Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 124.
Einzelnummer 150 Ml.
Freitag, 1. Juni 1923.
Einzelnummer 150 Mk.
13. Jahrgang.
DasdeutfrsteAngebot
Das Gnöe des Aufruhrs
• Berlin, 31. Mai.
Besetzung und Eisenbahnunglück.
3inan8-33tfpredRung$n.
® "lin- 31- Mai. (Privattelegramm.) Mitt
»fr WiderssanS.
Wettere Ausweisungen.
mbeiterwohnuiigsbau von 600 auf 2100 Mark je Tonne abgesetzter Steinkohle beschlossen.
3” •)<» Provinz Brandenburg sind einige Ätediung«« dellend»« werden, die zahlreiche neu» Bauern-, Handwerker- und Arbeiter- stellen geschaffen habe«. Ueber eine Bestch- tigung der Li«dlnug«gr»iete wird berich.etr Der Siedlungs-Ausschuß des preußischen Landtags unternahm kürzlich ein- Besichtigungs- rclse nach dem Kreise Lebus und nach Frankfurt a. d. Oder. Die Einladung hierzu
finb im Abflauen begriffen. Die Ansammlungen und Umzüge dauerten gestern noch an, doch ist
noch die Belegschaften von siebzehn Zechen im Ausstande. Die Stillegung dieser Zechen wird durch Angehörige der proletarischen Hundertschaften bis jetzt noch erzwungen. — Aus Sachsen! wird berichtet :Die Unruhen in Dresden
Aus Dortmund wird berichtet: Die Wiederau f n a h m e der Arbeit im Ruhrgebiet vollzieht stch normal. Gestern Abend befanden sich nur
^-britische Regierung den Wunsw ha^.' neue Abschlüsse mtt«owietrußland vorzunchmcn.
Ludwigshafen, 31. Mai. (Prkvattele- ' Bei einem Bahnübergang unweit v neue Sabotageakte gegen die
lPrivat-Telegramm.)
Düsseldorf, 3L Mai.
Königsberg, .31. Mai. Aus Moskau wird gemeldet: Die Sowirt-
Essen, 31. Mai.
AuS den Kreisen des Ruhrbcrgbaues wird
2$erati!ngen der Landwirtschaft.
^Erlin, 31. Mai. (Privattelegramm.) Die Verhandlungen, die zwischen den Vertretern der rVLnl?-.to‘rtfAaft und dem ReichStanzler stattgefunden haben und die Reparationsfraac betrafen, haben die Einzelheiten der Durchführung des Planes noch nicht berührt. Diese fof= ^u in den nächsten Tagen na» Rückkehr des RrlchSwirtschastsmin'fters Dr. Luther näher erörtert werden Die Besprechungen mit den Der- tretern der Landwirtschaft werden voraussichtlich schon am heutigen Donnerstag beginnen.
England und Rußland.
Die Spannung bautet an.
(Eigener Drubtbericht.l
Am das deutsche Angebot.
Roch im Stadium der Vorbereitungen.
(Eigene Drahtmelduna.1
Berlin, 31. Mai.
Deutschlands. ran tretet) Musse entschädigt »erben, beim es habe Anspruch darauf. Einen besseren „-.f™. m-:______ . 1 '
atn™et,.nlfi4'auftrii«e: Di-einfpaltt3c Anz°ig°n»etl° 3S0Mark,Fami. träae em». « Mark die -infp-lttü- Rek,a>ll°;-il- !000 Mark b) Auswärtige Am. frf-.r?.6rH>eA«'a tl,e ?"s°^enzetls 2 )0 Mark, die einspaltige Reklamrzetls l0!» Mark alles ein- Sür Dnz-tg-n mit besonders schwierigem ,ü,e1’ ilufschlag. Für di- Nichtigkeit aller durch Fernsprecher aufgegedenen An.
^rnieref almobate" Unb ’$(ä8e ranit -ine Tew ihr nicht übernommen werden
-ruckeret. »chlachthofstraße 28/30. SeschäfiSst-n ■ "ÄS Straße 5. Telephon Nr. 951 UN» 952
mit Flüchtlingen und Verdrängten aus dem Osten besiedelt worden, die sich ihre S e r *1 eigener Hand errichten mutzten. Dreizehn Gehöfte wurden aus alten Gebäuden aufgeteilt, siebenundtwanzia neu errichtet. Jede Sreüe tmi Scksiui'L *
cn-™etn^a.roftc§ nmsswes Gebäude, d^s z r S'beÄÄ"' p'^Hälste der Unterbau-
®Ä*ä L
(V n « n 31 e r u n g der Siedlung erfolgte durch die Rvggenrentenbank Berlin durch Ansaat von Roggenrentendriesen. Kaufpreis und Pacht ^rden hier zum erstenmale in Roggen entrich- tet, und zwar je Morgen und Jahr bis zu siebzig M-lii? r » D%ert; Die Amortisation kann auf diese Weise bereits in zehn bis zwölf Jahren erfolat fern. Die Austeilung deS Gutes und 8
Wieder ein Schmerzen« kind.
JTOan toartet öd« Tag zu Tag aus Fortschritte der Rote, die das deutsche Angebot an die Al- ltierten bringen,soll. Aber das große Ereian-k, ;»nw^rrm .^^lschlands Schicksal mit abhängig tlt, will nicht eintveten. Schon diese Verzöge- JW* l^gt deutlich, daß viele Schwierigleiten ve- seitigt werden müssen. Was innerpolitisch alles Wrfie^t' ging aus unseren gejtrigen Ausführungen an dieser Stelle hervor und ließ erkennen, daß, wie so oft, die Vcrtre- der Le richt ebenen deutschen Volksschichten r« einander vorbei reden. Wenn von der einer. Seite gewaltige wirtschaftliche Opfer gebracht werden, so ist es den Anderen nicht genug. Mau streitet stch im eigenen Hause über oft Summ-, die dem Feinde gezahlt werden soll und über di- 71!-nn 'hm Frondienst leisten will und vers.bt darüber ganz, daß der Feind nur darauf waitet, daß er helbst mit Waffengewalt das
^^k^bern kann. Mittlerweile erfahr, man daß die Reichsregierung oas erste Anaebor Nicht durch eine höhere Summe erweitern werde svndern mehr die Art der Zahlung und d:e Garantien in den Vordergrund stelle Da- mit wolle die Regierung den Beweis erbringen, aus die Durchführung der Vorschläge eingestellt habe. Sie habe die Vor- lchllage m dem Bewußtsein gemacht, daß sie da- mtt im Rahmen der dentfchen Leistungsföhigtei: bleibe. Es wäre unverantwortlich, wollte sie meA versprechen, als sie halten kann.
Durch die Garanliebereitschast der Industrie und vorausuchtlich auch der Landwirtfckait, Hai die Regieri'.ng eine Stärkung erfahren. Es zeigt v|1?,o,^Fnc Richtung sich durchgesetzt har, die die Ansicht vertritt, daß „für Freiheit von Rhein, Ruhr und Saar Wirtschaftliche t:/ '.ct lchf z u hoch sein können", wie Dr. Ltresemann jagte. Die Industrie konnte nicht mehr anders, als die Last auf sich nehmen, denn andernfalls wären Wohl die sozialdemokratischen Forderungen, die auch vom Zentrum unterstütz! L durchgesetzt Zvorden und die Industrie wurde durch ein Gesetz gezwungen werden, das zu geben, was sie jetzt freiwillig übernommen hat. Trotz der ungeheuren Lasten, die uns airr- erle<j! Jner&en, glaubt die Regierung, es werde möglich iein, die Zahlungen und den Frieden zu erarbe-ten, wenn endlich in Frankreich Vernunft fmxC ®e^UTtRuhrgebiets aufhön
Deutschland im Westen wieder fSerr wird, .lber wird eine solche Voraussetzung nicht nur ein ftommer Wunsch bleiben? Das Kabineti ‘ n '"uH auf den Grundsatz ftst-
^Egt, das Ruhrgebiet nur nach Maßgabe s.^o.lgter Zahlungen räumen zu wollen.
Siedlungsgebkete.
Bauern-, Handwerker, und Arbeitesstellen»
Mbnnnm«tenr?i«ft^^a^ril6ten "toeinen”>a*enUtd) techSmal UN» jroar abend«. Der Abonnementspreis beträgt monatlich 4600 Mark bei freier RufieIIun3 ins x
«etchästSstelle abgetzoli «500 Mark monatiid,. SefteQuX “Xn e’nta«^
®e:U19 un° R'dalti-a- SchlachrbaUtea»? 28,30. Fernsprecher
mL.“"b uur unverlangt eingesandte Beiträge kann die Redaktion eine erant
»xl3 „ ®erod6r tn keinem Falle übernehmen. Rückzahlung bei Be-Ua^e?d-S
b Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lieferung ausgeschlossen.
Einrichtung der Siedlung
,beT< "(5.0enen Scholle" mit erheb- lchen Mitteln durchgefuhrt. So wurden für trteS unb bewegliches Inventar, Saatgut, Diin- 5^?^dneinhalb Millionen und für öffentliche
456^ Millionen aufgewenät' ^desie^luug von Obersdorf-Münchehofe soll Son 'm Herbst dieses Jahres beendet sein Die clabrt ging dann weiter durch den Oderbruch über Rtt-Ranft, Reetz, Zäckerick, Bärwalde ^et ,^'^lung Sellin in der Reumark Vorkaufsrecht von der .Eigenen ^xholle tm Im-- 1919 erworbene 1843 Hektar ^e «ut wurde anfgeteilt in ein Restant von '«hsuudnelrzig Bauernstel- fiefiflr3 Borwerkstelle mit 65
C «chaferetstelle mit 32 Nektar, zehn Handwerker- und Arbeiterstellen mit je 15 bis 2 Hekiar und vier Arbeiterstellen für das Restart
Tüllen wurden aus alten’ Ge- -°uden, neu zweiundsiebzig Stellen errichtet ^'k6^^ndet wurden von der „Eigenen Scholle" .Millionen Mark für den Ausbau uud die Einrichtung der Schule, des Spritzenhauses Armenhauses und der Kirche, sowie ein»r zwei Kilo- cnennen Ist bei dieser Siedlung die
Ansiedlung auch von Arbeitern wmrde^Sschch EÄ'Ä^dedingungen. Besiedelt SL i -r Verdrängte aus dem Osten und aus Westfalen, was schon rein Lutz erlich wnt$ MerfJitnwt'9' Bauweise der Gehöfte Weckt kommt. Die Westsalcnsiedluug
SÄ. geräumige Gebäudekomplere auf die durch die Siedlungsaeselli,ch,i»f ^ldrtnd Scholle" errichteten Gebäude einen Ukerlich mehr zierlichen Charakter tragen und Beschs bescheiden gestaltet sind Das durch w- wcrr Landgewllfchaft .Eigene Scholle",
Ansiedlung Verdrängter dem Deutschtum in der Ostmark g a n z e D ö r feTneu iu nett) t n n en und ein deutsches Bollwerk ..c?Tn ^'-'>3 vordringende Slaventum zu schaffen b^rbs?a'e o^^nhrende Anerkennung der Mtasie- d^rknT ^eber Reiidamm, Z/orn- ~ . rti) Kusttin führte die Reise noch zu den
Siedlungen Lebus Alt-Mahlisch rmS^n^^r •[0Wic Reu-Mahkisch Wäb- , L beiden letzten Siedliingen Nerwt >- 6<,t-rie&ene Domänenpächter angesiedelt wurden, stellt Lebus eine reine Vorstadtsiedlnna bcT tn der bis jetzt hundert Stellet; mit ™ fahr zweihundert Wohmmaeu errichtet wurden
Der zweite Taz der Reise galt der Besich- stgtmg der Siedlungen der Stadtgemeinde Frankfurt a O Eine Rrudsahrt durch die re-gte. datz die Stadt eine autzei- ordentlich rege Sredlringstätigleit entfaltet und
_ . l zu nehmen, lieber
nng und den Ausbau dieser^ von der „Eigenen Scholle" mit erheblichen Kosten -ns Leben gerufenen Siedlung, die zum Herbst o^^^-ggestellt lein wird, geben die folgenden Angaben Aufschluß: Das 1248 Hektar große Rit- ^^»k'Münchehofe wurde in btersig siedlungsstellen eingeteilt, und zwar /m Restgut mit 220 Hektar, eine Bauernstelle 75 Hektar, eine Bauernstelle mit 33 Hektar, ^'uuddreißig Stellen mit je 15 Hektar, zwei ler&ftanbtge Bauernstellen mit je 9 Hektar drei Isb-etterstellen mit je zwei Hektar, ferner eine stelle mit 200 Hektar und rund 62 Hektar Ansied- m Dbersdorf-Müncheh»fe ist nach einheitlichem Plan der „Eigenen Scholle"
Tie deutsche Ergänzungsnote ist noch immer tm Stadium der Vorbereitungen. Obwohl sämtliche für das Angebot in Betracht — ——yv|i»u nun, uu, ddo) isti femmenden Fragen bereits Mit den Parteiküh- es in keinem Falle zu ernsten Zusammenstöße,! rern Angehend erörtert worden sind, werden mit der Polizei gekommen. Der gewerkschaftliche ™ana£r*Cntart^.e, Beratungen vor »IW*» ««ff -f-d., »TbEÄ',?? -» "W
Iä 8'la"9 ** “« W«w«««e« In R»h- Me”"®««.
rinanderzuhnngen. D,e Hutten tfZormulieruna ausgefüllt worden. Eine Ueber-
gCitau nachmittag säst überall wieder geöffuer I cinftimmnng ist infolge der weitgehenden Abön- ’ berungSforderungen der ®etoertf»aften
Kommunistische ©ehelm-Stntrak. bis jetzt nicht zu erzielen gewesen. — Neber die Berlin, 31. Mai. (Privattelegramm.) Hier!gestrige Nachmittags-Sitzung des Auswärti- gelungen, eine gen Ausschusses des Reichstages melden Ä“ i!,' ’i' &?£• IX inb Tt {TS-
Verhaftungen konnten nicht mehr erfolgen. IDCT Aussprache zu mehreren Auseinandersetzun- --- I sien zwischen dem Kanzler und dem bayerischen Au« dem besetzten Gebiet. ’S-’
Besetzung unb Eisenbahnunglück. spräche vorläufig auf Sonnabend vertagt.
„ . - - — T,e Franzosen haben ge- regierung gibt bekannt, daß in den »üftennemnf.
f.crn ?»»ei ©aüfjöfe im Bahnhofsviertel auf sern des nördlichen Eismeeres weitere fünf drei Fabre trennen wie es heisst, zur englische K r i e g S sch i f sse gesichte! worden * ‘ h,'?”,,.«1?* ^fernung von zehn Meilen
X a« russischen Küste wurden zwei Kreuzer, ^^°uenboot unb zwei Minenleger festgc- ' 68 E- die Engländer Minen
, E! -T" Die britische Antwort auf die ..» Note der Sowjetregierung lautet ableh- Sie nennt das Handelsabkommen eine Artlofe Vereinbarung und spricht weiter aus, ter cine weitere Bolschewisierung un-
«-nd"-°-f-«->l°n «Ich,
Die französissiche Besetzung der 3etf,enL„* c.r-2 L31- $!<tL (Pnvaftelegramm.) Mitt- beS Mülheimer Bergwerksvereins (Ruhrgebiet) , früh waren die Direttoren der Groß- hat sich ohne Widerstand vollzogen. Die Direktion ? n f Mnl* derReichsbankpräfident . r s^- cz <u wuucii.ifegte Protest ein, der aber nicht beachtet rourbc.|„,„™ JY n “ " * Minister. Die Besprechung
» S1 lieber hat sich Poincarö die Gewalt- Tie Sirenen des Werkes ertönten nicht, nm nidit !?or ®n der Börse wußte man als
~r sranzösischen Kammer mit natio. eine Wiederholung der Essener Vorgänge herbei-!., Besprechungen mitzuteilen, daß
flut^eifien lassen, und dem- zuführen. Die Besetzung soll angeblich nur vor- vorläufig bte Markstützungsaftion nicht wie- ■feö^ ,bei Zwang im Ruhrgebiet übergehend fein, weil die Franzosen einen Ein-j-""^' aufgenommen werden soll.
hi. ' m ^'frrian. Außerdem ist bereits Nid in die Kohlenmengen des betreffenden Re- •
f'™ aemacht worden, die viers haben wollen. — Auf dem militarisierten Sin poriamentariftf;er Ausschuss
n im Voraus die deutschen Vorschläge, ohne Eisenbahnnetz der Pfalz sind gestern nacht Berlin an™ tsr,. -.
2 c.“ $t’lnren' “rs ungenügend zurückweist. |wieder zwei Personenzüge entgleist, führenden Parteien ?,C
i« »"«ns™ Tagen ist der deutsche Botschastei einer auf der Strecke Landau-Meisenburg, der sich oestern mit der ta-flCS f,n6En
um die « Auswärtigen Amt gewesen, andere auf der Strecke Neustadt-Kaisersloritern. l a m enta r i‘f ck - „ V» ö i -5 “ r‘
s ch?n Rock»die sranzösI - Es heißt, daß viele Personen verletzt worden der deu:schcn (h zän:unafänr >.5'h Js
Sat-7tna^btrh;rfÄ!Lb"n bJe französische Zwischen Trier und Cochem entgleiste ein' vn arrbe er)mefenerma6en unter, von Franzosen geführten Zug. Die Sttecke ist wi n tf.nff^nßmt^r5en?J?In-lfterpr5,'ibcnt Bald- durch Marokkaner abqesperrt. Man spricht von Fuaer.^rt ergehende Erwägung zwanzig Toten und Berletzten
zugesichert haben, wdoch auf die Schwierigkeit s
für England hingewiesen haben, an den Zu- ftanben etwas ändern zu können, da (Ugland RnLldesetzuna nicht angeschlossen habe Lnv
5and ^rn^T ^. eme=6nni wule Ausrede. Enq-Igramm.) Bei ।
aina n^P•Um-ba\Cr0eTten Vorteil Neustadt sind neue eanot
n*^ntlHnC,t es angebliche Rück-
I.chten vor. Wie Baldwin die Lage verdreht,, _ - -
crsiehr man auch aus seiner Aeußerung, er sehe — .Karlsruhe, 31. Mai. (Privattelegramm) nur eine Hoffnung, das normale Wirtschaft-stD'e Franzosen haben gestern aus Offenburg den Wieder herzustellen, dass sei ein Einlenken Dkrettor der Kriminalpolizei, den Bahnhofsvor- r.eu^,.,lands. Frankreich müsse entschädigt wfr-I^.v"^."vb ven Postdireftor ausgewiesen Anspruch daraus. Einen des- Wohnungen der Ausgewiesenen wurden ^eren Anwal. neben PomcarS brauchen sich bic|!MJ?tc Zwecke der Besatzungsarmee be- Pariser ntck;t zu wünschen, als den neuen bri- fchlagnahmt. ------- ' "
scheu Ministerpräsidenten. ' ftrrn ,.WU „
/ •n'5^ Dagen konnte man auch grauJ^F6*?0^ gepachtet. iu,T t9
^crr$‘£n, üch von der französischen Einrichtung einer Haupt zollst ekle. ■ Ruhlpolttik losfagen, um durch Mäßigung bet -----•
Ä«SÄ'Ä.Ä AMeueKohlenpreife abi.3uni
"eitü”,JnSiV»“,“ L 2 "«» '•
dem französischen Plan" aus gleicher Stuft I lPrivat-Telearamm)
fE.Deutschland mit uner-
seine 'M;rtrrfS'.-l'1 ^'*1Hirfitta fein und! *•“" »v.viftii oc-5 mulfrocrgoaues l
ist als >ien bi?t'aniTwpnrt«,?!?,^,tt>Cn- 4ur abermaligen Erhöhung der Kohlen - *“ ut,n ^eamantet der Handelsdelegation nicht •sgzäS L,
öung mir ft Europas Kultur um Jahrhunderte I dauert, daß jedoch die von der Regierung vor- zuruck. Die belgtjche und die französische Regie-genommene gewaltige Erhöhung der Löbne lüottcn im l-ommenden Monat eine Be- außerordentlichen Einfluß auf die Preisaestal- "L"' säääss «»£ «irr“ jää trauen entgegensehen. Je mehr die Ai- " Der in Berlin zusammengetretene liierten ihre Fehler durch Zwang artszugleichen Reichskohlenverband und der Reichs- versuchen, desto fester sollte die Einigkeit bed1" ^enrnt haben gestern beschlossen, die Koh- deutschen Volkes sein. K. F. D. |lenpreise ab 1. Juni um denselben Prozentsatz
zu e r h ö h e n, um den in den einzelnen Revieren die Bergarbeiterlöhne ab 1. Juni erhöht ^on der Landgesellschaft „Eigene Scholle", worden sind, das ist um rund 50 bis 59 Prozent OT" Vf unb bün der Stadt Frankfurt a £)., Fehlschlag im Ruhrgebiet und in Sachsen. Außerdem wurde eine Erhöhung der in den Kob- ™®rn^n’ b,e !tt letzten Jahren entstandenen
»RS.»