krieg unterbrochen. Jetzt sucht der
sich Deutschland anschlietzen, wel- Konseauenzen fein mögen. Es
können den Begriff t von dem der Einhei
vom R.
nischen BesatzungSstreitkräste. Zur Zeit habe Frankreich drei Armeekorps mit fünf Infanteriedivisionen und einer Kavalleriedivision im Rheinland stehen. Die Prüfung soll sich auf die Aufhebung eines Armeekorps st abs und auf die Rücksendung einer Infanteriedivision u. andrer Truppen nach Frankreich beziehen.
chtzcre und olkes, ein
ches auch die 1 .... „ D gäbe in Deutschland keine andere Außenpolitik als die A n s ch l u tz p o l i t i k, und diese ei die einzige, die Aussicht auf Erfolg habe. Das Blatt selbst wirst den Oesterreichern Mangel an nationalem Empfinden und Sichgehenlaffen vor. DaS könnte aber nicht ausschlaggebend ein. Durch den Anschluß würde das durch den Versailler Vertrag nefd.affene Gleichgewicht in Europa zerstört (!) Das Seil Europas gehe aber über das Heil Oesterreichs, ob man das nun in Wien oder Berlin wolle oder nicht.
Ein Blatt bezieh sich auf ein Interview mit einem einflußreichen Oefterreicher, der sich mit folgenden Sätzen entschieden zu Gunsten des AnsiUuffes ausspricht. Die Oesterreicher wollen nicht vereinsamt ein nationales Leben führen, sie wollen sich Deutschland anschkietzen, wel-
des Deutschen Reiches hat man den alten Reichsgedanken noch nicht vollkommen fallen gelassen. Tie Entwicklung wurde jedoch durch den Wclt-
Briand der geschicktere Hidalgo ist und ob sich die große Welt noch immer von Tartüfse bemogeln laßt. Und to.mi nun auch, wie ein heutiges Frühtelegramm besagt, die Pariser Militärklique au, Grund der auerschärfsten deutschen Gegenwehr vermutlich doch die Stärke der Besatzungstruppen auf den Friedens- stand zurückführen will, so ist das für uns kein Geschenk, sondern nur die Einlösung eines Verbrechens wie die viel zu späte Räumung Kölns. Wir dagegen erinnern Frankreich an ein anderes verpfändetes Wort, das also lautet: Wenn Deutschland zu einem früheren Termin Beweise seines guten Willens und befriedigende Garantien gegeben hat, die Erfüllung feiner Verpflichtungen zu sichern, werden die alliierten Mächte vereint bereit sein, untereinander zu einem Abkommen über eine frühere Beendigung der Okkupationsperiode zu gelangen. Wie lange wird man noch in Eurovas Kabinetten an die-
Was uns Deutschen fehlt.
Für Großdeutschland noch nicht reif?
(Eigene Drahrmelvung.)
Berlin, 6. Februar.
Wachsamkeit verdoppeln, um dem deutschen Reich den letzten Rest von Autorität und Hoheit den Dawesvögten gegenüber zu behaupten.
Diese noch längst nicht behobene Reichsbahn- entgleisung sollte überhaupt in der breiten Oef- fentlichkeit den Sturm gegen den Dawesmoloch wieder entfesseln, dem wir natürlich den feierlich übernommenen BluizinS nicht verweigern können. Aber ein Schelm, wer mehr gibt als er hat, und über die Grenzen des Möglichen hinaus ist niemand an seine Pflicht gebunden. Schon heute pfeifen es die Spatzen in der Neuen und Mten Welt von den Dächern, daß nicht die geringste Wahrscheinlichkeit für die Erfüllung des Dawesplans besteht, sondern daß er eine „Chimäre" ist, die eines Tages genau wie die Versailler Spottgeburt liquidiert und durch menschlichere Lösungen ersetzt, wenn nicht überhaupt annulliert werden muß. (Ein Wirtschaftler vom Range John Marquard K e v n e s' hat kürzlich an dieser Stelle den Hebel angesetzt.) Tas größte Interesse daran haben die Gläubiger jenseits des großen Teiches, die ihre Dollarmilliarden natürlich sicher stellen möchten und darum für Streichung der Reparationsschulden plädieren. UnS aber liegt es ob, den Weg zu ebnen, die Blöcke weg- zuräumen, um diese geschäftsmäßige und praktische Regelung durchzudrücken.
Wir wollen nicht wieder warten, bis unS das Dach, wie es im Weltkrieg geschah, über dem Kopf zusammenbracht. Werben, werben, werben müssen wir für die großen Ideen der Befreiung । und Gerechtigkeit auf wirtschaftlichem, wie auf politischem Gebiet, auf den Märkten, wie in den Lüsten, zu Wasser, zu Lande und draußen in den fernen Kolonien. Der Engel mit dem feurigen Schwert hat letzten Endes noch immer über Säbel, Bajonette und Kanonen triumphiert. Zwar sind die Weltmächte wieder einmal mit sehr fadenscheinigen Gründen dem Abrüstungsschiedsspruch ausgewichen. Tatsächlich will Frankreich mit einem vorher sorgfältig mit feinen Völkerbundsfreunden abgekarteten Programm in die Genfer Schranken treten, um dem waffenlosen deutschen Siegfried möglichst den Speer in die ungeschützte Schul,er zu stoßen. ES wird dabei nicht die t a i s ä ch l i ch e, sondern die mögliche RüstungSstärke jedes Landes, also auch die wirtschaftliche und finan- , zielle in den Vordergrund stellen, um so den deutschen Bär wieder anketten und für sich selbst Rüstungsfreiheit herauSschlagen zu können. Aber vielleicht täuscht sich diesmal Marianne. Wir werden diesen Taschenspielerkuiiststücken sehr konkrete Taifachen entgegenhalten (Frankreich dürste z B seine» Einwohnerzahl entsprechend nur 66 000 Mann unter Waffen halten) und i dann wird sich zeigen, ob Stresemann oder 1
Deut chlonS örämjt zur Site.
Paris, 6. Februar. (Eigener Drahtbericht.) Die Agence Savas glaubt zu wissen, daß zwecks Beschleunigung deS Zusammentritts deS Döl- kerbundSrates, der den zu erwartenden Z u l a s- sungSantrag Deutschlands zu prüfen hätte, die Mitgliedsstaaten sich durch ihre Botschafter in Bern vertreten lassen würden. Wahrscheinlich werde die Frage einer Erhöhung der Zahl der im Völkerbundsrot vertretenen Mächte aufgeworfen werde».
vernünftigere Teil des deutschen
Volk unter Völkern zu werden. Wir
Arx-ses-Dains statt (SW?
Die Abrüstungskonferenz wird verlegt.
(Eigene Lrahim.-ldvna.)
London, 6. Februar.
Ein Genfer Berichterstatter meldet, eine Bewegung in Bölkerbundskreisen sei wieder im Gange zu Gunsten einer Umsiedelung des Völkerbundes, da das Leben in der Schweiz zu teuer sei. Die Anregung, die Abrüstungskonferenz in einer französischen Stadt in der Nähe der Grenze abzuhalten, werde ernstlich erwogen. Aix leS-BainS werde dafür vorgeschlagen. Evtl, tage die Konferenz in Brüssel.
Richt locker lassen!
Bis der letzte Rheinländer befreit ist.
(Eigener Drahtbertcht)
Berlin, 6. Februar.
Bei einer Befreiungsfeier des Vereins der Rheinländer fand der frühere Oberbürgermei-
FüM KG
Rur noch Friedensstärke der Besatzung.
(Eigene Drabimetdiing.)
Paris, 6. Februar.
Ein Blatt teilt mit: Infolge eines neuen
Es toirö uns doch gelingen.
Wie sich Paris gegen Oesterreichs Willen sträubt (Eigener Drahtbericht.)
Paris, 6- Februar.
Nur noch Friedensstärke am Nhein?
Die scharfen Proteste der Regierung und Oeffentktchkeit scheinen gewirkt zu haben
. :it des Staates nicht unterscheiden. Aehnlich liegt es beim Selbstbestimmungsrecht eer Völker. Im Gegensatz zu der französischen und brittschen Ration hat die deutsche Ratio» de» Zusammenschluß in einem Staate noch nicht herbeiführen können und zwar ®eU dem Deutschen wie auch dem Italiener der LtaatSbegrifs fehlte. Auch »ach Gründung
ser Unterschrift der damaligen Machthaber
16. Juni 1919 stumm vorübergehen? F.
Wenn öle Deutschen auftrumpfen
London, 6. Februar. (Eigener Drahtbericht.) Fn einem Leitartikel heißt es: Wenn Deutfchland Mitglied des Bölkerbundsrates ist, wird diefer eine moralische Autorität haben wie nie zuvor. Vielleicht wird die ü b l i ch e H a r m 0 n i e im Rate gestört werden: aber der VölkerSundsrat wird keine wahre Lebenskraft befitzen, bis er gelernt haben wird, sich tüchtig zu veruneinigen.
werden aber noch einige Zeit brauchen, um den Weg in die Zukunft zu finden, und zwar nicht, weil wir von nutzen behindert wurden, sondern weil wir mit der Geistesarbeit, die dazu nötig ist, noch nicht fertig sind. (Gegen diese Schluß- fcigeiuna wird sich jeder Anschlußfreund aufs entschiedenste verwahren. Der Geist ist längst da, nur die Männer fehlen, die ihn in die Tat umzufetzen imstande sind. Die Redaktion.)
Frankreich ist durchMaut.
Was sagt Chamberlain zur Abrüstungskomödie? (Eigener Drobtvertcht >
London, 6 Februar.
Eine Wochenzeitschrift schreibt: Briands Manöver der Konferenzverlegung für die Abrüstung wird Chamberlains Vertrauen in die Aufrichtigkeit Frankreichs e r - schütter« haben, und eS wird nicht dazu beitragen, die Vereinigten Staaten zu überzeugen, datz Europa aufrichtig eine Verminderung der Rüstungen wünscht. Die für den Aufschub angegebenen Gründe sind vermutlich nicht die wahren; der wirkliche Grund ist der, datz der Locarnogrist nahezu tot ist. Briai.d, der zweifellos von den besten Absichten beseelt ist und wahrscheinlich Chamberlains Vertrauen verdient, ist als Außenminister viel stärker gewesen alS jetzt als Ministerpräsident Er wagt nicht, sich den Vertretern der Meintmg zu tot» versetzen, die erklären, Deutschland müsse erst alle militärischen Bestimmungen des Versailler Vertrags vor der Debatte erfüllen.
fier von Köln, Exzellenz Wallraf folgende Worte: Wenn auch viele, die am Rhein geboren und gelebt haben, durch Schicksalsschläge in alle Winde zerstreut wurden, das Herz ist doch um Rhein geblieben, und die dort die chweren Bedrängnisse der Feinde erleiden mutzten, haben treu ouSgeholten. Cs gibt für Deutschland kein größeres Unheil, als daß es rettungslos in den Parteilpider und .Klassenhast gesunken ist. Man sollte über dem Streiet des Alltags doch nicht dir proste St''"v* »ergessen. Erzellenz Mallraf schloß. Mütze een teuren BriweE und Schwestern nm Rhein bald die Freiheit beschie- den sein. Der erste Schritt ist getan, weitere werden folgen, wenn wir einig werden und treu zum Vaterlande ha'ten.
Der gelbe Abenteurer.
Vom Räuberhauptmann zum Vizekönig.
Seltsam ttnb dem Europäer ««verständlich wie das nrrcrnietzliche Reich der Mitt« ist die Laufbahn des Mannes, der beute sei« Geschick i» Haube« hält: des Marschalls TsÄaugtso- ll«, beste« Name über de» ganze« Erdball gedrungen ist, «ud der sitr Tokio und Moskau, Peking uud Land--« die grobe U«bekannte in der weltpolitische« Gleichung bedeutet. Eiu Ital. Weltrciicuder zeichnet de« Abenteurer wie folgt:
Tschangtsolin entstammt der Klasse der Kulis. Sein Vater ging in der Rikschahdeich- sel in Kanton, und seine Mutter handelte tagsüber mit alten Kleidern, flickte in der Nacht Pantoffeln, wenn sie nicht betrunkenen chinesi. scheu Matrosen ihre Gunst schenkte. Mit achtzehn Jahren ernannte sich Tschang aus eigener Machtvollkommenheit zum T i e ra r z t und zog von Dorf zu Dorf, um Pferde und Kühe mit einem selbstgebrauten Krämersaft zu behandeln. Der Erfolg dieser Kur war ein großes Viehsterben. Im Jahre 1893 gab er den Veterinärberuf auf und trat als Soldat in das kaiserliche Heer, aus dem er sechs Monate später desertierte. Zwei Jahre lang hörte man nichts mehr von ihm; er schien von der Bildfläche verschwunden. Heute weiß man, daß der Held von Mukden damals in aller Stille als Gärtner im Kloster der katholischen St. Josephs-Schwestern in der Mission von Ri-Kiang arbeitete und sich nebenbei als Küster betätigte. Er wurde aber schließlich von den ehrwürdigen Schwestern mit Schimpf und Schande dabonHrjrTt. °V” da verlieren sich seine Spuren ein wenig im Dunkel. Man weiß nur, daß er im Gebirge beim Scheren der Schafe half. Im Jahre 1900 beschritt Tschangtsolin endlich entschlossen den Weg, der ihn zur Höhe seiner miltärischen Würden emporführte; er
etablierte sich als Räuberhauptmann.
Don öen Dingen im tXeld&elaMnett
Berlin, 6. Februar. (Privattelegramm.) Das ReichSIabinett hat gestern in einer Sitzung Sitzung innerpolitische und sozialpolitische An- gclogenhciren, banntter das neue Wahlgesetz behandelt. Der formelle Beschluß für das Bök- ierbundÄzesuch wird am Montag unter Vorsitz des Reichsrpäsrdenten gefaßt werden.
Der frühere österreichische Bundeskanzler Dr. Seipel führte gestern abend u. a. aus: Bei dem Friedenswillen der Völker, darf es sich nicht nur nm eine äußere Verständigung Han dein. Noch schwieriger ist das Verchen zwi- schen Völkern, die verschiedene Sprachen sprechen. Beispielsweise ist der Sinn, den wir Deutsche dem Worte „Ration" beilegen, ein anderer als der Sinn, den die wewichen Völler mit diesem Worte verbinden. Diese nämlich können den Begriff der Einheit der Ration
Seine Bande begann zunächst mit H-übnerdieb- stühlen in den Bauernhöfen. Beim Essen kam der AP'ctit. Im Jahre 1903 war die Räuberbande des sünfnndzwanzigjährigen Hauptmanns bereits in der ganzen Mandschurei berüchtigt. Man sprach überall von der Bande der „Hong-Hunz", was auf Deutsch soviel wie „Rotbärte" heißt. 1904 ging Tschangtsolin einen Schritt weiter, indem er neben den gewöhn- lieben Raubzügen einen „Spezialdienst zum Schutz der Steuerzahler gegen die Steuereintreiber "gründete. Gegen eine feste Summe verpflichtete sich Tschangtsolin, die einzelnen Dörfer und Besitzer gegen die Willkür des Lokalmandarins und der kaiserlichen Beamten nachdrücklich zu schützen. Dank diesem Stiftern wurde Tschang bald der populärste Mann in der Mandschurei, und seine Rotbärte eine Art nationaler Institution, die die göttliche Vorsehung spielte. Ja, die Mandarine selbst hielten es für angezeigt, sich mit den Rotbärten in Verbindung zu setzen, um mit ihrer Hilfe die kaiserlichen Kuriere, die den Tribut der Provinzen nach Peking beförderten, unterwegs abzufangen und auszurauben. Von Stund an war Tschang- tsolin der Held des Tages. Die Japaner machten ihn zur historischen Figur. Während des russisch-iapanischen Krieges standen die
Rotbärte Im Dienste des Mikado
und Tschangtsolin weilte als geehrter Gast- freund im Quartier des japanischen Oberkommandierenden Nogi. K u r 0 p a t k i n setzte einen Preis von hunderttausend Rubel aus den Kopf des geriebenen Chinesen, der zu Gunsten des japanischen Heeres Spionage trieb, wofür er reich belohnt wurde. Er bezog in dieser Zeit nicht weniger als drei Millionen Ben von Ja- 'an, und seine Raubzüge brachten ihm nicht weniger ein. Die Rotbärte folgten den Heeren, griffen die Versprengten an und plünderten die Toten aus. Es waren die Hyänen des Schlachtfeldes. Die Mandschurei aber batte in Tschangtsolin ihren Nationalhelden. Er selbst erschien jetzt öffentlich in glänzender Generalsnniform, begleitet von hohen Offizieren und seinen Prätorianern und verscch lich ausgiebig mit Gewehren, Munition und Kanonen russischer und japanischer Herkunft. Man berechnet, daß er damals allein in den Höhlen der Kangberge über fünf* zigtausend Gewehre und daneben eine Million von Zeltbahnen und Schlasdecken ausgebäust batte. Die sauberen Uniformen, in denen heute die Soldaten Tsckangtsolins einherstolzieren, md zum größten Teil aus diesen gestohlenen Decken gefertigt worden. Am Ende des Krieges zog sich Tschangtsolin in die mandschu- mchen Berge zurück und forderte die kaiserliche Regierung auf, sich mit ihm zu verständigen. Wohl oder übel mußte die Regierung in Peking auf die ihr gestellten Bedingungen eingehen und dem Hauptmann der Rotbärte hunderttausend Tael in bat, obendrein die Würde eines
Es muß sich wenden.
Reue Variationen über ein altes Thema.
Der bis zum Zerspringen gespannte Lohn- konflikr bei der Reichsbahn hat wieder einmal dem deutschen Hiob die Lappen und Lumpen von den mühsam verdeckten Schwären gerissen. Das groteske Zerrbild deutscher Ohnmacht und Versklavung konnte sich nicht schärfer widerspiegeln als in der brüsken Abweisung des rechtsgültigen Schiedsspruchs und der Anrufung des sogen. Reichsbahn-Sondergerichts, mit der sich das internationale Dawesunternehmen der Macht- und Interessensphäre der Staatsleitung selbst entzog und zugleich außerhalb des geltenden Arbeiterrechts stellte. Mit grausamer Ironie aber drängte sich uns wieder die demütigende Tatsache auf, daß die Quellen und Motore der deutschen Wirtschaft, das ganze riesige Eisenbahnnetz ein Wucher- und Ausbeutungsobjekt fremder Vampire ist, die ihre Riemen aus dem Fleisch der deutschen Eisenbahner schneiden, die auch aus der deutschen Wirtschaft ftrupellos höhere Tariftribute her- auSpresien würden, um nur die fette Reparativ n s m i l l i a r d e im Jahr um jeden Preis herauSzuwirtschasten. Wenn nun auch der Eisenbahnmagnat O e s e r die Gerüchte von den Riesendiäten und Gehältern der Herren VerwaltungsratSrnitglieder stark beschnitten hat (munkelte man doch sogar von kostspieligen privaten Anschasfungen und Vergnügungsreisen), so wird man doch, ohne dem abgelehnten Streik- recht der Beamten ober einer Sabotierung des DaweSplaneS irgendwie das Wort reden zu wollen, den Herrschaften das bekannte Wort entgegenschleudern müssen: „Erst Brot, dann Reparationen!" Von den deutschen Vertretern im Ver
waltungsrat aber fordern wir. daß sie nicht in
ein Horn mit den Kollegen aus weiß Gott wo- deutschen Antrags prüft die französische Regier her tuten, sondern ihre Anstrengungen und rung eine weitereHerabsetzungder rhci
Kasseler Neueste Nachrichtm
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Sonntag, 7. Februar 1926
Nummer 32. Einzelnummer 10 Pf„ Sonntags 16 Pf.
Einzelnummer Iss Sonntags 15 Pf. 16. FaHkgaUg
Tie waneltr Sieuefleii ll.achrichiri, eiid>.-inet< roddjenilid) trchsma, uaMmtnage D" "onnewtnisvrei, befragt für oen Monat 2.- Mk. bet -reter Suitenunn 'n» “et u»ef*äfi«tieae adaedvlt l-Kim. Durch die P«tt monatlich LtmMk
»«»fchliellitch SefleUung8«ebabr. Verla« «ob Redafti»« Schtachtbo-strafte 3WJn fternUnetber i)5t xnö 052. stllr unverlangt etngefatiMe Beiträge kann die Re- eine Verantwortung »der Gewädr in feinem stalle übernehmen. Rück- «ablitng bes rteiugSoeldeS »der Ansprache wegen etwaiger nicht orbnnnaSmäfitger t-ternn-' 'ft anSneichloNen ’t'ofifdterffDnto strattfsttrt a. Mat« Wummer <>8xti
anzeisenpreiie.EindetmifcheGelchänSaazetgen ifetle20tffg_ auswärtige Geschäfts- anzeiaen ."teile 2ti üfg.. stamiUeuattzeigen .Seile 20 Wa_ stletne Anzeigen das Wort 4 Pfg„ Refiamen öle .Seile 751hg. Dffertgebähr 20 Sfa. tbef Sufenän. ber Offenen Siithgj Rechnungsbeträge sind innerhalb 5 Tagen ,« bezahlen, stüt die Richtig, feit aller «urd> Sernfcredter »«•aeoebenen «r«eigen, feroie ffir Aufnabrnedaten unb Vlätie fattn nid)1 Garantier* werden stüt Ameisen mit besonderem schwierigem Cap toi »ro>ent Aufschlag. Druckerei: Echlachibosfttalle 2H/3it. Geschäftsstelle- ffSI-tsche strafte f>. -renen iber *>er ®vohrftrafte ^emlpretber 051 und