Nummer 276.
Sonntag, 23. November 1924,
Einzelnummer 10 Pf . Sonntags 15 Pf
Vor Frankrelchö Richterstuhl
ller Schuldigen fordern. Es wäre falsch
v.
läßlich deö Sinowjew-Briefes auszusprcch'».
»ittiir.fGe To.e ,schau in Kairo.
Kairo, 22. November. (Durch Funkspruch.) Die Leiche des Sir Lee Stack ist gestern nach der! Allerheiligenkirche überführt worden. Der Sarg ist mit der englischen Fahne bedeckt. Vier Soldaten halten regungslos die Ehrenwache. Viele Personen, einschließlich einer großen Anzahl Aegvpter, defilieren ständig vor dem Sarge. Nock einem Gottesdienst in der Kathedrale wird der Sarg aus eine Lafette gestellt, die von acht vnterofsiziercn umgeben fein wird. Dem Sarge werden Truppenkommandos sowie Abordnungen der ägyptischen Armee und indische Trup- prn und Offiziere folgen.
Mote an Aegypten / Königliche Totenschau und geduldiger Mann. Er kannte nur eine Aufgabe, die Erfüllung seiner Pflicht.
sei und das beweise, daß die mühsam erreichte Entspannung zwischen Deutschland und Fram- reich durch solche nationalistische Gehässigkeiten jäh zerstört werden könne. Bon deutsch- nationaler Seite wird die Reichsrrg.erung
England» Flotte demonstriert / Eine scharf:
Zürich, 22. November. (Privat-Telegramm.) Aus Kairo wird gemeldet, daß der englische Bevollmächtigte erneut die Forderung nach Ber- hänguna des Belagerungszustandes gestellt hat. Die ägyptische Regierung hat sich unterworfen. In Kairo wurde Freitag früh 10 Uhr der Belagerungszustand verkündet. Die englische Maltaflotte ist vor Alexandria eingetroffen. — Ter Inhalt der englischen Rote, die heute von Lord Valentin der ägyptischen Regierung wegen des Mordes an dem englischen General Sir Lee Stack überreicht werden wird, wird die schärfste Bestrafung
Ausrehr au der Themse.
Baldwins Absage an Sowjetrutzland.
(vricitr . numeldun-.»
London, 22. November.
SMb und werde!
Unpolitische Betrachtungen zum Totensonntag.
Vor des Todes schweigender Majestät wird morgen aller Menschenlärm verstummen. Und über frisch bekränzten oder schon ein Leben lang gehegten Gräbern gebeugt, im betenden Chor der Gemeinde oder als still versonnener Wanderer 1 unter novembergrauem Himmel und entlaubtem 1 Geäst wird die Seele erschauernd ihres staub- i geborenen und in Staub verwehenden Loses inne. Wie schrumpft vor dieser undurchdringlich schwarzen Todesnacht, aus deren Bezirk noch niemand wiederkehrte, unser haß-, hader- und leidzerwühltes Menschentum in nichts zusammen. Die Gewaltigsten der Erde stehen gleich den Bettlern als klappernde Schemen vor dem Thron des Hadesfürsten. Völler und Welten sind ihm untertan, denn auch sie versinken, wenn auch in Jahrtausenden und JahrmMonen in Strom und Schoß der Ewigkeit. Nicht ziem: es uns darum im Rauschen der Todesfittiche heute das bunte Puppenspiel der Politik in Szene zu setzen, das in der letzten Woche ohnehin fast zu einem spiritistischen Geheimspiel hinter den Kulissen wurde. Selbst der bittere Groll Wer die recht-, ehr- und würdelose Aburteilung unseres Volksgenossen und Kasseler Mitbürgers General von Rath usius durch die Liller Militärkaniarilla wollen wir hinabwürgen. Denn auch das ist menschliches Blendwerk und wird seine Sühnc finden. Nicht minder wie der Kriegshetzer Poincarö seinem Höllensturze schon in diesem Leben nicht entgehen wird, damit endlich das Kainsmal bet Kriegs- und Blutschuld von Deutschlands Stirn getilgt wird.
Nein, laßt uns bessere und feierlichere Töne anstimmen, den Blick über Millionen Gräber hinweg in dämmernde Morgenröte gerichtet. Was ist es denn, was aus den modernden Gebeinen unserer Väter, Söhne und Brüder, die in heimischer oder meist in fremder Erde vom Tigris bis zur Ostsee, vom Kaukasus bis an die Marne, im Wüstensand Afrikas oder im Wellengrab des Ozeans der Auferstehung entgegenschlummern — wie ein allmächtiges Gebet aufsteigt, was selbst über den Totenhügeln der allzufrüh Entrissenen und der schon Sterbensmüden wie ein Gralswunder aufglüht? Unserer Helden Geist, die für uns, mit uns stritten und starben, heißt uns wieder Brüder fein in jenem Hochgefühl der Treue zu Herd und Heimat, die eine Welt bezwang. Heißt uns abstehen von einem Totentanz über ihren Gräbern, in dem sich die Besten des Volkes wieder im Geisteslampf um grauer Doktrinen und Theorien willen in diesen Tagen zerfleischen wollen. Heißt uns das Vaterland höher stellen als die Partei und in dem ehrlichen, ritterlichen Gegner, den Freund und deutschen Volksgenossen ackten, der auf umgekehrten Pfaden denselben Firnen zustrebt.
Ein Volk,, das so jedem Prankenhieb der
In seinem Mysterium „£>i laßt Byroe den Japhet sprech
limmel und Erde len
Parlament die Trauerflagge gehißt. » M »
Grn Epilog .»ÄCCbO.iß d
Peiniger wehrlos preisgegeben, trotz bitterster Armut, Not und Herzeleid der Menschheit täglich mit der Fackel geistiger Triumphe, Erfindungen und Kulturtaten voranleuchtet, darf der Welt nicht immer wieder zugleich das Zerrbild der Zwietracht und Selbstsucht bieten, wie es die niedriger stehenden Russen, Spanier, Italiener ober gar Chinesen tun. »Was liegt denn schon an Schleiern, Kronen oder rosigen Schwertern, bas ewig wäre../ heißt's in Hebbels .Gyges unb sein Ring'. Wie Sphärenmusik aber dringt es aus der ewigen Heimat der anderen Teuren, die des Todes Sichel mähte, zu uns nieder: »Wir heißen Euch hoffen/ Hoffen, weil wir, die im Lichte wandeln, in Goethes Sinn durch tätige Menschenliebe der Vollendung entgegenschreiten können, unsichtbar umwoben vom Geisterhauch der Abgeschiedenen, deren Kräfte, Taten, Geistesmächte seit Geschlechtern und Geschlechtern in unserem Blut, in Sprache, Volkstum und Staat in unendlicher Kette lebendig weiter walten.
»Kein Wesen kann zu nichts zerfallen, Das Ew'ge regt sich fort in allen, Am Sein erhalte Dich beglückt!' Das Sein ist ewig, denn Gesetze Bewahren die lebendgen Schätze Aus welchem sich das All geschmückt/ So haben Tod und Hölle ihren Stachel und Sieg für uns verloren, denn schon in unserer irdischen Menschenbrnst spielt sich, tote uns Mar-
rung ab, den Sowjetvertrag zu ratifizieren. Im zweiten Briefe erklärt sie, daß Vas Schreib en Sinowjews echt sei und daß es sich um eine kommunistische Propaganda handele. Dieses Vorgehen stehe mit den feierlichen Verpflichtungen der Sowjetrrgierung im Widerspruch. In der brtten Note weigert sich die englische Regierung, die von der Sow- jetregierung geforderte Entschuldigung an»
ist das alles nicht.
Obgleich diese Wahrheit früh vom Menschen erkannt wurde, hat er sich doch niemals damit zu frieben gegeben, sondern unablässig danach geliebt, den Schleier von der Zukunft zu heben. Aus der Stellung, die die Gestirne bei der Geburt eines Kindes hatten, hat man versucht und versucht es noch jetzt, den Lebensgang des Meuchen im voraus zu entwickeln. An und für sich ein übler Gedanke. Denn da unser Handeln unsere Eigenschaften, insgesamt unser Schicksal und Sein die notwendige Wirkung von Myriaden von Ursachen sind, so muß allerdings das Weltgeschehen, als welches sich die Vorgänge am gestirnten Himmel darstellen, in einer ursächlichen Beziehung zu uns stehen. Es tarne nur daraus an, nun auch die richtigen Schlüsse zu ziehen, und da hat sich die Astrologie bisher, was ihre Anhänger immer sagen mögen, keineswegs so bewährt, daß man sie als reine und uniriig^che Wissenschaft betrachten darf.
Von der grauesten Vorzeit an bis heute haben Propheten die Stimme erhoben und vorgegeben, daß sie klar sähen, was da auf Erden geschehen würde; prüfen wir indes diese Weissagungen, so erkennen wir, sie höchstens als Ausflüsse einer bedeutenden Verbindsamkeitsgabe; aus einem Wissen heraus, sind sie nicht geboren.
Und nicht genua damit, daß der Mensch fi^t? seine eigene Zukunft und die seiner Mitgeschöpfe Mährend des Lebens hat enträtfeln wollen, — er war und ist auch unablässig bemüht, über die Grenze dieses Daseins hinüberzuschauen und zu erkunden, was es jenseits des Todes gibt. Die elende und jämmerliche Art, wie so manche hier ihre Tage Einbringen, ließ den Gedanken entstehen, es müßte für solche körperlich und seelisch Leidenden nach dem Leben ein Trost und ein Ausgleich vorhanden sein; die mangelhafte irdische Gerechtigkeit, die so viele Verbrechen ungestraft täßt, führte zu der Annahme, es gäbe einen höheren Richter, dem nichts verborgen bliebe, dem niemand entgehe. Und wenn jemand große und schöne Taten vollbrachte oder sich auf geistigem Gebiete vor allen anderen auszeicknete, so war das der Grund für die Ueberzeugung: die Seele eines Edlen und Genialen könne unmöglich mit seinem Leibe untergehen.
Die Flucht vor demR ichts, die in jedem ist, schuf den Wunsch nack einer Verlängerung des Daseins übers Grab hiimus, erweckte den Gedanken an die Unsterblichkeit, die sich nun jeder jo ausmalte und bevölkerte, wie es seinem Bedürfnis entsprach — Alle Religionen behaupten von sich, daß sie das einzig wahre Wissen über den Zustand im Jenseits besitzen; unser kritisches Teil aber, der Verstand, wird stets dadei verharren, daß es sich lediglich um einen Glauben, eine Ueberzeugung, um eine innere Gewißheit handeln kann; denn ans dem Uebersinnli- chen ist noch nichts zu uns hergelangt.
Wäre das uämlick oer Fall, so würde allem Zweifel mit einem Schlage ein Ende bereitet sein; die Wucht solcher Offenbarung müßte so erdrückend sein, daß niemand mehr dagegen zu 1 frechen wagte und vermöchte.
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Paris, Ai. November. (Eigene DraHtmel- dung.) General Nathusius hat gestern das Gesuch um Revision deS Prozesses unterzeichnet. Wenn diese Berufung abgelehnt würde, so würde der Advokat des Verurteilt.m Nikolai sich an Toumergnes wenden, um die Begnadigung seines Klienten zu erlangen. — Sicherem Vernehmen zufolge wird der deutsche Botschafter in Paris der französischen Regierung das dringende Ersuchen der deutschen Regierung unterbreiten, nach Strafaussetzung und Haftentlassung des in Lille verurteilten Generals von Nathusius. Er wird dabei Sicherheitsleistung in jeder Höhe anbieten. — Ein französisches Pressebüro bczeickmet es als sehr wahrscheinlich, daß das französische Kabinett der Frage einer Amnestierung des Generals nähertreten wird, wenn der Verurteilte finanzielle Wiedergutmachung leistet. (!i Mit diesem Ausweg wird dem S«urteilten
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»Was ist Zeit ohne Leben?
Richt mehr dem Staube als die Ewigkeit
Vor Jehova, der sie beide schuf. Ist ohne ihn Doch selbst die Ewigkeit nut leer, Und ohne Menschen ist's die Zeit, Die als für ihn geschaffen mit ihm stirbt/ Die Zeit besteht hiernach nur in der Wahrnehmung und Empfindung der in ihr entstehenden und vergehenden Wesen. Denken wir uns den Raum überhaupt leer, so ist er auch zeitlos. Wir können uns die Zeit vorstellen als einen durch uns hindurchströmenden Fluß ätherischer Natur; was wir von ihm fühlen und wissen, ist immer nur dte Welle, die uns gerade berührt. Unser Leben setzt sich aus einer Folge von Augenblicken zusammen; nur dieser Augenblicke sind wir mächtig; der votübergegangenc Augenblick gehört uns nicht mehr und ist nie wieder von uns zu erlangen, und das Kommen des neuen . Augenblicks können wir weder beschleunigen und verlangsamen; wir sind auch nicht imstande Vorauszusagen, was er uns bringen wird. Unser Gedächtnis hat wenigstens die Kraft, die Vergangenheit als Geschichte der Menschheit oder unseres Jchs zu kristallisieren; der Blick in die Zukunft ist uns aber völlig verwehrt. Wir wissen nicht, was uns daheim erwartet, wenn wir ausgegaiigen sind. Wohl vermögen wir aus iui- jerer Erfahrung Schlüsse zu ziehen und anzunehmen, daß sich während unserer Abwesenheit dies und jenes ereignet; wir berechnen, glauben, hoffen, fürchten, ja wir haben mehr oder minder die Gabe des Ahnens, — aber etwas Bestimmtes
des Generals von Nathusius eine weitere gerichtliche Nachprüfung nicht zu scheuen habe und wird eisi gegen ein neues Urteil einschreiten. Ans dem Abbruch der Verhandlungen könnten sich außerordentlich weittragende politische Fol- gernngen ergeben.
y:rr-ri<5 ,D /; i kn 'NgswM".
Berlin, 22. November. (Piivattelegra.nm,) Inzwischen sind von demokratischer und sozialdemokratischer Seite an die sranzösische Regierung Telegramme gerichtet worden, in denen die
Empörung unb die Missbilligung über bas Liller KriegsgcrichtZurteil
gegen General Nathusius zum Nusdnick gebracht wird. Tie von Herriot angestrebte Verständigung zwischen den beiden Nationen werde au das erlistete durck das Urteil gefährdet. In Berlin hofft man noch immer auf die Freilas- sung des Generals von Nathusius Frankreich könne den Liller Recktsbruch nicht legalisieren, da die ganze Weltmeinung sich in diesem Falle gegen bie französische Rachejuftiz werben toeTbe.
Deutschlands Abwehr.
tin Luther, Meister Eckert, Suso und andere deutsche Geistessürsten lehren, das Ringen nm Tob und Leben ab. Des Todes Schrecken, sagt der Reformator, »ist der Tod selbst, sonst nichts anderes. Wer den Tod gar ans dem Herzen getan hat, der schmeckt noch fühlet keinen Tod/ Unser und unseres Volkes Symbol aber ei jener Ritter auf Albrecht Dürers Kupser- tich, ber den Teufel hinter sich ohnmächtig die Zähne fletschen läßt und des Todes nicht achtend, der ihm das Stundenglas entgegenstößt, ohne Furcht unb Grauen sieghaft feinen Sternen entgegenreitet F-
Liller Rachejuftiz.
Empörung über den Fall Nathusius.
(Eigener Informationsdienst)
Berlin, 22. November.
Das Urteil des Liller Kriegsgerichts gegen G e n e r a l v. Nathusius hat in den Berliner RegiernngSkreisen einen überaus peinlichen Eindruck hervorgerufen. Man beobachtet mit großer Besorgnis die Erregung, die sich der weitesten Bevöllerungskrcisr {*t Deutschland bemächtigt hat. Die Kreise um Reichskanzler Tr. Marx find ber Auffassung, baß mau sich nt Frankreich jetzt nicht rcunbetn bürfe, wenn bie brutschen Reichstagswahlen unter dem Einbruck bieses ganz unverstänblichen Urteils den nationalistischen Parteien grosse Erfolge bringen werben. Die bemokratischen Blätter besckwören bie französische Regierung Her- r i, t, sic solle sofort biefes
Urteil kassieren, baS eine Schanbe für bie französische Demokratie
Die Krisis in Aegypten
Belagerungszustand über Kairo.
Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf 14.
Meier Neueste Nachrichten
Kasseler Abeilbzeituna «s#» Hessische Abendzeitung
Unsterblichkeit
Bon
Professor Ottomar Enking.
London, 22. November. (Privottelegramm.) Macdonald hielt gestern eine Rede, in ber er bezugnehmenb auf das Attentat aus Str Leo Stack sagte: Wir wurden von Entsetzen gepackt, als wir hörten, daß baS Leben bieses Mannes »,.....1...-^...!« r*v-, ....
cintm Anschläge ausgesetzt war. Ter Vergor- j Es wirb erklärt, dass die englische Regierung sich bene war ein geschickter, ruhiger, schweigsamer! nicht zu entschuldige» habe, da der Bries echt sei.
zn sagen, so schreibt ein Londoner Blatt, dass diese Angelegenheit die englische Regierung veranlassen werbe, sich in eine überstürzte Re- aktionspolitik zu werfen. Es besteht auf Seiten Englands nicht die Absicht, den Suda« zu annelticrcu ober bie ägyptische Verwaltung zu übernehmen, ober bie ägyptische Unabhängigkeit vor Ablauf von zwei Jahren zu widerrufe'.!. Es fei augenblicklich, vor nächsten Montag, lein Kabinettsrat in Aussicht geuommen, doch
---------- _ Die englische Regierung hat gestern im gan- find die Minister angehalten worben, sich jeder- .en &tei Briefe an Rakowski gesandt, zeit bereit zn halten, nm zn einem Mini st e r- Im elften Briefe lehnt es bie englische Regie- i a t zusammentreten zu können Angesichts des Ablebens bes Sir Lee Stack hat bas englische
aufgeforbert, energische Massnahmen gegen bie Verunglimpfung eines deutschen Lff'Ziers unb Soldaten zu ergreifen. Man verlangt ben Abbruch ber beutfch - französischen WirtschaftSverhanblungen, um auf btefem Wege einen Karten Druck auf Frankreich
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nächst einmal baS Ergebnis ber Revision ab- allerdings nicht gebiert fein, wie ber Züricher zuwarten, ba Deutschland in der Angelegenheit Tagesanzeiger tu dieser Meldung bemerkt.