Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
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Nummer 47. Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15Pf. Donnerstag- 25. Februar 1926 Einzelnummer 10Pf.. Sonntags 15Pf. ,6. Jahrgang
Falscher Verdacht gegen Ungarn.
Lhamberlaln will den Völkerbund zur Weltmacht ausbauen.
O zarte Sehnsucht...
Reue Fäden zwischen den Rechtsparteien.
Es war von vornherein damit zu rechnen, daß mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund die Frage einer Erweiterung der Re- gierungsgrundlage wieder angeschnitten werden wrüde. Eine Minderheitsregierung ist nun einmal kein Ideal und die Existenz des Reichs, kabinetts ist nur allzusehr bedroht, als daß man nicht Umschau halten müßte, um diesen gewiß nicht sehr erfreulichen Zustand avzuändern. Man hat denn auch in politischen Kreisen von jeher damit gerechnet, daß nach dem vollzogenen Eintritt in den Völkerbund der Versuch gemacht werden würde, die Grundlage der Regierung zu verbreitern und zu festigen. Ja, in sozialdemokratischen Kreisen ist man nicht abgeneigt, Len Gedanken der großen Koalition wieder zur Diskussion zu stellen. Genau so gut gibt es aber auch auf der anderen Seite Persönlichkeiten, die die Anschauung vertreten, daß, nachdem durch den Eintritt Deutschlands in den Genfer Bund eine wichtig« Streitfrage erledigt ist es durchaus möglich sein werde, die Regierungsgrundlage nach rechts zu erweitern, d. h. die Deutsch- nationalen wieder in die Regierung aufzunehmen. So gibt denn jetzt das dem Außenminister nahestehende Volksparteiblatt den Deutsch- nationalen anheim, einmal zu überlegen, ob nicht nach dem Völkerbundseintritt zweckmäßig eine groß« Jnventuraufnahme bei ihnen abzuhalten wäre, wobei man einige alte Ladenhüter gut und gern über Bord werfen könnte, um sich dafür lieber schassend und mitbestim- mend an der Politik zu beteiligen, wie sie nun einmal geworden ist und jedenfalls für das nächste Jahrzehnt auch bleiben wird. Das Blau betrachtete bte Aussichten hierfür als garnichr ungünstig. Auch in der inneren Politik, ganz besonders in der Steuerpolitik sollten die Deutschnationalen dem Kabinett teilte Schwierigkeiten bereiten, um nicht eine bürgerliche Wirtschaftspolitik, die unter allen Umständen^ zu erstreben wäre und auch erreicht werden müvlr, von vornherein zum Scheitern bringt. Auch ein anderes Rechtsblatt rät den Deutschnaiionalen nachzuprüfen, ob nicht mit dem Eintritt in den Völkerbund der Augenblick gekommen sei, an dem die Opposition ihre Stellung zu dem nun einmal eingeschlagenen Kurse der Regierung Luther überprüsen sollte. In der auswärtigen Politik sei durchaus ein gemeinsames Vorgehen möglich, ja sogar wünschenswert und erstrebenswert. Tas gelte für den Kampf um die Befreiung des Rheins, nicht minder für die Behandlung der Fragen des deutschen Ostens, wie für das Streben, im Völkerbund eine möglichst starke Pofltton einzunehmen, ebenso für die Bemühungen um eine erträglichere Gestaltung des Dawes-Planes und manche andere Fragen der äußeren Polittk. Auf deutschnatio- naler Seite hat man bisher auf solche »Anregungen noch nicht geantwortet, aber es ist immerhin beachtenswert, daß sich hier eine ApS- sprache anspinnt, zu der die VolkSpartei die Anregung gibt, und man wird gut tun, die weitere Entwicklung aufmerksam zu verfolgen.
In der Pariser Presse wird jetzt wieder daS Rheinlandproblem angeschnitten, das jedoch für die ganze deutsche Nation viel zu ernst ist, viel zu schicksalsschwer, alS daß man sich aus ein Handelsgeschäft einlaflen würde. Wenn jetzt von französisch-r Seite versucht wird, die frühere Räumung des RheinlandeS als eine Art Gegenleistung für die Ausnahme Polens in den BölkerbundSrat hinzustellen, so beweist daS nur, wie weit die französische Po- litt! davon entfernt ist, bte ehrlichen Konsequenzen aus bem Zustanbekommen des Locarno- Paktes zu ziehen. Die Forderung der deutschen Regierung auf Abkürzung der Besatzungssristen bedeutet für die deutsche Politik eine elementare Lebensfrage. Nachdem daS Deutsche Reich aus der Grundlage der völligen Gleichberechtigung und der völligen Gegenseitigkeit den Vertrag von Locarno eingegangen ist. der den gegenseitigen Frieden garantieren soll, macht es ein moralisches Anrecht daraus geltend, die militärische Besetzung der Rheinlande als den äußeren Ausdruck der Feindschaft und des Mißtrauens endgültig zu beseitigen. Erst dann werde Frieden und Vertrauen in Europa hergeftellt sein In London hat man diesen deutschen Erklärungen mit Beisall {ugestimmt während Patts es nickt für notwen- ig hielt, auck nm ein einziges Wort zur Entgegnung auszusprechen. Jetzt, bei der unpassendsten Gelegenheit schneidet die französische
Regierungspresse bte Rheinland frage an und sie gibt damit der deutschen Regierung nur eine erwünschte Veranlassung, mit allem Nachdruck die Forderung zu erneuern, daß die Rheinlandbe- setzung endlich beseitigt wird, um den bisher nur aus dem Papier stehenden Locarnoabmachungen wirklichen Inhalt zu geben.
Wlrv der Lärm verstummen? Keine Regierungsschulid an der FAscheraffäre (Eigener Drahtve'icht.)
Budapest, 24. Februar.
Der Bericht des parlamentarischen Frank- fülscherausschuffes stellt folgendes fest: 1. der Idee pes Verbrechens, seiner Anregung, Unter- stützung und Deckung stehen sowohl Regierung, wie alle Mitglieder der Nationalversammlung fern. Nach Aufdeckung des Verbrechens ergriffen Ministerpräsident und Regierung alle Mittel, um die Angelegenheit in jeder Richtung aufzuklären und die Täter vor ein ordentliches Gericht zu stellen. 3. Eine politische Verantwortung irgend eines Regierungsmitgliedr-: kann in Bezug auf die Verhinderung des Verbrechens, oder die Feststellung der Täter oder durch ein Tun oder Unterlassen nickt festgestellt werden. Der Ausschuß stellt seine Tätigkeit ein.
Alle Welt soll gehorchen.
Chamberlain für Erneuerung deS Völkerbundes (Eigener Drahtbericht.)
Birmingham, 24. Februar.
In einer Rede hob Chamberlain hervor, daß Deutschland demnächst in Genf zum ständigen Mitgliede des Völkerbundsrates gewählt werde, Chamberlain fuhr fort, der Völkerbundsrat mutz einstimmig fein, ober ich glaube, daß für diesen Beschluß leine Sc^vierigkeiten bestehen. Er wolle einen Gesichtspunkt geltend machen, der zu wenig beachtet sei. Der Völkerbundsrat bestehe mit Einschlutz Deutschlands aus elf Mitgliedern. Scheint es, daß elf Mit ■ glieder hinreichend seien, um das moralische Urteil der Welt zu sprechen, wenn in irgendeinem gegebenen Augenblick sechs von den elf Mitgliedern nicht in der Lage seien, ihre Stimme abzugeben oder an einer Eutsihcidung sich zu beteiligen, weil sie selbst interessierte Parteien seien und die Ansichten des Rates dann die Ansichten einer Minderheit fein würden? Es gäbe gute Gründe für eine Vermehrung der Zahl der Ratsmitglieder, damit nämlich in Fällen, wo soviel von der moralischen Autorität ihrer Entschewung abhänge, diese Entscheidung von der Welt als autoritativ anerkannt werden könne. Irgendwelchen anderen Nationen das Recht streitig zu machen, daß ihr Anspruch auch nur in Erwägung gezogen werde, sei etwas, was die deutschen Staatsmänner zu fiufl seien zu tun, im Interesse ihres eigenen Landes und seiner Beziehimgen zu den fremden Nationen.
Für ewig verloren.
Briand mutz auf den Saarpräfidenten verzichten (Eigener Droht bericht.)
Paris, 24. Februar.
Laut Pressenotiz hat Abg. Perry im Auswärtigen Ausfchutz Briand die Frage über die Prä- sidentfchaft im Saargebiet gestellt. Der Abgeordnete erklärte, der Verlust diefes Postens würde im Hinblick auf die wirtschaftlichen In- tereffen Frankreichs im Saargebiet als Dtitzer- folg zu deuten fein. Briand habe erklärt, der Verfaillcr Vertrag fei Schuld, das man nicht bte Notwendigkeit eines ständigen französischen Vorsitzenden festgelegt habe, aber er könne jetzt nicht darauf bestehen, daß die Präsidentschaft immer dem französischen Vertreter in der Re gierungskommission belassen werde.
Man merNdle Milcht...
Erst Sicherheiten, dann Abrüstung. tEigene Drahtmeldung.)
Paris, 24. Februar.
Der Bericht des Abg. Paul B o n c o u r über die Abkommen von Locarno in der Kammer wird im wesentlichen wie folgt schließen: Durch eine fortgesetzte Verstärkung des Völkerbundes und seiner Befugnisse könne die Sicherheit gefördert werden. Man dürfe sich jedoch nicht durch infache Versprechungen in bet Sicherheit ein« schläfern lassen. Der Frieden als höchstes Gut mutz fortgesetzt erneut erkämpft werden Die Abkommen von Locarno bedeuten nur eine Etappe, die es endlich ermöglicht, eine Her- absetzung der Rüstungen einzuleiten.
Niemand wünsche mehr als Frankreich, daß die Rüstungslast, die schwer auf seine Finanzen drücken, erleichtert würde. Aber Frankreich wird stets erneut erklären, daß seine Entwaffnung nur im Verhältnis der ihm gewährten Sicherheit erfolgen könne. Die Entwickelung der Entwasfnung hänge also von den Präzisionen ab, die man dem Abkommen von Locarno gebe, und von der Zustimmung, die die friedliche Politik des Völkerbundes bei den Großmächten finde, die fick bis setzt noch dem Bunde femgehalten haben. Eine allgemeine Abrüstung könne nur auf Grund einer allgemei - neu Sicherheit erreicht werden. Die Kammer wird ersucht, die Abkommen von Locarno vertrauensvoll zu ratifizieren.
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Ganz England gegen Lvamberlaln.
London, 24. Februar. Ein Blatt b merkt zur gestrigen Entschließung des Völkerbundausschns- ses gegen eine Erweiterung des Völkerbundsra- tes: Diese unzweideutige Stellungnahme von Mitgliedern aller Parteien und beider Häuser fällt sowohl in England, wie auch tot Ausland sehr ins Gewicht. Auch ein anderes Blatt betont die volle Einstimmigkeit des Ausschusses, der zum mindestens zwei Drittel aus Konservativen bestand. Das Blatt schreibt, je eher die Regierung ihre Haltung klar- macht, umso besser ist es für Europa, den Locar- no-Verttag und nickt minder den Völkerbund.
DersolateLhUsten.
Blutige Katholikcnkrawalle in Mexiko.
(Dur» Funkspruch.)
Mexiko, 24. Februar.
Wegen Schließung katholischer Kirchen und Schulen und Ausweisung von Priestern fremder Nationalität wurde gestern vor einer Kirche die Gendarmerie von den Gläubigen, in 8er Hauptsache Frauen, angegriffen Der Leiter der Polizei wurde tätlich verwundet. Vier Zivilpersonen erlitten Verletzungen. Die Polizei war genätigt, eine Salve in die Luft abzugeben, um die Ruhe wieberherzuflellen.
Gpaa im fcatm.
Polen wird ab absurdum geführt. (Eigener Drahtbencki)
Haag, 24. Februar.
Bor dem'Internationalen Gerichtshöfe hob gestern der deutsche Vertreter wegen deS Streitfalles hervor, Polen könne keine Rechte aus dem Abkommen von S p a a herleiten, da es zur Zeit des Zustandekommens dieses Abkommens noch nicht als kelbständiger Staat bestanden habe. Ebenso hielt er den deutschen Standpunkt aufrecht in der Frage d--S deutschen Konttaktab- schluflcS mit den oberschlesischen Stickstoff- werken: dieses Abkommen könne keineswegs als fiktiver Handel aufgefaßt werden. Die Sitzung wurde darauf auf heute vertagt.
em wwocker V-SssbkNt.
Chinas SriegSministe, dantt ab.
(Eigene Drabtmekduna.)
London, 24. Februar.
AuS Peking verlautet, daß der Kriegsminister General Tschiatchvao dem Präsidenten sein RücktrittSgesuch einreichte, weil der letztere nicht bereit sei, einen Erlaß gegen den Tupan von Schantung, der ein Anhänger Tschang- tsolins ist, >ti unterzeichnen. Die mesckwn nähme von mtSländischen Warrn durch die Kantonbehörden wird von den meisten Blättern als ein Bruch früherer Verträge angesehen und ein internationales Vorgehen gefordert.
(Sin geriebenes Bärchen.
Der Goldschmied als Falschmünzer.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 24. Februar.
In Potsdam tauchten vor kurzem falsche Ein Markstücke auf. Fetzt ist als Fälscher ein Goldschmied namens Esprester, der eine Falschmünzerwerkstatt in einem Hause hinter seinem Garten eingerichtet hatte, verhaftet worden Efprester stand mit einer gewissen Sabine Rai tu Verbindung, die die falschen Einmarkstück auf geriebene Weise in den Verkehr brachte.
Spielen Sie Lotterie?
Wie das große Los gezogen wird.
®e6§bu»berti««feeb Millionärs » Afgiranten. A« (Selbe hängt ... — 3m Ziebnngsfaal. Seber bat Zutritt. — Träume ... Schaume.
Die ewig Mißtrauischen.
Gegenwärtig sind die Ziehungen zur fünften Klasse bei Preußischen Klassenlotterie in vollem Gange. Ter stärkste Anreiz des Lotteriespiels ist und bleibt nun mal, das liegt in der menschlichen Natur tief begründet, die Hoffnung. Die Preußische Klaflenlotterie hat in diesem Jahre eine Hochkonjunktur erlebt, wie nie zuvor. Sechshunderttausend Lose stehen laut Gewinnplan zur Versügung der spiellustigen Bürger. DaS enorme Anwachsen der Teilnehmer an der Klassenlotterie ist in Deutschland fraglos nur eine Folge und Rückwirkung der Wirtschaftskrisis, und die Vermutung eines führenden Beamten in de- Generallotte- riebireltion dürfte nicht ganz unrichtig sein, daß sogar viele
Erwerbslose ihre Unterstützung für ein Lotterielos
verwenden. Eine unausrottbare Legende sind trotz aller Aufklärungen die Waisenknaben geblieben, die die Lose auS den Glücksrädern ziehen sollen. Richtig ist, daß vor Jahrzehnten allerdings Waisenknaben bei den Ziehungen zu bestimmten Handreichungen mite wirkten. Heute werden die Ziehungen nur noch von den ausgesuchtesten und zuverlässigsten Beamten der Lotterieverwaltung selber vorgenommen. Eine moderne Lotterieziehung ist eigente lich die nüchternste und unromantischste Angelegenheit von der Welt. Der Ziehungssaal von altpreußischer Schlichtheit, dessen einziger Schmuck die saubere Holztäfelung ist, zerfällt in zwei Teile in den Raum, wo die für die Zuschauer ausgestellten Bänke sich befinden, und in den eigentlichen ZiehungSraum, der mit Glas überdacht ist, und wo auf erhöhter Estrade die Ziehungskommisston, bestehend auS drei Kommissaren und zwei Protokollführern, Platz nimmt. Da nun einmal die Oessentlichkeit der Ziehung vorgeschrieben ist, kann man niemandem verwehren, den Sitzungssaal zu betreten, gleichgültig, auS welchen Motiven eS geschieht. Die Männer sind weitaus in der Mehrzahl. Rur ab und zu verirrt sich ein altes Mütterchen oder gar ein junges Mädchen auf die Holzbänke in der Jägerstratze. Nicht alle stehen übrigens dem Ziehungsvorgang mit apathische. Gleichgültigkeit gegenüber. Da ist z. B. ein älterer Herr, der sicher einmal bessere Tage gekannt hat, in einem abgeschabten Ueberzieher. der mit angespanntester Aufmerksamkeit auf die
eintönige Litanei der Nummern lauscht. Mit einem grauen Taschentuch wischt er sich jedesmal den Schweiß von der Stirn, sobald eine Gewinnummer verkündet wird, die — daS merkt man seiner Enttäuschung an — nicht bte seine gewesen ist ..Es werden bei jeder Ziehung zwei Räder benutzt, das Num- mernrad und das Gewinnrad. Die Ziehungs- kommiflare nehmen an dem zwischen den Ziehungsrädern stehenden Tisch Platz, und zwar einer am Nummernrad, der zweite am Gewinnrad, der dritte zwischen ihnen. Der Kommissar am Nummernrad läßt die Ziehungsräder öffnen, entnimmt bem Nummernrad ein Röllchen, entfaltet den Zettel, liest die aufgedruckte Nummer laut und deutlich vor und gibt den Zettel an den Kommissar In ver Mitte Genau so verfährt gleickzeitig der Kommissar am Gewinnrad, der nach Aufruf der Losnummer den aufge- btueften Gewinn, falls dieser den fieinsten der Klasse übersteigt laut und deutlich ausruft, während die kleinsten Gewinne immer nur durch einen bestimmten Brnmmlaut gekennzeichnet werden. Nach dem Ziehen von je hundert Nummern und Gewinnen werden bte Räder tont weiteren Mischen der Röllchen mehrmals gedreht. Nachdem je fünfhundert Röllchen gezogen sind, wechseln die Kommissare ihre Obliegenheiten und Plätze Somit weckselt auch die Tätigkeit ver Kommissare jeder Ztehunaskom- mission andauernd. Bet den fieinsten Gewinnen wiederholt der mittlere Beamte besckleuni- gf-tgshalber überhaupt bte Nummer nicht, sondern brummt nur
laut unv vernehmlich ,H ml", wobei er bte Stimme immer leise hebt. Wer in der Pieußtsckeit Klassenlotterie mitsptelt, darf überzeugt sein, daß alles aesckieht, um allem und ausschließlich den Zufall entscheiden zu lassen Deswegen haben auch noch so fein ausgeklügelte Systeme, Nummern nach bestimm-