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Donnerstag, 1. Mai 1924.

Nummer 102. Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf.

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Meter Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzettmig Hessische Abendzeitung

Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang -........ Zt--B

Elrejemann zur RegiemngöpolM.

SU

Berlin, 30. April.

___ u. L"t 5---'Deutschlands Antwort auf die neue

Hkmnmngen übrig blei-1 Rote der Bokschaftcrkonferenz wegen der Ge- en. und also wirklich nicht allzu grob. Zw'.rheimbünde im besetzten Gebiet wird

RepamtionSfragen.

Hoffnungen «nd Hemmungen.

Die Presse der gesinnten politisch in Betracht kommenden Welt ist augenblicklich damit beschäf­tigt, auf Grund der Antworten der Entente- Mächte die Zukunfts aussichten des Sach- Verständigen-Gutachtens zu erörtern. Daß dabei em starker Optimismus vorherrscht, kann nicht gerade behauptet werden. Das Kapitel des jüng­sten Gsschichtsabschnittes, über welchem die UeberschristReparationsfrage" steht, ist in sei­nem bisherigen Verlauf auch nicht dazu angetan, Hoffnungen zu erwecken. Man braucht sich nur der großen Erwartungen zu erinnern, die die gesamte Welt, ausschließlich Frankreichs, das t>a«i mals wie heute allein Weg und Ziel der ihm vorschwebenden Politik kannte, damals auf die großen Konferenzen setzte, die mit der grellen Fanfare ,Poincarö und die Ruhr" absüilosftn. .Inzwischen ist sehr viel Wasser den Rhein hinun-

Der Bürgerbund.

Stellungnahme zur Stadtverordneteu«Wahl

Am Dienstag abend hielt der Kasseler Bürger, bnnd eine öffentliche Versammlung in den Dürgersckle» ab, ivobei Bandirr Bfeiffe» Wahlen «brr die sozialdemokra. ti,che Politik im Kasseler AathanS sprach. Die gestrige Versammlung des Bürgerbun- des m den Bürgerfälen wurde vom Vorsitzen- den Dr. v. Wild eröffnet. Er gab sofort de« Hauptredner des Abends, Herrn

Llm öZe Gutachten.

Vertagung auf Veranlassung Frankreichs. (Eigener Drahtbericht.)

nationalen Hochfinanz für den Fall ^rBe-öoHr großen PolitischenFrageL gebung einer Anleihe Wellt. Die aUg^m^ineI Ferne fefte Der ninn hrt«« s:«»

Regelung sämtlicher interalliierten Unstimmig- Innenpolitik über und schloss seine Rede mit den ÄÄieBI^ der Schuldenfrage bedeiltet als Worten: I mV ert ran e nau fdi eine Reparationsanleihe, de-Ikunft ertragen wir die stzegenwart' in dieser ren Hergabe wiederum die Grandlage für den! Gegenwart arbeiten wir im Vertrauen

Wenn dw mtemationile wnd: O, Deutschland, hoch in Ehren! ° Finanz, wie es den Anschein hat und wie es' vom geschäftlichen Standpunkte aus auch berech­tigt ist, eine, Regelung im Geiste eines wirk­lichen freundschaftlichen Zusammenwirkens sor- dert, so durste gerade Herr Morgan, der Ban- kter Frankreichs, wissen, daß Frankreich ganz! andere Ziele als die eines Wiederaufbaues im fteundschcrftlichen Geiste verfolgt. Die Hoffnun-!

tergeflossen. Die wesentlichsten Ziele und Me- rhoden der französischen Politik haben sich so aller Hüllen bloß gezeigt, daß man

Wenn wirtschaftliche Fragen des besetzten|ist. war schon von den alten Stadtvätern ge- ...------- sammelt. Auch die Kaliindustrie Wintershall,

deren Ansiedlung hier zu begrüßen sei, sei nicht den Sozialdemokraten zu Liebe hierher gekom­men. Anzuerkennen sei auch der Ausbau der Siedlungen. Wenn aber gesagt werde, der Fa- sanenhof fei das besondere Verdienst des Herrn Scheidemann, so müsse dem cntgegengehal- ten werden, daß wir den Fasanenhof auch ohne die Sozialdemokraten erhalten hätten. Der An­kauf eines weiteren Teiles des Aschrottgeländes sei auch anzuerkennen, aber es wurde leider davon wieder ein Teil verkauft und zwar Zit billigem Preise an Leute, die im Kriege reich gsvorden Ovaren,was nicht zur Beseitigung der ÄE zum Dchverstän-Idurch die Mieunwerträge, die Militärkontroll-1 lmd der öffentlichen Ordnung negeife«*®e= IS"nt^bie ^föne8unbI3^^ltittiibf ^sVenn zum Ausdruck gekommen ist- komm.sflon, die Reparationszahlungen und bieH^.tc Polrze-kommandos werden jederzeit zur Scheidemann, sondern des Herrn Sautier, f nr r r?ÄH'nnahme des Uner- Besatzungskosten, die zusammen doch über ein- Verfügung der Wahlvorsteher stehen. Auch Dieser Mann sei zwar auch von bürgerlicher Auaenb OttChgr Frmckretch im dre,viertel Milliarden ausmackien, wird ein Mo- ""de soll ein verimhrter Sicher- Seite angegriffen worden, aber sein «ftrdienst

lichkeit wieder mit seinen altbekannten Dru Mitteln beginnen würde.

Eine richtige Antwort.

Um die Franzosenangst vor Geheimbünden. (Privat-Telegramm.)

>g- ratorium gewährt, durch das unser Budget!2 "? eingerichtet werden. In Ber- könne doch nicht bestritten werden. Er habe ck- entlastet wird und es möglich ist, durch bicIü'^^Ä^wurdcii gefterii wieder zwei kommuni- Gutes geleistet. Angreifbar fei nur, daß er sich , --- !Kredite, die in die Währungsbank stiessen die!« Sprengtriwps aufgehoben, die nach der!nicht von der Partei freimachen konnte, so saßen

zu nehmen sind die Bedin- deutsche Wirtschaft zu befruchten. Bor dieser ganzsurraf ^ret f®r bcn Rar- zum Beispiel im Wohnungsamt nur So-

Stuttgart, 30. Aplrl. (Privattelegramm.) anderes Gebiet sind

Dre Gesamtzahl der verhafteten Mitglieder der ...

kommunistischenTscheka" ist auf 45 gestiegen. städtischen Finanzen.

Drei Verhaftete haben inzwischen ein Geständ- Wenn sich die Sozialdemokraten zugute halten, nis abgelegt, das zur Aufdeckung weiterer Was- daß sie ohne Fehlbetrag gearbeitet Haven, so senlager und Sprengmittelvorräte in der Um- müsse daran erinnert werden, daß die ehema- gebung Stuttgarts geführt hat. I llgr vorteilhafte Wirtschaft die Vorbedingung

e - war. Auch sei die Inflation den städtischen

Derstastunaen hon «u--, Finanzen zugute gekommen. Schwieriger sei

.. °n/tV?"en' es, den Etat jetzt in Ordnung zu halten, aber

^rtl. (Prrvattelrgramm.) dazu würden die Sozialdemokraten, wenn sie gestern ein AkttonSkvmitee zuaerei- noch blieben, nicht in der Lage sein, denn die ster Svwjetruffen ousgehvben, das die «torung Ausgaben seien zu hoch. So bettugen die Aus- der deutschen Rcichstagswahlen in Verbindung gaben 1914 17 Millionen Mark, aber im Etat den, deutschen Kounnunifien durchführen! fift 1924 24 Millionen Mark. Dagegen hat es sollte. Elf Verhaftungen wurden vorgenommen. Berlin verstanden, den Ausgabenetat vom 335

bctonttnannninet die ^Notwendigkeit eines ge-inm Sonnabend in Paris überreicht werden. Sie deihltchen Zuiammenatbettens an das sich alle wird, ohne auf die Berechtigung der Roten über- I?u),fcn' a^r dieft Aeußerung!,! sind Haupt einzngehen, seststellen, dass die deutsche Re- formaler Natur, daß der fach- gierung für einen foldjen Einspruch die u n g e - üchen Entwicklung und Ausreifung kaum Raum eignete Adresse ist. Es fehle ihr bei der gelassen wird. m. völligen Lahmlegung der deutschc nBer

------------ waltung im besetzten Gebiet jede Möglichkeit, ✓ZtiA TJflnioMinnriHAlU.-S den Verhältnissen dort auf den Grund zu gehen XJS? «ArfllPni8106^011111. oder cme geordnete Regicrnngstötiqkeit auszu-

Wieder eine Rede Stresemanns. «6=n; Wenn die Ententemächte der Anficht seien, daß im besetzten Gebiet etwas nicht in Ordnung (Eigener Bericht.) sei, so müßten fie zunächst dasür sorgen, daß

Magdeburg. 30 Avril ?ie Berwaltungsbesugnisse b:r deut-1

» . . .. - scheu Regierung schnell zurückgegeben werden. Bankier Pfeiffer,

Außenminister Dr. Stresemann hielt m ber | das Wort. Dieser begann mit einem Hinweis

Dentschen Volkspartei Magdeburg, die eine öf- ------ auf unsere allgemeine Lage. Außenpolitisch

।übend eine sslede in hrr er s,. gf .. .I ^0® Igewiß sind, ob wirb'alsdsewstänwges Volk "och

aoend erne Rede, in der er tnc Haltung der Vertagung auf Veranlassung Frankreichs weiter bestehen soll.'«. Innenpolitisch stehen iReichsregicrung zum Sachverständigen- (Eigener Drahtbericht) ' wir vor der Wahl, eine Regierung zu schaffen.

Gutachten rechts- rtj,gte. Der Vorwurf, ( 6 on oru» die m der Lage ist, die Verhältnisse im Reiche

daß die Regierung zu schnell geantwortet babö » = , $ar,S' to- 9ti)r,L p« W" und damit zu bessern. Da die Ge-

fri irnfierediHof m. .Das Journal meldet: Die ReparationSkom- meiern eng Mit den Zuständen im Reich; der.

, * unberechtigt, denn bic Regierung habe sich Mission vertagte die Prüfung der Antworten knüpft sind, müssen wir bei der jetzigen Wahl .. p Wochen damit beschäftigt. Vertreter des der Eierten Regierungen. Das bedeutet einen | [n doppelter Hinsicht Stellung nehmen. Der

beute besser als vor Jahren französische Noten!Rcichsverkehrsministeriums und des Finanz- u^uen Sieg Frankreichs, das sich gegen Aurgerbund, der 1919 als Gegengewicht gegen

und das, was hinter ihren WorLn steht, zu Ministeriums waren in Paris und menen d-r "??/?kort'ge Erleditzung der Pfänderfrage ein- me Arbeiter- und Soldatcnräte gegründet

lesen weiß. liZLTJi *7e®en . » «elfttzt hat, nachdem es die bedingungslose An- wmde, hat sich Rechenschaft über die fünf Jahre

Polittsch sieht man für die Weiterentwicklung ^"yrungsvank ist mit Dr. Schacht vcrhanoclt nähme der Sachverständigengutachten durch 16-geben und will die Folgerungen aus den Er-

imd Derwirklickmng der Gutachtendenkschrist zwei worden. DaS Gutachten war für uns nicht eittel^"llr'r,~"'" 1-t' "* * ----- ' ----

Gefahrenquellen. Die englische Presse aller Schrt- neue Materie, sondern eine Materie, über die tierungen, abgesehen von einigen Blättern der das Kabinetb schon seit langem beraten hatte traditionellen Franzosensreur.bscho.st, sieht an der Dinffibtlicki her nSlfifrfim französischen Stellungnahme, bk sie den Aeußr- Bestrebungen

rangen ber übrigen Ententemächte entgegenstellt, wüte Dr. Stresemann: Es ist meine Ueberzeu- bie beutliche Absicht Frankreichs, alle- Wng, daß der, der an verantwortlicher Stelle ren für eine Weitersührung der bisherigen steht, in der deutschen Außenpolitik nicht das!

angoblich^ notwendigenSicherung" ist auch hier "w kann als Außenminister nicht sagen:Wir der Unmöglichkeit einer Ent-wollen mit schwnrz-weiß-roten Fahnen über!

! Deutsckftanv erreicht hat. Die gestrige Siüunq Nahrungen ziehen. Dem Redner liegt ein Büch- der Reparationskommlsfion dauerte kaum eine lein vor, das sich betitelt: .Die sozialde- halbe Stunde. Der Savas-Bericht stellt fest, mokrattsche Arbeit im Rathaus" daß der Vertagungsbrschlutz einstimmig gefasst Dem Stile nach komme als Verfasser der Ma- worden ist unv daß die Kommission hoffe, bis! 6rstratsrat Dr. The, in Betracht. Dieser habe znm 10. Mai die Vorarbeiten zu weiteren Ent- neulich schon Äne Rede gehalten, in der er nn- schließungen beendet zu haben. siefähr Gleiches sagte, nämlich, daß die Sozial-

e e e demokratcn eine bürgerliche Bankerottwirtsckmft

«»in» übernommen hätten. Dem hält Herr Pfeiffer

«eine Rliidkrung der Besetzung. | entgegen, daß darin inel Univahrhe.t liege. Di«

Paris, 30. April. (Eigene Drahtmeldung.) falten Stadtväter Waren Männer, wieder Schuld an Ser Unmöglichkeit "eine? Ent-1 wollen mit schwarz-weiß-roten Fahnen über!?" Kabinettsrat unter Millerands Borfitz, der die jeden Pfennig umdrehten

Erstarkung soll aber aus Gründen der stanzö- ! » I«usionspolitik, sich darüber ,n tauschen, die Regierungsblätter veröffenttichen, lauten ber mebngen Steuern Die Soziaiscmo- sischen Sicherheit", das heisst um den Zustand mnrtur dann Menschen über den Rhein dahin, daß ein wettercsEntgegenkommen Frank- Ä" Srrnf® Dankerottwirt- ^/"^licklichen Versklavung aufrecht zu er-ziehen lassen kann, wenn fie die Macht haben, Fto!,rten rammen T^tss bkrttiüett^> rn i?»» ^,--

aabc ber deutschen Eisenbahnen, die'Verfügung auf den dentschnationalen Rat ein, den zahlungen Deutschlands erörtert werden. (1) tortak"saa^"nitt^ in

über die deutsche Produktion, alles das sind Pro- Versailler Vertrag zu zerreißen. Ich kann Xn1 1,7t6ten ?te

Tlllfirtilictt «,.s S ,,. .ry I - , . , , J I kUtz? ftOlllfOlTf QU 6tf I Mitte der Stadt kein Grundstück zur Verfügung

ncr^in^Rühe^laMl"wbllte"sebr"lesiht^zu" läi^ni davon loszulösen . Paris, 80. April. (Privattelegrmnm.) Die und das Grundstück im Westen der Stadt war

sMÄSfeW* * oäsa ÄÄfmwÄW

MXbttÄÄ mt. ,i,r * ' Ruhrwirtschast weiter ausüben müsse. Berge gestört fühle. Dr. Theiß unterläßt aber,

beleuchtuna u. a. m. in großzügiger Weise ge- wurden. Außerdem lagen Pläne vor, ilwimmbad zu schaffen, Schulen zu bauen ssiht! Theiß an, daß die Soz'al- die Flußbadeanstaft, das Entbin-

ken in Deutschland, von deren Ergebnis Magdeburg, SO. April. (Telcgraphisch-r Äeln Einwand Amerika«?

man eme UiErzuna der bisher von der Reichs-Bericht.) Neber Stresemanns Rede wird weiter New York, so. April. (Eigene Drahtmel- schaffen 1

Außenpolitik erwartet. Diese berichtet, daß er für die Annahme de-3 Gut- duna.) Der amerikanische Sachverständige Voung ein Schwimmbad zu

geht aus einer starken Unterschätzung der achtens Bedingungen stellte. Poincar« hat seine erNarte hier nach seiner Ankunft, daß die ^eit usw. Dagegen führt

m-!l!^kten hertwr, in deren Ruhrbesetzung, seine Politik der ganzen für ein gemeinsames Handeln gekom- demokraten die Flutzvaseanstalt, das Entbin-

i9 kiH ^77 wuß Welt gegenüber zu rechtfertigen gesucht, indem men sei. Er erblicke k e i n e n E i n w a n d qeqen dungsheim, Kinderheim und Museen errichtet

achten, ft -r sagte: Deutschland könne zahlen und wove Aufrechterhaltung der militärischen habe. Gewiß wird anerkannt, was da gechas- nicht. Jhm erwidern dieSachverständigenBeseLiUng durch Frankreich und Belgien an sen worden ist, besonders im Grandstückskauf

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rang auch jede etwa kommende Regierung ein«[mit ist der stärkste moralische Vorwurf, der 6is=l

- unmögliche Forderungen UN- her gegen die deutsche Politik erhoben worden ist,

ter NichterfüMlng der auch von der bisherigen hinfällig. Um die Rückkehr der Ausge-, w®y®l8 01® M0mmllI?lf*?n.

wiesen en die Wiederherstellung der ganzen Sicherheitsmaßnahmen bei den Wahlen.

reine deutsche Regierung auf sich nehmen fmintn. IReichsbahnhoheit ,m besetzten Gebiet! ,

Die auf dem Standpunkte der wirtschaft- wird es harte Kämpfe geben. Melne Meinung (Pnvat-Telegrmmn.)

?«knnnst stehenden Kreise innerhalbftfi, daß. wenn wir die Gutachten annehmen, wir , Berlin, 30. April.

k7a^ttcnm t?erben lagar in einer steifnackigen dafür zu sorgen haben, dass diese politischen Vor-ft, Fnf"llle der Vorbereitungen der Kommuni- deutfchen Regierung einen erwünschteren Bun- auSsetzungen erfüllt werden. Es ist doch noch Straßenumzügen und Störung der desgenossen finden, als in einer Negierang. die nicht so. wie dieser oder jener meint dass wir! ^eichsiagswahlen am 4. Mai hat die preußische vornherein in dem Verdacht steht, letzten jetzt nur neue Lasten auf uns nehmen. I Ataatsn:gicrunq für Berlin und die größeren Endes jede -Forderung zu bewilligen. Besagt |Industriestädte allgemeine Anordnungen zur

doch die bisherige Haltung Frankreichs, wie sie Anstattderbisherigen Lasten polizeilichen Aufrechterhaltung der Wahlsicher-i oeben erst wieder in der Rote ium ' *' - u- -----------