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Der Tritt ins Leere

In säst memlofer Spannung Harri ein trotz halb Dutzend Kommissionen gegen die Grenzen fentyeit japanischer tausendfach erlittener Demütigungen und losgelasien. Worum nimmt sich niemand bei: i*1 Deutschland. L

Niederträchte noch immer tiefgläubiges Volk des

vergewaltigten Wüstensöhne an? Warum wird

genden heiligen Rheinfluten der Freiheit und für Europa

plan liegt fertig in

einer

Ziel erreichen, die Tätigkeit ißcn anzuregen und ein Zu-

ngsten wat Zi;arette! che." 25 Pesetas. Er

5 blanke Duros,

Nu

ersten Sonnenstrahls, der diesmal im Westen über Kölns ewigem Dom und den dumpf kla-

nen len (

Berlin, 31. Oktober.

Mit Japan bestehen, so fuhr der Außen Minister Stresemann in seiner Festrede im

. ....... Wir gedenken mit Dankbarkeit der Ausnahme deutscher Gelehrten in Japan. Möge ein wechselseitiges Geben und Rehmen

.Dann jefft ons zum wenigsten wat Zijarette! Mer haut nix mie zu rauche." 25 Pesetas. Er Rebr zahlte sie aus. 5 blanke Duros. .Nu müßt Ehr wat vorsichtig stn, bat öch die andere

und möge er das . der Deutschen drau

u'ffand der Traber?

Verschärfte Lage in Syrien.

London, 31. Oktober.

Aus Kairo wird berichtet: Der Aufstand in Syrien dehnt sich aus. Die arabischen Stämme

Gin Locarno für den Osten?

Tschitscherins neuer Sicherheitspakt. «Eigener JnformaiionSdienft.?

Berlin, 31. Oktober.

Gs Ift so wett.

Kein Grund zur weiteren Besetzung Kölns.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 31. Oktober.

Rach einer Pressemeldung aus Berlin kann gesagt werden, daß das Abrüstungsproblem sein endgültiges Stadium erreicht hat. ES wird sich Herausstellen, daß die noch ausstehenden Forde- runge,, der interalliierten Kommission nicht länger einen Grund «für eine weitere Be­setzung des Kölner Gebietes bilden.

Auch gut? Nachbarschaft tm fernen Osten.

Berlin, 31. Oktober. (Privattelegramm.) Möge es dem Verband für den Fernen Osten gelingen, so schloß Stresemann seine Festrede, für die Ausdehnung deutscher Kultur- und Han­delsbeziehungen nach Ostasien weiter zu wirken,

auf diesem Gebiet das Gute der Kultur beider Ländvr miteinander verbinden. Unser erstes Bemühen ist, den Handelsvertrag in Tokio zu­stande ru bringen. Wir hoffen darauf, daß man eilte gerechte Lösung findet, damit die gc genwärtige Depression überwunden wird. Wenn auch nicht alle Wünsche unserer LandSleute be­friedigt werden konnten, so hat doch die japa- ursche Regierung in wichtigen tragen, so in de: Frage der Freigabe des deutschen Eigentums, ein dankenswertes Entgegenkommen gezeigt. Se­ist, glaube ich, die Grundlage gegeben für eine stete und zielbewußte freundliche Entwicklung der deutsch-japanischen Beziehungen.

Abgründen vorbei über Felsklüfle und steile Bergkämme. Dann wieder gings in Spiralwindungen in die Tiefe und an der anderen Seite wieder hinaus. »Wacheb, wacheb!" Manchmal kreiste das Sttahlenbün-

kus dem Erdboden gleichmachten, sodaß eineBund deS Fernen Ostens" fort ebenso alte kul- ber blühenbsten Orientstäbte mit tausenben »onjtirreUe Banbe wie ein weitgehender Austausch ,, , , , o , ,, Leichen jetzt einem Totenhofe gleicht? Am Bal»'von Gütern. Wir wünschen die weitere Pslege

Frage- und Antwortspiele in der Tagespolitik. fatI h^tt bei Völkerbund abgepfissen und ein I dieser Beziehungen. Wir begrüßen die Anwc- -..... ' ..... - ' ~ Studenten und Professoren

die Unterbrüdten eingesetzt. Aber das erst in einer Stunde, wo die Flammen des Aufruhrs schon über ganz Asien und Afrika züngelte, so­daß nicht abzusehen ist, welche Folgen Frank­reichs Schreckensregiment im Orient für die Weiße Rasse haben wird. F. R.

Italien ist gewonnen.

Der Handelsvertrag in Rom unterzeichnet.

(Eigene Drahtmeldung.)

Rom, 31. Oktober.

Ministerpräsident Mussolini und der deutsche Botschafter, Freiherr v. Reurath, unterzeichneten gestern abend den deutsch-italie­nischen Handels- und Schiffahrtsvertrag, der auf der Grundlage der gegenseitigen Meistbe­günstigung fußt. Seit Friedcnsschlutz waren die Handelsbeziehungen beider Länder derch zweimal erneuerten modus vivendi geregelt.

Gin? amen Diele.

Regierung und Parteien gegen rechts.

(Eigene Drahtmeloung.)

Berlin, 31. Oktober.

Gegenüber des Regierungserklärung zur deutschnationalen Loearnokritik (s. Depesche 2. S.) behauptet ein Rechtsblatt weiter: Das Gesamtkabinett hat weder während der Kon­ferenz, noch nach ihrem Abschluß das Ergebnis von Loearno gebilligt Gebilligt W es lediglich die Fortsetzung der in der Note vom 20. Juli fepgelegten Politik, die in Loearno verlassen wurde. Das Zentrumsblatt sagt: Die Deutschnationale Partei ist in ihrer gegen­wärtigen Verfassung

für das Zentrum bündnisunfähig.

Die Deutkchnationalen selbst haben uns die Bündnissorgen abgenommen. Ein demokrati­sches Organ folgert: Entweder gelinge es den Linksparteien diejenigen Garantien eines neuen und stabilen Kurses zu geben, durch die eine Neubildung der Regierung im jetzigen Reichstag ermöglicht werde, ober aber Neu­wahlen müßten die Berstänbigungspolitik von Loearno ermöglichen. Ein zweites Blatt hebt hervor, baß bie brei deutschnationalen Mi­nister im Kabinett Luther dem Vertrage von Loearno unter der Voraussetzung der Verwirk­lichung der Zusagen in den Rheinlandfragen zugestimmt habe. Aebnlich drückt sich in sei­ner Begutachtung derVorwärts" aus.

Wie verlautet, wird der russische Außenmi­nister Tschitscherin Briand den offiziellen Vorschlag machen, auch für den Osten einen Sicherheitspakt abzuschließen und zwar müsse dies ein Abkommen zwischen Rußland, den Alliierten und Deutschland fein. Er wird eine Konferenz Vorschlägen, um auch im Osten eine Garantierung des Friedens zu schaffe».

Du." .So komm mit!" Wir gingen zu dritt im Gänsemarsch voraus. Er Nebr, ein alter Rifsi und ich. Als wir etwa dreihundert Meter geklettert waren, legte Er Nebr die Hand an den Mund, flüsterte etwas in die Nacht. Eine kleine Taschenlampe flammte aus. Die spanische Feldwache.Cuanto?" .Pro Esel eine Peseta." .Ich biete fünfundzwanzig Pesetas." .Es muy poco." Da, was war das? Muy poco? Nur ein Deutscher konnte das Wort poco so eigentümlich aussvrechen. Statt des kurzen, offenen Schluß-o dieses typische langgedehnte deutsche o. Ich hatte mich nicht geirrt. Der spanische

Korporal wnr aus Köln.

Zwei Deutsche verhandelten über die Höhe des Trinkgeldes. Einer sprach für die Riffi, der andere für sich und seine spanischen Kameraden.

sammenleben der Nationen herzustellen in Har­monie mit den Nationen, deren Gastfreundschaft wir dort genießen, wie wir gastlich ihre Söhne aufnehmen, die zu uns kommen.

del durch die Luft, schnell wie ein .

Stab, tanzte über unseren Häuptern, verweilte einen Augenblick, zitterte hin und her und huschte schnell wieder fort. Da plötzlich stockte der Zug. Die Maulesel wurden zusammenge­trieben, eng aneinander, Männer und Weiber auf die Tiere verteilt. Wir waren im Bereich der spanischen Feldwachen. .Sprichst Du spanisch?" fragte Er Nebr. .Besser als

Brücken nach Japan.

Turch Handel und Kultur fest verbunden. (Eigene Drahtmeldung.)

Wache nit schnappt. Jrad us. Wenn Ehr vo brumme seid, yant Ehr nir mie ze fürchte. Tic Batterien haut et hee op bisse Weg afjesien." Ich erfuhr noch nebenher, daß seit heute morgen eine Kompagnie des zweiten Tercio (Fremden­regiment) in diesen Abschnitt verlegt worden, deren Feldwebel ein Württemberger sei. .En fiese Satan," wie der Kölner be­merkte. Er Nebr nahm es zur Kenntnis. Wir marschierten die ganze Nacht durch, rasteten über Tag in einer Talsole, die einen üppigen Grasteppich trug. Von den Kabhlenfrauen zeichnete sich beiondcrs eine gewisse Stoma durch Anmut und jugendlichen Liebreiz aus. Sie gehörte als Enkelin zu dem alten Riffi, der mit zu der spanischen Feldwache gegangen war. .Sag' fragte ich ihn, .darf ich Deine Stoma küssen?" Verfängliche Frage: der Alte mochte weder zufagen, noch mich verletzen. Er ließ sich auf die Fersen nieder, straffte seinen Körper, hielt beide Hände wie zu angestrengter Be- schwörung an die Schläfen, wandte sein Haupt himmelwärts und schien aus eine übernatürliche Eingebung zu warten. Dann sagte er in spa­nischer Sprache: .El senor Allah no quiere." (Herr Allah will eS nicht.)

depeschen der Völkerbund be§ . . , angenommen, weil Englands Stimme des sctlechten Gewissens (man dachte der eigenen Sünden in Mossul und Indien) sich nicht her- öDitraut... Paris selbst hat den Blutgeneral Tarrail obberufen und einen Zivilresidenten für

Die schwarze Sintflut.

Afien-Afrika als Rächer von Damaskus.

(Amtliche Drahtmeldung.)

Paris. 31 Oktober.

Ein Berichterstatter in Damaskus bezeugt, daß der dokumentarische Beweis für eine pana­rabische revolutionäre Bewegung mit dem Ziel einer Erhebung bet islamitischen Bevölkerung und d. Vertreibung der europäischen Mächte aus Afrika und Assen erbracht worden sei. Ter Ans- gangsvnnli sei Kairo. In aufgefundenen Do­kumenten werden gegen bte französischen Generä­le die schtoerkten Anklagen erhoben und erklärt di-- Stunde fei gekommen, Afrika und Asten von Frankreich, England und Italien zu btfreien Nach per Beschießung von Damaskus dmch die Franzosen haben sich starke, schwer be­waffnete polnische Abteilungen gebildet. Sie be­absichtigen im Winter in Verbindung mit den Drusen gegen die F.anzoscn einen ständigen unversöhnlichen Kleinkrieg zu sühren.

Durch die Mfrorit.

Ein abenteuerlicher Marsch durch die Wildnis. 3. Kapitel: Bei den Spaniern durchgeschlüpst.

Von

Dr. Friedrich Koch-Wawra.

Wir verliehe» »ufere» Mitarbeiter bei den WasfcnsÄmuggler» «bd el Slriat-3 und deutel­te» Um in dieser verwese»?» Geielischaft durch die irmrifchen Lirrle» iuis iiuw-aiamr Gelände. Ju der Hellen Sternennacht stand uns ein ge­fährlicher Marsch im Rif bevor. Unsere Karawane war vierundzwauzig Mann stark; dazu kamen zwölf Frauen und an die fünfzig

Chittll-Zapan erschlichen uns die Tore

S ummen des Aufruhrs über dem Orient.

Gut FreunS mit China.

Strefemnnns Ziele im Fernen Osten.

(Privat-Telegramm.)

Berlin, 31. Oktober.

Außenminister Stresemann machte bei einem Festessen desVerbandes für den Fernen Osten" folgende Ausführungen: Der deu'sc>> Kaos- nusnn wird heute in jenen fernen Ländern im freien Beruf nicht geschützt von Waffen, aber ge- tregen von der Sympathie der grossen Ratio­nen des fernen OstenS. Unsere Ziele tm fernen Osten sind im wesentlichen Ausbau un­seres Handels, Pflc-ze der gegenseitigen Be­ziehungen zu den r> 'asiatischen Nationen. Der ;roße Kamps um das

Erwachen Chinas zu nationaler Eigenheit ..nb Selbständigkeit hat begonnen. Wir wün­schen, daß China in einer weisen Politik die Dünsche erreicht, die es sich oorausgcsctzt hat. Die Zolllonsercnz in Peking ist ein Schritt auf s liefern Wege gewesen. Wir sind zwar nicht be­teiligt, wollen aber China in feinen Aufbaatplä- ncn unterstützen und dabei die berechtigten deutschen Interessen wahren. Wir wollen hof­fen, daß es China gelingen möge, seine jetzigen innerfclUifdyen Schwierigkeiten zu überwinden und durch die Zollkonferenz den Weg zum Frie­den und zur Weiterentwicklung zu finden.

Maulesel, alle hoch mit Fracht bepackt. Ich hatte einen grauen Burnus übergeworfen, die Mütze mit Scheschia (Fez) und Umschlagetuch vertauscht und fühlte mich äußerst wohl im Schutze der dreiundzwanzig Riffi. Unser Weg führte sanft bergan, bisweilen folgte er dem ausgewaschenen Flußbett des Wadi-el-Kebir. Niemand sprach ein Wort. Nur die schnellen Schritte der flinken Maulesel und die an­feuernden Rufe »Wacheb, wacheb" unterbrachen die nächtliche Stille. Hier und da widerhallten t» regelmäßigen Abständen ein paar Kano- ' ' " " f e. Scheinwerfer suchten mit grel- ....____.enbündeln Den Horizont ab. Und

immer wieder, wenn die Scheinwerfer ihre Lichtkegel in die Nacht geworfen hatten, brumm­ten die acht Kanonenschüsse.Wir sind heraus aus Tangerland", sagte Er Nebr. »So sind wir im Nifland?"Ja."--Steil bergan

ging jetzt der Weg, der immer schmäler und holpriger wurde, an schmalen halsbrecherischen

dort unten zwischen Christen und Heiden ein Haß gezüchtet, der einst blutige Ernte halten genden heiligen Rheinfluten den jungen Tag wird? Und was hat man an Kriegsgreuel- der Freiheit und für Europa die Friedenssonne märchen unserem Feldheer aufgepackt, als es herausführen soll. Warum opfern die Tempel-sder verwegensten Franktireurs nach Kriegs- und Herren van Locarno nicht schnell entschlossen das Völkerrecht sich entledigte.

fest verheißene erste Lamm? Der Räumungs- Run hat sich nach den letzten Morgen- plan liegt fertig in Briands Schublade. In depeschen der Völkerbund des Drusenjammers

Wiesbaden stehen die Quartiere für die schottischen Dudelsackpfeifer offen. Was hindert sie, schon morgen hiniiborzuspazieren? Oder müssen zuvor noch ein paar Dutzend Stiefel-, Pferde- und Rasiermesser-Appells abgehalten werden? Oder will man durch diese wahrhaft stoische Gemütsruhe den Ritz im deutschen Volk unüberbrückbar machen? Man erdreistet sich, uns die spielend zu bewältigende Umgruppie­rung für .. Mitte Januar anzubieten. Obwohl man sich keinen Augenblick verhehlt, daß der Vertrag mit diesen im voraus zu leistenden Vertrauensbeweisen steht oder fällt, und daß Luther-Strefemann Kops und Kragen für dieses Lotteriespiel verpfändet haben.

Keineswegs hat nun das Rumpfkabinett die Hände etwa gottgefällig in den Schoß gelegt. Und der süße Locarnowein, den unsere Bot- schafter noch gestern in London, Paris, Brüssel kredenzten, war doch stark von dem klaren Wäs­ser der Vorbehalte und Rückwirkungen ver­dünnt. Freilich, bie grollenbe Rechtspartei hat auch bes Kanzlers Husarenritt in Essen nicht überrennen können. Sie hat ihre Gegenthesen nochmals an bie Berliner Parlan-mtstüren ge­schlagen, obwohl ber Luthermönch das Locarno­sprüchlein doch gar tapfer in allen Artikeln her­gebetet hatte. Aber das Kabinett hat auch das letzte Locaroomanifcst von rechts Stuck für Stück zerpflückt und durch Tatsachen niederge­drückt, sodaß man gespannt sein muß wie lange sich die erbitterte Diskussion noch hinziehen wird. Sieht man sich die scharf herausge­meißelten Vertragspseiler genauer an: Nur Verzicht aus einen vach sinnlosen Angriffs­krieg nicht aber auf friedliche Grenzrcgeluug in Ost und West keine Sondergarantie Frank­reichs für den Osten. Durchmarschrecht fremder Truppen gegen Rußland und Deutsch- lands Beteiligung nur nach unserem Ermessen, Anrecht auf Kolonialmandate, Abschiittelung der Kriegsschuldlüge und vor allem: Einzwän- gung des Versailler Kampsstiers in das Locar­nojoch ... wenn nun dieses Menschenwerk auch nicht der Weisheit letzter Schluß ist, so muß man doch fragen:Was könnt Ihr Vollkom­meneres an seine Stelle setzen, das auch das Annehmbar" der unerbittlichen Partner fände? Was soll werden, wenn dieses von Deutsch­land selbst den anderen zugeworfene Notseil reißt und der deutsche Leichter wieder von Gott und der Welt verlassen im Sturm des Völker- Hasses treibt? Wenn England und ... Amerika sich verbittert vom Kontinent abwenden und das ungeschützte Herz Europas der Panzerfaust Ma- riannes und ihrer Kumpane überlassen? Wenn Tschitscherin sich das Debatte zunutze macht und der Bär im Osten nach Paris und London hin- übcrwechselt?

Jedoch gemach, es sind nur Schreckschüsse, mit Verlaub zu sagen Denn so fest Luthers und ...des Reichspräsidenten Wille ist, dem Vertrag so oder so. mit oder ohne Deutschnattonale, m i t oder ohne Rsichstagsauflösung den Le­bensodem einzublasen, so sicher wird der Pakt die nächste Entwicklung Europas bestimmen, weil er ganz einfach die einzige friedliche Handhabe ist, uns wieder aus dem Höllensturz von Versailles ans Tageslicht zu arbeiten. Wo­bei wir denn freilich im Völkerbund den Herr­schaften ein gar unbequemer Gesell­schafter sein dürsten. Denn Abrüstung, Selbstbestimmung, Vertragsrevi- f i o n: Das sind die eisernen Zangen mit denen wir vor allem das aufgeblasene Frankreich von seinem angemaßten Piedestal hcrabzerren werden.

Denn nach Ausbootung seines besten Kopses C a i l l a u r weiß das Kabinett Painleve in der Finanzrnisere schon fetzt nicht ein noch aus und Onkel Som wird wahrhaftig keinen Finger rüh­ren. um fei» Dollars in Stahlhelmen und Tanks für 5 kko und Syrien anzulegen, wo man ihm >ic eigenen Landsleute in den aroßen Drulcnmaflakres zu K. iippeln schießt. Warum ist kein Schrei»des Entf..tzens durch die Welt gefahren, als Sarrails Batterien Damas-

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