Kasseler Neueste Nachrichten
staffelet Abendzeitung
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Heffifche Abendzeitung
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Nummer 31. Einzelnnrnmer Ist Pf. Sonntags,5 Pf. Sonnabend, 6. Februar 1926 Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf. 16. Jahrgang
Wie man die Deutschen zu Tschechen macht.
Die Abrüstungskonferenz jetzt schon bis zum 6. Mai verschoben
DaS
in der AbrüstungSkommisfion und in
Franken als Mitalied in Frage kommen.
mer und
den schärfsten Boykott italienischer Waren der Reisen nach Italien.
Am schönen Monat Mal.
Die vertagte Konferenz. — Völkerbundfreuden.
-----■----»---------- - — -i Länder, Gemeinden und halböffentlichen der Kommisfion für die Zusammenarbeit vertre- Unternehmungen ein. Dieser Vorgang kann
Nicht davon reden! Aber immer an den Anschluß denken. (6tgene Drahtmeldung.)
Sine Milliarde umsonst.
Wie England das DaweSfell verteilt.
Keinen Pfennig, keinen Nutz nach Stallen.
Wien, 5. Februar. (Privattelegramm.) Die Protestversommlung des Andreas Hofer-Bun- deS beschloß gestern nach einem Vortrag über Südtirol unter großem Jubel der Teilneh-
Sprache der Minderheit beherrschen. Gegen Richter, Beamte, Angestellte usw^ die die Sprachrechte verletzen, wird vorgegangen.
Lr vulvet keine Oöiter neben sich
Rom, 5. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Die allgemeine Gewerkschaft der Textilarbeiter wurde L»m Präfekten aufgellst.
len sein werde. Die Besctmng der Stellen wird tatsächlich nur insoweit gerechtfertigt erscheinen, am 1. April erfolgen. Für Deutschland wirbK^Ti tb‘*
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ein Jahresbeitrag von insgesamt 1,8 Millionen Erträgnissen dann Verzinsung und Amorti-
Bitte nur tschechisch!
Wie das Sprachengesetz bei Licht ausfieht. (Eigener Drabtberidrt)
Prag, 5. Februar.
Unser Korrespondent meldet: Die Durchführungsordnung zum Sprachengesetz ruft in der gesamten deutschen Bevölkerung größte Erregung hervor. Die dratonischen Bestimmungen, die vielfach über daS Gesetz hinausgehen, bieten eine bequeme Handhabe zur fast völligen Entfernung der wenigen deutschen Staatsangestellten. Auch die letzten Reste der deutschen Gemeindeautonomie werden abgebaut. Ab- § eschen von den gemischtsprachlichen Gebieten at die tschechische Sprache überall ausschließlich Geltung und auch in den gemischtsprachlichen Bezirken genießt fie größte Vorrechte. Deutsche Gemeinden, in deren Rat auch nur ein einziger tschechischer Vertreter sttzt, müffen sich zum Gebrauch der tschechischen Sprache verstehen, während int umgekehrten Falle die deutsche Sprache kein Recht hat. Dir Verordnungen setzen auch in den Handels- und Gewerbekammern und anderen öffentlichen Korporationen tschechische Borrechte fest.
Lug und Trug.
Wie die Italiener in Südtirol Wort hakten.
Von Dr. Paul Rohrbachs
In den Erinnerungen deS Präsidenten Wilson finde ich folgende Stelle: „Unglücklicherweise halte der Präsident die Brennergrenze dem italienischen Premierminister) zugesagi, wodurch etwa 150000 (in Wahrheit 230000) Deutsche an Italien überantwortet wurden — eine Tat, die er später als einen großen Fehler ansah und tief bedauerte." Während des Weltkrieges und beim Friedensschluß von Versailles wurde in die Welt hinausgerufen, daß kein Volk und kein Volksteil gegen seinen Willen politisch verhandelt und verschoben werden solle. Die Südtiroler sind Deutsche. Sie sind wie ihre Brüder nördlich des Brenner nahe Verwandte deS österreichischen und deS bayerischen Stammes. Gerade südlich vom Brenner bat die Bevöllerung im Jahre 1909 der Fremdherrschaft den grimmigsten Widerstand geleistet. Andreas Hofer stammte vom Sandhos im Pas feier Tal, das bei Meran ins Etschtal mündet Sein Standbild steht in Meran, und das Denkmal Walters von der Vogelweide stehl in Bozen. Deutfcher als die Südtiroler ist keiner gewesen, der je zwischen Etsch und Bell geboren wurde.
sation geschehen kann. Jeder deutsche S'sats- bürger und Einwohner hat das denkbar größte Interesse daran, zu wissen, weShalb sein engerer Lebensbezirk Auslandskredite aufnimmt und
hingen melden es und die Teilnahme des gesamtdeutschen Volkes an der Folter, unter die man Südtirol, das .Land ohne Namen", geworfen hat, ist erwacht. In Meran, am Denkmal HoferS, stehen am Sockel die Verse:
Es war einmal ein Schützenfest, Der Himmel hals gegeben, (Tiroler -Freiheit war das Best, Der Einsatz Blut und Leben!
vom Staate getrennt denken. Debet die Frage Die .Elektrowerke-A eine Gesellschaft der deS Anschlusses äußerte sich Dr. Seipel da- deutschen Reichsreoierung. hat fünfundzwan- hin, daß er verwundert fei, seine Reise nach Millionen Dollar aufa nommen: eb?nrobiel Berlin als eine Anschkußdemonstration gedeutet ^-1° ^^"bank-Kreditanstalt, die die
...... Ä _ I 65 Millionen Mark an bte Wtftfr Landw'rt«
ju sehen. Alle Freunde einer wirklichen An- vfxrft rweifelloS für produktive Zwecke, weiter» "äherung zwischen Deutschland nnb Oesterreich I "ibt Abgesehen von ihrem Kredit sind die samt» sollten möglichst wenig Aufsehen machen fi<ben Amerikoanleiben b-r öffentlichen und = ar* en,,
neren Annäherung förderlich fei. «genFall ein verurteilenswerter .Pump', un-
lDurch Funkspruch.)
Washington, 5. Februar.
Laut Mitteilung des amerikanischen Gesandten in Bern, wird die vorbereitende Abrüstungskonferenz in Genf am K. Maid. I. beginnen. Zu der Frage, welche Stellungnahme Deutschland im Völkerbund zugrstanden wirb, berichtet ein Londoner Blatt, daß Deutschland
T i 11 o n i, Italiens Vertreter beim Frieden von St. Germain gab in der Abgeordnetenkammer in Rom im Namen der Regierung folgende Zusage: Die kleineren Staaten sind durch die Friedensverträge dazu verpflichtet, Sprache, Religion. Kultur, Schule und jede freie Betätigung der nationalen Minderheiten zu achten und zu respektieren — und es ist unbedingt notwendig, diese Bestimmungen aufrichtig und gesetzmäßig einzuhalten. Italien hat, wie die übrigen Großmächte, keine gesetzliche Verpflichtung hierzu, aber nach meinem Empfinden besteht wegen der liberalen Traditionen, die Italiens Ruhm und Vorzug sind, eine große moralische Pflicht dazu. Die Völker anderer Nationalitäten, die mit uns vereinigt werden sollen, wiflen, daß uns der Gedanke einer Unterdrückung und Entnationalisierung vollkommen fern liegt, und daß ihre Sprache und ihre kulturellen Einrichtungen geachtet werden und ihre Derwaltungsbeamten alle Rechte unserer liberalen und demokratischen Gesetzgebung besitzen.'
Der Minister Luzatti redete in der Kammer die Südtiroler Deutschen auf diese Weise an: .ES muß eine Ehrenpflicht für die Regierung und daS Parlament fein, den Deutschen, die nur wegen der absoluten Notwendigkeit der Grenzverieidigung angegliedert wurden, ihre autonomen Einrichtungen zu bewilligen. Abgesehen von den erforderlichen Maßnahmen für Die militärische Sicherheit müssen
Alle Well borgt.
Wozu nutzt Deutschland die Milliarden.
Ans brcieinbalb Milliarden a«geschwollen, — Arbeit «#d Stet. — Stenten als Pnmpgenie. — Zur Hebung der Landeskultur: Kanäle. Sahnen, ftLd- tiiche Werke. — Elektrische Schulden.
Von dem Zufluß ausländischen Geldes nach Deutschland wurde vielfach ein« »gewisse Inflation' erwartet, man sprach von .preistreibender Wirkung' der Auslandskredite und erkläne die Belastung der deutschen Wirtschaft für diese Kredite schon als zu hoch, als sie die Gesamtziffer von dreie inhalb Milliarden Gold- mark erreicht hatten. Eine Att Sturmlauf der höheren und höchsten Behörden setzte namentlich gegen die Kreditaufnahme durch die
©ie verstehen auch deutsch.
DaS neue Minderheitsgesetz der Tschechen.
(Eigene Drahnneivung.)
Prag, 5. Februar.
Gestern ist die RegierungSverorbnung über die Grundsätze deS Sprachenrechts erschienen, die für sämtliche Ministerien sowie für die lokalen Selbftverwallungen Geltung hat. Für die Eisenbahn und Post gilt nur die Staatssprache. Unter einet nationalen und sprachlichen Minderheit werden Staatsbürger verstanden, von denen in einem Gerichtsbezirk m i n • bestens zwanzig Prozent wohnen, ferner auch juristische Personen und Körperschaften. Wer unrichtige Angaben über seine Sprachenzugehörigkeit und SprachenkenntniS macht, wird mit einer Geldstrafe bis taufend Kronen betrat Dir Gerichte und Behörden haben Mit» tetlungen und Eingaben in der Minderheitssprache anzunrhmen und nicht nur in der Staatssprache, sondern auch in der Minder- heitSsprache zu erlebtgen. Bei den Behörden, deren Wirksamkeit sich auf einen einzigen GerichtSbezirk beschränkt, in dem mindestens zwei Drittel der Staatsbürger Angehörige betreiben Sprache find, können Mitteilungen auch nur in der Sprache der Eingaben mit Ausnahme jener erledigt werben, bie bücherli- che Eintragungen zur Folge habe» Gerichte. Behörden und andere Organe find unter der Voraussetzung der Gegenseitigkeit verpflichtet Anschriften ausländifcher Behörden auch in deren Sprache ober in bcr Diplomatensprache anzunehmen. Für bte amtliche Anstellung ist bk vollkommene Kenntnis der Staatssprache Bedingung. Auch Laienrichter müffen die Staats- prache beherrschen. In den MinberheitS- bezirken finb Beamte anzustellen, bi, die
(Eigene Drahnneivung.) Iflcn, steckten, und aus deren Erttägnissen ohne
Berlin, 5. Februar. Belastung der Bremischen Bürger mit Leichtig- Der ehemalige österreichische BunbeSkanzler keil verzinst und amortisiert werden konnten. Dr. Seipel wurde gestern von Reichsminister Dld*nburg begnügte sich bisher mit drei Dr. Stresemann empfangen Der österreichische! Millionen Dollar, die es für Kanalbauten Gesandte Dr. Frank gab ein Ehrenfrühstück, an und Elektrizttalsversorgung anwenden will. Für dem Reichskanzler Dr. Luther, bie Minister Dr.i Elektrizitätswerke laßt sich anscheinend Geld in Stresemann, Stingl, HaSlinde, Dr. Marr, Hirt- £mSr"a besonderer Leichtigkeit aufbrinoen. siefer und Abg. Stegerwald teilnahmen. Ferner! Berlin allein sind zusammen über sieben, waren erschienen der Apostolische Nuntius Mon- undachtzig Millionen Goldmark gekommen, die signore Pacelli, ReichstagSpräfident Löbe mtbl^*11 ,®au °es Rummelsburg-r GroßelektrizitätS. andere Parlamentarier. RachmitagS Itattete un& ^er llnterarunbbabn erwirkt wor» Dr. Seipel dem Reichskanzler einen Besuch ab. Don den »brioen deutschen Gemein-
__ I den steht an der Spitze Köln mit einem zehn Millionen Dollar-Kredit für Hafenanlagen, Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke. Ihm folgt München mit 8.7 Millionen Dollar für Elektrizitätswerke, Straßenbahnen, Speicher, Markthallen und der Wfirttemberaische Gemein.
Berlin, 5. Februar, deverband unter Führung Stuttgarts mit Einem Pressevertreter erklärte der frühere ’incr Dollaranleihe von 8,4 Millionen für Elek« Bundeskanzler Dr. Seipel über das Berhätt- Waff-r-^ Kasi^rke und Straßmbah.
niS der österreichischen Ehristlichsozialen zn dem band unter Führung von Mainz^haVllS deutschen Zentrum, daß er gegen die Ab- Millionen Dollar für bett Ausbau städtischer fichten fei, eine In ter nativ tale der ka- "holkn, Düsseldorf bat 1,75
hntlfIbe* re, Millionen, ebenso wie Setdelberg 1,5 Millienen
M mrü:. V J, Dollar für Wasser, und Elektrizitätswerke be»
sich bie Politik nnb die politische Partei nicht! kommen.
wofür er sie verwendet. Der Verbleib der Mil. i .liarden-Kredite Amerikas, der Schweiz und Hol«
(Eigene Drahnneivung.) Ilands in der deutschen Wirtschaft wird sich sehr
London. 5. Februar, schwer nachprüfen lassen, weil die Unlernehmun» Churchitt teilte im Unterhaus mit: Der Ge- gen sich nicht gern in die Bücher sehen lassen.
TEsAtungen^betA^ 1 .."»d aber solche Feststellungen
mark, von denen st conto des britischen Reiches bei den öffentlichen und halböffentlichen Unter« 193 410 000 Goldmark überwiesen wurden. Hier- nehmungen Ueberpruft man ihre Kredite auf von werden ungefähr sechs Millionen Pfund die Gesamthohe, bann kommt man zu dem w Sterling der britische Anteil und ungefähr eine nächst bedenklich erscheinenden Ergebnis, daß bie Million Pfund Sterling der Anteil der anderen Auslandskredtte von nur siebzehn beteiligten Teile des britischen Reiches fein. Der Rest fällt Körperschaften die Riesenziffer von fast der Bestreitung der Besetzungskosten und der sechshundertfünfzig Millionen belgischen Kriegsschuld zu. Goldmark erreichen. Studiert man aber die
— I Zweckbestimmung, bann gelangt man zu dem er«
«eiet ? freulichen Ergebnis, daß sämtliche Auslands«
vH Up VUv i"lll Y frcbite der Länder und Gemeinden und auch die
Wie links und rechts gegeneinander wüten, der halböffentlichen Unternehmungen für pro- lEigene Lravim-lduna ) IbuktiveZwecke angelegt finb. Bayerns An«
9 Sertin S leihe in Dollar beläuft sich auf fünfzehn Mil«
*„M6riA h,a nonen ü« einem Zinssatz von sechseinhalb Pro«
h?r Peilt Diese Anleihe ist aufgenommen zum Dau
vtronlkampferbundeS ist eS in der vergangenen be3 Rhein-Main-TonaukanalS und i,d«"nS zu Zn- wr Errichtung elektrischer Kraftwerke. Die halb« sammenstotzen zwtschen Angehörigen linker öffentliche Rhein-M'-in-Donau-A.-G. nahm eb n« und r e t e r Drganifahonen in Berlin gekom- (aM nod) einen Dollarkrebit in Höhe von sechs men. Eine Reihe von Personen trug erhebliche Millionen für den gleichen Zweck. Der Kredit- Berletzungen davon. Die Polizei konnte die yöhe nach steht an zweiter Stelle unter den Län« Ruhe wieder Herstellen. Zahlrelche «erhaftungenl bcrn Bremen mit einer Dollaranleihe von wurden vorgenommen. ,Siehe auch 2. seile.) I fünfzehn Millionen für Hafenanlagen. Bremen
Iwar bereits im Vorkriegsdeutschlanb unter allen ifiin hnÜPF ILändern das großartigste .Pumpgenic' in feriö-
Vyill yvijtl VU|l. Isem Sinne Aber Bremen konnte sich diese Rie-
Bundeskanzler a. D. Seipel bei unsern Ministern senschulden leisten, weil sie in werbenden Anla«
__ eingeklammerte Wort .Tiroler' ist sortge- bauen worben! Es darf nicht geschrieben, gebrückt, gemeißelt, gesungen werden im Lande Anbreas Hofers. In den zwangsitalienisierlen Schulen von Südtirol wird den Kleinen, wenn sie ein deutsches Wort sprechen, eine grünrot- weiße italienische Flagge zum Küssen htngehalten — als .patriotische' Strafe. Rot- weiß sind bie Tiroler Farven. Sie werben daran zweifelt kein Deutscher, auferstehen!
sie sich frei und unbehelligt fühlen in der Ausübuna ihrer kulturellen und religiösen Bedürfnisse, in der Verwaltung und in der Wirtschaft, denn nur so folgt Italien den Traditionen der alten Römer.' Und in der Thronrede vom 1. Dezember 1919 hörte man die königlichen Worte: .Unsere freiheitliche Tradition wirb uns den Weg weisen, auf dem wir bei größter Beobachtung der lokalen autonomen Einrichtungen und Gebräuche eine Lösung finden können ' Der Ministerpräsident Giolitti ging sogar so weit, baß er sagte, die Grundsätze der früheren Verwaltung in Südtirol könnten ein nützliches Beispiel für bie Umformung des italienischen VerwaltungSsystemS im Ganzen abgeben.
Derpslichtxnber und bündiger kann sich keine Regierung durch ihre verantwortlichen Staats männer, sa durch den König selbst, inbezug aus die Rechte einer nationalen Minderheit ein- fetzen Es gibt auch eine 'leine Arnahl Italie ner unter sremdstaailicher Herrschaft, nämlich in Jugoslawien. Für diese verlangt Italien den entschiedensten Minderheitenschutz nach folgenden Grundsätzen: den Italienern muß volle Entwicklunasmöglichkeit im nationalen Leben, volle Verkehrs-. Preß- und Versammlungsfreiheit und unbeschränktes Recht auf nationale Schulen gewährt werden. Dieselben Grundsätze wäre e8 nach seinen feierlichen und bestimmten Zusagen verpflichtet, auch in Südtirol anzuwenden. Und waS bat der italienische Unterrichtsminister über die Politik gesagt, bie das faschistische Italien jetzt in Südtirol betreibt? Seine Worte waren: .Der Zweck der Maßnahmen auf dem Schulaebiet ist die Ent. notlonaltfferung der deutschen Bevölk- rung.* So werben die Serfbreminacn gehal ten. mit benen die itaki-nifche Regierung und ; der italienische König Südtirol übernommen ’
haben. Ek ist nicht mehr nötig, im Einzelnen herztrzählen, was an faschistischen Gewalttaten Tag für Tag in Südtirol geschieht. Die Zei-