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Reichsbanner gegen Reichsregierung

zmn Friede« zuzuschlagen.

Die

fußfällig um Frie- Unglücklicherweise fei der

fähig gewesen sein, den zu bitten. Frieden verweigert trotzdem nicht dazu

mißhandelt. In Edinburgh wurden die Fen­sterscheiben eines Straßenbahnwagens zertrüm­mert, in LeedS tourten die Insassen eines Straßenbahnwagens mit Steinen bombardiert.

Nch Tür

worden. Er werde verleiten kaffen, die

Rücksicht auf die finanzielle und »alutare Lage schon in absehbarer Zeit.

Gewerlschasten der Seeleute und der Trans­portarbeiter erklärten den Teilstreik in den Häfen der Sowjetunion, die für England bestimmte Waren ausführen. Alle Mitglieder wurden aufgefordert, ein Viertel eines Ta- g e l o h n e s an die englischen Bergarbeiter ab­zuführen. 250 00 Rubel als Vorschüßrate wur­den nach London überwiesen.

Biegen oder brechen.

Baldwin stößt Macdonalds Hand zurück. (Eigener Drahtbericht.)

Sin gestarrter Dolksgvtze

Warschau, 6. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Im Heercsausschuß erklärte Senatsmarschall Trompezynski zur Empörung der Linken, daß es ein U n g l ü ck für das Land bedeuten würde, wenn man P i l s u d s k i an die Spitze des Pol- nifcfren Heeres berufen würde. Pilsudski Bet» stände nichts von der modernen KriegSsüh- rung, sondern er besitze nur die Eigenschaften eines Parteigängers. Die Linke verließ nach diesen Ausführungen den Sitzungssaal

Sirrikgriver au« Moskau.

Moskau, 6. Mai. (Durch Funkspruch.)

Was tun die andern?

Die internationale Arbeiterschaft macht mobil.

(Eigener Drahtbericht.)

Paris, 6. Mai.

Der Allgemeine Arbeiterverband wird am kommenden Freitag bezüglich des englischen Ge­neralstreiks Beschlüsse fassen. Außerdem ist der internationale Transportarbeiterverband für Sonnabend nach Ostende berufen. Der inter­nationale Bergarbeiterverband hat für Anfang kommender Woche nach Brüssel eingeladen. Der internationale Gewerkschaftsbund wird eine Konferenz zur Besprechung der Lage in England und der weiter zu ergreifenden Maß­nahmen abhalten. Alsdann wird mit dem Vor­stand der sozial. Arbeiterinternationale beraten.

Moffenprotest oee Jreichsbanner».

Berlin, 6. Mai. (Privattelegramm.) Der gestrige Aufmarsch gegen die Flaggenverord­nung es mögen etwa zehn- bis zwölstausend Menschen an der Kundgebung teilgenommen haben sowie die Versammlung selbst voll­zogen fick in größter Ruhe Nach kurzen An­sprachen einiger Abgeordneter der demokrati­schen, Zentrums- und sozialdemokratischen Par­tei löste sich die Ansammlung wieder auf.

Wett Baldwin Mief.

Enthüllungen zum Ausbruch beS Generalstreiks.

(Eigener Drahtbericht.)

^London, 6. Mai.

Im Unterhaus sagte Thomas (Arbeiter­partei), am Montag abend fei einer Abord­nung, die die Einstellung des Drucket- streikS mitteilen wollte, erklärt worden, der Premierminister habe sich bereits zur Ruhe begeben und niemand sei mehr zu sprechen. Thomas schloß: Um Mitternacht würde er

Dle Wege trennen sich.

Absage der Reichsbannerpartrien an Luther. (Privat-Telegramm.)

Berlin, 6. Mai.

Die Flaggenvervrdmmg findet die Billigung der deutschnationalen Zeitungen. Ein Blatt wendet sich dagegen, die Angelegenheit zu einer politischen Frage zu machen, da es sich hier um eine reine Zweckmaßigkeitsfrage und eine Frage des deutschen Ansehens im Ausland handele, die man mit Parteipolkttk nicht verstricken sollte. Durch die Verordnung werde den Anhängern von Schwarz-Weiß-Rot insofern ein Zugestäud- nis zugemutet, als auch die schwarz-weißrote Dienstflagge der Reichsbehörden zur See in Zu­kunft mit der schwarz-rot-goldenen Gösch ver- sehen werden soll. Das Zentrumsblatt setzt seine scharfe Krittk an der Verordnung fort und schreibt, das Vertrauen des Zentrums für den Reichskanzler Dr. Luther hat einen Stoß er­halten, der nicht ohne Einfluß bleiben kann. Das demokratische Organ spricht von einer Regie­rungskrise, die über Rächt in einer Frage ent- standen sei, deren Auswerfung in diesem Augen­blick völlig sinnlos und überflüssig gewesen sei. Die Demokraten könnten die Verantwortung für diese Att der Geschäftsführung nicht länger tragen. Der Vorwärts erklärt, diese Regierung ohne Mehrheit Ixti gestern durch die machtvolle Demonstration des Reichsbanners die erste Antwott erhalten. Im Parlament wird sie die endgültige Antwort erhalten.

Von Krise zu Krise.

Luther im Flaggcnlabyrinth.

(Von unserem Berliner Vertreter.)

Berlin, 6. Mai.

Für die Parteien kam der Beschluß des Reichskabinetts, der Flaggensrage im Auslande eine neue Lösung zu geben, vollkommen über­raschend. Bei der Vorstellung des zweiten Ka­binetts Luther im Parlament hatte der Reichs­kanzler bei der Erläuterung des Regierungs­programmes davon gesprochen, daß die Regie­rung alles vermelden werde, um eine neue Beunruhigung in die Volksmassen zu werfen. Kurze Zeit darauf tauchte in par­lamentarischen Kreisen das Gerücht auf, daß der demokratische Reichsinnenminister Dr. Külz beabsichtige, den Streit über die Flaggenfrage durch eine neue und endgültige Lösung zu regeln, um ans diese Weise zu der vom Reichs- kanzler und seinen Ministern angestrebten Kon­solidierung beizutragen. Seit jener Zeit ist demnach an dem Plan der Einbringung einer Flaggenverordnung im Stillen gearbeitet wor­den. Gelegenheit zur Bekanntgabe des Kabi- nettsbeschlnffes sollte der Empfang des Reichs­präsidenten von Hindenburg in Hamburg bieten. Der Vorschlag, bei den ausländischen Missionen die Handelsflagge offiziell einzufüh­ren, war, wie jetzt bekannt wird, von den hamburgischen Großkaufmanns- kreisen ausgegangen und fand von dort leb­haften Beifall bei den Deutschen im Auslande.

In parlamentarischen Kreisen ist man er­staunt, daß das Kabinett bei seiner Beschluß­fassung keinen Augenblick daran gedacht hat, welche weittragenden Folgen er im parlamentarischen Leben haben kann. Die Par- teiminister haben versichert, daß es der Regie­rung vollkommen fern gelegen habe, die Lösung als einen politischen Schritt anzusehen, was schon daraus hervorgehe, daß der Reichsjustiz- minifier Dr. Marx, der ein maßgebendes Mit­glied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold ist und der Reichsinnenminister Dr. Külz, der über Verfassungsfragen genau unterrichtet sein muß, keinen Haken bei der Sache fanden und lediglich erklärten, daß eS im Interesse des Koalitionsgedankens liege, vor Bekannt­gabe der Verordnung die Parteiführer zu un­terrichten. Das Zentrum und die Demokraten sind der Ansicht, daß die Informierung durch die Minister reichlich spät erfolgt sei, und daß es lohaler gewesen wäre, wenn Man den Plan zusammen durchgesprochen hätte, Wie es feit Bestehen des interfraktionellen Äusschuffes bei allen wichtigen Fragen der Fall gewesen ist. Die Regierung wäre sich dann viel schneller all der Schwierigkeiten bewußt geworden und hätte für die Vorlage einen günstigeren Zeitpunkt gewählt.

Die Vermutung der Linksparteien, daß die Reichsregierung mit voller Absicht der jetzig«« Koalition Schwierigkeiten bereiten wolle, um den Weg ins Kabinett für die Deutscknationa- len zu ebnen, wird in der Wilhelmstraße aus das Entschiedenste bestritten. In einer Be­sprechung mit den Führern der KoalitionSpar- leien hat der Reichskanzler sich vergewissern kön­nen, daß das Veto des Zentrums und der De­mokraten unabänderlich ist. Schon heute sprechen die Linksblätter ganz osfen von einer Regie- rungskrise und man darf gespannt fein, wie sich Luther dieser Obstruktion in den eige­nen Reihen gegenüber verhalten und aus der neuen Sackgasse herausretten wird.

3m Himmelsreich.

Kanton: ein buntes Chiuesenmärche«.

(Von unserem Pekinger Berichterstatter.) Da» Hamburg des gelbe« M-uues. I« La« borintd der Strafte«. Wunder über Kun der. Und beute? Rach amerikauiiScm Mutter. Moderner JabrmarktSrummel. Zerstörte Tem­pel und Moschee«. Ei« seltsames Stadtgemisch.

Kanton, im April.

Kanton war für China in berftärttem Maße das, was Hamburg und B r e me n für Deutschland gewesen ist, und lange Zett blieb

. es der einzige Kontaktpuntt des chinesischen Handels mit dem Ausland. Dieses starke Pul­sierende Leben war nun von dem riesigen Treiben auf dem Perlslutz selbst abgesehen zusammengefatzl in einem Gewirr von Straßen« die sich durch ungewöhnliche Enge, aber auch durch ungewöhnlich farbigen Reichtum auSzeich- neten. Die Läden in China sind alle offen; das macht es immer so interessant in chinesischen Straßen umherzugehen und nötigt immer wie­der Halt zu machen. In den Kantoner Stra­ßen aber kam man ganz besonders langsam vor­wärts, einmal weil sie noch enger und noch be­lebter sind als andere und man häufig sich zur Seite drücken muß, wenn die

Senflenträger mit lauten Rufen

sich Bahn schaffen für die Last, die ste tragen, einen reichen Herrn oder eine feibengetteibete Dame. Sodann aber, weil an den Häusern selbst so viel zu bewundern war in der Schön­heit der Fronten mit ihren goldverzietten Schnitzereien, die nach innen zu sich noch feiner wiederholten in einer durchbrochenen Gitter­wand, durch die hindurch man auf einen Al« tar fchrein mit dem Bild oder der Status eines Heiligen schaut, vor dem die Weihrauch­stäbchen unaufhörlich brennen. Ganz mittelal­terlich wohnen nach altchinesischer Art die Händ­ler und Handwerker gildenartig beisammen; so gibt e5 eine Straße, in der nur die berühmten Schwarzholzmöbel verfertigt werden, ei­ne andere der Stein- und Elfenbeinschnitzer, eine andere der Kupferschmiede, der Zeughänd- ler usw. Nur ein mattes Licht herrscht in die­sen Straßen, da die Oeffnung nach dem Himmel zu ohnehin eng und meist noch durch Matten verdeckt ist; um so stärker wirken dabei die star­ken Farben der langen wie Fahnen herabhän- genden Tafeln, auf denen mit den an sich so bildhaft schönen Zeichen der Name des betref­fenden Geschäfts verkündet wird. Nichts ande­res als diese Art Sttaßen hinter den grauen Mauern und in der geschäftigen Westvorstadt kannte das alte Kanton. ES war sehr schwer für den Fremden, sich daran zurechtzufinden. Irgendwelcher Wagenverkehr war in diesen Gassen ganz ausgeschlossen; nut die Sänfte stand dem, der nicht zu Fuß gehen wollte, zur Verfügung. Und heute? Wer nicht ausdrücklich darauf borbereitet ist, traut seinen Augen kaum, wenn er aus dem Perlfluß sich Kanton nähert. Dem Ufer entlang eine breite Geschäftsstraße, der Bund, auf der die Autos und Auto­busse sausen, und an der lauter Häuser frember Bauart hoch und hochmodern aufragen bis zum Wolkenkratzer sich steigernd. Ge­rade da, wo jene alten Faftoreien gestanden haben, erhebt sich jetzt ^in stolzes Warenhaus, jedem Kind bekannt:

»Tai San, das Groß«, Neue", zugleich die Büros vieler Firmen, Restaurants und andere Läden in sich fass nd und mit einer besonderen Anziehungskraft für das große Pu­blikum, den Dachgarten Ein Garten, tell- weise in echt chinesischem Stil, mit künstlichen Felsen und Grotten, Brückchen und Treppen u. mit einer Theaterbühne, auf der die schönsten S idengewänder zu sehen sind, während gleich­zeitig das Ohr die fchrecklichste Musik ertragen muß. Daneben bann ein Kino mit amerikani­schen Zugstücken wobei die Uebermlltler dieser Stücke sich nickt klar macken, wie stark diese Darstellungen und oft wörtlich zu nehmende Enthüllungen die Chinesen im Grunde mit Mißackkuna der ausländischen Gesellschaft erfül­len müssen- ferner ein Tanzsoal denn auch die jnuaen Chinesen u. Chinesinnen haben one step und two ftep tarnen gelernt und anderer '-abrmarksrummel Aber auch etwas wahrhaft Sckönes besitzt dieser seltsame Garten; das ist der Blick, den man von da oben herab haben ann. auf die Stabt und den dahinter liegen­den ,W ißen Wolk-nberg" an dem weißsckim- mernb die Gräber der Kantanesen vieler Gene­rationen liegen, aus ferne Pagoden und Hügel und beronber8 auf das bunte Leben und Trei­ben auf dem Perlfluß: auch in der Dunkel­heit anziehend durch die unzähligen Lichter der im Strom liegenden Schiffe und Boote eS gibt ja in Kanton eine nach Tausenden zählen»

Fluch! In die Oeffenllichkeit.

Beide Parteien beruhigen das Volk.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 6. Mai.

Das Regierungsorgan macht bekannt: Die Belieferung mit Brennstoffen und Lebensmit­teln ist ausreichend zum Leben, wenn auch nicht genügend um die Wohlfahrt des Landes für viele Wochen aufrechtzuerhalten. Die Vertei­lung von Milch und Lebensmitteln wird metho­disch fortgesetzt. Die Nation bleibt ruhig und vertrauensvoll. Das vom Generalrat des Ge­werkschaftskongresses als Gegenstück zum Regie- rungsorgan gebrachte BlattDer Arbeiter" druckt eine Botschaft an alle Arbeiter ab, die hervorhebt, daß es fick nm einen industriellen Kampf handelt und alle Mitglieder ermahnt, der Polizei teilte Gelegenheit zum Eingreifen zu gehen. Der Ausbruch irgendwelcher Un­ruhen würde die Aussichten auf eine erfolgreiche Beendigung des Streiks wesentlich schädigen

Die fchwcrrze Welle.

Generalstreitwehen in Hamburg.

(Privat-Telcgramm.j

Hamburg, 6. Mai.

Auch Hamburg spütt den englischen ®enc» r al streit. Die auSländisä)en Kohlendampfer leben sich nach deutscher Kohle um. Dir di rette Kohlenztftuhr von England, die täglich vier bis sechs Dampfer betrug, ist eingestellt. Die von England mit Stückgut und Kohle ab gegangenen Dampfer löschen lediglich die Stück- guttadungcn und nehmen die Kohle wieder nach England zurück. Die Wochendampfer bringen von England nur Post und Passagiere. Die englischen Dampfer selbst laufen nicht aus.

London, 6. Mai.

Maedonald fragte bei der großen General» ftrettdebatte. in der Lloyd George die Maßnah. men der Regierung billigte das Haus: Kann man nicht etwas tun? Will dieses Haus nicht die Vernunft und den Willen zeigen, zu sehen, wie man diese Frage regeln könne? Er fügte dann hinzu, er spreche allerdings ttidN für den Gewerkschaftstongreß sondern nur für sich selbst Er habe keinen seiner Freunde zu Rate gezogen Er erkenne aber, was die Folgen sein werden, wenn die Lage so fottdauerr und er erhebe des­halb seine Stimme. Wenn er eine Zurück­weisung erfahren sollte, so habe er sein Bestes geta und niemand werde ihm einen Borwurs machen können. Premierminister Baldwin er- klärte u 0-, keine Regierung könne unter irgend­welchen Umständen in einem Generalstreik nach­geben. In dem Augenblick, wo der General­streik bedingungslos abgesagt werde, sei die Re gierung bereit, die Verhandlungen wieder ans zunehmen, die, wie sie hoffe, zu einem erfvl 'eicken Ergebnis führen würden.

*

Angriffe auf Aula und Straßenbahn.

London, 6. Mai. ((Eigener Drahtbericht.) In verschiedenen Otten kam es gestern wieder zu Ausschreitungen. In Birmingham hiel­ten mehrere Männer ein Auto an und zerschnit­ten die Gummireifen. Der Führer wurde schwer

Der schlafende 3tine.

In England alles ruhig. Lloyd Georg vermittelt.

((Eigene Drahtmeldung.)

London, 6. Mai.

Die Eisenbahnen und anderen Verkehrsmit­tel verkehren im ganzen Lande wieder reich­licher. Um Mitternacht find die Chauffeure der Autodroschken in London in den Streik getre­ten. Die Börse ist weiterhin ruhig. Zu ernst­lichen Störungen ist eS nicht gekommen. Tau­sende haben sich als freiwillige Helfer gemeldet. Die Besprechungen zwischen den gegnerischen Parteien wurden wieder aufgenommen. Mac- donald verhandelte u a. mit dem Sekretär Cook deS Bergarbeiterverbandes. ES wird erzählt, daß Lloyd George die Rolle des SermittlerS übernommen hätte.

3n London ist es nffllt geheuer

Paris, 6. Mai. Laut Pressenotiz wird Fi­nanzminister Peret erst am 20. d. Mts. die Reise nach London antreten, um über die Schuldenregelung zu verhandeln.

Wer löst Skrzunski ab?

Vier Warschauer Kabinettschef-Kandidaten.

((Eigener Drahtbericht^

Warschau, 6. Mai.

Zurzeit empfängt der Präsident der Republik die Führer der größten Parteien, um zur Er­nennung eineS neuen Ministerpräsiden­ten schreiten zu können. Sejmmarschall R a t a j hat dem Präsidenten die Bolksparteiler Witos und Dembski, sowie Chondzynski (Dem.) und den Grafen Srrznnski als mögliche Kandi­daten vorgeschlagen. Die Wahl dürfte auf eine der vier Persönlichkeiten fallen, und zwar mit

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Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

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Freitag, 7. Mai 1926

Nummer 106. Amtliches Organ der Stadt Kassel

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