Kasseler Neueste Nachrichten
Dienstag, 10. Februar 1925.
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Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung
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Zusammenkunft hernak valLmm in London?
Rundfunk, Reichspost und Press«.
Wo Bayer» der Schuh drückt.
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(Eigener Bericht.)
reneinnah men, dafür haben sie die &e
uropa zu ma-
wortliche Stelle kau» auch scheinbare UeberkckiLIr
nicht zugeben, dost e zur Auszahlung
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nufgehoben würden, und 2 daß, wenn und sobald Großbritannien aus den rlöckfließeM en KriegKschnkden nnd Reparationen seine Schuld an Amerika a b g e d e ck t habe, jeder Heber« schuft dazu verwendet ra-rben würde, um die
In einer VSlkerbundkundgebung erklärte Kammerpräsident Painleve, gewisse Leute versuchten in polemischer Weife die noch zögernden und furchtsamen Anstrengungen, die das blutende und zu Tode getroffene Europa zu machen suche, um sich einer Katastrophe zu entziehen, zu verspotten. Tas feien dieselben Leute, die auch mit erschreckender Genauigkeit die ungeheuerlichsten Entdeckungen ankündigen ,die jenseits des Rheines gemacht sein sollen. Begreifen sie nie oder wollen sie nicht begreifen, daß Maßnahmen internationaler Art, wenn sie Recht hätten, um so notwendiger sein würden, denn diese könnten die Welt vor der Zerstörung retten. Zwischen den beiden Arten Politik, der einen, die einen Weg der Menschlichkeit eröffne, also einen Ausweg, und der anderen, die sich in einem Zirkel einschließe, in dem Frankreich und Europa unter« gehen müssen, habe Frankreich gewählt.
samtorganisation zu unterhalten, die Künstler zu bezahlen, die Autoren und Komponisten für Wiedergabe ihrer Werke zu e n t s ck ä.
genommen werden. Nach einer gewissen Zeit wird dann auch an eine Ermäßigung der
Von Staatssekretär Dr. Bredow.
Lu heraus der Wanderschaft
Von Köln zum Antrittsbesuch nach Bayern. (Privat-Telegiamm.)
Berlin, 9. Februar.
Im Namen des Friedens.
Paileve verdammt den Krieg.
(Eigener Bericht.)
Paris, 9. Februar.
kurzer, hoher Bellton und drang von dem Hügel aus nächster Nähe herüber. Doch sind der seltsamen, fremden Nachtlaute in fernen Landen so manche, daß ich es nicht beachtete und erst am Morgen erfuhr, daß ich einen leibhaften Tiger gehört, den ersten und inzigen, der sich meinem Ohr ,e vernehmbar gemacht. Richtig hatte er sich eine fette Kuh aus der Umzäunung des Dorf- Häuptlings geholt und die Torflente zogen aus, um ihm bei den Resten der gestohlenen Beute aufzulauern. Tagsdrauf schlugen wir den Weg nach Bandar-ein: wollten uns dem Hempo nähern, dessen majestätischer Kegel uns schon lok- ckend winkte! Wieder wurde der Weg wftd- schon, mit herrlichen Tiefblicken in grandiose schlucksten; wohl zehn Berghöhen mußten wir an einem Tage passieren. Auf kleinen .Hochflächen fanden wir winzige Dörfchen, bereit elende Hüttchen ganz regellos durcheinander auf quadratischen und häufig ganz baumlosen Plätzen standen. Scheu Mägdeinslohen überall bei unferm Nahen; ein grober, blauet Sa- rong, nur bis zum halben Schenkel reichend, saß thnen fest unter den Achselhöhlen geschlungen, ihr Halz war, zum Zeichen des Magdtums, begraben unter sechs bis zehn wu lsti g e n schweren Silberringen, die fingerdick aus Silberdraht geflochten und durch angchängte lunte steine noch beschwert waren. Diese Dörfer mit ihrer geringen Bewohnerzahl, den dürsiigen Duttchen, den furchtsamen Frauen machten den Eindruck toettteerlaiiener Einsamkeit und Verlassenheit; überall hieß es. beute oder gestern sei ihnen ein Mann, ein Kind, gestorben, aber niemand kannte die furchtbare Krankheit, die sich zum ersten Mal diese Gegend eroberte.
Es war die Cholera.
In Pa ga r Aalam. au der Grenze der Paßumahhochslache, trafen wir buntes Marktgewimmel. Ter Frauentvpus war ■ sUer sehr stattlich, markige Züge, lebhaft geröie- te Wangen. Man bot hier schon viel Gold- schmuck von Palen-banger Arbeit feil, breit- Kopfspangen, die bei den „Menari" (LandeZ- tar.zen) getragen werden, schwere goldgewirkte
Trotzdem wir selbst zur glühenden Mittagszeit in dem kleinen Dörfchen KebunAgung, wo die Dorfhäupter unter einem Blätterdach frische Kokosnüsse für uns bereit hielten, uns nur ein Stündchen Rast gönnten und tapfer weiter trabten in den sengenden Strahlen, deren Macht wir durch in die Hüte gclegteBa- nnnenblätter zu mildern suchten, so gelang es uns nicht, unser Ziel zur üblichen Zeit, d. h., mit Sonnenuntergang zu erreichen. Entgegen dem Brauch hier zu Lande, hatten wir Wohl' zu lange Verweilt bei den Ausblicken über die weile Talsohle des s ch au.menden Musi-Stromes über die Gebirgesketten des mittleren Barri- sanstockes mit dem Vulkankegel des Kaba. Genug, d: schnelle Dämmerung des Tropenaöends überraschte uns noch weit vom Ziel mitten auf einem abgeholzten und mit kurzem Langkras bewachsenen Bcrgabhange. Mit dem letzten Blick des scheidenden Sonnenballes begannen unsere ferde und malaiischen Begleiter um die Wette zu zittern und das
Schreckenwort: „mutjan", Tiger, erklärte uns den Grund ihrer Angst. War doch solch ein kurzbestandenes Feld ein Lieblmgsplatz für die nächtlichen Streifzüge des Gewaltigen, die er stets um diese Stunde beginnt. Das Unglück wollte, daß wir weder Fackel noch Feuerzeug bei uns hatten und so tasteten wir uns, die widerstrebenden Pferde an den Halftern narii- zerrend, durch einsame tfinjtenuC’u™ ’S’itfc— le, die uns frernd und feierlich umfing nur zuweilen unterbrochen durch die vor Angst zitternden Töne eines monotonen Gesanges mit dem unsere Kulis den vielleicht schon nähen Feind zu scheuchen wähnten. Erst nach stnndcn- laygen mühseligen Dunkelmarsch erreichten wir eine einsame Rasthütte, wo wir totmüde aus die Holzplanken der Bettstätten nieber;an*cn. 3n Tadang Padang, eineTagereise weiter, gab man uns das Schauspiel eines Tanzes der Dorfleute, bei dem zumal eine Art Fechttanz der Männer uns fesselt Auch einen Fischfang nach der landesüblichen Weise, wobei in dem reißenden Flüßchen durch D y n a m i t Patronen das Wasser erschüttert ward und weiter Flußab die betäubten Fisch« von nackten Ma- lahen mit den Händen gegriffen wurden, bekamen wir zu sehen und wohnten außerdem einer R a p a t s i tz u n g in der offenen Halle des Rathauses bei In der Nacht weckte mich ein beller, scharfer Laut aus leichtem Schlummer, es klang wie ein
Methode der öffentlichen Ausgabe der Eisen- bahn-Obligationen. deren Wette sich aus sünfhundett Millionen Pfund Sterling belaufen werden. Es besteht nämlich keine Aussicht auf eine unmittelbare Ausgabe, auch nicht einmal eines kleinen Teiles. Zu der gleichen Zeit wird Parker Gilbert die Diskussion über einen neuen modus vivendi über die Regelung der sechsundzwanzigprozen
tigen Ausfuhrabgabe eröffnen.
auf den Alliierten Großbritanniens ruhenden Lasten zu verringern.
Sie zimm-en am Reparationskäfig.
London, 9. Februar. (Privat-Telegramm.) Die Rücksprache des belgischen Delegierten in der Reparationskommission dela Croir mit dem englischen Finanzminister bezog sich, einem Londoner Blatt zufolge, auf die Form und die
mnn WiKIah mitfi I an Aktionäre gelangen. Die etwaigen lieber« XVUV man TOI RR TOUV. schösse werden zweckmäßig einem gentral- - -- - - — - - - v I f onb 3 zugeführt, aus dem vor allen Mittel
für die technische Entwicklung des Funkwesens
k ~>britschen Anteils an den deutschen Reparations« r hnfin-“ hn4n l Zahlungen tatsächlich diesem Zweck zuzuführen.
T , „ , f „ H n f, hnh., w.«,, h., «-->Dies bedeutet, daß Großbritannien nicht nur zu
feiner eigenen Schuldenlast feine gesamten ften für Wiedergabe ihrer Wette zu ent sch S-I W^nsk, sondern^auch die ach th u «der. higen und schließlich die durch'den Bettieb ° 1
der Sender entstehenden Personal- unb 6.?- gefamten ^ache
S ackkost en sowie die Amortisation mmen hingegeben hatte, bevor die Vereinigten Sendeanlagen zu übernehmen. Besonders der öe^ Enr9 e‘n<a“2j”’ ®ic
letzte Ausgabeposten ist von schwerwiegendster kranzosilchen Zahlungen müßten getellt werden: Bedeutung, weil man bei der ungeheuer schnei- T. „ V- *.m nL* e.__v a 8 a | ung e n len Entw'cklung des Sendewesens mit ganz Aankrelchs ohne Rücksicht ans die gegenwärtigen kurzen Amortisationsfristen rechnen Einnahmen aus der Dawesannuitat und b) eine muß. So müssen beispielsweise mit Rücksichi wertcreFahreszahlung aus dem fran- auf die gemachten Erfahrungen und die inzwi- zosischen Anteil an den Tawesannuitätrn. Dies scheu eingetretenen Verbesserungen jetzt bereits würde nattiruch bedeuten: 1. daß alle Gegen- nach dem ersten Betriebsiahr alle oeutschenl""fprüche Frankreichs an Eroßbtttanni n Rundfunksender ersetzt werden, unb ick bin überzeugt, daß die jetzt im Bau befindlichen
den wir brauchen. Dieser Standpunkt ist natürlich außerordentlich bedenklich. Boncourt ist einer der vertrautesten Mitarbeiter Herriots, sodaß seine Erklärungen in Deutschland außerordentlich ernst genommen werden müssen. Nicht die Entwaffnungsfrage war für Frankreich maßgebend, sondern es will anscheinend ein Druckmittel in der Hand haben, nm seine Sicherheitsforderungen gegenüber Deutschland durchzusetzen. Wie wir von unterrichteter Seite erfahren, wird der Reichskanzler dieser französischen These in der entschiedensten Weise entgegentreten. Deutschland kann nicht anerkennen, daß Frankreich einen Rechtsanspruch darauf geltend macht, vor der Räumung einen Sicherheitspakt zu feinen Gunsten her beizuführen. Macht sich die französische Regierung den Standpnntt Boneourts zu eigen, so würde sie nach Auffassung der deutschen Regierung damit eine offensichtliche Verletzung des Versailler Vertrages begehen und damit auch die Gewähr für einen neuen Pakt in Frage stellen.
Berlin. 9. Februar. (Eigener Informationsdienst.) Die bevorstehende Aussprache zwischen Reichskanzler Dr. Luther und dem bayerischen Ministerpräsidenten Held wird sich in erster Linie, um die Ausgestaltung der Selbständig- keitsrechre der Länder drehen. Des Kanzlers Vorschläge werden Probleme betreffen, die ohne besondere Verfassungsänderungen durch- efühtt werden können. In verfassungsrecht- chen Fragen wird Sutfcr an den Reichsrat der demnächst S;e verfa -ungsrechtli chen Wünsche der Länder prüfen wird.
FmnkreichsWachtamMein.
Ohne Sicherheitsgarantien keine Räumung.
(Eigeusr Informationsdienst.)
Berlin, 9. Februar.
In Bezug auf das Sicherheitsproblem hat der einflußreiche französische Politiker Paul Boncourt jetzt eine Reihe für Deutschland völlig unannehmbarer Forderungen ausgestellt. Solange nicht die Sicherheit Frankreichs garantiert sei, könne leine französische Regierung die Verantwortung für die Räumung der Rheinlande übernehmen wollen. Bon- court schließt feinen Artikel mit den Worten:
Jetzt warten wir an der Rheinbrücke, bis der Pakt geschlossen ist,
3m Ma'oyrnland..
Erlebnisse in te; matras. «ebirgswiivni q»
Mit dem »weite« Teil seines Rittes durch die Malayeudörker. Bambuswälder und Ge- birgseiovdc« der im indischen Ozean gelegene« Insel Sumatra schlictzt unser Mitarbeiter seine« feffelebcn Reisebericht ab.
~ ________........------• Reichskanzler Dr. Luther hat sich über Essen
Teilnehmer erforderlich ist, wenn ein ins Ge- nach Köln begeben, um dort die angekündigte sollender Gewinn erzielt werden soll. Auch große politische Rede zu halten. Von Köln aus begibt sich der Kanzler nach München, um dort seinen offiziellen Antrittsbesuch bei der bayerischen Regierung abzustatten. Die Reise hängt auch mit der endgültigen Regelung der beanstandeten Entschädigungsansprüche aus der R u h r a k t i o n zusammen.
neuen Sender in kurzer Zeit bereits wieder veraltet sind. Wenn wir den Rundfunk weiter entwickeln wollen, müssen wir ohne Rücksicki auf die Kosten jede technische Aende- r u it g an den Sendern durchfuhren, sobald feststeht, daß sie eine Verbesserung Der Uebertragung mit sich bringt.
Bisher sind keinerlei Gewinne im Rundfunk verteilt worden, und das Reichspost- ministeriiim als die der Oeffentlichkeit verrm-
chen und die gewonnenen Erfahrungen einheit- Swieo ««mX
lich berücksichtigen. Die Zukunft des Rund- KNkg UNO 2UUMMVN. K8ÄhZÄI Englands Schuldenaufrechnung an Frankreich, lung int roefcntlichcn Von Der tca)ntlcpcn @nt-1 \
Wicklung ab. An der Verbesserung des (Privat-rUegranun.)
Empfanges wird fieberhaft gearbeitet, die London, 9. Februar.
Entwicklungskosten hierfür verteilen sich auf Die gestern in Paris Überreicht- Antwort- die ganze Funkindustrie und werden bei der note der britischen Regierung auf das Schrei- Preisgestaltung der Empfänger berücksichtigt, den des franzosislen Finanzministers Eie« Die Sendeentwicklung, welche die wich- mentet besagt: Der grundlegende Grundsatz tigfte Vorbedingung für eine verbesserte lieber- der Note Balfours ist, daß Großbritannien tragung des Klangbildes ist, verscklinat un- von Europa Zahlungen erhält, die denen gleich größere Kosten und diese sind bisher im gleichkommen, die es an Amenrika zu leisten ver- wesentlichen durch die Reickspost unmitte'- pflichtet ist. Die englische Regierung hat bereit, bar oder durch Bestellungen bei der Industrie lf)l Einverständnis erklärt, die Gesamtheit des übernommen worden. Die Programmgesell- brtifchen Anteils an den deutschen Revarations-
MS bei Einrichtung des deutschen ShmbfuntsL?u^ Werdern
lösen^ war ^wurd^Mrnmttn de^^tandvuntt bisherigen Teilnehmerzahl noch keine we- bertreten brt^hip6Tpnnnsenilichen Gewinne aus dem ihr zuslie- Entwickluna dem i w m m t h > m ! h feenben Anteil von zwei Fünftel der Gebühren. übeSn Lh MP f'iM 2ie mit dem Rundfunk sehr große Ma-
uoeriapen und sich selbst fernhalten solle. Tie- terialkosten und eine febr erhebliche Ver- fie" bmUaS ökunb&b^u£elearme,hfüat' ^7" waltungsardeit, übernommen. Insbesondere Rundfunksender" f elb^t^ a^g»die mit Rücksicht auf die Bequemlichkeit der Staaisbetri-b hoblttln .T ^rilnebmer durchgeführte monatliche Abt> o -
?rammaeft al tu na lung der Gebühr verursacht so hohe
einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Ge- daß schon^eme^sehr starke^Zunahme der sellschäft übertrug. Hierdurch ist einerseits le? die Programmges e"t l f ch a f t e n haben
anbertotä &i r hh ’ weitgehende Pflichten und müssen unter Ver- von vr i v^te^n e/kk- n a -a - n kü n - n f'chtleistung auf wirtschaftliche Ausbeutung die aeblieb-n hriit-t» au8 den Gebühren fließenden Summen wieder
VA b^e Unternetzmungslust ^m Rundfunk zukommen lassen. Im Ritter, auswttttn und die mLbstn,.l? esse der Oeffentlichkeit ist daher ein Mtzßgev-
aeni^lls berecktiattn ^Es^n^d-? 9i,h?r,r1 lid>er Einflutz vor allen Dingen von feiten 0bi?ell)llgle.u oct «oUl^örcttJ ^FtßtrfiShnft cffforberltd)
Ä Äff1 & KXÄÄ®1ft Een di? Prog?amm Zellfch?sten sich ^den Man iH .nbdtt Wünschen der Oeffentlichkeit weit- aanaen !möglichst fügen und der Presse als der aner-
tr i^kt nnkannten Vertreterin dee öffentlichen Meinung rer strömen in Massen herbei; zu den vorhande-tt'^ 9te*t bet fretgn ^eitik zubilllgen. neu sechshunderttausend kommen monatlich etwa acht^igtaufend Familien neu hinzu ©PmOf üflCÜ KSNbvN und etwa im Juli wird die erste Million »r-
reicht sein Trotzdem stecken wir in organisato- Schulden, Sickerhi it und Räumung, rischer, technischer und künWerischer Beziehung
noch im allerersten Stadium, immer Maris «P Fev-ua.
neue Schwierigkeiten entstehen, aber die Aus-
sicht auf die weiteren Entwicklungsmöglichkei- „„^'Nttn^ Pariser Blat, zufolge wird sich Mi- ten und die Gewißheit, daß wir das Menschen-^ = r,riot l" Begleitung des 6™‘w "** "ini” «-""-»ml,»!,'
i?demfeljen könne, daß auch die Sicherheitsfrage in benee?nnnh?r e re« »?l- 2on6011 besprochen wird, ebenso die Frage der
schäften entstanden sind, bringt natürlich »te g i,»g $„8 Sind nfnuht^nninnh Gefahr mit sich, daß der ursprüngliche Gedanke, glaubt, England werde vereinen einheitlichen deutschen Rundfunk zu scbai- > c dlrt
fen verloren geht. Dieser Fall würde eintre- ""js^rbeltet^^werde, nach dem^ Deutschland
ten, wenn die Bezirksgesellschasten sich lediglich „^‘""nte Verpslich-
flia SbtadßTobr ibrps 9^0 Hrrä bptTdrfi« erfüllen habe, toäl)rciio Die Alliierten
ten und vergessen würden, daß sie vor aCen h
Dingen ein Glied der deutschen Rundfunkorga- ?lblgen hatten. Das Blatt weist ^darauf hin, daß nisation sind. Das ist nicht nur fm kulturel « Srcherhelts, rage von der
len, sondern auch im wirtschaftlichen Sinne zu ,5U "LHJ1 1 “9e “& ge tr enn t werden verstehen, und es muß Vorsorge getroffen toer=H?9c-_ bte Ruhrräumung sei in London den, daß alle deutschen Rundfunkprogramme eui ®otum festgesetzt worden.
eine bestimmte Mindestqualität erret- —*—