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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Donnerstag, 4. Juni 1925.

Wetterleuchten im Fernen Osten

Die Entwaffnuitgsnote der Botschafterkonfe- Politik aber alle Faktoren klargelegt,

z, die am Sonntag abend in Berlin einge- *6" innen« unb außenpolitisch beeinflußt Ha­ffen ist, wird erst am Donnerstag dem t"i a nn-Hollweg sind 1919

iat 1922

(Eigene Drahtmeldung.)

Genf, 3. Juni.

-

zu

Frankreichs Ostfront.

te, nannte ihn RafPutin toi

im Jahre 1917 »U keinem Frieden kam. Aus die

sind.

i

Von den sieben Reichskanzlern des Vorno- vembers haben eigentlich nur zwei völlig ge­schwiegen : C a v r i v i und Prinz M a x v o n Baden. Bismarck und Hohenlohe haben um­fangreiche Memoiren hinterlassen. Der vierte deutsche Reichskanzler, Fürst Bülow, hat zwar bis jetzt noch keine persönlichen Erinnerungen veröffentlicht, in seinem 1916 erschienenen Buch Deutsche Politik" aber alle Faktoren klargelegt,

und 1921Betrachtungen zum Weltkriege" in zwei Teilen erschienen, der Kanzler der neun«

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 3. Juni.

Spaniens neue Offensive in Marokko.

(Eigener Drahtberichi.)

Paris, 3. Juni.

Sin Kabinett gesucht.

Poullet versucht in Belgien sein Glück.

(Eigener Drahtbericht.)

Paris, 3. Juni.

Einem Brüffeler Telegramm zufolge ist der ehemalige katholische Minister Poullet vom König empfangen worden. Er sei jedoch noch nicht offiziell mit der Kabinettsbildung beauf- tragt worden. Er werde versuchen, rin katho- lisch-sozialisttsches Ministerium zu bilden.

Wie fast alle führenden Staatsmänner, so haben auch eine große Reihe von Militärs Aufzeicknm'gen über ihr Wirken im Kriege ver­öffentlicht. Ich nenne nur die Bücher von Bauer, Falkenhayn, Freytag-Lorinqhofen, Hindenburg, Hoffmann, Gluck, Ludendorsf, Märcker, Moltke, Nicolai, Stein, Tirpitz und Wrisberg, aus der Marine von Hipper und Scheer. Alle diese-

6s geht nicht früher.

Uebergabe der Entwafsnungsnote erst morgen. (Eigener Drahtbericht.)

Berlin, 3. Juni.

Pan, gegen dessen Handel und Wirtschaft sich scheinbar Boykott, Generalstreik und Krawalle in Schanghai wenden, die jetzt sogar zum Eingrei. feit eines europäischen Landungskorps gefühlt haben. Denn der Aufstand und die Greiiel- taten der Boxer im Jahre 1900 sind noch in guter Erinnerung und man muß bei einem Auf­ruhr der gelben Volksseele fürchten, daß die Wut ganz allgemein gegen alle Fremdlinge los- bricht, die man nur noch als Eindringlinge und Ausbeuter im Reich der Himmelssöhne ansieht, zumal die bolschewistische Wühlarbeit hier mächtig gearbeitet hat. Aus den heute vor- itegenben Meldungen ergibt sich noch kaum ein klares, durchiichtiges Bild der Lage, die immer­hin Keime schwerer und kriegerischer Verwick­lungen in sich trägt. F. R.

Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang

Sie sahen es kommen.

Erinnerungen, die uns noch fehlen.

Bo« der Flut der Memoiren unserer Staats­männer und Politiker, die alle beweisen wolle«, da« fit zur rechten Zeit «ewarut baden, aber ui-bt «euort wurden, plaudert der soloeudc Artikel in sehr unterbaltsamer Form:

Es gewittert im fernen Osten

Japan, China und der Bolschewismus.

(Eigener Drahtbericht.)

London, 3. Juni.

Rach Berichten aus Moskau seien die Be­ziehungen im fernen Osten so gespannt, daß in den nächsten Tagen ein bewaffneter Zusammen­stoß droht. Der Grund liege in Japans Plan, die Eisenbahn von Taonofu zu bauen und darin, daß Tschantsolin die chinesischen Beamten ent­schieden unterstütze, die sich weigerten nichtbol- schewistische und nichtchinesische Angestellte der chinesischen Ostbahn entsprechend der Forderung der Bolschewisten zum 1. Juni zu entlassen.

Die Lage ist ernst.

land werde S ch i cd sg e r ich t en nicht bcitreten, aber eS wäre glückliri), wenn solche zwischen an­deren Mächten abgeschlossen würden. Tie eng­lische Regierung sei der Ansicht, daß der Ver­trag erst in Kraft treten soll, wenn Deutschland Mitglied des Völkerbundes wäre. Ob Deutsch­land einen solchen Garantievcrtrag annehmeu könne sei sehr fraglich, wenn man die Entrüstung feststelle, die die Note über die Entwaffnung in Deutschland hervorgerufen habe.

renz, btt am Sonnt«

troffen ist, wird erst am Donnerstag dem Reichskanzler übergeben werden. Die Veröffent­lichung des umfangreichen Schriftstücks wird vermutlich am Freitag früh erfolgen. Die Ber-

Änzetgeiwretle: Etnvelmtlche (Seldtäftsoiuetgen Stile 2U tifg, auswärtige Geschäfts» aiueigen Zeile 2N «fg., Oamiltenau-euien seile 3<i Ufa.. Siet ne Anzeigen oas Äor > 4 *19- Reklamen die Seile 75 Pig. Offerigebüdr W Wa. (bei Zniendg. der Offerten

.>0'1, Echnunasbetoage find innerbalb 5 Tg. m besohlen. Mafiaebend ist der Kurs des Zablunastaaes. Für die Rtchtigkei! aller durch Fernsprecher aufaeaebenen An- iciaen. sowie ffir «utnahmedaien und Plätze kann nicht garantiert werden. Kür

Satz MN Vrot.-Iittfchlaq. Druckerei: Scklachthof- ttrafie JS/Si'. fflefdMftgftefle- Kdln Sir.5. genenfib.der $oohtftr. Kerifvr »tzl n. RS.

s- 127. Einzelnummer Kl Pf, Sonntags 15 Pf.

vermutlich au. Freitag früh erfolgen Die Ber- m,b neunzig Tage aber, Michaelis, hat 1922 liner Preffe gibt z T als Grund der Verzöge ~ne -fntobiographie unter dem Titel,Für nmg die Abwe enhei. Luth?r-St?°? - SubSZ»f $ertHng

manns von Berlin an. Andererseits so« die L.L!"',"^-'sPiel gefolgt; seine Erinnerungen Länae der Entwakfnunasnnte eine schneNere o^wen indessen vor den Jahren ab, m denen er Ueberfcfcu««beriSS1 bayerischer Ministerpräsident und deutscher ll e v e r s e tz u n g der selben unmöglich machen. Reichskanzler eine bedeutsame Rolle spielte. __ _ . E "eber die letztere Zeit hat uns freilich sein Solln

Wann Köln geräumt wird. unter dem TitelEin Jahr in der Reichskanz- 'Rrffimiftifrf, r .. * lei* äußerst interessante Auszeichnungen gege»

Pessimistische Stimmen aus Pans unb Lonbon.j bcn. Daß Prinz Max von Baden feine Erin­nerungen, vor allem aber eine genaue Beschrei- ö bung seiner kurzen Kanzlerschaft schon vollendet

Ein Pariser Blatt schreibt: Der' Botschafter-u"| ^er

rat stellt die Zeitdauer, innerhalb der die neuen »eßenben «Ja

,?' m«"« ä «"i ».»?;»

Weilc auf Vie Räumung wartkn künucn. D.Rev.l

(?in andere^ Blatt meint hnftT'entfffifrttihI, 0cfd)h>icgcitt ober seine 9?nd>=»

wahrscheinlich sechs bis zwölf Monate brnudtoj^afüM^

um die neuen alliierten Forderungen zu erfül' Ä^art^ len. - Aus London wird gemeldet, daß dort rfJ;?

Freiherr von RäuMiina' Köln« l » h m 7r ft e Echoen, Graf Bernstorfs, Fürst Lichnowskh ufto. T 9|L EM //sten Ja- Auch von den Staatsmännern, die vor und

1 ~b nd,t Ä cinS ^wettet. im Kriege eine Roche auf innenpolitischem Gebiet

------ gespielt haben, besitzen wir eine Reihe mehr 'XsHin in /Äonf oder weniger interessante Erinnerungen. Zum

<0*11111 III *y*ll|. Beispiel von Wermuth, den beiden Staatssckre-

Frhr. v. Rheinbaben als Beobachter? täten des Kriegskabinetts im Oktober und No-

< Eigener Informationsdienst.) ^"ber^lS Erzberger und Haußmann usw.

cy . Inzwischen hat auch Graf Lerchenfeld, der

, ®crl,n' dl.^unt vor dem Umsturz drei Jahrzehnte lang bayeri-

Wie wir erfahren, wird die ReichSrcgierung scher Gesandter in Berlin war unb Bismarck

ber bevorstehenden Tagung des Völkerbunds- nahestand, seine Erinuerunaen vollendet.

rates tn Genf mehrere inoffizielle Beobachter Die K a b i n e t 1 ch e s s Wilhelms des Zwei- entsenden, da die Ueberreichung der alliierten ten haben bis jetzt geschwiegen. Und wieviel Entwaffnungsnote einen direkten Zusammen- könnten gerade sie erzählen! Zum Beispiel der Hang zwischen den Auseinandersetzungen über Generaloberst Freiherr von Lhncker, der jetzt die Entwaffnungsfrage und der Völkerbunds- in Potsdam lebt und bis kurz vor Kriegsende tagung hergestellt hat. Man nennt als Beauf- die schwierigen Personalien der kriegsstarken tragten den Volksparteiler Frhr. v. Rheinbaben, deutschen Armeo von beinahe zehn Millionen be- ----- arbeitete. Auch der Admiral von Müller, rwfc- dem dieselbe Aufgabe den ganzen Krieg hindurch

-*Vv VI? Xünoncn OOlUl^rn. !iir die Marine zufiel, und der politisch weit interessierter war als sein Kollege von ber Ar­mee, Erzellsnz von Lvncker die Marine, die ihn wenig Verstand und ganz und gar nicht lieb- ", . " . ..sirde mancher­

lei Aufschluß darüber geben können, warum es

Iwt 'vtknnlM« erltbetnen WocheIiiu-d sechsmal nachminaas

lObluno 6e8 t(9eahr 'N feinem Kalle übernehmen. Rück-

ft, ober Mnfprütfie wegen etwaiger nicht orbnunaSmälliger

cr ln " aiiSaefchlofienboftfrfierffontb Frankfurt a. Main Hummer fiSHO

Der offizielle Heeresbericht aus Easablanea meldet scharfes Gefchützfeuer im Westen. Eine. or .. - ------ ------- -

Abteilung spanischer Truppen ist in Taatch Zahlreichen Angriffe aber gegen ihn, vor allem eingetroffen mit dem Auftrag, an den Ufern des dem Buche des Großadmirals von Tirpitz, hat Leukkos Patrouillengängc zu unter- crur einmal, und zwar in einem ganz kurzen nehmen. Rifverstärkungeu seien in der Gegend ^"ikel, geantwortet. Ein enger Bundesgenosse von Bon Kelaa eiugeiroffen. Im mittteren Admirals von Müller in Bezug auf einen trontabfchnitt hätten die französifchen Truppen Berstandigungssrieden war der Kabinettchef des ihre Ausgangsstellungen wieder erreicht. Im ?°E/ers für Zivilangelegenheiten. Exzellenz von Osten fei die Lage stationär. Dir französische Valentin'., der jetzt in Hameln lebt unb eben- «rtillcrie habe feindliche Unterstände zerstört ^lls liiteresianle Aufschlüsse über die Sabotie- Reisende aus Gibralta erklären, die Spanier be- atfcr Friedensmoglichkeiten geben könnte, reiteten eine Offensive gegen die Alhucemos M, die höfische Umgebung des Kaisers

vor, die am 14. Juni erfolgen sollte. Die spani- mit einem Buch an bte Oesfentlichkeit ge- chen Streitkräfte werden in den nächsten Tagen und zwar mit den vielbefprochenen Me- von Algeciras in Marokko eintreffen. Prima de ehemaligen Hofmarschalls Grasen

Revera werde am Donner«taa in Ee»t<i kein Wedlitz. DemnachN freilich wird ein weiteres öm eeu,n '""' Buch aus dieser Umwelt erscheinen, nämlich Er-

innerungen des letzten Oberhofmarschalls Frei- Herrn von Reischach, die den TitelUnter drei Kaiser" tragen, aber im Gegensatz zu dem vorgenannten Werk durchaus kaiserfreundlich

De? Weltspiegkl.

Spannungen und Krisen in und außer Europa.

Die Spannung über den schon vielfach skiz­zierten, authentischen Inhalt der Enttoaffnungs- note hat sich noch dadurch gesteigert, daß die Uebergabe in Berlin nun erst morgen und die Veröffentlichung vermutlich erst am i^onnabenb erfolgen soll. Daß von unferen Er­wartungen aus bie baldige RäumungKölns bleibt, geht heute aus den pes- silnistischeu Ansichten Pariser unb Londoner Alatter hervor, die mit einer Erfüllung ber »ochschen Forderungen erst in sechs bis zwölf Monaten rechnen unb bemgemäß ihre Wetten für die Räumung, in aller Gemütsruhe für Ja- nuar 1926 abschließen. Jebenfalls will das Reichskabinett seine Antwort auf die alliierte Rote diesesmal mit größerer Beschleunigung sertigstellen, als es bisher geschehen ist. Bestim- ^?nd hierfür ist das Bestreben, so schnell wie möglich klare Bahn für die Räumung Kölns zu schaffen. Die Entmilitarisierung der PoUzet durfte aber kaum, wenn die Reichsregie- ^-ng ihr zustimmen sollte, so schnell wie gehofft, durchführbar fein. Hierfür müßte immer eine ^>eit von mindestens sechs Monaten, vorgesehen werden. Zunächst wird ber Reichskanzler bie - ®nder befragen müssen, welche Stellung-, nähme zu den Ententeforderungen eingenom- 2?eiLJ?lSb- JSine Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Reichstages wird am Anfangs der kommenden Woche stattfinden. Seitens ber 'st °ber auch beabsichtigt, bie Antwort mit einem Protest gegen bie Nicht-, raumung Kölns zu verbinben, während gegen oartfetzung ber MUitä-kontrolle ein «in- spruch Nickt beabsichtigt ist. Die nächsten acht bis vierzehn Tage werden, wie Kanzler Luther vor seiner kurzen Pfingstreise selbst zu Parlamen- 7" bw schwerften Entschei- Reuter meldet aus Schanghai, baß der Streik M anil fett dem Londoner um sich greife. Er erstreckt sich auf die japa- Abkommen bringen. nischen Baumwollspinnereien, Straßenbahiicn,

* * * Elektrizitätswerke und die städtischen Angestell-

Aus ber Antwort Englanbs auf ben franzö- len. Die Zahl der Streikenden beträgt dreitzig- sischen Sicherheitsentwurs glaubt die franiösiscke lausend. Die Polizei hat die von den amerika- Dtplomatie schließen zu können, daß auf Grund "tschen Freiwilligen gestern festgenommenen der englischen Vorschläge für Frankreich das dreihundert Chinesen wieder in Freiheit gefetzt. Recht aufrecht erhalten bleibe, im Kriegsfälle Aftern abend haben zahlreiche kleinere Krä- Mlt einer dritten Macht durch deutsches walle stattgefunden, die sich in der Hauptsache Gebiet marschieren zu dürfen. Die Dis- ßEgen Japaner richteten. Ein italienischer kumon über die englische Note beweist, daß die Kreuzer sandte fünfzig Mann Marinctruppen, Volkerbundfrage immer mehr in den die mit einer von amerikanischen Zerstörern ge- Vordergrund tritt. Von maßgebender dentscher landeten Truppe eine Vorhut von zweitausend Seite wird jedoch festgestellt, daß der Stand per Matrosen bilden und sich auf dem Wege nach Dinge in der Völkerbundsraae aus Grund dieser Schanghai befinden. Die Lage verschlimmert Tatsachen als außerordentlich ungünstig für M stündlich. (Siehe auch Meldungen 2. Seite.) Deutschland bezeichnet werden muß. Es ist *

kaum anzunehmen, daß die Reichsregierung in DerstürNe Wachen . . . Soldatenrüle.

ben fln Rotterdam, 3. Juni. iPrivattelegramm.)

des Durckmarsckes u« £r.a0TMU8i Schanghai wird gemeldet: Die Gesandtschas

Frankreichs bebanbeit to^h-h Iten ^efitt9 verstärkten ihre Wathen, da man

ateruna bat aar keinen Uebcrfölle der Boxer und Rationalisten befürch-

daß ss, unte/iolcken inttÄÄ,^H 3 Mulden haben die Garnisonen nach schwere Gefahr für bte Sicherheit bes Reiches ansehen müsse. Deutschlanb würde, falls fremde Truppen fein Geriet passieren können dir^kr, zum Aufmarschgebiet der kriegsführenden Briands neue Sicherheitsvorschläge für Engländ. Parteien werden, ohne daß es infolge ber mitt-, (Privat-Telegramm.)

lartschen Entwaffnung in ber Sage wäre, sich London 3uni

SÖS'ÄS'fHE; ««<» »».« m i,

tatsächlich den französischen^ etanhbnnf^ mn^lc6 ni*f überraschend, daß die ftanzösische Regie­stützen, so würde damit ein baldiger Eintritt! degsiffe sei, ihre Ansichtenüber Frank- Deutschlands in den Völkerbund ernftl ^^" retchs Berpsttchtunzen und Durchmarsch nach Frage gestellt franiftfifrho Cftctt in einer für London bestimmten Rote nie-

hat dieser Tage in^ Stra^bur^ ! verzulegen, die im Laufe der Woche zu erwarten

Weise die ekt tgenben cnk itoif»»nT»ittl*' feL Diese Frage könne in verschiedener Weise

I?nb und Frankre^ ^regelt werden, nämlich a) im Zusammenhänge

seine ErNSrungen^gerab?^^^m Auaenblick besonderen schiedsgerichtlichen Verträgen,

Entwaffnungsnote als eine volitisch- I &e zwischen Deutschland und seinen Nachbarn strätiön auffassen muß. Der RSfVS:

Möglichkeit e!nn"deuffMnHschen andrer'

amsÄsfeF» sfiSÄffA daß etite solche Entspannung nur bann eintrenn'--

s',1 Was England garantiert.

Der gegenwärtige Kurs ber französischen Politik Der Stand der Sicherheitsfrage.

gegenüber noch immer (Eigene Drahtmelbung.)

"E. tolerant genrrg, um die Bereinigung ber moria , <*uni

poltttschen Atmoivhäre zwischen den beiden Län-

dem ,n fordern. Wenn allerdings die ~itoer- ,7,61 bekannte Politiker Jules Sauerwein heitsfrage tatsächlich gelöst werden soltte fo "V* ^a^"^^cnden PersSnlichreit fol- wäre auch nach deutscher Auffassung cbfohtt eine?enbe ?ber bte Sicherheitsverhanb

Basis vorhanden, auf ber ein einigermaßen erd 2,n-,cn er^lten haben: Wenn trrankretch, im trägliches Nebeneinanderleben ber beiden Ra- ^utf<5Sn dlngr.ffes gegen einen

tionen möglich fein würde östlichen Alliierten, sich gezwungen sehe bie n e n-

* - * trale Zone zu überschreiten um feinen

u- , Alliierten zu Hilfe zu kommen, so würde Eng.

r &; n ""4 die Kriegsfackel tn ^and diesem Borgehen kein Hindernis enl-

auS°^er" wollen, und zwa qegmsetzen. Es würde aber militärische Ber- ,E> der toh|augtgen gestten pslichtnngen und zwar für dreißig Jahre nur i Sianner diesmal und hauptsächlich gegen ^a->sur die Rheingrenze übernehmen. E»g-

Strrikkrawaslc und in ®96an»>rf