Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 87.
Siu-elnAmmev 130 Ml.
Sonntag, 15. April 1923.
ein$e(nammer 130 Mk.
13^Jahrgang
Vorbereltllvg zu neuen Verhandlungen
Die Italiener yaden genug
,fc ! T'-n!2e biescsmnl auch Bekanntlich ist die Milch, die in die Städte
I »nmwTr™ ^Eer bei der Reparation^- oingeflihrt wird, entsprechend der (Srtfernitna
lpril. ~ beite wird be einer Stadt vom Milchprvduttionsaebiet s«br
»asver MatG'^rSsbnttt^«»^"^"' 'TVt "^sverschieden mit Unkosten behütet. Städte, die in vL!f,„! s», to-*• WUTt*’ 6,8 Zustunmwig der unmittelbaren Umgebung übe'- arößcre Land,
hatten'der -naschen R-llierttna gefunden habe. lwirttchastsdetriebc ve^en und die dmch das
(Eigene Drahtmeldung.)
n f merfrifrfie. Heute hat man i„ .... , Wr^n. Tct| bie Eiscnbabnfahrt. Wer in ein Bad rei
sen wist oder muß. der darf bei der Berechnung
Gegen die AnteedrüSee.
®t» S«ß im Ruhrgebiet verschSrf« sich.
(Prtvat-Telegramm.)
'10060 Mark ankommen können. Im Riesenge» 'I birge werden 20 000 Mark verlangt, In Thürin» Iflen 10 000—15 000 Mark, in den größeren Baldeorten 15000—20000 Mark. Billiger kann man I leben in Forsthäusern und kleineren Sommcrfri' Ischen an der Oberwcfer, im Werratale, lin der Lünebncger Heide, im Teutoburger Wa'd I «nd in den Waldungen von Schaumburg Lippe, I Umgebung von Bückeburg und Bad Eilten; «auch im Harz, und besonders in den Borbergen IdeS Harzes, zwischen Hildesheim—Goslar und ° Braunschweig—Harzburg gibt es Sommerqnar-
I tiere in mittleren Gasthäusern. in Privatquartieren. Pensionen und Forfihäusern. die unter
Paris. 14. April.
Die belgischen Minister TheuniS «nd ! trafen gestern mittag tii Paris ein «nd
nen Monat mit voller Verpflegung ln die Som- i für daS Geld just
Die AMierten-Beratungen
Stent Maßnahmen im Ruhrgebiet.
Sie Nationalsozialisten.
Dr. Sei« bekämpft die Rechtsradikalen. lVrivat-Tklearamm)
Düsseldorf, 1«. April. I.
Die Franzosen haben ein beschlagnahm
°mod i l anein holländisch-englisches Einbe?t»
Handelskonsortium verkauft Beim Abtransport' - Er«bett»
Aus dem Ruhrgebikt.
Da« Verfahre» gegen die Kruppdirektors«. (Eigener Drabtbericht.1
Sommer-Netftn.
Die Aussichten i» Mitteldeutschland.
®“ w««nen Wacttid,t«n emt>ein«n ivoajtntli» und «eer m.nbi a>«
LvmaamentSprei« bttr.int monattt» 3290 Start bei freier fluiteUun, tn4 6au- tn her ÄÄMIn”53 T; ”6na,t,dk tÄ Ää m-natlich etnf»l Snfiellimg. BeWtungen werden ttbenelt Mtgexmgenom^en. 2 ratteret 2chla»th°tära»e 28/8G. Mt ünwttan«? eiajefanote Bettrüge kann b.e Gebernon eine -Verantwortung ober «ewabr tn keinem '-aSe fibemettiiicn. i'tuctiabtuna de« Bezug»geld«r ober Anspru-be wegen etwaiger nicht ordnimgjmühiger 8lef«r.tna auegefttitoHen.
Suftvu»e; $te einfvatttae An^lgenMe 200 '.Warf, tzam'.. Itenna<tvt<§ten,M»3eH. 160 Mark die etntpaMge StetlamezeUe 709 Marl b) auSiu.rtiae Kur.
ichliebUch reueruugszmchiag und Anzeig-nsteuer. nut itajeigen mti oefonbet« schwierigem «apchtsg. stur sie Ntchrigkeii aller burch lerusprechor auf gegebenen An • slSrJü <Ö *2“’e efB* ®eroäi,r “t*t übernommen werden
rru-k-rm. «chmchthomrabe «,«>. »esch-jft»te!le: NSlntfche »trabe d. relephon Nr. 9.-,i „nd 952
Der stille Kampf
Der Sieg m»ß »nser sei»!
Der Standpunkt bet Belgier. kGlgene Drahtmeldnna.)
SÄft'ttiSiäS" m W.^ÄÄ«e M MO» ■? WW, Re roärb?n Mark betragen. In Bad Grund am Har, verlau. a°n Prwachäuser mit allereinfachster Derpfle- DeuttAl-Nd entgegen den Erwartungen an stt- gunq GM—10000 Mark, die Gasthöfe 12000 bi« ner Welgcrnm, festhaltrn sollte. 15000 Mark Ein Zimmer (Privattogist kostet
• I die Woche 5000—8000 Mark. Die Harzhotelbesitzer
Dvksplel In Drttffel. wollen im allgemeinen die Friedenspreise netz.
Paris, 14. April. (Eigene Drahtmelduna) Imv1}. und diese mit der Tenerlmgsztffer 2000 französisch-belgischen Konsirru-^nibt 2Ultlpli;t«ren. An dem • kleinen Binnensee
Audustrte ohne Ausfuhr arbeiten kann. hmfÄ'®’10' Deutschlands einzige und wirk- J?5*, e. zu stützen, ist zurzeit unsere wich- ^on"^^^^^.Aufgabe. Je länger wir durch- desto großer tfi unser Erfolg. ES ist gar nicht zu bezweifeln, daß wir aus diesem Kampf siegreich hervorgehen, wenn wir den K^öwen die Rechnung verderben und ihre Plane tm Ruhr gebt et zunichte machen. DaS Tonnen toti, wenn wir wollen und Alle ru- lammenhalten! E i n V r e r t e l j a h r ist bereits «t^Gn-enKem Erfolg überstanden. Die Ruhr- o.volkerimg ist muh weiter in der Lage, d<m Äk- wirtschaftlichen Untätig- keit zu zwingen und je tveniger er erreicht, tefto meßt gewinnen rott! Daraus ergibt sich
^^tlinie: A uSharren im Pas. U®,CAverstand big zum Rückzug des SerndeSI £
Man hat in der letzten Zeit wieder eine der» strehrte Rührigleit der srnnzösischen und engli* >chen Diplomatie wahrnehmen können, wobei die Lage im Ruhrgebiet Gegenstand der Besprechungen war und noch ist. Die Anregung geht von Frankreichs Seite aus, da man in Pans das dringende Bedürfnis fühlt, irgend einen Erfolg zu erreichen, nachdem allgemein tm Bolte erkannt wird, daß das Ruhrabenteuer ein qe- toalttger, Fehlschlag ist. Die Regierung Potn- vars versucht irgend etwas zu tun, um die Niederlage «t verdecken. Damit sieben die Reisen Loucheurs und des Finanzmtnisters Klotz nach London in engem Zusammenhang. Es ist ja ver- standltch. daß die Pariser amtlichen Kreise ihre Verlegenheit unter der größten Geheimniskrüme rer verbergen mSchten, aber alle Begleitumstände treten doch so offenkundig zutage, daß die Kmn- brnatianen mit leichter Mühe den wahren Sach- Verhalt herausfinden. Ein Vierteljahr sang haben nun die französischen und belgischen Truppen tm Ruhrgebiet gehaust und aller Welt gezeigt, hne sie wehrlose Menschen übersaken, bestehlett, plündern, ausweisen und verurteilen ksinnen, tote sie den Eisenbahnverkehr zerstören und die Berbtndnna mit dem trnbesehten Deutschland absperren können, kv.rz, daß Vernichtung, Berrottung und Schmutz die charakteristischen Ergebnisse ihres Vormarsches fttfö. Dem-
Een sie sich mit knirschender Wut mngestehen, daß sie insoige des klugen passiven Widerstandes der deutschen Bevölkerrtttg keine Lr-hle« aeimvefvröern fönnen sind nicht in der Lage sind, die deutsche Regierung zum Nachgeben zu,to tagen.
Stent Ittaffena«tzlvelfu«g.
Koblenz, 14. April. (Privattelegrmmn.) I'e allttette Rheiulandkommission hat 4siZ n e n e «usweifungen deutscher Beamter be- Moffem die zum größten Telle dem Zoll- imb E-.senbahnverwattungSdienst angehSren.
abgaben, in einen Abgrund gestürzt. Es!
SSKSSSeL *rinf «achlleferungen.
b*6 „TempS" mt? Düsseldorf wurde Genera liDieReParatlonskourmisfion in Verlegenheit, der Leiter des Verkehrswesens der! lL-gene Drahtmelduna.i
Rhetnarmee in seinem Automobil mit Dtei !
wen beworfen. Er wurde nicht getroffen, ie-
doch traf ein Stein einen neben dem General fit-1 non ^^varattonskommts-
lenden Angenieur. «usierdem wurde eine Fen-t statt. Der englckche De-
sterscheibe deS Wagen« zertrümmert. b2TJiJÄ
' va» rtusvletoen der deutschen Tachlie- ferungen leit der Ruhrbrsetzung eine neue Derfohtnng Deutschlands darstellt, vorläufig vertagt wird. Der gleichen Auffassung ist, de« „Corriere della Sera« ' ' - -
Run sinnt man in Paris auf neue Mittel, die wirksamer sein könnten. Wird es mit noch schärferer Gewalt gehen? Oder sind Verhandlungen vorzuztehen? Potncarö fühlt sich in seiner Haut nttfct mehr wohl. Deshalb sucht er nach einem Tetlhaber, der ihm auS dem bankerot- t?1LU?t!rn^m£n heraushelfen soll. Jetzt rst England wieder der gute Jrettnd, der dabei Dvrspanndienfte leisten kann. Aber in London M man nicht mehr gewillt, den französischen «reWem, die jede warnende Vernttnft in den Wtnd schlugen, immer wieder die Wege zu ebnem ®onar Low, genau so wie früher Llovd George, nicht den Mut, die anmaßenden Partser in thre Schranken zu verweisen, aber im Parlament wird es durch die Opposition immer ^ptlre^r, daß Frankreichs Willkür stark miß- tällt. Mr dürfen allerdings nicht glauben, England werde nun besonderes Interesse für Deutsch- londan den Tag legen, aber es ist schon bemer- kenswert. daß man in London von einem Kabinettwechsel spricht und auch einen Rücktritt Po- mcaröS Dr möglsch hsilt. Als etwaig« Nachfolger werden Baldwin in London und Loucheur in ZE genannt. Das deutet auf Geneigcheit zum Versiandclir mit Deutschland hin.
u ist angesichts dessen auf deutscher Seite zu tun ? Reichskanzler Cuno hat ost genug und noch ausdrücklich sogar bei der Tranerfeier für die Essener Opfer erklärt, er sei jederzeit zum Verbandeln bereit? Wenn trovdem die Franzosen Ausflüchte machen und sagen, Deutschland müsse erst wieder Vorschläge machen, so kann das mtr als ein« Komödie gufsefaßt ^.^>«v, denn Deutschlands Vorschläge können mcht anders sein ols jene, die Anfang Januar in Pans uberrercht. aber ungelesen znrückgewiesen worvcn find. Dazu kommen jetzt die neuen Bedingungen, daß zner st das R u h rgeb«e t von denEtnbrechern geräumt werden muß und Deutschland bet den Verbandlnngen gss gleich- chtißt gilt. Diese Forderungen find eine ^wswenrandlichkeit und werden von allen deut- ^45?darEten unterschrieben. Auf gemeine stau- zkstscheHinter.tfi, daß wir. solange die feind» sichen Truppen in unserem Lande stehen, etwa en den Verhandlungstisch gehen und Zugeständnisse machen — und daß dann die franzosisch^belgische Militärmacht doch im Ruhraebiet bleibt, dürfen Areinfchken. Die feste Haltung des Kabinetts Cuno ist aufs höchste zu begrüßen, ^bnn nur dadurch, daß wir den Abwehrkamps gewinnen, können wir auch in den Verhandlun- fien unser Recht durchkämpsen.
Haben wir die Politik der jetzigen Regierung al» richtig erkannt, dann müssen wir alles tu"t die Regierung stützt und müssen dre Bestrebungen veritrteilen, die ihr Hinder- wsse bereiten Leider sind innerpolitische Quer- ttkibereten^m Gange, die im Streit um die Mcrrkstabllisierung entstanden sind. Wenn groß- industrielle Krerse »ttb, wie verlautet, auch die Ber- liner Großstnanz den Standpunkt vertreten, daß dlis Je schatten der Mark auf ihrem jetzigen Stand ein Fehler fei, weil unsere Ausfuhr stockt und infolgedessen die Arbeitsgelegenheit sich verminderte, so darf doch andererseits nicht verkannt werden, daß be, einem Preisstillstand die Ein- leltsstont tm AVwehrkampf keickter aufrecht er- halten werden kann Demnach sollte der Mark- °ttrs feitbletben, so lange es möglich ist, als» fo-
Zürich, 14. April. (Privattelegramm.) „Corrtere della Sera" meldet aus Rom: Die italienischen Mitglieder der Ruhr- I n- gcuieurkomMission hoben um ihre «b- ^.c,rufung ersucht. Dir Begründung des Gesuchs entzieht sich der Wiedergabe. Es verlautet, daß eine Entscheidung nicht sofort tollen i» r v, wrrd, do Italien an dem Brinzin in der s?nhr I Nach der franzofisch-belgischen Sottfctent braibi! multiplizieren.
14. Avril. (Privattelegrammsi frrenz in Brüssel das Borspiel d?r V^r ---------------------- ~~ " '
Di« Stadtverordnetenversnmmlfng krhntc «in Handlungen mit Ennlanv Ei 2001 stimmig die Forderung der BesoNnnasbehürde' ""»"ngenmitEnglendsei.
ans Zahlung einer Strafe von 75 Millionen wegen angeblicher BrschSdigungen von Tele- lchonleitungcn der Besatznngsbchörde ab. do für eine Schuld der Stadtverwaltung bei birfen Vorgängen keine Beweise vorhanden feien.
Essen. 14. April.
vtrhrfachrn französifchen Angaben wer- k- 0c”cn Kruppdirrsto
L-L rf,rfl6r':U,<li *” iikernäckstrn Woche tattfinden. Ei» großer Thcaterfaal fall als Berhandlungsraum dienen. Es verlautet, daß ein Verteidiger „fchon" einige Tage vor Beginn der Verhandlungen Einblick in das Anklagenia- terial erhalten könne. Obgleich die französische Untcr,uchr;ng mit großem Eifer geführt zu werden scheint, ,st noch Mitteilung französischer Vv iungen in französischen Kreisen boS Gefühl vor natwen, daß man voreilig die bekannte An- ttagc gegen die KruppdireNoren erhoben habe.
V"pstliche Delegierte Msgr Testa uartete gestern abend Krupp von Bohlen und
. Im ReichsernArungsministeriurn fanden in
Bolk überhaupt nicht zu Gesicht stehen. DaS ausgedehnte Besvrechun-
I Programm der Nationalsozialisten fei ebenso Erber bte Verschörfung der am 15. Mai ab- ,-ntraliftifch wie das der ^ziak^mokratie senden Retchs-Milchverordnung statt, an de» Zünd <mf religiösem Gebiet sei ihr Ideal eiVertreter zahlreicher Organisalio- ^Ideutsche Einheit»- unb DtaatSr»r«<,t.dlmmter auch des Deutschen Städtetages, W «W»ww"w6»sii äkS*;. taJÄ'S
ÄtÄTÄ & auch auf dre Preisgestaltung selbst bleiben wer» Ip^v . Besonders bezüglich der Lieferungspflicht Idee Kleinbauern und der Molkereien find einige Destirmmrngen vorgesehen, die den mtlchbedürstigen Kommunen da» Recht geben, den Erzeuger zur Ablieferung eine? bestimmten Quantums Milch zu veranlassen. Dagegen hat man aus technischen Gründen davon abge. sehen, die Sutter zu besteuern, wie die» von verschiedenen Seiten vorgcschlagen wer-, den war. ES srssl rtter eine großzügige Aktion rmrchgefiihrt werden, um der minderbemiv telten Bs-öl«erung Milch zu billigerem Preis zu führen zu können.
München. 14. April.
In der „Bayrischen Staatszeitung" setzt Dr. Heim kBayr Botkspattei) seine gegen die Ra- tlvnalwzmlrften gerichteten Ausführungen fort und erklärt, et seh« den Augenblick kommen, ~ ,
für Deutschlands Zukunft ungemein viel bamff B uudLorsthäusern. die u
ankomme, wie die Dinge in Bayern liegen. I 000 Mark bet guter Verpflegung nehmen. SSeun aber in Bayern vorher durch rabiate! -----
heutige Zus-and verschkechtert Dir MttchVrrsorgUNß.
SS LÄL"«L: KLÄLL A-'i ?•** »«”»»-' «**»«« « ^bccn verbrettew, die dem bayrischen
KVXn ot Bohlen und kündigten Erklärungen der deutschen Regierung der Kosten nicht die Knrtaxe vergessen, bi:
hat den Mr aek^rn /'^st« «** Re,ck)stage hin, in denen der Berhand- früher keine Rolle spielte Selbst die kleinsten
"ochum in Ittiir?m lANz,swille Deutschlands offiziell er- Badeort« nehmen heute mindestens zwühundert r im A^ftaoc deS^^vßes ew! werden sollt«. Erft dann würde rS möglich Pro Taa Kurtare Große Kurorte melden
nach» cWn^Äff AV «it** n Sta ndpunkt > daß sie 50000 bis 100000 Mark
. . . iBerhandkungcn bekannt zu geben. Di« klangen.
nachmittags eine Besprechung im Auswärtigen Amt. Nach Schluß der Sitzung wurde folgender amtlicher Bericht veröffentlicht: Die französische und die belgische Regierung, die in gleicher, ffeis- entschlossen find, ihre gemeinschaftliche A k- QÄÄÄÄ tton tm Ruhrgebiet fortzufetzen.I ntrteriofrexwerden «nd m«amche mehr»u
Üi» Deutschland tick entMtfirfii ! •t6»t**e*.«elee*nb«iten in »er Röhe an',
„ 7271 . ÜM entmmem, direkte deren c«ja genug gldt. Man sttzreibt kaeiiderr
n,t bcr »eparati». Mehr als in anderen Jahren hört man jetzt
nen « vutchen, haben eine Reihe neuer Maß- die Worte: .Wir reisen in diesem Jahre nichts nahmen inS Ange gefaßt, um ihren gemein-!od-r „Wer kann denn bei diesen Preisen noch fchasttichen Druck eindringlicher zu gestalten, die i-isen: wir bleiben in diesem Sommer zu solange andauern werden w,e eS notwendig ist Hause". Das sind Aeußerungen. die man zwar Außerdem haben sie eine Reihe GnlftMitfcnnacn ’J* fifrirbling hört, die aber wenig stand' gefaßt, um den AbtranSvort v<-r Sa bi - halten, denn mit der Zunahme der Warme und und des K e l f ? , mit bcm Beginn der Sommerreisezeit wächst auch
bLm/L, vermehren, sowie die Ein- bie Reiselust und - es wird doch geeist?
rn gung der Kohlensteuer zu sichern und dir! Wo die Geldtasche nicht für vier Wochen reicht,
«usveute der Eisenbahnen zu verbessern. Die macht man eS mit drei oder zwei Wochen ab,
Konferenz wird heute wieder zufannncntretrn, und statt Oberl apern und Tirol, statt der Schweiz
um msbefondere die Erage der Abrechnung dri »nd dem Riesingebirge befucht man T h ü r i n -
alliierten Dienststellen zu regeln und über btc und den Harz, das Oberweserge- Berteilung des Ertrages der Geld- L"t. den Teutoburger Wald, das ftraken und »er <mr n » n u «.u Wcierbcrgland mit dem Solling und
hfier„ b = hem Reinh ards w ald, die Rhön, den
belrfiaen und fchfteßltch über die Frage HabichtSWald bei Kafsel, die Holsteini- der Sachfteserungru Beschlng zu fassen. sche und die Mecklenburgische Schwerz, die WA-
—— • I der und Bäd.'r der Ostseeknfte oder btc Nordsee»
Bor neuen Derhandlnngen. M
~ ‘ ‘ Innsbruck, nach den Seen und BadeoNeu des
Salzkammergutcs, nach Reichcnhall oder Berchtesgaden kostet dritter Masse D-Zug hin und Paris. 14. April I i'-rück von Nord-, West- oder Mttcld.mtschkand Der „Temps" meldet: Minister Thruni« «ät!^sv« wnszlG- bis sechzigtausend Mark. Dafür cs den Journalisten abgetehnt, über die Besch Üs- ein Ernzelner stüher hundert Jahre je ei- fe des belgischen Ministerrates vom DonnerKtag I merfrflck^ fAitto’ ha’t
Mitteilung«« z.i machen. {5 i^n bÄn Ah r^Wcr inein^L rS
,^ l?.^Cr ”Mr "Uf d e als bevorstenv ange- >en will oder muß. der darf bei der Berechnung