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Hessische Abendzeitung

Nummer 81

Fernsprecher 951 und 952

Sonntag, 8. April 1923.

13. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 953

Lie. Kllsleler Sieuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal une jioar ab eab * Der b«tra«t monatlich 3200 Mark bei freier Zuftellun, in« Hau« in der Geschäftsstelle abgeholt 3155 Mark monatlich. Auswärts durch die Post beiogen 3230 Mark monatan Etnschl. ZuftalUmg. Bestellungen werben jederzeit entgegengenommen. Druckerei, di'daNwn-. Schlachthokstraße 2S/30. Für unoerlanqt eingesandte Beiträge kann die Jtebattton eine «erantwortung oder Gewähr in keinem jialle übernehmen. Rückzahluna des Bezugsgeldes oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Siesernng ausgeschlossen.

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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Frankreich fühlt seinen Mtzerfolg.

kann kaum geleugnet werden,' sagt Bouhoeffer' " heute auch auf anderen Gebieten eine

Der schuldige Volncar«

Eine Fra« schimpft lh«Mörder".

Kultur-Kmnkheit.

DerWahnfinn^ unseres Zeitalter«.

»io Itt!tureH« und politische Bertoirrung, ernte« d«r fett dem Weltkriege ganz Europa ,u leiden hat, gibt einem Nervenarzt Anlaß, die Gescheh­nisse vom medizinischen Standpunkt aus zu be­trachten. Man schreibt uns darüber folgendek.

Vor dem Kriegsgericht.

Französische Beschuldigung der Sruppdirettoren.

(igene Drahtmeldung.)

Esse«. 7. April.

Heute sollen die verhafteten vier Kruppdirek- toren, die von den Franzosen als Urheber der Essener Schießerei (!) beschuldigt werden, tot

In diesen Tagen hat bet Gelegenheit der Bismarckfeier in Hannover der Berliner Dom­prediger Hartwich die Aeußrrung getan: .Sollte einst der Augenblick kommen, daß unsererseits aktiver _ Widerstand eintreten muß, dann wäre es verfehlt, erst Krieg zu erffären, denn wir befinden uns ja schon im Kriegszustand.' Be­deutsam an diesem Satz ist seine erste Hälfte. Darf matt denn mit der Möglichkeit eines aktiven Widerstandes rechnen? Vor­läufig gewiß nicht, weil wir nicht in der Lage sind, uns zu wehren, denn mit ein paar Geweh­ren, mit Sensen und Gabeln kann man nichts gegen ein wohlausgerüstetes Heer, das Panzer- antos. Geschütze und Flugzeuge besitzt, ausrich­ten. Es wäre zwecklos, unser bestes Wirfchasts- gebiet in Trümmer schießen zu lassen. Außerdem haben uns die Schrecken des verlorenen Welt­krieges schlimm genug heimgesncht, und deshalb wird ein klar denkender Deutscher niemals neues Unbeil Herbriwünschen. Aber damit ist das Problem nicht gelöst. »Die Zeiten ändern sich und wir ändern unS mit ihnen." Wenn wir ein richtiges Urteil über die Geschehnisse in unserem Jammertal gewinnen wollen, müssen wir hinauffteigen auf freie BergeSgipfel, losge­löst von den Fesseln des Alltags. Wir müssen auch in der Sage fein, uns einmal über die Grenzen der Nation und selbst über die Begriffe der Gegenwaft hinaus zu erbeben. Dann wird man erkennen, daß Gewaltherrschaft an ihrem Uebermut und Unrecht zugrunde geht. Man wird aber auch zur Einsicht kom­men, daß ein unterdrücktes Volk, wenn es geistig und moralisch seinen Peinigern überlegen ist, sich einmal aufbäumt und daß eS auch die Ge­legenheit finden wird, die Sklavenketten zu zerreißen. Man braucht kein Rationa- lift zu fein, um zu Hefen Folgerungen zu ge­langen. Man braucht nut einmal menschlich und geschichtlich zu denken. Daß wir unseren Gegnern kulturell überlegen sind, trotz des ver­lorenen Krieges, daran ist keinen Augenblick zu zweifeln. FolgNch entwickelt sich die Zukunft Wie sie sich entwickeln m n ß. Bon unserem Willen allein hängt unser und unserer Geaner Schicksal nicht ab. Wir sind nur ein Teilten im Welt- oetriebe und abhängig von den Verhältnissen. Der ewige Wechsel im Völkerleben, der Faktor, mit dem wir bestimmt rechnen können, läßt auch das deutsche Volk wieder einmal von unten nach oben kommen.

Solange wir aber noch unter dem Zwang der Feinde leben, betoormtmbet, mißhandelt und ausgepreßt, müssen wir uns auf den Kampf des Tages einstellen. Der passive Widerstand muß alle Gewaftmaßnahmen der Franzosen un­wirksam machen. Daß wir dies mit gutem Er- wlg zu tun in der Lage sind, ersehen wir ja an dem Verlauf der Ruhrbesetzung. Die gerin­gen Kohlenmengen, die die Besatzungstruppen herausholen, sind so unbedeutend, daß die fran­zösische Wirtschaft den Feblschlaq des PoincarS-Foch scheu Abenteuers offen eingefieht. Die Krieasstimmung hn fran­zösischen Parlament und Volk wird durch Ver­sprechungen und Bestechungen aufrechterhalten, und die unwillige Soldateska wird durch Lügen gegen die deutsche Bevölkerung aufqehetzt. Aber je größer auf feindlicher Seite Zwang und Willkür sind, desto stärker wird auf unserer Seite der Abwehrwille. Sie erreichen nichts, wenn sie zu dem Verbrechen der Essener Bluttat noch den Rechtsbruch der Ver­haftung der Kruppschen »Direktoren hinzufügen, um etwa durch eine Fustizkomödie ihren grebft ru verschleiern. ES nützt ihneo- nichts, wenn sie.

Waren für solche Kaufleute werden von den|00e«vSrtS gesteigerte Erregbarkeit, Eisenbahnern und Transportarbeitern nicht! ?ci(6te Entflammbarkeit, Neigung zu Hanfenbil- mehr befördert. Ferner werden solche @e=P,nft Zusammenrottung entgegen. Fa selbst schäfte von den Organisationen boykottiertm parlamentarischen Verkebr seben wir leine Steigerung der Affektivität bis zum kurz.

Keine Schupo dei Krupp. ! schlüssigen Verfahren der Handgreiflich.

(k f f» M 7 9fur;f \ «nr It cinucbcTt. 9$?tr erkennen <i!fo bic (Kruitb*

Tiuma »ruBto'S acacS^r^n» s-) Neigung zmn epidemischen Nmsichgrei-

"Jy,® w ''E gegenüber der von der fran- len bestimmter Fdeenkomvl->re im kulturellen Le. si?b°be n^ck^r" A^NMun^^'' Bchaiwtung, den unserer Zeit, eine verschiedenen Ursachen ent. sie habe nach der Auflösung Essener Schntz- stammende, über die Norm hinmisgeüende jwltzei eine Anzahl von Sa-npobemnten in Steigeruna der Erregbarkeit Man wird die dliß,Aeußeru.ngssormen im sozialen Körper ^sbalb Ä T?6.- vor noch nach mcht nur tm übertragenen, sondern im tatsäch-

»rgcnd ein ftchcn Sinne als pathologisch anfvreche- dürfend Sch^eamftr.s«esllls Angestellter, sei es als I Sodann aber zeigt sich auch ein yfvcho-vatbo- *r"'ttCL eingestellt worden ist. logrsches Moment in der leichten Beeinflußbarkeit

Haß gegen Frankreich.

Untee dem Sklavenjoch.

Nachdem eine Woche nach der französischen Bluttat in Essen verstrichen ist und die Em­pörung in allen Schichten des deutschen Volkes mit beschämender Ausnahme der undeutschen Kommunisten in der ganzen Presse und in Versammlungen zum Ausdruck gekommen ist, bleibt als Ergebnis der allge­meine Haß gegen Frankreichs Daß dieser Haß nicht nur vorübergehend ist, sondern dauernd in unsere Herzen eingegraben sein wird, das haben wir der französischen Brutalität und Gemeinheii zuzuschreiben. Die Abneigung gegen die frem­den Bedrücker, die als Räuber und Verbrecher schlimmster Sorte in deutsches Land eingefallen sind, die Leben und Freiheit, Geld und Gut zer­stören, die Verachtung gegenüber diesem Gesin­del hat sich immer mehr offenbart. Wenn deut­sche Gastwirte sich weigern, den Franzosen und Belgiern Unterkunft und Verpflegung zu ge­ben, dann berührt es unangenehm, daß in Ber­lin immer noch zcchllose Exemplare aus diefen beiden Völkern sich breit machen. Aber felbsi dort geht man mehr dazu über, die Feinde an die Lust zu fetzen. Im Ruhrgebiet, wo die Be­völkerung die Gewalttaten am eigenen Leibe spüren oder mit eigenen Augen ansehen muß, speicheft sich der Zorn auf in den geschundenen Menschen, die sich leider nicht wehren können.

Daß unsere Zeit krank, toll, verdreht^verrückt, wahnsinnig sein soll, das hören wir immer wie­der. Hat aber diese Bezeichnung irgend einen an­deren als bildlichen Sinn, kann man wirklich die Politischen, sozialen und kulturellen Zustände einer psychopathologischen Bettachtung unter­ziehen? Der Direktor der Berliner Universitäts- Nervenklinik, Geh. Rat Bonhoesser, nimmt ?u dieser ebenso attuellen Wie bedeutsamen Frage in einem Aufsatz in derKlinischen Wochen- - .. , .schrift" Stellung. Er erwähnt, daß schon die

Die Schandtaten der Fetnde. alten Griechen den Bürgerzwist als eine

(Eigene Drahtmeldung.)Krankheit des Staates" zu bezeichnen

Düklelvnrf 7 «ThrrT fW0tCH und daß man besonders in kritischen

«cktrio Zettperioden immer Weder staatliche VerhAt-

Achtzig Zollbeamte, fünf Frauen und mffe als krank bezeichnet hat. Das führte nach

Arbeittr zu beschuldigen, ein französisches Kriegsgericht gestellt werden die falschen Beruhte der deutschen kommunisti-IDas ist ein neuer unerhörter Rechts'

& süss

richterffittter haben bereits sachlich über die Vor-1 anwälten gehabt. Das Berliner Tageblatt be­falle nach Amerika gedrahtet, ebenso einige neu-1 merkt dazu sehr richtig' Tie fransöfiftfieit <nrrrtt «« S 'Ä Ä« SM'Ä LTÜZ!.'

angekommen, itm an Ort und SteAe die Spuren I rektoren den Schluß ziehen werde daß die Kruvn Ld.'L'LL, SÄw» « mÄÄ Dr> Erfichnmq 6<rt kk^Papst^kwei [ Unter der fremden Gewalt, nicht vermocht hat, den Frieden der Wett zu er- halten oder ihn nach beendetem Kriege wieder­herzustellen. Die Onentiuteressen der römi­schen Kurie waren Grund genug für den Papst, b0It entgegen arbeitende Frank-, -- --------------- ulB nani oezeiamet oar Las führte nnrh

fte* ^äMer$Uin^etitoTti^ ff8*# br!l68 Rinbcr 01,8 Krefeld und Aachen sind demtollen Jahr" 1848 zu so verschiedenartigen trögt dtt ietz^ae direfie ^ach Wesel transportiert worden. Sie waren Beurteilungen, daß Virchow die Reaktion in

Säften Bevölkerung hasuöon den Belgiern ausgewiesen worden. Die e-ne btologische Beziehung zur Cholera- und Ty- des französischen Unreckus^vor Äua^! Seutc wurden rum Teil aus den Betten geholissÄ'^^dE^ setzte und M« drei Erscheinungen'

«* Effi ÄÜ« MUM" i« m-idim«fSfr,»

zu veranlassen. Das deutsche Volk hat nun Wesel auf Lastkraftwagen zurücklegen. Uu, fertation über ^die demokraü^cbe ?Sranffidt lahrelang in feiner Gutgläubigkeit vergebens ter den Ausgewiefenen befindet sich auch eine!schrieb. Solche Ersuche politische und sozwle kÄm gewartet. Diese Enttäu- Wöchnerin, die vor noch nicht 14 Tagen entbun Ideen für die Pathologie in Anspn^b zu nehmen

uuss-» dle-ErkenntmS, daß er fern Wettge- den wurde, sowie ein schwer an Masern erkrank müssen der Lächerlichkeit verfallen. Eine andere' S^^EOch-r- tes Kind. - Die Austreibungen haben in deu Mrage ist es, inwieweit die aus der Jndividual- mn'o letzten Tagen in ungewöhnlichem Maße zuge- dwchopathologte gewonnene Anfchauungsweife

umro scharfer hervottr-ten lassen. L F. D. lammen. Ohne Einschtuß der Familienmitguc !^ ^gemeine staatliche Vorgänge ange- der hat die Zahl der Ausgewiesenen dreitausend werden kann. ,sn gewissen Zetten ist eine

zsruttsvsiskyk«UylUIWNÜyMk. bereits überschritten Oberpostmeister seelische Beeinflussung der Massen

Der Mißerfolg an der Ruhr. I Möser vom Postamt Düffeldorf'Oberkaffel, ist leichter als in anderen, Wie zum Beispiel der (Eigener Drahtbericht.1 mit feiner Familie von der belgischen Besatzung Glaube an ganz sinnlose Gerüchte in den ersten

London, 7 April I "usgewjesen worden, weil er sich geweigert 6at. ?^r in der Zeit der Revo-

Gestern wurde in Kreisen, die dem AuswSr- ^aS ftanzösische Ein- und fan^n maf^^

tigen Amt nahestehen, die Versicherung gegeben, I dlnSftchramt in EmS^ zu befördern. kann kaum geleugnet Wer^n," sagt Bonhoeffer'

bnft bie zu einer schnellen 2 B * I I w29ir sehen heuse auch auf anderen Gewiesen eine

s u ng der Ruhrkrise d N g e n. Es heißt, daß Besetzung und Raub. ausfällige Bereitschaft, Mass enge so lgschaf.

9tn^un5 S.ur Herbeifüh- Mülheim (Ruhr), 7. April. (Privatteie- ten fiir Ideen zu bilden, und zwar sind es rung eines Friedens ergriffen haben. Der Be- gramm.) Gestern wurde das Gebäude twr dem Inhalte nach vor allem Ideen mvsti scheu "k biLPnmrT.ebUrt9 ?_LUderci Marx, die Reichsbanknoten her- ?der abergläubischen Charakters, die wir des ftanzostfchen Botschafters mit Poinrar« stellt, von ftanzosischen Truppen besetzt. Die 'N fast epidemischem Umfang sich der Bevölke- deuten darauf hin, daß die Franzosen zum min- Druckplatten und das Papier für die Reichs- rung bemächtigen fehen. Auch das gesteigerte In- besten seststellen wollen, welche Ansicht man in1 ****<--*-»-*-----<- - >'- - - -

England über die weiteren Entwicklungsmög­lichkeiten hegt. In Paris wird erklärt, daß die Reise Loucheurs nach London rein persönliche Gründe gehabt hätte. Aus Kreisen der franzö­sischen Kammer wird daran erinnert, daß Ende vorigen Jahres Loucheur als Nachfolger Doin- earss genannt wurde. Man kann sich aus jeden Fall in Paris ebensowenig wie in London dem Eindruck verschließen, daß Loucheur für benj Fall einer Uebemahme der Regierung (?) Bundesgenossen in London gesucht hat.

! banknoten wurden beschlagnahmt und der Ge- ieresse für Hypnose und Psychoanalyse schäftsleiter verhaftet. Direttor Schmidt von "ss «roßen Publikum entstammt derselben Quelle, der hiesigen Reichsbanknebenstelle ist vorüber- ®n Blick auf die Anschlagsäulen, in den Anzei- ssehend verhaftet worden. Rach den bisherigen Senteil der Tageszeitungen, in die Auslagen der Feststellungen raubten die 'Franzosen Buchläden und ihren Absatz, die Nachfragen auf. Kto ei Millionen davon anderthalb Ml- ^n Bibliotheken nach dieser Literatur, der 3u« ltonen fertiges Papiergeld. p<ntf zu den entsprechenden Vorttägen und Ver-

e sammlunaen gibt ein ungefähres Bild von dem

Srsiovlene Weine. I Um sang dieser Bewegung. Einen gewissen Maß-

Basel, 7. April. (Eigener Drahkbericht.f Wie F» der okkult ist i.

französischen Behörden eine Million »Waffen 11° .^uik, nicht nur in dem Sinne,

, bl of e ITunb w eTne bie fie in d^n l^h. b/i vielen eingeliefetten Psychopathen

Frankreich und England. DomSnenkellern von Trierbeschlagnahmt" ya- oflultistische^B^tättmina^s/ü^n^^ Fssteresse jur

Paris. 7. April. (Eigener Drahtbericht.) be»-. öffentlich zu versteigern. Deutschland

DerMalin" wirst die Frage auf, ob nicht in bereits gegen dieses Vorgehen Einspruch er- Ps^chose^^?ufzuttete^di-^ der Haltung Frankreichs utr Ruhrbesetzung eine boben, in dem es den Beweis erbrachte, daß die folge des^GeflttchreU,-nS^ Aenderung eintreten werde, vielleicht könnten Ae'ne schon vorher an Amerika verkauft waren tinrfettt 9r'[,rr S ö!l etzt die Verhandlungen zwischen London französischen Behörden haben nun in bic^ »Sm.na,n hPä krankhaften

und Paris auf einer für Frankreich annehmba- ler Angelegenheit eine Untersuchung eingeleit«. ^n^fondern fcIAernbfmA^'^in^'^nTwn ren Grundlage angenommen werden. Ter eng- ----- E ^ePtc^^eine «nffTMSJ

g^n^des^,M°i^,"F^nkwi^'ae^ I QU5 Ess-N. <T^5=on-1fine.r Tanz-, Spekulations-. Sport- und

länger untä'tia-verhalten. Wenn Sonar Law ®le Opfer de« französtfchen V-rbrechön«. änfflTfi? vEn ten wft dtts^umÄi-

Mehr^ft° eÄISOt^rfte(j"«rÜW8nM Drahtmeldun«.) lenKZSb« ?a?iRÄ

mit einem Reaier u n 2ÄEssen, 7. Apttl. M ftin,e. Dvestflationen sich durch das .side. England (?) zu rechnen haben. i@SrSom6 CfterfamsÄnSd

®a)iefleret vom Ostersamstag findet am DienS- isen ebenso wie ein- fnMu> ne« Riniotnon tag vormittag um S Uhr statt. Der Reichs- voenio wie eine solche des Emzelnen,

prüsident empfing Herrn Krupp von durch körperliche und seelische Strapazen. Bohlen und Halbach und gestern vormittag durch Ueberanstrengung. Schlasbe- (Gigene Drabttnelduna ) IdenBetriebsratder Kruppwerke zur Be. b i n d e r u n g ustv. gesteigett Werden kann. .Daß

-ö I sprechung über die Essener Borgänge und bie|cmt Folge Jahre dauernder Enthebrungen und wra o Pans, ?. 2ipru. i dadurch geschaffene Luge. Die leitenden Etel- deprimierender seelischer Eindrücke eine allmäh.

gestern früh em auf dem len der Arbeiterschaft im Ruhrgebiet 6a. und deswalb weniger augenfällige Wir- Platze der ReMbltk" aufgestelltes Schlachten- ben einmütig beschlossen, foldye Kauflente, welme knng auf die Asfestivität (Erregbarseitt d»s Ein- Panorama befichttgen wollte, wurde er von einer dem stritten Berkaussverbot an die Fran lielnen haben kann, zeigt uns das Leben und die m der vordersten Reihe der Zuschauer stehendenIzosen zuwiderhandeln, durch geeignete Maßnah-Ionische @rfa6ntna.' sagt der Verfasser.Auf Frau um Schmähungen überhäuft. Zweimall men der Arbeiterorganisationen zn bestrafen lber Straße, im öffentlichen Verkehr tritt uns rief die Fvau mit lauter StimmeMörder ------ - -»- -----1- « - -

Poinrarö". Die Frau wurde verhaftet und abgesührt. Bei der Bernehmung gab sie an: .Ach habe diese Worte gerufen, weil es meine Ueberzeugnng ist." Wie es heißt, unterhält die Berhastete. ein Fräulein Madelaine Zerre, Be­ziehungen zu anarchistischen Kreisen.