Kasseler Abendzeitung
13. Jahrgang
Fernsprecher 951 und 952
Donnerstag, 11. Januar 1923
Fernsprecher 951 und 952
Nummer 8
Die Gorge um das Nuhrgebiet
Einkommensteuer
Keine Hilfe von nutzen?
Besetzung wadrschelnkich veuw näßt.
Essen (Rühr'». 10 Januar. (Privat - Tele-
preis oder an dessen Stelle der ni edri gete
entscheidenden Sitzung der Reparationskommis-
fci, und es sei wohl möglich, dass die Richterfül- lung. wenigstens zum Teil, cuf Absicht (?) w»
Paris, 10. Januar.
Der amerikanische Delegierte erklärte in der
wird, dann wird Frankreich selbst die Leiden zu spüren bekommen, die Deutschland durchkosten muß, und die Witt des betrogenen Volkes wird
Truppentrcmrrwrtzliae.
Elberfeld, 10. Januar. (Privat - Telegramm.) Nack einer Mitteilung der Eisenbahn- Verwaltung Elberfeld hat die interaMierte Kommission die Gestellung zahlreicher Füge für militärische Zwecke angefordert. Die Lokal-, Kohlen- und Arbeitrrzüge werden äerbehalten.
ton über die angebliche Verfehlung Deutschlands» wurde gestern nachmittag bereits den alliierten Regierungen zur Kenntnis gebracht. Der Borge« j ebene Einmarsch nach Essen dürfte im Lause der heutigen Rackst erfolgen. Die französischen Blätter zeigen für die Haltung des Engländers Dradbury in der Reparationskommission auffallende Schonung. Ausdrücke gegen den enmischen Delegierten, wie sie anläßlich der „Verfehlung hinsichtlich der Kohlenlieferungen an der Tagesordnung waren, werden jetzt vermieden.
(Eigene Drahtmeldung.)
Basel, 10. Januar.
rückgeführt werden könne, aber, so fragte er, was bedeutet diese geringe Kohlenmenge gegenüber dem Gewaltakt der Franzosen? Sicherlich sei die dentsche Versäumnis nicht so chwer, daß sie durch militärische Schritte gesühnt werden müsse. Wenn die Beteiligten sich dazu entschließen könnten, das Problem als Ganzes zu betrachten und nicht Einzelhetten herauszuziehen, so könnte den Notwendigkeiten der Welt besser gedient werden.
durch den Niedergang des Frankens aus! das Gefährliche der Poincaröschen Politik aus-' merksam werden. Alle Anzeichen deuten nämlich darauf hin. daß die Weltbörse sehr gut erkennt,
's Kreuz geschlagen. Aber die Entwicklung zur <ern,i»;; mutz, nach geschichtlicher Weisheit, ein»1
Maßnahme zum Einmarsch.
Mi! vierhundertLausrud Mann.
(Eigene Drahtmeldung.) Essen (Ruhr), 10. Januar. Rach zuverlässigen Meldungen von der Grenze des besetzten Gebiets sind die Vorbereitungen der
Tie Kasseler Neuesten Nachrichten erschewen wocheutltch lechrmal urch paar ad end«. Der LdounementSpreis beträgt monatlich 760.— Mark bet tret« Zustellung ins 6ouS. in der SeschLftLftelle abgeholt 740.- Mark monatlich. Auswärts durch bte Post bezogen 750.— Mark monatlich einfcbl. Kustelluna. Bestellungen werden lederzeil entgegengenommen. Lruaerei, Berl^mid R^attton . Schlachthofstrabe 28/30. Für unverlangt eingesandte Beiträge kann die RedaMon eins Berantwortung oder Bewähr in keinem Sfnlle übernehmen. RuckMhluag de» Bezugsgeldes oder Ansprüche wegen etwatger nicht ordnungsmäßiger Lieferung auSgefchlosten.
Beratung der Kommunisten.
Paris, 10. Januar. (Eigene Drahtmel- duna.) Die Mitglieder des Attionskomiters der französischen kommunistischen Partei, Cachin und Treize, der Generalsekretär der unitaristischen Gewerkschaften und der unitariftt- schen Eisenbahner-Gewerkschaft, haben sich nach Essen begeben, wo sie mit russischen, engltschen, holländischen und deutschen Kommunisten die durch die AuSdehnuna de« Besetzung deutschen Gebietes geschaffene Lage beraten wollen. Der Rumpf des Attionskomitees hält in Paris fortwährend Sitzungen yb.
Frankreich marschiert
Besetzung dos Ruhrgebiet«.
Jusertion -preise- a) Einheimische Auftrage: Di« einspaltige A^-igenz-tl-^^. 8am. liennachrichten, die Z eUe R. SS.—, die einspaltige R-klam^etl-M.
träge: Die einspaltig, Am-tgenzril- M. «0—, di« einspaltige Reklamezeil, M. loO.—-, alles schließlich TeuerungSMschlag und Auzetgensteuer. Für Anzeigen mit besonders schwierig
Hubert Prozem AMchlag. S« di- Richtigkeit aller ^'«^prech-r Mfg-g-de^An. reiaen. sowie für Aufnahmedaten und Plätze kann ein, Lewahr nicht übernommen werden Druckerei: Echlachthosstratze 28/30. SeschästSst-ll-: Kölnische Straße ä, Telephon Nr. 9=1 und 0.-.
Wie sehr sich Frankreich belastet, seine Finanzen immer mehr in Unordnung geraten, keine Dek- kunq von Deutschland zu holen sein wird, und, fiKnut1 **** %t<mfiei48 logischerweise I gkgkN FkLNkrelH.
Kommt einmal ?ie Zeit, da der französische j Die Haltung de« amerikanischen Delssierten.
Franken den Weg der deuffchen Mark gehen (Eigene Drahtmeldung.)
Meler Neueste Nuchrichtm
Hessische Abendzeitung
sich wenden gegen die, die die Gewaltpolitik ge- entscheidenden Sitzung der Reparanonsrommls- ttieben, sie zu verantworten haben. Wahrschein- sü»n, es sei wahr, daß Denffchland nicht so viel sich wird PoincarS darm nicht mehr unter den fletiefctt habe, wie ihm auferlegt worden r*hrcm sein, andere werden an seiner Stelle' ----- —
■nwd kommen. Schließlich wird der Franken stets im enMN Zusammenhang mit dem Mißerfolg tm Besetz uuzsgebiet stehen. Und selbst wenn es gelingen sollte, durch allerlei Kunstunttel ftinen Verfall aufzuhalten, werden doch dre Rechenfehler der Poincarsschen Politik einmal offenbar werden. Das umso schneller bÄannt werden zu lassen, muß nicht nur deutsche Aufgabe fern, sondern auch Aufgabe Englands und Amerikas. Wenn wir auch unsere Hoffnung nicht auf diese : beiden Staaten setzen, so haben wir deren Vorgehen gegen Frankreich doch in Betracht zu ziehen. Europa wird die Nackenschlage der Poinearsschen Politik erhalten. Europa also tmtB ach gegen diese Machtpolitik wehren. Der Bruch der Entente ist deshalb eine Frage von kurzer Zeit. Wenn er nicht erfolgt, muß eine Umstellung der sranzSsischen Polittk erfolgen, was ivann wiederum gleichbedeutend wäre Mit einem «Rücktritt des Gewalthabers PoincarS.
fung aber unmöglich
Ich glaube albet, daß heute schon Paragraph 33s. des E.S1.G. in seiner gegenwärtigen Fas- „ .... suna eine Handhabung bietet, um allzu großen ®ie frauaBfif *»italienif*-Mgifc9e Koalition, unfbimfitoten, die sich ans einer Besteuerungder " ' ' Substanz ergeben, auf ein angemessenes May
zurückzuführen. Nach Paragraph 33a E.St.G. kann für Geaenstände des Betriebsvermögens bet Berechnung des Betriebsgewinnes und des Ge-.
Die folgenden Ausführungen des Pariser „ ________
Mitarbeiters bet „Baseler Rachrichteickzeigen I "Wert'ÄeserGegenstäude der
wärt deutlich, wie wemg das deutsch Volk dgr- ’S5 oder Herstellungs-
auf rechnen kann, bei der sranzofischn!• f J ®an8J>e<r<n Stelle chr niedrigere
Gewaltpolittk irgend welche H^vmi außen zu j Wert eingestellt werden. Warenerwarten. Der Korrespondent schreckt zuund beweMZ^ AnlagekavitÄ können, Behauptungen von einer Jwlurung Frankreichs, I ' c§ ft(f) Pollkmifleute handelt, dccher daß sowohl Belgien wie Jtalten bet den greinen Wert eingestellt werden. Euffchei-
Pariser VerhandlunMN ans der Se lt eF r ank- Ist s^nit die Auslegung des Mgriffs: Ge-
retcks gestanden hätten. Die»alienffche Äuszuaehen ist für die Erfassung
reitwilligkeit gehe sogar überdie stanzösischmt meiner^rr. ^uszu^g$.«.£) Erwartungen hinaus, ja man habe den Eindruck. äemeine Wert durch den Preis be»
daß gewisse französisch Kresse.d°dnrchetwasn^e^m^n^^^^^^ geniert seien. Die anderen (kletnenf Alliierten Beschaffenheit des Gegenstandes,
auf dem Kontinent würden sich »n der Frage der | . r Berücksichtigung aller den Preis beeinflus-
Reparationen getreu ihren eigenen Interessen ^^^ „ ^^ ^ . einer Veräußerung
nickst hinter England, sondern hinter Frankreich 'ent«l UMirMoe o lediglich
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Frankreich rmdde.i andern Mickten mit drama mit dem Sememen Wert, der sich be.gleichen Er
Frankreichs und der Alliierten: so viele Leute Schwankungen zu.dem Derbes auch an der Besserung der Finanzlage in Dcntsck- den gemmnw Wertes bet rat wrunoe^^ land interessiert sein mögen, der Rum der ena anbereS ate t>er gemeine ~trt in --^griatei» dem würde ihren Geschäften auch nicht dienen.'lung heute Mr noch die größten
Als PoincarS sich nach der Londoner Konse- . renz vor der französischen Kammer rechtferttgte, . bat er um das Vertrauen und erhielt es, und gleichzeitig erhielt er eine Frist von drei Wochen, die man vielfach als Bewährungsfrist angesprochen hat. Er versicherte der Kammer, nach drei Wochen werde sie vor einer neuen Lage stehen und zugeben, daß er die Interessen Frankreichs wahrgenommen habe. Poincars war sich damals also völlig im Klaren darüber, was er tun würde. Welche Vorschläge auch von anderer Seite auftraten, sein Plan ging dahin, alle zu sabotieren, französische Vorschläge auszuarbeiten, die nicht angenommen werden konnten, auf ine Annahme dieser Vorschläge zu dringen und als Konsequenz schließlich zu erklären, Frankreich habe damit die „freie Hand", nach eigenem Ermessen zu handeln. Als Poincars darauf drang, daß die Reparationskommisston die „schuldhafte Verfehlung" Deutschlands bei den! Holzlieferungen feststellen sollte, sah man noch! nicht Aar. Heute weiß man, das gehörte zu seinem Vorhaben. Alles war fein ausgeklügelt. Die Bewährungsfrist, die man Poincars gewährte, verstreicht, und während dieser drei Wochen hat er erreicht, was er wollte. Am Don-i — « rftpm vollsiönd'a
nerstag wird der sranzösifche Ministerpräsident Franzosen für den Einmarsch gestern vollständig wieder vor der Kammer stehen. Und hier hat I -um Abschluß gekommen. Die Zahl der für bat er nun Gelegenheit, sich in die Brust zu Wersen: Einmarsch vorgesehenen Truppen läßt sich aus Jch habe die mir WWWZ- FM g^t, habeL^ien Anforderungen der Besatzungsbehör- C T T C , Cy t f llXIs tu) ♦Vßü1 TVOlLtC . I ;» ...u Qlorinpiibitnfl
Frankreich kann handln, wie es ihm beliebt, den erkennen, ^anach ist mit einer 3 lommium» «>“ w» v v»* ।
Frankreich befindet sich auf dem Marsche, von rund vierhunderttausend Mann M rechnen. ^vch hervorgehoben, daß Geheimrat
Deutschland wird vernichtet! Die Spitzen ver fr an zö fischen Besät- gzichter Einspruch gegen de« Zwang erhob und
Heute soll der Eirünaisch der französismen>,ungstruppen werden im Lause des Heu- erbaut hat. Bald darauf spricht er. Er kann also Gros im Laufe der Ravst hauptsächlich aus der nicht nur sagen, er habe alles erreicht, sondern Eisenbahn befördert wird. Eine Ausdehnung Mn sogiw sagen: Ich habe Essen in Frank- Besetzung ans Bochum ist anscheinend noch reichs Hand gebracht und damit das Ruhr- ' , r.* b;er.
feeWet, das, was Frankreich wollte. Die An - nickt zu erwarten. Die Besetzung wird va, meine x i v n des Rheinlandes ist eine Kleinigkeit, mehr auf Mnnuherm und Essen erstrecken, denn neue Verfehlungen Deuffchlands werden L:e verlautet, liegt ein Geheimbefehl vor, wo- bereits die französische Soldateska. Und wie die j sei diese Maßnahme als weiter.S Eruümst-.-. ge- Kammer diese Heldentat Poincarss aust'ehmeni genübet Deutschland in Aussicht genommen, wird, läßt sich schon vorher sagen. Mit keinem * * *
Worte wird der Zweifel laut werden, daß hier tf mnunn der BkVSfferung.
ein Fehler begangen wurde, weil Frankreich ® , J1, ''
nun nur noch Kosten habe und Deutschland völ- Essen (Ruhr), 10- Sanuar. ^r.v<st-T
lig zcchlungsunfähig mache. Frankreich will ja, gramm.s Heute vormittag 8 Uhr war hier noch darüber herrscht Wohl kein Zweifel mehr, kein nicht bekannt, wann der Einmarsch er. olgen s.!l. deutsches Geld. Es will die Macht über Rack den ztüetzi eingelaufenen Meldungen stehen Europa, Will Land, will den alten Re- pje für die Besetzung vorgesehenen Truppen an vancheged anken austoben lassen. Wenn sich der Grenze des besetzten Geb leies, auch beängstigende Sttmmen vernehmen lassen, In Duisburg sind zahlreiche Zuge eingetrof- die an der Zukunft Frankreichs zweifeln und voll fxn, die mit französischen Trupven besetzt sind. Banyen den Niedergang des Frankens sehen, so Irgendwelche Maßnahmen sind hier nicht getrof- kommen sie eben nicht zum Wort. Sie müssen In der Bevölkerung herrscht starre sich zurechtfinden mit dem Jubel Über neue sran- Nervosität. Einer fragt den Anderen und zösische Heldentaten. einer will mehr wissen als der Andere. Im Laufe
Für Frankreich ist der Weg vorzefchrieben. der Nacht wurde d^ Aufruf des Reichsp^siden- Es kann nicht mehr zurück und wird weiter- ten und des Reichskanzlers angeschlagen, schreiten in der Annexionspolitik, wird weiteres (Siehe zweite Seite Weser Ausgabe.) deuffches Gebiet besetzen und versuchen, aus> Deutschland Geld zu pressen. Denn gäbe es plötzlich nach so wäre damit ein Znsammestbruch der ,v .......—
Pokittk sichtbar und der Ruf des Volkes, das in ", »1. m-r-nnna her Stadt
Atem gehalten werden muß würde sehr bald gramm.) Die befürchtete Besetzung der Stavr in das: Steinige ihn! gegen PoincarS ausklin-! Essen ist, trotzdem dies allgemein angenommen gen. Auf der einen Seite wird Poincarö des-!Erde heute vormittag noch nicht erfolgt. Wie haN seine Gewaltpolitik fortsetzm müssen. . „ ist die Maßnahme bis nachts 12 auf der anderen aber versuchen, ein Abkommen n um• i* m - 8 enhrmfntthb
mit Denffchland zu erlangen, mich unter dem Uhr verschoben worden, -a^ R h D Druck seiner Mittel. Es fragt sich nur, ob ba§|ftrt hat seinen Sitz von Essen nach Hamburg ver- Geb äu de, dessen Bau bis jetzt Poinoars fo|{e„t Die St-'nmmng in der Bevölkerung ist zwar wenn England und Amerika sich mit allen Mit- nur von der drohenden Besetzung, doch verhau ‘ teln gegen die franzüstsche Machtpolittk wenden. ba8 Publikum ruhig und abwartend.
Geschieht das nicht, so wird die Zeit den künst-1 e
licken Sau der französischen Machtvseiler zer-' ttümmern. Einmal wird das französische Volk
Für Kaufleute und Gewerbetreibende.
Dir ®el»enttoettnno hat die Dearbeitang bet Stcrierbilaazen seht «tfchwett. Heber die FrftsteUurig »er «inlomtnenfteucc bej Rautleuten nnb Qetoerbetrelbenben raatht 9tegletung8eat Lnley, Glbiug,. i» dre I«- »»Urte, un» Sal,de(e-»it»ng ,-'-.ende b- aivtlühen fath»lännik<h:n Auöttihrungea - Die fortschreitende GeldenÄvertung zwingt den Gewerbetreibenden, der in feiner Bilanz seine Warenvorräte>zu Fakturenpreisen zuzüglich Spesen einstellt, auch fotoeit er sein Warenlager nicht im Laufe des GeA^stÄahros vergrößert, sondern nur auf dem Staude des Vorjahres erhalten hat, einen Wert als Einlomurcu zu versteuern, der tatsächlich nur eine, aus der Markeutwertung resultierende, Zein zahlenmäßig e Aenderung der Vermögenslage, keine tatsächliche Gewinnerzielung dar- stcll-t. Zur Beseitigung dieser ofseubareu Uiftul- I ligkeit sind Anregungen dahin gegeben worden, einen sogenannten eiferneuBest a n d in die Bilanz einzuführen, der den Wert !^E-^areii Grundstockes unverändert laßt, und damit die Besteuerung der Wertanderung beseitigt. Teils I gehen diese Vorschläge dahin, den aus dem Vorjahre übemotttinenen Anfangsbeitiimd mn Ende des Jahres als eisernen Bestand elnzusetzen, und tim die KoblnMesemngen. "WSSÄ Einspruch in der Meparationskommission. lTm ^nde des Geschäftsjahres doch ariden ist. Ein (Eigene Drahtmelduna.l mittlerer Vorschlag will die ^genstände, die n-
Baris io Januar I forderlich sind, um das betreffende Uuten.ehmeii Pans, 10. ^anua . U Berücksichtigung seines Umfanges und fei- Aus der gestrigen Aussprache der Replirations-I^o/Sntwicklung aiisrecht zu erhalten und fort- krmmisston mit den deutschen Sachverstan- Ehren, Erzeugnisse, Warenvorräte mit dem zu- Vinen fei noch hervorgehoben, daß Geheimrat eingesetzten Wert am Ende des^vorZergeheu- Richter Einspruch gegen den Zwang erhob unv^, WittschcfftsMttS^EsieW^^ Ler- darauf aufmerksam machte, daß die einzige gegen Minderung eine,steuerfrele Reserve lassen. 2Jie Lst chland zur'Verhängung kommende Zwang«-diese » btV«VJ«. SÄ £
Maßnahme, für den Fall km SteuerLsL des
rungen darin bestehen könne, von Denffchland beanttagten Paragraphen 33b Em-
Ersatz der fehlenden Menge mit einer enffpre- ^mmensteuergesetzes wiedergibt, werden zweisel^ chenden Bezahlung zu verlangen. Der engltzche bi€ oben dargelegte Unbilligkeit einer Be- Vertreter erklärte auf die Antwort der $ebn=lfteueTung pes Vermögens als Einkommen be- rationSkommisflon, daß die in dem von Richter Migen.
angeführten Schreiben vorgesehene ©träfe nicht Für die Praxis der ri inanzämtet erschu- dnvch den Verttag von VeffailleS begründet fetlren mir alle diffe^Voff^^an^ Tor „T-mpL" erklärt, es liege im ^resse ^ ne^mbar W ^Wgßtiröin
Gläubiger, Pfander m der Hand zu galten, roenn j fiteres verschwinden. Trennt man aber in nächster Zeit die Frage eines neuen Mora-I ^nd neue Bestände, gleichgültig, ob man toriums aufgerollt werden sollte. ^s eisernen Bestand den Ansangsbestarck oder
• einen der Vergrößerung und der Euüvicklung
Die EntsLeidtiNL. des Unternehmens enffpreckenden Besttmd zu-
Paris, 10. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) läßt, so ergibt sich für die VeranlaMng die fol- leV^betreibenbe hat sich im'Laufe des Jahres Waren oder Robmaterl- alien zu verschiedenen Preisen beschafft vder Fabrikate mit Verschiedenen Gestehungskosten j her- qestellt. Was kann ihn hindern, die zuletzt teuer gekauften Waren bezw. teuer hergestellten Fabrikate in den eisernen Bestand hereinzunehmen, die früher im Lause des Jahres billig bezahlten Waren bezdv. hergestellten Fabrikate als neue Beistände einzustellen? Damit wäre ein weftnfficher Teil des Gewinnes verschwunden, eine Nachpru-