Kasseler Abendzeitung
13. Jahrgang.
Fernsprecher 951 und 953
Dienstag, 23. Zarruar 1923.
Fernsprecher 951 und 952
Nummer 18
Die Wirkung -es passiven Widerstandes.
öcröffentlid)en könne. (!)
verstanden hat,
Erlass an die Vostdramten.
Reichtümer zu erobern,
Recklinghausen, 22. Januar.
die geologische Karte
Prüfung der gegenwart,gen Lage tm R•> ' / : französischer Offizier, unb westeuropäischen Kohienic^er
vusäta sns ta
Barzahlungen der Jahre 1923 und1S2L De- ^lver, den der OMier gezogen hatte, wurde em Wn erschöpft fern.
fnrmtlirf» hat bte Revarattonskommlffion d e os.«, «««ritt beiwoünendeS iun - den VMi... pv__ ;,tst der Kall in den
fu« in der französischen Hauptstadt beginne«,
ls sie die Nerchsbankstellen w
SS SSCÄK «Ära« ä°urna. schon seit
kanntlick hat die Reparationslommiffion die Entscheidung über dieses Moratorium vom la. Januar auf den 31. Januar verschoben. ®htte dieser Woche werden wahrscheinlich die cmschel- denden Sitzungen der Reparationskoumnsslon
SSwiiA« ?’u>rtÄÄ noch längr auf sich warten lassen Das Genll das dieses Rätsels Losung sande, wäreder größte Wohltäter dsr Menschhell. Vorläufig aber bedürfen wir noch der Kohle, weil ohne sie keine Möglichkeit Erzeugung derersor- iderlickm Energiemengen besteht. Dw Vorhand^ nen Wasserkräfte der Erd.' sind Viel zu ungleich verteilt, als daß sie in erheblichem wnfangdte Kohle als Energieguell« entbehrlich machen könnten. Betrachtet man
Zu der Lage aus den Eisenbahnen erfährt man vou zustündigrr Stelle: Die Eisenbahner des gesamten alt- und nenbesetztcn Gebietes halten sich stritte an die Weisungen des Verkehrs- ministcrs Groener. Uederall da, wo die F r a n- zosen einen Kohlenwagen oder Kohlenzuge beschlagnahmen, wird sofort die W eiter- leitung dieser Züge vrrwetgertz Berschte- dene Geleise aus den RangierbahnhSfen können nicht melw für durchführende Wagen benützt werden Da aber auf den rheinisch-westfalischen AangierSahnhöfen Hunderte von Geleisen auf ,e- dem Bahichof zur Verfügung stehen können d« Züge einstweilen um d-s gesperrte Gelets herum- gefahren werden. Jede weitere Bcschl^nahme aber erschwert de« Eisenbahnbetrieb. Man er- wartet, falls die Beschlagnahme weitergeht, d-tz in wenigen Tagen der gesamte Eisenbahngüterverkehr im besetzten Gebiet dermaßen zerrüttet ist, daß er zum Stillstand kommt.
bahÄ ist die Lage «»verändert. Wie verlautet, wird heute der Betrieb wieder ausgenommen.
Infolge des Streiks wieder frrigelaffe«. (Privat-Telegramm.)
SursXrt vor ter Wavryrit.
Paris, 22. Januar. (Eigene Drahtmeldung.)
Vorläufige Weiterarbeit in den Staatsgruben. (Privat-Telegramm.)
Der paWve Widerstand.
Tapfere Haltung der Eisenbahner.
(Privat-Telegramm.)
Essen (Ruhr), 22. Januar.
PoinearL hatte gestern eine lange Besprechung mit dem Kriegsmmtster, dem Finmlzmi- nister unv dem Minister für die befreiten Gebie- te An der Sitzung nahm auch Barthou alS Bor- fitzender der Reparationskomnusston teil.. Nach Prüfung der gegenwärtigen Lage tm R«str 0t=
f-afieiex S-«l-ftenRachrtchtm erscheinenwöchrnüich sechsmal und zwar ad end«. Der EsschLNsstelle abgeholt 740.— Warl monatlich. LuSwLrtS durch die Post bergen io. monatlich etnfchd Zustellung. Bestellungen werden j-derr-it -ntzegeng-nommen. Dru-I-r-i Äerlaa und R^alt'on. Schlachthdfstratze 2L/M, Für unoerlangt -tng-sandt-BettrLge kann die Redaktstn, ewe BerantwortMg oder Gewahr M keinem Falle.üd°rnehm«n RuchMung »-S Bezugsgeldes oder «nsprüche wegen etwaiger nicht -rdnungSmLtzig-r Lieferung ausgeschwll-n.
Schwarze Diamanten
I« Rheinland-Westfale«.
Willman die eigentlich«llefachrd«Sfranr»Mch«a Sl«nd4«ge» im Nuhrgebiet erkennen, to nnt maa «<3 veraaaentnlirtigen, dast die Nohlenselbeik einen nngehenren Werl "darsteuen, »e« die A»an,»s«t »u« nehmen wollen. Darllver wird ec6 -»«geteilt Die Zeiten, in denen die Potentaten Kriege um die Unterjochung fremder Lcmder zur Er- langung möglichst großen Landbesitzes geführt yaRn. sind nur scheinbar vorüber Heute sind es nicht mehr die Könige, die auch da. wo sie noch „regieren", in Wahrheit nichts als dekorative Persönlichkeiten sind und wenig oder nichts zu sagen haben, heute sind es an ihrer Stelle die Völker selbst, deren Begehrlichkeit nach fremdem Besitz schielt und nach den, Schätzen kracktet, die anderen gehören Was ist Fr'a.ikleichs Raubzug ins-Ruhrgchrct anders als seilens seiner Staatsmänner und
Des Volkes Rückgrat
Opfer für die Gesamtheit.
Säst hwndertPr^^Auflchlag. Für die Rtchtigk-lt aUet durch Fernsprecher -ufg«S-be-m An-
Dir SOlffavrisongesteMen.
Berlin, 22. Januar. (Privattelegramm.) Den ^Leitern, Aug^t-llten und Arbcttern von Schiffahrtsnnternehmungen ist cs, den BefliM- mungen deS Reichskohlenkommissars entsprechend verboten, bei der Bcförderung und beiM Verladen von K o h l e « für F r a n k r e l ch und Belgien oder bei Umlenkungen von Kohttn, die für deutsche Empfänger bestimmt sind, aber von den Feinden beschlagnahmt werden, mttM- wirke«, gleichgülttg, ob die Beförderung ^«« oder auf dem Wege über andere Länder erfolgt.
Frankreich« Programm.
Besprechungen in der ReparationSkoumuffion.
(Eigene Drahtmeldung.)
Paris, 22. Januar.»
Meier Neueste Nachrichten
■ 1 ■ ■ Hessische Abendzeitung
Berlin, 22. Januar. (Privattelegranmr.) Rach der Anweisung der Negierungen des Reichs, sowie Preußens, Bayerns, Hessens und Oldenburgs, daß die Beamten den Anordnungen ^r feindlichen besetzenden Mächte nicht folgen dürfen, bat auch der Reichspostnnnister folgenden Erlaß ausgegcben: erwarte von
allen Beamten, Angestellten und Arbeitern der Reichspost- nnd Telegraphenverwalttrng, daß sic dem Aufruf der Reichs - und Landes-Regierungen unweigerlich Folge ro»sten. Rechtswidrigen Anordnungen der Besatzungsbe- hö^en ist ohne Rücksicht auf die eigene Person ünüerigsomrer Widerstand entg-genzuse^n. Den Betroffenen wird volle SchadlosHal- t u n g von feiten des Reiches zugefichert.
Unverkennbar gibt es im deutschen Volke viel Sorge, denn die Lebenshaltung des Einzelnen muß sich die größten Beschränkungen auferlegen. Jeder muß verzichten, muß re-ck-nen, muß vielfach schon hungern und frieren. Die Lohne halten mit den Preisen zwar seit geraumer Zeit Wettlauf, bleiben aber doch weit zurück. Und fetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Prels- 'chraube so anzog, daß keine Lohnaufbesserung sie erreichen kann. Und dennoch herrscht wenig Neigung, jetzt etwa zu streiken oder Lohnsorde- rungen mit dem früheren Nachdruck zu vertreten. Das deutsche Volk, jeder Arbeiter, jeder Angestellte, jeder Beamte, weiß, daß jetzt jeder an seiner Stelle mithelfen mutz, die Einhe.t im Lande zu halten, jeder seine Ausgaben em- schränken muß, um über die schweren Tage mit dem Allernotwendigsten hinweg zu kommen. Der Wille geht durch das deutsche Land, Rückgrat der Regierung in der Abwehr fremder Rechtsbrüche zu sein. Noch nie war die Einheitsfront so kräftig und stark, daß das Ausland die Ansicht gewinnen konnte, Deutschland sei tn der Lage, im Ernstfälle eine Abwehr zu organisieren. In England ist man über die einhellige Stimmung in Deutschland überrascht und stellt fest, wie schwer es den Franzosen durch diese Stimmung gemacht werde, ihr Z i e l zu erreichen. Und es mutz hauptsächlich Hervorgel,oben werden: das deutsche Volk kennt seine Pflicht, obwohl es bittere Rot leidet.
Selbstverständlich ergehen deshalb auch an die Regierung Aufforderungen, alles zu tum um die Not in Deutschland zu lindern und dadurch den Kamptzuillen des Volkes zu starken. Bisher ist wenig geschehe. Aber dre Regierung hat erklärt, sie werde nicht untätig sein und dawn wirken, daß sich die Preiserhöhungen tm zulassi- acii Rahmen hatten. Vielfach gibt es auch jetzt leider wieder Händler, in allen Branchen, gibt es Produzenten, die die Konjunktur auszunutzen versuchen und ihre Preise dem Dollarstande anpassen wollen. Der ReichsjustizMuister hat deshalb mit Recht auf Die Unz uläi fr gkeit der willkürlichen Preiserhöhungen hin- aewiesen. Fest steht nun, daß vielfach Waren, die vom Dollarstande nicht berührt Werdern rührig alle Sprünge der Devisen nntmachen. Da hat zum Beispiel in Bersin die Polizei die Anord- ■ nung erhalten, solche willkürlichen Preisschrau- 1 ben zu unterbinden. Und wahrscheinlich werden ; in der Provinz gleichlautende Maßnahmen ge- ■ trösten. Es mutz aber mehr geschehen, es muß vor allem von fetten des Publittnns dahin gewirkt werden, daß ieder, der Wucher tteibt, seine verdiente Strafe erhält. Eine Aufklaruncr nnißte durchs Land geben, daß iedser,. der sich jetzt an seinen Mitmenschen bereichert, em Femd sei. Die Regierung sollte durch klare Verordnungen die Reinigung in Sandel und Industrie unterstützen. Gewiß kann man bei vielen Erzeugnisse ihren Zusammenhang mit dem Weltmarktpreis nickt obne weiteres feststellen, aber es würde em leichtes sein. Wenn behördlicherseits Deröffentl'ckun- aen erfolgen, die der breiten Oeffentsickkeit klar machen, was mit dem Weltmarkt zusammenhangt und .was völlig unabhängig vom Weltprms ist. Wie während des Krieges, so gibt es guck jetzt eine stattliche Reibe von Eristenzen. die nicht unter denen sind, die Opfer für ihr Land bringen. Desbach muß die Regierung den Willen haben, zuu erreichen, daß wieder Treu und Redsichkett in Deutschland einkebren.
Wenn es noch Schwankende unter uns gäbe, so müßte man sie auf die pachtvolle Haltung der - braven Männer im Ruhrgebiet Hinweisen. Sie alle, die Zechmarbetter, dre Angestellten Beamten und Arbeiter lefften entschlossenen W i d e rstand gegen die brutale Gewalt de* Feinde. Die Anweisung der Regierung, nur den deutschen Gesetzen zu folgen, wird überall befolgt. Das ailt nicht nur für daS neu besetzt, sondern auch für das früher besetzte Gebiet. Es ist selbstverständlich. daß diese Wackeren vom Reiche für Verluste schadlos gehalten werden. Vorläufig suchen die feindlichen Befehlshaber durch immer arößeren Zwang den deuttchen Widerstand zu brccken. Reben den Besetzungen. Beschlag- nabinen und Verhärtungen haben sie Finanzämter imd ein Oberfinanzamt beschaffen. Wobm die französischen Offizier« und Kontrolleure aoer auch kommen, überall stoßen sie auf die unüberwindliche Mauer des moralischen Widerstandes. S-bon eine oanze Reihe von Persönlichkeiten haben, ohne mit der Wimper zu zucken, Opfer für die Gesamtbeit gebracht und sich verhaf ten lassen, um deutsche Interessen nicht zu verraten. Man wird eS ihnen danken dadurch, daß in den übriaen Teilen Deutschlands nicht geringere Opferwilligkeit und Ausdauer tm den Tao gelegt werden. Es ist damit zu rechnen, daß nock weitere Verschär_tzZzt27” fcle Franzosen hoben, als sie die Relchsbanfftelleu und'andere Banken beschlagnahmten, gar kernen Zweifel darüber gelassen, daß sie gegebmfalls anck die Treffors aussprengen tvürden. Das faul
Sicherem Vernehnten nach fahren die Beleg-; schäften der Staatsgruben h-ute srüh wie. der ein. Die Besprechung der Vertrete« deS Gesamtbetriebsrates hat zu einem abschließenden Ergebnis «och nicht geführt, da die Entscheidung des Generals Siemon über die Forderungen der Arbeiter noch nicht bekannt geworden ist. Der Vertreter der Bcsatzungsbehörde hatte in der Bc-, ---- - _
jprechung mit der Abordnung des Gesamt-Be- Erde, so^findet tttcmdaß.tne fJ’iSS
triwsrats der Staatsgruben, die am S°nn°bend von sichSteinkoh^stndet,^w tu Düsseldorf ftattfand, mitgeteitt, daß krst "och rm Verglich B» bie ßfcqenden mit Koh- die Jngenicurkommission gehört werden ** SäÄtiff Ärten diese nicht
* * * als ein paar kleine Kleckse und Ti^enswntzer.
Sin Äwifchensall iu Köln. Ganze Erdteil.' wie Amka und ^idamenta
Köln. 22. Januar. (Eigene Drahttnelpung.) I ^^^e^aupt^nur^^m^^ A^e«g»itte zm- Am Sonntag gegen Abend kant es zu einem! aö'^n beT' Osten der Bereinigt^ StacUen, Zwischenfall. In der Gegend des Kölner Do- $ China und einige T^le s^nermien
Dortmund. 22. Januar. C—........ .
Die Eisenbahner des Dortmunder Haupt- «lm....... -------
bahnhoss find gestern morgen in den S t r c i t Mrtschrftsführer betätigte Tneb nach den getreten wegen Verhaftung d-s Stattons- schwarzen Diamanten Deutschlands, Re in Mer Vorstehers. Gestern mittag haben die Franzosen unerrnetzlicher rsülle zwischen Ruhist ^scherund versucht mit eigenem Personal einen Zug abzu- Lippe noch ungehoben iw Fkdreich schulmmernl tettaTS 06« Mt Wie »eitblef« 3U8 $ $ e^u tjä) U «^8 »%U
gekommen ist. Auf dem Bahnhof Dortmund-«üd h 'N e^ d'jz größte politische und Wirt-
traten gestern nachmittag ebenfalls dre Etsenbah- ^cht. Ohne Kohle müßten Deutsch-
ner in den Streik, weil der Stationsvorsteher ^^^ Handel und Industrie verkümmern, und verhaftet und eine stanzösisfl>e Wallfe vor dem Frankreich Würde die Gütererzeugung de» Babnhof aufgezogen war. Die Eisenbahner ver- ErdtÄls brüerrkchen Es Ä die SHL
Äää »f?. s “Är-ISSS* fern B-,<»"»»» tz»b" "dß kiÄ!>"'»«is«n"ds- «ro6en''l»«Uto-
'M * ÄmÄ
ö - - - L -----------"--lautet.! äird läugjt nicht mehr durch
die Größe eines Landes und durch die Zahl seiner Bewohner besttrmnxt wäre das der sall, io .wäre düs unermeßlich weite Rußland unfieftey Wrttrre Srellaffunee«. bar gewesen. Gesiegt hat im Weltkrieg dasim
« 99 Fanuar (Privattele- Verhältnis zu dm übrigen europäischen Groß-
Dortmund, 22. Januar, NI-icbten kleine England, weil diese Natton
aramm.) EifrnbahndireMons-Prasident •* ine ejner ^hrhnnderie hindurch ziel-
und Oberhaurat Pusch sind gestern vorläufig A^^ persolgten Staatskunst verstanden hat, wieder freigelafien wordcn. Das Verfahren gegen Cvltf bem weiten Erdennind alle drejemgen sie geht weiter. — Die beiden am Sonnabend Schätze und natürlichen verhafteten Zollbeamten in Dortmund, Reichtümer zu erobern,
Bernhard und Flatow.fiiw wieder freige- anderen Rationen unabhängig ge
lassen worden, dagegen sind die tm H^upizollarnt Nees von n England sind es nur die beschlagnahmten Zölle bis gestern n»ck mcht zu-1Einigten Staaten von Amerika, deren rückgeliefert worden. Der Streck tm Dmtmunder ^geheuerer, zusammenhängender, das Deutsch« Bezirk dauert noch an, doch ist es mcht ausge-1 um mehr als das fechzsshnfache übersteigcn- Wosfen, daß der Proteststreik heute abgebrochen. s» gut Wie allez hervorbrtngt, d-s
und die Arbeit wieder ausgenommen wtrd. Bor- ein aroßes Volk heute bedarf. Und unter erst ist ein Teil des Personen- und Güterverkehr».. > Schätzen, die der Boden tnls dwli^den Kt- in der Nähe irnd in Dortmund zum Stocken 0e'|m^i^en Verhältnissen organisch heworbrmgt, kommen, doch hat sich eine wesentttche Stockung in seinem Innern birgt, steht in uns.nem im Göterverkehr, soweit dieser nm Sotmabend^^firiellen Zeitalter der Besitz an Koh le aufrecht erhallen werden konnte, bch jetzt noch ^Sollte es einmal gelingen Warm.» un-
nicht ergeben. Die internaüonalen D-Züge »«’ LitteI&at in Energie zu verwandeln, die Son- “* »Ä SÄ? SkÄ
2lu6 dem besetzten Gebiet. wtSs',««. $>*
kann, morgen gemacht werden; sie kann aber
batterien in. den BerKberken, von denen.h^tc einwen Wmhen dst «-tiMserw LlohL Georges WWLMßM-LWM W i der st and werden. Nicht unser bewaffneter, haß der Letter des „Datly Telegraph sie nicht ^n wir ja leider nicht leisten können, dafür aoer vcroffentltü>cn könne. (!) s» "sÄ, »SwÄStuwwi —
B’ÄÄäS Smmtr neue Berhastungeii. zigen Zett die Zukunft unseres Volkes abhängt!
als Zeugin dem Austritt beiwohnendes j«n-!^n ®*mb^IStoeife f*on jetzt der Fall in den ges Mädcken ins Bein getroffen.. In der -ß " b;T preußischen Provinz Sachsen, in den allgemeinen Berwirmng entkam der Täter. Kohlenrevieren von Zentrülfrcmkreich, in Z
• tralböbmen im Freistaat Sachww in dm norv
Das sauviauariier in Essen. englischen Revieren wlrd man noch ettva ^ .^
Paris W Januar. (Eigene Drahtmeldung.'», bis zweihundert Esahre «.„kststkeldern reichen General Degoutte hat, wie die Blätter mel- In dm übrtgm enE-n K^-ld-m^rmo^
<7-ItaÄI 3«t«: ®