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Kasseler Neueste Na

tai

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 156.

Einzelnummer 500 Mk.

Sonntag, 8. Zu« 1923.

Einzelnummer 500 Mk.

13. Jahrgang

Llm Sie Notwehr im Ruhrgebiet

in den Völkerbund eintreten. Der Reichs- & n» «i. «

fan^cr M gestern bereits mit den Führern der IZN jjPF RmspFfSlMMPF bürgerlichen Arbeitsgemeinschaft über diese V SUIlflHVl,

Frage gesprochen. Jnnerhslü der bürgerlichen Das Leb«, an de» Ruhr.

s

Brrtreibung von Familien.

1.

Verhältnissen wundern über die

Belgien stimmt vem Papst zu?

ÄÄ'iÄSSJÄJÄÄa'S: SÄÄÄÄSÄ

Mmbert Pr°,-n- Aufschlag. Für bie Si^tigttit aHtr ^

irtgen, sowie für Aufuohmedaten uno Plütze fatm eine Gewähr nicht ubemontmyr _h ' * ruderet ^chlachthoisiraßs 23/30. Geschäft»stell,: Kölnische Strati ö. T-leph»n Nr. Uöl uirt^M

Kreisen verlautet, grundsätzliches Tinvrr- ständniS unter der Voraussetzung, daß nicht neue Zugeständnisse an einen solchen' Ein- tritt Deutschlands in den Völkerbund geknüpft

Ctn« »Mäfcrin, Mitglied der .«eselllchaf« der «rrunde--<Eoc.<-lh of Friend« , die eintge Wochenlu, «»yraediet !»«iltr,sa>»eidttu 6er eo»bonerTitnci-v *6tv die Brutalität derFrauzo en nnb Belgier, Edith M. Pye, eine englische Quäkerin, weilte einige Wochen im Ruhrgebiet, um die

en Re-

zu politischen Störungen benutzt wird. Und es ist noch kein Ende dieser Not abzusehen. Die wei. ter geplanten Erhöhungen der Post- und Eisen- bahntarife, der Beamtcngehälter, oer Kohlen- lind Getreidepreise u. a. m. deuten den Weg an, den wir noch gehen müssen. Brauchen wir uns' darüber zu wundern? «ein, der Franzose will es ja so, und es ist noch niemand da, der ihn

Besetzung und Widerstand.

Frankreichs Antwort an England.

tEigener Drahtbericht.)

London, 7. Juli.

Wie derManchester Guardian" mitteilt, soll die franz»,,,siche Antwort in Loudon zunächst wüEch gegeben worden sein. Bisher sind die Erwiderungen auf die ersten drei entscheidenden Fragen bekannt.

Berlin, 7. Juki. (Privattelegramm.) Rach- dem ine Überredungen Paccellis mit Enno ... ,

zum Abschluss gelangt sind, lptt NuntiusIkünftigen Besetzung wird von gewissen Umstän- der Nacht Berlin verlassen. Die den abhSngen. Wenn die von der deutschen Re- l "itf diplomatischem Wege mcruug unternommenen Schritte loyal cr»Mt

! ich schlechter notiert wird als ^jBerlin. Wüb- J«» die ReichLregicrun-g aSe Mühe gibt

habe. Umso wertvoller sind il re sachlichen Aus« Zeichnungen über die französisch-belgischen Greuel rm Ruhrgebiet. Sie weift auf die durch die gewaltsame Entfernung der PMzei entstan­dene Unsicherheit hin, sowie auf die Verkehrs- storung Dann schildert sie einige Fälle der Ausweisungen wie folgt:

Stete Verwirrung.

Snnen und außen.

de Paris* war zu lesen: .Es ist wahrscheinlich, daß erne Annäherung zwischen England und Frankreich erst möglich Deut,chland völlig zusam-

t,nnekhalH drei Tagen, so hört inan, haben die »sauen von über dreihundert Polizeibeamten mit ihren Familien und ihrem Hausrat flüchten müssen. Ich verwende mich für einige bet fei- oen zumal ,ie mit bitten,da sie neugeborene Kinder zu Hause haben". In aller Hast werden einige von den kleinen schmucken Heimen besucht. Hier ist eine junge Mutter; ihr Mann »st wegen Verletzung der Grußpflicht seit einem Monat vertrieben, ihr kleines Kind ist jetzt drei Tage alt. Wie kann sie hilflos und allein den Beseyl. das Haus zu räumen, ausführen? Kein Wunder, daß sie weint und in Auflegung ist, ihr Baby dagegen schläft friedlich an ihrer Brun. In unmittelbarer Nähe toobnt eine junge Witwe mit zwei kleinen Mädchen, jetzt vaterlos. Ihr Vater, ein Beamter, wohw- m:t rhuen auf dem oberen Stockwerk eines Pacht. Hauses, unweit der Polizeireviers. An einem <tenb, als er ausgeganaen war, kam eine kleine "»zahl französischer Soldaten zum Polizeirevier,

lVrivat-Telegramm.)

Berlin, 7. Juli.

Hebet bte Unterredung des Reichskanzlers Cun, mit dem RuntiuS P a c c e l l i wurde ge­stern folgender sehr kurze amüiche Bericht herausgegeben: Nuntius Pacce^. hat im Auf­trage der Äurte die Sabotageakte im besetz­ten Gebiet zur Sprache gebracht und die Ansich­ten und Wünsche des Hefligen Stuhles eingehend dargelegt. In seiner Erwiderung Hai der Reichs­kanzler daraus hingewiesen, dass die Srchotage- akte aus der Erregung eines gepetnig- t c n V o l k e s und als verzweifelte Versuche der N o t w e h r zu erklären find. Die Reichsregierung verurteilt jedoch mit dem Heiligen Stuhl icde verbrecherische Gewaltanwendung.

e e

Weitere Schritte des Vopste».

. 2- Dse Besetzung bei Siuhrgebietes wird b«r* bie Einstellung deS passiven Widerstandes 71 *f,t »cut»c: wc.oen. Dir genaue Art l-er

Danach versteht die französische Regierung unter der ForderungAufhebung des pas- stven Widerstandes« die Zurückziehuug der Verordnungen der deutsch Bietung.

Irrt----- lv Itni

Peitschenhiebe. Am Schluß wurde bei geltere an bie Wand gestellt, die Mündungen Der Dollar 200000 Mark. Gewehren au, ihn oerichtet. Der Jünger«

SBerliu. 7 'tuH -. |£llc auf Befragen bekennen, daß der Aeiter«

Mark notierte aeftrr» iV Dre gewisse Sabotage begangen habe. Von dem Ael.

«Mrsttch MSr Tbe bi-

nichtamtlich. -c-«M>orsllch 201ÜS0 beiter Lager (Depots) nsw. verlangt. Beide

weigerten sich, tyunf TagL wurd-en fie festge-

i .arben Mrpiermark verkaufen, sabotiert und bte fr5 fc^iufrieben, nachdem auch Belgien dem hci- anberen Auslrndsbörien schließen sich dielen 25? Suter die Unterstützung seiner Be- Veiräufen an. Unter diesen Umständen müssen ^Hungen nach Bcrständigung zugesichert hat. d-e scharflten Maßnahmen der Reichsregieruna ('n c. _

wlfli-ngsws bleiben. Das zeigt, nebenbei be® 3rt bkN VWkfbUNö.

Hauptschuldigen, die Deutschland ist unter Dedi-igungen bereit.

die Mark entwerten, sitzen. Die Folgen «er lBrivat-Tele^am«,

sind für Deuftchland entsetzlich. Das Wachsen der $ Telegramm.)

-teuerung ist der Anlaß zu hohlen Lohnior- . Berlin, 7. Jul,.

Derungcz. dir :n Berlin bereits zu einem bedenk- eine^Rott,?»» kin^^u^Nerung hat in Berlin w« -<,n w». d-- ««KiSÄiSSS?' Sa.W.RSk

m enK,ot6enUt<i)e*ämal und,war abend«. Der Sefchaf«st°ü° abg«hE 107,'a Mar! monatlich. Ne-lellunaen w--n ied-r^^ l., aenommen. 8<tlaa uns 9t-bntn,. ~ ,CDerret! entpegen.

-d-r Anfpr«»« wegon etwaiger nicht »rdnungSmäßtg« «tcrung au«g-7chloff^.

d°s Schreiben seö Papstes beantworten undden »verden und wenn der ^ssive französischer Soldaten zum Polizeirevier,

Standpunkt der Reichsregieruna in «ch cingestelltwird banntoithhief^Ä Iat,er »er Pochei beamte entkam über den Hof- ber Sache der Sabotageakte darlegen Im ^crusc Rcaierung zu der 'unsichwaren SetetimFn1^Iccr halben Stunde kehrte er zu- dcs gestrigen TagcS war beim Nunt7us ein rüMhr-n, wie sie in'^n erften^anu°tta-en Wohnung, steckte den Schlüsseln

äpstlicher Kurier eingetrosfen der neue DeMnn deS pafsiven Wi^rstandes ^ Hanstrlr und schon im nüch.

iE. - - Bechandlungen mit dem Ba- ung weigert, die ftanzSfische Besetzung von einer ^gel tödlich getroffen.

Äm/Ä1'0 .erfolgen, man will banb'm^'ertcnncn und fortfährt, die Sicherheit der Er lebte noch bis zum nächsten Morgen g iibr W bk *°ntCtCn Schotte überlassen. M»*« Mungsbeamten Das sindUn&iSe Ä

- I, rouffcn dte franzößjchen Truppen zurück-Izosen Md nervös". Ist man anderer Ansicht

BugestSndniffr" der Regierung. behalten werden. j findet man allseitiges Mißflanen Jetzt S*

Berlin?. Juli. (Privattelegramm.) Der _3 Die franzöfistschen Lesatzungskräfte, unb n;an kich weiter ab, Treppen aus und ab, um

**" tv. ,J1 nia« eriichmq, raßi^Eorrleredella Sera" meldet: Der päpftlicheL"^ bt£ urilltürischen und die zivilen oder beibccti! Lchser zu besuchen. Eine Tür öff-

wjtanbj 5Stffert inzwischen stärker geworden ^uvtms ist sehr befriedigt von seinen bisheri«h ^den entsprechend den deutschen Repa- s-i M und man erblickt eine bleiche, zit.

-^kfland wird wahrscheinlich erst dann,U dem deutschen Reichskanzler 5.?/ ungen zurückgezogen werden. de rrrau; sie schnappt nach Luft beim

rrnitbaft auftreten, wenn es feine KrieaAvasfen den führeilden Mannern des Reiches. @r ± konnte sofort beendet werden, bes Unbekannten. .Treten Sie ein,

genügend gerüstet hat. ??? der Ueberbringer wichtiger ig u- Deutschland zum Beispiel mit Hilfe einer 6?? *£** Worte, als ich ihr den Grund meines

Gegenwärtig sehen wir alleru,;, Ivduisse der deutschen Regierung jsslernatkonalen Anleihe sofort Frankreichs Fluches erfiarc, »ich bin gerade mit dem Ord- die Miienen auß»r ^ranlbeiar ime fsch sein, die ihm, nach seinen eigenen Erklärungen, e n Reparationsplan vom Mai Saubern meiner Kleidung beschäftigt

m.hXsl J flrankreich, einmal zusam- die Fortsetzung der päpstlichen Rrie. 1921 zuzüglich der Ausgaben für die Besetzuna gewesen." Sie erzählt, daß ihr Mann Ge­ber ei»oväi?-f^ M-E. E'nen Weg zur Kläruugidens sch ritte als möglich erscheftien lassen ~ed Ruhrgebietes bezahlen würde. " deimpoliust wäre und während seines Dienstes

l^nh Ä. ®Lrrntä i« beschreiten. Eng- ------ ' «ach anderen Nachrichten seien diele Ant- ^r Feuerwehr, welche letzthin den Dienst

h»rb'm^ r Un5m9tn,erir° Sitzen es gut, daßSmilfrsfrift if* Worten aber noch nicht eUgültia verrichte, verhaftet worden sei.

der Papst seine Vermittlungsversuchel e 8 3 Er hab« keine der von chm verlangten Adressen

fortsetzt. Jedoch, was will, das in Wirklichkeit Ablehnung der päpstliche» Dermittlunq. Ellll'and Pent neu# JFJFF11 fei b5Jaf »um Wachlokal

WrSL^ gratens, daß die Papstbrief ergriff Poinen rT das P^rt Deutschland ein M°ratoirum uuer We der Mann zurück. Er wm

Sabotageakte im Rrihrgebier U^ sagte, daß der Pavstbrief kein Grund zur bischer Finanz-'arantie erkält Jtarf: Ein Verband auf dem Hin,

ut einer amtlichen Erklärung verurteilen soll lAushe^tng der flanzosischen Botschaft beim Vati bat hiefrs räiL .<= v.WirkungItirkoyfe, Wunden tm Gesicht und an der Lipm ®Mt diesem Telegramm hat der Papst Deutsch- -"^ ^e*' komme nur darauf an, daß Frankreich Rubrbe,>««,nl» sirbai^e französische! waren zu beobachten. .Ich stand," so erzählt«

land einen schlechten Dienst erwiesend?nn^e ^.°?k^mem Standpun« beharre. Er SetontelLMSWj.t®?". Deutschland fich der er,mit meiner Waffe vor ihMn. ÄS ich mein RuhvbevSflerun-g wird dadurch inännrMW »Äei5e ^Etliche oder geistliche Macht!nterie" ,,v 'nnnzkontrslle unterwirft, in- ^5^Esei« verlor. Ich glaube. eS würde nicht fetzt. Nun heißt es, der Papst w>e "bbringen, die «uSfüf?die Ruhrbesetzung afe wenn ich den Kampf bättr

.^a^e derlraulich behandelt werden sol-! Widerstand verzichten. Wenn Dentschland dann vunh eine Indiskretion bekannt ^ne Berpfllch ungen eZL werde das

SKI,. S.---- - ''***'geräumt werden nach Maftaube der

./"> DaS seien Wahrheiten die

»umph Frankreichs geoenüber dem

au genommen. Diese Jungens hätte ich leicht toten können und ich versteh« jetzt nicht, wie id rt*. .nur die Schande ertragen konnte.« Ein wei.

, . . _.,--v,- o » uur w roe VNSI RllZkMÜÄUNÜSdkl^UeKp ^re3 das Wachen und Warten änderet

geworden. Wie dem auch fei, wenn die Reichs- ^"hrgeblet «räumt werden nach Massgabe der! Di- a ^n-B&nTet "'cht zurückkehren,

^S'ernug nochmals, wie es der Reichskanzler s"^" Leistungen. DaS seien Wahrsten die SreichSvank bereitet «och vor. oder wenn doch schfteßlich, dann blutend und

von sich «ms sch« getan hat, die Za^tageMe 2 ^^"kreichs gelber'dem I lVrivat-Telegramm) ,»wjv, - c folgen

verurteilt, so werden die Franzosen dochwenw u». den Verbündeten fikhern Berlin, 7. Juli ! -"haktnissen wundern über die

Rottz davon nehmen. ' erntete tosen-1 .Vertreter deS Grosshandel« haben Atmosphäre von Schrecken und Bestürzung,

Wte das Ausland unsere Lage beurteilt, erJmit 3^ gegen ftW 'Stimmig^^am^^^f-nanzminifter die U-bernahme wenn diese Greueltaten bekannt werden. Trau- sehen wir am besten au3 der Abwärts ent- Sietung ^ngebraAe Da^sördnuna von M°^8 Reiches bis ;ur n« wirst man einen Blick über die Grenze in

wtcklungder Mark, die in Newyork toefent-l L-MS-rdnung. Ät den o ^^mark angezeigt, j das unl^etzte Deutschland, wo eine freiere Lust

renbltobie ÄMrt> V-^rlin. Wüh- Belgien stimmt vem Papst zu? VeÄndlunoI n^h1°n b^sS sE*ftnbSw"i 7uTgfe' SaSSbÄ! den M^kkurs S 6M\ «B/ü ss-l,7.Juli. (Privattelegraumt.) Der ^Erklärung deS st-SvertreLn- amte. Der Aeltere geht ^stefl und ^blschvverl^'

zu hal^n, wird diese Abmht durch "«ccolo meldet !N!s Rom: Ter KardinalstaatS- N'NtsterialdIrektors zu den Der lEk.'st Itark gelähmt an Kopf und Armen D«

t S ' bu inr"!r gestohlene Mil- ^tar ,st mit dem Erfolg deS päpstlichen Brie^ des Großhandels: daß die Mark- <"lngere ist taub, das Trommelfell eines ftarden S^.erm^r - - iMfefer a?rn -nc stütznngsaktion der Reichsbank er» in der Nt geplatzt. Das Gesicht trägt Narben iS

eitu" S. sich befinde und in ihrer und angelaufen. Bis vor drei Woche»

r.t<^Un^no-? begonnen habe. ®egen feiner von den Beiden, was Schmerze»

rSC^!^ttorbmmn Reichsregie. schreckliche Erlebnisse übe,

""ö Einsprüche der Handelskammern Ham '^ren Arrest zu erzählen. Wahrend ihrer Ar, barg. Bremen, Kiel, Königsberg und BreSlau b-tt «litten sie Fußtritte, Prügel un» epoigi. ist e i t! che n h i e b e. Am Sckckuss h»,

mengebrochen ist." In diesem flivölen Satz ift nod> jemand da, der ih

b! fran^lW Ziel aus: Deutschland ' t1?,lb etnttlaI -»der

M völlig ohnmächtig werden, also ein unter- kEmen trotz alledem! K. F. D.

Volk im Dienste derSieger. Um das '

ben @nf>Ctetn&b^eI^t Spannung zwischen Verurteilung 6er Notwehr, dewmach seines Ersolg^K siche^zuA^^ «-s«bni- der Unterredung beim Kanzler, der fortwährenden Brüskierung 'Eng­

lands hervorgeht. Ob aber der Schluß richtig ist -nglisch-flanzösL ÄÄ erfolg«, muß doch bezweifelt werden. Mll man we verschiebenen Möglichkeiten beurteilen, bann ^Lma\mant aCein G-mAsmomente in be- ÄÄ*?1 hauptsächlich vom da <1 ?l u 6 ausgchen. Da ergibt sich, ÄWn Zusammenbruch Drnttschlands keineswegs erbaut wäre, denn ea K ^h^liche Reparationssummen ver- lieren, auf deren Zahlung es noch wartet.

Es handelt sich dabei zunächst um die Jahres- zahlungen -n Höhe jener Summen, die England . dünenka schuldet, das heißt um mehr als drei lU<inrw^ ®°rhnt2rt EäHEch von dem eng- ,8rtte!1 5" öe« fünfzig Milliarden der Bons A und B. Außerdem verlangt England jene Srunmen, die es an Frankreich geliehen 4,/ E' »'!ruck, was nur geschehen kann, wenn D-utsch.«ch an Frankreich zahlt. In Geld- men^n" bter® "Sland er keine Gemüts- ettt ftofe3 Jnt-reffe daran, ^?d^rutschland zahlungsfähig bleibt. Diese Finan;fragen such es auch, die England mit Deutschland gesondert zu ver- handeln beabsichtigt, falls Franfleich seine Be- letzungs- und Zerstörnngspolitik noch weiter ttklbt. Wird England aber in den angebeuteten g^e" ,fld wirklich von Frankreich trennen? -viele Tinge bilden letzt den Gegenstand der stil­len diplomatischen Kampfe zwischen Paris und ~0 .? Man wird gut tun, nicht allzuviel da­von für Deutschland zu erhoffen, denn bisher ^ar eS1!ttrter ffli br|6 die Franzosen ihren Wil- und es ist nicht ersichtlich, baß

^eeit verlautet, hat die Relchsregierung für das französische Volk Sympachie gehabt thre Zusage von folgenden Bedingungen abhän- 1uÄ1* n-**r- ----- S

Big gemacht: Kein neues Schuldhekennt- nrs, sowie Zusicherung, dass Deutschlands als gleichberechtigtes Mitglied auch in den Bölkerbundsrat eintreten tarnt.