereitwillig- der gemeinsamen Front ausschließen, müßte leit erklärt, die Berhandlimaen w i e d e r a u f - denn der Vorschlag gemacht werden, einen Äan« nehmen, wenn die Organisationen in h-r didaten jener drei Parteien auszustellen Dasl^^ der Frauenzulage einlenkcn wollen Wie Blatt schließt: Fraglos würde er auck bei den ""sir TelegraPhenbüro erführt, ist bis gestern Wählern der jetzigen Koalitionsvarteien einen "ackmrittag eine entsprechende Erklärung der Or- e-bevlicki-n tis^ s 6p71, elnclt ganisattonen im Reichsfinanzministerium nicht

s sT^1 alaubem abaegeben worden. Die Verhandlungen diirtten daß der weitaus größte Lett des Bürgertums es!soamit alS endgültig abgebrochen gelten.

Noch selten ist eine Tagung des Völker­bundes so resultatlos für seine eigenen Schöpfer von den Interessen der Gesamtheit oer Voller gar nicht zu sprechen verlausen, wie die letzt zu Ende ggangene britte Genfer Tagung. Nach allem, was vorangegangen war, brachte die öffentliche Meinung, selbst in den unmittelbar beteiligten Ländern kaum ein rege« Zntereffe für die jetzigen Verhandlungen.

Ht^in b»rr&ennb^ Rach Fühlungnahme mit den politischen Par-

als direkt enttäuscht entgeg^nS^t toaS ift ** Reichskabinett gestern nachmittag den. Unter diesen Umständen kann man ,a k,-. Ml>nnme,.getreten, um sich über die Neuwahl des

Der deutsche Luftverkehr, der bis auf die Ostlinie jetzt für die Wintermonate eingestellt tst, krankte bisher daran, daß er in ungenügen-' der Verbindung mit außerdentschen Luftver­kehrslinien stand. Dieser Mangel beginnt zu schwinden, und man darf wohl annehmen, daß im kommenden Jahr, d. h. im Frühjahr 1923, das Luftliniemretz einen anderen Charakter tra­gen wird als im Frühjahr 1922. Dieser Cha­rakter wird bedingt durch die vom Reich ge­zahlten Subventionen, die unabhängig davon gewährt wurden, ob die bettefsenden Li­nien Auslandsawschluß hatten oder nicht Das fehlen der Anschlüsse war nicht lediglich aus po- littsche Verhältniffe zurückzuführen. Zwar ver­boten uns die Bestimmungen der internattona­len Konvention das Einfliegen in die Konven­tionsländer. Aber Holland, die Schweiz, Dänemark, Schweden, Norwegen gehören der Konventton nicht an; mit Kopen- bogen war schon in diesem Jahre beinahe ein regelmäßiger Verkehr zustande gekommen, mit Rußland der Luftverkehr schon aufgenom- inen Die deutsch-russische Lustverkehrsgesell, ichaft stellte nämlich eine Luftverbindung zwi­schen Königsberg und Moskau her, die zweimal wöchentlich geflogen wird; die Strecke Berlin- Königsberg wird nicht geflogen, da mangels Nacht! lügen die nächtliche Eisenbahnfahrt viel zweckmäßiger ist, an die sich dann der Tagesflug anschließt. Dieser Verkehr war zunächst nur für amtliche Personen und Post befttmutt, nun ist auch ein einmaliger

wöchentlicher Privatluftvcrkehr

Eine Enttäuschung

Die öeendete Völterbund-Tagung.

gestattet worden, dessen große Zeitersparnis ge­genüber den bisherigen Beförderungsmöglichkei. ten sehr ins Gewicht fällt (für Passagiere von Königsberg nach Moskau 8 Stunden statt 4 Ta- ge). Die im innerdeutschen Verkehr erzielten Zeitersparniffe sind nicht so groß, daß sie viele Reisende veranlassen könnten, die hdhen (und noch viel zu nichtigen) Mehrkosten für den Sn ft- weg aufzuwenden. So mußten dann die Reichs- bei Hilfen den Löwenanteil der Kosten aufbrin- gen, ohne daß dadurch der Luftverkehr inten­siver geworden wäre. In England hat man die Rückständigkeit des LuftverkchrS erkannt, und man ist dort im Begriff, diese Mängel zu beseitigen. Zwei französische und drei englische Firmen fliegen gegenwärtig zwischen Paris und London. Durch eine geschickte Art der Sub- lenttonsgewährung hat man zwei der engli- chen Firmen veranlaßt, noch andere Strecken für die Zukunft zu wählen und zwar mit dem Er- olg, daß eine London-Berli n-Strecke zu- tande kommt, die dann natürlich nicht einseitig von den Engländern, sondern im Wechselverkehr mit einer deutschen Unternehmung geflogen werden wird. Bevor dieser Plan verwirflicht wird, muß aber, wie die englische Zeitschrift ..Aeroplane" in einem trefflichen deutschfreund­lichen Aussatz andeutet, die zu dem deutschen Luftverkehr gehörige Bodenorganisatton sehr ge» fördert werden, vor allem muß fiir drahtlose

3m Wettflugverkehr.

Deutschlands Anschluß.

R,««rd,ngS vermehrt stch die Ge'cgen- hete fiir Deutschland, aus feiner bisbe- eigen Zurüchgedrängthelt heranSzurom- «nen. Heber 6t« neuenFlngvervinoungen schreibt Major v- Tschudl, drr DlreprS ftoent des Aeroklubs von Deutschland

Berlin, 6. Oktober. (Privattelegramm.) Die

IrTS ^ne^ÄE Z^ng-hält es Nr zweck-. Die seit einigen Tagen im Gange befindlichen Lauder einen voraussichtttchen Ausgang der Verhandlungen mit den Spitzenorganisation-n vCt I Üßrr hpn hfr R«',

wirklich verdient, zu machen. ______

viele nationale und vor allem territoriale In­teressen, die wir nur innerhalb einer zweckent- wrechenden Organisation der Völker vertreten können. Man braucht nur an Oberschlesien, an das Saargebiet, an Danzig und an die besetzten Rveinlande zu denken. Ein Wirklicker VöKer- bund darf keine Macht, die ihm angehören will, ausschließen, er darf aber auch nicht eine Klai- sifizierung feiner Teilnehmer vornehmen <Sr muß in seinem Wirken und Schaffen sich' nicht zum Sachloalter von Wünschen und Forderun­gen eines bestimmten I n t e r e f f e n t e n t r c i» fes machen, sondern er muß Gerechtigkei;

Ein anerkennendes Wort.

London, 6 Oktober. (Eigene Trahttnel- dnna.) Oberstleutnant Dicker schreibt imDaily Telegraph": Wenn man die Not des deut­schen Volkes erkenmn will, muß man die Berhältttiffe des Mittelstandes und beson­ders der geistigen Berufe betrachten, deren An­gehörige in vielen Fällen dem Verhungern nahe sind. Oberstleutnant Dickert tritt so dann dem Märchen entgegen, daß das bensche Volk nicht genügend Steuern zahle und schließt mit den Worten: Es ist notwendig, daß jeder Bürger heute zunächst als Deutscher fühlt und handelt und daß er seinen persönlichen Ehr­geiz zurückdrängen sollte. Nur auf diese Weife kann sich Deutschland vor dem Abgrund retten

BefoLdungs-Fragen.

Abbruch der Berliner Verhandlungen.

(Privat-Telegramm.)

Berlin. 6. Oktober.

tüMinen. Sofort stand man wieder einem f r a u- .1$hi4*81 Einspruch gegenüber, der die »'rage förmlich als unantastbar erflärte, gleich wie der Versailler Friedensverttaa unantastbar sei. Das tagte der Vertteter desselben Frank­reich, das einen anderen Friedensvertrag, den von Tsvres. schon längst selbst umgestoßen hat, ia das von sich aus die Aenderung dieses Ver­trages als eine Notwendigkeit proklamiett- Diese Aenderung war allerdings gut, nm die französischen Intereffen und Ziele im Orient entsprechend verfolgen zu können. Und hier I war die zweite wichtige Frage, ja vielleicht bicl nnter den gegebenen Umständen wichtigste, bei bet der Völkerbund Versailler und Genfer Kon- , /m r . _.

itruktion. zum mindestens seine Eristeucherechti-! (Privattelegramm.) Ein

gung hätte beweisen können. Was hätte näher Prrtreter der Deutschnationalen, mit de- g'fegen, als vermittelnd in den griechisch- '^" bte Angelegenheit später besprochen wurde, türkischen Konflikt einzugreifen und dasI"klärte sich mit diesem nahe» Wahltermin ein- aanze Machtgewicht einer solchen Organifatton verstanden. Die Deutsche Bolkspartei hat zu in die Wa^schal« zu werfen. Statt dessen pro- dem Vorschlag der Regierung noch nicht Stellung ttamlert man den Grundsatz, daß der Völkerbund genommen, doch ist man in leitenden Parteikrei

'0[*£n 'Y11Pen "' ck»ls z u sagen und zu sen der Ansicht, daß cs besser wäre, neuen 3roie= N attn Läude^'zuvor'"ana^^^^ Ntenu I«rgenwärtig zu vermeiden und die Präfi- man sich demgegenüber an die großen Reden s- dentschaftswahl mtt den Reichstagswahlen zu arten erinnert, die bei Etablierung dieses normalerweise im Jahre 1924

Völkerbundes gemacht wurden, den man prieS «'«»finden sollen. Wie die Dinge liegen, ist aber als den Bringer eines ewigen Völkerfriedens, mit großer Sicherheit zu erwarten, daß in der j so zwar, daß auch nicht mehr ein einziges Ba- jonett erhoben werden könnte, ohne Wissen und Beteiligung dieses Völkerbundes, dann wird man dieser Genfer Stellungnahme mit sehr ge­mischten Genihlen gegenüb erstehen.

bet Reichskanzlei fand gestern unter dem Vorsitz des Vizekanzlers Bauer eine Be­sprechung mit Vertretern der Zentrnlarbeitsge meinschast für industrielle und gewerbliche A r - beitgeber und Arbeitnehmer Dentsch- -..... u,lku eiuaeqenae.moaimen roor.i -- ---------- »«W, bea 3entrnI»erbonbeS des deutschen

den. Unter diesen Umständen kann man es be- susammengetreten, um stch über die Neuwahl des S 0£ bandels und der Hanpigemeinsckast finden, daß die deutsche Oeffentlich- Reichsprästdenten schlüssig zu werden. Tie Reichs- lAuswtttt.na b

von @fenTgegenüiter?anb1 'Die^Hossnunk'daß ** k.r-tpreises ftatt. Vie »ertSÄ Ar

diese Organisation, die in der Konsttuktton tmnL^. 8 baS ®rfu.4<tt nd>tcn' ^dald einen Be- beitgeber erkannten grundsätzlich die Notwendjg- Versailles ihren Namen völlig zu unrecht träat I ^ des Reichstages über die Wahl des j ctncS Lohnausgleichs für die durch dock noch etwas zuwege bringen könnte, ist nun- Reichspräsidenten herbeizuführeu. Als 2,e«/^^^erhöhung vormtssichtlich eintreten- Drei Fragen, die die Wahltermin schlägt die Reichsregieruu« demI& S on Ste

tigtc,' btt Rev^rTH9on?8? ^abt S0"^_a" bc" Dezember die- Frage in ihrer Organisation zu besprechen und

rüstungs- und die griechisch-türki-!^ ^nhres vor. Der Reichsunmster deS Innern deren Stellungnahme herbeizuführen. Falls es s ch e Frage, sind samt und sonders durch len- toiri> die Regierungen der Länder ersuchen, als- "*5 notwendig erweisen sollte, werden wei- dsnlahme Kompromiß entschttetzungen .erledigt' bald die Vorbereitungen zur Durchfüh- tere Berhandltmgen mit der Regierung gepflogen worden, für die das Papier zu schade ist, auf rung der Wahl zu treffen __Der Reickstao wird I * * *

b C«m 6rmb' , _ ! spätestens am 17. Oktober wieder MamMntte- ^ßnaLmen vkk vadffchen Negierung.

ltlL,ll cn "inßte uns die Behandlung der jen ^£t Taaesordnuna her erften Karlsruhe, 6. Oftober. (Eigene Draht-

A ev ar a t, ons fr n ge vor dem Forum des " I"9 J ^itzun-1 meldung.i An einer Besprechung mit den Füh-

Volkervundes interessieren. Ueber den ersten ben werden der Termin der Wahl des Reichs- rern der im Landtage vertretenen Parteien wur

ttnlaut, den Lord Cecile vornahm und der ge- Präsidenten und die Getreideumlage, also zwei den von Regierungsseite Mitteilungen gemacht

aemeuit war, ist man nicht hinwegge- Fragen von der größten innerpolitischen Be- über die auf dem wirtschaftlichen Gebiete und

komm-»- ----- - 'deirtung stehen. Das Reichskabinett Verwaltungsgebiete zu treffenden Maß-

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dem Termin der Präsidentenwahl Stellung dit in Höhe von 500 Millionen Mar, an die nehmen. Die Anittative ist übrigens in diesem I ^sidwirtschaftlichen Organisationen und an Falle von der Reichsregierung ausgeAingen. Es Städte, um die Kartoffel- nnd Obsternte

B 1 zu erfassen und unter Ausschaltung des Zwischenhandels der Bevölkerung zugänglich zu machen. Die badischen Zeitungsverleger erhal­ten Kredite bis 50 Millionen Mark zum Einkauf von Z e i t u n g s p a v i e r. Weiter erhalten er­hebliche Kredite die katholischen und evangeli- sck?en Kirchen und die Beamten-Genosse n- schaftsbank zur Wintervorrätc-Eindeckung.